Nebelinsel

Nebelinsel

Softcover
3.8208

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Description

Diese Insel hütet mehr als ein Geheimnis

Autor Grady Green ist überglücklich, als er die Nachricht erhält, dass es sein Roman auf die Bestsellerliste der New York Times geschafft hat. Ungeduldig wartet er auf die Rückkehr seiner Frau, um ihr davon zu erzählen. Doch sie kommt nie zu Hause an. Ihr verlassenes Auto wird auf einer Klippe gefunden. Ein Jahr später trauert Grady immer noch. Niemand weiß, was mit seiner Frau passiert ist. Um endlich auf andere Gedanken zu kommen und sein neues Buch zu schreiben, reist Grady auf eine abgelegene Insel vor der schottischen Küste. Dort sieht er eine Frau, die Abby zum Verwechseln ähnlich sieht ...

Book Information

Main Genre
Crime
Sub Genre
Classic
Format
Softcover
Pages
416
Price
12.40 €

Author Description

Alice Feeney war 15 Jahre als Journalistin für die BBC tätig, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Ihre Bücher wurden in mehr als 30 Sprachen übersetzt. Mit ihrer Familie lebt sie in Devon, England.

Characteristics

2 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
7%
3%
49%
2%
69%
10%
37%
24%
11%
4%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
10%
24%
33%
29%

Pace

Fast0%
Slow100%
Moderate0%
Variable0%

Writing Style

Simple100%
Complex0%
Moderate0%
Bildhaft (100%)

Posts

60
All
3

Mysteriöse Insel, starke Atmosphäre – doch das Ende schwächelt ✍️📖🗾🦮

„Beautiful Ugly“ war mein erster Thriller der Autorin, und ich bin ohne jegliche Erwartungen an die Geschichte herangegangen – ein Ansatz, den ich tatsächlich auch anderen empfehlen würde, doch dazu später mehr. Der Einstieg ins Buch war spannend und hat mich direkt abgeholt. Das Setting auf der Insel ist hervorragend gewählt, und die Autorin versteht es wirklich, sowohl die Atmosphäre als auch die Insel selbst so eindringlich zu beschreiben, dass man sich alles mühelos vorstellen kann. Diese bildhafte Darstellung schafft eine konstant düstere Grundstimmung, die perfekt zu der geheimnisvollen Handlung passt. Besonders die Inselbewohner und das gesamte Geschehen rund um die Insel werden so mysteriös und stimmig gezeichnet, dass ich lange Zeit mitgefiebert habe. Die Spannung war über weite Strecken hinweg wirklich gut aufgebaut, und ich wollte unbedingt herausfinden, was hinter den rätselhaften Ereignissen steckt. Allerdings hatte ich zwischendurch Schwierigkeiten mit dem Protagonisten, da ich einige seiner Entscheidungen und Handlungen nicht immer nachvollziehen konnte. Trotzdem hat mich die Geschichte bis kurz vor dem Ende nicht losgelassen und konnte mich mit ihrem Sog und der Atmosphäre begeistern. Was mich allerdings etwas enttäuscht hat, war der finale Teil des Buches. Die Handlung nahm plötzlich stark an Tempo auf, wodurch ich stellenweise verwirrt war, und die Auflösung kam für mich nicht wirklich überraschend. Die anfängliche Spannung, die so sorgfältig aufgebaut wurde, konnte das Ende leider nicht ganz einlösen, wodurch die Geschichte für mich eher einen schwachen Abschluss hinterlassen hat. Trotzdem sehe ich in der Geschichte und dem Stil der Autorin großes Potenzial und denke, dass hier durchaus noch mehr möglich gewesen wäre. Ich werde aber definitiv weitere Bücher der Autorin lesen, da mir besonders ihr atmosphärischer Schreibstil und die Art, wie sie Spannung aufbaut, sehr gut gefallen haben.

Mysteriöse Insel, starke Atmosphäre – doch das Ende schwächelt ✍️📖🗾🦮
4.5

Stimmungsvoller Page-Turner

Die Geschichte ist anfangs mysteriös im Laufe der Zeit verwirrend und anschließend wirklich klar aufgelöst. Man rätselt durchgehend mit und folgt dem Protagonisten ganz nahe. Ich empfand die Geschichte durchgehend als interessant und schnelllebig, zu keiner Zeit kam Langeweile auf.

4.5

Wow!

*don‘t mind my english please, it‘s not my native language😅 I did hear great things about this book and I completely agree with the positive reviews I‘ve seen! The setting on a tiny scottish island was perfect for the unsettling and isolated athmosphere the author wanted to create, the descriptions of the landscape literally gave me goosebumps. Our protagonist Grady is selfish, whiny and over all not very likeable. Still I really wanted to know what was happening to him next and why. I really enjoyed the ending and how everything fell in place. Everytime I thought „well, but there‘s one more open question“ the author answered it in a pleasant and for me conclusive way.

4.5

Auch dieses Buch von Alice Feeney hat mir richtig gut gefallen. Den Schriftsteller Grady Green verschlägt es hier auf eine abgelegene schottische Insel, nachdem seine Frau spurlos verschwunden ist. Dort passieren merkwürdige Dinge und die Bewohner verhalten sich relativ merkwürdig. Dadurch bekommt diese Geschichte einen leicht mysteriösen und auch teils leicht unheimlichen Touch, was mir sehr gut gefallen hat. Durch den eingängigen Schreibstift bekam das ganze Buch eine unterschwellig spannende, etwas gruselige Atmosphäre. Den halben Stern Abzug gebe ich, da mich die Auflösung nicht komplett überzeugt hat, allerdings hat mich der Schluss dann wieder komplett überzeugt. Hierzu kann ich ohne Spoiler allerdings nichts mehr schreiben. Insgesamt ein stimmungsvoller Thriller, den ich sehr gerne gelesen habe!

