Neuschnee

Neuschnee

Softcover
3.5614
HighlandsUnfallSerienmörderSilvester

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Description

War es ein Unfall? Oder doch nur ein Mord unter Freunden?

Winter in den schottischen Highlands: Neun Freunde verbringen den Jahreswechsel in einer abgelegenen Berghütte. Sie feiern ausgelassen, erkunden die einsame Landschaft und gehen auf die Jagd – doch was als ein unbeschwerter Ausflug beginnt, wird bitterer Ernst, als heftiger Schneefall das Anwesen von der Außenwelt abschneidet. Nicht nur das Gerücht von einem umherstreifenden Serienmörder lässt die Stimmung immer beklemmender werden, auch innerhalb der Gruppe suchen sich lang begrabene Geheimnisse ihren gefährlichen Weg ans Licht. Dann wird einer der Freunde tot draußen im Schnee gefunden. Und die Situation in der Hütte eskaliert …

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
448
Price
12.40 €

Author Description

Lucy Foley hat in der Verlagsbranche gearbeitet, bevor sie ihren großen Traum wahr machte und sich ganz dem Schreiben widmete. Ihre beiden Thriller »Neuschnee« und »Sommernacht« wurden zu riesigen internationalen Erfolgen und standen wochenlang auch auf der deutschen Bestsellerliste. Wenn sie nicht gerade mörderisch spannende Plots entwickelt, reist Lucy leidenschaftlich gern. Sie lebt in London.

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2

Neun Freunde, ein abgelegenes Ferienhaus in den schottischen Highlands und die grandiose Idee, dort gemeinsam Silvester zu feiern. Neun Freunde, ziemlich viele Geheimnisse. Als ein Schneesturm jede Verbindung zur Außenwelt kappt, Gerüchte über einen umherstreifenden Serienmörder die Runde machen und schließlich einer der Freunde tot aufgefunden wird, ist klar: Die Idee war vielleicht doch nicht ganz so grandios wie gedacht. Hear me out: Ich hatte vor ein paar Tagen einen Traum, in dem ich unbedingt dieses Buch lesen wollte. Etwas wild, ich weiß. Wollte mir eine höhere Macht ein Zeichen geben? Vielleicht. Hab ich das Zeichen falsch interpretiert und es war ein Reinfall? Ratet mal. Eigentlich mag ich die Bücher von Lucy Foley sehr: mehrere (5) POVs, Zeitsprünge und die Tatsache, dass man bis kurz vor Schluss weder Täter noch Opfer kennt. Aber das Buch war einfach nur langweilig. Es gab mehr zähes Oxford-Drama als Spannung und so gut wie alle Enthüllungen waren so dermaßen offensichtlich, dass es einfach nur enttäuschend war. Wer ein gutes Buch von ihr lesen möchte: The Paris Apartment. Das hab ich geliebt.

2

| Unübersichtlich, oberflächlich, einschläfernd. ❌️ 🥱 |

Leider kaum bis gar nicht zu vergleichen mit "Sommernacht". Eigentlich muss ich sagen, dass ich schon ab Seite eins verwirrt war über die vielen Namen und zwischenmenschlichen Beziehungen zwischen den Charakteren. Auch wenn ich ein großer Fan von multiple POVs bin, an der Umsetzung happert es hier grenzenlos. Die Story kommt gefühlt nicht voran. Die Geschichte lebt eher von Rückblicken und ausschweifenden Schilderungen und die Autorin verliert sich in ellenlangen Kapiteln. Die einzige Perspektive, die mich wirklich interessierte, war die von Doug, dem Wildhüter. Ich habe das Buch jetzt nach 165 Seiten abgebrochen. Eine Motivation weiterzulesen, war leider nicht mehr vorhanden.

2

Die Beschreibung klang so spannend, aber irgendwie plätschert die Handlung nur so vor sich hin. Für meinen Geschmack passiert für die Länge des Buches zu wenig und die Auflösung gefällt mir auch nicht so gut.

