Schaurige Weihnachten. Klassische Horror- und Geistergeschichten
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Description
Im viktorianischen England war ein Weihnachtsfest ohne Schauergeschichte nicht komplett: Man erzählte sie am Kaminfeuer im Musikzimmer oder Salon. So verbreitet war dieser Brauch, dass etliche namhafte Autor*innen ihre Storys dafür schrieben. In diesem Band erzählen Autor*innen wie D. H. Lawrence, A. C. Doyle und weitere Meister*innen des Horrors von verfluchten Herrenhäusern, Schiffen im Eismeer und kalten Londoner Mietswohnungen, in denen das Grauen lauert. Wohlig-schaurige Gruselstunden für die Winter-Weihnachtszeit garantiert!
Ho Ho Horror Weihnachten mal anders: 7 erlesene Gruselgeschichten für die Adventszeit Mit spannenden Texten von A.C. Doyle, D.H. Lawrence, Edith Nesbit, Lettice Galbraith und anderen Originalausgabe mit einem Vorwort von Jochen Veit
Book Information
Author Description
Arthur Conan Doyle (1859–1930) war Arzt im südenglischen Southsea. 1887 erfand er die Figur des genial-exzentrischen Detektivs Sherlock Holmes, der allein mit Hilfe seines überragenden Intellekts, durch genaue Beobachtung und logisches Kombinieren seine Fälle löst. Ab 1891 erschienen die Abenteuer des Meisterdetektivs als Serie im »Stand Magazine«, eroberten schnell eine große Fangemeinde und erlaubten es Doyle, fortan als freier Schriftsteller in London zu leben.
Posts
Weihnachtliche Gruselgeschichten, entstanden zwischen 1864 und 1925. Am gruseligsten fand ich "Der Seesack" von Algernon Blackwood. Schön stimmungsvoll und schaurig sind "Die Geisterkutsche" von Amelia B. Edwards und "Der Captain der Pole Star" von Arthur Conan Doyle. Die Geschichten von Lettice Galbraith und Edith Nesbit fand ich auch ganz gut, mir gefällt bei diesen Kurzgeschichten nur oft nicht, wie sie enden bzw. aufgelöst werden. Diese Anthologie sollte man am besten in der kalten Jahreszeit lesen, es muss aber nicht an Weihnachten sein.
Klassische Horror- und Geistergeschichten neu übersetzt. Hier ist eine Sammlung von 7 Geistergeschichten , die alle zwischen 1864 und 1925 entstanden sind. Hier haben mir vier ganz gut gefallen und drei nicht so. 'Der Captain der Pole Star ' von Sir Arthur Conan Doyle hat mir richtig gut gefallen. Lag hier aber auch am Setting. Ein Schiff steckt im Eis fest und es geschehen unheimliche Dinge . Solche Storys lese ich gerne. 'Die Geisterkutsche' und ' Der Seesack' gefielen mir auch gut. Es ist einfach toll , dass es so viele alte Geistergeschichten gibt. Und vor allem , dass sich schon immer gerne solche Geschichten weitererzählt wurden. Die Menschen gruseln sich halt gerne. Das Buch muss aber nicht zwingend zu Weihnachten gelesen werden.