3.5

das Buch hat super gut angefangen, ab der Mitte zog es sich etwas, zum Ende hin völlig wirr. Manche Sachen habe ich gar nicht mehr verstanden, hätte echt ein Knaller werden können, schade 😕 am besten war der Hund 🐕‍🦺

2.5

Der gefeierte Autor Grady Green steht eigentlich an einem Höhepunkt seiner Karriere. Sein neuester Roman landet überraschend auf einer großen Bestsellerliste. Ein Moment, den er unbedingt mit seiner Frau teilen möchte. Doch als er nach Hause kommt, fehlt von ihr jede Spur. Ihr Auto taucht schließlich verlassen an einer sturmumtosten Klippe auf, und die Polizei tappt im Dunkeln. Ein Jahr vergeht, in dem Grady zwischen Verzweiflung, Schuldgefühlen und der Hoffnung auf Antworten festhängt. Um Abstand zu gewinnen und Inspiration für ein neues Buch zu finden, zieht er sich auf eine einsame Insel vor Schottland zurück. Dort trifft er plötzlich auf eine Frau, deren Ähnlichkeit zu seiner verschwundenen Ehefrau ihm den Atem raubt und sein ohnehin angekratztes Vertrauen in die Realität endgültig ins Wanken bringt. Ich liebe die Bücher von Alice Feeney normalerweise wirklich sehr. Sie gehört zu den Autorinnen, auf deren Neuerscheinungen ich mich immer freue. Vielleicht waren meine Erwartungen deshalb zu hoch, doch dieses Mal blieb bei mir leider Ernüchterung zurück. Ja, die Atmosphäre ist wie gewohnt dicht, geheimnisvoll und bildstark. Und auch der Schreibstil ist absolut typisch Feeney. Fließend, leicht düster und mit feinen Zwischentönen. Aber die Handlung zieht sich unglaublich. Die Spannung brodelt eher im Hintergrund, trudelt langsam vor sich hin ohne wirklich anzuziehen. Mit Grady als Protagonist bin ich so gar nicht warm geworden. Anfangs tat er mir leid. Schließlich hat er einen ungeheuren Verlust erlebt. Doch je länger ich ihn begleitet habe, desto mehr wollte ich ihn einfach nur wachrütteln. Seine ständige Selbstbemitleidung, die endlosen Hinweise auf seine Schlafprobleme, sein übermäßiger Griff zur Flasche und sein gefühlter Blick auf sich selbst als gescheiterter Mensch. Er ist einfach nur ein egoistischer Jammerlappen. Unzuverlässige Erzähler können unglaublich spannend sein, aber hier war es mir schlicht zu viel. Statt Clever wirkte es eher wie ein ständiges Stolpern im Kreis. Das langsame Erzähltempo tat dann sein Übriges. Der Einstieg war noch solide, aber spätestens im Mittelteil fiel die Geschichte in einen gemächlichen Rhythmus der es mir schwer machte das Buch weiterzulesen. Ich habe 3 Wochen dafür gebraucht, weil ich immer eingeschlafen bin. 🤣 Das sagt schon alles. Und dann das Ende… Der finale Twist, den die Autorin präsentiert hat für mich leider alles eingerissen. Die letzten Kapitel fühlten sich beinahe belehrend an, als säße man in einer Paartherapie. Ein atmosphärischer Roman mit einer spannenden Ausgangssituation, der aber durch seine Langatmigkeit, einen schwer erträglichen Protagonisten und ein unbefriedigendes Ende für mich nicht mit Feeneys sonstigen Werken mithalten kann.

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3

🛶 Nebelinsel 🛶

Die Geschichte geht gleich überraschend los, ohne großes Vorgeplänkel. Alice Feeney hat das Setting, die abgelegene schottische Insel, wieder sehr eindrucksvoll beschrieben. Das kann sie wirklich gut. Auch der Verlauf des Plots hat mir gut gefallen, mit Spannung und gruseligen Situationen. Doch ich muss zugeben, das mich das Ende bzw. die Auflösung arg enttäuscht hat, das klang mir alles zu sehr an den Haaren herbeigezogen. Schade...

4

🌟Rezension🌟 Ich habe das Buch "Nebel Insel" von Alice Feeney beendet 🥰 Vielen lieben Dank liebes @team.bloggerportal für tolle das Rezensionsexemplar 🫶🏻 • Die Vorstellung auf einer Insel zu leben und seine Ruhe zu haben, klingt verlockend. Nach diesem Buch, bin ich ganz froh in der Stadt zu sein 😅 • Der Schreibstil ist angenehm und die Kapitel recht kurz gehalten 👍🏻 Story ist an manchen Stellen etwas langatmig aber danach geht es zügig und spannend weiter. Der Plottwist am Ende hat mich total überrascht 😦 • Das Buch ist sehr feministisch gehalten und deutet stark darauf hin dass alle Männer böse sind und immer uns Frauen egal auf welche Art, die Macht über uns haben. Ich sehe uns als zwei völlig verschiedene Menschen an, da Mann und Frau nunmal nicht gleich sind. Aber es gibt auch sehr viele Frauen die keine reine Weste haben. Nur die Männer als "Feinde" zu sehen, finde ich etwas überzogen 🤦🏻‍♀️ • Die Story war dennoch unglaublich packend. Die Autorin weiß wie man einen guten Thriller schreibt, dem einen sprachlos zurück lässt 🙈 Ich werde definitiv weitere Bücher der Autorin lesen und gebe dem Buch 4,5 ⭐⭐⭐⭐

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2.5

Schwierig...

— Alice Feeney ist eine Autorin deren Bücher ich bis jetzt alle mochte bis liebte. Ihr neuestes Buch ist mindestes genauso spannend und düster wie ihre Highlight Bücher - bis das Ende kam und ich das Buch augenrollend weggelegt habe. 🍃 ⠀ — Es fühlt sich falsch an das Buch schlecht zu bewerten. Bis zu den letzten 15% war es ein klasse Thriller. So nach dem Motto "der Weg ist das Ziel" ist eine schlechte Bewertung irgendwie unfair. ⠀ — Andererseits macht das Ende irgendwie alles kaputt. Richtiger Game of Thrones Effekt. Wieso, weshalb, werd ich hier nicht sagen, da es offensichtlich ein riesen Spoiler wäre. Aber nach diesem Abschluss ist das einfach kein Thriller den ich weiter empfehlen würde. Also... ? 👀 ⠀ — Ich entscheide mich für genau die Mitte hier bri der Bewertung. Eine Empfehlung ist es diesmal nicht. Alice Feeney bleibt trotzdem eine meiner Lieblingsautoren. Fingers crossed, dass das nächste Buch wieder besser wird. 𝐁𝐄𝐖𝐄𝐑𝐓𝐔𝐍𝐆: 2,5 / 5 ✨️

Schwierig...
5

Puuuh was für ein Buch 😳 So viele Perspektivenwechsel. Immer geht es in eine andere Richtung. Spannung von der ersten Seite an.