5

Die Jagd kann beginnen

Das ist mein zweites Buch von Lucy Foley und es hat mich genauso begeistert wie mein Erstes: "Sommernacht". Ich mag den Schreibstil sehr gerne, da man in ihren Büchern in fast alle Rollen schlüpft, die das Buch hergibt. Auch hier geht es um eine Clique, die sich schon seit Jahren kennt. Gemeinsam wollen sie in einer abgelegenen Berghütte in den Highlands Silvester feiern. Mit ihnen auf dem Anwesen: Ein isländisches Paar, die "Bürofrau" Heather, eine Art Hausmeister namens Iain und der Wildhüter Doug. Wir erleben die Geschichte aus den Augen (fast) jedes Einzelnen. Und genau das ist der Punkt: Keine einseitige Interpretation der Ereignisse! Man wird mit so vielen unterschiedlichen Emotionen, Verhaltensweisen und Gedankengängen konfrontiert, dass man mit jedem Kapitel wieder neu ins Grübeln gerät. GRANDIOS!🙌 Außerdem liebe ich das Hinhalten der Auflösung, wer der/die Getötete ist 😄 Ab Seite zwei steht fest: Es gibt eine Leiche. Und während des Lesens fragst du dich nicht nur: "Wer ist der Mörder?" sondern auch, "Wer verflixt, wurde denn nun umgebracht?" Mit jedem neuen Kapitel und somit neuer Sichtweise einer der Anwesenden, wird auch meist ein neues Geheimnis gelüftet. Die Charaktere wandeln sich über das Buch hinweg auf wirklich faszinierende Art. Wie oft dachte ich: "Wow! "Tolle" Freunde seid ihr!" 👀 NICHT... Lasst euch einfach überraschen, was da noch alles ans Tageslicht befördert wird. Mich hat es jedenfalls bestens unterhalten und ich kann eine klare Leseempfehlung aussprechen. Und noch was persönliches am Rande: Mein Lieblingscharakter in der Geschichte ist Doug, der Wildhüter. Manchmal sind es eben die Nebencharaktere, die eine Geschichte erst "rund" machen. Freue mich schon auf "Abendrot", mein nächstes Buch von Frau Foley.

2.5

Der Schreibstil war angenehm, aber das Buch verlor sich in zu vielen Themen. Es kratzte überall nur an der Oberfläche und wirkte dadurch beliebig.

Der Schreibstil war angenehm, aber das Buch verlor sich in zu vielen Themen. Es kratzte überall nur an der Oberfläche und wirkte dadurch beliebig.
4

Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen, zumal man bis kurz vor Schluss nicht wusste, wer das Opfer des Verbrechens war. Die Autorin hat es gut verstanden, den Leser im Dunklen zu lassen, so dass man die ganze Zeit sowohl am Rätseln war, wer der Täter war, als auch über die Identität des Opfers. Das begegnet in Krimis seltener und stellt eine interessante Abwechslung im Spannungsaufbau dar. Obwohl die Geschichte aus vielen unterschiedlichen Perspektiven erzählt wird, hat man keine Schwierigkeiten, der Handlung zu folgen, was sicherlich auch an der Kürze der Kapitel liegt. Schwieriger ist es schon, den vielen verschiedenen Zeitebenen zu folgen, da es eben nicht nur zwei oder drei Zeitebenen gibt, sondern extrem viele verschiedene, die die Autorin für die Entwicklung der Geschichte als wichtig erachtet. Manchmal schickt die Autorin den Leser direkt in die Vergangenheit, manchmal wird dies auch nur aus der Erzählperspektive eines Protagonisten geschildert, dessen Erinnerung wir teilen. Als Thriller würde ich die Geschichte nicht unbedingt bezeichnen, eher als Krimi, der mich gut unterhalten hat.

4.5

Spannung pur.

Zu Anfang ist es etwas schwierig rein zu kommen, da mehrere Personen vorkommen und zu dem gibt es zwei Perspektiven der Zeit. Was zu Anfang etwas irritieren mag, aber dennoch gewöhnt man sich schnell daran. Zudem ist das Buch wirklich spannend und fesselnd einen und man möchte am liebsten sofort erfahren, was passiert ist. Es ist definitiv eine Empfehlung.

4

Wer ist das Opfer? Wer ist der Täter? Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde...

Unsympathische Freunde, düsteres Highlandsetting, spannende Geschichte. Dies ist mein 2. Buch der Autorin und wird wohl auch nicht das letzte sein ;-) wieder wird die Geschichte aus unterschiedlichen Perspektiven und Zeitebenen erzählt, so dass erst nach und nach die Zusammenhänge ans Licht kommen. Lange ist nicht klar, wer das Opfer ist, so dass man da bereits miträtseln kann.

