Die verschwundene Schwester
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Description
Book Information
Author Description
Lucinda Riley wurde in Irland geboren und verbrachte als Kind mehrere Jahre in Fernost. Sie liebte es zu reisen und war nach wie vor den Orten ihrer Kindheit sehr verbunden. Nach einer Karriere als Theater- und Fernsehschauspielerin konzentrierte sich Lucinda Riley ganz auf das Schreiben – und das mit sensationellem Erfolg: Seit ihrem gefeierten Roman »Das Orchideenhaus« stand jedes ihrer Bücher an der Spitze der internationalen Bestsellerlisten, allein die Romane der »Sieben-Schwestern«-Serie wurden weltweit bisher über 30 Millionen Mal verkauft. Lucinda Riley lebte mit ihrem Mann und ihren vier Kindern im englischen Norfolk und in West Cork, Irland. Sie verstarb im Juni 2021.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Nachdem die sechs Schwestern bereits ihrer eigenen Herkunft auf den Grund gegangen sind, fehlt nur noch die siebte Schwester. Sie blieb stets verschollen, obwohl Pa Salt sie immer wieder erwähnte. Plötzlich taucht ein unerwarteter Hinweis auf – eine Adresse in Neuseeland und die Zeichnung eines außergewöhnlichen Rings. Zwar treffen sie eine junge Frau an, doch der Ring befindet sich zusammen mit ihrer Mutter Merry auf Weltreise. So beginnt eine fieberhafte Suche rund um den Globus, denn Maia, Ally, Star, CeCe, Tiggy und Elektra wollen endlich das Geheimnis um ihre verschwundene Schwester lüften. ✨ Meine Meinung (Enthält Spoiler) Es fällt mir wirklich schwer, dieses Buch zu bewerten. Die erste Hälfte empfand ich, gelinde gesagt, als sehr merkwürdig. Ich konnte nicht nachvollziehen, woher die plötzliche Obsession für die verschwundene Schwester herkam. Zudem empfand ich das Verhalten der Schwestern als sehr grenzwertig: Wie sie Merry um den Globus verfolgten und sogar falsche Identitäten vortäuschten, nur um an Informationen zu gelangen, war für mich kaum nachvollziehbar. Ab der Mitte wurde die Handlung für mich deutlich packender. Ich wollte unbedingt wissen, was es mit Merry, dem Ring und der mysteriösen Verbindung zu Pa Salt auf sich hat. Besonders Merrys Vergangenheit begann mich immer mehr zu fesseln. Da Irland zu meinen Lieblingsländern gehört, fand ich es sehr spannend, mehr über den Unabhängigkeitskrieg und die anschließende Politik zu erfahren – und wie dieser Konflikt ganze Familien entzweite. Gegen Ende wurde mir die Geschichte um Merry leider wieder ein wenig zu langatmig. Zudem blieben einige Geheimnisse ungeklärt, die wohl erst im finalen achten Band gelüftet werden ... ich bin gespannt! Fazit: Da das Leseerlebnis für mich sehr durchwachsen war, vergebe ich schlussendlich gute 3,5 Sterne.
Die sieben Schwestern Band 7 🇳🇿🇮🇪
Sieben Sterne umfasst das Sternbild der Plejaden, und die Schwestern d’Aplièse tragen ihre Namen. Stets war ihre siebte Schwester aber ein Rätsel für sie, denn Merope ist verschwunden, seit sie denken können. Eines Tages überbringt der Anwalt der Familie die verblüffende Nachricht, dass er eine Spur entdeckt hat: Ein Weingut in Neuseeland und die Zeichnung eines sternförmigen Rings weisen den Weg. Allerdings kann nur eine Frau, Mary, Antworten geben – und sie ist auf einer Reise um die Welt. Es beginnt eine Jagd quer über den Globus, doch es scheint, als wolle Mary um jeden Preis verhindern, gefunden zu werden... Ein spannender Teil, gerade zum Schluss hin. Es gab viele neue Wendungen und gerade auf den letzten Seiten sehr spannend ☺️ Leider war mir der Anfang viel zu langatmig. Gerade die Jagd auf die verschwundene Schwester ging mir schon fast zu sehr ins Stalking über. Aber gut, geschichtlich war es wieder wahnsinnig interessant ☺️ Nun freue ich mich schon sehr auf die Auflösung!

Es ist schon ziemlich lange her, dass ich "Die sieben Schwestern" - Reihe gelesen habe und so hat es etwas gedauert, bis ich in der Handlung drin war. Merry mochte ich leider gar nicht. Nach den Schilderungen ihrer Tochter hatte ich eine sympathische, aufgeschlossene und freundliche Frau erwartet. Aber als man sie dann kennenlernte, fand ich sie irgendwie unnahbar und arrogant. Das lag natürlich an ihrer Vergangenheit, hat mir aber trotzdem nicht gefallen. Die Geschichte selbst war wieder im typischen Lucinda Riley-Stil mit verschiedenen Zeitebenen und dadurch sehr fesselnd. Allerdings fand ich das diesmal offene Ende sehr schade. Ich hatte das Gefühl, eine neue Reihe zu beginnen. Aber natürlich werde ich auch noch den letzten Band lesen und hoffe, dass dann alle Geheimnisse gelüftet werden.
»Weshalb also ist es dennoch so wichtig, was in unseren kleinen Leben geschieht?«, murmelte ich. »Weil wir lieben«, beantwortete ich meine eigene Frage. »Weil wir lieben.«
Ach man einfach schon der vorletzte Teil der Sieben Schwestern Reihe und hiermit ist er beendet 🥺 Es war wieder ein toller Teil aber teilweise war ich auch ein wenig gelangweilt und konnte mich nicht wirklich in Merry hineinversetzen , habe immer noch genauso viele Fragezeichen in meinem Kopf, wie vorher und bin total gespannt, ob der letzte Teil aufschlussreicher wird. Letztendlich fand ich es aber wirklich schön, dass jede Schwester in diesem Teil ihren Anteil findet und es alle miteinander verbindet.. als ich erfahren habe, wer die Besitzer von Merrys Elternhaus sind, ist mir der Mund offen stehen geblieben, ich hoffe wirklich im letzten Teil mehr zu erfahren und dass sich alles aufklären wird… 💭
Alles fügt sich.
Die verschwundene Schwester scheint gefunden. Doch wer ist sie und warum war sie jahrelang durch niemanden auffindbar? In dem vorletzten Buch der sieben Schwestern Reihe, lernen wir eine Familie kennen, deren Biografie mütterlicherseits durch Mut, Angst, Willen aber auch Verdrängung geprägt ist. Es geht um Widerstand, Liebe zum eigenen Land, den Wunsch nach Unabhängigkeit und einen Hass, der sich durch die Generationen zieht. Aber was kann Hass mit uns anrichten? Wie tief gehen die Wunden? Und was geschieht, wenn die eigenen Wurzeln eine Lüge sind? Die schlechten Rezensionen kann ich nur mit Mühe und viel Fantasie nachvollziehen. Denn in den Büchern der sieben Schwestern geht es um weit mehr, als eine 'spannende' fiktive Erzählung. Vielmehr handeln sie von Geographie, von Historie und darum was die Vergangenheit der Weltgeschichte zur unserer Gegenwert beigetragen hat. Aus diesem Grund, sehe ich dieses Buch, rund um Merry McDougal und die Entstehung einer "freien" Republik Irland als ein besonderes Juwel an. Und seien wir mal ehrlich. Die Geheimnisse der Schwestern D'Aplièse und Pa Salt kamen hier definitiv nicht zu kurz. 😜
Spannende Geschichte verpackt in teilweise weniger spannender Handlungsstränge
Wie immer schafft es Lucinda Riley eine bildhafte Vergangenheit zu zaubern, die ich als sehr spannend empfand. Allerdings war die Suche der verschwundenen Schwester in der Gegenwart und auch einen Handlungsstrang in der Vergangenheit für mich etwas zäh und langatmig geschrieben. Die neuen Charaktere Merry, Mary-Kate und Jack sehe ich als eine erfrischende Abwechslung zu den bekannten Figuren.