5

“Wives think their husbands will change-But they don’t! Husbands think their wives won’t change-But they do!” Oh my god what just happened? The twists just kept on coming! Every time I thought everything is finally out in the open the whole plot just turned again. The story is told in dual POVs and timelines. Grady Green is the definition of the unreliable narrator trope in a locked room mystery plot. The isle of Amberly was so vividly described that she felt like an additional character. I mean constantly changing weather, the island's folklore, a ferry that mysteriously never seems to have an outgoing schedule, the pounding sea, towering trees and forest, residents with fake smiles and suspicious stares and the writing cabin atop a cliff's edge that once belonged to another author, now deceased. Add to that the underlying tension throughout the whole book, a sinister vibe and an unguessable conclusion and it was Feeney at her finest.

4.5

Unerwartetes Highlight!!

Es hat soo Spaß gemacht dieses Buch zu lesen, die vibes auf dieser Insel waren so unfassbar gruselig und komisch, das ich gar nicht mehr aufhören konnte zu lesen. Wer "Die Insel der besonderen Kinder" vor allem wegen dem Setting mochte, sollte dieses Buch auch auf jeden Fall lesen, es hat mich wirklich sehr daran erinnert 🫂🫂

4.5

Was für ein Rausch! Langsam baut sich die Geschichte auf, wiegt dich in Sicherheit, weckt Erwartungen, und dann.... bääähmmm. Und nochmal. Und nochmal. Frau Feeney kanns einfach. 👍💯📚💥

3.5

Mysteriös, wild und atmosphärisch - unser Ausflug auf die Nebelinsel

Mein erstes Buch von Alice Feeney hat es mir echt nicht einfach gemacht. „Nebelinsel“ war für mich beim Lesen wie ein Buch mit so einigen Höhen und Tiefen. Die ersten 100 Seiten haben mich sofort mitgenommen als Leser in die Story und wenn ich das Buch einmal aufgeschlagen habe, konnte ich auch viele Seiten am Stück verschlingen. Doch worum geht es eigentlich? Nach dem mysteriösen Verschwinden seiner Frau Abby zieht sich der Autor Grady Green auf eine abgelegene schottische Insel zurück, um an seinem neuen Roman zu arbeiten und dabei seine Trauer und eine Schreibblockade zu überwältigen. Doch als er die Fähre betritt, sieht er eine Frau, die Abby zum Verwechseln ähnlich sieht. Schnell stellt er fest, dass es bei „The Isle of Amberly“ um keine normale Insel handelt. Es gibt nicht nur vorne im Buch eine Inselkarte zur Orientierung, sondern die Autorin schafft es einfach die Insel als Setting unglaublich stark und bildhaft darzustellen. Ich hatte das Gefühl gehabt, wirklich vor Ort zu sein. Unsere Hauptperson Grady Green lernt nach und nach so einige der Bewohner der Insel kennen und schnell passieren für ihn mysteriöse Ereignisse. Auch stellt sich Grady immer wieder die Frage ob er seine vermisste Frau auf der Insel gesehen hat oder war es nur eine Vison und ob jemand der Inselbewohner die Wahrheit von Abbys Verschwinden kennt. Doch neben dem tollen Setting und einigen starken Thrill-Momenten, bleibt vor allem die schwache Spannungskurve im Gedächtnis besonders im mittleren Teil des Buches. Die Auflösung zum Schluss war für mich etwas weit hergeholt und zu konstruiert. Seid ihr bereit für einen Aufenthalt auf der Nebelinsel? Die Fähre fährt sehr unregelmäßig, Handyempfang sucht ihr vergeblich und das einzige Telefon ist schon länger kaputt. Hört sich doch perfekt an oder?

Mysteriös, wild und atmosphärisch - unser Ausflug auf die Nebelinsel
4

Spannend und mysteriös

Alice Feeney hat mich bisher nie enttäuscht. Das Buch war durchgehend spannend, das Ende allerdings war mir eeeeeetwas zu sehr an den Haaren herbeigezogen. Deswegen ein Stern Abzug.

Spannend und mysteriös
3.5

Ich wusste nicht, wo die Reise hingehen soll, das Ende hat mich dann doch eher enttäuscht. Bin mit den Protagonisten nicht warm geworden. Das Setting auf einer schottischen Insel war toll.

5

Mysteriös, nebulös und spannend. Das neue Werk von Alice Feeney besticht erneut durch starke Charakterzeichnungen und mysteriöser Atmosphäre

Ich liebe die Bücher von Alice Feeney... Ihr Spiel mit den Perspektiven, den Zeitebenen und meine Güte, diese unwahrscheinlich dichte mysteriöse Atmosphäre! Allein das Setting ist dabei so perfekt gewählt, dass sich Handlung sich eigentlich nur noch einfügen müsste, aber auch hier wählt Alice Feeney einen Plot, der es förmlich in sich hat. Eine Insel in Schottland mit einem Wald aus Mammutbäumen mit nur 25 Bewohnern... Eine Holzhütte in jenem Wald, direkt an der Klippe... Nebel, der über die Insel kriecht wie ein lebendiges Wesen... Dazu die kauzigen Inselbewohnerinnen, Geheimnisse, eine Telefonzelle, die nicht funktioniert und keine Kontaktmöglichkeiten zur Außenwelt. Und mittendrin: Der Autor. Mit seiner ganz eigenen mysteriösen Geschichte: Seine Frau, die seit einem Jahr spurlos verschwunden ist. Die zwei Zeitebenen sind dabei wieder perfekt gewählt, nehmen den Leser auf den ersten Blick an die Hand, um einen dann noch mehr im Dunkeln stehen zu lassen. Alice Feeney ist für mich die Königin der Plottwists! Die Charaktere wissen ebenso zu überzeugen. Sei es der Autor mit seiner Gefühlswelt und seinen Geheimnissen oder die kauzigen Nebencharaktere. Hier wirkt keine Figur schablonenhaft, sondern jede auf ihre Art interessant und vielschichtig. Der Schreibstil ist dabei unwahrscheinlich bildhaft. Man glaubt förmlich, den Nebel auf der Haut zu spüren und den Duft des Waldes in der Nase zu haben beim Lesen. Die Auflösung am Ende hat mich zudem wieder eiskalt erwischt und überrascht. Fazit: Hier zieht sich der Nebel wie ein roter Faden durch das Buch, der nicht nur die Insel, sondern auch die Geheimnisse und Rätsel förmlich verschlingt. Ein rundum gelungener Psychothriller von der Königin der atmosphärischen Spannung und der Plottwists.