1

Ein Thriller ohne viel Spannung. Der Weg, der eingeschlagen wird ist ziemlich offensichtlich. Die Spannungsbögen sind nicht mehrmals kleine Wölbungen. Es sind einfach zu viele Charaktere, aus deren Perspektive die Geschichte erzählt wird. Jeder der Charaktere ist nur sehr oberflächlich und hat nichts tiefergehendes. Dazu finde ich sie sogar sehr einfallslos, also einfach die klassischen Bilder. Das reiche sehr hübsche und beliebte Mädchen. Die klugen, etwas hässlichen Außenseiter. Also so eine 0815 Geschichte.

4.5

Ein wirklich guter Thriller.! Ich mag es gerne unblutig, daher war das Buch genau richtig. Die Geschichte wird in zwei Zeitebenen (vor und nach dem Mord) erzählt. Außerdem wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Es war spannend und auch wenn ich schon wusste, wer der Täter war, gab es dennoch einige unerwartete Wendungen. Wird bestimmt nicht mein letztes Buch von Lucy Foley gewesen sein.

3.5

Mit dem Schnee kommt der Tod und aus Freunden werden Feinde

Dies war der zweite Roman der Autorin, den ich gelesen habe. Besonders interessant fand ich die Erzählungen der 11 Protagonisten, um jeden einzelnen besser kennenzulernen. Dabei stachen einige mehr heraus, andere traten dagegen mehr in den Hintergrund. Anfangs hatte ich schon meine Schwierigkeit, jeden zuzuordnen. Aber dank eines kleinen Spickzettels ging es dann besser☺️. Besonders spannend von der Autorin war, dass man nicht wusste, wer ist Opfer, wer ist Täter. Es wurde im Laufe des Lesens klar, dass jeder dieser Freunde seine Geheimnisse hatte und "Freunde" waren diese untereinander nun wirklich nicht! Ein gutes winterliches Buch, was inmitten einer Schneelandschaft in den schottischen Highland spielt. Genau richtig bei gemütlichen Kerzenschein und Tee...

3.5

Da hätte man mehr draus machen können

Mirinda verbringt mit ihren besten Freunden den Jahreswechsel in einer abgelegenen Lodge in Schottland. Die Zeit verbringen sie mit Spaziergängen, Jagd, Sauna und Party machen, bis irgendwann nichts mehr so ist, wie es mal war und eine Leiche gefunden wird. Da die Lodge vom Schnee eingeschlossen ist, dauert es ein paar Tage bis die Polizei kommen kann. Ich hatte große Erwartungen an diesen Thriller, wurde aber nur teilweise abgeholt. Die erste Hälfte zog sich für mich ziemlich – viel Atmosphäre, aber wenig Spannung, sodass mein Interesse immer wieder abflachte. Hier gab es sehr viele Rückblicke in die gemeinsame Studienzeit und wie die Freunde sich kennengelernt haben. Erzählt wird die ganze Geschichte aus unterschiedlichen Perspektiven. Ich hatte aber dadurch das Gefühl, keinem Charakter wirklich nahe zukommen. In der zweiten Hälfte nahm die Story dann endlich Fahrt auf: Geheimnisse, Dynamik zwischen den Figuren und ein spürbarer Spannungsanstieg. 👀 Das Finale war allerdings etwas wild – sehr viel auf einmal, fast schon überladen. Was mir gänzlich gefehlt hat, war die Beschreibung, wie sich die Stimmung entwickelt, während auf die Polizei gewartet wird und was die Gesamtsituation mit der Gruppe macht. Fazit: Starkes Setting, langsamer Einstieg, spannenderes Ende – aber nicht rund. Aus der Geschichte hätte man definitiv mehr mache können.

1

Was ne Enttäuschung! Die Charaktere waren klischeehaft, unsympathisch und einfach nur nervig. Zudem war die ganze Story extrem langweilig, so dass ich die letzten 100+ Seiten nur noch sporadisch gelesen habe.

4

Unblutiger Thriller, der einige Längen hatte .Aber trotzdem eine gewisse Sogwirkung auf mich ausgeübt hat, das Ende hat mich überraschen können.

