Ich weiß, wer du bist

Ich weiß, wer du bist

Softcover
4.0107
Sarah Michelle GellarPsychothrillerSchauspielerPolizei

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Description

Willkommen in Aimees Welt – einer Welt, in der alles eine Lüge zu sein scheint und es doch eine Wahrheit gibt.
Ich bin Aimee Sinclair, jemand, von dem Du denkst, Du kennst ihn. Nur woher? Ich bin Schauspielerin, Ehefrau. Aber eine Mörderin? Mein Ehemann ist spurlos verschwunden, und die Polizei glaubt, ich verheimliche etwas. Glaubt, ich hätte ihn umgebracht. Obendrein scheint jemand zu wissen, woher ich komme, wer ich bin, was ich getan habe.
Du lebst die Lüge, hast es immer getan, Dich immer als jemand anderes ausgegeben. Aber das ist nichts Neues, oder? Du hast schon oft gelogen. Immer. Die Lügen, die wir uns selbst auftischen, sind die gefährlichsten.

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
Psychological
Format
Softcover
Pages
400
Price
13.40 €

Author Description

Alice Feeney ist Journalistin und hat 16 Jahre als Nachrichtenredakteurin und Produzentin für BBC News gearbeitet. Sie hat in London und Sydney gelebt und sich mit ihrem Mann und ihrem Hund inzwischen in Surrey niedergelassen. «Manchmal lüge ich» ist ihr Debütroman.

Posts

32
All
4

Spannend und abgedreht

Ich muss gestehen, ich hab das Ende nicht zu 100% verstanden 😂 es hat für mich nicht so richtig Sinn ergeben. Trotzdem hats Spaß gemacht zu lesen 🤣

3

mmh...

... wenn ich es nicht als Hörbuch immer wieder nebenbei gehört hätte, wo man ja jedes einzelne Wort hören muss und nicht überfliegen kann, wenn man es als Buch lesen würde- ich glaube, ich hätte es nicht zu Ende gebracht und auf meinen immer größer werdenden Berg begonnener Bücher gelegt. .. So habe ich es nun zu Ende gehört. Es zieht sich ganz schön, der Zeitstrang, wo "Aimee" als entführtes Oofer zu Maggie und John kam und ihr Leben als Kind bei ihnen war das spannendste an dem Buch - nicht das Verschwinden des Mannes der Protagonistin und auch nicht die Stalkerin - aber vor allem die langweiligen Ausführungen zu ihrer Schauspielkarriere hätte mich das Buch aufhören lassen... Das Ende ist sowohl überraschend als auch ekelerregend. Und abrupt, nach so einem langen Buch... 3 🌟

4.5

VERWIRREND UND RAFFINIERT! Was, wenn man sich selbst nicht mehr trauen kann? In Ich weiß wer du bist von Alice Feeney steht vor allem eins im Mittelpunkt, Zweifel. Aimee arbeitet als Schauspielerin, doch plötzlich scheint sie ihre wichtigste Rolle nicht mehr zu kennen, die eigene. Erinnerungen verschwinden, Wahrheiten wirken unsicher und nichts fühlt sich noch verlässlich an. Die Geschichte beginnt bewusst etwas unklar, entwickelt aber schnell ihren Reiz. Man merkt früh, dass hier etwas nicht stimmt, ohne sofort greifen zu können, was genau. Genau dieses Gefühl zieht sich durch das ganze Buch. Im Zentrum steht eine Figur, die viel durchmachen musste und sich trotzdem zurück ins Leben kämpft. Gleichzeitig bleibt sie schwer einzuschätzen, was die Spannung konstant hoch hält. Besonders eindringlich sind die Rückblicke ihrer Kindheit. Als kleines Mädchen wird sie entführt und muss bei einem fremden Paar ein Leben führen, das nicht ihres ist. Diese Abschnitte sorgen für die stärksten Momente und treiben die Story deutlich voran. Immer wieder entstehen neue Unsicherheiten, Hinweise wirken plötzlich anders und das Gesamtbild verschiebt sich nach und nach. Die Wendungen sind gut gesetzt und sorgen dafür, dass die Geschichte nicht vorhersehbar wird. Ein Buch, das zeigt, wie trügerisch Erinnerungen sein können.

