Ice Like Fire

Ice Like Fire

Softcover
3.745

By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.

Description

Game of Thrones meets Graceling in this thrilling fantasy, the heart-pounding sequel to New York Times bestseller Snow Like Ashes. This action-packed series is perfect for fans of An Ember in the Ashes and A Court of Thorns and Roses.It’s been three months since the Winterians were freed and Spring’s king, Angra, disappeared—thanks largely to the help of Cordell.Meira just wants her people to be safe. When Cordellan debt forces the Winterians to dig their mines for payment, they unearth something powerful and possibly dangerous: Primoria’s lost chasm of magic. The last time the world had access to so much magic, it spawned the Decay. So when the king of Cordell orders Meira and Theron on a mission to discover the chasm’s secrets, Meira plans on using the trip to garner support to keep the chasm shut and Winter safe—even if it means clashing with Theron. But can she do so without endangering the people she loves?Mather just wants to be free. The horrors inflicted on the Winterians hang fresh and raw in Jannuari—leaving Winter vulnerable to Cordell’s growing oppression. When Meira leaves to search for allies, Mather decides to take Winter’s security into his own hands. Can he rebuild his broken Kingdom and protect his people from new threats?As the web of power and deception is woven tighter, Theron fights for magic, Mather fights for freedom—and Meira starts to wonder if she should be fighting not just for Winter but for the world.

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Utopias & Dystopias
Format
Softcover
Pages
483
Price
9.50 €

Posts

12
All
2.5

Der zweite Band der Reihe hat sich sehr gezogen wie ich finde. Er war okay, aber wurde erst auf den letzten Seiten spannend. Aber man verliert sehr schnell den roten Faden in der Trilogie und den wieder aufzufangen ist sehr schwer. Das Weltbild und das Magie System ist sehr komplex. Der Schreibstil ist sehr gewöhnungsbedürftig und teilweise anstrengend zu lesen.

4

"Eis wie Feuer" ist der zweite Band der High-Fantasy-Trilogie von Sara Raasch. Ganze 2.5 Jahre ist es her, seit ich "Schnee wie Asche" gelesen habe. Kein Wunder also, dass mir die Geschehnisse nicht mehr wirklich präsent waren. Erstaunlicherweise ist mir dann der Einstieg in Raaschs fantastische Welt Primoria mit ihren vier Jahreszeiten und den vier Rythmuskönigreichen gut gelungen. Die Geschichte ist mit ihrer Magie, den Magsignien und den ganzen politischen Hintergründen recht komplex, weiss aber trotzdem schnell zu fesseln. Es beginnt nämlich eine abenteuerliche Reise durch Primoria, auf der gleich mehrere Rätsel gelöst und Geheimnisse aufgedeckt werden müssen. Die beiden Protagonisten haben es nicht leicht, müssen sich Meira und Mather doch erst an ihre vertauschten Rollen gewöhnen. Es ist nämlich weder einfach, so unerwartet Königin, noch als ehemaliger Herrscher plötzlich 'nur' noch ein einfacher Lord zu sein. Meira ist immer noch ein starker Charakter und sie setzt alles daran, ihrem Königreich zu helfen. Es ist sehr spannend, Meiras Entwicklung mitzuverfolgen. Gekonnt zieht die Autorin die Spannung immer mehr an, bevor sie dann in einem packenden Showdown gipfelt. Geheimnisse werden gelüftet und es gibt dramatische Wendungen, die alles ändern könnten. Sehr interessant fand ich auch die neuen Informationen zu den bisher noch unbekannten Königreichen. Eine Karte erleichtert einem dabei bei der Orientierung. Mit der grossen Anzahl Personen und ihren Verbindungen zueinander habe ich mich anfangs etwas schwer getan. Da wäre ein Register sehr hilfreich gewesen. Die Protagonisten sind facettenreich und schön ausgearbeitet, die Nebencharaktere hingegen blieben mir leider oft zu blass. Sara Raaschs Schreibstil liest sich locker und flüssig. Die Geschichte wird grösstenteils aus der ich-Perspektive von Meira erzählt. Zwischendurch gibt es aber auch immer wieder ein Kapitel, in dem wir Mather im personalen Erzählstil begleiten, was sehr gelungen ist. Fazit: "Eis wie Feuer" ist eine gelungene Fortsetzung der High-Fantasy-Trilogie von Sara Raasch. Sobald man sich wieder in den Königreichen und den zahlreichen Namen orientiert hat, wird man mit einem tollen Weltenentwurf, einer abenteuerlichen Reise und einer tollen Protagonistin belohnt.

