Snow Like Ashes

Snow Like Ashes

Softcover
3.8134

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Description

A striking fantasy tale of dark magic, dangerous politics, and discovering your true self-perfect for fans of Game of Thrones, An Ember in the Ashes and A Court of Thorns and Roses.Sixteen years ago the Kingdom of Winter was conquered and its citizens enslaved, leaving them without magic or a monarch. Now the Winterians' only hope for freedom is the eight survivors who managed to escape, and who have been waiting for the opportunity to steal back Winter's magic and rebuild the kingdom ever since.Orphaned as an infant during Winter's defeat, Meira has lived her whole life as a refugee. Training to be a warrior-and desperately in love with her best friend, Winter's future king-she would do anything to help Winter rise to power again.So when scouts discover the location of the ancient locket that can restore Winter's magic, Meira decides to go after it herself-only to find herself thrust into a world of evil magic and dangerous politics-and ultimately comes to realize that her destiny is not, never has been, her own.
- Best Friend’s Romance: Meira has loved Mather her whole life, but he’s the future king of Winter and she’s just a soldier. Duty stands between them… for now.- Rebellion and Uprising: Sixteen years after their kingdom was conquered, eight survivors are all that stand against an evil king. They must reclaim their magic or Winter will be lost forever.- An Intricate Magic System: Winter’s power resides in a magical locket, broken in two and lost to the world. Meira’s quest to find it will plunge her into a realm of dark power and political intrigue.- A Lost Princess: Meira has always believed she was a nameless orphan. But as she fights for her kingdom, she’ll discover her true destiny is far more dangerous and vital than she ever imagined.

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Non-Fiction
Format
Softcover
Pages
422
Price
9.50 €

Posts

32
All
4

Eisige magische Welt

Spannender Auftakt einer Trilogie. Am Anfang hatte ich so meine Probleme rein zukommen und diese Welt und das Magiesystem zu verstehen aber nach und nach wurde es spannender und die Wendung im laufe des Buches hab ich nicht kommen sehen. Die Protagonistin war mir sehr unsympathisch am Anfang des Buches, was aber im laufe der Geschichte besser wurde! Das Buch hatte was von die Eiskönigin. Bin gespannt auf die anderen beiden Teile und wie es mit Meira und dieser besonderen Welt mit Magie weiter geht.

3.5

Ein wunderschöner Auftakt für eine sicherlich spannende Reihe 🧚‍♀️ Am Anfang etwas träge, aber am Ende so spannend, dass man es nicht mehr aus der Hand legen kann

Schnee wie Asche ist ein wunderbares Werk über Zugehörigkeit, Verantwortung und Hoffnung. Meira ist von dem Wunsch getrieben ihrem Volk zu helfen und endlich ein Teil des großen Ganzen zu werden. Dabei versucht sie ihren eigenen Weg zu gehen und muss lernen, dass manche Dinge anders kommen sollen als wir es uns wünschen. Ich bin sehr gespannt auf den zweiten Teil dieser Reihe und hoffe auf eine spannende Fortsetzung 😊

5

This book was simply amazing. The story was amazingly built, the world astonishing and the character lovable. I just wish that Meira was just a regular character for the simple fact that it would have been interesting to see how things proceeded that way, but the story is no any less amazing for it. I just wish I had read the story at a better pace...

4

Seit langem habe ich 'mal wieder ein Buch beendet. Aufgrund des Bookcircles für den Mai habe ich zu diesem Buch gegriffen und ich bin wirklich positiv überrascht, dass es mir so gut gefallen hat. Eigentlich hätte ich dem Buch verdiente 5 Sterne gegeben, aber durch die Wendung - dass Meira die Tochter von Hannah ist - wurde mir die Handlung etwas verdorben, da es schon ziemlich offensichtlich war. Trotzdem war dieses Buch super toll und das Cover ist ein absoluter Traum!

5

Grandios. Die Spannung ist einfach nicht einen Moment lang verschwunden. Ich habe es in zwei Sitzungen einfach verschlungen. Und ein riesiges Hoch auf Meira und Theron. Unfassbar gute Protagonisten <3

4

I REALLY liked it!! Its awesome, but not perfect.

2

Darum geht es: Das Königreich Winter liegt seit 16 Jahren in Schutt und Asche, die Überlebenden wurden versklavt und die Magsignie, ein Medaillon, welches den Königen von Winter Magie verleiht, wurde in zwei Teile zerbrochen und gestohlen. Verantwortlich dafür ist das Nachbarkönigreich Frühling. Eine Handvoll Flüchtlinge aus Winter konnte sich allerdings in den Bergen verstecken und ist bisher der Versklavung durch Frühling entkommen. Darunter auch die junge Meira, eine Waise, die ihr Königreich zwar nie kennengelernt hat, aber alles dafür tun möchte, um die Magsignie zurück zu erobern und die Winterianer zu befreien. Dafür trainiert sie täglich zusammen mit Prinz Mather, dem zukünftigen König von Winter, für den sie schon seit einer ganzen Weile heimlich schwärmt. Als sie dann eines Tages einen ernstzunehmenden Tipp bekommen, wo die Magsignie versteckt ist, macht Meira sich sofort auf die Suche danach und begibt sich in die Höhle des Löwen, nämlich direkt nach Frühling. So fand ich es: Ohje, das wird nicht einfach dieses Werk zu rezensieren, denn ich bin leider auch von diesem doch sehr gehypten Buch ziemlich enttäuscht worden. Ich hatte mir etwas anderes darunter vorgestellt und vor allem mehr Spannung und Tiefe erwartet. Die Charaktere sind mal wieder sehr klischeebehaftet und ich habe mich ihnen auch nicht sehr nahe und verbunden fühlen können, weil sie für mich recht flach und austauschbar geblieben sind. Auch die Beziehungen der Charaktere untereinander haben wenig Spannung gebracht, sondern haben sich nicht sonderlich von denen in anderen Büchern unterschieden. Im Allgemeinen war die gesamte Geschichte unheimlich vorhersehbar und auch die überraschende Wendung zum Schluss war eigentlich gar nicht überraschend, weil man es sich schon fast zu Beginn denken konnte, wenn man aufgepasst hat. Die meiste Zeit passiert nicht wirklich was interessantes. Meiras Mission um eine Hälfte des Medaillons zu ergattern fand ich noch ganz gut, aber das passierte so ziemlich zu Anfang des Buches und war dann auch relativ schnell abgehandelt. Alles was danach kam war mehr oder weniger langatmig und langweilig. Ich kann mich nicht einmal mehr so richtig an Details erinnern. Nur, dass Meira auch ständig so seltsame Träume hatte über Winter. Aber auch die waren nicht wirklich spannend oder haben großartig was zur Story beigetragen. Außer eben, dass sich die Vermutung auf das Ende verstärkt, was ja eigentlich DIE Überraschung der Geschichte sein sollte... Im letzten Viertel wurde die Geschichte dann wieder etwas besser und es sind zwischendurch noch Dinge passiert, die ich ganz interessant fand und die mich ganz gut unterhalten konnten. Aber die Dinge über die ich nur den Kopf schütteln und mit den Augen rollen konnte, waren ständig präsent. Diese unnötigen Gedanken, die Meira immer über Mather hat, in den sie ja verknallt ist und auch über einen anderen jungen Mann, waren irgendwie nervig. Auch wenn jetzt die Liebesgeschichte zum Glück nicht total dominiert in diesem Buch. Der Schreibstil trägt auch nicht großartig zur Spannung bei. Ich fand ihn unbeholfen, zu ausschweifend und schlichtweg langweilig. Die Autorin hat es einfach nicht geschafft, dass ich Freude am Lesen empfunden habe und so richtig abtauchen konnte. Dabei hätte die Geschichte an sich echt Potential gehabt. Aber so wirkte es dann doch eher nur wie eine komische Mischung zwischen Selection und Throne of Glass. Die Gestaltung der Fantasy-Welt hat mir an sich recht gut gefallen, im Grunde ziemlich simpel eine Welt nach den Jahreszeiten aufzuteilen. Es war nur zwischendrin ein bisschen verwirrend und auch die Menschen jetzt Winterianer und Frühlingianer zu nennen... Naja. Klingt in meinen Ohren jetzt ein bisschen unglücklich, aber grundsätzlich mochte ich die Idee. Mein Fazit: Das Buch hätte wirklich gut sein können, die Ideen sind toll und ein paar Aspekte waren echt interessant, aber leider wurde alles zu langweilig und vorhersehbar erzählt. Zu viele Klischees wurden bedient und Ähnlichkeiten zu anderen Büchern waren nicht zu leugnen. Die Umsetzung war einfach ein bisschen unglücklich, der Schreibstil war nicht meins und deshalb hat mich das Buch leider nicht ganz überzeugen können. Die Folgebände werde ich wohl nicht mehr lesen, zum Glück gibt es auch keinen Cliffhanger, sodass dieses Buch für sich stehen bleiben kann.

