Mittsommer
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Es ist Mittsommer an der Küste von England. Im kühlenden Schatten eines uralten Waldes versammeln sich die Gäste zum Eröffnungswochenende des neuen Luxushotels The Manor. Die opulent gedeckte Tafel biegt sich unter köstlichen Speisen und der Champagner fließt in Strömen, während die Sonne im Meer versinkt, um einer unvergesslichen Party die Bühne zu bereiten.
Doch schon früh stören Jugendliche aus dem Dorf das Fest; immer lauter wird der Unmut der Dorfbewohner, die das Hotelgelände für sich reklamieren. Die Feier eskaliert. Wahre Identitäten werden aufgedeckt und Geheimnisse gelüftet. Feindschaften treten zutage, die unter dem Deckmantel alter Freundschaft daherkamen. Noch bevor die Nacht zuende ist, steht das Gebäude lichterloh in Flammen, und am nächsten Morgen wird an den meterhohen, steil abfallenden Klippen eine Leiche gefunden. Zwischen ihren Fingern klebt eine ölig schwarze Feder. Die Feder eines Rabenvogels. Etwas Dunkles hat sich geregt unter der Mittsommersonne …
Der neue geniale Thriller der internationalen Bestsellerautorin – lasst die Party beginnen!
»Ein messerscharfer, stilvoller, unglaublicher Thriller.« Chris Whitaker
Sie können nicht genug bekommen von Lucy Foley? Dann lesen Sie auch ihre anderen Bestseller:
Neuschnee
Abendrot
Sommernacht
Book Information
Author Description
Lucy Foley hat in der Verlagsbranche gearbeitet, bevor sie ihren großen Traum wahr machte und sich ganz dem Schreiben widmete. Ihre Thriller »Neuschnee«, »Sommernacht« und »Abendrot« wurden zu riesigen internationalen Erfolgen und standen wochenlang auch auf der deutschen Bestsellerliste. »Mittsommer« ist ihr neuer Thriller. Sie lebt in London.
Characteristics
4 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Luxushotel meets Jugendgeschichte aus dem Wald 🌳
Leider konnte mich das Buch nicht durchgehend packen. Ich war mehr als einmal kurz davor, es wegzulegen – dann wurde es wieder spannend genug, dass ich doch wissen wollte, wie die Geschichte ausgeht. Einige der Protagonisten wirkten auf mich allerdings nicht besonders authentisch, was es schwer machte, richtig mitzufiebern. Vor allem die Sache mit „den Vögeln“ erschien mir nicht zu 100 % durchdacht und hätte meiner Meinung nach besser umgesetzt werden können. Positiv ist jedoch, dass die letzten rund 80 Seiten nochmal etwas Spannung aufgebaut haben und den Lesefluss verbessert haben. Insgesamt eine durchwachsene Leseerfahrung mit guten Ansätzen, aber auch deutlichen Schwächen.

Nachdem mir die drei vorherigen Bücher von Lucy Foley ganz gut gefallen haben, war es für mich klar, auch Mittsommer zu lesen. Die Geschichte beginnt relativ ruhig, es werden viele Protagonisten vorgestellt. Durch die sehr schön beschriebene Landschaft hat das Buch eine wunderbare Atmosphäre. Es gibt mehrere Erzählstränge aus der Sicht verschiedener Personen, und diese werden zusätzlich auf drei verschiedene Zeitebenen aufgeteilt. Die Idee der Story war wirklich gut, aber für mich zog sich alles ein wenig in die Länge. Die Personen blieben trotz der interessanten Geschichte etwas blass und die Geschichte nahm nicht so richtig Fahrt auf. Zum Ende hin wurde es allerdings spannend, die Ereignisse überschlugen sich förmlich und alles fügte sich gut durchdacht zusammen. Diese Verstrickungen machten das Buch grundsätzlich interessant und es gab mehrere gelungene Überraschungen. Somit hat es sich für mich auf jeden Fall gelohnt, dieses Buch gelesen zu haben!
Ⓡⓔⓩⓔⓝⓢⓘⓞⓝ
"Mittsommer" mein erstes Buch der Autorin Lucy Foley. Ein Thriller, der nicht blutig ist, sondern voller Intrigen und Rache steckt. Kurz zur Story: Bei einer Hoteleröffnung wird eine Leiche gefunden, ebenso brennt das gnaze Hotel aufeinmal. Schnell wird klar, hier geht es um viel mehr. Die Vergangenheit ruht halt nie. Der Schreibstil ist unglaublich fesselnd und das zusammen mit den kurzen Kapiteln ergeben Suchtpotential. Es ist sehr spannend geschrieben und man kann es einfach kaum aus der Hand legen. Man liest die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven von verschiedenen Protagonisten. Ebenso taucht man in die Tage vor der Tat ein und in der Gegenwart, dazu kommen Einträge aus dem Tagebuch aus der Vergangenheit. Hier muss man also etwas aufpassen, dass man nicht durcheinander kommt😅 Die Protagonisten sind super beschrieben und man erfährt im laufe des Buches immer mehr über sie und ihre Vergangenheit. Man fühlt richtig mit ihnen mit, was sie erlebt haben. Wie gesagt, es ist kein blutiger Thriller, aber so vollgestopft mit Intrigen die damals passiert sind. Protagonisten sind nicht die, die sie behaupten zu sein. Man weiß nie, welcher Charakter nun der ist, dem später was passiert ist. Wer Schuld an dem ganzen Unglück am Ende ist. Und es tauchen gestalten auf, die sich die Vögel nennen, was es aber mit denen aufsich hat, müsst ihr selber lesen😉 Ich kann diesen Thriller ganz getrost eine klare Leseempfehlung geben😊 Klar er ist manchmal wirr durch die ganzen verschiedenen Perspektiven und es wird sehr viel geredet aber er ist spannend von der ersten Seite an😁

Falls ihr eine Foley lesen wollt..lest "the Guest List" (dt. Sommernacht)
Ich habe mich sehr auf die neue Foley gefreut und hatte hohe Erwartungen. Leider fand ich die verschiedenen (sehr einseitigen) POVs ziemlich schnell langweilig. Außerdem wurden relevante Details ihrer Vergangenheit immer nur angedeutet, was mit der Zeit extrem nervig wurde. Natürlich diente das dem Plot. Welcher ebenfalls keine Überraschung war. Trotzdem wollte ich wissen, wie Foley alles aufdeckt und sich die Geschehnisse miteinander verbinden.
Intrigant 〰️ Geheimnisvoll 〰️ Mystisch
Atmosphärischer Thriller mit gruselig luxuriösen Setting. Eine stylische Hotelanlage inmitten dem dunklen Wald mit mysteriösen schwarzen Krähen und ganz vielen Geheimnissen … 🪶 „Niemand ist, was er zu sein scheint.“ Mich hat die bildhafte Sprache direkt mitgenommen, Leseempfehlung 🐦⬛
Das Buch hat mich von der Grundidee her sofort angesprochen. Das Konzept klang vielversprechend, und ich war gespannt darauf, wie die Geschichte umgesetzt wurde. Leider fiel mir der Einstieg in das Buch schwer. Die Figuren wirkten auf mich blass und blieben über weite Strecken wenig greifbar, sodass es mir schwerfiel, eine emotionale Bindung zu ihnen aufzubauen oder mit ihnen mitzufiebern. Das Setting hingegen hat mir gut gefallen. Die beschriebene Atmosphäre war stimmungsvoll und konnte eine konstante Grundspannung aufrechterhalten. Besonders positiv fiel mir auf, wie detailliert und bildhaft einige Szenen beschrieben. Dennoch hatte ich das Gefühl, dass die Handlung lange Zeit nicht wirklich vorankam. Die Geschichte nahm erst gegen Ende Fahrt auf, was mich im letzten Drittel doch noch stärker fesseln konnte. Der Schreibstil war klar und angenehm zu lesen. Die Autorin versteht es, flüssig zu erzählen, auch wenn ich mir insgesamt ein höheres Erzähltempo und weniger verschachtelte Handlungsstränge gewünscht hätte. Die komplexe Struktur der Handlung wirkte manchmal eher verwirrend als spannend und erschwerte zusätzlich den Zugang zur Geschichte. Insgesamt ist es ein Buch mit interessanter Idee und atmosphärischem Setting, das für meinen Geschmack aber zu lange braucht, um in Gang zu kommen. Wer jedoch Geduld mitbringt und sich auf ein langsameres Erzähltempo einlassen kann, wird am Ende mit einem spannenden Finale belohnt.
„Eine luxuriöse Hoteleröffnung, die aus dem Ruder läuft. Alte Freunde die zu Feinden werden. Eine Sommerwendefeier, die niemand vergessen wird.“ Solides Buch, aber kein Highlight Ein leichter Thriller, eher aber ein Spannungsroman der ohne blutvergießen auskommt. Die Grundidee und das Setting fand ich wirklich gut. Der Schreibstil, sowie die Beschreibung der Figuren und des Settings war echt klasse 👍. Der Anfang hat sich leider sehr gezogen was die Spannung betrifft. Ich habe mich ne ganze Zeit lang gefragt, was soll hier jetzt noch großartig passieren. Dafür werden die verschiedenen Protagonisten sehr gut beschrieben und auch angedeutet, das jeder von ihnen ein Geheimnis mit sich rumträgt 😮😮. Die Erzählungen finden in der Gegenwart statt wo mehrere Personen aus der Ich Perspektive berichten was sie erleben. Außerdem gibt es viele Rückblenden in das Jahr 2010 die durch Tagebucheinträge erzählt werden. Das Ende gefiel mir sehr gut, da hier alle Handlungsstränge recht gut zusammengeführt wurden und teilweise Sachen aufgedeckt wurden wo man (Ich) nie drauf gekommen wäre 😁😁. Es ist ein recht interessantes Buch mit einer recht guten Stimmung und einer gut gestalteten Auflösung. Leider ist das Buch absolut kein „Thriller“, dafür fehlte definitiv einiges an Spannung 🤷♂️. Trotz der fehlenden Spannung, hat es mir trotzdem Spaß gemacht es zu lesen ☺️👍.