2

Ich habe über 1 1/2 Monate gebraucht um dieses Buch zu lesen. Kein gutes Zeichen. Leider ist während 450 Seiten nichts passiert. Auf den letzten 100 Seiten gings dann ordentlich zur Sache, aber ähm ja?? Da fühle ich mich als Leser irgendwie ein bisschen verschaukelt. Ich vermute, dass dieses Buch einfach als typischer "Zwischenband" gedacht ist, was ja so gut wie nie funktioniert.

3

Eis wie Feuer Zum Inhalt: Drei Monate ist es her seit Meira und ihre Verbündeten Angra besiegt haben, doch obschon Meira eigentlich glücklich sein sollte ihr Königreich befreit zu haben kämpft sie mit ihrer neuen Rolle als Königin. Zudem hat sie immer mehr das Gefühl, dass Winter nicht wirklich frei ist und der König von Cordell ihre Abhängigkeit ausnützen wird. Als in einer der Mienen von Winter die Quelle der Magie gefunden wird, ist Prinz Theron begeistert, doch Meira fürchtet sich vor der Macht die dadurch freigesetzt werden könnte. Schliesslich erlebt sie am eigenen Körper wie schwierig ist es Magie zu kontrollieren... Meine Meinung: Wie schon beim ersten Teil hat mich Eis wie Feuer als erstes durch sein wunderschönes Cover überzeugt. Anders als beim ersten Teil fiel mir jedoch der Einstieg in die Geschichte ziemlich schwer, was wohl zu einem grossen Teil daran lag, dass ich mich nur noch vage an die Handlung des ersten Teils und so gut wie gar nicht mehr an die Figuren erinnern konnte. Mit der Zeit konnte ich mir zwar das Meiste zusammenreimen, dennoch musste ich Google nach einer Zusammenfassung von Schnee wie Asche befragen um schliesslich ohne Verwirrung wieder richtig in die Geschichte eintauchen zu können. Nach dem ersten Teil hatte ich mir gewünscht mehr über die interessante und komplexe Welt die Sara Raasch geschaffen hat zu erfahren und durch Meiras Reise in mehrere der anderen Länder Primorias lernt man die Welt eindeutig um einiges besser kennen. Mir hat dabei gut gefallen, dass die Länder alle sehr unterschiedlich und einzigartig sind und keines davon komplett gut oder schlecht ist. Zudem erhält man auch einen etwas grösseren Einblick in die Politik dieser Länder. Eigentlich wäre all dies durchaus interessant gewesen, doch obschon Meira eigentlich ein klares Ziel auf ihrer Reise hatte kam mir die Handlung doch irgendwie etwas ziellos vor und mir hat leider die Spannung gefehlt. Dies lag auch zu einem grossen Teil daran, dass ich einfach keine Verbindung zu den Figuren aufbauen konnte und so nie richtig mit ihnen mitgefiebert habe.  Die Nebenfiguren blieben unglaublich blass, bis auf Mather und Theron konnte mich auch kaum mehr an sie erinnern. Die Liebesgeschichte konnte mich auch gar nicht begeistern, besonders das Liebesdreieck welches immer noch bestehen bleibt und sehr gezwungen wirkt. Einzig Ceridwen, die man in diesem Teil neu kennen lernt war mir sofort sympathisch und ich habe mir ehrlich gesagt öfters gewünscht die Geschichte wäre aus ihrer Sicht statt aus Meiras erzählt.  Mit Meira hatte ich in diesem Teil nämlich leider auch so meine Probleme. Einerseits konnte ich durchaus verstehen, dass sie noch etwas Schwierigkeiten hat sich in ihrer neuen Rolle zurecht zu finden, jedoch ist sie die grösste Zeit der Geschichte über einfach viel zu passiv. Obschon sie befürchtet Angra könnte noch am Leben sein oder das Cordell Winter einnehmen könnte tut sie kaum etwas dagegen und ist vielmehr ständig am Jammern. Nur selten kann man in ihr die Kämpferin mit dem starken Willen, welche eigenhändig ihr Volk befreit hat, erahnen. Eis wie Feuer ist mit fast 550 Seiten nicht gerade dünn und während die Geschichte schon im ersten Teil einige Längen hatte, wurde die Geschichte dieses Mal leider erst auf den letzten gut 100 Seiten wirklich spannend, was ich sehr schade fand. Insgesamt kam mir dieser Teil schlicht wie eine lange Überleitung zum Abschlussteil vor, in dem über lange Strecken hinweg leider kaum etwas Interessantes geschieht. Fazit: Leider hat mir die Fortsetzung nicht so gut gefallen, wie damals Schnee wie Asche. Obschon ich mir nach dem ersten Teil gewünscht hatte die Welt noch etwas mehr entdecken zu können und man dies in diesem Teil eindeutig tut, geschah mir ansonsten einfach nicht genug. Zudem hatte ich auch so meine Probleme mit Meira, die für mich in diesem Teil einfach zu passiv blieb und nur noch vage an die starke Protagonistin zu der sie sich im Verlauf des ersten Teils entwickelt hatte erinnerte.