4

Schnee wie Asche von Sara Raasch zum Inhalt: Vor 16 Jahren wurde das Königreich Winter von Frühling angegriffen und besiegt. Die meisten Einwohner wurden versklavt, nur ein paar wenige konnten entkommen. Heute sind es nur noch sieben, Meira ist eine davon. Sie ist im Exil aufgewachsen, zusammen mit Mather, dem zukünftigen König von Winter. Ihr ganzes Leben hat sie trainiert, in der Hoffnung irgendwann Winters Magsignie zurück zu bekommen und somit Winters Macht und Magie wieder herstellen zu könne und ihr Volk zu befreien. Als die Flüchtlinge erfahren, dass sich Winters Medaillon ganz in der Nähe befindet, begiebt sich Meira auf eine gefährliche Mission, ohne zu ahnen, was sie damit auslösen wird... meine Meinung: Schon die englische Ausgabe von "Schnee wie Asche" ist mir durch das tolle Cover aufgefallen und so habe ich mich sehr gefreut, dass bei der deutschen Übersetzung das wunderschöne Cover beibehalten wurde. Nach dem Lesen gefällt mir das Cover sogar noch besser, was vor allem daran liegt wie gut es zu der Geschichte passt. Die Gestaltung ist wirklich extrem gelungen und ich finde es fast ein bisschen schade, dass das Buch nicht als Hardcover erschienen ist. Im Innern ist die Gestaltung eher schlicht gehalten, es gibt jedoch eine tolle Karte am Anfang des Buches. Diese hat sich dann auch als sehr nützlich erwiesen, denn die Welt ist ziemlich kompliziert aufgebaut und es gibt nicht weniger als acht Königreiche in Primoria. Anfangs musste ich wirklich öfters zu der Karte zurückblättern um mich zu orientieren. Das hat sich jedoch mit der Zeit gelegt und mir hat die komplexe Welt, die Sara Raasch erschaffen hat, richtig gut gefallen. Besonders die Idee mit den Magsignien und wie sie weitervererbt werden hat mir gut gefallen und ich fand es schön das man dazu im Verlauf der Geschichte auch etwas Hintergrund bekommt. Auch die Politik dieser Welt fand ich sehr interessant, hier hätte ich mir aber gewünscht noch ein bisschen mehr Informationen zu erhalten. Die Geschichte war grösstenteils spannend, hatte jedoch im Mittelteil auch ein paar Längen, weil nicht besonders viel geschieht und hier hätten ein paar zusätzliche Informationen die Geschichte zumindest etwas interessanter gemacht. Ein weiteres kleines Problem war in diesem Teil auch Meira, die Protagonistin. Meistens mochte ich sie eigentlich, doch zeitweise ist sie wirklich fast nur am Jammern und ich konnte ganz ehrlich gesagt auch nicht komplett verstehen, wieso sie ihre Situation so schrecklich fand. Die Liebesgeschichte, die zwar grundsätzlich eher einen kleinen Teil einnimmt, konnte mich durch ein ziemlich gezwungen wirkendes Liebesdreieck leider auch nicht komplett überzeugen, obschon ich Meiras love-interest eigentlich ziemlich toll fand. Die Entwicklung, die Meira gegen Ende durchmacht hat mir dagegen wieder richtig gut gefallen. Man merkt eigentlich schon am Anfang dass sie eigentlich eine tolle Kämpferin ist und bekommt auch ein paar wirklich gute Actionszenen, doch gegen Ende wird Meira auch erwachsener und man merkt auch wie stark ihr Wille wirklich ist ihr Volk zu befreien. Das Ende hat mir auch sonst richtig gut gefallen, die Geschichte wird actionreicher und es kommt zu einem tollen Showdown. Auch wenn ich die meisten Wendungen schon vorausgeahnt hatte, haben sie mir doch gut gefallen und ich bin gespannt wie sich die Geschichte im zweiten Teil dann weiterentwickeln wird. Fazit: Schnee wie Asche hatte zwar ein paar kleine Schwächen, insgesamt konnte es mich aber doch gut unterhalten und ich fand es toll wie sich die Geschichte gegen Ende entwickelt hat. Die Welt, die Sara Raasch erschaffen hat ist super interessant und ich freue mich schon darauf sie im zweiten Teil weiter zu erkunden.