Spannemde Einböicke in die Vergangenheit Irlands
Die Suche na h der verlorenen Schwester. Ein Wettlauf gegen die Zeit. Wir entdecken eine weitere Schwester, indem sie auf der Welt gesucht und gefunden wird. Wir erfahren etwas über die Geschichte Irlands und die Geschichte der verlorenen Schwester. Ebenfalls toller Roman!
Ja aber Nein
Ich bin sehr zwiegespalten, wie ich dieses Buch bewerten soll. Einerseits fand ich es gut andererseits haben mich viele Punkte wirklich genervt. Durchweg ging mir Mary teilweise so auf die Nerven, weil sie ständig irgendwas zu meckern hatte. Deswegen wollte ich eigentlich 2,5 Sterne geben, das wäre ja dann die Hälfte von 5 Sternen gewesen, allerdings kam mir das dann doch zu wenig vor, einfach aus dem Grund weil ich die Grundgeschichte doch gut fand, so bin ich dann letztendlich doch bei 3 Sternen angekommen. Ich fand es sehr gut das wir von jeder Schwester wieder etwas gehört haben, jede hatte ihren Auftritt, man hat noch einiges erfahren können über die Schwestern und man hat mitbekommen wie sie ihren weiteren Weg gestaltet haben und gestalten werden🤗. Die Kinder unserer verlorenen Schwester sind ebenfalls soo tolle Charaktere und ich mochte wirklich sehr wie sie geschrieben wurden und welche „Aufgabe“ diese hatten. Aber alles in allem war das Buch für mich nur ein Netter Abschluss der „Reihe“ das Buch des Vaters kommt ja noch, aber die Geschichte der Schwestern ist abgeschlossen.
Ein schöner Roman mit leichten Längen
Grundsätzlich mochte ich das Buch sehr, insbesondere die Passagen aus der irischen Geschichte. Aber die Rahmenhandlung war mir dann doch bisschen zu lang und vohersehbar. Und irgendwann hat es mich genervt, dass die Figuren alle super hübsch, super schlau, super reich aber natürlich gleichzeitig bescheiden und fleissig sind und alle Super-Koriphäen in ihrem Spezialgebiet (die härteste Regatta der Welt, das bekannteste Supermodel, den höchsten Weinpreis der Welt etc.) Kein normaler Mensch mit Ecken und Kanten weit und breit.
Die Suche hat ein Ende!
Mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen. Mich interessiert die Geschichte Irlands sehr, daher hab ich mich riesig gefreut, dass es in dieser Geschichte auch darum ging. Ich fand es toll, dass alle Schwestern integriert waren und das man immer wieder einen kleinen Flashback, zu den vorherigen Geschichten hatte. Es sind tolle neue Charaktere hinzugekommen und ich habe mitgefiebert, wie die Geschichte wohl ausgeht. Umso gespannter bin ich nun natürlich auf das letzte Buch. Dieses hat ja mit einem ordentlichen Cliffhanger geendet 😊

Ich war positiv überrascht, wie gut mir dieser Band gefiel. Ich habe zwar etwas gebraucht, um in der Geschichte anzukommen, aber danach wurde ich gut unterhalten und hatte Spaß beim hören. Das lag bestimmt auch an due guten Sprecher. Mich konnten besonders die Passagen der Vergangenheit begeistern. Mit der Geschichte Irlands habe ich mich bisher nicht viel beschäftigt, dass sollte ich mal ändern. Geschichten aus unterschiedlichen Zeitepochen lese ich sehr gerne. Die Gegendwart war nicht ganz so interessant erzählt, wie die Vergangenheit, aber die Suche der verschwundenen Schwester war trotzdem lesenswert. Am meisten gefiel mir die kleine Lovestory zwischen Ally & Jack. Neben Star, ist sie meine liebste Schwester. Jetzt bin ich noch auf die Geschichte von Pa Salt gespannt.
Wie kann in einem Buch so viel passieren?
Wow, ich bin überweltigt und weiß ehrlich gesagt, garnicht, wie ich das Buch zur verschwundenen Schwester bewerten soll... Zum einen bin ich so unfassbar gefesselt gewesen von den drei Zeitsträngen und von den vielen Figuren. So viel Glück für so viele verschiedene Personen... einfach schön. Und natürlich den unvergleichlichen Schreibstil der Autorin... Zum anderen fand ich die drei Geschichten sehr losgelöst voneinander... leider wurde erst "so spät" die Verbindung aufgeklärt... auch das Ende stellt mich leider nicht zufrieden, denn ich weiß, dass es im Abschlussband weitergeht, aber dieses Ende ist einfach schrecklich unentgültig... Ich freue mich auf Pa Salts Geschichte und hoffe das dann alle Fragen aufgeklärt sind.
Wundervoll 😍
In diesem Buch erfahren wir endlich wer die geheimnisvolle 7. Schwester ist, die Pa Salt nie gefunden hat. Die übrigen Schwestern werden zu Detektivinnen und Schauspielerinnen um den Geheimnis um "Merope" auf die Spur zu kommen. Es hat mich wirklich gefesselt bis zum Schluss und nun freue ich mich auf den 8. und letzten Teil.
