Frost wie Schatten
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Description
König Angra lebt und keiner ist vor ihm sicher. Meira würde alles tun, um ihre Welt zu beschützen. Während Angra versucht, sie zu bezwingen, ist Meira fest entschlossen, ihre eigene machtvolle Magie zu meistern. Doch um Angra endgültig zu besiegen, muss sie in ein Labyrinth hinabsteigen, das unter den Königreichen liegt, den Schlüssel zum Sieg birgt – und ein großes Opfer von ihr verlangt. Unterdessen tut Mather alles, um seine Königin zu retten, und sammelt Verbündete um sich, wohl wissend, dass er Meira endlich seine Gefühle gestehen muss. Beide stehen an einem Scheideweg in einem letzten Kampf, bei dem sie alles gewinnen oder verlieren könnten …
Book Information
Author Description
Sara Raasch wusste schon mit fünf Jahren, dass sie für die Bücherwelt bestimmt ist. Während ihre Freunde Limonade verkauften, brachte sie handgezeichnete Bilderbücher an den Mann. Ihre Begeisterung für das geschriebene Wort verleitet sie immer noch zu tollkühnen Aktionen. Schnee wie Asche, ihr Debütroman, schaffte es sofort auf die New York Times-Bestsellerliste.
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Ein gelungener Abschluss der Trilogie. Was für ein Ende! ** Enthält Spoiler! ** Diesen Band las ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Ich war gespannt wie es weiter feht, jedoch gleichzeitig traurig, dass das Ende bevor stand. Ich hatte viele Hoffnungen und sie wurden übertroffen. Die Handlung nimmt an Fahrt auf, wird jedoch immer wieder von Meiras Zweiflern durchrüttelt, die der Handlung jedoch nicht schaden. Vielmehr regen sie dazu an, mitzufiebern und am liebsten hätte ich Meira ganz viel Magie geschickt - sofern ich welche hätte. Spannung gibt es bis zur letzten Seite. Traurig nahm ich Abschied von Nessa (WARUM?!) und weinte, als “Sir” alias William der ehemaligen Winter-Königin Hannah nicht vergeben konnte und dies mit seinem Leben bezahlte. Ich spürte regelrecht Meiras Schmerz. Mit diesen beiden Charakteren hätte ich absolut nicht gerechnet. Auch andere geliebte Charaktere fielen dem Krieg zum Opfer, die größte Wendung kam jedoch 20 Seiten vor dem Ende. Die Wendung, mit der ich am allerwenigsten gerechnet hätte. Meira überlebt. Ein besseres Ende kann es für diese Trilogie nicht geben. Er war verdient, hätte schöner nicht sein können. Meine Lieblingsstelle aus dem gesamten Buch stammt daher auch vom Ende: “Mather spürte zwei Finger in seinem Nacken. Es war ein Spiel, das sie als Kinder immer gespielt hatten. Meistens war er es gewesen, der sich an sie herangeschlichen und ihr zwei Finger an den Hals gedrückt hatte wie eine Waffe. [...] Meira. Blutverschmiert und überzogen mit einer dicken Schicht grauen Staubs aus dem Schlund. Aber Meira. Am Leben.”
König Angra hat die Macht übernommen und zwingt jeden mit seiner Magie in die Knie, der nicht auf seiner Seite ist. Meira befindet sich zur in Paisly und versteckt sich vor Angra. Sie trainiert hier ihre Fähigkeiten, um sich Angra gegenüberstellen zu können. Das Opfer, das Meira bringen muss ist groß, denn nur die Zerstörung der Magsignien ist es möglich, Angra aufzuhalten. Aber Meira ist selbst die Magsignie von Winter. Der dritte und letzte Teil schließt nahtlos an Teil 2 an. Ich muss gestehen, dass ich am Anfang ein paar Probleme mit den vielen Namen hatte. Bei High-Fantasy macht oft ein Glossar mit Namen einen Sinn finde. Zum Glück war aber wieder eine Karte dabei. Erst nach einer gewissen Zeit habe ich mich besser zurechtgefunden. Die Handlung wird dieses Mal auf 3 Perspektiven erzählt, was die Geschichte sehr spannend und auch abwechslungsreich macht. Neben Meira und Mather kommt auch Ceridwen zu Wort. Meira befindet sich in Paisly und wird dort auf den Kampf mit Angra vorbereitet. Die anderen Charaktere sind direkt an der Front im Kampf gegen Angra. Die Geschichte ist insgesamt doch recht brutal, es wird viel gekämpft. Der finale Kampf gegen Angra steht im Mittelpunkt der Handlung. Aber auch das Zwischenmenschliche spielt eine sehr wichtige Rolle. Meira hat sich im Laufe der Handlung wirklich sehr verändert. Im ersten Teil mochte ich sie ja noch gar nicht so richtig, aber mittlerweile habe ich sie sehr ins Herz geschlossen. Und auch in Liebesdingen gibt es hier einige Überraschungen und Entscheidungen, über die ich mich persönlich sehr gefreut habe. Für mich ist der 3. Teil wirklich sehr gelungen und konnte mich vollends überzeugen. Ich vergebe 5 von 5 Punkten.