5

Nervenkitzel für die kalte Jahreszeit

„Neuschnee" von Lucy Foley ist ein spannender Thriller, der in einem abgelegenen Ecke in den schottischen Highlands spielt. Eine Gruppe von alten Freunden und Bekannten trifft sich dort um Silvester dort zusammen zu feiern. Doch als ein schwerer Schneesturm die Lodge von der Außenwelt abschneidet, geschieht ein Mord. Die Geschichte spielt aus den verschiedenen Perspektiven der Gäste, die je für sich ihre eigene Geheimnisse mitbringen. Die Spannung steigt, als die Gäste beginnen, einander zu misstrauen, und die Wahrheit über den Mord Stück für Stück ans Licht kommt. Ich kann einfach nur gut von diesem Werk sprechen! Nicht nur das es in den schottischen Highlands spielt und dies mein absoluter Seelen Ort ist, nein Lucy Foley schafft es einfach einen mitzureißen und einen mit kleinen Hinweisen Stück für Stück an die Wahrheit der Geschichte heran zu bringen. Dennoch kam das Ende für mich überraschend ! Die Perspektiven Wechsel führten auch dazu, dass es nie an Spannung verlor. Ich habe es trotz das ich es nun das zweite mal gelesen habe, in unter 24 Stunden einfach verschlungen . Einfach perfekt für die kalte Jahreszeit. Ich kann einfach nur 5/5 Sternen geben und werde mir weitere Bücher von Lucy Foley anschauen müssen.

Nervenkitzel für die kalte Jahreszeit
3

Jaaa...

... ein richtiger Thriller, eigentlich ganz gut. Auf jeden Fall tolle Umgebung in die man gleich eintaucht, die Protagonisten sind gut auseinander zu halten mit viel Persönlichkeit, allerdings gingen mir die "typischen Snobs der englischen Mittelklasse" ein wenig auf die Nerven. Hauptsache das Bild nach außen passt, schick, perfekt, gut bezahlter Job...und dann das typisch englische Besaufen in Glitterklamotten. Zum Glück werden die Untiefen sehr gut beschrieben und es fühlt sich wieder menschlicher an. Der Wildhüter und die Rezeptionistin sind ein guter Ausgleich dazu. Alles in allem eine Leseempfehlung.

3.5

Insgesamt hat das Buch mir gut gefallen. Anfangs waren es mir zu viele Charaktere auf einmal. Die Geschichte ist aus verschiedenen Perspektiven und Zeiten geschrieben. Aber nicht zu viel. Habe bis zur Hälfte gebraucht um es als spannend zu empfinden. Insgesamt hat es sich gut lesen lassen, da die Kapitel recht kurz waren.

3

Winter-Thriller für Zwischendurch

Die Spannung des Buches entstand für mich weniger durch die Ereignisse der Reise (wie ich erwartet hatte), sondern mehr durch die Aufdeckung der einzelnen Geheimnisse der „Freundesgruppe“. Dadurch hatte die eigentliche Handlung allerdings einige Längen. Die Charaktere waren mir zwar größtenteils unsympathisch, aber dennoch war ich so neugierig, wer das Opfer war und wie es dazu wurde, dass ich das Buch dann doch an zwei Abenden gelesen habe. ❄️

Winter-Thriller für Zwischendurch
5

Mit dem Schnee kommt der Tod. Und aus Freunden werden verbitterte Feinde.