Mysteriös, nebulös und spannend.  Das neue Werk von Alice Feeney besticht erneut durch starke Charakterzeichnungen und mysteriöser Atmosphäre
4

Definitiv etwas für Fans von Freida Mcfadden. Ein Schriftsteller der es nicht schafft aufgrund von Schicksalsschlägen weitere Bücher zu schreiben. Immer größere Schwierigkeiten hat die Chance auf einer einsamen Insel, der Nebelinsel, abzuschalten. Ein Leben zwischen Normalität zweifeln und Angst. Bis zum nächsten Erfolgsbestseller

5

Atmosphärisch richtig gut. HIGHLIGHT!

Ich liebe die Bücher von Alice Feeney, jedes einzelne. Habe mich so gefreut als ich hörte es kommt ein neues Buch. Ja was soll ich sagen, es war ein absolutes Highlight. Alice Feeney schafft es den Leser mit offenen Mund zurück zu lassen. Mit ihren kurzen Kapiteln rast man nur so durch das Buch. Was mir auch gut gefallen hat, ist das die Autorin eine so düstere Stimmung erzeugt, und man denkt man lebt mit allen auf dieser Insel, so das diese düstere mystische Stimmung anhält. Von den Plottwists will ich erst gar nicht reden, denn die haben es in sich und ich wäre niemals auf all das gekommen, wie es war. 5 ⭐️

Atmosphärisch richtig gut. HIGHLIGHT!
2

Irgendwann musste er ja kommen: der erste Flop des Jahres. Es überrascht mich allerdings, dass es ausgerechnet dieses Buch ist, auf das ich mich monatelang gefreut habe. Ein Jahr nach dem Verschwinden seiner Frau Abby wagt Bestsellerautor Grady Green einen Neuanfang auf einer kleinen schottischen Insel, in der Hoffnung, seine Schreibblockade zu überwinden. Dort begegnet er einer Frau, die Abby wie aus dem Gesicht geschnitten ist, sich jedoch nicht an ihn zu erinnern scheint … Fangen wir mit dem Positiven an: Erstens: Feeneys Schreibstil ist wie gewohnt flüssig und lässt sich super lesen. Zweitens: Es gibt einen Hund namens Columbo. (Mini-Spoiler: Dem Hund passiert nichts.) Tja, und das war's leider auch schon. Ich will nicht behaupten, ich hätte mich durch das Buch gequält, aber die erste Hälfte war schon erstaunlich langweilig. Bis auf ein paar mysteriöse Andeutungen passierte gar nichts. Das einzige, was mein Blut in Wallungen brachte – und zwar nicht im positiven Sinne – war Grady. Wenn es einen Preis für den jammerlappigsten Protagonisten gäbe (»Der goldene Werther« oder so), dann hätte der Typ ihn absolut verdient. Er ging mir schon nach ein paar Seiten hart auf den Keks. Sein Hauptfigur-Syndrom war wirklich nur schwer zu ertragen. Seine »Ich, ich, ich«-Mentalität und die »Und was ist mit mir?«-Attitüde machten ihn dermaßen unsympathisch, dass es mir komplett egal war, was mit ihm passiert. Leider gilt das auch für die übrigen Figuren. Keine einzige war mir auch nur irgendwie sympathisch – bis auf Columbo natürlich. Der Plot war mir zu konstruiert und wirkte überhaupt nicht organisch, die wenigen Twists zündeten bei mir ebenfalls nicht. Die eingestreuten Mysteryelemente funktionieren kurzfristig, verpuffen aber in diesem Plotwust völlig. Und die Auflösung hat mich zusätzlich geärgert, weil ich mich belogen gefühlt habe. Ich mag Alice Feeneys Bücher sehr, aber dieses hier ist für mich leider mit Abstand das schlechteste. 🦋 #bookstagramgermany #thrillerliebe #thriller #neuerscheinungen2026

5

„Den Menschen zu geben, was sie zu wollen glauben, ist manchmal der beste Weg, ihnen zu zeigen, was sie einmal hatten.“

Omg was war das?! Ich habe schon seit etwas längerem keinen so guten Thriller wie diesen mehr gelesen - aber bisher hat mich die Autorin auch noch nie enttäuscht (okay, das ist gelogen - einmal aber einmal ist keinmal). Grady ist Autor und seitdem seine Frau verschwunden ist, ist nichts mehr wie es einmal war. Seine Agentin schickt ihn auf eine kleine schottische Insel mit 25 Einwohnern. Die Fähre fährt nur selten und auch nur bei guten Wetterbedingungen - Internet und Handyempfang gibt es nicht. Grady lernt nach und nach die einzelnen Bewohner und deren Läden kennen und zusammen mit seinem Hund wohnt er so lange in einer einsamen Blockhütte an der Klippe mit Meersblick, bis er sein neues Buch fertig geschrieben hat. Dort entdeckt er ein Manuskript des verstorbenen Autors, der zuvor in dieser Hütte gewohnt hat und beginnt, dieses für sich zu nutzen. Doch immer wieder verschwinden Gegenstände oder es tauchen neue auf, die Inselbewohner benehmen sich merkwürdig und er meint, seine Frau immer mal wieder zu sehen. „Manchmal kommt mir der Gedanke, dass wir alle die unzuverlässigen Erzähler unseres eigenen Lebens sind“ Die Geschichte hat mich von Anfang an gepackt und auch nicht mehr losgelassen. Es war extrem spannend und durch die kurzen Kapitel, habe ich auch gar nicht mehr aufgehört zu lesen, wenn es denn nicht unbedingt hat sein müssen. Normalerweise bin ich nicht die Art von Leser, die bis spät in die Nacht hineinliest und den Schlaf fürs Lesen streicht aber hier ging es einfach nicht anders. Besonders gegen Ende kommt dann noch einiges heraus, was das Weglegen des Buches unmöglich gemacht hat. Auch das kleine Easteregg am Ende (wer es gelesen hat, weiß was ich meine) fand ich spitze! Der Thriller war ohnehin schon ein 5* Buch aber das kleine Extra hat ihm die sprichwörtliche Kirsche auf dem Sahnehäubchen verliehen. Ganz große Leseempfehlung!