Cozy but Creepy 👻❄️
In dem Buch bekommt man sieben winterliche Kurzgeschichten von verschiedenen Autor:innen ❄️📖. Jede Story steht komplett für sich, es gibt keinen Zusammenhang, perfekt also, um einfach ein bisschen querzulesen. Alle Geschichten spielen im Winter, aber Christmas vibes gab es leider kaum, was ich ehrlich gesagt etwas schade fand. Von der Atmosphäre her passt das Buch trotzdem richtig gut in den Dezember und bringt genau dieses dark cozy Feeling mit 🕯️🌙 Was den Grusel angeht, war es total mixed. Manche Stories waren eher mild, andere dafür mehr creepy, es war so 50 50 👻 Für zwischendurch war es okay. Kein Highlight, aber gut für kalte Winterabende ❄️
Durchwachsene Kurzgeschichten-Sammlung für kalte Abende 🖤❄️
"Es ist schwer zu sagen, an welchem Punkt genau die Angst beginnt, wenn man die Gründe jener Angst nicht klar vor Augen hat. Eindrücke sammeln sich Schicht um Schicht im Inneren an wie Eis auf einem stillen Gewässer, aber oft so leicht, dass sie vom Bewusstsein nicht klar erkannt werden." (S. 124) Das Zitat stammt aus der Kurzgeschichte von Algernon Blackwood, "Der Seesack". Diese hat mir von allen auch am besten gefallen und war dem Horror am ehesten zuzuordnen. Die anderen waren wenn überhaupt leicht gruselig. Man muss natürlich das Alter im Auge behalten, da die Geschichten zwischen 1864 und 1925 erstmals erschienen sind. Dennoch lese ich ja gern solche schaurigen Kurzgeschichten und mochte vor allem die Sammlungen "Wintergeister" und "Schaurige Nächte" aus dem Dumont-Verlag (übersetzt) sehr gerne. Im Vergleich gesehen haben mir letztere deutlich besser gefallen. Dennoch haben alle Geschichten eine schöne, leicht schaurige winterliche Atmosphäre vermittelt, sodass ich sie insgesamt dennoch gern gelesen hab. Außerdem weiß ich nun, dass ich mehr von Algernon Blackwood lesen mag 🤭🖤 Insgesamt eine Sammlung von Kurzgeschichten, die man toll an einem oder mehreren kalten Abenden eingekuschelt auf der Couch mit Kerze, Tee und Decke lesen kann ❄️

✨️INHALT✨️ In sieben Kurzgeschichten gibt es natürlich sieben unterschiedliche Schauplätze. So zB. England im Moor, ein Schiff an der Küste, ein Geisterzimmer, ein Gerichtssaal oder Menschen, die sich gruselige Geschichten erzählen. Es geht um Geister, unheimliche Begegnungen mit Fremden, Figuren, die nur auf Bildern existieren, gruselige Schatten, einen eiskalten Mörder und ein Lachen, das einem im Kopf bleibt. Jede Geschichte steht für sich und bringt ihre ganz eigene, dunkle Weihnachtsstimmung mit. ✨️DIE FIGUREN✨️ bleiben eher kurz und oberflächlich, was bei Kurzgeschichten Ja oft üblich ist. Nicht alle Begegnungen sind freundlich oder offen. Manche Charaktere wirken fremd, andere bedrohlich oder einfach unheimlich. ✨️SCHREIBSTIL✨️ Jede Geschichte hat ihren eigenen Stil. Mit manchen wurde ich sofort warm, mit anderen weniger. Alle sind gut und leicht zu lesen. Die Geschichten sind düster und gruselig, aber nie wirklich Horror, es geht mehr um Atmosphäre als Schock. Das Buch ist sejr stimmungsvoll und schnell gelesen. ✨️MEIN FAZIT✨️ Ein kurzes, cozy Buch für eine unheilvolle Weihnachtsstimmung. Perfekt für dunkle Abende, Kerzenlicht und kalte Tage. Nicht extrem gruselig, aber schön und schaurig. Mein Favorit war „Das blaue Zimmer“. Insgesamt eine gelungene Sammlung für alle, die es zu Weihnachten gern etwas düster mögen. Auch wenn ich ehrlicherweise sagen muss, dass mich nicht alle Geschichten wirklich überzeugen konnten.

Kurzweilige Gruselgeschichten
Die Kurzgeschichtensammlung ist sicher eine angemessene Lektüre für die Weihnachtstszeit. Der Gruselaspekt kommt leider etwas zu kurz und die letzte Geschichte fand ich recht seltsam und weiß nicht was ich davon halten soll. Es sind aber auch eben Produkte ihrer Zeit, welche heute zwar noch gut gelesen werden können, für Horror- und Gruselfans vielleicht doch zu wenig von eben diesem beinhalten.

Ho Ho Horror 🎅🏻 Christmas with a twist: 7 exquisite horror stories for the Advent season
Eine atmosphärische Sammlung von sieben Kurzgeschichten verschiedener Autoren. Alle spielen im Winter, aber um Weihnachten geht es nicht wirklich. Dadurch eignen sie sich aber wunderbar für die gesamte dunkle Jahreszeit. Die Erzählstruktur der Geschichten ähnelt sich stark, was beim direkten Hintereinanderlesen deutlich auffällt. Ist aber kein Dealbreaker. Inhaltlich haben die Geschichten keinen Bezug zueinander, sodass man sie gut einzeln zwischenschieben kann, wenn man wenig Zeit oder Konzentration für ein längeres Buch hat. Die Mischung hat mir aber gut gefallen, einige der Geschichten mehr, andere weniger. Mein Favorit: Die Geisterkutsche ❄️🛷 Ideal, wenn man zwischendurch eine kompakte, leicht gruselige Geschichte lesen möchte.