Die verschwundene Schwester (Band 7 von 8) - Eine Reise durch Zeit und Kontinente auf der Suche nach der Wahrheit
Auch dieser Band folgt dem vertrauten Aufbau der Reihe: Zwei Erzählebenen entfalten sich parallel und verbinden Vergangenheit und Gegenwart zu einer großen Familiengeschichte. Während in der Gegenwart eine Spurensuche nach der geheimnisvollen siebten Schwester beginnt, öffnet sich in der Vergangenheit ein weiteres Kapitel einer lange verborgenen Lebensgeschichte. Die Handlung führt durch mehrere Länder und Kulturen. Die verschiedenen Schauplätze werden atmosphärisch beschrieben und verleihen der Geschichte eine große Weite. Von europäischen Städten bis zu weiter entfernten Orten entsteht eine Reise, die nicht nur geografisch, sondern auch emotional immer tiefer in die Familiengeschichte hineinführt. Wie schon in den vorherigen Bänden entwickelt sich die Spannung vor allem aus der Verbindung der beiden Zeitebenen. Ereignisse aus der Vergangenheit werfen nach und nach Licht auf die Gegenwart und erklären Stück für Stück die Zusammenhänge. Die Geschichte funktioniert dabei wie ein Puzzle: Mit jedem Kapitel fügt sich ein weiteres Teil hinzu, bis ein immer klareres Bild entsteht. Besonders gelungen ist, wie unterschiedliche Lebenswege miteinander verwoben werden. Generationenübergreifende Schicksale, historische Ereignisse und persönliche Entscheidungen greifen ineinander und zeigen, wie stark Vergangenheit und Gegenwart miteinander verbunden sind. Durch den großen Umfang und die vielen Orte nimmt sich die Erzählung viel Zeit für Nebenfiguren und Hintergrundgeschichten. Dadurch entsteht zwar eine sehr reichhaltige Welt, gleichzeitig wirken einige Passagen etwas ausführlicher, als es für den Fortgang der Handlung notwendig wäre. Insgesamt überzeugt der Roman durch seine epische Erzählweise, die atmosphärischen Schauplätze und die kunstvolle Verbindung zweier Zeitebenen. Die Geschichte erweitert das große Familienmosaik und führt zahlreiche Handlungsfäden zusammen – ein vielschichtiger Band, der die Saga weiter vertieft und neugierig auf die endgültige Auflösung macht. Von mir daher für das vorletzte Band 8 von 10 P. (Buchreihe aus meinem Bestand)

Nach anfänglichen Startschwierigkeiten, konnte ich das Buch wie gewohnt genießen.
Was war das bitte für ein fieser Cliffhanger? 😲 Aber beginnen wir von vorn: Die ersten ca. 140 Seiten fand ich noch etwas unglaubwürdiger, als das ursprüngliche Konstrukt um Pa Salt, never ending Money und 6 Adoptivkinder. Die Schwestern wirkten zu Beginn des Buches etwas irre, wenn ich das so sagen darf. Diese ganze "Hetzjagd" wirkte auf mich sehr stalkermäßig. Mit denen hätte ich auch nicht reden wollen 😅 Merry, ihre Kinder und das Umfeld wirkten auch erst sehr konstruiert auf mich und ich konnte zu den Charakteren keine wirkliche Bindung aufnehmen. Dann begann die Geschichte um Nuala und der typische Riley Zauber hat von mir Besitz ergriffen. Ich wollte nicht mehr aufhören zu lesen. Tatsächlich kann ich einige negative Stimmen nicht verstehen, die von der Geschichte Irlands und dem Bürgerkrieg "gelangweilt" waren. Endlich ging es mal um einen Teil europäischer Geschichte, der nicht rauf und runter doziert wird. Natürlich hat man es mal am Rande mitbekommen, aber eben nie wirklich den Fokus drauf gehabt. Nach und nach habe ich Merry besser verstanden und sie ist mir tatsächlich ans Herz gewachsen, genau so wie ihre Familie und Freunde (bis auf Bridget 😅) Auch wenn sich für die lesende Person relativ schnell raus kristallisiert, was damals passiert ist, habe ich die Reise mit Spannung verfolgt und fühlte mich fast als Teil der Geschichte. Nun bin ich gespannt, wie die Geschichte um Pa Salt weitergeht. Aber eine Frage bleibt mir noch: Warum kommen 6 mehr oder weniger erwachsene Frauen nicht im mindesten auf die Idee, ihren Vater nach dem richtigen Namen zu fragen und woher der ganze Wohlstand kommt? Ist das bei privilegierten Menschen so?

Ganz gleich, was sich auch in unseren unbedeutenden Leben abspielen mochte, Ebbe und Flut kamen und gingen, und so würde es sein, bis unser Planet und alles, was sich darauf befand, aufhörten zu existieren.
Auch wenn es ein paar Längen hatte, hat es mir wie immer gut gefallen. Ich bin gespannt aus das große Finale!
Viele Geheimnisse
In Die verschwundene Schwester folgen die sechs Schwestern einem neuen Hinweis ihres verstorbenen Vaters, der zur lange vermissten siebten Schwester führt. Ihre Suche führt um die halbe Welt und bringt eine verborgene Familiengeschichte ans Licht, die erklärt, warum die siebte Schwester all die Jahre im Verborgenen leben musste. Der Band verbindet viele Fäden der Reihe und bereitet den Abschluss der Geschichte vor.
Puh, das war lang... leider der, für mich, schwächste Teil. Aber wieder einmal unglaublich detailliert recherchiert
Ich liebe einfach Lucinda Riley's Schreibstil. Sie weiß wie man Atmosphäre schafft, Figuren zum Leben erweckt und Historie perfekt in eine fiktive Geschichte verpackt. Ich möchte den Vergangenheitsteil (wie so häufig) am liebsten, obwohl es auch hier einige Längen gab. Ich habe sehr viel über Irlands Geschichte gelernt und war beeindruckt von dem Mut und Engagement der Menschen zu der damaligen Zeit. Den Gegenwartspart fand ich schwierig und teils sehr in die Länge gezogen. Die "Verfolgung" der sechs Schwestern nach Merry habe ich als sehr übergriffig empfunden und konnte auch die Vehemenz und Dringlichkeit nicht wirklich nachvollziehen. Andererseits war es richtig schön, alles Schwestern wieder zu sehen. Und nichtsdestotrotz freue ich mich schon auf den abschließenden Band über die Geschichte von Pa Salt, denn seine Geheimnisse wurden nochmals besonders befeuert.
MEROPE 👤
Wer ist die geheimnisvolle Schwester Merope, die fehlt? Endlich ist es soweit 🌠! Die Handlung startet auf einem Weingut in Neuseeland. Der Vater von Mary-Kate stirbt und ihre Mutter begibt sicht auf Weltreise... Irland 1920: Nuala befindet sich in einer Organisation von Freiwilligen mitten im Krieg gegen die Unterdrückung Irlands durch die Briten... Irland 1955: Als einfache Bauerntochter kämpft Merry mit ihren Familienmitgliedern um das tägliche Brot... Im Laufe der Geschichte erfahren wir, wie alle Handlungsstränge zusammenhängen. Im Gegenwartsteil haben alle Schwestern mitgespielt, was mir besonders gut gefallen hat. Als Leser ist man aus den Bänden 1 bis 6 mit den ersten sechs Schwestern und deren Geschichten ja schon bestens vertraut. Ich fande diesen Band bisher am besten! Gerade zum Ende hin wurde nochmal ordentlich Spannung aufgebaut. Jetzt stellt sich nur noch die Frage: Wer ist Pa Salt?

🇳🇿🍇🍷 🇮🇪💫 Rezi enthält Spoiler!
