Aus dem Schatten des Vergessens
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Description
Der Krimi-Bestseller aus Kanada
Montreal, heute: Am Tag vor Weihnachten wird Judith Harper, eine renommierte Psychologin, auf grausame Weise umgebracht. Zur gleichen Zeit verschwindet Nathan Lawson, ein angesehener Anwalt, nachdem er in Panik Dokumente auf einem Friedhof vergraben hat. Wenig später stürzt sich ein Obdachloser von einem Wolkenkratzer. Im Mantel des Obdachlosen: die Brieftaschen von Harper und Lawson.
Als Sergent-Détective Victor Lessard, der selbst ein Getriebener ist, gemeinsam mit seiner Partnerin Jacinthe Taillon die Ermittlungen aufnimmt, wird den beiden eine verstörende Aufnahme zugespielt, auf der die Stimme von Lee Harvey Oswald zu hören ist, dem Mann, der einst J. F. Kennedy erschoss und der jetzt aus dem Grab zu ihnen spricht. Lessard und Taillon stehen vor einem Fall, der sie in die dunkelsten Abgründe sowohl der menschlichen Seele als auch der amerikanischen Geschichte führt.
Book Information
Author Description
Martin Michaud hat als Musiker und Anwalt gearbeitet, bevor er zu schreiben begann. Heute ist er einer der erfolgreichsten Krimi-Autoren Kanadas. Seine Reihe Mord in Montreal wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter der Arthur Ellis Award und der Prix Saint-Pacôme für Kiriminallitertaur. Martin Michaud lebt in Montreal.
Posts
Im Mittelpunkt steht die Vergangenheit mehrerer Figuren und die Frage, wie sehr alte Erinnerungen das spätere Leben beeinflussen. Leider fand ich das Buch insgesamt sehr zäh. Der Erzählfluss konnte mich nicht richtig mitnehmen und Spannung kam für mich kaum auf. Viele Passagen wirkten langatmig, ohne dass sich die Geschichte wirklich weiterentwickelt hat. Auch das Ende hat mich nicht überzeugen können. Es war für mich eher mittelmäßig und hat die Geschichte nicht wirklich aufgewertet. Insgesamt ein Buch, das mich leider nicht abgeholt hat.
"Die Abgründe der Vergangenheit"
Nach mehr oder weniger erfolgreicher Lösung seines letzten Falls arbeitet Victor Lessard als Sicherheitsdienst für ein Casino. Aber wie das Schicksal so will, lässt das Polizistenleben einen nie ganz los, denn es dauert nicht lange, bis seine ehemalige Partnerin ihn um Hilfe in ihrem aktuellsten Fall bittet. Dabei finden sie im Laufe der Ermittlungen eine Verbindung zu Victors Vergangenheit. Eine Vergangenheit, die er hoffte, hinter sich gelassen zu haben und nie wieder durchleben zu müssen … Dank der Verflechtung von Victors Vergangenheit mit dem Mord an dem Journalisten bietet die Handlung eine ordentliche Spannungskurve. Viele Wendungen, Intrigen und Geheimnisse kommen nach und nach ans Licht und sorgen für einen Pageturner nach dem anderen. Man muss, als Leser wirklich aufpassen nichts zu verpassen, weil teilweise so viele Dinge auf einmal passieren. Auch muss man als Leser aufpassen, die verschiedenen Erzählperspektiven nicht durcheinander zu kriegen. Mal wird aus der Zeit vor dem Mord, nach dem Mord, aus der Vergangenheit und der Gegenwart erzählt. Zusätzlich zu den vielen Geschehnissen, bei denen man auch aufpassen musste, wurde es mir zu viel auf einmal. Die Verteilung der Geschehnisse über die Geschichte hinweg hätte, meiner Meinung nach, besser sein können. Der Fall an sich hat leider nicht ganz meinen Geschmack getroffen. Ich fand die Ausarbeitung der anderen beiden Fälle stärker. Was mir aber an allen drei Teilen besonders gut gefallen hat, ist, dass Martin Michaud, den Fokus auf die Polizeiarbeit gelegt hat und diese als nicht so einfach darstellt hat. Dank der unzähligen Serien hat man mittlerweile die Erwartungshaltung, dass jeder Fall immer perfekt gelöst werden kann.