„Den Menschen zu geben, was sie zu wollen glauben, ist manchmal der beste Weg, ihnen zu zeigen, was sie einmal hatten.“
4

Der Autor Grady Green ruft seine Frau Abby auf ihrem Nachhauseweg im Auto an, um ihr eine aufregende Neuigkeit mitzuteilen, als er hört, wie sie scharf auf die Bremse tritt, da eine verletzte Person auf der Fahrbahn liegt. Sie steigt aus und das ist das letzte, was er von ihr hört. Denn als Grady ihr Auto am Rande der Klippen findet, ist die Fahrertür geöffnet und ihr Handy noch da, aber Abby spurlos verschwunden. Ein Jahr später ist Grady noch immer von seiner Trauer überwältigt, kann weder richtig schlafen noch schreiben und glaubt, langsam den Verstand zu verlieren, als ihm seine Literaturagentin Kitty eine Hütte auf der winzigen schottischen Isle of Amberly anbietet. Kurzerhand ergreift er die einmalige Chance und reist in den Norden, in der Hoffnung, dort den Frieden und die Ruhe zu finden, um sein Leben wieder in den Griff zu bekommen. Und genau dort sieht er das Unmögliche - eine Frau, die genauso aussieht wie seine verschwundene Frau Abby. ➸ "Beautiful Ugly" ist mein zweiter Thriller von Autorin Alice Feeney und wo mich "Schere, Stein, Papier" damals leider sehr enttäuscht hat, konnte mich dieses Buch, bis auf ein paar kleinere Kritikpunkte, extrem begeistern. Wie Eingangs erwähnt spielt die Geschichte auf einer kleinen Insel in Schottland und genau diesen Schauplatz fand ich für die unheimlich bedrückende Atmosphäre hervorragend gewählt. Denn neben den zahlreichen Wendungen und den exzentrischen Inselbewohnern war es die Isle of Amberly selbst, die die Story erst richtig zum Leben erweckt hat. Die eindringlichen und lebhafte Beschreibungen lassen einen das Salzwasser förmlich riechen und durch den dichten Nebel wandern und die Abgeschiedenheit, mit all ihrer Stille, war perfekt dafür genutzt Gänsehautmomente in die trügerische Ruhe zu sprengen. Nach einem mehr oder weniger herzlichen Empfang auf der Insel benehmen sich die Bewohner zunehmend merkwürdig und langsam verschwimmen nicht nur Gradys Erinnerungen, sondern auch der Leser zweifelt, was nun eigentlich real ist und was nicht. Spielt jemand Psychospielchen oder ist es Gradys Verstand, der durch Alkohol, Trauer und Schlaflosigkeit vernebelt ist? Die Stimmung kippt, während die gesamte Handlung von einer durchgehen Spannung getragen wird, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Zudem ist das Tempo, meiner Meinung nach, perfekt abgestimmt und führt zu einem Ende und einem letzten Kapitel, das mich wirklich sehr überrascht hat. Dennoch war der Weg bis dahin, gerade im letzten Drittel, oftmals etwas drüber. Die Handlung überschlägt sich, unwahrscheinliches wird zur Tatsache gemacht und von manchen Entwicklungen war sogar die Verwirrung verwirrt. Dennoch ist "Beautiful Ugly" ein extrem gut geschriebener und düsterer Thriller, der mir sicherlich noch länger in Erinnerung bleiben wird.

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5

Women Empowering at its Best und das in nem Psychothriller 😍 Was für ein Meisterwerk! Ein Pilottwist jagt den nächsten, ohne dabei aber übertrieben zu wirken. Eine richtig runde und spannende Sache!! Achtung SPOILER Achtung SPOILER Achtung SPOILER . . . Schön wie die Menners ihr eigenes Verhalten gegenüber Frauen zu fressen bekommen, nur perfider. 🖤

Ja, es hat was, es ist ein Pageturner, aber am Ende lässt es mich ratlos zurück....ich hätte da noch ein paar offene Fragen ....

4.5

ミ★ 𝘙𝘦𝘻𝘦𝘯𝘴𝘪𝘰𝘯 - „𝘕𝘦𝘣𝘦𝘭𝘪𝘯𝘴𝘦𝘭“ 𝘷𝘰𝘯 𝘈𝘭𝘪𝘤𝘦 𝘍𝘦𝘦𝘯𝘦𝘺 ★彡 Ich hab dieses Buch zuerst auf Englisch angefangen… und ganz schön schnell wieder abgelegt, weil es sprachlich einfach doch zu schwer für mich war. 😅 Also kurzer Neustart auf Deutsch – und da hat es bei mir direkt besser funktioniert. 🙈 Ich liebe einfach den Schreibstil von Alice Feeney: bodenständig, klar und trotzdem mit einem Hauch von Spannung, der mich immer weiterlesen lässt. Nicht übertrieben dramatisch, sondern eher so, dass man sich ganz natürlich in die Story fallen lassen kann. Genau so mag ich das. 📖🤍 Die Atmosphäre der Nebelinsel ist richtig schön mystisch und leicht verwirrend – genau das, was ich bei einem guten Thriller liebe. Die Geschichte hat mich gut mitgerissen, ich wollte wissen, wie es weitergeht, und die Spannung war über weite Strecken wirklich angenehm aufgebaut. Nicht überragend, aber immer da! 🌫️ Zum Ende hin wurde es für mich persönlich allerdings ein bisschen zu wirr und schwer nachvollziehbar. Das hat mich ein kleines bisschen rausgehauen – und deshalb gibt’s von mir „nur“ 4,5 Sterne ⭐️⭐️⭐️⭐️✨ statt voller Punktzahl. Wenn ihr ruhige, geheimnisvolle Thriller mögt, bei denen Atmosphäre und Stimmung im Vordergrund stehen, dann ist „Nebelinsel“ definitiv lesenswert. 🕯️📚

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4.5

if you are reading this i am trapped on the island please help me

Ich habe das Buch geliebt😍 absolut spannend und man fühlt richtig mit dem Protagonisten mit. Das Ende ist einfach.. krass!!

5

Ich war sprachlos am Ende! Grandios, packend und atmosphärisch. 🥰

3

Das Buch konnte mich nicht so überzeugen. Der Anfang war sehr gut. Dann ging es eher schleppend weiter. Ab und zu kam kurz Spannung auf, dann wars auch schon wieder vorbei. Die Landschaft war sehr gut beschrieben, ich habe alles vor mir gesehen. Ab dem letzten Viertel nahm die Geschichte Fahrt auf und es wurde richtig spannend und interessant. Was die Autorin sehr gut geschafft hat, mir ein richtig beklemmendes Gefühl zu geben. Ich konnte mich in dem Fall gut in die Hauptfigur einfühlen. Es wurde alles aufgelöst, obwohl ich manches verwirrend fand und nicht ganz nachvollziehen konnte.