4

kann mich schon wieder nicht zwischen 3 und 4 entscheiden... also 3,5 :D https://martinabookaholic.wordpress.com/2015/06/06/rezension-schnee-wie-asche/ Meine Gedanken zum Buch: Ich hatte ein spannendes, atemraubendes High Fantasy-Buch erwartet, aber das habe ich leider nur bedingt bekommen. Der Anfang war meiner Meinung nach richtig klasse mit den Flüchtlingen von Winter, die vereinzelt immer wieder abwechselnd auf Missionen gehen, um eines der zwei berüchtigten Hälften des magischen Medaillons zu bekommen. Denn vor 16 Jahren wurde das Königreich Winter vom Königreich Frühling angegriffen, die Königin getötet und ihr Magsignie, das magische Medaillon zerstört. Und somit war die Magie für die Winterianer verloren und alle Winterianer wurden versklavt, bis auf ein Paar wenige Flüchtlinge. Unter ihnen befindet sich auch das Waisenmädchen Meira, die gemeinsam mit dem zukünftigen König Mather aufwächst. Aber die beiden Jugendlichen verbindet nicht nur eine lebenslange Freundschaft, sondern es zeigen sich besonders zu Beginn anfängliche Gefühle zwischen ihnen. Neben den beiden gibt es auch noch die anderen Flüchtlingen, die alle zusammen ein Ziel haben: das Königreich Winter wieder aufleben zu lassen und alle Winterianer zu befreien. Aber dafür brauchen sie Hilfe und zwar von einem der anderen Jahreszeiten- oder einem der Wechselkönigreiche. Wie diese ganze Struktur mit den unterschiedlichen Königreichen und der Magie aussieht, werde ich hier nicht näher erklären, denn das würde jeden Rahmen sprengen. Es sei aber gesagt, dass ich ziemlich lange gebraucht habe, um hinter das System zu blicken. Hier hat die Autorin zu Beginn etwas wenig Info gegeben und einem ziemlich in der Luft hängen lassen. Die Handlung hat mir vor allem im ersten Drittel sehr gefallen, weil es actionreich war und es mal was Neues war mit der ganzen Spionage und den Missionen. Besonders auch, weil die Hauptfigur Meira so ein mutiger Kindskopf war, der sich nichts gefallen ließ und für ihr Recht für Winter zu kämpfen, alles getan hat. Sie hat sogar den mürrischen Anführer Sir überzeigt, der schon damals der Königin gedient hat. Doch dann gab es eine Wendung in der Handlung mit der ich erstens nicht gerechnet habe und die mir auch weniger gefallen hat. Denn nun finden wir uns in einem Palast in einem fremden Königreich wieder und Meira muss Kleider tragen und andere Dinge tun, statt weiterhin zu kämpfen und im Untergrund zu spionieren. Hier fühlte es sich ein wenige an, wie bei den Büchern von Ciara Cass. ^^ Zum Glück gab es aber dann noch eine dritte Wende, die zwar sehr deprimierend war und bei der ich mich schon gefragt habe, wie Meira da wieder rauskommen soll – die aber wichtig war für die Winterianer, um das Volk kennen zu lernen und auch, damit Meira eine nie gekannte Stärke gewinnt. Meira hat mir eigentlich generell gut gefallen, nur manchmal war sie mir zu ‚mädchenhaft‘ wenn es um Gefühle ging. War ein Kampf oder dergleichen, war sie klasse und hat Stärke gezeigt, aber bei den Jungs und ihren Emotionen hat sie sich wie ein junger Teenager verhalten. Zuerst liebt sie jahrelang Mather und dann trifft sie auf einen anderen hübschen Prinzen und verliebt sich innerhalb weniger Tage. Ich mag keine Liebestriangels und hier hat es auch überhaupt nicht in das Buch gepasst, was die Wertung deutlich gedrückt hat. Ich weiß einfach nicht, warum das immer wieder geschrieben werden muss? Sicher, es gibt Liebesdreiecksbeziehungen, die spannend sind und im Buch funktionieren, aber das tun die wenigsten. Also sollte man aufpassen, wenn man diese verwendet. Neben Meira mochte ich sehr gerne den Prinzen Theron – schon alleine, weil er Bücher mag und Gedichte schreibt. Bei welcher lesenden Frau geht hier nicht das Herz auf? ^^ Aber ich mochte auch Mather und hätte mir hier gewünscht, wenn er einfach wie ein großer Bruder gewesen wäre, ohne diese Gefühle am Anfang. Dennoch denke ich, dass diese Konstellation womöglich in den nächsten Teilen noch eine Rolle spielen wird. Denn es folgen noch zwei weitere Teile, was mich ehrlich gesagt nach dem Ende etwas gewundert hat. Da dieser Teil für mich gut geendet hat und zwar so, dass ich ihn mir mit einem weiteren zusätzlichen Kapitel, gut auch als Einzelband hätte vorstellen können. (Mehr dazu auf meinem Blog)

4

"Schnee wie Asche" ist der Auftakt einer Trilogie, die im High Fantasy angesiedelt ist, was uns auch die Karte vorne drin beweist. Die Welt, die Sara Raasch entworfen hat, ist sehr faszinierend. Auf Primoria gibt es acht Länder. Vier davon sind Rhythmusländer, in denen sich die Jahreszeiten wie wir es kennen abwechseln. Die vier Länder im Süden sind je eine Jahreszeit. In diesen Ländern herrscht nur diese eine Jahreszeit und auch die Einwohner passen optisch dazu. So sind die Winterianer sehr hellhäutig, blauäugig und haben weisse Haare. In "Schnee wie Asche" stehen vor allem Frühling und Winter im Vordergrund. Vor sechzehn Jahren hat nämlich Frühling Winter überfallen, die meisten Winterianer als Arbeiter entführt, die Königin getötet und die Magsignie, ein Amulett mit dem die Magie verstärkt werden kann, zerbrochen und versteckt. Heute sind gerade noch acht Winterianer frei und versuchen verzweifelt, die beiden Hälften des Amuletts zurückzubekommen, um wenigstens einen Teil ihrer Macht wiederzuerlangen. Eine von ihnen ist Meira, in deren ich-Perspektive wir die Geschichte erleben. Sie ist ein Waisenmädchen, das an der Seite des nächsten Königs aufwächst und eine Kampfausbildung geniesst. Es ist ihr sehr wichtig, auch ihren Beitrag leisten zu können, endlich auch auf Mission geschickt zu werden. Sie ist eine Kämpferin, hat es aber als 'unbedeutendes' Mädchen nicht einfach. So war sie mir auf Anhieb sympathisch und ich fieberte und fühlte mit ihr mit. Sie weiss meistens genau was sie will und setzt alles daran, dies auch zu erreichen. Doch ab und zu blitzt doch noch die Unerfahrenheit ihrer 16 Jahre durch und nicht immer konnte ich ihre Handlungen nachvollziehen. Doch dies macht den Teenager meiner Meinung nach authentischer. Trotz der vielen Namen und Begriffe kommt man leicht in die Geschichte rein und findet sich auf der Weltkarte zurecht. Schon sehr früh lockt uns Sara Raasch mit Geheimnissen und Mutmassungen, so dass man als Leser schnell anbeisst, um immer mehr herauszufinden: über Meira, den Königssohn Mather, den Anführer Sir und die verschiedenen Königreichen. So entwickelte sich "Schnee wie Asche" für mich schnell zum Pageturner und ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen. Und wenn ein Buch regelrecht verschlungen wird, realisiert man manchmal erst im Nachhinein, dass da der eine oder andere 'Mangel' in der ersten Euphorie überlesen wurde. So hat mir die Autorin richtig tolle Lesestunden beschert. Ich konnte in eine wahnsinnig faszinierende Welt eintauchen, trotzdem gab es die eine oder andere kleine Ungereimtheit. Zudem war für mich die Geschichte recht vorhersehbar, was meinem Lesegenuss aber keinen Abbruch getan hat. So ist dieser erste Band ein sehr gutes Fundament, auf dem nun aufgebaut werden kann. Im Oktober erscheint der zweite Band auf englisch, wir müssen uns also noch ein bisschen gedulden, obwohl ich eigentlich am liebsten gleich weitergelesen hätte. Ich freue mich auf jeden Fall schon auf mehr Winter, mehr Rhythmus, mehr Eis und Feuer .... Fazit: "Schnee wie Asche" ist ein gelungener Auftakt einer neuen High Fantasy Trilogie. Sara Raasch konnte mich mit ihrem ganz eigenen Weltenentwurf begeistern und so habe ich kurzweilige Lesestunden an der Seite einer starken und kämpferischen Protagonistin verbracht.