Mittsommer~mein erstes Buch von Lucy Foley 🪶🐦⬛🌳
Ein Leichenfund am Strand , eine luxuriöse Hoteleröffnung und eine Vergangenheit die droht ans Licht zu kommen. Das Buch wird aus mehreren Perspektiven geschrieben, zusätzlich gibt es Tagebucheinträge und Kapitel aus der Sicht des Detektivs.📖🕵🏼♂️ Dadurch fliegt man nur so durch das Buch. Der Anfang war etwas schleppend, bis alle Charaktere vorgestellt wurden aber im Nachhinein war das wichtig. Das Buch hat mich wirklich teilweise in eine ganz eigene Atmosphäre gebracht. 💀 Dunkle Wälder, eine Legende und mysteriöse Dinge die Geschehen. 🪦 Fand's teilweise wirklich gruselig. Aber ich finde Krähen auch creepy und dunkle Wälder...🐦⬛🌳 Das Ende hab ich so nicht kommen sehen und fand die Aufschlüsselung mega gut gelungen. Von mir gibt's eine klare Leseempfehlung! ⭐
Ich bin ja eher für Endsommer, das ich nicht komplett vor Hitze mich in mir selbst mariniere. Da an der Küste jedoch immer ein Lüftchen geht, hab ich mich auf das Abenteuer eingelassen. Da war ich nun also in diesem atemberaubenden Setting, bereit mir den Ranzen voll zuschlagend und das ein oder andere Blubberwasser zu mir zu nehmen. Mit einer besseren Gesellschaft wäre das definitiv lustiger geworden. Die Leutchen, die mir so begegnet sind, waren zwar alle „Ok“, aber das wars dann auch schon. Die Geheimnisse, die es zu lüften gab, klangen in der Broschüre auch definitiv spannender als es sie schlussendlich waren. Sprich, das ganze konnte mich nicht sonderlich abholen und es zog sich schon an einigen Stellen sehr. Es ging schon eher gemächlich zu in dem Laden. Genauso wurde es auch erzählt. Gemächlich, aber dafür bin ich gut durchgekommen. Kurze kleine Abschnitte aus unterschiedlichen Perspektiven. Da kann man nicht meckern. Vielleicht lags am steigenden Pegel, aber am Ende zog es dann nochmal an. So hätte ich mir die Party durchgehend gewünscht.

Fesselnder Mystery-Thriller
„Mittsommer“ ist ein spannender Thriller aus der Feder von Lucy Foley. Die Geschichte wird aus vielen verschiedenen Perspektiven erzählt und man bekommt einen guten Einblick in den Sommer 2010 und die die aktuelle Zeit, bei der eine luxuriöse Hoteleröffnung aus dem Ruder läuft. Es werden einige dunkle Geheimnisse gelüftet und wahre Identitäten aufgedeckt. Das Buch war wirklich von Anfang bis zum Ende spannend und fesselnd, besonders die Tagebucheinträge und Geschehnisse 2010 während einer folgenschweren Sommernacht. Ich mochte die düstere und mystische Stimmung die das Buch versprüht hat und auch die gruseligen Legenden von denen gesprochen wurde. Ich habe lange mit gerätselt, auch was die Vögel und Federn zu bedeutet haben, aber am Ende gab es dann eine aufschlussreiche Erklärung für alles. „Mittsommer“ ist ein Mystery-Thriller den ich euch wirklich empfehlen kann, wenn ihr es gerne düster und auch etwas gruselig mögt.
Nichts ist, wie es scheint…
*Rezensionsexemplar* 🪶 THRILLER 🪶 MYSTICAL SAGAS 🪶 SECRETS OF THE PAST 🪶 SMALLTOWN SETTING Francesca ist in der High Society aufgewachsen und auf dem besten Weg mit ihrem Manor ganz oben auf der Liste der Places-to-be zu landen. Nachdem sie das ländliche Herrenhaus ihrer Großeltern geerbt und gemeinsam mit Stararchitekt und Ehemann Owen zu einer highclass-Selbstfindungsoase umdesignt hat, soll das extravagante Eröffnungswochenende ihr sämtliche Tore öffnen. Francesca hat bei ihrem Plan allerdings weder mit der Dorfbevölkerung noch mit ihrer Vergangenheit gerechnet… Francesca tritt als typisch doppelmoralisch-esoterische Dame der höhergestellten Gesellschaft auf, welche ihre Mitmenschen gnadenlos nach ihrer persönlichen Kosten-Nutzen-Rechnung ausnutzt. Owen scheint sich dem oberflächlich anzupassen, erhält aber schnell weitere Facetten, welche ihn zu einem ausgefeilten, handlungstreibenden Charakter machen. Insbesondere der Tellerwäscher Eddie schafft als gutmütiger, unfreiwilliger Handlanger eine greifbare Nähe zur Storyline, wobei auch weitere Charaktere nicht untergehen. Das Setting ist insgesamt trotz der hell funkelnden Parties sehr düster und wirkt durch die gelungene Mischung aus Kriminalfall, Psychodrama und mystischer Legenden ausgefeilt bis ins kleinste Detail. Foley führt rasant durch superkurze Kapitel, welche sich sowohl in der Zeit als auch in den Perspektiven abwechseln. Die Vergangenheit wird in Form von emotionalen Tagebucheinträgen ausgeleuchtet. Die Spannung wird permanent weiter aufgebaut und die Gesamtheit des Falls schrittweise aufgeschlüsselt. Auch die Protagonisten bekommen mit jeder Seite mehr Konturen, sodass man als Leser Sympathien und Antipathien schnell revidiert und anpasst. Letztlich ist nicht so, wie es scheint. Das war mein erstes Buch der Autorin, wird aber definitiv nicht das Letzte bleiben! Ganz klare Leseempfehlung.

🔹️ The Manor - Luxus pur 🔹️
🔸️ Meine Meinung 🔸️ Ein Thriller von Lucy Foley, der für mich, erst zum Ende hin an Fahrt und Spannung aufgenommen hat. Vorher plätschert der Plot etwas vor sich hin, aber so, daß ich trotzdem als auf der Hut war, nichts zu verpassen. Denn ich hatte das Gefühl, das sich später im Verlauf des Buches, alles noch irgendwie zusammenfügen muß. Die Personen werden hauptsächlich über ihr Verhalten und ihre Aussagen definiert, so das man sie gut einschätzen kann, aber gefühlsmäßig bin ich niemandem richtig nah gekommen. Auch das mit den "schwarzen Vögeln" fand ich persönlich jetzt nicht so interessant, aber es fügt sich gut in die Geschichte ein. Mir kam es beim Lesen irgendwie vor, daß zu viel von allem gewollt wurde, ich kann es noch nicht einmal genau erklären, aber leider war es eines der schwächeren Bücher der Autorin. Alles ist irgendwie verworren und die Verbindungen der Protagonisten untereinander klären sich erst auf den letzten Seiten. Gut fand ich aber, die Beschreibungen der Natur und die Örtlichkeit des Luxushotels. Ganz am Schluß fliegt einem die ganze, vorher aufgebauschte, Geschichte um die Ohren und es klärt sich einiges Schlag auf Schlag, was über das ganze Buch nur angedeutet wurde.
📚 Rezension 📚Lucy Foley - Mittsommer Francesca Meadows und ihr Mann Owen stehen kurz vor ihrer Eröffnung des Luxushotels „The Manor“ Doch nicht alle sind von dem neuen Hotelgeböude begeistert. Die Einheimischen aus dem Dorf stehen der Eröffnung skeptisch gegenüber, haben sie dadurch viele finanzielle Einbußen, da der dahinter liegende Wald für die Versorgung der Dorfbewohner bisher gesorgt hat. Doch noch vor Beginn der Sonnenwende und Mitternacht steht „The Manor“ in Flammen und am Morgen danach wird eine Leiche an den Klippen gefunden. Das Buch ist aufgeteilt in die Gegenwart Sommer 2025 und Sommer 2010. Wir lernen Alison im Sommer 2010 kennen, die aus einfachen Verhältnissen kommt und mit ihren Eltern auf dem Campingplatz die Ferien verbringt. Und Frankie, der Enkeltochter des Inhabers des Manor Anwesens. Die beiden freunden sich an, bis eine unvorhergesehene Wendung passiert… Die Kapitel in der Gegenwart sind aus der Sicht von Francesca, Owen, Eddie- dem Kellner und Bella verfasst. Bella ist Gast im Hotel und verfolgt ihre eigenen Pläne. Durch den Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit ist das Buch sehr facettenreich geschrieben und lässt sich flüssig hören. Mir persönlich hat die Schreibweise gut gefallen, ich hatte dadurch die Möglichkeit, die Protagonisten in ihrer gesamten Entwicklung zwischen damals und heute zu beobachten. Das gesamte Buch war super spannend aufgebaut und hat mich nicht mehr los gelassen. Nach und nach setzen sich die Puzzleteile aus der Vergangenheit von Frankie und Allison immer mehr zusammen im Hier und Jetzt, was das Ganze umso aufregender gemacht hat. Der Schreibstil ist erfrischend und abwechslungsreich und hat mich absolut begeistert. Und das Ende sowie die Auflösung… einfach fantastisch und für mich in der Form nicht vorhersehbar. Super! ✍️Fazit: ein gelungener, abwechslungsreicher Thriller, der durch die Einblicke in die Vergangenheit und der Gegenwart fesselt. Ich habe das Buch als Hörbuch gehört. Das Buch erscheint am 21.05.2025 kartoniert.