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4.5

Das war verstörend und gleichzeitig wirklich gut!🫠

Das Buch ist wirklich nichts für schwache Nerven! Hier werden schonungslos Tabuthemen angesprochen, die illegal und verstörend sind. Das ist wirklich ein Psychothriller.🙈 Mir hat er echt gut gefallen (wir analysieren nicht, was das über mich aussagt)😂😅 Das war mein viertes Buch der Autorin und ich mag es wie sie ihre Geschichten schreibt und aufbaut. Ich war hier direkt drin und wollte immer weiterlesen. Wir bekommen die Geschichte aus zwei Zeitspannen erzählt, die am Ende zusammengeführt werden. Das hat mir echt gut gefallen. Bis ca. 70 Seiten vor Ende war ich noch genauso planlos und verwirrt wie auf Seite 1. Das fand ich echt gut, weil ich so immer weiterlesen wollte. Es war durchweg spannend und teilweise aber auch echt verstörend. Ich bin auf die Twists ja echt null klargekommen und musste das erstmal sacken lassen.😂 Ich kann das wirklich nur empfehlen! Ein echt guter Thriller, aber wirklich nichts für schwache Nerven. Ich hoffe wir bekommen noch mehr von der Autorin 🙈🥰

Das war verstörend und gleichzeitig wirklich gut!🫠
4.5

Krank!

Stellenweise verwirrend für mich gewesen, sodass ich kurz nochmal überlegen musste, aber alles in allem ein richtig gutes, spannendes Buch mit krassen twists und wendungen! Hat Spaß gemacht

Krank!
5

Was war das bitte ???

Ich habe dieses Buch innerhalb weniger Stunden beendet - weil ich es einfach nicht weglegen konnte!!! So ein unglaublich spannender Pageturner! Glaubt mir - egal was eure Theorien sind, ihr liegt falsch. Ich hatte sooo viele und wurde so schockiert! Ein unfassbar guter und auf die beste Art, verwirrender Thriller.

4

Ich weiss wer du bist

Spannend und angenehm zum Lesen. Der Schluss/Auflösung ist leider nicht sehr glaubwürdig.

4.5

Das war einfach nur krank! Psychothriller- die Bezeichnung ist mehr als nur verdient

Sie hat es schon wieder getan. Die Queen der Plottwists lässt einen nach Lektüre dieses Thrillers absolut fassungslos zurück. Ich hatte Theorien- einige Theorien... aber mit dieser Auflösung habe ich definitiv nicht gerechnet. Warum keine 5 Sterne? Ich musste einen halben Stern abziehen, weil selbst für mich hartgesottene Thrillerleserin echt die ein oder andere Ekelgrenze überschritten wurde. Gerade die Szenen aus Aimees Kindheit sind nichts für schwache Nerven. Da wäre eine Triggerwarnung irgendwie angebracht gewesen. Fazit: Sehr krank, sehr überraschend und echt spannend. Allerdings nichts für schwache Nerven und mit so mancher Ekelszene.

5

Die Queen der Psychothriller hat wieder zugeschlagen!

Wow, was für eine geniale Geschichte. Alice Feeney schafft es mit ihrer unvergleichlichen Wortgewandtheit und der Fähigkeit ihre Charaktere komplex und emotional darzustellen, den Leser absolut in den Bann dieser Geschichte zu ziehen. Ich habe mit Aimee gelitten, besonders in den Rückblenden, ihre Vergangenheit betreffend, mit ihr gezittert und auch an ihr gezweifelt. Ein perfider Plan, einige Tote, Psychospielchen und dennoch eine emotionale Verbindung zur Protagonistin ließen mich durch die Seiten fliegen. Am Ende bin ich fassungslos mit einem Cliffhanger ohne Auflösung, aber einer ziemlich genauen Ahnung zurück geblieben.