4

Mir hat das Buch sehr gefallen, auch wenn ich ganz am Anfang etwas Mühe hatte. Es wird am Anfang im Buch sehr viel beschrieben und es passiert sehr wenig. Das ist aber wohl nötig, da ja erst die Grundlage geschaffen werden muss und man die verschiedenen Personen erst etwas besser kennen lernen muss. Ab der Mitte des Buches nimmt die Geschichte aber rasant an Fahrt auf. Es wird spannend und man fiebert richtiggehend mit den Personen mit. Ich hatte am Anfang etwas Mühe mit der Hauptperson: Meira. Ich konnte ihre Handlungen teilweise nicht nachvollziehen. Zum Glück macht sie aber während des Buches eine sehr sehr sehr positive Veränderung durch und mir ist sie, je länger ich gelesen habe, umso mehr ans Herz gewachsen. Die leicht eingeflochtene Liebesgeschichte mochte ich sehr gerne. Es war für diese Geschichte genau das richtige und vor allem war es nicht unglaubwürdig oder übertrieben. Im Übrigen ist der Schreibstil wirklich toll zu lesen und einem Jugendbuch angemessen. Es war auch nicht sehr blutrünstig und grausam, was ich sehr mochte. Da der Anfang des Buches ein wenig anstrengend ist und Meira sich dort WIRKLICH etwas unlogisch verhält, gibt es nur 4 von 5 Sternen. Trotzdem ist es für mich eine Empfehlung für jeden der Jugendfantasy mag. Auch Leute wie ich, die High-Fantasy mögen, aber keine 15 Handlungsstränge in einem Buch haben möchten, werden dieses Buch mögen. Voraussetzung ist, dass man starke, selbstbewusste und kämpferische Frauen als Hauptperson in einem Fantasyroman mag.

5

Sehr gute Handlung, spannende Charaktere...

...Tolle Welt. Hab es geliebt in diese Geschichte einzutauchen, obwohl ich nur Band 1 gelesen habe. Es war so spannend und fantastisch, die Charaktere haben mich überzeugt. Hier wird es Zeit das ich endlich wieder weiter lesen kann

5

*4.5 stars* I'm so glad this turned out to be as amazing as I imagined it to be! I'm super excited to dive into Fantasy books such as Snow Like Ashes and hope that they'll live up to all the hype. This book definitely deserves it and didn't disappoint. "Even the strongest blizzard starts with a single snowflake." At first I was a little confused ... the world itself was amazingly built and described but the fact that it's divided into 8 different kingdoms - 4 Seasons and 4 Rhythms - was a bit much in the beginning. I struggled to differ which are the good and "bad" ones but once I was really into it, it got a whole lot better. You'll slowly get to know the world Meira and her friends live in and find yourself wanting to be there as well. Onto the characters now! Meira is such a strong and badass female heroine and I'm sure some others could definitely learn from her. The things she said made me laugh out loud a few times, for me that's very, very important in a character ... I love me some great humor and Meira definitely has it. Besides being funny she's actually also smart and determined - some other traits I value a lot - I could go on and on about her ALL DAY LONG. She's truly amazing and I loved her loads! "Fear is a seed that, once planted, never stops growing." As of the boys ... well, there's Mather, the king of Winter, and Prince Theron of Cordell. Mather is like Meira's "childhood" friend - they've known each other since they were babies and grew up together ... and since they're the only "young" ones left, of course they share a deep bond. There's this ... attraction but neither acted on it because of their huge difference(s) - Mather is the future king of Winter, while Meira is "just" an orphaned soldier-girl. It's difficult and while I kind of shipped these two in the beginning, I fell in love with Theron as soon as he appeared! He's been nothing but sweet and understanding when it comes to Meira but also to the people of his kingdom. Caring, loving, protective ... he's everything and so much more - I adored him for that! He never made her do something she didn't want, always supported her and fought beside her, instead of for her. I HAVE SO MANY FEELS FOR HIM! ♥ "Someday we will be more than words in the dark." All the characters were amazing. There's Sir, to name just one. Difficult relationship with Meira but I loved their interactions a lot. He's a hardened soldier, not really able to show his emotions as well as other people do but ... he still has them. Those rare moments when he can't hold them in, make everything so much more important. I loved him a lot. The other Winterians we got to know throughout the book and loads of other minor characters were as important and made this whole world even more magical. I felt for and with them - felt hopeless and defeated but got a sudden surge of hope after fighting back one more time. This book gave me ALL THE FEELS. I'm really surprised at how much I ended up enjoying this book! It's beautifully written, has brilliant characters in it, is set in a world that I can't help but be fascinated by and has some twists that I didn't expect. I'm looking forward to reading the second book as soon as possible - seriously, I CAN'T WAIT. I don't even want to let go of those great characters but ugh ... it'll have to wait a little while. Now please, everyone who hasn't read it yet should DEFINITELY - and without any doubt - check it out. It's worth it! ;) www.aworldbetweenfoldedpages.blogspot.com

3

3,5 Sterne! Ich mochte das Buch an sich ganz gerne. Es hat mich aber nicht wirklich überrascht, was passiert ist. Ich habe wohl schon zu viele YA-Fantasy Romane gelesen, um manche Tropes direkt schon vorhersehen zu können. Die Welt ist mir auch nicht so ganz gut nahegebracht worden, aber ich sehe da noch viel Potenzial für Band 2 und 3. Meira fand ich ganz gut als Hauptfigur und ihre Begleiter ebenfalls. Mir ist aber niemand wirklich aufgefallen, den ich so richtig gerne hatte. Kann ich empfehlen :)