Willkommen in den schottischen Highlands. Eine einsame Lodge, eine Clique aus ehemaligen Studenten sowie ein Schneesturm. Mehr braucht es nicht um alte Rivalitäten und Geheimnisse ans Tageslicht zu bringen. 9 Freunde machen sich aus dem winterlichen London auf den Weg in die schottischen Highlands. Um dort gemeinsam den Jahreswechsel zu verbringen. Doch dieser Jahreswechsel wird die Clique für immer verändern. Der Nacht, die Silvesterfeier eskaliert ist und viele Geheimnisse auf dem Tisch gekommen sind, nimmt das tödliche Drama seinen Lauf. Jeder von Ihnen hat sein ganz persönliches Motiv. Jeder von Ihnen hat ein Geheimnis, dass nicht ans Tageslicht kommen sollte. Jeder von Ihnen hat alles zu verlieren. Ein unheimlich spannender Thriller, der von Anfang an einen wirklich mitreißt. Man merkt, dass jeder Protagonist seine Geheimnisse hat. Jeder hat seinen ganz eigenen Grund, warum er gerade an diesen einsamen Ort ist. Sei es aus traumatischen Gründen, oder sei es aus tiefer Trauer. Oder vielleicht einfach nur mit seinen Freunden, die letzten Tage des alten Jahres gemeinsam zu verbringen. Jeder von Ihnen bringt seine ganz eigene Dynamik und Geheimnisse mit an diesen einsamen Ort. Dieses Buch hat mich von der ersten Seite einfach schon gefesselt, weil man wirklich gemerkt hat, dass jeder der Protagonisten, um den es hier geht, etwas zu verbergen hat. Jeder von ihnen hat seine düsteren Geheimnisse. Und hat auch seine dunklen Seiten. Man merkt von Anfang an, dass die Dynamik der Clique überhaupt nicht mehr zusammenpasst, haben Sie sich wirklich auseinander gelebt? Oder steckt mehr dahinter? Im Laufe des Buchs erfährt man immer mehr Geheimnisse von jedem der Protagonisten. Man kommt immer mehr dahinter, dass jeder seinen ganz persönlichen Grund zu dem Mord hat. Jeder von ihnen hat seinen ganz persönliches Motiv. War das Opfer wirklich so unschuldig oder steckt vielleicht doch auch hier mehr dahinter? Tatsächlich, was mir auch wirklich sehr gut gefallen hat an dem Buch ist, dass man wirklich erst am Schluss erfährt, wer das eigentliche Opfer ist. Auch wenn man sich ist, streckenweise schon sehr gut denken kann. Dieses Buch nimmt uns eben mit auf die Reise, wie es zu dieser schrecklichen Tat kommen konnte. Und was die verschiedenen Auslöser waren. Und damit hat dieses Buch eine wahnsinnig tolle Dynamik ein unheimlich gut gemachtes Setting und auch wirklich ein sehr guten Schreibstil, der ist einem ermöglicht unheimlich gut und schnell in die story hinein zu kommen. Jedoch würde ich dieses Buch so gut es ist nicht Thriller Anfängern empfehlen, weil es unheimlich viele Namen gibt, die man immer wieder im Kopf zu ordnen muss. Um eben auch zu verstehen wer ist mit wem zusammen und wer ist wessen beste Freundin oder bester Freund. Das ist schon wirklich Gerade am Anfang unheimlich verwirrend. Im großen Ganzen ist das für mich ein perfekter Thriller, der hier in die Winterzeit hineingepasst hat. Auch die verschiedenen Platt Twist an den bestimmten Stellen sorgen dafür, dass man dran bleibt und keine unnötigen Längen entstehen. Ich fand, dass dieses Buch von Anfang an eine enorme Spannung aufgebaut hat und bis zum Schluss diese auch gehalten hat. Und das macht das für mich zu einem Perfekten Thriller. Ich habe mir natürlich auch gleich weitere Bücher von dieser Auto einbestellt.

Mit dem Schnee kommt der Tod. Und aus Freunden werden verbitterte Feinde.
3.5

zum Ende hin ziemlich zäh.

Am Anfang war ich total drin, die Charaktere haben mir auch alle irgendwie gefallen zumindest der Schreibstil (an sich waren ja die meisten eher unsympathisch:D) Leider hat es sich dann die letzten hundert Seiten sehr gezogen, fand es daher nicht mehr allzu spannend. Kann man aber mal gut so nebenbei lesen, finde ich.

4

Sehr interessant!

2.5

Gutes Setting, aber leider konnte mich das Buch trotzdem nicht überzeugen - zu konstruiert mit überzeichneten Charakteren. Schade!

3.5

Solider Silvester-Thriller

Neuschnee bietet ein sehr klassisches "Eingeschneit"-Setting mit den typischen Archetypen (das Partygirl, der Einsiedler, etc). Der Aufbau mit vielen Perspektivwechseln sorgt letztendlich dafür, dass erst ganz zum Schluss alles endgültig aufgelöst wird. Mir persönlich waren es so leider ein bis zwei Personen zuviel und mir haben andere Werke von Foley noch etwas besser gefallen.

3.5

Neuschnee ist ein atmosphärischer Thriller, der in einem abgelegenen Winter-Resort spielt. Mehrere Figuren treffen dort aufeinander, während alte Konflikte, Geheimnisse und Spannungen langsam an die Oberfläche kommen. Erzählt wird aus verschiedenen Perspektiven und auf unterschiedlichen Zeitebenen, wodurch sich das Gesamtbild Stück für Stück zusammensetzt. Für meinen Geschmack hat die Spannung jedoch erst im letzten Drittel richtig Fahrt aufgenommen. Zuvor zog sich die Handlung stellenweise, auch weil die Kapitel recht lang waren. Insgesamt ein solider Thriller mit starkem Finale, dem etwas mehr Tempo früher im Buch gutgetan hätte.