Düsteres Spiel zur Sommersonnenwende – Ein fesselnder Thriller in luxuriösem Setting
„Mittsommer“ von Lucy Foley ist mein erstes Buch der britischen Erfolgsautorin – und es hat mich sofort gepackt. Der Klappentext versprach Spannung in einem exklusiven Hotel an der Küste von Dorset, eine glamouröse Party zur Sommersonnenwende – und ein dunkles Geheimnis, das alles überschattet. Das Buchcover ist schlicht, aber wirkungsvoll: Schwarz, mit dem Titel groß in Szene gesetzt und einer brennenden Feder – elegant, geheimnisvoll und ein wenig unheilvoll. Es passt perfekt zur Atmosphäre des Romans. Foley entführt uns ins The Manor, eine luxuriöse Wellnessoase für die Reichen und Schönen. Doch was als schillernde Einweihungsparty beginnt, entwickelt sich schnell zu einem Albtraum. Noch ahnt niemand, dass diese Nacht ein schreckliches Ende nehmen wird. Besonders gelungen fand ich die wechselnden Perspektiven und die verschiedenen Zeitebenen, auf denen die Geschichte erzählt wird. Nach und nach erfahren wir mehr über die Figuren, ihre Vergangenheit und eine folgenschwere Sommernacht vor 15 Jahren. Themen wie Rache, Schuld und Gerechtigkeit ziehen sich wie ein roter Faden durch den Roman. Die Charaktere sind komplex, oft rätselhaft – niemand ist, wer er zu sein scheint. Mit jeder Seite kommen neue Details ans Licht, dunkle Geheimnisse werden aufgedeckt, und die Spannung steigt konstant. Die kurzen Kapitel machen das Buch zum Pageturner. Immer wieder denkt man: „Nur noch eins…“ – und liest dann doch bis spät in die Nacht weiter. Fazit: Ein atmosphärisch dichter, klug konstruierter Thriller mit Gänsehaut-Garantie. „Mittsommer“ überzeugt mit seinem Setting, spannenden Figuren und einer düsteren Geschichte, die lange nachhallt. Absolute Leseempfehlung!
Mystisch
„Mittsommer“ von Lucy Foley, erschienen bei Penguin, war mein erster Thriller dieser Autorin und sicher nicht mein letzter. Dieser Thriller lebt ganz von der Atmosphäre, und die Intrigen werden durch eine große Portion mythischen Treibens abgerundet. Mich hat diese Mischung gut unterhalten. Unbezahlte Werbung, da Buchgeschenk. Danke, liebe @js_booklover, für diesen spannenden Thriller. Kurz zur Handlung: Ein Luxushotel wird eröffnet, doch die Dorfbewohner sind dagegen. Schnell wird klar, dass jeder versucht, diese Eröffnung zu sabotieren. Alte Bekannte, die eine Rechnung offen haben, treffen aufeinander. Diese Sonnwendfeier wird wohl so schnell niemand vergessen. Meine Meinung: Die Story wird gekonnt aus der Ich-Perspektive einiger Beteiligter erzählt, deren Rolle in dieser Geschichte sich aber erst nach und nach offenbart. Die Autorin schafft es gut, mit diesen Unbekannten zu arbeiten, sodass ich lange Zeit miträtseln musste, um zu verstehen, welche Bedeutung die einzelnen Personen in dieser Geschichte haben. Meisterhaft verstand es die Autorin, dabei mit Zeitsprüngen zu arbeiten und mir so immer wieder ein paar Puzzleteile zu präsentieren. Die Charaktere wurden dabei gut ausgearbeitet, und von Anfang an hatte ich auch eine Hassperson, was mir gut gefiel. Leider wirkte die Storyline an so manchen Stellen jedoch etwas konstruiert und sehr weit hergeholt, was meinen Lesefluss ab und an hemmte. Trotz dieses Kritikpunkts litt die Spannung nicht darunter, und es machte Spaß, mitzuraten, welches Geheimnis der Vergangenheit nun hier gesühnt werden soll. Das Ende, das das große Ganze dann erklärte, war natürlich mehr als konstruiert; trotzdem kann ich jedem Fan von unblutigen Thrillern dieses Buch mit 4 von 5 Sternen nur empfehlen.

Mittsommer!!!
Mein erstes Buch von der Autorin Lucy Foley und es hat sich gut lesen lassen. Der Klappentext hat mich neugierig gemacht und mich nicht enttäuscht. Das Setting wurde durch den Schreibstil (kurze, prägnante Kapitel) gut in Szene gesetzt sodass man dachte dort zu sein. Die Spannung baute sich kontinuierlich auf und mündete in einem großartigem Finale. Einziger ”Kritikpunkt“ waren die esoterischen Begriffe sowie die Idee des heidnischen Kults mit dem ich so persönlich nichts anfangen kann aber für Leute mit Interesse durchaus empfehlenswert. Klare Leseempfehlung mit ⭐️⭐️⭐️⭐️
Das ist mal wieder ein typischer Thriller der Autorin. Verschiedene Perspektiven zu unterschiedlichen Zeiten, vor dem Fest, nach dem Fest und 15 Jahre zuvor. Über lange Zeit ist nicht bekannt wer die Leiche ist und kennt somit auch den Täter nicht. Die Charaktere sind gut und differenziert beschrieben und es gibt niemanden der nicht in Betracht kommt. Die Anzahl der Personen erfordert ein aufmerksames zuhören. Das Ende ist mir zu ausschweifend und mir hat der Wow-Effekt gefehlt.
Die Natur findet immer einen Weg
Lucy Foley gelingt es auch in Mitsommer, mit ihrem charakteristischen Stil zu fesseln. Besonders positiv hervorzuheben ist der atmosphärische Schreibstil, der mich direkt in die Handlung gezogen hat. Die Sprache ist lebendig, klar und dennoch spannungsgeladen – genau richtig für einen psychologischen Spannungsroman. Ein weiteres großes Plus sind die kurzen Kapitel. Sie machen das Buch extrem kurzweilig und verleihen dem Lesefluss einen angenehmen Rhythmus. Ich kam schnell in die Geschichte hinein und konnte der Handlung ohne Probleme folgen, was bei Thrillern mit mehreren Perspektiven nicht selbstverständlich ist. Die Figuren sind vielschichtig und undurchsichtig genug, um die Spannung bis zum Ende aufrechtzuerhalten. Obwohl ich dem Buch keine vollen fünf Sterne gebe, liegt das eher an kleinen Längen in der Mitte – insgesamt ist Mitsommer aber ein spannender Pageturner mit starker Atmosphäre und einer gut konstruierten Story.
Highlight ⭐️
Worum geht's? 📖 Eine luxuriöse Hoteleröffnung, die aus dem Ruder läuft. Alte Freunde, die zu Feinden werden. Eine Sonnenwendfeier, die niemand vergessen wird. Lucy Foley hat es mal wieder geschafft 🤩. Das Buch hat mich (wie auch die bisherigen Bücher, die ich von ihr gelesen habe) ab Seite 1 total gepackt. Es bleibt einfach spannend bis zum Schluss. Da es nicht mein erstes ihrer Bücher war, war es mir sogar möglich den ein oder anderen Twist zu erraten, bevor er stattgefunden hat. Nichtsdestotrotz hab ich das Ende nicht vorhersagen können. Dieses Buch sollte definitiv in eure Sammlung! 😁

Mittsommer – und die Vögel wissen mehr, als sie zeigen 🌾🌊🐦⬛
Mittsommer ist das neueste Buch von Lucy Foley – und es hat mich absolut nicht enttäuscht! Ich war direkt in der Geschichte drin. Das Setting hat mich ganz ganz leicht an ihr Buch Sommernacht erinnert, aber es ist trotzdem eine ganz eigene, neue Geschichte. Richtig spannend fand ich, dass die Handlung in zwei Zeitzonen spielt. Dadurch wurde es nie langweilig und am Ende fügt sich alles wie ein Puzzle zusammen. Das hat mir super gefallen, weil man so die Charaktere nach und nach besser kennenlernen konnte. Der Schreibstil war auch richtig schön – flüssig, lebendig und mit tollen „Bildern“. Im Klappentext kommt das gar nicht so rüber, aber ein besonderes Highlight waren für mich die Vögel (wer oder was auch immer sie sind – hihi). Die haben dem Ganzen etwas ganz Eigenes gegeben und bleiben auf jeden Fall im Kopf. Insgesamt ein spannendes, mitreißendes Buch mit viel Atmosphäre – ich kann es wirklich empfehlen!
Nicht Foleys bestes Buch
Wie verrückt habe ich mich auf den neuen Thriller von Lucy Foley gefreut. Meine Begeisterung hält sich nach der Lektüre von MITTSOMMER allerdings in Grenzen. Das Buch konnte mich nicht so richtig überzeugen. . Darum geht’s: Es ist Mittsommer, als an der englischen Küste die Eröffnung des Luxushotels The Manor gefeiert. Die Dorfbewohner rebellieren. Die Anwesenden haben etwas zu verbergen. Bevor die Nacht zuende ist, steht das Anwesen in Flammen und an den Klippen wird am nächsten Morgen eine Leiche gefunden… . Was mir gefallen hat, ist der wieder sehr flüssig und angenehm zu lesende Schreibstil von Lucy Foley. Außerdem weiß die Autorin, wie man Atmosphäre erzeugt. Da ist der Beginn schon richtig stark und hat mich richtig neugierig gemacht, auf das, was da noch kommt. Nur leider kam dann bis zum Ende nicht mehr allzu viel. Die Handlung verliert sich in unterschiedlichen Perspektiven und Erzählzeiten, ohne darüber wirklich Spannung aufzubauen. Die Story ist für meinen Geschmack leider viel zu langatmig geraten. Weniger Seiten wären hier bestimmt von Vorteil gewesen. . Im Verlauf der Handlung wird recht schnell deutlich, dass die Personen in einem Verhältnis zueinander stehen. Sie haben eine gemeinsame Vergangenheit. Allerdings erkennt keiner den anderen von damals wieder. Der akute kollektive Amnesie-Befall löst sich erst am Ende auf, als die Betreffenden mit der Nase auf Ähnlichkeiten und Zusammenhänge gestoßen werden. Da fällt es ihnen wie Schuppen von den Augen. Okay, das fand ich etwas blöd. . Wie gesagt, bis Vergangenheit und Gegenwart zu einer Lösung zusammengeführt werden, zieht es sich doch ziemlich. Vor allem die Rückblenden haben mich hier diesmal überhaupt nicht gepackt. Sie haben mich eher gelangweilt. Und das hat sich dann teilweise auch auf andere Passagen übertragen. Das Ende, als dann tatsächlich endlich Identitäten und Geheimnisse gelüftet werden, fand ich zwar gut - es konnte die Durststrecke vorher aber auch nicht aufwiegen. . Mit viel gutem Willen und ein bisschen Fan-Bonus, kommt MITTSOMMER mit einer insgesamt mittelprächtigen Bewertung eigentlich noch ganz gut weg. Es ist aber eindeutig das schwächste Buch, das ich bisher von Lucy Foley gelesen habe. Vor allem ABENDROT hat mir um Längen besser gefallen.

Ein malerisches Luxus Ferienresort, geleitet von einer egozentrischen Esoterikerin, die immer darauf achtet, dass ihr Merkur auch in seinen Bahnen verläuft, ist Ort eines alten Verbrechens. Vergangenheit und Gegenwart werden hier super gut erzählt. Das Ganze ist in meinem Kopf abgelaufen wie ein Film. Das Setting mit dem Luxushotel und dem Ort, in dem es spielt. Die Anwohner, die sauer sind und enttäuscht von der Besitzerin, weil sie sich einfach das ganze Stück Land mit Wald angeeignet hat. Sie hat es zwar geerbt, aber sie könnte den Menschen ja trotzdem noch den Durchgang zum Wald lassen und den nicht einfach abriegeln. So kommt es oft zu Konflikten, die sich auch zuspitzen. Aber wir erfahren immer mehr und mehr durch die Vergangenheitserzählung. was vor 15 Jahren passiert ist. Ein Sommer, in dem sich das Leben für viele Jugendliche drastisch geändert hat und auch für immer geprägt wurde. Ich fand es sehr, sehr gut geschrieben. Wie gesagt es war wie ein Film der abgelaufen. Die Atmosphäre, die Charaktere sehr gut umgesetzt. Es waren auch viele Protagonisten dabei, die waren sehr unsympathisch. Dann gab’s aber auch tolle Charaktere und es hat sich alles super zusammen gefügt. Ich fand’s nicht durchschaubar. Die Plots waren gut gemacht . Einen Storystrang hätte ich jetzt nicht unbedingt gebraucht aber das rundum Paket ist sehr gelungen! Empfehlung von mir!