4

Die Geschichte Ich hatte so viel Gutes über diese Geschichte gehört und war unglaublich gespannt, wie sie mir gefallen wird. Dementsprechend hatte ich aber auch sehr hohe Erwartungen, die die Geschichte leider nicht hundertprozentig erfüllen konnte. Versteht mich bitte nicht falsch. Ich mochte die Geschichte sehr gerne, aber sie konnte mich nicht überraschen oder vom Hocker reißen. Gerade in der ersten Hälfte war ich oft gelangweilt von den genauen und ausführlichen Beschreibungen des Landes Primoria und der Beschreibung der Strukturen und politischen Systeme innerhalb des Landes. Die Autorin hat gerade zu Anfang wirklich ihr Augenmerk auf die detaillierte Beschreibung der Zustände in Primoria gelegt und nicht auf den Fortlauf der Geschichte. Dementsprechend kam erst in der zweiten Hälfte richtig Spannung und Fahrt auf. Der letzte Teil der Geschichte hat aber für mich vieles wieder rausgerissen, denn ich war auf einmal total gefesselt von der Geschichte und konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Auf einmal haben die ganzen vorherigen Erklärungen für mich Sinn gemacht und mir auch beim Verständnis der Geschichte geholfen. Allerdings muss ich leider sagen, dass ich den Plot Twist schon von Anfang an haargenau vorhersagen konnte. Da hat die Autorin es leider nicht geschafft mich auch nur ansatzweise zu überraschen. Alles in einem wurde ich sehr gut von der Geschichte trotz kleiner Schwächen unterhalten und ich freue mich schon sehr auf ihre Fortsetzung. Die Charaktere Im Zentrum der Geschichte steht die 16-jährige Meira, die zusammen mit sieben anderen Winterianern im Exil lebt und auch aufgewachsen ist. Sie wurde ihr ganzes Leben lang im Kämpfen trainiert, damit sie einsatzfähig ist, wenn es darum geht Winter zu seiner alten Macht und Stärke zurückzuführen. Meira ist eine starke Heldin, die man als Leser sofort ins Herz schließt. Sie ist unglaublich stark und auch durchsetzungsfähig. Dennoch hat sie auch eine unsichere Seite. Man kann sich mit ihr als Leser wirklich sehr gut identifizieren und ich denke, dass sich jede weibliche Leserin wünscht ein bisschen mehr wie sie zu sein. Sie ist eine wundervolle Protagonistin, die nur vor Mut und Stärke so strotzt. Auch die Nebencharaktere haben mir sehr gut gefallen. Sie waren allesamt sehr gut ausgerarbeitet und waren mir fast alle sympathisch. Sara Raasch hat es geschafft jeden Charakter zu etwas ganz besonderem zu machen und jedem von ihnen Authentizität zu verleihen. Besonders ans Herz gewachsen sind mir Sir, Mather und Theron. Diese drei sind unglaubliche starke Persönlichkeiten und allesamt liebenswert, auch wenn man das gerade bei Sir erst im zweiten Augenblick bemerkt. Der Schreibstil Ich hatte ja bereits erwähnt, dass ich gerade zu Anfang ein paar Probleme mit der Geschichte hatte und das lag unter anderem an de doch sehr detaillierten Schreibstil der Autorin. Sara Raasch beschreibt wirklich sehr genau die Zustände in Primoria und in den einzelnen Königreichen und geht auch sehr auf die politischen Verhältnisse ein, was den Schreibstil teilweise wirklich etwas langweilig erscheinen lässt. Doch im Laufe der Geschichte wird der Schreibstil immer fesselnder und spannender. Man kann das Buch wirklich nicht mehr aus der Hand legen. Die Geschichte wurde aus der personalen Ich-Perspektive von Meira geschrieben, sodass man ihre Gedanken und Gefühle aus erster Hand erfahren hat und sie somit am besten von allen Charakteren kennengelernt hat. Ich hatte auch zwischendurch immer mal wieder das Gefühl, dass ich sie teilweise wahrscheinlich gar nicht durchschauen könnte, wenn ich nicht aus erster Hand ihre Beweggründe erfahren würde. Der Schreibstil ist im Großen und Ganzen angenehm zu lesen, auch wenn er anfangs etwas trocken und arg beschreibend erscheint. Die Gestaltung Ich finde das Cover einfach wunderschön. Es ist schlicht und dennoch ein richtiger Hingucker. Auf dem Cover erkennt man die beiden Jahreszeitenkönigreiche Winter und Frühling. Frühling spielt in der Geschichte Winters eine sehr große Rolle, denn der Herrscher von Frühling hat vor sechzehn Jahren Winter komplett zerstört und die Bewohner versklavt. Die Wahl des Titels gefällt mir auch sehr gut, da Winter wie gesagt in Schutt und Asche gelegt wurde. Wo vorher reiner Schnee war, ist nun nur noch Asche. Mein Fazit "Schnee wie Asche" von Sara Raasch konnte mich trotz kleiner Schwächen unterhalten und begeistern. Die Idee, die hinter Geschichte steckt, ist außergewöhnlich und originell und die Geschichte selbst fesselt den Leser nach anfänglichen Startschwierigkeiten und lässt ihn das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ich bin der Meinung, dass in dieser Geschichte dennoch noch mehr Potenzial steckt und bin schon sehr auf die Fortsetzung gespannt.

4

Die Geschichte Ich hatte so viel Gutes über diese Geschichte gehört und war unglaublich gespannt, wie sie mir gefallen wird. Dementsprechend hatte ich aber auch sehr hohe Erwartungen, die die Geschichte leider nicht hundertprozentig erfüllen konnte. Versteht mich bitte nicht falsch. Ich mochte die Geschichte sehr gerne, aber sie konnte mich nicht überraschen oder vom Hocker reißen. Gerade in der ersten Hälfte war ich oft gelangweilt von den genauen und ausführlichen Beschreibungen des Landes Primoria und der Beschreibung der Strukturen und politischen Systeme innerhalb des Landes. Die Autorin hat gerade zu Anfang wirklich ihr Augenmerk auf die detaillierte Beschreibung der Zustände in Primoria gelegt und nicht auf den Fortlauf der Geschichte. Dementsprechend kam erst in der zweiten Hälfte richtig Spannung und Fahrt auf. Der letzte Teil der Geschichte hat aber für mich vieles wieder rausgerissen, denn ich war auf einmal total gefesselt von der Geschichte und konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Auf einmal haben die ganzen vorherigen Erklärungen für mich Sinn gemacht und mir auch beim Verständnis der Geschichte geholfen. Allerdings muss ich leider sagen, dass ich den Plot Twist schon von Anfang an haargenau vorhersagen konnte. Da hat die Autorin es leider nicht geschafft mich auch nur ansatzweise zu überraschen. Alles in einem wurde ich sehr gut von der Geschichte trotz kleiner Schwächen unterhalten und ich freue mich schon sehr auf ihre Fortsetzung. Die Charaktere Im Zentrum der Geschichte steht die 16-jährige Meira, die zusammen mit sieben anderen Winterianern im Exil lebt und auch aufgewachsen ist. Sie wurde ihr ganzes Leben lang im Kämpfen trainiert, damit sie einsatzfähig ist, wenn es darum geht Winter zu seiner alten Macht und Stärke zurückzuführen. Meira ist eine starke Heldin, die man als Leser sofort ins Herz schließt. Sie ist unglaublich stark und auch durchsetzungsfähig. Dennoch hat sie auch eine unsichere Seite. Man kann sich mit ihr als Leser wirklich sehr gut identifizieren und ich denke, dass sich jede weibliche Leserin wünscht ein bisschen mehr wie sie zu sein. Sie ist eine wundervolle Protagonistin, die nur vor Mut und Stärke so strotzt. Auch die Nebencharaktere haben mir sehr gut gefallen. Sie waren allesamt sehr gut ausgerarbeitet und waren mir fast alle sympathisch. Sara Raasch hat es geschafft jeden Charakter zu etwas ganz besonderem zu machen und jedem von ihnen Authentizität zu verleihen. Besonders ans Herz gewachsen sind mir Sir, Mather und Theron. Diese drei sind unglaubliche starke Persönlichkeiten und allesamt liebenswert, auch wenn man das gerade bei Sir erst im zweiten Augenblick bemerkt. Der Schreibstil Ich hatte ja bereits erwähnt, dass ich gerade zu Anfang ein paar Probleme mit der Geschichte hatte und das lag unter anderem an de doch sehr detaillierten Schreibstil der Autorin. Sara Raasch beschreibt wirklich sehr genau die Zustände in Primoria und in den einzelnen Königreichen und geht auch sehr auf die politischen Verhältnisse ein, was den Schreibstil teilweise wirklich etwas langweilig erscheinen lässt. Doch im Laufe der Geschichte wird der Schreibstil immer fesselnder und spannender. Man kann das Buch wirklich nicht mehr aus der Hand legen. Die Geschichte wurde aus der personalen Ich-Perspektive von Meira geschrieben, sodass man ihre Gedanken und Gefühle aus erster Hand erfahren hat und sie somit am besten von allen Charakteren kennengelernt hat. Ich hatte auch zwischendurch immer mal wieder das Gefühl, dass ich sie teilweise wahrscheinlich gar nicht durchschauen könnte, wenn ich nicht aus erster Hand ihre Beweggründe erfahren würde. Der Schreibstil ist im Großen und Ganzen angenehm zu lesen, auch wenn er anfangs etwas trocken und arg beschreibend erscheint. Die Gestaltung Ich finde das Cover einfach wunderschön. Es ist schlicht und dennoch ein richtiger Hingucker. Auf dem Cover erkennt man die beiden Jahreszeitenkönigreiche Winter und Frühling. Frühling spielt in der Geschichte Winters eine sehr große Rolle, denn der Herrscher von Frühling hat vor sechzehn Jahren Winter komplett zerstört und die Bewohner versklavt. Die Wahl des Titels gefällt mir auch sehr gut, da Winter wie gesagt in Schutt und Asche gelegt wurde. Wo vorher reiner Schnee war, ist nun nur noch Asche. Mein Fazit "Schnee wie Asche" von Sara Raasch konnte mich trotz kleiner Schwächen unterhalten und begeistern. Die Idee, die hinter Geschichte steckt, ist außergewöhnlich und originell und die Geschichte selbst fesselt den Leser nach anfänglichen Startschwierigkeiten und lässt ihn das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ich bin der Meinung, dass in dieser Geschichte dennoch noch mehr Potenzial steckt und bin schon sehr auf die Fortsetzung gespannt.