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4

Cooler Aufbau!

Ich fand es mega gut, dass man bis zuletzt nicht wusste, wer die Leiche ist. Ich habe es geahnt aber dann kamen immer wieder Zweifel auf. Lucy Foley schafft es richtig toll, die Geschichten der Charaktere zu erzählen und man kann die bösen bzw fiesen Leute schnell hassen 😅 Das Ende war etwas.. Hastig? Und auch etwas langweilig tatsächlich.

3

Ich hab mehr erwartet, leider war es nicht sonderlich spannend. Vor allem, weil ich ab der Hälfte den Täter erraten habe. Echt schade, das Setting hätte mehr hergegeben.

5

Bis zum Schluss spannend!

Ich hatte mir Neuschnee passend zum Titel für den Dezember vorgenommen und direkt innerhalb von 2 Tagen quasi weggesuchtet. Die Autorin wechselt während der Geschichte immer wieder die Erzählperspektive, wodurch wir ständig neue Einblicke bekommen, gleichzeitig bleibt aber die ganze Story genau so spannend. Die ganze Entwicklung der Geschichte hat mich ab Seite 1 gepackt. Das Buch wollte ich gar nicht mehr aus der Hand legen. Der Schreibstil von Lucy Foley ist flüssig und spannend zugleich. Er besticht durch genug Informationen, um jederzeit mitten in der Geschichte zu sein und trotzdem dran bleiben zu wollen, da immer wieder ein neuer „Page-Turner“ kommt. Die einzelnen Charaktere fand ich gut gewählt und ausgearbeitet. Jeder hat sein eigenes Päckchen, sein eigenes Geheimnis und wird auch dadurch so wichtig und spannend für die Handlung. Wer in dem Buch sympathische Protagonisten und wahren Freunde sucht, wird definitiv nicht fündig. Die Autorin hat mit ihrer Auswahl an Protagonisten genau die Art von Protagonisten geschaffen, welche unliebsame Charaktere sind, die einen jedoch trotzdem nicht loslassen. Für mich war das Buch bis zum Schluss spannend und einfach ein Lesegenuss. Gerne mehr davon 😍

4

Spannend von der ersten Seite an. Zwischendurch etwas langatmig aber dann mit unerwarteter Wendung. Lohnt sich definitiv zu lesen.

3

Mhh ich weiß nicht ganz was ich denken soll. Ein Thriller war es jetzt nicht wirklich, aber schlecht auch nicht. Eher ein Drama mit viel Fokus auf die Charaktere . Der Schreibstil schwankte zwischen gut und „experimentell“, aber es war schon okay. Habe aber 1 1/2 Jahre und 2 Anläufe gebraucht, um reinzukommen