Dunkles UNHEIL. Gefährliche MAGIE. Ein verzweifelter PLAN. König Angra lebt und keiner ist vor ihm sicher. Meira würde alles tun, um ihre Welt zu beschützen. Während Angra versucht, sie zu bezwingen, ist Meira fest entschlossen, ihre eigene machtvolle Magie zu meistern. Doch um Angra endgültig zu besiegen, muss sie in ein Labyrinth hinabsteigen, das unter den Königreichen liegt, den Schlüssel zum Sieg birgt – und ein großes Opfer von ihr verlangt. Unterdessen tut Mather alles, um seine Königin zu retten, und sammelt Verbündete um sich, wohl wissend, dass er Meira endlich seine Gefühle gestehen muss. Beide stehen an einem Scheideweg in einem letzten Kampf, bei dem sie alles gewinnen oder verlieren könnten … (Klappentext) Es könnten Spoiler enthalten sein, da es sich hier um den zweiten Band einer Reihe handelt und sich auf Informationen und Details aus dem vorherigen Band bezieht. Den Einstieg in das Buch mochte ich gerne, ich konnte mich noch gut daran erinnern, was in den vorherigen Teilen passiert ist und war sehr gespannt, wie Meiras Kampf gegen Angra endet. Auf den ersten paar Seiten ging die Geschichte aber doch teilweise ein wenig schleppend voran und es hat etwas gedauert, bis ich wieder komplett in das Geschehen eingetaucht war. Diesmal wird das Buch aus drei Sichten erzählt, die von der Hauptprotagonistin Meira, ihrem besten Freund Mather und ihrer guten Freundin und Verbündeten Ceridwen. Das fand ich super gemacht, da zeitweise die Charaktere an unterschiedlichen Orten waren und man dadurch einen tollen Überblick bekommen hat. Zitat : "»Können wir nicht mit der Anwendung von Magie weitermachen ?« Schließlich kann Angra nur durch Magie besiegt werden. Um ihn mit einem Schwert niederzustrecken, ist er viel zu mächtig. Ich brauche Magie, um seinem Verderben entgegenzutreten, Magie, um mein Volk zu schützen - Magie, um die Welt zu retten." Mit der Hilfe von Rares versucht Meira ihre Magie besser zu verstehen und zu kontrollieren, um im Kampf gegen Angra überhaupt eine Chance zu haben. Währenddessen versuchen auch Mather und Ceridwen Meira auf ihre eigene Art und Weise zu unterstützen und ihr zu helfen. Meira mochte ich als Protagonistin erneut sehr gerne. Durch die lange Zeit auf der Flucht, ohne ein wirkliches Zuhause, hat sie einiges durchgemacht und schließlich noch erfahren, dass sie die Königin von Winter ist. Dabei zeigt sie sich nach außen für ihr Volk stark und tut alles dafür, damit die Winterianer wieder ein glückliches Leben in ihrer Heimat haben und alle Königreiche zusammen in Frieden leben. Aber innerlich hat sie auch mit einigen Problemen zu kämpfen, besonders mit ihrer Rolle als Königin, Erwartungen gegenüber ihr, ihre Magie und ob sie es schaffen kann, alle zu retten. Sie zeigt charakterliche Stärke, aber auch Ecken und Kanten und das fand ich toll gemacht. Zitat : "Das hier wird meine Zukunft sein, wenn ich meinen Weg weiterverfolge. Nicht als Tränen, Blut und Schmerz, mit einem kleinen bisschen Hoffnung auf Glück - für die anderen. Ist es das alles wert ? [...] Meine Magie antwortet mir. Ja." Auch Nebencharaktere wie Mather, Ceridwen, Jesse oder Rares haben super zu der Geschichte gepasst und ihren eigenen Teil im Kampf gegen Angra beigetragen. Vollkommen