Sieben. Spiel ohne Regeln

Sieben. Spiel ohne Regeln

Softcover
3.479
JugendromanOpferThriller Für TeenagerMachtspiele

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Description

Für alle Thriller- und Krimi-Leser ab 14.
Wer willst du sein: Opfer oder Täter?

Nach jahrelangem heftigem Mobbing an der Schule hofft Link, dass sie alle tot sind. Dass sie umgekommen bei dem Flugzeugabsturz, den er wie durch ein Wunder überlebt hat. Aber sein Hochgefühl währt nur kurz. Denn Links Mitschüler sind alle noch da – sie sind mit ihm auf einer tropischen Insel gestrandet und mehr als bereit, ihn weiter zu erniedrigen.

Ziemlich schnell jedoch ist klar: Hier in der Wildnis steht die Schulhierarchie auf dem Kopf. Das Recht des körperlich Stärkeren ist außer Kraft gesetzt und einzig Link als Nerd verfügt über das Wissen zum Überleben.

Sie haben dich gedemütigt, bis du am Boden lagst. Was würdest du tun, wenn endlich DU am Drücker wärst? Wie schlimm wäre deine Rache?

Jetzt machst DU die Regeln. Jetzt wird das Opfer zum Täter.

Provokant und schillernd böse: Dieser Thriller der Extraklasse ist bis zur letzten Seite ein packender Kampf ums Überleben!

Geeignet für den Einsatz als Schullektüre ab Klassenstufe 7, mit kostenlosen Unterrichtsmaterialien zum Download auf arena-verlag.de

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Adventure
Format
Softcover
Pages
400
Price
12.40 €

Author Description

M. A. Bennett hat venezianische Wurzeln, wurde in Manchester geboren und wuchs im nordenglischen Yorkshire auf. Nach ihrem Studium der Geschichte in Oxford und Venedig studierte sie Kunst und arbeitete als Illustratorin, Schauspielerin und Filmkritikerin. Außerdem war sie Tour-Designerin mehrerer Rockbands, unter anderem von U2 und den Rolling Stones. Sie lebt mit ihrer Familie in Nordlondon.

Posts

16
All
5

Wirklich spannend geschrieben und durchgehend fesselnd. Ich hatte zwar relativ früh das Gefühl, dass da irgendetwas nicht stimmt, aber was genau dahintersteckt, blieb lange offen. Mit der endgültigen Auflösung hatte ich dann doch nicht ganz gerechnet – das hat mich am Ende nochmal überrascht. Mehr möchte ich gar nicht verraten. Insgesamt ein sehr unterhaltsames Buch, das sich richtig gut lesen ließ.

4

Was ein interessantes Buch, welches zeigt, was Macht mit den Menschen macht/machen kann...

Das Buch ist gut und spannend geschrieben. Die Story ist interessant. Am Anfang des Buches erfährt man von Link und seinen Eltern. Diese sind aufgrund ihres Jobs nach England gezogen, wo Link jetzt auf eine Schule für Kinder von Dozenten gehen muss. Das ist nicht genug...An dieser Schule dreht sich alles um Sport. Was Link, der ein krasser Nerd ist, nicht so gut findet... Link wird nach dem "Neulingssprint", den er rigros verkackt hat, von den anderen gemobbt, aber richtig schlimm. Kurz vor Ende des Schuljahres, teilt er seinen Eltern mit, dass er von der Schule abgehen will, was diese nicht so doll fanden. Nach einem Deal, der sich um das Sommercamp dreht, stimmen Link's Eltern zu. Aber auf dem Hinweg zum Camp stürzt die Maschine auf einer Insel ab und die Jugendlichen sind auf sich allein gestellt. Die Charaktere waren wirklich eigen, jeder auf seine Art, aber als es auf der Insel ins eingemachte geht, stellt sich heraus, was Macht mit den Jugendlichen macht!

Was ein interessantes Buch, welches zeigt, was Macht mit den Menschen macht/machen kann...
4

7 Jugendliche auf einer einsamen Insel

Das Buch erinnerte mich vom Handlungsverlauf sehr an die Serie "The Wilds" von Amazon Prime - ein Sozialexperiment. Der jugendliche Schreibstil lässt die Handlung einfach überblicken und macht diese gut verständlich. Das Konzept des BBC der Desert Island Disks finde ich sehr cool. Insgesamt eine interessante Lektüre!