4

Inhalt Eine Gruppe von Schul- und Collegefreunden und deren Partner finden sich alljährlich an Silvester zusammen, um gemeinsam in das neue Jahr hineinzufeiern und in den Erinnerungen vergangener Tage zu schwelgen. Ein abgelegenes, modernes Cottage in der Wildnis der schottischen Highlands ist das neu auserkorene Winterdomizil. Entdeckungstouren durch die verschneite Landschaft, ein Dinner und ein Jagdabenteuer versprechen ein paar unvergessliche Tage. Unvergesslich wird dieser Trip tatsächlich, wenn auch anders als gedacht. Nachdem die Gruppe zugeschneit und so von der Außenwelt abgeschottet wird, kochen die Gemüter über und lang gehütete Geheimnisse decken ungeahnte Seiten auf. Das Gerücht von einem herumstreifenden Serienmörder geht herum – und kurz nach Neujahr, wird eine Leiche entdeckt. Meine Meinung Ein packender Psychothriller in den verschneiten Highlands, der allerlei private Geheimnisse bereithält und den Leser bis zum Schluss die langsam aber stetig aufkochende Stimmung mitverfolgen lässt. Wie stehen die Freunde zueinander? Welche Fixpunkte/Knotenpunkte/Schnittpuntke prägen ihre Beziehung zueinander? Wessen Leiche wurde gefunden? Gibt es einen Mörder und wenn ja, wer könnte ein Motiv gehabt haben? Alle Fragen werden erst am Ende aufgelöst. Bis dahin kann der Leser im Agatha Christie-Stil selbst die potentiellen Verdächtigen kennenlernen und sich seine Meinung über die Situation bilden. Die wechselnden POVs geben Einblicke in die aktuelle Gemütsfassung von den Charakteren und wie sie über einander denken. Nicht selten ist die augenscheinliche Stimmung nämlich eins: aufgesetzt. Wichtige Anhaltspunkte finden sich in den Gedanken über längst vergangene Tage, die Wut, Trauer, Ängste, Sorgen, Wünsche und Begierden aufdecken und ein Geflecht über die ganze Gruppe ziehen, sie miteinander verbinden. Dabei scheinen sie sich manchmal kaum noch was zu sagen zu haben. Wirklich sympathisch ist keiner von ihnen. Mitfühlen kann man hin und wieder aber doch. Manche Umstände sind einfach tragisch, andere selbst verschuldet. Die seltsam negative Stimmung, die stetig überspielt wird und das innergruppliche Drama zogen sich zwischenzeitlich etwas. Auch war es durch die Gruppendynamik schwer, einen sympathischen Ankerpunkt zu finden, um sich zu identifizieren. Doch ich habe den Thriller in kurzer Zeit verschlungen und den Auflösungen entgegengefiebert. Von mir gibt es zu „Neuschnee“ eine klare Leseempfehlung. Viele Vergleiche habe ich als sparodischer Krimileser nicht. Von mir gibt es 4/5 Sternen!

1.5

Das Ende geht ja gaaar nicht

Den Thriller kann man lesen und vermisst Spannung. Zum Schluss wird es aber unlogisch und unglaublich, ich fand es einfach doof und dachte, schade um die LeseZeit mit diesem doofen Ende

4

Ein schöner Schmöcker für zwischendurch.

Tatsächlich war das einer meiner einzigen Thriller (abgesehen von Stephen King), der sich noch auf meinem SuB befunden hat. Da ich schon länger zu keinem mehr gegriffen hatte und mich die ganze Story auch schon so gereizt hatte, hab ich also nach langer Zeit endlich danach gegriffen. Das Buch ist in zwei verschiedenen Zeiten und aus fünf verschiedenen Perspektiven geschrieben, was mich jedoch nicht gestört hat. Ein paar der Plots waren für mich etwas vorhersehbar, andere wiederum haben mich gefesselt. Die Besonderheit würde ich sagen ist, das man bis kurz vor Ende des Buches nicht wer der Mörder ist, aber auch nicht (und das ist das besondere) wer der Ermordete ist. Es war abwechslungsreich und spannend und es hat mich auf einer langen Bahnfahrt durchaus unterhalten, verglichen mit anderen, ist es aber doch eher etwas ab vom Schlag.

5

Hat mir richtig gut gefallen. Die Charaktere waren gut mit Leben gefüllt. Und ich habe echt nicht verstanden wie man so zusammen Silvester feiern möchte. Ich wäre erst gar nicht in den Zug gestiegen 😅

5

Heftig

Krasse Geschichte mit so vielen verschiedenen Wendungen habe ich nicht gerechnet Ich dachte es geht nur um eine Sache aber dann ja ich sage dazu nur krass Erst hätte ich gedacht diese vielen sichtwechsel werden mich verwirren aber ich konnte allem super folgen Echt gut geschrieben Hatte es in 2 Tage durch

4

Hat mir sehr gut gefallen.

Ich fand die Story an sich sehr gut, das Settinng war noch besser und der Schreibstil flüssig. Es gab einen guten Spannungsbogen auch die Auflösung hat mir gut gefallen. Ich wurde zwar nicht wirklich überrascht aber es war auch nicht alles von vorne herein vorhersehbar. Was mir auch sehr gut gefallen hat war das es aus verschiedenen Protagonisten geschrieben wurde und die Charaktere waren sehr unterschiedlich. Man weiß von Anfang an das aus der Freundesgruppe jemand ermordet wurde aber man weiß nicht wer und natürlich auch nicht von wem, somit rätselt man von Anfang an mit. Der Thriller ist auch gar nicht blutig oder mit viel Gewalt verbunden, es sind eher die zwischenmenschlichen Probleme im Vordergrund und Eskalationen die daraus entstehen können. Ich habe es gerne gelesen.

