Windfire

Windfire

Softcover
3.467
ActionJugendbuchDunkle MächteHexen

By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.

Description

Leidenschaft trifft Magie

Las Vegas – inmitten der glitzernden Stadt der Glücksspieler schlägt Jessie sich gerade so durch. Immer knapp bei Kasse, versetzt sie ein kostbares Erbstück. Doch kaum hat der Schmuck den Besitzer gewechselt, poltert ein unberechenbarer Fremder in Jessies Leben: Shane. Und er verlangt genau dieses Amulett von ihr.

Die Begegnung der beiden entfacht ungeahnte Leidenschaft: Feuer trifft auf Wind, Halb-Djinn auf Hexe. Wie echte Gegensätze ziehen sich Jessie und Shane an, stoßen sich ab, und Magie bricht sich Bahn. Schnell wird klar, dass sie gemeinsame Feinde haben. Halb auf der Flucht, halb auf der Suche reisen sie zusammen in die Wüstenstadt Petra, um dort Antworten zu finden – Antworten, die weiter führen als je gedacht.

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Fantasy
Format
Softcover
Pages
464
Price
15.50 €

Author Description

Lynn Raven lebte in Neuengland, USA, ehe es sie trotz ihrer Liebe zur wildromantischen Felsenküste Maines nach Deutschland verschlug. Nachdem sie zwischenzeitlich in die USA zurückgekehrt war, springt sie derzeit nicht nur zwischen der High- und der Dark-Fantasy hin und her, sondern auch zwischen den Kontinenten.

Posts

14
All
2

Es hätte gut werden können....

.... wenn nicht dieses furchtbare Mädchen gewesen wäre. Sie kann wirklich keinen einzigen Satz nicht genervt sagen oder denken! Die hat mich ganz aggressiv gemacht und mir leider die Geschichte versaut. Warum müssen junge Frauen in Büchern immer so zickig dein? Ahhh!

2.5

der Einstieg, der etwas Zeit braucht, um wirklich zu fesseln

„Windfire“ hebt sich von Ravens klassischen Fantasywerken ab und spielt in einer moderneren, urbanen Umgebung. Die Geschichte rund um Jessie entfaltet sich zunächst langsam, gewinnt aber zunehmend an Dynamik und Spannung. Besonders auffällig ist hier der etwas erwachsenere Ton: Die Figuren wirken kantiger, realistischer und weniger märchenhaft als in ihren anderen Büchern. Die Handlung verknüpft Action, Geheimnisse und übernatürliche Elemente, ohne dabei den Fokus auf zwischenmenschliche Beziehungen zu verlieren. Ein kleiner Kritikpunkt ist der Einstieg, der etwas Zeit braucht, um wirklich zu fesseln. Doch wer dranbleibt, wird mit einer komplexeren Story belohnt. Fazit: Ein moderner, etwas düsterer Fantasyroman mit interessanten Figuren und spannender Entwicklung.