Ich habe den 7. Band der Sieben Schwestern-Reihe bereits gestern Abend beendet und musste mir einen Tag Zeit nehmen um zu überdenken wie ich es bewerten möchte. Insgesamt ist diese Reihe von Lucinda Riley schon lange eine Herzensreihe von mir und sicher auch ein Lebenshighlight. Es war bislang kein Buch dabei von dem ich sagen kann, dass es mir nicht gefallen hat. Definitiv ist "Die verschwundene Schwester" für mich nun der schwächste Teil aus der gesamten Reihe. Ein Band kommt ja noch. Ich fand die Geschichte zu Beginn und auch zwischendurch eher langatmig und für meinen Geschmack unnötig in die Länge gezogen. Beispielsweise der Umstand, dass man zunächst nicht wusste ob die Mutter Merry/Mary oder die Tochter Mary-Kate Die verschwundene Schwester ist nur, weil beide den gleichen Namen haben hat mich irgendwie genervt. Viele Situationen innerhalb der Story entstanden durch Misskommunikation, was ich echt nicht leiden kann. Mir haben sich auch einige Verhaltensmuster von Merry bis zum Schluss nicht erschlossen. Warum läuft sie vor den Schwestern weg anstatt erstmal mit ihnen zu reden??? Richtig gut gefallen hat mir Jack als Charakter und die Annäherung mit Ally. Fand es genrell schön, dass alle Schwestern sich auch in diesem Buch weiterentwickeln. Ich muss sagen, dass ich das Buch erst gegen Ende richtig richtig spannend fand. In meinem Kopf sind so viele unbeantwortete Fragen. Ich habe große Hoffnung, dass diese sich alle im letzten und abschließenden Band um Pa Salt auflösen.
Die Geschichte um die verschwundene Schwester fand ich etwas seltsam umgesetzt. Mal sehen, wie das am Ende aufgelöst wird.
Die Sieben-Schwestern-Reihe hat mir gut gefallen, weil sie immer ähnlich aufgebaut ist: Es geht jeweils um eine Schwester, die herausfinden möchte, warum sie adoptiert wurde. Dazu gibt es immer eine Geschichte aus der Vergangenheit über ihre Familie. So lernen wir jedes Mal ein anderes Land und dessen Kultur und Geschichte kennen. Im letzten Teil hat mir jedoch eine Bezugsperson gefehlt. Alle Charaktere aus den vorherigen Büchern kamen zwar kurz vor, aber irgendwie hat mir etwas gefehlt.

3 ⭐️; für mich ist die Reihe eine tolle und lesenswerte Familiensage! Je nach Ländersetting und je nach geschichtlicher Hintergrundgeschichte, hat es mir mal besser und mal etwas weniger gut gefallen. Aber jeder Band ist lesenswert und alle Bücher der Reihe sind zu empfehlen. Man taucht ab in eine ganz bunte, vielschichtige Geschichte!
Absolute Herzensempfehlung 😍
Die ganze Reihe war/ist einfach wunderbar. Man möchte gar nicht aufhören zu lesen, weil es so schön fließend geschrieben ist. Viel Herzschmerz, viel Wärme, viel Liebe, viel Familie. Einfach traumhaft. Die gesamte Reihe gehört zu den Büchern die ich als Lebenshighlight sehe. 😍

Endlich wurde die verschwundene Schwester gefunden!
Am Anfang fand ich das Buch schwer zu lesen, weil es sich schon sehr hingezogen hat, aber ich fand die Vergangenheit wieder sehr interessant! Ich hatte zwischendurch meine Vermutungen, wer die verschwundene Schwester ist oder wie die Familienverhältnisse sind (und ich lag zu 95% richtig!). Bin auf den letzten Teil sehr gespannt und freue mich schon, wenn endlich alle Fragen, die ich die ganze Zeit schon hatte, gelöst werden.
Das war eine Qual..
Bis jetzt mochte ich alle Bücher aus der Reihe, aber dieses war so langatmig und Mary (die Mutter) war mir so unsympathisch. Das einzige spannende war die Geschichte um Nula. Es war ganz nett alle Schwestern nochmal wieder zu sehen und etwas aus ihren aktuellen leben zu lesen. Aber es hat sich gezogen ohne Ende. Und so ganz ergibt das auch alles noch kein Sinn für mich. Mal sehen wie alles aufgelöst wird im letzten Buch.
Immer wieder schön Lucinda Rileys Bücher ❤️
Lange Zeit stand das Buch bei mir unvollendet im Regal – bereits zu einem Drittel gelesen, habe ich es damals, aus welchen Gründen auch immer, nicht weitergeführt. Eigentlich liebe ich Lucinda Rileys Bücher und war selbst überrascht, dass es mir so ergangen ist. Als ich nun wieder zur Geschichte gegriffen habe, brauchte ich einen kleinen Moment, um mich in der Mitte des Buches erneut zurechtzufinden. Doch das gelang schnell, nicht zuletzt, weil Die verschwundene Schwester der siebte Band der Sieben-Schwestern-Reihe ist. Durch das Vorwissen über die Figuren und die Vorgeschichte konnte ich problemlos wieder einsteigen. Wie gewohnt überzeugt Lucinda Riley mit ihrem einzigartigen Erzählstil. Ihre Sprache ist bildhaft, atmosphärisch und sofort vertraut – es fühlte sich fast so an, als würde man nach einer kleinen Pause zu alten Bekannten zurückkehren. Auch in diesem Band gelingt es ihr, Spannung, Emotion und historische Hintergründe miteinander zu verweben. Alles in allem hat mich das Buch wieder sehr stark an die vorherigen Teile erinnert – im besten Sinne. Ein schöner, würdiger Fortgang der Reihe, der Lust darauf macht, die letzten Geheimnisse rund um die Schwestern weiter zu entdecken.
In Die verschwundene Schwester begleite ich die sechs Schwestern auf der Suche nach der siebten, lange verschwundenen Schwester. Die Reise führt quer durch Europa und in verschiedene Zeitebenen, während sich Stück für Stück ein weiteres Kapitel der Familiengeschichte offenbart. Dabei spielen Geheimnisse, Vergangenheit und ungelöste Konflikte eine zentrale Rolle.
Die verschwundene Schwester konnte mich leider nicht ganz so mitreißen wie die vorherigen Bände der Reihe. Ich habe gemerkt, dass mich die Hauptfigur Merry oft frustriert hat. Ich konnte ihre Angst und ihre Zurückhaltung teilweise nachvollziehen, gleichzeitig war es für mich schwierig, dass sie sich so lange verschließt und wichtige Dinge nicht teilt – gerade in Momenten, in denen andere auf sie angewiesen sind. Die Geschichte ist insgesamt interessant und emotional, aber für mich haben sich einige Abschnitte mit Merry etwas in die Länge gezogen. Das hat den Lesefluss verlangsamt und mich zwischendurch ein wenig ungeduldig gemacht. Trotzdem mochte ich die bekannten Stärken von Lucinda Riley: die wunderschönen Schauplätze, die Verbindung von Vergangenheit und Gegenwart und die emotionalen Momente zwischen den Schwestern. Für mich war es ein solider Band, der leider nicht ganz an die Spannung und Intensität der vorherigen Teile herankam.