Perfekt für einen schaurig, gemütlichen Nachmittag
„Im viktorianischen England war das Weihnachtsfest ohne Schauergeschichte nicht komplett: Man erzählte sie sich am Kaminfeuer im Musikzimmer oder Salon.“ Warum haben wir diesen Brauch hier eigentlich noch nicht für uns entdeckt? (Ich werde das familienintern mal anregen, wir haben zwar kein Kaminzimmer oder gar einen Salon, aber das Wohnzimmer tuts wohl auch.) Bekannte Autoren wie H.P. Lovecraft, Charles Dickens, A.C. Doyle und viele weitere füllen diese beiden Bücher mit ihren unheimlichen Geschichten. Manche haben ein weihnachtliches Setting, andere nicht, aber alle passen wunderbar in die dunkle Jahreszeit, zu einem gemütlichen Abend mit einer kuscheligen Decke, einem Becher Tee (oder Punsch), ein paar Plätzchen…. Die Geschichten in diesen beiden Bänden gruseln, unterhalten und stimmen teilweise auch nachdenklich. Fazit: Ich mag gruselige Kurzgeschichten und diese beiden, wie ich finde zudem wirklich hübschen, Bände haben mir schaurig, unterhaltsame Lesestunden beschert! 4/5*
5 (von 7) schöne und gruselige Geschichten
Ich verstehe, warum sich die Menschen schon immer gerne Gruselgeschichten erzählen. Die 7 Kurzgeschichten spielen alle im Winter, haben aber mit Weihnachten nichts zu tun. Da ich sie im Oktober gelesen habe, hat das gut gepasst. Nicht alle Geschichten haben mit gut gefallen, so fand ich die zweite und die letzte eher unnötig. Die anderen Geschichten habe ich allerdings genossen 😄 Keine war wie die andere, allerdings sind die Geschichten alle schon älter, so dass die Sprache so wunderschön alt und schnörkelig klingt.

In dieser Kurzgeschichtensammlung befinden sich 7 Horror-Kurzgeschichten, welche größtenteils zur Weihnachtszeit spielen. Sie basieren auf dem viktorianischen Brauch, um das Weihnachtsfest herum Geistergeschichten zu erzählen und die meisten kommen tatsächlich aus Zeitungen dieser Zeit, die zu diesem Zweck abgedruckt wurden. Die Geschichten sind dabei alle recht ähnlich von der Erzählweise her. Eine Person, meist ein junger Mann, gibt nun, viele Jahre später, einen Bericht ab, über etwas unheimliches, das sich zugetragen hat. Dabei wird der Protagonist zumeist als besonders rational beschrieben, weshalb es ganz besonders gruselig zu sein scheint, wenn sogar er sich nicht erklären kann, was damals geschehen ist. Nun muss ich sagen, dass ich Geschichten dieser Zeit generell gerne mag. Ich mag auch diese sehr klassische Formel für den Aufbau. Dennoch muss ich auch sagen, dass ich es etwas langweilig fand, immer wieder die gleiche Geschichte nur etwas anders vorzufinden. Ich denke, ich hätte mehr Spaß daran gehabt, wenn ich die Kurzgeschichten über mehrere Tage verteilt hätte, aber so war dies doch ein wenig enttäuschend. Abgesehen davon hatte ich jedoch nichts zu meckern an dieser Sammlung. Gleicht sich der Aufbau der Geschichten zwar stark, so ist der jeweilige Horror in jeder wieder anders. Von Geistern über dämonische Wesen bis hin zu völlig unerklärlichen Phänomenen ist hier so ziemlich alles vorhanden. Meine liebste Geschichte ist definitiv die von Sir Arthur Conan Doyle, welche allerdings als einzige nur aufgrund der winterlichen Jahreszeit zum Rest passte und eigentlich nichts weiter mit Weihnachten zu tun hatte. Fazit: Für Fans von klassischen Geistergeschichten ist dies eine sehr empfehlenswerte Sammlung – allerdings würde ich empfehlen, die Geschichten über mehrere Tage hinweg zu lesen und sich damit Zeit zu lassen, da sich der Aufbau sonst schnell wiederholt.