3

Bis auf das Ende …

Der Start war schon mal vielversprechend. Das tat vor allem nach dem vorherigen Buch der Autorin gut. Allerdings wird nach dem echt intensiven Prolog echt das Tempo gedrosselt. Grady Green, (Kackvogeliger Name & so stellte ich ihn mir dann das Buch über auch vor 😅), begibt sich also auf die Nebelinsel. Auf genau dieser wird schnell klar; dass etwas nicht stimmt. Das Setting ist super atmosphärisch, beklemmend Isoliert & auch die Bewohner geben Rätsel auf. Diese beiden Komponenten Gemischt mit Grady‘s Wahrnehmung haben mich ständig zweifeln lassen und das heizte meinen leseflow immer mal wieder etwas an, dann flachte es wieder ab. Ich habe mir die spannungskurve zu diesem Buch also anders vorgestellt. Denn nach dem wirklich starken Start ging es hoch und runter…. Bis ich am Boden der Tatsachen ankam. Dank dem Ende. Ich hatte einige Theorien, aber DAS war wild. Für mich persönlich super Random und echt weit hergeholt und dass hat mich dann leider auch zu weiterem Punktabzug bracht. Ich hatte meine Zeit auf der Nebelinsel, &es war atmosphärisch und auch psychologisch, aber auch eine wilde Achterbahnfahrt. 📉

Bis auf das Ende …
5

Seitdem Gradys Frau vor einem Jahr unter mysteriösen Umständen spurlos verschwand, befindet sich der Autor in einer Schreibblockade. Um diese zu überwinden, reist Grady auf eine abgelegene schottische Insel. Doch schon ab dem ersten Tag merkt er, dass hier etwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Die wenigen Bewohner benehmen sich verdächtig und er erhält seltsame Botschaften. Schnell zeigt sich: die Insel steckt voller Geheimnisse! Meinung: Zuerst dachte ich: naja, mit diesem Plot wird das Rad nicht gerade neu erfunden. Doch falsch gedacht! Die Geschichte entwickelt sich ganz anders, als erwartet. Geschickt verwebt die Autorin Zeitebenen und Erzählperspektiven, bis sich zum Schluss ein überraschendes Bild ergibt. Das Setting ist durchgehend atmosphärisch, düster und beklemmend. Fazit: überraschend anders und fesselnd bis zum Schluss!

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1

Überhaupt nicht meins

Sorry, aber ich bezweifle, dass aus Alice Feeney und mir in diesem Leseleben noch etwas wird. NEBELINSEL ist das zweite Buch, das ich von der Autorin gelesen habe – und nachdem FLUTNACHT und ich schon kein Match waren, ist es hier komplett nach hinten losgegangen. . Darum geht’s: An dem Tag, als Grady Green erfährt, dass sein neuer Roman es auf die New York Times Bestsellerliste geschafft hat, verschwindet seine Frau spurlos. Um auf andere Gedanken zu kommen und an seinem neuen Buch zu arbeiten, reist Grady ein Jahr später auf eine abgelegene Insel vor der schottischen Küste – und sieht dort eine Frau, die seiner verschwundenen Frau Abby zum Verwechseln ähnelt… . Was sich eigentlich vielversprechend anhört, hat mich schon nach kurzer Zeit einfach nur genervt. Alice Feeney schafft es nur sehr punktuell Atmosphäre geschweige denn Spannung aufzubauen. Größtenteils dümpelt die Story mit gähnender Langeweile und vollkommen nichtssagend vor sich hin. Und doch, ab und zu hat so ein ganz kleiner Ruck die Geschichte durchfahren, der mich hat hoffen lassen und zum Weiterlesen animiert hat. Jetzt kommt’s, habe ich gedacht und bin dann doch wieder hängengelassen worden, was für noch mehr Lesefrust gesorgt hat. Ich kann es kaum beschreiben… das Buch hat Mystery-Elemente, auf die ich mich, wenn sie konsequent verfolgt worden wären, liebend gerne eingelassen hätte. Stattdessen wurde es… ja, irgendwie einfach immer abstruser, was für mich kaum auszuhalten war. . Ich habe das Gefühl, hier ein Buch ohne richtige Linie gelesen zu haben. Gerne würde ich dem Buch noch irgendetwas Positives zugutehalten… Nur, was? Nee, ich finde leider nichts. NEBELINSEL habe ich mit der Erkenntnis beendet, dass Alice Feeney wohl einfach nicht meine Autorin ist. Nach diesem absolut gefloppten zweiten Leseversuch streiche ich sie wahrscheinlich besser von meiner Leseliste.

Überhaupt nicht meins
5

Durchgehend Gänsehaut beim Lesen

Für mich einer der besten Thriller die ich gelesen habe. Durchgehend spannend und Gänsehaut pur. Bei der Auflösung gab es für mich eine Szenne die für mich eher an den Haaren herbeigezogen ist. Aber alles in allem ein genialer Thriller

3

Düsteres Setting, das leider nicht die Längen zu füllen vermag

Das Setting auf einer schottischen Insel, gepaart mit einem Vermisstenfall, klang nach meinem Beuteschema, und so zog „Nebelinsel“ von Alice Feeney, erschienen bei Heyne, bei mir ein. Alice Feeney kann schreiben, dies möchte ich vorweg betonen, auch wenn sie mich nicht komplett mit diesem Werk überzeugen konnte. Die Atmosphäre auf der abgelegenen schottischen Insel konnte ich vor meinem inneren Auge sehen. Der Nebel, der Regen und das Meer waren plastisch und real. Die von der Autorin gewünschte mystische Spannung wurde dadurch gut transportiert, jedoch nicht stringent durchgezogen. Des Weiteren schloss ich den Hund Columbo von Grady Green ins Herz. Nur leider konnte ich sonst zu den Protagonisten keine Bindung aufbauen. Grady Greens Selbstmitleid suhlte sich von Seite zu Seite, und sein Gejammere ging mir immer mehr auf die Nerven. Gebetsmühlenartig wiederholten sich seine Gedanken und Gefühle, allerdings machte dies den Protagonisten immer unsympathischer. Allerdings muss man Protagonisten nicht mögen, um ihnen durch eine Storyline zu folgen. Doch leider fiel der Spannungsbogen immer wieder komplett in sich zusammen, da es zu extremen Längen im Storytelling kam. Schade war auch, dass ich fast von Anfang an wusste, in welche Richtung sich der Plot entwickeln würde. Es gab keine falschen Fährten, denen ich folgen konnte; dafür lese ich aber so gerne Thriller. Die Auflösung und das Ende haben mich sehr enttäuscht, denn sie wirkten komplett konstruiert und an den Haaren herbeigezogen. Mein Fazit: Ein Buch, das man lesen kann, aber definitiv nicht lesen muss. Aber das ist meine ganz persönliche Meinung! Ich habe auch schon positive Stimmen gehört und hoffe, ihr nehmt es mir nicht krumm. Alice Feeney und ich waren hier nun mal kein perfect Match. Von mir gibt es sehr durchwachsene drei von fünf Sternen, die lediglich durch die Atmosphäre des Buches und Columbo in positiver Erinnerung bleiben.