Hui dieses Buch hat sich leider wieder, wie die ersten Bände, für mich sehr gezogen. Vielleicht lag es daran, dass mir Merry nicht wirklich sympathisch war und im Vergangenheitsteil Krieg herrschte, ich kann es nicht genau sagen. Die Verfolgungsjagd am Anfang fand ich auch ziemlich drüber. Da würde man auch ohne Vorgeschichte Angst bekommen.😅 Auf jeden Fall hatte es mich lange Zeit nicht zum Weiterlesen animiert. Die enthüllten Geheimnisse haben mir allerdings gut gefallen und ich bin gespannt wie sich der Rest noch im letzten Band aufdröseln wird.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Book Information
Author Description
Lucinda Riley wurde in Irland geboren und verbrachte als Kind mehrere Jahre in Fernost. Sie liebte es zu reisen und war nach wie vor den Orten ihrer Kindheit sehr verbunden. Nach einer Karriere als Theater- und Fernsehschauspielerin konzentrierte sich Lucinda Riley ganz auf das Schreiben – und das mit sensationellem Erfolg: Seit ihrem gefeierten Roman »Das Orchideenhaus« stand jedes ihrer Bücher an der Spitze der internationalen Bestsellerlisten, allein die Romane der »Sieben-Schwestern«-Serie wurden weltweit bisher über 30 Millionen Mal verkauft. Lucinda Riley lebte mit ihrem Mann und ihren vier Kindern im englischen Norfolk und in West Cork, Irland. Sie verstarb im Juni 2021.
Posts
Nachdem die sechs Schwestern bereits ihrer eigenen Herkunft auf den Grund gegangen sind, fehlt nur noch die siebte Schwester. Sie blieb stets verschollen, obwohl Pa Salt sie immer wieder erwähnte. Plötzlich taucht ein unerwarteter Hinweis auf – eine Adresse in Neuseeland und die Zeichnung eines außergewöhnlichen Rings. Zwar treffen sie eine junge Frau an, doch der Ring befindet sich zusammen mit ihrer Mutter Merry auf Weltreise. So beginnt eine fieberhafte Suche rund um den Globus, denn Maia, Ally, Star, CeCe, Tiggy und Elektra wollen endlich das Geheimnis um ihre verschwundene Schwester lüften. ✨ Meine Meinung (Enthält Spoiler) Es fällt mir wirklich schwer, dieses Buch zu bewerten. Die erste Hälfte empfand ich, gelinde gesagt, als sehr merkwürdig. Ich konnte nicht nachvollziehen, woher die plötzliche Obsession für die verschwundene Schwester herkam. Zudem empfand ich das Verhalten der Schwestern als sehr grenzwertig: Wie sie Merry um den Globus verfolgten und sogar falsche Identitäten vortäuschten, nur um an Informationen zu gelangen, war für mich kaum nachvollziehbar. Ab der Mitte wurde die Handlung für mich deutlich packender. Ich wollte unbedingt wissen, was es mit Merry, dem Ring und der mysteriösen Verbindung zu Pa Salt auf sich hat. Besonders Merrys Vergangenheit begann mich immer mehr zu fesseln. Da Irland zu meinen Lieblingsländern gehört, fand ich es sehr spannend, mehr über den Unabhängigkeitskrieg und die anschließende Politik zu erfahren – und wie dieser Konflikt ganze Familien entzweite. Gegen Ende wurde mir die Geschichte um Merry leider wieder ein wenig zu langatmig. Zudem blieben einige Geheimnisse ungeklärt, die wohl erst im finalen achten Band gelüftet werden ... ich bin gespannt! Fazit: Da das Leseerlebnis für mich sehr durchwachsen war, vergebe ich schlussendlich gute 3,5 Sterne.
Die sieben Schwestern Band 7 🇳🇿🇮🇪
Sieben Sterne umfasst das Sternbild der Plejaden, und die Schwestern d’Aplièse tragen ihre Namen. Stets war ihre siebte Schwester aber ein Rätsel für sie, denn Merope ist verschwunden, seit sie denken können. Eines Tages überbringt der Anwalt der Familie die verblüffende Nachricht, dass er eine Spur entdeckt hat: Ein Weingut in Neuseeland und die Zeichnung eines sternförmigen Rings weisen den Weg. Allerdings kann nur eine Frau, Mary, Antworten geben – und sie ist auf einer Reise um die Welt. Es beginnt eine Jagd quer über den Globus, doch es scheint, als wolle Mary um jeden Preis verhindern, gefunden zu werden... Ein spannender Teil, gerade zum Schluss hin. Es gab viele neue Wendungen und gerade auf den letzten Seiten sehr spannend ☺️ Leider war mir der Anfang viel zu langatmig. Gerade die Jagd auf die verschwundene Schwester ging mir schon fast zu sehr ins Stalking über. Aber gut, geschichtlich war es wieder wahnsinnig interessant ☺️ Nun freue ich mich schon sehr auf die Auflösung!

Es ist schon ziemlich lange her, dass ich "Die sieben Schwestern" - Reihe gelesen habe und so hat es etwas gedauert, bis ich in der Handlung drin war. Merry mochte ich leider gar nicht. Nach den Schilderungen ihrer Tochter hatte ich eine sympathische, aufgeschlossene und freundliche Frau erwartet. Aber als man sie dann kennenlernte, fand ich sie irgendwie unnahbar und arrogant. Das lag natürlich an ihrer Vergangenheit, hat mir aber trotzdem nicht gefallen. Die Geschichte selbst war wieder im typischen Lucinda Riley-Stil mit verschiedenen Zeitebenen und dadurch sehr fesselnd. Allerdings fand ich das diesmal offene Ende sehr schade. Ich hatte das Gefühl, eine neue Reihe zu beginnen. Aber natürlich werde ich auch noch den letzten Band lesen und hoffe, dass dann alle Geheimnisse gelüftet werden.
»Weshalb also ist es dennoch so wichtig, was in unseren kleinen Leben geschieht?«, murmelte ich. »Weil wir lieben«, beantwortete ich meine eigene Frage. »Weil wir lieben.«
Ach man einfach schon der vorletzte Teil der Sieben Schwestern Reihe und hiermit ist er beendet 🥺 Es war wieder ein toller Teil aber teilweise war ich auch ein wenig gelangweilt und konnte mich nicht wirklich in Merry hineinversetzen , habe immer noch genauso viele Fragezeichen in meinem Kopf, wie vorher und bin total gespannt, ob der letzte Teil aufschlussreicher wird. Letztendlich fand ich es aber wirklich schön, dass jede Schwester in diesem Teil ihren Anteil findet und es alle miteinander verbindet.. als ich erfahren habe, wer die Besitzer von Merrys Elternhaus sind, ist mir der Mund offen stehen geblieben, ich hoffe wirklich im letzten Teil mehr zu erfahren und dass sich alles aufklären wird… 💭
Alles fügt sich.
Die verschwundene Schwester scheint gefunden. Doch wer ist sie und warum war sie jahrelang durch niemanden auffindbar? In dem vorletzten Buch der sieben Schwestern Reihe, lernen wir eine Familie kennen, deren Biografie mütterlicherseits durch Mut, Angst, Willen aber auch Verdrängung geprägt ist. Es geht um Widerstand, Liebe zum eigenen Land, den Wunsch nach Unabhängigkeit und einen Hass, der sich durch die Generationen zieht. Aber was kann Hass mit uns anrichten? Wie tief gehen die Wunden? Und was geschieht, wenn die eigenen Wurzeln eine Lüge sind? Die schlechten Rezensionen kann ich nur mit Mühe und viel Fantasie nachvollziehen. Denn in den Büchern der sieben Schwestern geht es um weit mehr, als eine 'spannende' fiktive Erzählung. Vielmehr handeln sie von Geographie, von Historie und darum was die Vergangenheit der Weltgeschichte zur unserer Gegenwert beigetragen hat. Aus diesem Grund, sehe ich dieses Buch, rund um Merry McDougal und die Entstehung einer "freien" Republik Irland als ein besonderes Juwel an. Und seien wir mal ehrlich. Die Geheimnisse der Schwestern D'Aplièse und Pa Salt kamen hier definitiv nicht zu kurz. 😜
Spannende Geschichte verpackt in teilweise weniger spannender Handlungsstränge
Wie immer schafft es Lucinda Riley eine bildhafte Vergangenheit zu zaubern, die ich als sehr spannend empfand. Allerdings war die Suche der verschwundenen Schwester in der Gegenwart und auch einen Handlungsstrang in der Vergangenheit für mich etwas zäh und langatmig geschrieben. Die neuen Charaktere Merry, Mary-Kate und Jack sehe ich als eine erfrischende Abwechslung zu den bekannten Figuren.