überzeugen konnte mich in diesem Band die Liebesgeschichte. In den ersten beiden Teilen hatte mich die Dreiecksbeziehung oft ziemlich genervt und ich konnte einen der beiden männlichen Charaktere nicht so richtig leiden. So hat es mir sehr gut gefallen, dass das Liebesdreieck recht schnell aufgelöst wurde und es mehr um die Beziehung von Meira und ihrer großen Liebe geht. Ich fand die beiden süß zusammen und mir hat die Umsetzung und Entwicklung der Liebesgeschichte gut gefallen. Die Handlung war insgesamt spannend und fesselnd mit einem flüssigen und angenehmen Schreibstil. Ich mochte es wie sich die Geschichte in diesem Teil entwickelt und geendet hat. Fazit : Gelungener und spannender Abschluss einer Reihe voller Magie mit einer überzeugenden starken Protagonistin, die auch Ecken und Kanten hat.
Endlich ist das Buch zu Ende. Mehr kann ich im ersten Moment gar nicht sagen, außer dass ich erleichtert bin, es geschafft zu haben. Aber um das Buch zu verteidigen, mein Problem lag vermutlich auch daran, dass ich die ersten beiden Teile vor Jahren gelesen habe. Daher konnte ich mich nur noch schemenhaft an die Vorereignisse bzw die ganzen Nebencharaktere erinnern, bzw. denke ich, habe ich mich in den Jahren auch verändert... was genauso meine Lesevorlieben betrifft. Aber zurück zum Buch. Es fängt wieder mittendrin in der Handlung, bzw. geht vermutlich nahtlos von Band zwei weiter, nur weiß ich nicht mehr genau, wie das ausgegangen ist. Angra ist nach wie vor super mächtig, super böse und Meira ist die einzige die ihn aufhalten kann, weil um Angra seiner Macht zu berauben, muss freiwillig eine Magsignie (magisches Artefakt) in den Magieschlund geworfen werden. Da Winters Magsignie zerstört wurde, sprang diese magische Macht auf Meira über, was bedeutet, sie ist nun Winters Magsignie, sprich, sie muss sich opfern und in den Magieschlund hüpfen.... ich möchte hier nicht erwähnen, dass diese Erklärung von Anfang an nicht sehr logisch für mich war, da es ja noch andere Magsignien gibt (für jedes Königreich eines). Da wird sich ja jemand finden, irgendein König, der seine Magsignie freiwillig aufgibt und dort reinschmeißt?! Hä, ich versteh's nicht?! Aber vielleicht jemand von euch? So viel dazu, natürlich müssen dazu andere Sachen bewältigt, gelernt und Kriege ausgefochten werden, um überhaupt zum Magieschlund zu kommen. Und daher zieht es sich ganz schon lange, bis es endlich soweit ist. Außerdem ist Meira nun ja, schon oft sehr leidend und weiß nicht, so ganz konnte ich keine Beziehung zu ihr aufbauen. Leider auch zu den anderen nicht, weil mir dafür das alte Vorwissen wohl fehlt. Der Text war okay und auch die Handlung, aber das große Manko war eben, dass es mich nicht packen konnte. Und dann wird es mühsam bei so einem dicken Buch. Daher musste ich manche Kampfszenen etwas überfliegen, weil sie mir ehrlich gesagt dann auch etwas egal waren. Dennoch vergebe ich noch 2,5 Punkte, weil Mather für Meira gekämpft hat, weil die Grundidee nicht schlecht war, nur war ich leider zu weit weg von dem Buch und weil ich den ersten Teil richtig klasse gefunden habe. Das muss jetzt auch noch honoriert werden. Daher ein magisches Buch, das sicher für andere mehr Potential hat, als für mich.