"Etwas zähflüssig"
Dieses Buch ist kein Buch, dass man lesen sollte, wenn man mal den Kopf ausschalten will. Der Krimi hat es nämlich ordentlich in sich. Ich musste mich beim Lesen, besonders am Anfang, tierisch konzentrieren. Viele, wirklich viele Charaktere, unterschiedliche Schauplätze und Zeitsprünge zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Besonders wenn zwei dieser Dinge auf einmal vorkamen, wurde es mir persönlich schnell zu unübersichtlich. Es wurden nämlich nicht nur die Hauptfiguren, sondern auch kleinere Charaktere sehr ausführlich beschrieben, obwohl sie im Endeffekt nicht mehr für die Story relevant waren. Nur wusste man das noch nicht … Schwer dort den Überblick zu behalten. Auch werden viele Details aus dem Privatleben der Kommissare erwähnt, die mehr oder weniger entscheidend für den Verlauf der Geschichte sind und gefühlt einzig und allein für Kommissars Lessards Lichtblicke benötigt werden. Bei den Ermittlungen selbst hatte ich oft das Gefühl, dass diese teils nur durch Zufälle als durch tatsächliche Polizeiarbeit vorangekommen sind. Den Fall an sich fand ich sehr interessant und schön ausgearbeitet. Von mir bekommt dieser Teil 3,5 Sterne und ich werde der Reihe definitiv noch eine Chance geben.
Politischer Krimi, manchmal zäh
Wer hat das Kennedy Attentat wirklich begangen? Bis heute ranken sich viele Theorien darum und Oswald scheint nicht die perfekte Lösung gewesen zu sein. Mit dieser Ungewissheit spielt dieser Kriminalroman. Geschickt verstrickt der Autor seine Geschichte mit den historischen Ereignissen. Ich weiß nicht, ob es an mir lag, da ich eine kleine Leseflaute hatte/habe oder ob der Roman trotzdem manchmal etwas zäh wurde. Das Miträtseln fiel mir schwer, ich hatte das Gefühl, der Lesenden wird nicht alles verraten. Dennoch würde ich zu einem späteren Zeitpunkt einen weiteren Lessard-Krimi eine Chance geben.
Spannender Krimi in Mitten von Quebec
Das Buch hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen, die interessante Story hat mich immer wieder zum lesen angeregt. Den Hauptcharakter fand ich sehr gut geschrieben und als Persönlichkeit super spannend. Das Buch ist jedoch aufgrund von vielen verschiedenen Charakteren (hauptsächlich mit französischen Namen...) und einigen Zeitsprüngen teilweise schwierig zu lesen.
Victor Lessard hat den Dienst beim Montrealer Morddezernat quittiert und versucht, als Mitarbeiter einer privaten Sicherheitsfirma sein Leben in Griff zu bekommen. Doch Jacinthe, seine ehemalige Partnerin benötigt seine Hilfe bei den Ermittlungen zu dem Mord an einem Investigativ Journalisten. Als Victors väterlicher Freund und Mentor Ted stirbt und einen Namen nennt, der Informationen zu dem Mord an Victors Familie hat, werden die ehemaligen Partner in einen Sog aus Gewalt und Intrigen hineingezogen, die nicht nur sie in tödliche Gefahr bringt. Was oder besser wer steckt hinter den Attentaten, der Verbindung nach Russland und der rechtsextremen Einheit Freelander? In seinem dritten ins Deutsche übersetzte Roman lässt Martin Michaud seinen Hauptprotagonisten in seinem persönlichsten Fall ermitteln, den im Mittelpunkt stehen diesmal Victors Familiengeschichte und seine Freundschaft zu Jacinthe und anderen Mitarbeitern der Montrealer Polizei. Dabei sind die Freunde Victor und Jacinthe trotz ihrer schwierigen Persönlichkeiten absolute Sympathieträger. Die Fälle sind wie in den Vorgängerromanen politisch brisant und hochaktuell. Sprachlich ist das Buch wieder hervorragend geschrieben und die Übersetzung von Anabelle Assaf und Reiner Pfleiderer macht die Lektüre zu einem Vergnügen. Ich hoffe auf mehr davon. Mein Fazit: ein spannender faszinierender Thriller, absolut lesenwert!