Spannemde Einböicke in die Vergangenheit Irlands
Die Suche na h der verlorenen Schwester. Ein Wettlauf gegen die Zeit. Wir entdecken eine weitere Schwester, indem sie auf der Welt gesucht und gefunden wird. Wir erfahren etwas über die Geschichte Irlands und die Geschichte der verlorenen Schwester. Ebenfalls toller Roman!
Ja aber Nein
Ich bin sehr zwiegespalten, wie ich dieses Buch bewerten soll. Einerseits fand ich es gut andererseits haben mich viele Punkte wirklich genervt. Durchweg ging mir Mary teilweise so auf die Nerven, weil sie ständig irgendwas zu meckern hatte. Deswegen wollte ich eigentlich 2,5 Sterne geben, das wäre ja dann die Hälfte von 5 Sternen gewesen, allerdings kam mir das dann doch zu wenig vor, einfach aus dem Grund weil ich die Grundgeschichte doch gut fand, so bin ich dann letztendlich doch bei 3 Sternen angekommen. Ich fand es sehr gut das wir von jeder Schwester wieder etwas gehört haben, jede hatte ihren Auftritt, man hat noch einiges erfahren können über die Schwestern und man hat mitbekommen wie sie ihren weiteren Weg gestaltet haben und gestalten werden🤗. Die Kinder unserer verlorenen Schwester sind ebenfalls soo tolle Charaktere und ich mochte wirklich sehr wie sie geschrieben wurden und welche „Aufgabe“ diese hatten. Aber alles in allem war das Buch für mich nur ein Netter Abschluss der „Reihe“ das Buch des Vaters kommt ja noch, aber die Geschichte der Schwestern ist abgeschlossen.
Ein schöner Roman mit leichten Längen
Grundsätzlich mochte ich das Buch sehr, insbesondere die Passagen aus der irischen Geschichte. Aber die Rahmenhandlung war mir dann doch bisschen zu lang und vohersehbar. Und irgendwann hat es mich genervt, dass die Figuren alle super hübsch, super schlau, super reich aber natürlich gleichzeitig bescheiden und fleissig sind und alle Super-Koriphäen in ihrem Spezialgebiet (die härteste Regatta der Welt, das bekannteste Supermodel, den höchsten Weinpreis der Welt etc.) Kein normaler Mensch mit Ecken und Kanten weit und breit.
Die Suche hat ein Ende!
Mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen. Mich interessiert die Geschichte Irlands sehr, daher hab ich mich riesig gefreut, dass es in dieser Geschichte auch darum ging. Ich fand es toll, dass alle Schwestern integriert waren und das man immer wieder einen kleinen Flashback, zu den vorherigen Geschichten hatte. Es sind tolle neue Charaktere hinzugekommen und ich habe mitgefiebert, wie die Geschichte wohl ausgeht. Umso gespannter bin ich nun natürlich auf das letzte Buch. Dieses hat ja mit einem ordentlichen Cliffhanger geendet 😊

Ich war positiv überrascht, wie gut mir dieser Band gefiel. Ich habe zwar etwas gebraucht, um in der Geschichte anzukommen, aber danach wurde ich gut unterhalten und hatte Spaß beim hören. Das lag bestimmt auch an due guten Sprecher. Mich konnten besonders die Passagen der Vergangenheit begeistern. Mit der Geschichte Irlands habe ich mich bisher nicht viel beschäftigt, dass sollte ich mal ändern. Geschichten aus unterschiedlichen Zeitepochen lese ich sehr gerne. Die Gegendwart war nicht ganz so interessant erzählt, wie die Vergangenheit, aber die Suche der verschwundenen Schwester war trotzdem lesenswert. Am meisten gefiel mir die kleine Lovestory zwischen Ally & Jack. Neben Star, ist sie meine liebste Schwester. Jetzt bin ich noch auf die Geschichte von Pa Salt gespannt.
Wie kann in einem Buch so viel passieren?
Wow, ich bin überweltigt und weiß ehrlich gesagt, garnicht, wie ich das Buch zur verschwundenen Schwester bewerten soll... Zum einen bin ich so unfassbar gefesselt gewesen von den drei Zeitsträngen und von den vielen Figuren. So viel Glück für so viele verschiedene Personen... einfach schön. Und natürlich den unvergleichlichen Schreibstil der Autorin... Zum anderen fand ich die drei Geschichten sehr losgelöst voneinander... leider wurde erst "so spät" die Verbindung aufgeklärt... auch das Ende stellt mich leider nicht zufrieden, denn ich weiß, dass es im Abschlussband weitergeht, aber dieses Ende ist einfach schrecklich unentgültig... Ich freue mich auf Pa Salts Geschichte und hoffe das dann alle Fragen aufgeklärt sind.
Wundervoll 😍
In diesem Buch erfahren wir endlich wer die geheimnisvolle 7. Schwester ist, die Pa Salt nie gefunden hat. Die übrigen Schwestern werden zu Detektivinnen und Schauspielerinnen um den Geheimnis um "Merope" auf die Spur zu kommen. Es hat mich wirklich gefesselt bis zum Schluss und nun freue ich mich auf den 8. und letzten Teil.
Die verschwundene Schwester (Band 7 von 8) - Eine Reise durch Zeit und Kontinente auf der Suche nach der Wahrheit
Auch dieser Band folgt dem vertrauten Aufbau der Reihe: Zwei Erzählebenen entfalten sich parallel und verbinden Vergangenheit und Gegenwart zu einer großen Familiengeschichte. Während in der Gegenwart eine Spurensuche nach der geheimnisvollen siebten Schwester beginnt, öffnet sich in der Vergangenheit ein weiteres Kapitel einer lange verborgenen Lebensgeschichte. Die Handlung führt durch mehrere Länder und Kulturen. Die verschiedenen Schauplätze werden atmosphärisch beschrieben und verleihen der Geschichte eine große Weite. Von europäischen Städten bis zu weiter entfernten Orten entsteht eine Reise, die nicht nur geografisch, sondern auch emotional immer tiefer in die Familiengeschichte hineinführt. Wie schon in den vorherigen Bänden entwickelt sich die Spannung vor allem aus der Verbindung der beiden Zeitebenen. Ereignisse aus der Vergangenheit werfen nach und nach Licht auf die Gegenwart und erklären Stück für Stück die Zusammenhänge. Die Geschichte funktioniert dabei wie ein Puzzle: Mit jedem Kapitel fügt sich ein weiteres Teil hinzu, bis ein immer klareres Bild entsteht. Besonders gelungen ist, wie unterschiedliche Lebenswege miteinander verwoben werden. Generationenübergreifende Schicksale, historische Ereignisse und persönliche Entscheidungen greifen ineinander und zeigen, wie stark Vergangenheit und Gegenwart miteinander verbunden sind. Durch den großen Umfang und die vielen Orte nimmt sich die Erzählung viel Zeit für Nebenfiguren und Hintergrundgeschichten. Dadurch entsteht zwar eine sehr reichhaltige Welt, gleichzeitig wirken einige Passagen etwas ausführlicher, als es für den Fortgang der Handlung notwendig wäre. Insgesamt überzeugt der Roman durch seine epische Erzählweise, die atmosphärischen Schauplätze und die kunstvolle Verbindung zweier Zeitebenen. Die Geschichte erweitert das große Familienmosaik und führt zahlreiche Handlungsfäden zusammen – ein vielschichtiger Band, der die Saga weiter vertieft und neugierig auf die endgültige Auflösung macht. Von mir daher für das vorletzte Band 8 von 10 P. (Buchreihe aus meinem Bestand)

Nach anfänglichen Startschwierigkeiten, konnte ich das Buch wie gewohnt genießen.