Rachethriller mit Esoterik Vibes. Hier hat man einmal alles. Es gibt Glamour, Mystery, Rache, Folklore, Vertuschung, Familiengeheimnisse und einen Hauch von Esoterik. Perfekt für alle, die es in einem Thriller nicht blutig wollen. Oder Esoterik Vibes toll finden. Ich fand das Buch etwas lahm, obwohl die Story erstmal gut klang. Man kommt schwer in das Buch rein und man braucht eine Weile bei den vielen Leuten. Fazit: Vorsicht vor den Frauen 😜

Für mich DER perfekte SOMMERTHRILLER 👌🏼
Das war mein erstes Buch der Autorin und es hat mich von der ersten Seite an in den Bann gezogen. Der Klappentext hat mich sehr angesprochen und das Setting war einfach TRAUMHAFT 🙌🏼 Die Eröffnung eines LUXUSHOTELS in bester Lage an der Küste Englands. Der Schreibstil ist unheimlich fesselnd und dank der kurzen Kapitel die zu verschiedenen Zeiten und aus der Sicht aus unterschiedlichen Personen handeln, kann man es kaum aus der Hand legen. Nach und nach kommen die Geheimnisse der Vergangenheit ans Licht und so fügt sich das Puzzle zusammen. Die Schreibweise ist aber zu keiner Zeit kompliziert oder verwirrend. Wer es gern super spannend und ein wenig düster mag, wird mit diesem Buch viel Freude haben 🙌🏼

>> If you go down in the woods today, you're sure of a big surprise. If you go down in the woods today, you'd better go in disguise.<<
Ich hätte das Buch fast abgebrochen. Die ersten 160 Seiten haben sich so zäh gelesen. Durch die Passagen aus der Vergangenheit blieb ich aber dran, weil ich die sehr interessant fand und so die Geschichte auch in Gang gekommen ist. Man hat dadurch auch noch die Personen besser kennengelernt und wusste noch mehr von ihren gegenseitigen Beziehungen. “Die Vögel” Haben mir persönlich als okkulte Gruppe sehr gut gefallen. Und auch das Ende war für mich zufriedenstellend.

Genial! Wie immer liefert Lucy Foley einen extrem spannenden Thriller ab, den man schlichtweg nicht aus der Hand legen kann. Stück für Stück wird der Leser in eine verzwickte Geschichte mit zahlreichen Rückblenden und unerwarteten Wendungen gezogen, die aber ein absolut stimmiges Gesamtbild ergeben ohne erzwungen zu wirken. Sehr empfehlenswert!
Mittsommer
Mittsommer war nun mein zweiter Thriller von der Autorin, jedoch konnte er mich nicht so sehr wie der vorherige begeistern. Mit Flutmacht stieg ich in die Welt der Autorin ein und war irgendwie gefesselt. Die Erzählweise der Story ist zwar ähnlich flüssig, verwirrend und interessant, aber das Setting sagte mir nicht wirklich zu. Viele haben mir gesagt, dass die Autorin immer denselben Stil hat, was das Storytelling angeht. Das an sich mag ich sehr, denn viele Autor:innen versuchen sich immer wieder an neuen Stilen, und so folgt das Ganze keinem roten Faden. Daher war ich sofort im Buch angekommen, da ich wusste, was mich erwartet. Wie gewohnt gibt es sehr viele Charaktere, die alle nach und nach vorgestellt und durchleuchtet werden – das mag ich hier auch sehr gern. Jedoch: Umso tiefer man in die Geschehnisse eintaucht, umso verwirrender wird alles. Ich musste ab und an zurückblättern und nochmal nachlesen, da ich schon wieder vergessen hatte, um was es ging. Dennoch denke ich: Für Fans der Autorin ein absolutes Muss. Denn man weiß, was man bekommt. Jedoch war das für mich leider nicht das, worauf ich in dem Fall Lust hatte. Da mich die Story aber interessiert hat, wollte ich dem Ganzen nochmals eine Chance geben. Um was geht es im Buch? Es ist Mittsommerwende. Die Gäste des neuen Luxushotels „The Manor“ treffen sich alle zu einer Eröffnungsfeier. Doch nach kurzer Zeit eskaliert die Party – und am Morgen danach liegt das Gebäude in Schutt und Asche, ein Gast ist tot. Wer ist die tote Person – und wer hat sie getötet? Klingt doch an sich ganz gut, oder? Für Fans von Knives Out und den anderen Thrillern der Autorin definitiv eine Empfehlung

Am Wochenende der Sommersonnenwende versammeln sich wohlhabende Gäste zur Eröffnung des neuen Luxushotels 'The Manor' der Eigentümerin Francesca - Luxus, Ausschweifungen und Champagner im Übermaß inklusive. Doch der Unmut der Dorfbewohner wird immer größer und so jagt ein unvorhergesehenes Ereignis das andere und es gibt immer mehr Störungen in Francescas perfektem Plan. Noch bevor die Nacht der Eröffnungsfeier vorbei ist, steht das Gebäude lichterloh in Flammen... Doch was ist passiert und vor allem.... Wieso?? Mittsommer hat mir sehr gefallen! Wir haben ein Ansammlung an unterschiedlichsten Charakteren: Eddie, einen jungen und im Hotel arbeitenden Dorfbewohner. Bella, die als Gast die Mittsommer-Feier genießen will (oder?). Francesca, die stets gut gelaunte Esoterik-Tussi und Besitzerin (oder brodelt unter der perfekten Oberfläche doch mehr?) und Owen, Francescas Mann, der sie bedingungslos auf Händen trägt (oder verbirgt auch er ein dunkles Geheimnis?). Vor dunkeln Geheimnissen der Vergangenheit kann man sich in diesem Buch kaum retten und jedes Kapitel ist ein neues Puzzleteil im Großen Ganzen. Durch die Zeitsprünge zu den Polizeiermittlungen nach der Feier und die Tagebucheinträge von vor 15 Jahren erschließt man sich Stück für Stück die Konstellationen der Protagonisten und ausnahmslos ALLE haben ihre Geheimnisse... und ich LIEBE es! Auch wenn die Handlung lediglich 3 Tage umfasst, wird es auf den knapp 500 Seiten nicht langweilig! Wer einen spannenden Thriller lesen möchte und nichts gegen viele verschiedene Perspektiven sowie Zeitsprünge hat, dem kann ich dieses Buch nur empfehlen!
Dunkel bedrohlich unheimlich
Man muss Geduld haben mit dem Roman ,die Autorin baut die Handlung und Spannung sehr langsam und und bedächtig auf .Durch die extrem kurzen Kapitel kommt aber keine Langeweile auf..Die Story beginnt mit vielen Geheimnissen und wird immer dunkler und bedrohlicher und endet mit einigen Überraschungen .Ein sehr guter Thriller finde ich.

Ein guter Thriller
Lucy Foley schreibt in manchen Passagen in der Vergangenheit und in manchen in der Gegenwart. Dabei geht es immer um die Zeit des Mittsommers. Francesca hat gemeinsam mit ihrem Mann Owen ein Luxusresort auf dem von ihrem Großvater geerbten Grundstück erschaffen. Dort feier sie mit vielen Gästen ein spektakuläres Eröffnungswochenende. Bei diesem ist auch Bella zu Gast. Sie treibt ihre Vergangenheit nach Tome zurück und die Ereignisse, die ihr seit 15 Jahren keine Ruhe lassen. Es spielen immer wieder mysteriöse Vögel, ähnlich riesigen Raben eine Rolle, und ein schauriger Wald. Selbst den einheimischen Kindern von Tome wird gesagt, dass sie diesen Wald meiden sollen. Doch Francesca ist jetzt durch ihr Hotel für immer nach Tome zurückgekehrt und macht den Einheimischen das Leben zur Hölle. Sie kommt schon sehr lange mit Lug, Trug und Geld durch. Doch die Rache beginnt... Und am Ende ist fast nichts wie es scheint. Ein guter Thriller, der mir persönlich zu Beginn aber zu lange und etwas zu wenig spannend war. Dies war jedoch für die gesamten Hintergründe dennoch wichtig zu wissen.
Spannend !
Frage mich wirklich warum man das Buch „nur“ 3.9 Sternen gibt. Ich mochte ihren Schreibstil und die wechselhaften Perspektiven von Vergangenheit (Tagebuch) und Gegenwart und dann noch die verschiedensten Sichten der Charaktere. Es war sehr flüssig zu lesen und das Ende habe ich echt nicht kommen sehen. Thriller ist auf jeden Fall gelungen! 🫶🏻
Habe mehr erwartet
Durch die Zeitsprünge baut sich der Thriller und die Handlung nur langsam auf. Das Puzzle fügt sich nach und nach - doch für mich hat es zu lange gedauert dabei überhaupt eine Richtung der Handlung erkennen zu können. Neben den Zeitsprüngen lesen wir zudem auch aus verschiedenen Perspektiven, was für mich nach einer Zeit eher anstrengend war. Für mich ging es einfach zu langsam voran. Erst nach der Hälfte des Buches habe ich überhaupt verstanden worum es geht. Und dann war mir eigentlich schon die Lust vergangen. Das Ende war zwar endlich mal spannend - immerhin musste ich die Spannung in der ersten Hälfte leider eher suchen - allerdings konnte mich das Buch auch insgesamt als Thriller nicht überzeugen. Ein Plot, den man als Leser nicht vorhersehen konnte, aufgrund fehlender Informationen und das war mir dann doch zu wenig. Insgesamt konnte mich das Buch leider nicht überzeugen. Nicht sehr sympathische Charaktere, ein paar Geheimnisse und eine Menge Vergangenheit. Hm. Ich habe das Buch recht unzufrieden abgeschlossen. Es war nicht schlecht - ich würde sagen insgesamt war es solide. Eine Empfehlung für alle, die leichte Thriller mögen, mit einer malerischen Kulisse, Geheimnissen und Intrigen, die sich allerdings erst spät lösen und ein Gesamtbild ergeben.