Endlich ist das Buch zu Ende. Mehr kann ich im ersten Moment gar nicht sagen, außer dass ich erleichtert bin, es geschafft zu haben. Aber um das Buch zu verteidigen, mein Problem lag vermutlich auch daran, dass ich die ersten beiden Teile vor Jahren gelesen habe. Daher konnte ich mich nur noch schemenhaft an die Vorereignisse bzw die ganzen Nebencharaktere erinnern, bzw. denke ich, habe ich mich in den Jahren auch verändert... was genauso meine Lesevorlieben betrifft. Aber zurück zum Buch. Es fängt wieder mittendrin in der Handlung, bzw. geht vermutlich nahtlos von Band zwei weiter, nur weiß ich nicht mehr genau, wie das ausgegangen ist. Angra ist nach wie vor super mächtig, super böse und Meira ist die einzige die ihn aufhalten kann, weil um Angra seiner Macht zu berauben, muss freiwillig eine Magsignie (magisches Artefakt) in den Magieschlund geworfen werden. Da Winters Magsignie zerstört wurde, sprang diese magische Macht auf Meira über, was bedeutet, sie ist nun Winters Magsignie, sprich, sie muss sich opfern und in den Magieschlund hüpfen.... ich möchte hier nicht erwähnen, dass diese Erklärung von Anfang an nicht sehr logisch für mich war, da es ja noch andere Magsignien gibt (für jedes Königreich eines). Da wird sich ja jemand finden, irgendein König, der seine Magsignie freiwillig aufgibt und dort reinschmeißt?! Hä, ich versteh's nicht?! Aber vielleicht jemand von euch? So viel dazu, natürlich müssen dazu andere Sachen bewältigt, gelernt und Kriege ausgefochten werden, um überhaupt zum Magieschlund zu kommen. Und daher zieht es sich ganz schon lange, bis es endlich soweit ist. Außerdem ist Meira nun ja, schon oft sehr leidend und weiß nicht, so ganz konnte ich keine Beziehung zu ihr aufbauen. Leider auch zu den anderen nicht, weil mir dafür das alte Vorwissen wohl fehlt. Der Text war okay und auch die Handlung, aber das große Manko war eben, dass es mich nicht packen konnte. Und dann wird es mühsam bei so einem dicken Buch. Daher musste ich manche Kampfszenen etwas überfliegen, weil sie mir ehrlich gesagt dann auch etwas egal waren. Dennoch vergebe ich noch 2,5 Punkte, weil Mather für Meira gekämpft hat, weil die Grundidee nicht schlecht war, nur war ich leider zu weit weg von dem Buch und weil ich den ersten Teil richtig klasse gefunden habe. Das muss jetzt auch noch honoriert werden. Daher ein magisches Buch, das sicher für andere mehr Potential hat, als für mich.
Familie ist nicht immer das, wo du hineingeboren wirst. Familie sind die Menschen, mit denen du zusammen bist und die du liebst. 2,75 Sterne (Nein, bei dem Zitat kam mir nicht sofort "Family don't end with blood!" aus Supernatural in den Sinn. Üüüüberhaupt nicht... *hust*) Also. Snow like Ashes ist für mich dann auch Geschichte. Ich werde diese Bücher wahrscheinlich nicht nochmal in die Hand nehmen. Ich habe mich nicht gerade gelangweilt, aber der Schreibstil sorgte einfach dafür, dass ich nicht in die Geschichte hineingezogen wurde, die Charaktere waren mir zum Großteil vollkommen egal... Schwierig fand ich auch den Wechsel zwischen den Perspektiven von Meira, Mather und Ceridwen. Während Meiras Kapitel in der Ich-Form und Gegenwart erzählt werden, wechselt die Autorin für die anderen beiden in die Vergangenheit und spricht von "er/sie". Alleine das macht es schwer, sich auf dieses Buch, dessen Geschichte dabei solches Potenzial hat und gut zu Ende geführt wurde, einzulassen. Insgesamt wird diese Reihe lange nicht zu meinen Lieblingen zählen, aber ich bereue es auch nicht sonderlich, sie gelesen zu haben.