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Im viktorianischen England war ein Weihnachtsfest ohne Schauergeschichte nicht komplett: Man erzählte sie am Kaminfeuer im Musikzimmer oder Salon. So verbreitet war dieser Brauch, dass etliche namhafte Autor*innen ihre Storys dafür schrieben. In diesem Band erzählen Autor*innen wie D. H. Lawrence, A. C. Doyle und weitere Meister*innen des Horrors von verfluchten Herrenhäusern, Schiffen im Eismeer und kalten Londoner Mietswohnungen, in denen das Grauen lauert. Wohlig-schaurige Gruselstunden für die Winter-Weihnachtszeit garantiert!
Ho Ho Horror Weihnachten mal anders: 7 erlesene Gruselgeschichten für die Adventszeit Mit spannenden Texten von A.C. Doyle, D.H. Lawrence, Edith Nesbit, Lettice Galbraith und anderen Originalausgabe mit einem Vorwort von Jochen Veit
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Author Description
Arthur Conan Doyle (1859–1930) war Arzt im südenglischen Southsea. 1887 erfand er die Figur des genial-exzentrischen Detektivs Sherlock Holmes, der allein mit Hilfe seines überragenden Intellekts, durch genaue Beobachtung und logisches Kombinieren seine Fälle löst. Ab 1891 erschienen die Abenteuer des Meisterdetektivs als Serie im »Stand Magazine«, eroberten schnell eine große Fangemeinde und erlaubten es Doyle, fortan als freier Schriftsteller in London zu leben.
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Weihnachtliche Gruselgeschichten, entstanden zwischen 1864 und 1925. Am gruseligsten fand ich "Der Seesack" von Algernon Blackwood. Schön stimmungsvoll und schaurig sind "Die Geisterkutsche" von Amelia B. Edwards und "Der Captain der Pole Star" von Arthur Conan Doyle. Die Geschichten von Lettice Galbraith und Edith Nesbit fand ich auch ganz gut, mir gefällt bei diesen Kurzgeschichten nur oft nicht, wie sie enden bzw. aufgelöst werden. Diese Anthologie sollte man am besten in der kalten Jahreszeit lesen, es muss aber nicht an Weihnachten sein.
Klassische Horror- und Geistergeschichten neu übersetzt. Hier ist eine Sammlung von 7 Geistergeschichten , die alle zwischen 1864 und 1925 entstanden sind. Hier haben mir vier ganz gut gefallen und drei nicht so. 'Der Captain der Pole Star ' von Sir Arthur Conan Doyle hat mir richtig gut gefallen. Lag hier aber auch am Setting. Ein Schiff steckt im Eis fest und es geschehen unheimliche Dinge . Solche Storys lese ich gerne. 'Die Geisterkutsche' und ' Der Seesack' gefielen mir auch gut. Es ist einfach toll , dass es so viele alte Geistergeschichten gibt. Und vor allem , dass sich schon immer gerne solche Geschichten weitererzählt wurden. Die Menschen gruseln sich halt gerne. Das Buch muss aber nicht zwingend zu Weihnachten gelesen werden.