War in Ordnung.
Der Thriller Mittsommer von Lucy Foley hat mich leider erst sehr spät packen können. Die erste Hälfte zog sich wahnsinnig in die Länge. Die Handlung wirkte zäh & die Charaktere waren irgendwie schwer vorstellbar. Auch die Zeitsprünge machten das Ganze zusätzlich verwirrend, sodass ich mich beim Lesen oft verloren fühlte. Erst im letzten Drittel kam endlich Spannung auf. Plötzlich geschah eine Wendung nach der anderen, was die Geschichte dann doch noch aufregend und lesenswert gemacht hat. Dieses späte Tempo hat das Buch für mich am Ende ein Stück weit gerettet. Insgesamt ein Thriller mit viel Potenzial, der jedoch einen sehr langen Anlauf braucht, bis er seine Stärke entfaltet.

Eine klare Leseempfehlung für ale die nicht-blutige Thriller mögen
Der Titel machte mir schnell klar, dass dieses Buch meinen Lesewünschen entsprechen könnte. Die Autorin konfrontiert uns mit zahlreichen Figuren, sowie mit unterschiedlichen Zeitebenen. Das Buch unterteilt sich in Kapitel vor- und nach der Sommerwende, in diesem Falle vor dem eigentlichen mysteriösem Ereigniss und danach. Weitere Tagebucheinträge führen den Leser in eine noch viel weiter entfernte Vergangenheit. Die vielen Charaktere erschwerten den Durchblick, ich musste, besonders zu Anfang, aufmerksam lesen, um die Beziehungen unterereinander in Einklang zu bringen. In Kombination mit vielen Zeitsprüngen, fand ich erstmal schwierig ins Buch. Doch einmal eingegroovt, konnte mich die Story zunehmend packen. Lucy Foley gelingt hier eine tolle Figurenzeichnung, ohne Ausnahme alle tiefschichtig und mit Sorgfalt ausgearbeitet. Ihre immense Wandelbarkeit ( ja, sie durchlaufen mehrere Entwicklungsstufen), ist mehr als offensichtlich. Dass jedes Kapitel sich aus der Sicht der jeweiligen Personen erzählt, verstärkt noch die Beziehung zwischen Leser und Protagonisten. Wenn ein Buch mit einem Puzzle zu vergleichen ist, dann definitiv dieses. War das erste Stück gelegt, versuchte ich, mehr oder weniger erfolgreich, Stück für Stück das Puzzle zu vervollständigen. Erst mit dem allerletzten Teil, wurde das Gesamtbild erkennbar. Rache, Wut und tiefsitzende Gehässigkeit treten als dominierende Themen auf. Die Spannung ist zwar von Beginn an vorhanden, wenn auch nur unterschwellig und zu langsam im Aufbau. Die ungeheuer kurzen Kapitel machen es wieder wett und verhelfen zu einer sehr sprunghaften Lektüre, die sich schnell in einen Pageturner verwandelt. Eine Überraschung folgt der nächsten. Ein unerwartetes, wenn auch nicht überragendes Finale, lässt mich am Ende das Buch zufrieden zuklappen. An alle unter euch, die Thriller lieben, die ohne Blutvergiessen auskommen: Bitte lesen❣️ 4/5🪶🪶🪶🪶

Gelungener, etwas verworrener Thriller
Die Atmosphäre im Buch hat mir gut gefallen. Der Leser erlebt die Geschichte aus fünf verschiedenen Perspektiven. Das hat eine gute Dynamik erzeugt. Es kommt keine wirkliche Spannung auf, aber es war interessiert genug, so dass ich weiter lesen wollte. Es geht um Protagonisten, die in der Jugend einige Zeit zusammen verbracht haben. Die genauen Zusammenhängenden klären sich erst am Ende, aber genau darin lag der Lesesog. Einiges fühlt sich etwas konstruiert an, aber die Figuren sind wirklich interessante Personen. Hat Spaß gemacht.

Meinung: Na, das war ja mal eine positive Überraschung. Ich kannte die Autorin noch nicht, aber die Bekanntschaft war eine Freude. Mir gefiel der flüssige und aber sehr bildhafte Schreibstil. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, dazu Tagebucheinträge und uralte Legenden. Bisschen Hitchcock war auch dabei 🦅😅. Die Kapitel sind auch in der Länge abwechslungsreich. Einziger Kritikpunkt: am Ende zog sich das ganze etwas in die Länge, ein paar Schleifen hätte man gut auslassen können. Aber dennoch ein Lesevergnügen!
Ein Sommerthriller, der alles andere als sonnig ist
- Luxuriöser Schauplatz mit dunkler Vergangenheit - Closed Circle Mystery - Zerfall von Fassade und Schein - Vergangenheit holt Gegenwart ein Ich muss ehrlich sagen: Ich habe nicht viel erwartet. Doch Mittsommer hat mich komplett überrascht – und absolut mitgerissen! Lucy Foley versteht es meisterhaft, Spannung zu erzeugen und eine Atmosphäre zu schaffen, die zugleich betörend und bedrohlich ist. Die luxuriöse Hoteleröffnung an der englischen Küste klingt zunächst nach einem sommerlichen Wohlfühl-Setting, doch schon bald schlägt die Stimmung ins Unheimliche um. Alte Freunde werden zu Feinden, und unter der glänzenden Oberfläche brodeln Geheimnisse, die besser nie ans Licht gekommen wären. Was als stilvolle Eröffnung beginnt, wird zu einem düsteren Kammerspiel voller Misstrauen, Zwietracht und Gänsehautmomenten. Jede Figur hat ihre eigenen Abgründe, und Foley enthüllt sie Schicht für Schicht – mit perfektem Timing und messerscharfen Wendungen. Das Finale? Atemberaubend. Die Enthüllungen? Unerwartet. Und dieser letzte Satz? Gänsehaut. Ein 5-Sterne-Read, ganz klar. Wer psychologische Spannung liebt, gespickt mit mysteriösen Elementen und einem Schuss Gesellschaftskritik, wird Mittsommer verschlingen. 5⭐️
Happy Mittsommer! Kennt ihr das Phänomen aus schlechten Serien, wenn Charaktere sterben und dann in der nächsten Staffel wieder auftauchen, weil sie doch keinen besseren Job gefunden haben? Gut, in Büchern ist das jetzt nicht das Problem, aber wenn ihr darauf steht, dass nichts so ist, wie es auf den ersten Blick scheint, seid ihr mit “Mittsommer” (Original: “The Midnight Feast”) von Lucy Foley gut bedient. In diesem Thriller geht es um ein schickes Retreat/Öko-Hotel an der englischen Küste von Dorset, das die Londoner Unternehmerin Francesca Meadows aus dem Landsitz ihrer reichen Familie gemacht hat. Am Mittsommertag 2025 (also genau heute) möchte sie es eröffnen. Ihr attraktiver Ehemann Owen, der Architekt ist und das Retreat mitgestaltet hat, steht ihr dabei zur Seite und auch ihre Kristalle und Edelsteine, die sie vor Neidern und bösen Energien schützen sollen. Doch Francesca trägt selbst eine dunkle Vergangenheit mit sich rum. Was haben Michelle, ihre persönliche Assistentin, der 19-jährige Eddy vom heruntergekommenen Bauernhof aus der Nachbarschaft, der als Tellerwäscher angestellt wurde sowie die mysteriöse Bella damit zu tun, die eine der Hütten in der Nähe des Waldes bewohnt? Na alles natürlich, wie sollte es auch anders sein. Was ich schlecht fand: Die Geschichte ist schon sehr übertrieben in ihrer Verbissenheit, für alles einen Plottwist zu konstruieren. I mean: come on…Aber so genau kann ich nicht darauf eingehen, wenn ihr es noch lesen wollt. Die Charaktere sind teilweise sehr klischeehaft gezeichnet (Francesca, ihre Brüder, Michelle) und handeln nicht wie echte Menschen, sondern so, als würden sie von einer KI gesteuert. Alles hat so einen Anstrich von unrealistischer Serie, Konstrukt, “Desperate Housewives”. Zudem hat das Buch seine Längen und mir hat öfter die Spannung gefehlt. Zu einem gewissen Zeitpunkt habe ich das Interesse fast verloren, aber dann doch noch die Kurve gekriegt. Dass der Vollmond im Juni 2025 - also genau jetzt - nicht zu der Zeit stattfindet, in der er stattfinden sollte, finde ich nicht so prickelnd. Man kann auch mal einen kurzen Blick ins Internet bzw. den Mondkalender werfen oder fällt das unter künstlerische Freiheit? Wir werden es nie erfahren. Was mir gefallen hat: Dass der Thriller mit ländlichem Aberglauben und der Verwurzelung der Bevölkerung mit den heidnischen Traditionen spielt. Das passt zu Mittsommer, das ja auch ein heidnisches Fest ist und mal ausnahmsweise nicht von Kirche für ihre Zwecke adaptiert wurde. Den ganzen Themenkomplex Esoterik/Heidentum fand ich sehr gut umgesetzt und in die Handlung verwoben. Die Atmosphäre wurde absolut greifbar, das perfekte Setting zwischen Wald und Küste hat dazu beigetragen. Man hat es gefühlt, wie es ist, dort zu sein. Reiche Leute, die so tun wollen, als seien sie natur- und erdverbunden. Hat mich überzeugt bzw. nicht lol. Auch der Einbau von Gegenwarts- und Vergangenheitshandlung war stimmig. Raffiniert ist ebenfalls, dass man bis fast zum Ende nicht erfährt, wer das Mordopfer ist, ja noch nicht mal sein Geschlecht. Alles in allem eine Mischung aus: Ja, kann man lesen, ist ganz unterhaltsam, aber ist auch stellenweise echt verwirrend und wirkt sehr stark konstruiert. Man kann direkt zwischen den Zeilen spüren, wie sich die Autorin das Ganze ausgedacht hat. Und ob das bei einem fiktionalen Werk so sein soll, dass man den Spreadsheet des Schreibenden vor sich sieht, während man liest, das sei jetzt mal dahingestellt. Aus dem Englischen übersetzt von Ivana Marinović für den Penguin Verlag.