3

Jesse lebt mit ihrem krebskranken kleinen Stiefbruder zusammen in einer Absteige. Sie ist auf sich alleine gestellt, weil ihre Elten tot sind. So versucht sie sich und Danny mit drei Jobs über Wasser zu halten und zusätzlich Dannys Krankenhausrechnungen zu bezahlen. Eines Tages taucht Shane in dem Lokal auf, in dem sie arbeitet. Shane ist ein Halb-Dschinn, das heißt, er ist der Sohn eines Dschinn und einer Sterblichen. Er selber besitzt keinerlei besondere Fähigkeiten. Sein Vater befindet sich zur Zeit im Krankenhaus und liegt im Sterben, seine Halbbrüder, allesamt Dschinn, sind spurlos verschwunden. Eines Abends erhält er einen Anruf, er solle ein bestimmtes Amulett ausfindig machen und im Gegenzug dafür würde der mysteriöse Erpresser seinem Vater und seinen Brüdern das Leben retten. Die Spur führt ihn zu Jesse. Doch diese hat ausgerechnet dieses Schmuckstück vor nicht all zu langer Zeit verkauft. Zusammen begeben sie sich auf die Suche nach dem Amulett und dem Geheimnis, welches sich darum rankt. Die Idee fand ich von Anfang an toll und spannend. Dschinn, die auf die anderen Elemente treffen: Windhexen, Wasser- und Erdmagier. Ich habe mir ein magisches Abenteuer ähnlich wie die "Dschinnland-Chroniken" von Kai Meyer vorgestellt. Leider hat es etwas in der Umsetzung geharpert. Für mich gab es einfach nicht genug Magie und Phantastisches in diesem Buch, nicht genug "Dschinn" oder "Windhexe". Während des Lesens wurden immer mehr Fragen aufgeworfen, ohne wirklich befriedigend beantwortet zu werden. Außerdem sehen sich die Protagonisten immer mehr Problemen gegenüber, die sich teilweise einfach so ohne große Erklärung wieder in Luft aufgelöst haben. Besonders zum Ende hin, sind einige Themen einfach so, völlig undurchsichtig und unbefriedigend, in ein paar Sätzen abgehandelt worden. Die Protagonisten – Jesse und Shane – aus deren Sicht hauptsächlich abwechselnd berichtet wird, sind sich sehr ähnlich. Beide sind etwas Besonderes, stammen von besonderen Blutlinien ab, haben aber dennoch scheinbar keine übernatürlichen Fähigkeiten. Der eine weiß, was er ist, die andere nicht. Beide haben Probleme mit ihren Familien, fliehen vor ihrem wahren Leben. Zunächst wirken beide unnahbar und relativ egoistisch. Anfangs kann Jesse Shane nicht ausstehen und lässt sich nur auf einen Handel mit ihm ein, weil dieser sie sehr gut dafür bezahlt. Während gut der Hälfte des Buches betitelt sie in als "Mr. Vollidiot", obwohl ihr bereits bei ihrer ersten Begegnung aufgefallen ist, wie ausnehmend gut und besonders er aussieht. Im Verlauf des Buches fühlen sich beide Charaktere zueinander hingezogen. Die Frage ist, sind es wahre Gefühle oder sind es deren Elemente, die sie leiten? Für mich hat es zwischen den beiden einfach nicht genug geprickelt, der Funke ist leider nicht übergesprungen, die Leidenschaft fehlte. Klar, gab es einige "romantische" Szenen, die mich aber nicht vollends von deren Gefühlen überzeugen konnten. So richtig erschließt es sich mir auch nicht, wieso Jesse Shane weiterhin hilft, obwohl ihr Handel ja eigentlich nur beinhaltet hat, dass sie ihn zu dem Juwelier begleitet, an den sie das Amulett verkauft hat. Wenn man bedenkt, dass sie Shane ja besondes zu Anfang nicht ausstehen kann und dass sie einen kleinen, ungeschützten krebskranken Bruder im Krankenhaus liegen hat, weiß ich nicht, wieso sie sich derartigen Risiken aussetzt. Es ist eine unterhaltsame Story, die nicht langweilig wird, weil sie sehr rasant und actiongeladen daher kommt. Mit Verfolgungsjagden, magischen Aufwallungen und Angriffen ist sie von der ersten bis zur letzten Seite spannend. Die Idee ist super interessant, leider nicht komplett überzeugend ausgearbeitet worden.