I didn´t shoot anybody, no Sir! Diese Worte von Lee Harvey Oswald auf die Frage, ob er John F. Kennedy ermordet hat ziehen sich durch diesen Thriller und verbreiten Angst und Schrecken. In Montreal wird die Leiche einer Frau gefunden, mit einer mittelalterlichen Ketzergabel gefoltert und getötet; ein Obdachloser stürzt sich von einem Hochhaus und ein bekannter Anwalt verschwindet spurlos. Doch wie hängen diese Ereignisse zusammen? Das aufzuklären ist die Aufgabe des Teams um Victor Lessard und seiner Kollegin Jacinthe Taillon und es führt sie weit in die Vergangenheit, nach Dallas ins Jahr 1963 und auf die Spur einer unglaublichen Verschwörung… Die Suche nach einem unheimlichen Mörder und den Spuren der Vergangenheit ist spannend zu lesen, wenn auch nicht immer einfach. Hier den Überblick zu behalten ist mir tatsächlich manchmal schwergefallen, denn auf den 634 Seiten passiert wirklich unglaublich viel. Dazu gibt es immer wieder Sprünge in die Vergangenheit und auch Victor Lessards eigene Vergangenheit und Dämonen blitzen immer wieder auf. Und es wäre sicher hilfreich gewesen, die beiden Vorgänger zu lesen, um eben diese private Geschichte des Sergent-Detectives besser zu verstehen. Leider sind diese Bücher bisher nicht in Deutschland erschienen und ich hoffe sehr, das wird noch nachgeholt. Mein Fazit: ein spannender faszinierender Thriller, absolut lesenwert!
Schwierig zu bewerten. Story an sich ist wirklich gut, jedoch zu viel ins Französische abgerutscht, was das Hören und Verfolgen sehr schwierig macht. Dazu gibt es zu viele Schauplätze an den Storys stattfinden was das ganze noch verwirrender macht. Fazit. Wer Lust auf auf eine story im französischen Stil für den ist das Buch sehr zu empfehlen. Für mich wird es das letzte Buch aus der Reihe sein.
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Der Krimi-Bestseller aus Kanada
Montreal, heute: Am Tag vor Weihnachten wird Judith Harper, eine renommierte Psychologin, auf grausame Weise umgebracht. Zur gleichen Zeit verschwindet Nathan Lawson, ein angesehener Anwalt, nachdem er in Panik Dokumente auf einem Friedhof vergraben hat. Wenig später stürzt sich ein Obdachloser von einem Wolkenkratzer. Im Mantel des Obdachlosen: die Brieftaschen von Harper und Lawson.
Als Sergent-Détective Victor Lessard, der selbst ein Getriebener ist, gemeinsam mit seiner Partnerin Jacinthe Taillon die Ermittlungen aufnimmt, wird den beiden eine verstörende Aufnahme zugespielt, auf der die Stimme von Lee Harvey Oswald zu hören ist, dem Mann, der einst J. F. Kennedy erschoss und der jetzt aus dem Grab zu ihnen spricht. Lessard und Taillon stehen vor einem Fall, der sie in die dunkelsten Abgründe sowohl der menschlichen Seele als auch der amerikanischen Geschichte führt.
Book Information
Author Description
Martin Michaud hat als Musiker und Anwalt gearbeitet, bevor er zu schreiben begann. Heute ist er einer der erfolgreichsten Krimi-Autoren Kanadas. Seine Reihe Mord in Montreal wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter der Arthur Ellis Award und der Prix Saint-Pacôme für Kiriminallitertaur. Martin Michaud lebt in Montreal.
Posts
Im Mittelpunkt steht die Vergangenheit mehrerer Figuren und die Frage, wie sehr alte Erinnerungen das spätere Leben beeinflussen. Leider fand ich das Buch insgesamt sehr zäh. Der Erzählfluss konnte mich nicht richtig mitnehmen und Spannung kam für mich kaum auf. Viele Passagen wirkten langatmig, ohne dass sich die Geschichte wirklich weiterentwickelt hat. Auch das Ende hat mich nicht überzeugen können. Es war für mich eher mittelmäßig und hat die Geschichte nicht wirklich aufgewertet. Insgesamt ein Buch, das mich leider nicht abgeholt hat.