4.5

ℝ𝕖𝕫𝕖𝕟𝕤𝕚𝕠𝕟 - „𝕀𝕔𝕙 𝕨𝕖𝕚ß, 𝕨𝕖𝕣 𝕕𝕦 𝕓𝕚𝕤𝕥“ 𝕧𝕠𝕟 𝔸𝕝𝕚𝕔𝕖 𝔽𝕖𝕖𝕟𝕖𝕪 Alice Feeney ist und bleibt einfach eine meiner Lieblingsautorinnen. 🥹 Ich liebe ihre Mischung aus poetischen, kleinen Weisheiten, die sich warm um dein Herz legen 🫶🏼 – und dann haut sie im nächsten Moment wieder eine brutale, düstere Wendung raus, die einen komplett erwischt. Genau dieser Kontrast macht ihre Bücher für mich so besonders. 🥰❤️ „Ich weiß, wer du bist“ hat mich wieder komplett in dieses typische Feeney-Gefühl gezogen: leicht zu lesen, spannend erzählt, mit dieser besonderen Atmosphäre, die mich immer wieder aus einer Flaute holt. Gleichzeitig muss ich sagen, dass es für mich ihr bisher schwächstes Buch war. 🙈 Vor allem das Ende war mir etwas zu „wild“, zu sehr „Oha“. Da hat sie mich ein kleines bisschen verloren – auch wenn der Weg dorthin, wie immer, viel Spaß gemacht hat. 🫶🏼 Trotzdem liebe ich ihren Stil und dieses ständige Spiel mit Identität und Wahrnehmung. Es liest sich einfach weg, aber es bleibt trotzdem hängen. Und das können nicht viele. 🙃 ⭐ 4,5 Sterne von mir. Ich lese gerade ihr neuestes Buch auf Englisch. Dauert natürlich länger – aber ganz ehrlich, warten war halt keine Option. 😅 Habt einen schönen Montag ihr Lieben ❤️

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4.5

Sehr spannend

Guter Schreibstil. Ich habe noch einen anderen guten Thriller von der Autorin gelesen.

5

Grandios

Selten habe ich so einen gut geschriebenen, spannenden Thriller gelesen !!!

4

Wie crazy war das bitte? Ich habs inhaliert!

3

Ziemlich enttäuschend

Das war das zweite Buch welches ich von Alice Feeney gelesen habe und höchstwahrscheinlich werde ich kein weiteres mehr lesen. Die Idee fand ich grundsätzlich gut, aber die Umsetzung war meiner Meinung nach eher nicht so erfolgreich. Mir hatten die Rückblenden gut gefallen, aber Aimee war keine Protagonistin mit der man besonders warm werden konnte. Der Plottwist, oder eher schon, die verschiedenen Plottwists, haben die ganze Sache überladen. Einen Großteil hätte man entweder streichen oder wenn dann besser ausarbeiten können.

3.5

Puh, das war harter Tobak. Ich habe schon einige Bücher von Alice Feeney gelesen und muss leider sagen: Dieses hier mag ich am wenigsten. Es startet eigentlich vielversprechend, denn als Schauspielerin Aimee Sinclair von einem langen Drehtag nach Hause kommt, ist ihr Mann spurlos verschwunden. Hat sie selbst ihn umgebracht? Zumindest glaubt das die Polizei … Die Geschichte wird auf zwei Zeitebenen erzählt, wovon ich meist kein großer Fan bin. Zum einen folgen wir Ich-Erzählerin Aimee Sinclair im Jahr 2017 auf der Suche nach ihrem Ehemann, zum anderen begleiten wir sie als kleines Mädchen in den 1980er Jahren. Ich bin beim Lesen eigentlich nicht empfindlich, aber die Zeitebene in der Vergangenheit war mir zu heftig. In diesen Kapiteln habe ich mehrmals vorgeblättert, um mich selbst zu spoilern, was ich normalerweise nie tue. Die Darstellung der Ereignisse in Aimees Kindheit ist sehr graphisch, wenn auch nicht unbedingt im blutig-gewalttätigen Sinne à la Cody McFadyen. Wer sehr empfindlich auf Gewalt gegen Kinder und/oder Tiere reagiert, sollte sich vor dem Lesen wappnen oder zu einem anderen Buch greifen. Der Bezeichnung Psychothriller wird »Ich weiß, wer du bist« defintiv gerecht. Ich war jedenfalls froh, als dieser Strang der Geschichte (Ach etwa zwei Dritteln des Romans) zu Ende erzählt war. Die Auflösung hat dem Ganzen dann allerdings die Krone aufgesetzt. Mein Verdacht ging in die richtige Richtung, aber *so* hatte ich das dann doch nicht erwartet. Das war wirklich schwer zu ertragen und es schüttelt mich auch jetzt noch beim Schreiben der Rezension. Fazit: »Ich weiß, wer du bist« ist kein schlechtes Buch. Ich persönlich hatte jedoch meine Probleme mit den Kapiteln, die in den 1980er Jahren spielen und die Auflösung war mir zu krass. Trotzdem gut geschrieben und durchaus sehr spannend.

3.5

Das Buch war fesselnd & mit dem Plottwist hab ich nicht gerechnet.