3

Mit "Blutbraut" konnte mich Lynn Raven damals richtig begeistern. Obwohl das Buch recht umfangreich war, hatte es in kürzester Zeit verschlungen. Kein Wunder also, dass ich recht hohe Erwartungen an ihr neues Buch hatte. Jessica DeLaney hat es wirklich nicht leicht. Sie kann sich mit drei Jobs nur gerade so über Wasser halten und muss schauen, dass sie die Krankenhausrechnungen für ihren Stiefbruder begleichen kann. Und dann taucht auch noch ein zwar äusserst attraktiver, aber vor allem unberechenbarer Fremder auf, der das „Herz des Simurgh“ verlangt. Doch Jessie hat das Amulett, das sie von ihrer Mutter geerbt hatte, nicht mehr. Sie versucht, den neuen Besitzer ausfindig zu machen. Erschrocken muss sie feststellen, dass ihr Leben immer komplizierter wird. Jessie macht es einem wirklich nicht einfach. Klar hat sie es nicht leicht, doch sie ist zum Teil wirklich sehr anstrengend und zickig. Zum Glück hat sich das nach einer Weile etwas gelegt, so dass ich mich doch noch mit ihr arrangieren konnte. Auch bei Shane hatte ich erst meine Vorbehalte, denn er erschien mir zu sehr als 0815-Macho. Doch recht schnell musste ich mir eingestehen, dass mehr hinter seinem Charakter steckte, was sehr interessant war. Die Grundidee hat mir sehr gut gefallen. Lynn Raven hat in "Windfire" eine ganz neue Welt innerhalb der unsrigen entwickelt. Diese stützt sich auf verschiedene Legenden und Mythen des Orients. Auch mit den fantastischen Wesen beweist die Autorin einen grossen Ideenreichtum. Mir hat es gefallen, dass diese auf die vier Elemente aufgebaut wurden. Das Setting Las Vegas ist auch sehr gut gewählt. Die Metropole mitten in der Wüste ist ein verheissungsvoller Schauplatz, darum fand ich es schade, als die Protagonisten diesem den Rücken kehrten. "Windfire" bietet viele Wesen und viele Ideen und allen möchte Lynn Raven gerecht werden. Sie reisst vieles an, das sie in diesem einen Band nicht zu Ende bringen kann. So eine komplexe Welt müsste mehr Platz bekommen und so erscheint "Windfire" eher als Auftakt zu einer Reihe als ein Einzelband. Hier wäre weniger definitiv mehr gewesen. Lynn Ravens Schreibstil liest sich flüssig, doch leider fehlt ihm das besondere Etwas, das ihn sonst auszeichnet. Dafür bietet die Geschichte eine gute Portion Sarkasmus und Humor, was sehr unterhaltsam ist. In "Windfire" begleiten wir abwechselnd Jessie und Shane, ab und zu erhalten wir jedoch auch noch einen Einblick in eine weitere Perspektive. Fazit: "Windfire" ist eine unterhaltsame Geschichte mit einer tollen Grundidee. Lynn Raven wollte jedoch zu viel. Sie schneidet viele Themen an, die sie nicht zu Ende bringt, so dass sie mich am Ende etwas unzufrieden zurückgelassen hat.