Was war das bitte für ein fieser Cliffhanger? 😲 Aber beginnen wir von vorn: Die ersten ca. 140 Seiten fand ich noch etwas unglaubwürdiger, als das ursprüngliche Konstrukt um Pa Salt, never ending Money und 6 Adoptivkinder. Die Schwestern wirkten zu Beginn des Buches etwas irre, wenn ich das so sagen darf. Diese ganze "Hetzjagd" wirkte auf mich sehr stalkermäßig. Mit denen hätte ich auch nicht reden wollen 😅 Merry, ihre Kinder und das Umfeld wirkten auch erst sehr konstruiert auf mich und ich konnte zu den Charakteren keine wirkliche Bindung aufnehmen. Dann begann die Geschichte um Nuala und der typische Riley Zauber hat von mir Besitz ergriffen. Ich wollte nicht mehr aufhören zu lesen. Tatsächlich kann ich einige negative Stimmen nicht verstehen, die von der Geschichte Irlands und dem Bürgerkrieg "gelangweilt" waren. Endlich ging es mal um einen Teil europäischer Geschichte, der nicht rauf und runter doziert wird. Natürlich hat man es mal am Rande mitbekommen, aber eben nie wirklich den Fokus drauf gehabt. Nach und nach habe ich Merry besser verstanden und sie ist mir tatsächlich ans Herz gewachsen, genau so wie ihre Familie und Freunde (bis auf Bridget 😅) Auch wenn sich für die lesende Person relativ schnell raus kristallisiert, was damals passiert ist, habe ich die Reise mit Spannung verfolgt und fühlte mich fast als Teil der Geschichte. Nun bin ich gespannt, wie die Geschichte um Pa Salt weitergeht. Aber eine Frage bleibt mir noch: Warum kommen 6 mehr oder weniger erwachsene Frauen nicht im mindesten auf die Idee, ihren Vater nach dem richtigen Namen zu fragen und woher der ganze Wohlstand kommt? Ist das bei privilegierten Menschen so?

Ganz gleich, was sich auch in unseren unbedeutenden Leben abspielen mochte, Ebbe und Flut kamen und gingen, und so würde es sein, bis unser Planet und alles, was sich darauf befand, aufhörten zu existieren.
Auch wenn es ein paar Längen hatte, hat es mir wie immer gut gefallen. Ich bin gespannt aus das große Finale!
Viele Geheimnisse
In Die verschwundene Schwester folgen die sechs Schwestern einem neuen Hinweis ihres verstorbenen Vaters, der zur lange vermissten siebten Schwester führt. Ihre Suche führt um die halbe Welt und bringt eine verborgene Familiengeschichte ans Licht, die erklärt, warum die siebte Schwester all die Jahre im Verborgenen leben musste. Der Band verbindet viele Fäden der Reihe und bereitet den Abschluss der Geschichte vor.
Puh, das war lang... leider der, für mich, schwächste Teil. Aber wieder einmal unglaublich detailliert recherchiert
Ich liebe einfach Lucinda Riley's Schreibstil. Sie weiß wie man Atmosphäre schafft, Figuren zum Leben erweckt und Historie perfekt in eine fiktive Geschichte verpackt. Ich möchte den Vergangenheitsteil (wie so häufig) am liebsten, obwohl es auch hier einige Längen gab. Ich habe sehr viel über Irlands Geschichte gelernt und war beeindruckt von dem Mut und Engagement der Menschen zu der damaligen Zeit. Den Gegenwartspart fand ich schwierig und teils sehr in die Länge gezogen. Die "Verfolgung" der sechs Schwestern nach Merry habe ich als sehr übergriffig empfunden und konnte auch die Vehemenz und Dringlichkeit nicht wirklich nachvollziehen. Andererseits war es richtig schön, alles Schwestern wieder zu sehen. Und nichtsdestotrotz freue ich mich schon auf den abschließenden Band über die Geschichte von Pa Salt, denn seine Geheimnisse wurden nochmals besonders befeuert.
MEROPE 👤
Wer ist die geheimnisvolle Schwester Merope, die fehlt? Endlich ist es soweit 🌠! Die Handlung startet auf einem Weingut in Neuseeland. Der Vater von Mary-Kate stirbt und ihre Mutter begibt sicht auf Weltreise... Irland 1920: Nuala befindet sich in einer Organisation von Freiwilligen mitten im Krieg gegen die Unterdrückung Irlands durch die Briten... Irland 1955: Als einfache Bauerntochter kämpft Merry mit ihren Familienmitgliedern um das tägliche Brot... Im Laufe der Geschichte erfahren wir, wie alle Handlungsstränge zusammenhängen. Im Gegenwartsteil haben alle Schwestern mitgespielt, was mir besonders gut gefallen hat. Als Leser ist man aus den Bänden 1 bis 6 mit den ersten sechs Schwestern und deren Geschichten ja schon bestens vertraut. Ich fande diesen Band bisher am besten! Gerade zum Ende hin wurde nochmal ordentlich Spannung aufgebaut. Jetzt stellt sich nur noch die Frage: Wer ist Pa Salt?

🇳🇿🍇🍷 🇮🇪💫 Rezi enthält Spoiler!