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König Angra lebt und keiner ist vor ihm sicher. Meira würde alles tun, um ihre Welt zu beschützen. Während Angra versucht, sie zu bezwingen, ist Meira fest entschlossen, ihre eigene machtvolle Magie zu meistern. Doch um Angra endgültig zu besiegen, muss sie in ein Labyrinth hinabsteigen, das unter den Königreichen liegt, den Schlüssel zum Sieg birgt – und ein großes Opfer von ihr verlangt. Unterdessen tut Mather alles, um seine Königin zu retten, und sammelt Verbündete um sich, wohl wissend, dass er Meira endlich seine Gefühle gestehen muss. Beide stehen an einem Scheideweg in einem letzten Kampf, bei dem sie alles gewinnen oder verlieren könnten …
Book Information
Author Description
Sara Raasch wusste schon mit fünf Jahren, dass sie für die Bücherwelt bestimmt ist. Während ihre Freunde Limonade verkauften, brachte sie handgezeichnete Bilderbücher an den Mann. Ihre Begeisterung für das geschriebene Wort verleitet sie immer noch zu tollkühnen Aktionen. Schnee wie Asche, ihr Debütroman, schaffte es sofort auf die New York Times-Bestsellerliste.
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Ein gelungener Abschluss der Trilogie. Was für ein Ende! ** Enthält Spoiler! ** Diesen Band las ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Ich war gespannt wie es weiter feht, jedoch gleichzeitig traurig, dass das Ende bevor stand. Ich hatte viele Hoffnungen und sie wurden übertroffen. Die Handlung nimmt an Fahrt auf, wird jedoch immer wieder von Meiras Zweiflern durchrüttelt, die der Handlung jedoch nicht schaden. Vielmehr regen sie dazu an, mitzufiebern und am liebsten hätte ich Meira ganz viel Magie geschickt - sofern ich welche hätte. Spannung gibt es bis zur letzten Seite. Traurig nahm ich Abschied von Nessa (WARUM?!) und weinte, als “Sir” alias William der ehemaligen Winter-Königin Hannah nicht vergeben konnte und dies mit seinem Leben bezahlte. Ich spürte regelrecht Meiras Schmerz. Mit diesen beiden Charakteren hätte ich absolut nicht gerechnet. Auch andere geliebte Charaktere fielen dem Krieg zum Opfer, die größte Wendung kam jedoch 20 Seiten vor dem Ende. Die Wendung, mit der ich am allerwenigsten gerechnet hätte. Meira überlebt. Ein besseres Ende kann es für diese Trilogie nicht geben. Er war verdient, hätte schöner nicht sein können. Meine Lieblingsstelle aus dem gesamten Buch stammt daher auch vom Ende: “Mather spürte zwei Finger in seinem Nacken. Es war ein Spiel, das sie als Kinder immer gespielt hatten. Meistens war er es gewesen, der sich an sie herangeschlichen und ihr zwei Finger an den Hals gedrückt hatte wie eine Waffe. [...] Meira. Blutverschmiert und überzogen mit einer dicken Schicht grauen Staubs aus dem Schlund. Aber Meira. Am Leben.”
König Angra hat die Macht übernommen und zwingt jeden mit seiner Magie in die Knie, der nicht auf seiner Seite ist. Meira befindet sich zur in Paisly und versteckt sich vor Angra. Sie trainiert hier ihre Fähigkeiten, um sich Angra gegenüberstellen zu können. Das Opfer, das Meira bringen muss ist groß, denn nur die Zerstörung der Magsignien ist es möglich, Angra aufzuhalten. Aber Meira ist selbst die Magsignie von Winter. Der dritte und letzte Teil schließt nahtlos an Teil 2 an. Ich muss gestehen, dass ich am Anfang ein paar Probleme mit den vielen Namen hatte. Bei High-Fantasy macht oft ein Glossar mit Namen einen Sinn finde. Zum Glück war aber wieder eine Karte dabei. Erst nach einer gewissen Zeit habe ich mich besser zurechtgefunden. Die Handlung wird dieses Mal auf 3 Perspektiven erzählt, was die Geschichte sehr spannend und auch abwechslungsreich macht. Neben Meira und Mather kommt auch Ceridwen zu Wort. Meira befindet sich in Paisly und wird dort auf den Kampf mit Angra vorbereitet. Die anderen Charaktere sind direkt an der Front im Kampf gegen Angra. Die Geschichte ist insgesamt doch recht brutal, es wird viel gekämpft. Der finale Kampf gegen Angra steht im Mittelpunkt der Handlung. Aber auch das Zwischenmenschliche spielt eine sehr wichtige Rolle. Meira hat sich im Laufe der Handlung wirklich sehr verändert. Im ersten Teil mochte ich sie ja noch gar nicht so richtig, aber mittlerweile habe ich sie sehr ins Herz geschlossen. Und auch in Liebesdingen gibt es hier einige Überraschungen und Entscheidungen, über die ich mich persönlich sehr gefreut habe. Für mich ist der 3. Teil wirklich sehr gelungen und konnte mich vollends überzeugen. Ich vergebe 5 von 5 Punkten.