Characteristics
4 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Es ist Mittsommer an der Küste von England. Im kühlenden Schatten eines uralten Waldes versammeln sich die Gäste zum Eröffnungswochenende des neuen Luxushotels The Manor. Die opulent gedeckte Tafel biegt sich unter köstlichen Speisen und der Champagner fließt in Strömen, während die Sonne im Meer versinkt, um einer unvergesslichen Party die Bühne zu bereiten.
Doch schon früh stören Jugendliche aus dem Dorf das Fest; immer lauter wird der Unmut der Dorfbewohner, die das Hotelgelände für sich reklamieren. Die Feier eskaliert. Wahre Identitäten werden aufgedeckt und Geheimnisse gelüftet. Feindschaften treten zutage, die unter dem Deckmantel alter Freundschaft daherkamen. Noch bevor die Nacht zuende ist, steht das Gebäude lichterloh in Flammen, und am nächsten Morgen wird an den meterhohen, steil abfallenden Klippen eine Leiche gefunden. Zwischen ihren Fingern klebt eine ölig schwarze Feder. Die Feder eines Rabenvogels. Etwas Dunkles hat sich geregt unter der Mittsommersonne …
Der neue geniale Thriller der internationalen Bestsellerautorin – lasst die Party beginnen!
»Ein messerscharfer, stilvoller, unglaublicher Thriller.« Chris Whitaker
Sie können nicht genug bekommen von Lucy Foley? Dann lesen Sie auch ihre anderen Bestseller:
Neuschnee
Abendrot
Sommernacht
Book Information
Author Description
Lucy Foley hat in der Verlagsbranche gearbeitet, bevor sie ihren großen Traum wahr machte und sich ganz dem Schreiben widmete. Ihre Thriller »Neuschnee«, »Sommernacht« und »Abendrot« wurden zu riesigen internationalen Erfolgen und standen wochenlang auch auf der deutschen Bestsellerliste. »Mittsommer« ist ihr neuer Thriller. Sie lebt in London.
Posts
Luxushotel meets Jugendgeschichte aus dem Wald 🌳
Leider konnte mich das Buch nicht durchgehend packen. Ich war mehr als einmal kurz davor, es wegzulegen – dann wurde es wieder spannend genug, dass ich doch wissen wollte, wie die Geschichte ausgeht. Einige der Protagonisten wirkten auf mich allerdings nicht besonders authentisch, was es schwer machte, richtig mitzufiebern. Vor allem die Sache mit „den Vögeln“ erschien mir nicht zu 100 % durchdacht und hätte meiner Meinung nach besser umgesetzt werden können. Positiv ist jedoch, dass die letzten rund 80 Seiten nochmal etwas Spannung aufgebaut haben und den Lesefluss verbessert haben. Insgesamt eine durchwachsene Leseerfahrung mit guten Ansätzen, aber auch deutlichen Schwächen.

Nachdem mir die drei vorherigen Bücher von Lucy Foley ganz gut gefallen haben, war es für mich klar, auch Mittsommer zu lesen. Die Geschichte beginnt relativ ruhig, es werden viele Protagonisten vorgestellt. Durch die sehr schön beschriebene Landschaft hat das Buch eine wunderbare Atmosphäre. Es gibt mehrere Erzählstränge aus der Sicht verschiedener Personen, und diese werden zusätzlich auf drei verschiedene Zeitebenen aufgeteilt. Die Idee der Story war wirklich gut, aber für mich zog sich alles ein wenig in die Länge. Die Personen blieben trotz der interessanten Geschichte etwas blass und die Geschichte nahm nicht so richtig Fahrt auf. Zum Ende hin wurde es allerdings spannend, die Ereignisse überschlugen sich förmlich und alles fügte sich gut durchdacht zusammen. Diese Verstrickungen machten das Buch grundsätzlich interessant und es gab mehrere gelungene Überraschungen. Somit hat es sich für mich auf jeden Fall gelohnt, dieses Buch gelesen zu haben!
Ⓡⓔⓩⓔⓝⓢⓘⓞⓝ
"Mittsommer" mein erstes Buch der Autorin Lucy Foley. Ein Thriller, der nicht blutig ist, sondern voller Intrigen und Rache steckt. Kurz zur Story: Bei einer Hoteleröffnung wird eine Leiche gefunden, ebenso brennt das gnaze Hotel aufeinmal. Schnell wird klar, hier geht es um viel mehr. Die Vergangenheit ruht halt nie. Der Schreibstil ist unglaublich fesselnd und das zusammen mit den kurzen Kapiteln ergeben Suchtpotential. Es ist sehr spannend geschrieben und man kann es einfach kaum aus der Hand legen. Man liest die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven von verschiedenen Protagonisten. Ebenso taucht man in die Tage vor der Tat ein und in der Gegenwart, dazu kommen Einträge aus dem Tagebuch aus der Vergangenheit. Hier muss man also etwas aufpassen, dass man nicht durcheinander kommt😅 Die Protagonisten sind super beschrieben und man erfährt im laufe des Buches immer mehr über sie und ihre Vergangenheit. Man fühlt richtig mit ihnen mit, was sie erlebt haben. Wie gesagt, es ist kein blutiger Thriller, aber so vollgestopft mit Intrigen die damals passiert sind. Protagonisten sind nicht die, die sie behaupten zu sein. Man weiß nie, welcher Charakter nun der ist, dem später was passiert ist. Wer Schuld an dem ganzen Unglück am Ende ist. Und es tauchen gestalten auf, die sich die Vögel nennen, was es aber mit denen aufsich hat, müsst ihr selber lesen😉 Ich kann diesen Thriller ganz getrost eine klare Leseempfehlung geben😊 Klar er ist manchmal wirr durch die ganzen verschiedenen Perspektiven und es wird sehr viel geredet aber er ist spannend von der ersten Seite an😁

Falls ihr eine Foley lesen wollt..lest "the Guest List" (dt. Sommernacht)
Ich habe mich sehr auf die neue Foley gefreut und hatte hohe Erwartungen. Leider fand ich die verschiedenen (sehr einseitigen) POVs ziemlich schnell langweilig. Außerdem wurden relevante Details ihrer Vergangenheit immer nur angedeutet, was mit der Zeit extrem nervig wurde. Natürlich diente das dem Plot. Welcher ebenfalls keine Überraschung war. Trotzdem wollte ich wissen, wie Foley alles aufdeckt und sich die Geschehnisse miteinander verbinden.
Intrigant 〰️ Geheimnisvoll 〰️ Mystisch
Atmosphärischer Thriller mit gruselig luxuriösen Setting. Eine stylische Hotelanlage inmitten dem dunklen Wald mit mysteriösen schwarzen Krähen und ganz vielen Geheimnissen … 🪶 „Niemand ist, was er zu sein scheint.“ Mich hat die bildhafte Sprache direkt mitgenommen, Leseempfehlung 🐦⬛
Das Buch hat mich von der Grundidee her sofort angesprochen. Das Konzept klang vielversprechend, und ich war gespannt darauf, wie die Geschichte umgesetzt wurde. Leider fiel mir der Einstieg in das Buch schwer. Die Figuren wirkten auf mich blass und blieben über weite Strecken wenig greifbar, sodass es mir schwerfiel, eine emotionale Bindung zu ihnen aufzubauen oder mit ihnen mitzufiebern. Das Setting hingegen hat mir gut gefallen. Die beschriebene Atmosphäre war stimmungsvoll und konnte eine konstante Grundspannung aufrechterhalten. Besonders positiv fiel mir auf, wie detailliert und bildhaft einige Szenen beschrieben. Dennoch hatte ich das Gefühl, dass die Handlung lange Zeit nicht wirklich vorankam. Die Geschichte nahm erst gegen Ende Fahrt auf, was mich im letzten Drittel doch noch stärker fesseln konnte. Der Schreibstil war klar und angenehm zu lesen. Die Autorin versteht es, flüssig zu erzählen, auch wenn ich mir insgesamt ein höheres Erzähltempo und weniger verschachtelte Handlungsstränge gewünscht hätte. Die komplexe Struktur der Handlung wirkte manchmal eher verwirrend als spannend und erschwerte zusätzlich den Zugang zur Geschichte. Insgesamt ist es ein Buch mit interessanter Idee und atmosphärischem Setting, das für meinen Geschmack aber zu lange braucht, um in Gang zu kommen. Wer jedoch Geduld mitbringt und sich auf ein langsameres Erzähltempo einlassen kann, wird am Ende mit einem spannenden Finale belohnt.
„Eine luxuriöse Hoteleröffnung, die aus dem Ruder läuft. Alte Freunde die zu Feinden werden. Eine Sommerwendefeier, die niemand vergessen wird.“ Solides Buch, aber kein Highlight Ein leichter Thriller, eher aber ein Spannungsroman der ohne blutvergießen auskommt. Die Grundidee und das Setting fand ich wirklich gut. Der Schreibstil, sowie die Beschreibung der Figuren und des Settings war echt klasse 👍. Der Anfang hat sich leider sehr gezogen was die Spannung betrifft. Ich habe mich ne ganze Zeit lang gefragt, was soll hier jetzt noch großartig passieren. Dafür werden die verschiedenen Protagonisten sehr gut beschrieben und auch angedeutet, das jeder von ihnen ein Geheimnis mit sich rumträgt 😮😮. Die Erzählungen finden in der Gegenwart statt wo mehrere Personen aus der Ich Perspektive berichten was sie erleben. Außerdem gibt es viele Rückblenden in das Jahr 2010 die durch Tagebucheinträge erzählt werden. Das Ende gefiel mir sehr gut, da hier alle Handlungsstränge recht gut zusammengeführt wurden und teilweise Sachen aufgedeckt wurden wo man (Ich) nie drauf gekommen wäre 😁😁. Es ist ein recht interessantes Buch mit einer recht guten Stimmung und einer gut gestalteten Auflösung. Leider ist das Buch absolut kein „Thriller“, dafür fehlte definitiv einiges an Spannung 🤷♂️. Trotz der fehlenden Spannung, hat es mir trotzdem Spaß gemacht es zu lesen ☺️👍.