3

Die Rezension zum Bookcircle Buch von Januar 2016: https://youtu.be/dfq-5FmpsD8

2

Wow, dieses Buch war... enttäuschend. Bisher habe ich die Bücher von Lynn Raven immer geliebt. Ihr Schreibstil hatte stets etwas unglaublich Magisches. Die Handlungen waren, trotz der in diesem Genre häufig verwendeten Elemente, immer kreativ und zum Dahinschmelzen romantisch. Fantasy ganz nach meinem Geschmack. In dem Glauben, mir ein wahres Schätzchen zu bewahren, habe ich daher Windfire lange ungelesen in meinem Regal stehen gelassen. Ein kleines Bisschen Sonnenschein für schwierigere Zeiten, sozusagen. Als ich es dann vor einigen Tagen zur Hand genommen habe, überkam mich bereits nach den ersten Kapiteln eine düstere Vorahnung. Der gewohnt flüssige Lynn-Raven-Schreibstil war von einem harsch klingenden und irgendwie emotionslosen Erzählstil abgelöst worden. Ein ständiger Wechsel aus ellenlangen Schachtelsätzen und kurzen Ein-Wort-Phrasen, der mir beinahe Kopfschmerzen bereitete und das Lesen zu einer einzigen Anstrengung machte. Erschwert wurde das Lesen zusätzlich durch eine Fülle an Rechtschreibfehlern, die ich zwar keineswegs der Autorin zum Vorwurf machen möchte, aber in meinen Augen bei einem guten Lektorat nicht vorkommen sollten. Hinzu kam, dass der Schreibstil für meinen Geschmack ein wenig zu modern und einen Hauch zu "deutsch" war. Ausdrücke, wie "verdammte Hacke", wirken in einem Fantasy-Roman auf mich einfach irgendwie fehl am Platz. Ebenso ernüchternd waren die Handlung und die Charaktere der Geschichte. Beide Protagonisten waren Stereotype des Urban-Fantasy-Genres, deren Hintergund sie zu etwas Besonderem hätte machen können. Leider wurden die Lebens- und Leidensgeschichten beider Parteien zu wenig in den Mittelpunkt gestellt, sodass ihre Persönlichkeiten auf mich eher flach erschienen und dadurch wenig greifbar. Zu beiden Charakteren konnte ich keinerlei Verbindung aufbauen. Auch die eher unromantische Liebesgeschichte konnte an dieser Stelle keine Abhilfe verschaffen. Das World-Building sowie Setting und Handlungsgerüst ließen wieder einen Hauch der gewohnten Raven-Magie durchscheinen. Uralte, mächtige Djinn und Elementare, die in unserer Welt leben und die High Society von Las Vegas aufmischen. Eigentlich eine wundervolle Grundlage für einen spannenden Urban-Fantasy-Roman. Vor allem die orientalischen Elemente gefielen mir besonders gut. Der anfangs sehr langatmige Erzählstil und das, im Gegenteil dazu, verwirrende, beinahe hastig beschriebene Ende verhinderten jedoch, dass das Potential der Geschichte aufgeschöpft werden konnte. Bis auf einige Verfolgungsjagden und hier und da ein wenig Hokuspokus war die Handlung bis weit über die Hälfte des Buches hinweg eher eintönig und wurde dominiert von der ewig erscheinenden Suche nach dem mysteriösen Amulett. Erst auf dem letzten 100 Seiten kam die Handlung in Schwung. Unglücklicherweise fehlte mir auch hier das Atmosphärische. Ich wurde nicht, wie gewohnt, in die Handlung hineingesogen und konnte mir die einzelnen Geschehnisse nur schwer vorstellen, sodass die Szenen für mich eher wie eine verwirrende Anneinanderreihung von wahllosen Ereignissen erschien. Auch nach dem letzten Kapitel blieben einige Handlungsketten undurchsichtig und ließen mich mit zahllosen Fragen zurück. Alles in allem hinterließ Windfire mich mit dem unbefriedigten Gefühl, einen Brotkrumen erhalten zu haben, wo mir doch eigentlich ein Paradies versprochen wurde.

3

Meine 3 vergebenen Sterne sind für das Konzept und teilweise auch die aufkommende Magie hinter den Djinn und anderen magischen Wesen, die uns in "Windfire" begegnen. Sie haben mich neugierig gemacht und sind eigentlich eine tolle Abwechslung, was Fantasy angeht. Außerdem hielt Jessica und Shane's Geschichte mein Interesse durchgehend aufrecht, obwohl mich einige Dinge gestört haben. Zuerst wären da die beiden Protagonisten Shane und Jessica. Mir fehlte jeglicher Bezug zu beiden, da eigentlich hauptsächlich ihre negativen Charakterzüge wirklich detailliert beschrieben und vor allem erkennbar sind. Bei Jessica ist das ihre schnelle Gereiztheit und bei Shane eine gewisse Kälte, die ihn mir unsympathisch machts. Was mich noch mehr gestört hat, war die meiner Meinung nach auf nichts aufbauende Liebesgeschichte zwischen beiden. Ich hatte wirklich nie das Gefühl, dass es eine gegenseitige Anziehung gibt, die aber von beiden erwähnt wird. Auch mit dem Schreibstil konnte ich persönlich nicht warmwerden beziehungsweise war ich am Ende ziemlich genervt von ihm. Jessicas Gedankenfluss wird durch eine teils sehr kurze, abgehackt impulsive und teils komplexe, verschachtelte Satzstruktur zwar sehr lebendig - aber dadurch konnte ich sie nicht mehr ernstnehmen. Sie führt innere Gespräche von der Art, wie es eigentlich viel jüngere Mädchen tun würden. Kindisch, unentschlossen und teilweise auch nicht wirklich glaubhaft. Hinzu kommen die vielen Fragen, die mir offen bleiben und das Warum, Wie und Wieso hinter manchen Ereignissen betreffen. Genauso wie die einzelnen Kapitel, die von irgendwelchen Nebencharakteren handelten, deren Bezug zur eigentlichen Story mir immer noch nicht klar sind. Ich finde nicht, dass es einen Unterschied gemacht hätte, wenn man sie einfach weggelassen hätte. Vielleicht wäre ich so weniger verwirrt gewesen. Abschließend muss ich sagen, dass ich enttäuscht bin, da ich mehr Leidenschaft und Spannung erwartet hätte und sicher bin, dass nicht so viel Veränderung an "Windfire" nötig wäre, um es zu einer Geschichte zu machen, die mir wirklich gut gefallen hätte.