3.5

Spannend aber leider doch recht vorhersehbar

Die Geschichte an sich ist sehr gut geschrieben und aufgebaut. Wahrscheinlich gehöre ich, also Erwachsene, einfach nicht zur direkten Zielgruppe. 😁 Ich könnte mich anfangs gut in Lincoln hineinversetzen, aus meinen eigenen Schulerfahrungen. Auf der Insel dann, habe ich mich mehr von ihm distanziert, fand es aber aus der Leder Perspektive super interessant. Die Auflösung am Ende war zum Teil doch recht lückenhaft, der Epilog war cute, war mir aber ein zu großer Zeitsprung. Ich mochte das Konzept mit den Kapiteln als Lieder und allgemein das Verwendungen von Musik richtig angenehm!

3.5

Anfang und Ende haben mir gut gefallen, leider hat mich der Hauptcharakter nicht ganz abholen können. Aber ich würde das Buch nochmals lesen, eine nette Lektüre für zwischendurch.

Anfang und Ende haben mir gut gefallen, leider hat mich der Hauptcharakter nicht ganz abholen können. Aber ich würde das Buch nochmals lesen, eine nette Lektüre für zwischendurch.
4

"Wer willst du sein? Opfer oder Täter? Nach jahrelangem, heftigem Mobbing an der Schule hofft Link, dass sie alle tot sind. Dass sie umgekommen sind bei dem Flugzeugabsturz, den er wie durch ein Wunder überlebt hat. Aber sein Hochgefühl währt nur kurz. Denn Links Mitschüler sind alle noch da - sie sind mit ihm auf einer tropischen Insel gestrandet und mehr als bereit, ihn weiter zu erniedrigen. Ziemlich schnell jedoch ist klar: Hier in der Wildnis steht die Schulhierarchie auf dem Kopf. Das Recht des körperlich Stärkeren ist außer Kraft gesetzt und einzig Link als Nerd verfügt über das Wissen zum Überleben." Eine tolle Geschichte in der die Thematik Mobbing in einen Thriller eingebunden wird. Am Anfang der Geschichte wird sehr eindringlich geschildert wie Link in der Schule gemobbt wird. Ich habe mit Link sehr mitgefühlt und mit ihm symphatisiert. Automatisch entwickelte sich eine Abneigung gegenüber den Mobbern. Nach 2 Jahren hält es Link nicht mehr aus und will nicht mehr zu Schule und die Prüfung machen um später studieren zu können, obwohl er ein sehr intelligenter Junge ist. Die Eltern stimmen nach langer Diskussion zu, jedoch unter einer Bedingung, dass er den bezahlten Schulausflug antritt. Er stimmt zu, auch wenn er weiß, dass seine Mobber da sein werden Das Flugzeug stürzt auf einer Insel ab und Link denkt erst er hätte als Einziger überlebt. Er fühlt sich frei. Und das konnte man als Leser absolut nachempfinden. Jedoch täuscht sich Link auf denn auch seine Mobber haben überlebt. Nach und nach verändern sich die Machtverhältnisse und Link hat das Sagen. Anfangs noch das Opfer, verändert sich Link als Täter. Eine interessante Entwicklung. Das Ende war leider unglaubwürdig, wenn auch schlüssig. Insgesamt ein interessantes Jugendbuch mit einem wichtigen Thema, wo der Hauptprotagonist auch sein eigenes Verhalten und Veränderung reflektiert. Ich würde dieses Buch weiterempfehlen.

4

Eine nette Story die etwas an die Serie "Lost" erinnert.

5

Für mich einer der Jugendromane, der sehr psychologisch und spannend ist. Die Charaktere fand ich richtig gut gezeichnet und besonders mit Link konnte ich mitgehen. Eins der wenigen Bücher, das zeigt, wie man sich durch Extremsituationen verändern kann. Die Botschaft kam bei mir definitiv an 😊

2.5

Einfaches und spannendes Buch, Ende etwas enttäuschend

2

Geschrieben ist es gut. Ich hätte aber gedacht das Link schlimmeres macht als er getan hat. Beim Schluss hat Bennet aber sehr übertrieben!!!

3

Das Buch war ganz anders als erwartet. Die erste Hälfte hat mir sehr gut gefallen und die andere Hälfte überhaupt nicht. Der schreibstil war in Ordnung, ist mir aber auch nicht positiv aufgefallen.

3

Ein Buch mit Höhen und Tiefen. Im Grunde gefällt es mir ganz gut, aber zwischen durch hatte ich Schwierigkeiten mit Lincoln in welche Richtung er sich entwickelt. Das Ende ist mir ein bisschen zu vorhersehbar.