Hat mir sehr gut gefallen.
3.5

Hm … schwierig. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich den Thriller vor ein paar Jahren noch richtig gemocht hätte, aber ich hab inzwischen so viel Bessere zu dem Thema gelesen … Das Setting fand ich toll und wie die Autorin die Freunde einführt, fand ich auch richtig gut beschrieben. Mir fehlte irgendwie das gewisse Etwas, was den Thriller zu etwas Besonderem gemacht hätte. Die Figuren wirkten wie die typischen Charaktere, diesen in so einem Thriller findet. An sich aber ein guter Thriller für zwischendurch. Wenn man nicht ganz inzwischen so viele Thriller in der Art gelesen hat, wird er einen bestimmt besser gefallen 😊

3.5

Packender Thriller

Am Anfang gab es viele Wiederholungen, weshalb ich nicht so gut reinkam. Allerdings wurde es im weiteren Verlauf immer besser. Es ist mitreißend und regt zum eigenen Nachdenken und Miträtseln an. Die Geschichte hat viele Wendungen genommen und ist bis zum Schluss spannend geblieben.

Abendrot ist besser😅

4.5

Es ist meist nicht so, wie es den Anschein macht…

Am Anfang dachte ich, die vielen verschiedenen Perspektiven und Zeitsprünge sind mir zu viel… aber hab recht schnell reingefunden. Auch spannend, dass man sehr lange nur weiß, dass jemand Tod ist, aber lange gar nicht weiss , wer es ist. Für mich kurzweilig und gut.

4

Schöne Landschaft mit spannender Geschichte. Schöner unerwarteter Schluss.

4

Wunderbar, am Ende wurde es nochmal etwas blutig, aber ansonsten ging es eher um die Beziehungen und Vergangenheiten der einzelnen Personen. Spannend fand ich auch, dass man bis zum Ende gar nicht wusste wer überhaupt das Opfer ist. Das machte das mitraten ziemlich amüsant.

2

Naja ..nicht so

Damit tat ich mich wirklich sehr schwer ! Leicht anstrengender Schreibstil sowie kaum bis wenig Spannung .

2

Seinen Hype nicht wert....

Das Buch liest sich schleppend und teilweise ist die Handlung so langweilig dass ich oft kurz davor war das Buch einfach abzubrechen. Zu viele Details die nichts mit der eigentlichen Handlung zu tun haben... Die Idee vom Buch ist eigentlich ganz gut aber irgendwie hat die Autorin es nicht so rüber bringen können wie ich es mir gewünscht hätte...Die letzten 100 Seiten waren dann doch lesenswert. Deswegen auch 2 ⭐️⭐️.

3.5

Spannend bis zum Finale -aber ein wenig vorhersehbar ** Keine Spoiler **

Habe es aus Langeweile angefangen, hatte es aus dem Bücherschrank bei mir um die Ecke mitgenommen & was soll ich sagen? Es war sehr viel spannender als alle Rezensionen und mein erster Eindruck. Man muss die vielen Perspektiven in denen die Autorin erzählt mögen, so verleiten sie einen nämlich öfters zu voreiligen Schlüssen. Für geübte Thriller/Krimileser wie mich gab es jedoch öfter Momente in denen man eine Ahnung haben konnte wer es denn am Ende dann wirklich war. Es wird nun wieder zurück in den Bücherschrank wandern und vielleicht jemand anderem kurzweilige Unterhaltung bieten.

5

Spannend, aber nicht nervenaufreibend

Bücher wie dieses gehören nicht unbedingt zu meinen Genres. Jedoch konnte ich es schwer aus der Hand geben. Mir haben die unterschiedlichen Erzählperspektiven und die dadurch abwechslungsreiche Erzählung gut gefallen. Vor allen war es interessant, eine Perspektive nicht aus der Ich-Perspektive zu lesen. Dazu kommt noch, dass die Autorin sich bis fast zum Ende des Buches Zeit lässt, das Opfer zu benennen. Klare Empfehlung!

4.5

Gut geschrieben und fesselnd, vielleicht aber ein wenig vorhersehbar wenn man sich öfter in dem Genre bewegt ☺️

3.5

Fand die Prämisse echt gut. Leider hat sich der Anfang und die Mitte sehr gezogen. Hier hätte man bestimmt fast 100 Seiten kürzen können. Erst ab 2/3 des Buches wurde es spannend. Das Ende hat mir aber echt gut gefallen.

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