4

kann mich schon wieder nicht zwischen 3 und 4 entscheiden... also 3,5 :D https://martinabookaholic.wordpress.com/2015/06/06/rezension-schnee-wie-asche/ Meine Gedanken zum Buch: Ich hatte ein spannendes, atemraubendes High Fantasy-Buch erwartet, aber das habe ich leider nur bedingt bekommen. Der Anfang war meiner Meinung nach richtig klasse mit den Flüchtlingen von Winter, die vereinzelt immer wieder abwechselnd auf Missionen gehen, um eines der zwei berüchtigten Hälften des magischen Medaillons zu bekommen. Denn vor 16 Jahren wurde das Königreich Winter vom Königreich Frühling angegriffen, die Königin getötet und ihr Magsignie, das magische Medaillon zerstört. Und somit war die Magie für die Winterianer verloren und alle Winterianer wurden versklavt, bis auf ein Paar wenige Flüchtlinge. Unter ihnen befindet sich auch das Waisenmädchen Meira, die gemeinsam mit dem zukünftigen König Mather aufwächst. Aber die beiden Jugendlichen verbindet nicht nur eine lebenslange Freundschaft, sondern es zeigen sich besonders zu Beginn anfängliche Gefühle zwischen ihnen. Neben den beiden gibt es auch noch die anderen Flüchtlingen, die alle zusammen ein Ziel haben: das Königreich Winter wieder aufleben zu lassen und alle Winterianer zu befreien. Aber dafür brauchen sie Hilfe und zwar von einem der anderen Jahreszeiten- oder einem der Wechselkönigreiche. Wie diese ganze Struktur mit den unterschiedlichen Königreichen und der Magie aussieht, werde ich hier nicht näher erklären, denn das würde jeden Rahmen sprengen. Es sei aber gesagt, dass ich ziemlich lange gebraucht habe, um hinter das System zu blicken. Hier hat die Autorin zu Beginn etwas wenig Info gegeben und einem ziemlich in der Luft hängen lassen. Die Handlung hat mir vor allem im ersten Drittel sehr gefallen, weil es actionreich war und es mal was Neues war mit der ganzen Spionage und den Missionen. Besonders auch, weil die Hauptfigur Meira so ein mutiger Kindskopf war, der sich nichts gefallen ließ und für ihr Recht für Winter zu kämpfen, alles getan hat. Sie hat sogar den mürrischen Anführer Sir überzeigt, der schon damals der Königin gedient hat. Doch dann gab es eine Wendung in der Handlung mit der ich erstens nicht gerechnet habe und die mir auch weniger gefallen hat. Denn nun finden wir uns in einem Palast in einem fremden Königreich wieder und Meira muss Kleider tragen und andere Dinge tun, statt weiterhin zu kämpfen und im Untergrund zu spionieren. Hier fühlte es sich ein wenige an, wie bei den Büchern von Ciara Cass. ^^ Zum Glück gab es aber dann noch eine dritte Wende, die zwar sehr deprimierend war und bei der ich mich schon gefragt habe, wie Meira da wieder rauskommen soll – die aber wichtig war für die Winterianer, um das Volk kennen zu lernen und auch, damit Meira eine nie gekannte Stärke gewinnt. Meira hat mir eigentlich generell gut gefallen, nur manchmal war sie mir zu ‚mädchenhaft‘ wenn es um Gefühle ging. War ein Kampf oder dergleichen, war sie klasse und hat Stärke gezeigt, aber bei den Jungs und ihren Emotionen hat sie sich wie ein junger Teenager verhalten. Zuerst liebt sie jahrelang Mather und dann trifft sie auf einen anderen hübschen Prinzen und verliebt sich innerhalb weniger Tage. Ich mag keine Liebestriangels und hier hat es auch überhaupt nicht in das Buch gepasst, was die Wertung deutlich gedrückt hat. Ich weiß einfach nicht, warum das immer wieder geschrieben werden muss? Sicher, es gibt Liebesdreiecksbeziehungen, die spannend sind und im Buch funktionieren, aber das tun die wenigsten. Also sollte man aufpassen, wenn man diese verwendet. Neben Meira mochte ich sehr gerne den Prinzen Theron – schon alleine, weil er Bücher mag und Gedichte schreibt. Bei welcher lesenden Frau geht hier nicht das Herz auf? ^^ Aber ich mochte auch Mather und hätte mir hier gewünscht, wenn er einfach wie ein großer Bruder gewesen wäre, ohne diese Gefühle am Anfang. Dennoch denke ich, dass diese Konstellation womöglich in den nächsten Teilen noch eine Rolle spielen wird. Denn es folgen noch zwei weitere Teile, was mich ehrlich gesagt nach dem Ende etwas gewundert hat. Da dieser Teil für mich gut geendet hat und zwar so, dass ich ihn mir mit einem weiteren zusätzlichen Kapitel, gut auch als Einzelband hätte vorstellen können. (Mehr dazu auf meinem Blog)

4

In den ersten Kapiteln war ich etwas von Meira genervt, aber sie wurde mir dann doch immer sympathischer. Das lag auch daran, das die Geschichte immer spannender wurde und eine Wendung nach der anderen kam. Das Buch hat mir sehr viel Spaß gemacht zu lesen, war keine Minute langweilig & auch die fast schon obligatorische Dreiecksgeschichte hat gar nicht so sehr gestört. auf jeden Fall werde ich die Reihe weiter lesen