Als ich den Klappentext gelesen habe, habe ich nur gedacht eine Mobbingeschichte mit Thrillercharakter- klingt spannend. Jetzt nachdem ich das Buch gelesen habe muss ich sagen, dass der Thrillercharakter nicht unbedingt erfüllt wird. Am Anfang brauchte das Buch wirklich meine ganze Konzentration, damit ich es weiter lese. Die ersten Kapitel in denen Lincolns bisheriges Leben in Amerika beschrieben wird, war mir ein bisschen zu detalliert aber nachdem ich diese überwunden hatte, war es dann doch spannend. Es ist eine klassische Geschichte wo es über das leider mittlerweile fast alltägliche Thema Mobbing geht. Ich fand es gut geschrieben und ich konnte mich sofort in Lincoln hineinversetzten und sofort verstehen, dass Osney wirklich nicht seine Schule war. Dann kommt der Twist das Osney Sommercamp und Lincoln und seine Mobbingtäter und seine Zuschauer, die nie etwas dagegen getan habe oder ihm versucht haben Unterstützung zu geben befinden sich auf einer einsamen Insel und alles ändert sich. Ab da an muss ich sagen wurde das Buch für mich anstrengend weil mir Lincolns Verhalten einfach gegen den Strich ging. 3 Jahre hat er in Osney Horrorerfahrungen mit den besagten Personen gemacht und wird dann selber zum Täter und lässt seinen früheren Mobber erleben wie es ist. Ich will nicht sagen, dass ich nicht verstehe, warum ein Mensch, der so was erlebt hat, selber zum Täter wird aber es war für mich einfach anstrengend zu lesen. Es ging nur noch darum, wie Lincoln den anderen es heimzahlen kann. Ich hatte erwartet, dass auf der einsamen Insel dann doch etwas mehr passiert in Richtung Thriller und etwas actionreicher die Geschichte macht, aber leider war es das nicht. Zum Ende hin habe ich dann gehofft, dass es bald zu Ende war. Was mir aber dennoch nicht gefallen hat, dass Lincoln Denken sich dann ganz plötzlich wieder geändert hat- in ich hab den anderen so viel Leid zugefügt, was bin ich für ein Anführer. Dann kam das Ende und ich muss sagen nix daran hat mich irgendwie überrascht oder war noch ein Oho Erlebnis. Dennoch kann man das Buch angenehm lesen und wenn eine nicht so anspruchsvolle Geschichte für zwischen durch braucht, dann ist das Buch dafür genau richtig.

1

Enttäuschend.

Storyline: interessante Idee, die mich allerdings nicht ganz überzeugt hat… Figuren: die Figuren waren meines Erachtens ein wenig überzogen und unglaubwürdig in ihren Handlungen… Schreibstil: War an sich gut zu lesen. Hat zur Geschichte gepasst. ⭐️ Spannung: hat mir gefehlt… Gesamteindruck: hat mich nicht überzeugt.

4

Jugendroman über die Selbstfindung

3

Das Buch war ganz anders als erwartet. Die erste Hälfte hat mir sehr gut gefallen und die andere Hälfte überhaupt nicht. Der schreibstil war in Ordnung, ist mir aber auch nicht positiv aufgefallen.

4.5

Erster Eindruck war

Ich mag die Schule nicht, den Sportlehrer nicht und erst Recht nicht Loam und Turk. Link wird bis aufs übelste gemobbt. Dann kommt ein Flugzeugansturz wo er und seine Peiniger überleben. Wo erst nur starke zählte, zählt nun köpfchen statt Muskelkraft nur. Die Entwicklungen sind fließend und sehr gut beschrieben. Vieles verstehe ich bei Link nicht, was sein Handeln und denken betrifft. Nicht weil er ein nerd ist sondern weil ich kein Verständnis habe. Im letzten Teil des Buches wird er mir sogar sehr unsympathisch. Am Ende des Buches wusste ich nicht ob ich einfach nur fassungslos oder wütend sein sollte. Ich denke Link ging es indem Moment genau so. Ich empfehle das Buch , weil die Entwicklung der verschiedenen Charakter sehr gut beschrieben ist. Auch wie es hinter der Maske eines Menschen aussehen kann der von außen anders wirkt. Was Vorteile machen können. Hier ist emotional, gnadenlos , spannend und unterhaltsam beschrieben was eine Extremsituation aus einem Menschen machen kann.

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