"Die Abgründe der Vergangenheit"
Nach mehr oder weniger erfolgreicher Lösung seines letzten Falls arbeitet Victor Lessard als Sicherheitsdienst für ein Casino. Aber wie das Schicksal so will, lässt das Polizistenleben einen nie ganz los, denn es dauert nicht lange, bis seine ehemalige Partnerin ihn um Hilfe in ihrem aktuellsten Fall bittet. Dabei finden sie im Laufe der Ermittlungen eine Verbindung zu Victors Vergangenheit. Eine Vergangenheit, die er hoffte, hinter sich gelassen zu haben und nie wieder durchleben zu müssen … Dank der Verflechtung von Victors Vergangenheit mit dem Mord an dem Journalisten bietet die Handlung eine ordentliche Spannungskurve. Viele Wendungen, Intrigen und Geheimnisse kommen nach und nach ans Licht und sorgen für einen Pageturner nach dem anderen. Man muss, als Leser wirklich aufpassen nichts zu verpassen, weil teilweise so viele Dinge auf einmal passieren. Auch muss man als Leser aufpassen, die verschiedenen Erzählperspektiven nicht durcheinander zu kriegen. Mal wird aus der Zeit vor dem Mord, nach dem Mord, aus der Vergangenheit und der Gegenwart erzählt. Zusätzlich zu den vielen Geschehnissen, bei denen man auch aufpassen musste, wurde es mir zu viel auf einmal. Die Verteilung der Geschehnisse über die Geschichte hinweg hätte, meiner Meinung nach, besser sein können. Der Fall an sich hat leider nicht ganz meinen Geschmack getroffen. Ich fand die Ausarbeitung der anderen beiden Fälle stärker. Was mir aber an allen drei Teilen besonders gut gefallen hat, ist, dass Martin Michaud, den Fokus auf die Polizeiarbeit gelegt hat und diese als nicht so einfach darstellt hat. Dank der unzähligen Serien hat man mittlerweile die Erwartungshaltung, dass jeder Fall immer perfekt gelöst werden kann.
"Etwas zähflüssig"
Dieses Buch ist kein Buch, dass man lesen sollte, wenn man mal den Kopf ausschalten will. Der Krimi hat es nämlich ordentlich in sich. Ich musste mich beim Lesen, besonders am Anfang, tierisch konzentrieren. Viele, wirklich viele Charaktere, unterschiedliche Schauplätze und Zeitsprünge zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Besonders wenn zwei dieser Dinge auf einmal vorkamen, wurde es mir persönlich schnell zu unübersichtlich. Es wurden nämlich nicht nur die Hauptfiguren, sondern auch kleinere Charaktere sehr ausführlich beschrieben, obwohl sie im Endeffekt nicht mehr für die Story relevant waren. Nur wusste man das noch nicht … Schwer dort den Überblick zu behalten. Auch werden viele Details aus dem Privatleben der Kommissare erwähnt, die mehr oder weniger entscheidend für den Verlauf der Geschichte sind und gefühlt einzig und allein für Kommissars Lessards Lichtblicke benötigt werden. Bei den Ermittlungen selbst hatte ich oft das Gefühl, dass diese teils nur durch Zufälle als durch tatsächliche Polizeiarbeit vorangekommen sind. Den Fall an sich fand ich sehr interessant und schön ausgearbeitet. Von mir bekommt dieser Teil 3,5 Sterne und ich werde der Reihe definitiv noch eine Chance geben.
Politischer Krimi, manchmal zäh
Wer hat das Kennedy Attentat wirklich begangen? Bis heute ranken sich viele Theorien darum und Oswald scheint nicht die perfekte Lösung gewesen zu sein. Mit dieser Ungewissheit spielt dieser Kriminalroman. Geschickt verstrickt der Autor seine Geschichte mit den historischen Ereignissen. Ich weiß nicht, ob es an mir lag, da ich eine kleine Leseflaute hatte/habe oder ob der Roman trotzdem manchmal etwas zäh wurde. Das Miträtseln fiel mir schwer, ich hatte das Gefühl, der Lesenden wird nicht alles verraten. Dennoch würde ich zu einem späteren Zeitpunkt einen weiteren Lessard-Krimi eine Chance geben.