4

Angra, der König von Spring, hat vor Jahren seine Macht genutzt, um das Königreich Winter anzugreifen. Sehr viele sind gestorben. Der Rest ist eingesperrt und muss für Spring arbeiten. Nur 25 sind damals entkommen, von denen nach sechzehn Jahren nur noch acht übrig sind. Sie sind die letzte Hoffnung von Winter. Eine der Überlebenden ist Meira, die nur zu gern für Winter kämpfen würde und heimlich in Mather verliebt ist, den Erben von Winter. Mather ist der Sohn von der verstorbenen Königin von Winter, doch da er nicht weiblich ist, kann er das Conduit des Reiches, die Magie, auf die nur Frauen der königlichen Linie zugreifen können, nicht benutzen und ist somit nutzlos. Zudem hat Angra das Medaillon, das das Conduit darstellte, zerstört und versteckt. Immer wieder versuchen Sir und andere der acht Verbliebenen - abgesehen von Meira, die nie mitdarf - die beiden Medaillon-Hälften zu finden und zu vereinen. Sie erfahren von der Position einer Hälfte und Meira schafft es, Sir davon zu überzeugen, dass sie bereit ist. Endlich kann sie wirklich für ihr Land kämpfen, für ihr Land und für ihren König, mit dem sie niemals zusammen sein kann. Doch dieser Ausflug hat seine Konsequenzen und Meira wird in einen Strudel aus böser Magie und Intrigen gezogen... Cover Dieses runde Ding auf dem habe ich erst verstanden, als ich nachgesehen habe, was ein Chakram ist. Es wurde im Buch immer und immer wieder erwähnt, denn es ist Meiras Lieblingswaffe, die sie am Liebsten immer mit sich rumträgt. Das ist clever gewählt, da es ja zwei Löcher hat, wo die beiden Jahreszeiten-Königreiche, die in diesem Band eine Rolle spielen, abgebildet sind. Ich mag das Cover wirklich sehr ^^ Protagonisten Meira ist sehr mutig und zielstrebig, und ich fand sie wirklich ziemlich sympathisch. sie setzt sich oft durch und reagiert meist schlagfertig auf neue Situationen. Das aber oft sehr unbedacht, womit sie sich immer wieder in Gefahr bringt. Sie ist auch sehr clever, aber meistens handelt sie einfach zu impulsiv. Ihr liegt viel an Winter und an ihren Freunden. Sie fasst schnell Vertrauen, was gefährlich ist, wenn man einen so starken Feind hat. Sie ist loyal und tut alles, um ihre Lieben zu beschützen, auch wenn es sie selbst in Gefahr bringt. Mather ist nicht annähernd so präsent wie Meira, spielt aber eine größere Rolle (klar, er ist der König) und taucht auch öfter auf. Er ist eigentlich ziemlich durchschnittlich, für einen Buchcharakter jedenfalls. Er ist nett, er macht sich Sorgen ohne Ende, schließlich ist sein Königreich zerstört worden, und er kann nichts tun. Er wirkte durch seine Hoffnungslosigkeit noch machtloser und schwächer als er sein sollte. Auch wenn er das Conduit nicht nutzen kann, kann er König werden. Und zudem ist er die einzige Hoffnung von Winter, er sollte zumindest so tun, als sei er stark. Die "Liebesgeschichte" zwischen den beiden fand ich ehrlich gesagt ziemlich langweilig. Es kann einfach nicht sein, denn er ist der König und sie ist ihm nicht würdig und so weiter. Das kannte man ja noch gar nicht. Andere Charaktere Es gab einige Charaktere, da man in diesem Buch relativ viel unterwegs war und es überall andere Leute gab. In Rania Plains nördlich der Jahreszeiten-Königreiche waren sie am Anfang, dort ist das Camp der überlebenden Winterianer gewesen. Auch in Spring war man natürlich und im Mittelteil noch nördlicher als Rania Plains in Cordell, das zu den Rhythm-Königreichen zählt. In Cordell traf man zum Beispiel Prinz Theron (warum man den traf, will ich nicht sagen, um nicht zu spoilern). Den mochte ich schon, denn er war sympathisch und schlau, und eigentlich, wenn ich darüber nachdenke, hat Mather eigentlich keine Eigenschaft, die ihn mir unsympathischer macht als den anderen Prinzen, aber Theron mochte ich trotzdem lieber ^^ In Spring lernte man Nessa kennen, die durch ihre Hoffnung so naiv wirkt, dadurch hat man Mitleid mit ihr und mag sie einfach. Handlung Ich glaube, das mit den Jahreszeiten-Königreichen habe ich nicht ganz verstanden. In Winter ist immer Winter, aber in den anderen Dreien, Spring, Autumn und Summer, folgen die vier Jahreszeiten ganz normal aufeinander? Ich meine, es hätte eine Zeile in diesem Buch gegeben, in der das gesagt wurde. Aber vielleicht verwechsele ich auch etwas, und es waren eigentlich die Rhythm--Königreiche gemeint? Ich weiß es nicht. Und ich denke auch nicht, dass ich diese Zeile finden könnte, wenn ich sie suchen würde. Ansonsten fand ich das Buch ziemlich spannend. Ich konnte eigentlich nichts vorhersehen und dadurch wurde ich immer wieder überrascht ^^ Dazu waren die Ideen wirklich gut, und die Geheimnisse, die die Autorin für sich behielt, waren gut gewählt, also kamen die Wendungen ziemlich überraschend, aber nicht aus der Luft gegriffen und seltsam, sondern waren gut eingebaut. Insgesamt gefiel mir Snow Like Ashes wirklich gut, es war spannend, hatte eine starke und heldenhafte Protagonistin und das offene Ende mit bösem Cliffhanger macht sehr neugierig auf Band zwei!

3

Eigentlich eine schöne Idee, aber die Umsetzung hat mir leider nicht gefallen. Auch die Charaktere konnten mich nicht überzeugen. 2,5 Sterne