5

Meira ist die neue Königin von Winter, eine Aufgabe, die sich als äußerst kompliziert und schwer erweist. Gemeinsam mit Prinz Theron sucht sie nach dem Magierschlund, der sich irgendwo in Winter befinden sich. Als sie ihn dann tatsächlich findet, ist Prinz Theron ganz erfreut, nur Meira nicht, denn es geht eine zu große Gefahr von ihm aus. Theron will die Magie des Schlundes dafür nutzen, dass jeder Bürger magische Fähigkeiten bekommt, nur kann diese Macht auch Verderben bedeuten, zumindest denn das Meirei. Widerwillig, macht sie sich auf die Suche nach den Schlüssel, um die Magie aus dem Schlund zu befreien, aber immer mit den Gedanken, immer mit den Hintergedanken, dass sie das eigentlich verhindern will. Die Autorin setzt mit ihrer Handlung 3 Monate nach den Ereignissen aus dem 1. Teil an. Meira ist jetzt die Königin von Winter und Mather "nur" noch ein einfacher Lord. Obwohl es eine Zeit her ist, dass ich den 1. Teil gelesen habe, habe ich mich sehr schnell wieder zurecht gefunden, denn die Autorin lässt gekonnt Rückblenden einfließen. Vieles ist mir dann auch wieder eingefallen, nur mit den vielen Namen hatte ich ein wenig Probleme. Am Anfang befindet sich zum Glück wieder eine Karte, was ich bei Fantasybüchern immer ganz toll finde. Die Handlung wird abwechselnd aus der Sicht von Meira und Mather erzählt. Nachdem Meira ihr Volk befreit hat und erfahren hat, dass sie die Königin ist, muss sie sich jetzt mit den politischen Intrigen der anderen Länder auseinander setzen. Hauptaugenmerk liegt dieses Mal auf der Magie von Primoria und die Auswirkung dieser auf die Völker. Auf ihrer Suche nach den Schlüssel für den Magierschlund reist sie durch die anderen Länder und wir lernen die anderen Völker mir ihren Sitten und Gebräuchen kennen. Meira hat eine erstaunliche Entwicklung durchgemacht. Im ersten Teil fand ich sie sehr anstrengend und auch etwas nervig. Sie ist an der Aufgabe als Königin sehr gewachsen und ich war teilweise erstaunt über ihre Entscheidungen. Die anderen Könige versuchen sie zu beeinflussen und Meira muss einen Weg finden, die Winteraner zu schützen, was nicht einfach ist. Ihre Beziehung zu Theron und Mather spielt ebenfalls eine wichtige Rolle, wobei sie mich hier ebenfalls am Ende sehr überrascht hat. Alles in allem eine wirklich gelungene Fortsetzung, die mir noch besser als Teil 1 gefallen hat. Deshalb vergebe ich die volle Punktzahl und bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzung.

3

https://martinabookaholic.wordpress.com/2017/02/03/rezension-eis-wie-feuer/ Meine Gedanken zum Buch: Schon eine ziemlich lange Zeit habe ich auf die Fortsetzung gewartet, da ich von Band eins doch sehr überzeugt war. Doch ich muss gestehen, dass mich der zweite etwas enttäuscht hat. Angefangen hat alles damit, dass drei Monate seit der Befreiung der Winterianer vergangen sind und sie einerseits am Wiederaufbau und anderseits an den Minen arbeiten, weil König Noam, der ihnen zur Seite gestanden ist, das von ihnen wünscht. Nicht nur in diesem Belangen fühlt sich das neu auferstandene Königreich Winter, wie auch die Königin Meira in eine Ecke gedrängt. Sie ist nicht mit allem einverstanden, muss sich aber beugen und all das fühlt sich nach den ganzen Strapazen nicht richtig an. Genauso die Beziehung zwischen ihr und Prinz Theron, Noams Sohn, die immer weiter auseinanderdriftet. Oder die zerbrochene Freundschaft/ Liebe zu ihrer Jugendliebe Mather, der sich nicht mehr blicken lässt, obwohl er früher ein fester Bestandteil ihres Lebens war… Wie ihr seht, hat es das neue Königreich und auch Meira nicht leicht, wir Leser aber auch nicht. Denn man merkt schnell, dass auch nach dem Sieg über König Angra nicht alles glänzt und perfekt ist, was ich echt schade fand. Da der erste Teil nur aus Verlust und Kampf bestand, hätte ich mir zumindest kurzzeitig ein bisschen eine heile Welt gewünscht, aber das bekommen wir nicht. Denn der Magieschlund wurde gefunden und um diesen zu öffnen, muss sich Meira auf eine Suche nach verborgenen Schlüsseln begeben. Natürlich dabei Prinz Theron, der aber immer undurchsichtiger wird. Nun, was soll ich sagen. Mir war es einerseits zu bedrückend und andererseits gab es nichts, was mich so richtig begeistert oder mitgenommen hat. Die Romanze fehlte in diesem Teil leider völlig und im Prinzip war es ein stetiges, unstillbares Sehnen, vor allem von Mather. Was ich ja auch nicht so schlecht fand, nur etwas mehr Handlung in diese Richtung wäre toll gewesen, es passierte alles so passiv. Ich bin übrigens Team Mather, falls ihr euch das fragen solltet!