Cozy but Creepy 👻❄️
In dem Buch bekommt man sieben winterliche Kurzgeschichten von verschiedenen Autor:innen ❄️📖. Jede Story steht komplett für sich, es gibt keinen Zusammenhang, perfekt also, um einfach ein bisschen querzulesen. Alle Geschichten spielen im Winter, aber Christmas vibes gab es leider kaum, was ich ehrlich gesagt etwas schade fand. Von der Atmosphäre her passt das Buch trotzdem richtig gut in den Dezember und bringt genau dieses dark cozy Feeling mit 🕯️🌙 Was den Grusel angeht, war es total mixed. Manche Stories waren eher mild, andere dafür mehr creepy, es war so 50 50 👻 Für zwischendurch war es okay. Kein Highlight, aber gut für kalte Winterabende ❄️
Durchwachsene Kurzgeschichten-Sammlung für kalte Abende 🖤❄️
"Es ist schwer zu sagen, an welchem Punkt genau die Angst beginnt, wenn man die Gründe jener Angst nicht klar vor Augen hat. Eindrücke sammeln sich Schicht um Schicht im Inneren an wie Eis auf einem stillen Gewässer, aber oft so leicht, dass sie vom Bewusstsein nicht klar erkannt werden." (S. 124) Das Zitat stammt aus der Kurzgeschichte von Algernon Blackwood, "Der Seesack". Diese hat mir von allen auch am besten gefallen und war dem Horror am ehesten zuzuordnen. Die anderen waren wenn überhaupt leicht gruselig. Man muss natürlich das Alter im Auge behalten, da die Geschichten zwischen 1864 und 1925 erstmals erschienen sind. Dennoch lese ich ja gern solche schaurigen Kurzgeschichten und mochte vor allem die Sammlungen "Wintergeister" und "Schaurige Nächte" aus dem Dumont-Verlag (übersetzt) sehr gerne. Im Vergleich gesehen haben mir letztere deutlich besser gefallen. Dennoch haben alle Geschichten eine schöne, leicht schaurige winterliche Atmosphäre vermittelt, sodass ich sie insgesamt dennoch gern gelesen hab. Außerdem weiß ich nun, dass ich mehr von Algernon Blackwood lesen mag 🤭🖤 Insgesamt eine Sammlung von Kurzgeschichten, die man toll an einem oder mehreren kalten Abenden eingekuschelt auf der Couch mit Kerze, Tee und Decke lesen kann ❄️

✨️INHALT✨️ In sieben Kurzgeschichten gibt es natürlich sieben unterschiedliche Schauplätze. So zB. England im Moor, ein Schiff an der Küste, ein Geisterzimmer, ein Gerichtssaal oder Menschen, die sich gruselige Geschichten erzählen. Es geht um Geister, unheimliche Begegnungen mit Fremden, Figuren, die nur auf Bildern existieren, gruselige Schatten, einen eiskalten Mörder und ein Lachen, das einem im Kopf bleibt. Jede Geschichte steht für sich und bringt ihre ganz eigene, dunkle Weihnachtsstimmung mit. ✨️DIE FIGUREN✨️ bleiben eher kurz und oberflächlich, was bei Kurzgeschichten Ja oft üblich ist. Nicht alle Begegnungen sind freundlich oder offen. Manche Charaktere wirken fremd, andere bedrohlich oder einfach unheimlich. ✨️SCHREIBSTIL✨️ Jede Geschichte hat ihren eigenen Stil. Mit manchen wurde ich sofort warm, mit anderen weniger. Alle sind gut und leicht zu lesen. Die Geschichten sind düster und gruselig, aber nie wirklich Horror, es geht mehr um Atmosphäre als Schock. Das Buch ist sejr stimmungsvoll und schnell gelesen. ✨️MEIN FAZIT✨️ Ein kurzes, cozy Buch für eine unheilvolle Weihnachtsstimmung. Perfekt für dunkle Abende, Kerzenlicht und kalte Tage. Nicht extrem gruselig, aber schön und schaurig. Mein Favorit war „Das blaue Zimmer“. Insgesamt eine gelungene Sammlung für alle, die es zu Weihnachten gern etwas düster mögen. Auch wenn ich ehrlicherweise sagen muss, dass mich nicht alle Geschichten wirklich überzeugen konnten.

Kurzweilige Gruselgeschichten
Die Kurzgeschichtensammlung ist sicher eine angemessene Lektüre für die Weihnachtstszeit. Der Gruselaspekt kommt leider etwas zu kurz und die letzte Geschichte fand ich recht seltsam und weiß nicht was ich davon halten soll. Es sind aber auch eben Produkte ihrer Zeit, welche heute zwar noch gut gelesen werden können, für Horror- und Gruselfans vielleicht doch zu wenig von eben diesem beinhalten.

Ho Ho Horror 🎅🏻 Christmas with a twist: 7 exquisite horror stories for the Advent season
Eine atmosphärische Sammlung von sieben Kurzgeschichten verschiedener Autoren. Alle spielen im Winter, aber um Weihnachten geht es nicht wirklich. Dadurch eignen sie sich aber wunderbar für die gesamte dunkle Jahreszeit. Die Erzählstruktur der Geschichten ähnelt sich stark, was beim direkten Hintereinanderlesen deutlich auffällt. Ist aber kein Dealbreaker. Inhaltlich haben die Geschichten keinen Bezug zueinander, sodass man sie gut einzeln zwischenschieben kann, wenn man wenig Zeit oder Konzentration für ein längeres Buch hat. Die Mischung hat mir aber gut gefallen, einige der Geschichten mehr, andere weniger. Mein Favorit: Die Geisterkutsche ❄️🛷 Ideal, wenn man zwischendurch eine kompakte, leicht gruselige Geschichte lesen möchte.