Mittsommer~mein erstes Buch von Lucy Foley 🪶🐦⬛🌳
Ein Leichenfund am Strand , eine luxuriöse Hoteleröffnung und eine Vergangenheit die droht ans Licht zu kommen. Das Buch wird aus mehreren Perspektiven geschrieben, zusätzlich gibt es Tagebucheinträge und Kapitel aus der Sicht des Detektivs.📖🕵🏼♂️ Dadurch fliegt man nur so durch das Buch. Der Anfang war etwas schleppend, bis alle Charaktere vorgestellt wurden aber im Nachhinein war das wichtig. Das Buch hat mich wirklich teilweise in eine ganz eigene Atmosphäre gebracht. 💀 Dunkle Wälder, eine Legende und mysteriöse Dinge die Geschehen. 🪦 Fand's teilweise wirklich gruselig. Aber ich finde Krähen auch creepy und dunkle Wälder...🐦⬛🌳 Das Ende hab ich so nicht kommen sehen und fand die Aufschlüsselung mega gut gelungen. Von mir gibt's eine klare Leseempfehlung! ⭐
Ich bin ja eher für Endsommer, das ich nicht komplett vor Hitze mich in mir selbst mariniere. Da an der Küste jedoch immer ein Lüftchen geht, hab ich mich auf das Abenteuer eingelassen. Da war ich nun also in diesem atemberaubenden Setting, bereit mir den Ranzen voll zuschlagend und das ein oder andere Blubberwasser zu mir zu nehmen. Mit einer besseren Gesellschaft wäre das definitiv lustiger geworden. Die Leutchen, die mir so begegnet sind, waren zwar alle „Ok“, aber das wars dann auch schon. Die Geheimnisse, die es zu lüften gab, klangen in der Broschüre auch definitiv spannender als es sie schlussendlich waren. Sprich, das ganze konnte mich nicht sonderlich abholen und es zog sich schon an einigen Stellen sehr. Es ging schon eher gemächlich zu in dem Laden. Genauso wurde es auch erzählt. Gemächlich, aber dafür bin ich gut durchgekommen. Kurze kleine Abschnitte aus unterschiedlichen Perspektiven. Da kann man nicht meckern. Vielleicht lags am steigenden Pegel, aber am Ende zog es dann nochmal an. So hätte ich mir die Party durchgehend gewünscht.

Fesselnder Mystery-Thriller
„Mittsommer“ ist ein spannender Thriller aus der Feder von Lucy Foley. Die Geschichte wird aus vielen verschiedenen Perspektiven erzählt und man bekommt einen guten Einblick in den Sommer 2010 und die die aktuelle Zeit, bei der eine luxuriöse Hoteleröffnung aus dem Ruder läuft. Es werden einige dunkle Geheimnisse gelüftet und wahre Identitäten aufgedeckt. Das Buch war wirklich von Anfang bis zum Ende spannend und fesselnd, besonders die Tagebucheinträge und Geschehnisse 2010 während einer folgenschweren Sommernacht. Ich mochte die düstere und mystische Stimmung die das Buch versprüht hat und auch die gruseligen Legenden von denen gesprochen wurde. Ich habe lange mit gerätselt, auch was die Vögel und Federn zu bedeutet haben, aber am Ende gab es dann eine aufschlussreiche Erklärung für alles. „Mittsommer“ ist ein Mystery-Thriller den ich euch wirklich empfehlen kann, wenn ihr es gerne düster und auch etwas gruselig mögt.
Nichts ist, wie es scheint…
*Rezensionsexemplar* 🪶 THRILLER 🪶 MYSTICAL SAGAS 🪶 SECRETS OF THE PAST 🪶 SMALLTOWN SETTING Francesca ist in der High Society aufgewachsen und auf dem besten Weg mit ihrem Manor ganz oben auf der Liste der Places-to-be zu landen. Nachdem sie das ländliche Herrenhaus ihrer Großeltern geerbt und gemeinsam mit Stararchitekt und Ehemann Owen zu einer highclass-Selbstfindungsoase umdesignt hat, soll das extravagante Eröffnungswochenende ihr sämtliche Tore öffnen. Francesca hat bei ihrem Plan allerdings weder mit der Dorfbevölkerung noch mit ihrer Vergangenheit gerechnet… Francesca tritt als typisch doppelmoralisch-esoterische Dame der höhergestellten Gesellschaft auf, welche ihre Mitmenschen gnadenlos nach ihrer persönlichen Kosten-Nutzen-Rechnung ausnutzt. Owen scheint sich dem oberflächlich anzupassen, erhält aber schnell weitere Facetten, welche ihn zu einem ausgefeilten, handlungstreibenden Charakter machen. Insbesondere der Tellerwäscher Eddie schafft als gutmütiger, unfreiwilliger Handlanger eine greifbare Nähe zur Storyline, wobei auch weitere Charaktere nicht untergehen. Das Setting ist insgesamt trotz der hell funkelnden Parties sehr düster und wirkt durch die gelungene Mischung aus Kriminalfall, Psychodrama und mystischer Legenden ausgefeilt bis ins kleinste Detail. Foley führt rasant durch superkurze Kapitel, welche sich sowohl in der Zeit als auch in den Perspektiven abwechseln. Die Vergangenheit wird in Form von emotionalen Tagebucheinträgen ausgeleuchtet. Die Spannung wird permanent weiter aufgebaut und die Gesamtheit des Falls schrittweise aufgeschlüsselt. Auch die Protagonisten bekommen mit jeder Seite mehr Konturen, sodass man als Leser Sympathien und Antipathien schnell revidiert und anpasst. Letztlich ist nicht so, wie es scheint. Das war mein erstes Buch der Autorin, wird aber definitiv nicht das Letzte bleiben! Ganz klare Leseempfehlung.

🔹️ The Manor - Luxus pur 🔹️
🔸️ Meine Meinung 🔸️ Ein Thriller von Lucy Foley, der für mich, erst zum Ende hin an Fahrt und Spannung aufgenommen hat. Vorher plätschert der Plot etwas vor sich hin, aber so, daß ich trotzdem als auf der Hut war, nichts zu verpassen. Denn ich hatte das Gefühl, das sich später im Verlauf des Buches, alles noch irgendwie zusammenfügen muß. Die Personen werden hauptsächlich über ihr Verhalten und ihre Aussagen definiert, so das man sie gut einschätzen kann, aber gefühlsmäßig bin ich niemandem richtig nah gekommen. Auch das mit den "schwarzen Vögeln" fand ich persönlich jetzt nicht so interessant, aber es fügt sich gut in die Geschichte ein. Mir kam es beim Lesen irgendwie vor, daß zu viel von allem gewollt wurde, ich kann es noch nicht einmal genau erklären, aber leider war es eines der schwächeren Bücher der Autorin. Alles ist irgendwie verworren und die Verbindungen der Protagonisten untereinander klären sich erst auf den letzten Seiten. Gut fand ich aber, die Beschreibungen der Natur und die Örtlichkeit des Luxushotels. Ganz am Schluß fliegt einem die ganze, vorher aufgebauschte, Geschichte um die Ohren und es klärt sich einiges Schlag auf Schlag, was über das ganze Buch nur angedeutet wurde.
📚 Rezension 📚Lucy Foley - Mittsommer Francesca Meadows und ihr Mann Owen stehen kurz vor ihrer Eröffnung des Luxushotels „The Manor“ Doch nicht alle sind von dem neuen Hotelgeböude begeistert. Die Einheimischen aus dem Dorf stehen der Eröffnung skeptisch gegenüber, haben sie dadurch viele finanzielle Einbußen, da der dahinter liegende Wald für die Versorgung der Dorfbewohner bisher gesorgt hat. Doch noch vor Beginn der Sonnenwende und Mitternacht steht „The Manor“ in Flammen und am Morgen danach wird eine Leiche an den Klippen gefunden. Das Buch ist aufgeteilt in die Gegenwart Sommer 2025 und Sommer 2010. Wir lernen Alison im Sommer 2010 kennen, die aus einfachen Verhältnissen kommt und mit ihren Eltern auf dem Campingplatz die Ferien verbringt. Und Frankie, der Enkeltochter des Inhabers des Manor Anwesens. Die beiden freunden sich an, bis eine unvorhergesehene Wendung passiert… Die Kapitel in der Gegenwart sind aus der Sicht von Francesca, Owen, Eddie- dem Kellner und Bella verfasst. Bella ist Gast im Hotel und verfolgt ihre eigenen Pläne. Durch den Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit ist das Buch sehr facettenreich geschrieben und lässt sich flüssig hören. Mir persönlich hat die Schreibweise gut gefallen, ich hatte dadurch die Möglichkeit, die Protagonisten in ihrer gesamten Entwicklung zwischen damals und heute zu beobachten. Das gesamte Buch war super spannend aufgebaut und hat mich nicht mehr los gelassen. Nach und nach setzen sich die Puzzleteile aus der Vergangenheit von Frankie und Allison immer mehr zusammen im Hier und Jetzt, was das Ganze umso aufregender gemacht hat. Der Schreibstil ist erfrischend und abwechslungsreich und hat mich absolut begeistert. Und das Ende sowie die Auflösung… einfach fantastisch und für mich in der Form nicht vorhersehbar. Super! ✍️Fazit: ein gelungener, abwechslungsreicher Thriller, der durch die Einblicke in die Vergangenheit und der Gegenwart fesselt. Ich habe das Buch als Hörbuch gehört. Das Buch erscheint am 21.05.2025 kartoniert.