2

Sadly this was totally boring and I had to force myself to finish this book. I only kept on reading because I really enjoyed [b:Snow Like Ashes|17399160|Snow Like Ashes (Snow Like Ashes, #1)|Sara Raasch|https://images.gr-assets.com/books/1392224823s/17399160.jpg|24221752]. The main problem with this book is that everything was just too easy. These keys or whatever they were looking for were too easy to find. And Meira herself states that at some point in the book! I was hoping for a huge plot twist, but nope. Still, the ending was quiete ok and i liked Mather a lot. He is the only character with development and currently the only one I care about. Though this book was a let down, I will read the third book and see how the author finishes the series.

2

I'm sorry Sara but I'm not sure what possessed you while writing Ice Like Fire. [b: Snow Like Ashes|17399160|Snow Like Ashes (Snow Like Ashes, #1)|Sara Raasch|https://images.gr-assets.com/books/1392224823s/17399160.jpg|24221752] was such a fantastic book. I loved the character, the storytelling and most of all the atmosphere. It was such an interesting and exciting first book. But than Ice Like Fire happened. One of the slowest book I've ever read. And can we please talk about the unrealistic fact that Meira found every key after 5 seconds? The characters all lacked in development and most of them were just plainly annoying. And who wants to read from the POV of Mather? No one. And how can she destroy Theron so much. I love Theron. The ending was rushed and I feel like book 2 destroyed the series for me. Of course I'll read the last book to see how the story gets wrapped up. Most disturbingly the author also admits that her second book has "second book syndrom". Why not finish this series in one book then or make a duology. I'll never understand the need for trilogys when the plot only gets dragged out. Hopefully, Frost Like Night will rescue the plot from its boringness and brings back a more exciting story.

3

Leg deinen Kopf auf den Schnee. Vergrab deinen Kummer in Eis. Denn alles, was einst ruhig war, wird dein sein heute Nacht. Leg dein Herz auf den Schnee. Vergrab deine Tränen im Eis. Denn alles, was einst friedlich war, wird dein sein heut Nacht. Der zweite Teil gefiel mir besser als der erste. Auch wenn der Schreibstil teilweise immer noch ein wenig holprig ist, so ist die Geschichte doch spannend, man lernt Meiras Welt viel besser kennen und auch Meira lernt sich selbst kennen und wächst in ihre Rolle hinein. Vor allem Mathers Kapitel habe ich immer mit Spannung erwartet, fand sie teilweise noch wesentlich spannender als die aus Meiras Sicht. Alles in allem eine solide Fortsetzung, ich bin doch gespannt auf Teil 3.

3

Naja, ich weiß nicht...So ganz hat mich Band 2 dann nicht von sich überzeugt. Der Anfang war noch ganz okay, doch im Laufe der Mitte habe ich etwas den Drive verloren, bzw. die Geschichte. Ohne zu viel zu verraten gehen wir auf Reisen in andere Gebiete von Primoria, die teilweise recht interessant waren... Was mich nur dabei gestört/geärgert hat, ist, dass mich jegliche Plottwists nicht überraschen konnten. Entweder wurden zu viele Hinweise gesäht oder es war eine Eingebung von mir. Das Ende wurde dann wieder interessanter, sodass ich zumindest noch Band 3 lesen werde. An sich würde ich die Reihe empfehlen, ABER ich finde, dass meine Erwartungen definitiv zu hoch waren.

4

Hat mir sogar noch etwas besser als der erste Band gefallen 😊

Create Post