Ich habe den 7. Band der Sieben Schwestern-Reihe bereits gestern Abend beendet und musste mir einen Tag Zeit nehmen um zu überdenken wie ich es bewerten möchte. Insgesamt ist diese Reihe von Lucinda Riley schon lange eine Herzensreihe von mir und sicher auch ein Lebenshighlight. Es war bislang kein Buch dabei von dem ich sagen kann, dass es mir nicht gefallen hat. Definitiv ist "Die verschwundene Schwester" für mich nun der schwächste Teil aus der gesamten Reihe. Ein Band kommt ja noch. Ich fand die Geschichte zu Beginn und auch zwischendurch eher langatmig und für meinen Geschmack unnötig in die Länge gezogen. Beispielsweise der Umstand, dass man zunächst nicht wusste ob die Mutter Merry/Mary oder die Tochter Mary-Kate Die verschwundene Schwester ist nur, weil beide den gleichen Namen haben hat mich irgendwie genervt. Viele Situationen innerhalb der Story entstanden durch Misskommunikation, was ich echt nicht leiden kann. Mir haben sich auch einige Verhaltensmuster von Merry bis zum Schluss nicht erschlossen. Warum läuft sie vor den Schwestern weg anstatt erstmal mit ihnen zu reden??? Richtig gut gefallen hat mir Jack als Charakter und die Annäherung mit Ally. Fand es genrell schön, dass alle Schwestern sich auch in diesem Buch weiterentwickeln. Ich muss sagen, dass ich das Buch erst gegen Ende richtig richtig spannend fand. In meinem Kopf sind so viele unbeantwortete Fragen. Ich habe große Hoffnung, dass diese sich alle im letzten und abschließenden Band um Pa Salt auflösen.
Die Geschichte um die verschwundene Schwester fand ich etwas seltsam umgesetzt. Mal sehen, wie das am Ende aufgelöst wird.
Die Sieben-Schwestern-Reihe hat mir gut gefallen, weil sie immer ähnlich aufgebaut ist: Es geht jeweils um eine Schwester, die herausfinden möchte, warum sie adoptiert wurde. Dazu gibt es immer eine Geschichte aus der Vergangenheit über ihre Familie. So lernen wir jedes Mal ein anderes Land und dessen Kultur und Geschichte kennen. Im letzten Teil hat mir jedoch eine Bezugsperson gefehlt. Alle Charaktere aus den vorherigen Büchern kamen zwar kurz vor, aber irgendwie hat mir etwas gefehlt.

3 ⭐️; für mich ist die Reihe eine tolle und lesenswerte Familiensage! Je nach Ländersetting und je nach geschichtlicher Hintergrundgeschichte, hat es mir mal besser und mal etwas weniger gut gefallen. Aber jeder Band ist lesenswert und alle Bücher der Reihe sind zu empfehlen. Man taucht ab in eine ganz bunte, vielschichtige Geschichte!
Absolute Herzensempfehlung 😍
Die ganze Reihe war/ist einfach wunderbar. Man möchte gar nicht aufhören zu lesen, weil es so schön fließend geschrieben ist. Viel Herzschmerz, viel Wärme, viel Liebe, viel Familie. Einfach traumhaft. Die gesamte Reihe gehört zu den Büchern die ich als Lebenshighlight sehe. 😍

Endlich wurde die verschwundene Schwester gefunden!
Am Anfang fand ich das Buch schwer zu lesen, weil es sich schon sehr hingezogen hat, aber ich fand die Vergangenheit wieder sehr interessant! Ich hatte zwischendurch meine Vermutungen, wer die verschwundene Schwester ist oder wie die Familienverhältnisse sind (und ich lag zu 95% richtig!). Bin auf den letzten Teil sehr gespannt und freue mich schon, wenn endlich alle Fragen, die ich die ganze Zeit schon hatte, gelöst werden.
Das war eine Qual..
Bis jetzt mochte ich alle Bücher aus der Reihe, aber dieses war so langatmig und Mary (die Mutter) war mir so unsympathisch. Das einzige spannende war die Geschichte um Nula. Es war ganz nett alle Schwestern nochmal wieder zu sehen und etwas aus ihren aktuellen leben zu lesen. Aber es hat sich gezogen ohne Ende. Und so ganz ergibt das auch alles noch kein Sinn für mich. Mal sehen wie alles aufgelöst wird im letzten Buch.
Immer wieder schön Lucinda Rileys Bücher ❤️
Lange Zeit stand das Buch bei mir unvollendet im Regal – bereits zu einem Drittel gelesen, habe ich es damals, aus welchen Gründen auch immer, nicht weitergeführt. Eigentlich liebe ich Lucinda Rileys Bücher und war selbst überrascht, dass es mir so ergangen ist. Als ich nun wieder zur Geschichte gegriffen habe, brauchte ich einen kleinen Moment, um mich in der Mitte des Buches erneut zurechtzufinden. Doch das gelang schnell, nicht zuletzt, weil Die verschwundene Schwester der siebte Band der Sieben-Schwestern-Reihe ist. Durch das Vorwissen über die Figuren und die Vorgeschichte konnte ich problemlos wieder einsteigen. Wie gewohnt überzeugt Lucinda Riley mit ihrem einzigartigen Erzählstil. Ihre Sprache ist bildhaft, atmosphärisch und sofort vertraut – es fühlte sich fast so an, als würde man nach einer kleinen Pause zu alten Bekannten zurückkehren. Auch in diesem Band gelingt es ihr, Spannung, Emotion und historische Hintergründe miteinander zu verweben. Alles in allem hat mich das Buch wieder sehr stark an die vorherigen Teile erinnert – im besten Sinne. Ein schöner, würdiger Fortgang der Reihe, der Lust darauf macht, die letzten Geheimnisse rund um die Schwestern weiter zu entdecken.
In Die verschwundene Schwester begleite ich die sechs Schwestern auf der Suche nach der siebten, lange verschwundenen Schwester. Die Reise führt quer durch Europa und in verschiedene Zeitebenen, während sich Stück für Stück ein weiteres Kapitel der Familiengeschichte offenbart. Dabei spielen Geheimnisse, Vergangenheit und ungelöste Konflikte eine zentrale Rolle.
Die verschwundene Schwester konnte mich leider nicht ganz so mitreißen wie die vorherigen Bände der Reihe. Ich habe gemerkt, dass mich die Hauptfigur Merry oft frustriert hat. Ich konnte ihre Angst und ihre Zurückhaltung teilweise nachvollziehen, gleichzeitig war es für mich schwierig, dass sie sich so lange verschließt und wichtige Dinge nicht teilt – gerade in Momenten, in denen andere auf sie angewiesen sind. Die Geschichte ist insgesamt interessant und emotional, aber für mich haben sich einige Abschnitte mit Merry etwas in die Länge gezogen. Das hat den Lesefluss verlangsamt und mich zwischendurch ein wenig ungeduldig gemacht. Trotzdem mochte ich die bekannten Stärken von Lucinda Riley: die wunderschönen Schauplätze, die Verbindung von Vergangenheit und Gegenwart und die emotionalen Momente zwischen den Schwestern. Für mich war es ein solider Band, der leider nicht ganz an die Spannung und Intensität der vorherigen Teile herankam.
Hui dieses Buch hat sich leider wieder, wie die ersten Bände, für mich sehr gezogen. Vielleicht lag es daran, dass mir Merry nicht wirklich sympathisch war und im Vergangenheitsteil Krieg herrschte, ich kann es nicht genau sagen. Die Verfolgungsjagd am Anfang fand ich auch ziemlich drüber. Da würde man auch ohne Vorgeschichte Angst bekommen.😅 Auf jeden Fall hatte es mich lange Zeit nicht zum Weiterlesen animiert. Die enthüllten Geheimnisse haben mir allerdings gut gefallen und ich bin gespannt wie sich der Rest noch im letzten Band aufdröseln wird.


























