Dunkles UNHEIL. Gefährliche MAGIE. Ein verzweifelter PLAN. König Angra lebt und keiner ist vor ihm sicher. Meira würde alles tun, um ihre Welt zu beschützen. Während Angra versucht, sie zu bezwingen, ist Meira fest entschlossen, ihre eigene machtvolle Magie zu meistern. Doch um Angra endgültig zu besiegen, muss sie in ein Labyrinth hinabsteigen, das unter den Königreichen liegt, den Schlüssel zum Sieg birgt – und ein großes Opfer von ihr verlangt. Unterdessen tut Mather alles, um seine Königin zu retten, und sammelt Verbündete um sich, wohl wissend, dass er Meira endlich seine Gefühle gestehen muss. Beide stehen an einem Scheideweg in einem letzten Kampf, bei dem sie alles gewinnen oder verlieren könnten … (Klappentext) Es könnten Spoiler enthalten sein, da es sich hier um den zweiten Band einer Reihe handelt und sich auf Informationen und Details aus dem vorherigen Band bezieht. Den Einstieg in das Buch mochte ich gerne, ich konnte mich noch gut daran erinnern, was in den vorherigen Teilen passiert ist und war sehr gespannt, wie Meiras Kampf gegen Angra endet. Auf den ersten paar Seiten ging die Geschichte aber doch teilweise ein wenig schleppend voran und es hat etwas gedauert, bis ich wieder komplett in das Geschehen eingetaucht war. Diesmal wird das Buch aus drei Sichten erzählt, die von der Hauptprotagonistin Meira, ihrem besten Freund Mather und ihrer guten Freundin und Verbündeten Ceridwen. Das fand ich super gemacht, da zeitweise die Charaktere an unterschiedlichen Orten waren und man dadurch einen tollen Überblick bekommen hat. Zitat : "»Können wir nicht mit der Anwendung von Magie weitermachen ?« Schließlich kann Angra nur durch Magie besiegt werden. Um ihn mit einem Schwert niederzustrecken, ist er viel zu mächtig. Ich brauche Magie, um seinem Verderben entgegenzutreten, Magie, um mein Volk zu schützen - Magie, um die Welt zu retten." Mit der Hilfe von Rares versucht Meira ihre Magie besser zu verstehen und zu kontrollieren, um im Kampf gegen Angra überhaupt eine Chance zu haben. Währenddessen versuchen auch Mather und Ceridwen Meira auf ihre eigene Art und Weise zu unterstützen und ihr zu helfen. Meira mochte ich als Protagonistin erneut sehr gerne. Durch die lange Zeit auf der Flucht, ohne ein wirkliches Zuhause, hat sie einiges durchgemacht und schließlich noch erfahren, dass sie die Königin von Winter ist. Dabei zeigt sie sich nach außen für ihr Volk stark und tut alles dafür, damit die Winterianer wieder ein glückliches Leben in ihrer Heimat haben und alle Königreiche zusammen in Frieden leben. Aber innerlich hat sie auch mit einigen Problemen zu kämpfen, besonders mit ihrer Rolle als Königin, Erwartungen gegenüber ihr, ihre Magie und ob sie es schaffen kann, alle zu retten. Sie zeigt charakterliche Stärke, aber auch Ecken und Kanten und das fand ich toll gemacht. Zitat : "Das hier wird meine Zukunft sein, wenn ich meinen Weg weiterverfolge. Nicht als Tränen, Blut und Schmerz, mit einem kleinen bisschen Hoffnung auf Glück - für die anderen. Ist es das alles wert ? [...] Meine Magie antwortet mir. Ja." Auch Nebencharaktere wie Mather, Ceridwen, Jesse oder Rares haben super zu der Geschichte gepasst und ihren eigenen Teil im Kampf gegen Angra beigetragen. Vollkommen