Dieses Buch hat mich von Anfang bis Ende gefesselt, der Schreibstil ist flüssig & die Kapitel kurz. Ich war während dem Lesen so gespannt was mit Ben, Aimees Mann passiert ist, dass ich nur so durchs Buch „geflogen“ bin. Die Geschichte wird aus zwei Zeitebenen erzählt & die aus der Vergangenheit war für mich so grausam zu lesen 🥺 Am Ende hätt ich niemals mit diesem Plottwist gerechnet & ich war wirklich angeekelt 😅 Mir hat ein bisschen das „gewisse etwas“ gefehlt, aber es gibt dennoch eine klare Leseempfehlung für dieses Buch! ✨

3.5

Ein wendungsreicher Thriller. Viele Plottwists ;-) Mit den Charakteren konnte ich mich allerdings nicht so ganz anfreunden….

Ein wendungsreicher Thriller. Viele Plottwists ;-) Mit den Charakteren konnte ich mich allerdings nicht so ganz anfreunden….
2

Puh…

Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll… 😂 Es war das erste Buch der Autorin, das ich gelesen habe. Und wird auch das letzte sein. Ich fand die Story in die Länge gezogen, die Protagonistin hat teilweise total dämlich gehandelt. Der Plottwist war ultra cringe!? Ach, ich mach‘s kurz. Mir gefiel‘s nicht.

4

Krasser Plottwist am Ende, worauf ich nie im Leben gekommen wäre!! Das Buch ist wirklich nicht ohne und enthält etliche verstörende Szenen, die sicherlich nicht für jedermann geeignet sind. Ich habe etwas gebraucht, um reinzukommen, aber es ist sehr spannend geschrieben, so dass ich es in kurzer Zeit durch hatte. Die 2 Zeitstränge haben mir auch gut gefallen. Insgesamt ein guter Thriller für zwischendurch.

4.5

Unerwartetes Ende

Auf das Ende bin ich gar nicht gekommen. Ich hatte einige Theorien aber die war sowohl verstörend, als auch unerwartet. Gutes Buch !

5

Super spannend, die Autorin ist einfach nur der Wahnsinn und Immer eine Empfehlung wert!

5

𝕃𝕚𝕖𝕤 𝕕𝕒𝕤 𝕨𝕖𝕟𝕟... ✨... du keinen nervösen Magen hast 🤭 ✨... du es liebst, nicht zu wissen wer hier böse ist ✨... du von Plottwist's erschlagen werden möchtest Also vorab.... An alle Leser|innen die Verity gelesen haben und dachte widerlicher kann es nicht werden - welcome to the Dark Side. Gegen Ich weiss wer du bist von Alice Feeney ist Verity eben genau das Pastellfarbene Zuckerwatte Buch, dass das Cover vorgibt zu sein. Dies war mein erster (und sicherlich nicht letztes Buch) dieser Autorin. Sie ist ein wahres Schreibwunder, hat ihren völlig eigenen wiedererkennbaren Stil und weiß wie sie einen Leser an die Seiten ihres Buches fesselt. Kurze Kapitel - I like! Kleinere Cliffhanger zum Kapitelende um weiter lesen zu wollen - I love it! Wenn du glaubst zu wissen was abgeht, kommt der nächste Twist mit Windstärke 10 daher.

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4

In Ich Form geschrieben, zog das Buch schon auf der ersten Seite mich sofort in die Handlung

4

Einfach zu lesender Pageturner, absolut psycho mit einem für mich etwas enttäuschendem Ende.

3

Hmm....weiß nicht, was ich davon halten soll...

An sich ein gutes Buch, flüssig zu lesen und man will wissen, wie es weitergeht... aber das Ende fand ich dann doch etwas zu sehr gewollt/bemüht. Das war mir etwas zu abgedreht. Aber das ist ja Geschmackssache.

4

Absolut verrückt!

Die ganzen Plotttwists am Ende waren absolut nicht zu erahnen! Ein richtig spannendes Buch, das zum Ende hin sehr gut zu lesen war. Der Anfang zog sich leider sehr.

4.5

Ein absolutes Wow-Buch, habe mich lange nicht mehr so gefühlt beim Lesen. Nur der Schluss war etwas durchgehetzt.