Perfekt für einen schaurig, gemütlichen Nachmittag
„Im viktorianischen England war das Weihnachtsfest ohne Schauergeschichte nicht komplett: Man erzählte sie sich am Kaminfeuer im Musikzimmer oder Salon.“ Warum haben wir diesen Brauch hier eigentlich noch nicht für uns entdeckt? (Ich werde das familienintern mal anregen, wir haben zwar kein Kaminzimmer oder gar einen Salon, aber das Wohnzimmer tuts wohl auch.) Bekannte Autoren wie H.P. Lovecraft, Charles Dickens, A.C. Doyle und viele weitere füllen diese beiden Bücher mit ihren unheimlichen Geschichten. Manche haben ein weihnachtliches Setting, andere nicht, aber alle passen wunderbar in die dunkle Jahreszeit, zu einem gemütlichen Abend mit einer kuscheligen Decke, einem Becher Tee (oder Punsch), ein paar Plätzchen…. Die Geschichten in diesen beiden Bänden gruseln, unterhalten und stimmen teilweise auch nachdenklich. Fazit: Ich mag gruselige Kurzgeschichten und diese beiden, wie ich finde zudem wirklich hübschen, Bände haben mir schaurig, unterhaltsame Lesestunden beschert! 4/5*
5 (von 7) schöne und gruselige Geschichten
Ich verstehe, warum sich die Menschen schon immer gerne Gruselgeschichten erzählen. Die 7 Kurzgeschichten spielen alle im Winter, haben aber mit Weihnachten nichts zu tun. Da ich sie im Oktober gelesen habe, hat das gut gepasst. Nicht alle Geschichten haben mit gut gefallen, so fand ich die zweite und die letzte eher unnötig. Die anderen Geschichten habe ich allerdings genossen 😄 Keine war wie die andere, allerdings sind die Geschichten alle schon älter, so dass die Sprache so wunderschön alt und schnörkelig klingt.

In dieser Kurzgeschichtensammlung befinden sich 7 Horror-Kurzgeschichten, welche größtenteils zur Weihnachtszeit spielen. Sie basieren auf dem viktorianischen Brauch, um das Weihnachtsfest herum Geistergeschichten zu erzählen und die meisten kommen tatsächlich aus Zeitungen dieser Zeit, die zu diesem Zweck abgedruckt wurden. Die Geschichten sind dabei alle recht ähnlich von der Erzählweise her. Eine Person, meist ein junger Mann, gibt nun, viele Jahre später, einen Bericht ab, über etwas unheimliches, das sich zugetragen hat. Dabei wird der Protagonist zumeist als besonders rational beschrieben, weshalb es ganz besonders gruselig zu sein scheint, wenn sogar er sich nicht erklären kann, was damals geschehen ist. Nun muss ich sagen, dass ich Geschichten dieser Zeit generell gerne mag. Ich mag auch diese sehr klassische Formel für den Aufbau. Dennoch muss ich auch sagen, dass ich es etwas langweilig fand, immer wieder die gleiche Geschichte nur etwas anders vorzufinden. Ich denke, ich hätte mehr Spaß daran gehabt, wenn ich die Kurzgeschichten über mehrere Tage verteilt hätte, aber so war dies doch ein wenig enttäuschend. Abgesehen davon hatte ich jedoch nichts zu meckern an dieser Sammlung. Gleicht sich der Aufbau der Geschichten zwar stark, so ist der jeweilige Horror in jeder wieder anders. Von Geistern über dämonische Wesen bis hin zu völlig unerklärlichen Phänomenen ist hier so ziemlich alles vorhanden. Meine liebste Geschichte ist definitiv die von Sir Arthur Conan Doyle, welche allerdings als einzige nur aufgrund der winterlichen Jahreszeit zum Rest passte und eigentlich nichts weiter mit Weihnachten zu tun hatte. Fazit: Für Fans von klassischen Geistergeschichten ist dies eine sehr empfehlenswerte Sammlung – allerdings würde ich empfehlen, die Geschichten über mehrere Tage hinweg zu lesen und sich damit Zeit zu lassen, da sich der Aufbau sonst schnell wiederholt.


