überzeugen konnte mich in diesem Band die Liebesgeschichte. In den ersten beiden Teilen hatte mich die Dreiecksbeziehung oft ziemlich genervt und ich konnte einen der beiden männlichen Charaktere nicht so richtig leiden. So hat es mir sehr gut gefallen, dass das Liebesdreieck recht schnell aufgelöst wurde und es mehr um die Beziehung von Meira und ihrer großen Liebe geht. Ich fand die beiden süß zusammen und mir hat die Umsetzung und Entwicklung der Liebesgeschichte gut gefallen. Die Handlung war insgesamt spannend und fesselnd mit einem flüssigen und angenehmen Schreibstil. Ich mochte es wie sich die Geschichte in diesem Teil entwickelt und geendet hat. Fazit : Gelungener und spannender Abschluss einer Reihe voller Magie mit einer überzeugenden starken Protagonistin, die auch Ecken und Kanten hat.
Endlich ist das Buch zu Ende. Mehr kann ich im ersten Moment gar nicht sagen, außer dass ich erleichtert bin, es geschafft zu haben. Aber um das Buch zu verteidigen, mein Problem lag vermutlich auch daran, dass ich die ersten beiden Teile vor Jahren gelesen habe. Daher konnte ich mich nur noch schemenhaft an die Vorereignisse bzw die ganzen Nebencharaktere erinnern, bzw. denke ich, habe ich mich in den Jahren auch verändert... was genauso meine Lesevorlieben betrifft. Aber zurück zum Buch. Es fängt wieder mittendrin in der Handlung, bzw. geht vermutlich nahtlos von Band zwei weiter, nur weiß ich nicht mehr genau, wie das ausgegangen ist. Angra ist nach wie vor super mächtig, super böse und Meira ist die einzige die ihn aufhalten kann, weil um Angra seiner Macht zu berauben, muss freiwillig eine Magsignie (magisches Artefakt) in den Magieschlund geworfen werden. Da Winters Magsignie zerstört wurde, sprang diese magische Macht auf Meira über, was bedeutet, sie ist nun Winters Magsignie, sprich, sie muss sich opfern und in den Magieschlund hüpfen.... ich möchte hier nicht erwähnen, dass diese Erklärung von Anfang an nicht sehr logisch für mich war, da es ja noch andere Magsignien gibt (für jedes Königreich eines). Da wird sich ja jemand finden, irgendein König, der seine Magsignie freiwillig aufgibt und dort reinschmeißt?! Hä, ich versteh's nicht?! Aber vielleicht jemand von euch? So viel dazu, natürlich müssen dazu andere Sachen bewältigt, gelernt und Kriege ausgefochten werden, um überhaupt zum Magieschlund zu kommen. Und daher zieht es sich ganz schon lange, bis es endlich soweit ist. Außerdem ist Meira nun ja, schon oft sehr leidend und weiß nicht, so ganz konnte ich keine Beziehung zu ihr aufbauen. Leider auch zu den anderen nicht, weil mir dafür das alte Vorwissen wohl fehlt. Der Text war okay und auch die Handlung, aber das große Manko war eben, dass es mich nicht packen konnte. Und dann wird es mühsam bei so einem dicken Buch. Daher musste ich manche Kampfszenen etwas überfliegen, weil sie mir ehrlich gesagt dann auch etwas egal waren. Dennoch vergebe ich noch 2,5 Punkte, weil Mather für Meira gekämpft hat, weil die Grundidee nicht schlecht war, nur war ich leider zu weit weg von dem Buch und weil ich den ersten Teil richtig klasse gefunden habe. Das muss jetzt auch noch honoriert werden. Daher ein magisches Buch, das sicher für andere mehr Potential hat, als für mich.