Ein absolutes Wow-Buch, habe mich lange nicht mehr so gefühlt beim Lesen. Nur der Schluss war etwas durchgehetzt.
3

Das war in der Tat ein Psychothriller. Auf psychologischer Ebene sehr vielschichtig und wie der Titel schon sagt, ging es viel um falsche Identitäten. Die Szenen aus der Kindheit der Protagonistin sind zudem eher brutal und gehen in Richtung Liebesentzug und ähnlich grausame Erziehungsmethoden. Die Gegenwart ist verworren. Alles in allem fand ich das Buch nicht schlecht, werde aber nichts mehr von der Autorin lesen.

4

Ein sehr spannender Pageturner. Kurze Kapitel, sodass man einfach weiterlesen will. Aimee ist Schauspielerin und als sie von einem anstrengender Dreh nach Hause kommt, ist ihr Ehemann nicht Zuhause. Er ist verschwunden. Denn all seine Sachen wie Portemonnaie, Handy etc. liegen noch in ihrem gemeinsamen Haus. Sie ruft die Polizei an, die auch direkt reagiert. Jedoch ist sie verwundert darüber. Als sie am nächsten Tag mit ihrer Kreditkarte bezahlen möchte, wird diese abgelehnt. Sie ruft die Bank an und stellt fest, dass ihr gemeinsames Konto leergeräumt wurde. Was ist mit ihrem Mann passiert? Was verheimlicht sie? Will ihr jemand etwas antun? Was ist die Wahrheit? Als Leser fragt man sich, ob Aimee auch im wahren Leben schauspielert und was sie verheimlicht. Die Geschichte zeigt in Rückblenden, dass sie auch damals schon als Kind in Rollen schlüpfen musste. Anfangs fühlt man mit Aimee mit doch nach und nach bin ich skeptischer geworden und mein Vertrauen verschwand. Das liegt an dem tollen Schreibstil der Autorin, die es schafft einen durcheinander zu bringen was echt oder gespielt ist. Das Ende war jedoch etwas zu viel des Guten. Dennoch ist dieses Buch empfehlenswert.

5

Spannungsgeladen

Phu, das war heftig! Die Geschichte ist grausam und schrecklich und unglaublich spannend! Ich konnte das Buch kaum weglegen. Die Autorin hat mich immer wieder überrascht und das Ende… OMG das Ende! Ein absolutes muss für Thriller Fans, die Plottwists sind der Hammer! Alice Feeney wird wohl eine meiner Lieblingsautoren werden

3.5

Was sind wir ohne unseren Namen? Macht uns der Name zu einem anderen Menschen? Thriller mit dem Schwerpunkt Identität

Mhhh... Mir fällt es etwas schwer das Buch zu bewerten und zu rezensieren... Aber ganz langsam, ich fange mal mit dem Plot an: Es geht um Aimee, eine aufstrebende Schauspielerin, die verdächtigt wird ihren Mann umgebracht zu haben. Aimee ist sich sicher, dass sie es nicht getan hat... Naja, jedenfalls zu 90%. Hat sie es vielleicht vergessen? Aber eigentlich vergisst sie nichts, nichtmal, was ihr in ihrer Kindheit passiert ist. Erzählt wird die Geschichte aus Aimees Sicht in der Ich-Perspektive, woran ich mich erstmal gewöhnen musste. Zudem gibt es zwei Zeitstränge: einen in ihrer Kindheit in den 80er Jahren, einen in der Gegenwart. Trotz der Ich-Perspektive fällt es irgendwie schwer eine Verbindung zu Aimee zu bekommen, irgendwie ist sie sehr seltsam in ihrer Art. Die kurzen Kapitel haben mir sehr gefallen, aber die Sprache war mir einfach too much. Das war schon etwas überladen und behinderte mich persönlich in meinem Lesefluss. Ich hab eine gefühlte Ewigkeit gebraucht. Von der Story her fand ich besonders den Teil aus Aimees Kindheit krass und brutal, die Plottwists in der Gegenwart schlugen bei mir jedoch nicht ein. Teilweise konnte ich einiges vorhersehen, teilweise war es so abstrus, dass es einfach unglaubhaft wirkte. Am Ende tue ich mich also etwas schwer... Es war weder ein schlechtes Buch noch war die Geschichte blöd oder langweilig. Es hat mich nur einfach nicht so gepackt.

5

Wow! Wieder unglaublich gut geschrieben, mit unfassbar guten Wendungen und einem absolut grandiosem Ende. Ich bin vollkommen überzeugt von der Autorin!

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