Spannender Krimi in Mitten von Quebec
Das Buch hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen, die interessante Story hat mich immer wieder zum lesen angeregt. Den Hauptcharakter fand ich sehr gut geschrieben und als Persönlichkeit super spannend. Das Buch ist jedoch aufgrund von vielen verschiedenen Charakteren (hauptsächlich mit französischen Namen...) und einigen Zeitsprüngen teilweise schwierig zu lesen.
Victor Lessard hat den Dienst beim Montrealer Morddezernat quittiert und versucht, als Mitarbeiter einer privaten Sicherheitsfirma sein Leben in Griff zu bekommen. Doch Jacinthe, seine ehemalige Partnerin benötigt seine Hilfe bei den Ermittlungen zu dem Mord an einem Investigativ Journalisten. Als Victors väterlicher Freund und Mentor Ted stirbt und einen Namen nennt, der Informationen zu dem Mord an Victors Familie hat, werden die ehemaligen Partner in einen Sog aus Gewalt und Intrigen hineingezogen, die nicht nur sie in tödliche Gefahr bringt. Was oder besser wer steckt hinter den Attentaten, der Verbindung nach Russland und der rechtsextremen Einheit Freelander? In seinem dritten ins Deutsche übersetzte Roman lässt Martin Michaud seinen Hauptprotagonisten in seinem persönlichsten Fall ermitteln, den im Mittelpunkt stehen diesmal Victors Familiengeschichte und seine Freundschaft zu Jacinthe und anderen Mitarbeitern der Montrealer Polizei. Dabei sind die Freunde Victor und Jacinthe trotz ihrer schwierigen Persönlichkeiten absolute Sympathieträger. Die Fälle sind wie in den Vorgängerromanen politisch brisant und hochaktuell. Sprachlich ist das Buch wieder hervorragend geschrieben und die Übersetzung von Anabelle Assaf und Reiner Pfleiderer macht die Lektüre zu einem Vergnügen. Ich hoffe auf mehr davon. Mein Fazit: ein spannender faszinierender Thriller, absolut lesenwert!
I didn´t shoot anybody, no Sir! Diese Worte von Lee Harvey Oswald auf die Frage, ob er John F. Kennedy ermordet hat ziehen sich durch diesen Thriller und verbreiten Angst und Schrecken. In Montreal wird die Leiche einer Frau gefunden, mit einer mittelalterlichen Ketzergabel gefoltert und getötet; ein Obdachloser stürzt sich von einem Hochhaus und ein bekannter Anwalt verschwindet spurlos. Doch wie hängen diese Ereignisse zusammen? Das aufzuklären ist die Aufgabe des Teams um Victor Lessard und seiner Kollegin Jacinthe Taillon und es führt sie weit in die Vergangenheit, nach Dallas ins Jahr 1963 und auf die Spur einer unglaublichen Verschwörung… Die Suche nach einem unheimlichen Mörder und den Spuren der Vergangenheit ist spannend zu lesen, wenn auch nicht immer einfach. Hier den Überblick zu behalten ist mir tatsächlich manchmal schwergefallen, denn auf den 634 Seiten passiert wirklich unglaublich viel. Dazu gibt es immer wieder Sprünge in die Vergangenheit und auch Victor Lessards eigene Vergangenheit und Dämonen blitzen immer wieder auf. Und es wäre sicher hilfreich gewesen, die beiden Vorgänger zu lesen, um eben diese private Geschichte des Sergent-Detectives besser zu verstehen. Leider sind diese Bücher bisher nicht in Deutschland erschienen und ich hoffe sehr, das wird noch nachgeholt. Mein Fazit: ein spannender faszinierender Thriller, absolut lesenwert!
Schwierig zu bewerten. Story an sich ist wirklich gut, jedoch zu viel ins Französische abgerutscht, was das Hören und Verfolgen sehr schwierig macht. Dazu gibt es zu viele Schauplätze an den Storys stattfinden was das ganze noch verwirrender macht. Fazit. Wer Lust auf auf eine story im französischen Stil für den ist das Buch sehr zu empfehlen. Für mich wird es das letzte Buch aus der Reihe sein.
