Endlich ist das Buch zu Ende. Mehr kann ich im ersten Moment gar nicht sagen, außer dass ich erleichtert bin, es geschafft zu haben. Aber um das Buch zu verteidigen, mein Problem lag vermutlich auch daran, dass ich die ersten beiden Teile vor Jahren gelesen habe. Daher konnte ich mich nur noch schemenhaft an die Vorereignisse bzw die ganzen Nebencharaktere erinnern, bzw. denke ich, habe ich mich in den Jahren auch verändert... was genauso meine Lesevorlieben betrifft. Aber zurück zum Buch. Es fängt wieder mittendrin in der Handlung, bzw. geht vermutlich nahtlos von Band zwei weiter, nur weiß ich nicht mehr genau, wie das ausgegangen ist. Angra ist nach wie vor super mächtig, super böse und Meira ist die einzige die ihn aufhalten kann, weil um Angra seiner Macht zu berauben, muss freiwillig eine Magsignie (magisches Artefakt) in den Magieschlund geworfen werden. Da Winters Magsignie zerstört wurde, sprang diese magische Macht auf Meira über, was bedeutet, sie ist nun Winters Magsignie, sprich, sie muss sich opfern und in den Magieschlund hüpfen.... ich möchte hier nicht erwähnen, dass diese Erklärung von Anfang an nicht sehr logisch für mich war, da es ja noch andere Magsignien gibt (für jedes Königreich eines). Da wird sich ja jemand finden, irgendein König, der seine Magsignie freiwillig aufgibt und dort reinschmeißt?! Hä, ich versteh's nicht?! Aber vielleicht jemand von euch? So viel dazu, natürlich müssen dazu andere Sachen bewältigt, gelernt und Kriege ausgefochten werden, um überhaupt zum Magieschlund zu kommen. Und daher zieht es sich ganz schon lange, bis es endlich soweit ist. Außerdem ist Meira nun ja, schon oft sehr leidend und weiß nicht, so ganz konnte ich keine Beziehung zu ihr aufbauen. Leider auch zu den anderen nicht, weil mir dafür das alte Vorwissen wohl fehlt. Der Text war okay und auch die Handlung, aber das große Manko war eben, dass es mich nicht packen konnte. Und dann wird es mühsam bei so einem dicken Buch. Daher musste ich manche Kampfszenen etwas überfliegen, weil sie mir ehrlich gesagt dann auch etwas egal waren. Dennoch vergebe ich noch 2,5 Punkte, weil Mather für Meira gekämpft hat, weil die Grundidee nicht schlecht war, nur war ich leider zu weit weg von dem Buch und weil ich den ersten Teil richtig klasse gefunden habe. Das muss jetzt auch noch honoriert werden. Daher ein magisches Buch, das sicher für andere mehr Potential hat, als für mich.
Familie ist nicht immer das, wo du hineingeboren wirst. Familie sind die Menschen, mit denen du zusammen bist und die du liebst. 2,75 Sterne (Nein, bei dem Zitat kam mir nicht sofort "Family don't end with blood!" aus Supernatural in den Sinn. Üüüüberhaupt nicht... *hust*) Also. Snow like Ashes ist für mich dann auch Geschichte. Ich werde diese Bücher wahrscheinlich nicht nochmal in die Hand nehmen. Ich habe mich nicht gerade gelangweilt, aber der Schreibstil sorgte einfach dafür, dass ich nicht in die Geschichte hineingezogen wurde, die Charaktere waren mir zum Großteil vollkommen egal... Schwierig fand ich auch den Wechsel zwischen den Perspektiven von Meira, Mather und Ceridwen. Während Meiras Kapitel in der Ich-Form und Gegenwart erzählt werden, wechselt die Autorin für die anderen beiden in die Vergangenheit und spricht von "er/sie". Alleine das macht es schwer, sich auf dieses Buch, dessen Geschichte dabei solches Potenzial hat und gut zu Ende geführt wurde, einzulassen. Insgesamt wird diese Reihe lange nicht zu meinen Lieblingen zählen, aber ich bereue es auch nicht sonderlich, sie gelesen zu haben.