Düsteres Setting, das leider nicht die Längen zu füllen vermag
3

Ein Thriller, der sich extrem zieht

Das Setting auf einer schottischen Insel, gepaart mit einem Vermisstenfall, klang nach meinem Beuteschema, und so zog „Nebelinsel“ von Alice Feeney, erschienen bei Heyne, bei mir ein. Alice Feeney kann schreiben, dies möchte ich vorweg betonen, auch wenn sie mich nicht komplett mit diesem Werk überzeugen konnte. Die Atmosphäre auf der abgelegenen schottischen Insel konnte ich vor meinem inneren Auge sehen. Der Nebel, der Regen und das Meer waren plastisch und real. Die von der Autorin gewünschte mystische Spannung wurde dadurch gut transportiert, jedoch nicht stringent durchgezogen. Des Weiteren schloss ich den Hund Columbo von Grady Green ins Herz. Nur leider konnte ich sonst zu den Protagonisten keine Bindung aufbauen. Grady Greens Selbstmitleid suhlte sich von Seite zu Seite, und sein Gejammere ging mir immer mehr auf die Nerven. Gebetsmühlenartig wiederholten sich seine Gedanken und Gefühle, allerdings machte dies den Protagonisten immer unsympathischer. Allerdings muss man Protagonisten nicht mögen, um ihnen durch eine Storyline zu folgen. Doch leider fiel der Spannungsbogen immer wieder komplett in sich zusammen, da es zu extremen Längen im Storytelling kam. Schade war auch, dass ich fast von Anfang an wusste, in welche Richtung sich der Plot entwickeln würde. Es gab keine falschen Fährten, denen ich folgen konnte; dafür lese ich aber so gerne Thriller. Die Auflösung und das Ende haben mich sehr enttäuscht, denn sie wirkten komplett konstruiert und an den Haaren herbeigezogen. Mein Fazit: Ein Buch, das man lesen kann, aber definitiv nicht lesen muss. Aber das ist meine ganz persönliche Meinung! Ich habe auch schon positive Stimmen gehört und hoffe, ihr nehmt es mir nicht krumm. Alice Feeney und ich waren hier nun mal kein perfect Match. Von mir gibt es sehr durchwachsene drei von fünf Sternen, die lediglich durch die Atmosphäre des Buches und Columbo in positiver Erinnerung bleiben.

Ein Thriller, der sich extrem zieht
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🏠 📚 ✒️ Ich bin zwiegespalten. Page Turner, spannend, kurze Kapitel. Ich habe mir tatsächlich viele Notizen gemacht, weil ich das Gefühl hatte, ich könne mir bis zur Auflösung nicht alles merken. Beim "Showdown" war ich ein, zwei Mal verblüfft und dann hat mich die Aufklärung doch etwas unbefriedigt zurück gelassen. Da wäre noch mehr gegangen. Mich hätte auch das "wie" interessiert und nicht nur das "warum" Dennoch war ich gut unterhalten. Im Vergleich kann ich aber nicht mehr Sterne vergeben. 3⭐

🏠 📚 ✒️

Ich bin zwiegespalten.
Page Turner, spannend, kurze Kapitel. Ich habe mir tatsächlich viele Notizen gemacht, weil ich das Gefühl hatte, ich könne mir bis zur Auflösung nicht alles merken. Beim "Showdown" war ich ein, zwei Mal verblüfft und dann hat mich die Aufklärung doch etwas unbefriedigt zurück gelassen. Da wäre noch mehr gegangen. Mich hätte auch das "wie" interessiert und nicht nur das "warum"

Dennoch war ich gut unterhalten.
Im Vergleich kann ich aber nicht mehr Sterne vergeben.

3⭐
5

Ich gebe zu, dass ich mich auf den ersten 100 Seiten gefragt habe wo diese Reise hingeht- einiges war nur Geplänkel und bla bla… aber irgendwie wusste ich, dass die Autorin mich nicht enttäuscht würde. Fazit: Super! Richtig klasse 👍. Hat mir genauso gut gefallen wie Flutnacht von Feeney. Überraschender Plot Twist auf den letzten Seiten. Spannend. Hat mir wirklich sehr gut gefallen!

3.5

✨️Meine Meinung:✨️ Dieser Thriller hat es in sich. Er fängt, sagen wir, tragisch an. Grady's Ehefrau Abby verschwindet plötzlich spurlos. Ist sie einem Verbrechen zum Opfer gefallen? Diese Frage stellt sich der Autor Grady Green nun schon ein Jahr lang. Sein Leben ist nach dem Verschwinden trostlos. Seine Karriere als Autor ist am Ende, noch bevor sie richtig angefangen hat. Kann ihm da eine "Auszeit" auf einer Insel helfen? Grady ist für mich ein etwas nerviger Hauptprotagonistin. Er ist ein richtiger "Kopf-in-den-Sand- Stecker." Sicherlich, nach dem unerklärlichen Verschwinden seiner Frau, durchaus teilweise verständlich. Als ich dann zum Schluss des Buches kam, konnte ich nur noch: "Was zur Hölle...war das?" denken. Das ließ mich dann doch etwas sprachlos zurück, zumal Grady's Gedankengänge und "Jammerei" nicht mehr nachvollziehbar waren. Den Rest der Story fand ich ganz gut und die Tatsache das eine Frauengemeinschaft soetwas "durchzieht" ganz interessant. Der Schluss ist grausam... Das Setting der "Nebelinsel" Amberley ist atmosphärisch beschrieben, so dass man sich gut vorstellen konnte wie es ist dort zu leben. Auch sind für mich die Charaktere und ihre Gedankengänge alle recht schlüssig, bis auf Grady's. Der Schluss war für mich leider etwas überzogenen und passte so gar nicht zum Anfang des Buches. So als wenn man auf Biegen und Brechen einen Schluss finden musste. Ich könnte jetzt sagen: Wow, was für eine Plottwist. Aber neeee, das hat mich nicht überzeugt. Mal davon abgesehen ist der Schreibstil von Alice Feeney super und ich konnte recht zügig lesen. Die Geschichte, mit Setting und allem Drum und Dran hat wirklich Potenzial, was aber meiner Meinung nach leider nicht gut umgesetzt wurde. Es hat mich unterhalten ja, lässt mich aber etwas ratlos zurück.