4

Auf dieses Buch war ich mehr als gespannt. Das Cover fiel mir sofort auf und es ist einfach wunderschön und ein wahrer Hingucker, doch auch der Klappentext und der titel überzeugten mich sofort. Was mich ein wenig irritierte waren die doch teilweise negativen Rezensionen. Das machte mich natürlich noch neugieriger, ich habe darauf verzichtet diese Rezensionen zu lesen, da ich mir selbst ein Urteil machen wollte. Tja, was soll ich nun nach dem lesen sagen? Dieses Buch konnte mich völlig begeistern und hat mir tolle Lesemomente beschert! Was mir gleich zu Beginn richtig gut gefallen hat waren diese völlig neue Welt und auch diese neuen Wesen die die Autorin in Windfire erschaffen hat. Endlich mal keine Dämonen oder Vampire, nein, endlich mal was neues. Die Autorin hat hier Wesen geschaffen die aus den Elementen entstanden sind. Aus dem Feuer entstanden die Djinn, aus dem Wasser die Faye. Die Elemente Wind und Erde haben sich mit Menschen verbunden, den sogenannten Erdmagiern und Windhexen. Ich hatte keinerlei Probleme ich kam gut in die Geschichte rein, das liegt auch an den Schreibstil der Autorin. Sie schreibt sehr locker und flüssig, gleichzeitig schreibt sie aber auch bildgewaltig und sehr fesselnd. Dadurch liest sich dieses Buch natürlich sehr angenehm und ich habe es in Rekordzeit verschlungen. Die Charaktere in diesem Buch sind sehr vielschichtig, sie sind aber dennoch authentisch und realistisch gezeichnet. Die Handlung an sich konnte mich an die Seiten fesseln. Einen kleinen Kritikpunkt habe ich allerdings, der erste teil des Buches war für mich ein wenig langatmig, einige Szenen wurden in die länge gezogen da hätte ich mir etwas anderes gewünscht. Im zweiten Teil des Buches nimmt die Handlung und auch die Spannung rasant an Fahrt auf! Das Ende kam mir dann fast schon zu schnell, ich hätte gerne noch weiter gelesen. Aber an sich passt das Ende ein klasse zum Buch. Zusammenfassend gesagt ist Windfire ein fesselndes und spannendes Jugend Fantasy Buch welches mir abwechlungsreiche Lesemomente bescherte. Klare Empfehlung von mir! Fazit: Mit Windfire ist der Autorin ein Fantasybuch der besonderen Art gelungen. Eine neue Welt und völlig neue Wesen konnten mich sofort begeistern. Dieses Buch bekommt von mir 4 Eulen!

3

Not as good as her other books, but it's okay :) some loose ends never tied up or noe one explained them properly :/

4

3.5 Sterne. War ganz ok aber haut einen nicht um.

Create Post