4

"Für alle Mädchen, die Fantasy und starke Heldinnen lieben!" Zum Cover: Als ich das Cover zum ersten Mal sah, dachte ich schon, ich muss dieses Buch lesen, aber als ich dann dazu noch den Inhalt erfuhr, war es für mich klar; Dies ist ein absolutes Muss für einen Fantasy-Fan wie mich. Das Cover ist auf eine Art und Weise sehr schlicht gehalten, denn wir sehen darauf nur das Medaillon, das in der Geschichte eine tragbare Rolle spielt. Es steckt im Schnee (oder in Asche, so genau kann ich das auch nicht erkennen), was auch schon ein Anzeichen auf die Geschichte sein soll, da dieses Medaillon die Masignie für das Königreich Winter innehält. In den beiden Medaillonhälften sieht man auch zwei Jahreszeiten, die in diesem Buch einen Konflikt miteinander haben; Frühling und Winter. Ganz am Rand davon sieht man auch zwei Chakrams, die Lieblingswaffe unserer Protagonistin Meira. Und wie schon gesagt, liebe ich dieses Cover, man könnte denken, es wäre einfach ein Foto, wenn es das nicht sogar ist. ^.^ Zum Inhalt: Sechzehn Jahre sind vergangen, seit das Königreich Winter in Schutt und Asche gelegt und seine Einwohner versklavt wurden. Sechzehn Jahre, seit die verwaiste Meira gemeinsam mit sieben Winterianern im Exil lebt, mit nur einem Ziel vor Augen: die Magie und die Macht von Winter zurückzuerobern. Täglich trainiert sie dafür mit ihrem besten Freund Mather, dem zukünftigen König von Winter, den sie verzweifelt liebt. Als Meira Gerüchte über ein verloren geglaubtes Medaillon hört, das die Magie von Winter wiederherstellen könnte, verlässt sie den Schutz der Exilanten, um auf eigene Faust nach dem Medaillon zu suchen. Dabei gerät sie in einen Strudel unkontrollierbarer Mächte … Meine Meinung: Vom Klappentext hört sich das schon ziemlich gut an, man merkt aber relativ schnell, dass er nur den ersten Teil des Buches hergebt, was kein Abbruch sein soll - Überhaupt nicht! Also es ist ja eine High-Fantasy Geschichte, dadurch landen wir hier zu Beginn im Reich von Primoria in der sogenannten Rania-Ebene. Es gibt vier Jahreszeiten- und vier Rhythmuskönigreiche, die eigentlich des öfteren mehr unter sich bleiben. (Keine Sorge, im Buch ist auch nochmal eine Karte vorhanden, wo man das notfalls nachschlagen kann, das fande ich ebenso sehr hilfreich.) Aber ein Krieg zwischen den Jahreszeiten Winter und Frühling bricht diesen Frieden auseinander. Angra, der Herrscher von Frühling, hat diesen Krieg wegen Machtgier begonnen und endet erst dann, wenn er alle Winterianer versklavt hat. 27 Flüchtlinge (oder auch 24, so sicher bin ich mir da jetzt nicht mehr) konnten aus Winter fliehen, darunter auch unsere Protagonistin Meira, die zu Anfang noch denkt, dass sie eine Waise ist. In ihren Kindheitsfreund Mather, der bis dahin der künftige König von Winter sein sollte, ist sie verliebt. Da sie aber weiß, das zwischen ihnen nie etwas sein kann, verbirgt sie diese Gefühle. Aber bis dahin weiß sie nicht, dass noch ein weiterer Mann in ihr Leben treten wird, nämlich Theron, der Prinz von Cordell; Einem Rhythmuskönigreich. Was es mit ihm auf sich hat, müsst ihr jedoch selbst lesen, ich will auch da lieber nicht spoilern. Ja, dann gibt es noch Sir (den ich absolut genial finde), Allison (seine Frau) und den Rest von Meiras Flüchtlings-"Kollegen". Was sie alles tun müssen, um ihr Königreich von Angra zu befreien und ob sie es überhaupt befreien, das verrate ich euch natürlich nicht? Ich kann euch nur eines sagen, mir hat es doch überraschend gut gefallen. Ich habe zwar immer etwas mit unserer Meira gehapert, weil sie mich teilweise irgendwie aufgeregt hat und ich sie am liebsten einmal durchgeschüttelt hätte, aber schlussendlich hat sie mich doch noch von sich überzeugt. Doch gerade Theron hat es mir sehr angetan. Oh, und Sir natürlich auch! Mather tut mir letztlich sogar ein wenig leid, ich weiß auch nicht, wieso, doch ich hab´ ihn ebenfalls sehr liebgewonnen. Allerdings ist Theron bei mir noch on the top! =) Fazit: Ich habe mich schließlich doch dazu entschieden dem Buch, dank des Endes, 4 Sterne zu geben. Da ich wirklich nicht gedacht hätte, dass es mich auch emotional so fertig macht. (Das Schlimmste war der Tod, der relativ mittig kam.) Deswegen und auch wegen des schönen und abgeschlossenen Endes bekam es eben diese 4 Sterne. Also, falls jemandem das Buch nicht zusagen sollte, er aber den ersten Teil beendet hat, kann er es auch ohne schlechtes Gewissen einfach nach Band 1 beenden. Man merkt zwar schon, dass es noch weitere Teile gibt, aber das Buch endet eigentlich fast so, als wäre es ein Einzelband, obwohl es das nicht ist und wenn man die Zeichen für die Reihe deutet, dann erkennt man das auch. Wenn man sie jedoch ignoriert, kann man die Geschichte auch sehr gut alleine so stehen lassen. Ich selbst bin da ja auch noch am überlegen, doch ich denke, bei mir siegt dann wahrscheinlich doch die Neugier, wie es wohl mit Meira und ihren Gefährten weitergehen mag?

5

If you did not read it yet, DO IT! This book is absolutely amazing. Loved it!

4

Tolles und spannendes Buch. Die Welt von Meira hat mich wirklich fasziniert und ist weiterzuempfelen. :)

3

die letzten 100 seiten haben es gerettet. . endlich mal bissl kämpfe. ..trotzdem reicht mir der Abschluss und ich werde es nicht weiter lesen...

3

Oh this book was amazing. It took me a little more time to read due to Christmas but it was fantastic. Sara Raasch writes beautifully and I enjoyed every second of it. I think it was perfectly paced and never boring. The plot was gripping - it was a perfect adventure-romance novel. I'm excited to read Ice like Fire. I really want to know what's going to happen in the second book. The first one was a beautiful start and I'm excited to see the plot get more complex.

3

3,25 Sterne. Die Welt an sich mit ihren 8 Königreichen ist faszinierend und ich hätte gerne mehr erfahren über die einzelnen Königreiche, denn irgendwie hatte ich nicht das Gefühl, wirklich eintauchen zu können. Dazu kamen leichte Anlaufschwierigkeiten, denn der Anfang ist doch, was Charaktereinführung und Schreibstil angeht, recht holprig. Das legt sich aber irgendwann und dann mag man das Buch nur noch recht ungern aus der Hand legen, auch wenn es nie eines dieser Bücher für mich war, das ich absolut nicht mehr weglegen konnte und das mir den Schlaf raubt. Und die große Enthüllung gegen Ende war für mich keine Überraschung mehr, ich hatte das schon recht früh vermutet. Nicht alles, aber das meiste. Trotzdem bin ich gespannt, wie es mit Meira und Thelon und Mather in [b:Eis wie Feuer|33821436|Eis wie Feuer (Die Ice like Fire-Reihe 2)|Sara Raasch|https://images.gr-assets.com/books/1483916641s/33821436.jpg|24241274] weitergeht, denn das letzte Wort aus Frühling ist noch nicht gesprochen, da bin ich sicher. PS Es war sehr verwirrend für mich, dass die Jahreszeiten auf einmal ganze Königreiche waren, denn ich hatte gerade meine [b:Morgentau. Die Auserwählte der Jahreszeiten|25452740|Morgentau. Die Auserwählte der Jahreszeiten (Geschichten der Jahreszeiten, #1)|Jennifer Wolf|https://images.gr-assets.com/books/1430342364s/25452740.jpg|40682241] Reihe gelesen und hatte noch eine vollkommen andere Idee von Frühling, Sommer, Herbst und Winter im Kopf xD

4

Meine Rezension findet ihr hier: https://youtu.be/Tvyo7z4IZUs

4

Mein erstes Buch 2019 ist beendet. Ich habe schon vor einiger Zeit angefangen, Schnee wie Asche von Sara Raasch zu lesen, damals konnte es mich aber nicht überzeugen, weiterzulesen. Ich bin froh, das ich dem Buch noch eine Chance gegeben habe. Es hat mich zwar nicht komplett vom Hocker gerissen und bekommt von mir auch keine fünf Sterne, aber es war eine spannende Fantasygeschichte rund um ein spannendes Thema. Gerne widme ich mich in diesem Jahr noch den restlichen zwei Bänden. :)

4

Das Buch war soooo gut! Am Anfang war etwas schleppend, aber es ist gut genug geschrieben, dass man trotzdem weiterliest. Die Bezeichnung "Sir" für William hat mich irgendwie gestört. Sie wurde nicht wie ein Titel eingesetzt, sondern wie ein Name. Das fand ich merkwürdig. Die Wende hab ich schon sehr früh geahnt. Ich liebe es dass das die Story ist und sie diesen Weg geht. Das Ende war etwas schnell. Also wollte man hopp la hopp schnell alles zusammenführen und zum Ende bringen. Trotzdem haben die letzten Seiten mich glücklich gemacht, so wie die Kapitel davor. Es war ein tolles Buch und auch wenn ich am Anfang nicht sicher war ob ich die nächsten auch noch lesen werde, weiß ich jetzt mit Sicherheit das ich es tun werde! Meira ist ein Charakter den ich gut nachempfinden kann. Obwohl sie einiges jünger ist als ich konnte ich mich gut in sie hinein versetzen. Mein Herz ist fast zerrissen, als sie gefoltert wurde. Die Beschreibung dessen war so gut, das es mir selbst wehgetan hat. Definitiv eine Reihe zum Weiterlesen.

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