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4

Feeney in guter Form - ein mystischer Thriller auf einer unheimlichen Insel. Nicht so perfekt wie „Glaube mir“, aber dennoch solide 4 von 5 Sternen.

2.5

Was für eine Niete

Ich liebe die Bücher der Autorin und hatte mich sehr auf Nebelinsel gefreut. Der Anfang klang vielversprechend, es wurden jede Menge Fragen aufgeworfen. Leider nahm es dann abstruse Züge an und für mich auch Sachen, die es nicht gebraucht hätte, nur um verwirrend zu sein. Die Auflösung war auch die dümmste Idee. Leider keine Leseempfehlung.

3.5

Spannend aber etwas unrealistisch

Ich habe das Buch regelrecht verschlungen. Der Stil der Schriftstellerin gefällt mir sehr und es liest sich flüssig. Enttäuscht hat mich dann leider der Schluss. Ich fand die Story dann etwas weit hergeholt und der Plottwist sehr gesucht…. Naja, werde trotzdem noch weitere Bücher der Autorin lesen, da mir der Stil und die Spannung bis jetzt immer gefallen hat.

Absolutes Lesevergnügen 🥰

Ja, dazu ein super wildes Ende, aber ich hab die Atmosphäre und den Lesefluss einfach geliebt 🌲 In zwei Tagen durchgesuchtet!

3.5

Potential verschenkt

Die Idee ist super, die Umsetzung hat mich nicht überzeugt. Es zieht sich wahnsinnig lange, bis etwas relevantes passiert, und bis dahin wird inflationär darauf hingewiesen, dass irgendetwas mit der Insel und ihren Bewohner:Innen nicht stimmt. Die Auflösung wiederum hat mich tatsächlich kurz kalt erwischt, aber das waren einfach 200 Seiten zuviel langatmige Vorarbeit um den Knall richtig würdigen zu können. Trotzdem natürlich, bei allem Gemotze, Alice Feeney liest sich einfach gut und hat immer eine Überraschung parat.

📗 Nebelinsel von Alice Feeney „Ich hoffe, du stirbst mal im Schlaf – das war unsere Art, zueinander Ich liebe dich zu sagen.“ Das war mein erstes Buch von Alice Feeney und wird sicher nicht mein letztes sein. Der Schreibstil ist packend, dicht und flüssig und ich war beim Lesen durchgehend gespannt, was noch alles passiert. Mit einem Locked-Room-Setting hat man mich ohnehin direkt – solange es gut gemacht ist, und das ist es hier! 💔 Grady ist kein besonders sympathischer Protagonist, was vermutlich gewollt ist – immerhin könnte ja auch er mit dem Verschwinden seiner Frau zu tun haben. Zudem ist er ein sehr unzuverlässiger Erzähler: er trinkt, leidet unter Schlaflosigkeit und ist insgesamt nicht gerade in bester Verfassung. So zweifelt man ständig, was tatsächlich passiert und was Grady sich vielleicht nur einbildet, wodurch die Handlung zusätzlich an Spannung gewinnt. 🤔 Auch die wenigen Bewohner der Insel verhalten sich merkwürdig und machen viele mehrdeutige Anspielungen, die fast schon bedrohlich wirken. So idyllisch und perfekt wie das Leben auf dieser Insel auch scheinen mag, ist es das vielleicht doch nicht, zumindest nicht für Grady, und die Atmosphäre ist dadurch stellenweise klaustrophobisch und ausweglos. 😯 Besonders gefallen hat mir, dass die Handlung im Gesamten „organisch“ wirkte ohne dauernde effektheischende Twists. Natürlich kommen die gegen Ende dann doch und sie funktionieren im Großen und Ganzen auch sehr gut – einen Twist, der einen dazu veranlasst, im Buch nochmal zurückzublättern, würde ich jedenfalls als wirklich gelungen ansehen. Tatsächlich hätte es meines Erachtens den Twist ganz am Schluss nicht gebraucht – ohne diesen, hätte ich das Ende als deutlich stimmiger und perfider empfunden. Auch die Auflösung konnte mich nicht hundertprozentig überzeugen – irgendwie wirkte sie auf mich ein wenig zu konstruiert. Dennoch hat mir Nebelinsel insgesamt sehr gut gefallen – tolle Atmosphäre, angenehmer Schreibstil und Spannung bis zum Schluss. ⭐⭐⭐⭐/5

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5

Unerwartet!

Ich mochte dieses Buch sehr! Es baut langsam Spannung auf, ich habe die ganze Zeit gerätselt, was hier eigentlich los ist - auch wenn die Bedingungen der Insel relativ schnell klar werden. Aber das große Warum brachte den erhofften Twist!

3.5

Eine überwiegend spannende, mysteriöse Geschichte, die aber zwischendurch einige Längen hat und am Ende für meinen Geschmack viel zu plötzlich und plump aufgelöst wird.

1

What a bunch of nonsense

3.5

Ein gutes Buch, mit einigen Plottwists die ich nicht kommen sah 🤯

Das Buch hat mich von Beginn an gefesselt, ich musste wissen wie es weitergeht & was mit Abby wirklich passiert ist. Klare Leseempfehlung! ✨

4

Der Schreibstil der Autorin gefällt mir richtig gut, das Setting ist super. Ich fand die Idee toll, vorne eine Karte reinzumachen, dadurch kann man sich die Insel toll vorstellen. Ich muss sagen, ab der Mitte hat es sich leider etwas gezogen und die Handlung wurde etwas wiederholend. Insagesamt ist das Erzähltempo eher langsam, dafür prasseln die Infos am Ende aber regelrecht auf einen ein. Das Ende fand ich schon sehr überraschend und teilweise hat es mir gut gefallen, teilweise fand ich es fast etwas zu viel, so dass es fast unrealistisch rüberkommt. Fazit: Ich liebe Alice Feeneys Bücher und ihren Schreibstil, das Setting ist fantastisch, aber ihr Bestes Buch ist es nicht.

3.5

schwaches Ende

Ich hatte etwas andere Erwartungen. Das Buch hat mir zu Beginn sehr gefallen. Gegen Mitte hat es sich etwas lang gezogen. Das Ende fand ich zu wirr und hat mir leider gar nicht zugesagt. Auch hat das Ende mir das Buch auch etwas vermiest.

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