Düsteres Spiel zur Sommersonnenwende – Ein fesselnder Thriller in luxuriösem Setting
„Mittsommer“ von Lucy Foley ist mein erstes Buch der britischen Erfolgsautorin – und es hat mich sofort gepackt. Der Klappentext versprach Spannung in einem exklusiven Hotel an der Küste von Dorset, eine glamouröse Party zur Sommersonnenwende – und ein dunkles Geheimnis, das alles überschattet. Das Buchcover ist schlicht, aber wirkungsvoll: Schwarz, mit dem Titel groß in Szene gesetzt und einer brennenden Feder – elegant, geheimnisvoll und ein wenig unheilvoll. Es passt perfekt zur Atmosphäre des Romans. Foley entführt uns ins The Manor, eine luxuriöse Wellnessoase für die Reichen und Schönen. Doch was als schillernde Einweihungsparty beginnt, entwickelt sich schnell zu einem Albtraum. Noch ahnt niemand, dass diese Nacht ein schreckliches Ende nehmen wird. Besonders gelungen fand ich die wechselnden Perspektiven und die verschiedenen Zeitebenen, auf denen die Geschichte erzählt wird. Nach und nach erfahren wir mehr über die Figuren, ihre Vergangenheit und eine folgenschwere Sommernacht vor 15 Jahren. Themen wie Rache, Schuld und Gerechtigkeit ziehen sich wie ein roter Faden durch den Roman. Die Charaktere sind komplex, oft rätselhaft – niemand ist, wer er zu sein scheint. Mit jeder Seite kommen neue Details ans Licht, dunkle Geheimnisse werden aufgedeckt, und die Spannung steigt konstant. Die kurzen Kapitel machen das Buch zum Pageturner. Immer wieder denkt man: „Nur noch eins…“ – und liest dann doch bis spät in die Nacht weiter. Fazit: Ein atmosphärisch dichter, klug konstruierter Thriller mit Gänsehaut-Garantie. „Mittsommer“ überzeugt mit seinem Setting, spannenden Figuren und einer düsteren Geschichte, die lange nachhallt. Absolute Leseempfehlung!
Mystisch
„Mittsommer“ von Lucy Foley, erschienen bei Penguin, war mein erster Thriller dieser Autorin und sicher nicht mein letzter. Dieser Thriller lebt ganz von der Atmosphäre, und die Intrigen werden durch eine große Portion mythischen Treibens abgerundet. Mich hat diese Mischung gut unterhalten. Unbezahlte Werbung, da Buchgeschenk. Danke, liebe @js_booklover, für diesen spannenden Thriller. Kurz zur Handlung: Ein Luxushotel wird eröffnet, doch die Dorfbewohner sind dagegen. Schnell wird klar, dass jeder versucht, diese Eröffnung zu sabotieren. Alte Bekannte, die eine Rechnung offen haben, treffen aufeinander. Diese Sonnwendfeier wird wohl so schnell niemand vergessen. Meine Meinung: Die Story wird gekonnt aus der Ich-Perspektive einiger Beteiligter erzählt, deren Rolle in dieser Geschichte sich aber erst nach und nach offenbart. Die Autorin schafft es gut, mit diesen Unbekannten zu arbeiten, sodass ich lange Zeit miträtseln musste, um zu verstehen, welche Bedeutung die einzelnen Personen in dieser Geschichte haben. Meisterhaft verstand es die Autorin, dabei mit Zeitsprüngen zu arbeiten und mir so immer wieder ein paar Puzzleteile zu präsentieren. Die Charaktere wurden dabei gut ausgearbeitet, und von Anfang an hatte ich auch eine Hassperson, was mir gut gefiel. Leider wirkte die Storyline an so manchen Stellen jedoch etwas konstruiert und sehr weit hergeholt, was meinen Lesefluss ab und an hemmte. Trotz dieses Kritikpunkts litt die Spannung nicht darunter, und es machte Spaß, mitzuraten, welches Geheimnis der Vergangenheit nun hier gesühnt werden soll. Das Ende, das das große Ganze dann erklärte, war natürlich mehr als konstruiert; trotzdem kann ich jedem Fan von unblutigen Thrillern dieses Buch mit 4 von 5 Sternen nur empfehlen.

Mittsommer!!!
Mein erstes Buch von der Autorin Lucy Foley und es hat sich gut lesen lassen. Der Klappentext hat mich neugierig gemacht und mich nicht enttäuscht. Das Setting wurde durch den Schreibstil (kurze, prägnante Kapitel) gut in Szene gesetzt sodass man dachte dort zu sein. Die Spannung baute sich kontinuierlich auf und mündete in einem großartigem Finale. Einziger ”Kritikpunkt“ waren die esoterischen Begriffe sowie die Idee des heidnischen Kults mit dem ich so persönlich nichts anfangen kann aber für Leute mit Interesse durchaus empfehlenswert. Klare Leseempfehlung mit ⭐️⭐️⭐️⭐️
Das ist mal wieder ein typischer Thriller der Autorin. Verschiedene Perspektiven zu unterschiedlichen Zeiten, vor dem Fest, nach dem Fest und 15 Jahre zuvor. Über lange Zeit ist nicht bekannt wer die Leiche ist und kennt somit auch den Täter nicht. Die Charaktere sind gut und differenziert beschrieben und es gibt niemanden der nicht in Betracht kommt. Die Anzahl der Personen erfordert ein aufmerksames zuhören. Das Ende ist mir zu ausschweifend und mir hat der Wow-Effekt gefehlt.
Die Natur findet immer einen Weg
Lucy Foley gelingt es auch in Mitsommer, mit ihrem charakteristischen Stil zu fesseln. Besonders positiv hervorzuheben ist der atmosphärische Schreibstil, der mich direkt in die Handlung gezogen hat. Die Sprache ist lebendig, klar und dennoch spannungsgeladen – genau richtig für einen psychologischen Spannungsroman. Ein weiteres großes Plus sind die kurzen Kapitel. Sie machen das Buch extrem kurzweilig und verleihen dem Lesefluss einen angenehmen Rhythmus. Ich kam schnell in die Geschichte hinein und konnte der Handlung ohne Probleme folgen, was bei Thrillern mit mehreren Perspektiven nicht selbstverständlich ist. Die Figuren sind vielschichtig und undurchsichtig genug, um die Spannung bis zum Ende aufrechtzuerhalten. Obwohl ich dem Buch keine vollen fünf Sterne gebe, liegt das eher an kleinen Längen in der Mitte – insgesamt ist Mitsommer aber ein spannender Pageturner mit starker Atmosphäre und einer gut konstruierten Story.
Highlight ⭐️
Worum geht's? 📖 Eine luxuriöse Hoteleröffnung, die aus dem Ruder läuft. Alte Freunde, die zu Feinden werden. Eine Sonnenwendfeier, die niemand vergessen wird. Lucy Foley hat es mal wieder geschafft 🤩. Das Buch hat mich (wie auch die bisherigen Bücher, die ich von ihr gelesen habe) ab Seite 1 total gepackt. Es bleibt einfach spannend bis zum Schluss. Da es nicht mein erstes ihrer Bücher war, war es mir sogar möglich den ein oder anderen Twist zu erraten, bevor er stattgefunden hat. Nichtsdestotrotz hab ich das Ende nicht vorhersagen können. Dieses Buch sollte definitiv in eure Sammlung! 😁

Mittsommer – und die Vögel wissen mehr, als sie zeigen 🌾🌊🐦⬛
Mittsommer ist das neueste Buch von Lucy Foley – und es hat mich absolut nicht enttäuscht! Ich war direkt in der Geschichte drin. Das Setting hat mich ganz ganz leicht an ihr Buch Sommernacht erinnert, aber es ist trotzdem eine ganz eigene, neue Geschichte. Richtig spannend fand ich, dass die Handlung in zwei Zeitzonen spielt. Dadurch wurde es nie langweilig und am Ende fügt sich alles wie ein Puzzle zusammen. Das hat mir super gefallen, weil man so die Charaktere nach und nach besser kennenlernen konnte. Der Schreibstil war auch richtig schön – flüssig, lebendig und mit tollen „Bildern“. Im Klappentext kommt das gar nicht so rüber, aber ein besonderes Highlight waren für mich die Vögel (wer oder was auch immer sie sind – hihi). Die haben dem Ganzen etwas ganz Eigenes gegeben und bleiben auf jeden Fall im Kopf. Insgesamt ein spannendes, mitreißendes Buch mit viel Atmosphäre – ich kann es wirklich empfehlen!
Nicht Foleys bestes Buch
Wie verrückt habe ich mich auf den neuen Thriller von Lucy Foley gefreut. Meine Begeisterung hält sich nach der Lektüre von MITTSOMMER allerdings in Grenzen. Das Buch konnte mich nicht so richtig überzeugen. . Darum geht’s: Es ist Mittsommer, als an der englischen Küste die Eröffnung des Luxushotels The Manor gefeiert. Die Dorfbewohner rebellieren. Die Anwesenden haben etwas zu verbergen. Bevor die Nacht zuende ist, steht das Anwesen in Flammen und an den Klippen wird am nächsten Morgen eine Leiche gefunden… . Was mir gefallen hat, ist der wieder sehr flüssig und angenehm zu lesende Schreibstil von Lucy Foley. Außerdem weiß die Autorin, wie man Atmosphäre erzeugt. Da ist der Beginn schon richtig stark und hat mich richtig neugierig gemacht, auf das, was da noch kommt. Nur leider kam dann bis zum Ende nicht mehr allzu viel. Die Handlung verliert sich in unterschiedlichen Perspektiven und Erzählzeiten, ohne darüber wirklich Spannung aufzubauen. Die Story ist für meinen Geschmack leider viel zu langatmig geraten. Weniger Seiten wären hier bestimmt von Vorteil gewesen. . Im Verlauf der Handlung wird recht schnell deutlich, dass die Personen in einem Verhältnis zueinander stehen. Sie haben eine gemeinsame Vergangenheit. Allerdings erkennt keiner den anderen von damals wieder. Der akute kollektive Amnesie-Befall löst sich erst am Ende auf, als die Betreffenden mit der Nase auf Ähnlichkeiten und Zusammenhänge gestoßen werden. Da fällt es ihnen wie Schuppen von den Augen. Okay, das fand ich etwas blöd. . Wie gesagt, bis Vergangenheit und Gegenwart zu einer Lösung zusammengeführt werden, zieht es sich doch ziemlich. Vor allem die Rückblenden haben mich hier diesmal überhaupt nicht gepackt. Sie haben mich eher gelangweilt. Und das hat sich dann teilweise auch auf andere Passagen übertragen. Das Ende, als dann tatsächlich endlich Identitäten und Geheimnisse gelüftet werden, fand ich zwar gut - es konnte die Durststrecke vorher aber auch nicht aufwiegen. . Mit viel gutem Willen und ein bisschen Fan-Bonus, kommt MITTSOMMER mit einer insgesamt mittelprächtigen Bewertung eigentlich noch ganz gut weg. Es ist aber eindeutig das schwächste Buch, das ich bisher von Lucy Foley gelesen habe. Vor allem ABENDROT hat mir um Längen besser gefallen.

Ein malerisches Luxus Ferienresort, geleitet von einer egozentrischen Esoterikerin, die immer darauf achtet, dass ihr Merkur auch in seinen Bahnen verläuft, ist Ort eines alten Verbrechens. Vergangenheit und Gegenwart werden hier super gut erzählt. Das Ganze ist in meinem Kopf abgelaufen wie ein Film. Das Setting mit dem Luxushotel und dem Ort, in dem es spielt. Die Anwohner, die sauer sind und enttäuscht von der Besitzerin, weil sie sich einfach das ganze Stück Land mit Wald angeeignet hat. Sie hat es zwar geerbt, aber sie könnte den Menschen ja trotzdem noch den Durchgang zum Wald lassen und den nicht einfach abriegeln. So kommt es oft zu Konflikten, die sich auch zuspitzen. Aber wir erfahren immer mehr und mehr durch die Vergangenheitserzählung. was vor 15 Jahren passiert ist. Ein Sommer, in dem sich das Leben für viele Jugendliche drastisch geändert hat und auch für immer geprägt wurde. Ich fand es sehr, sehr gut geschrieben. Wie gesagt es war wie ein Film der abgelaufen. Die Atmosphäre, die Charaktere sehr gut umgesetzt. Es waren auch viele Protagonisten dabei, die waren sehr unsympathisch. Dann gab’s aber auch tolle Charaktere und es hat sich alles super zusammen gefügt. Ich fand’s nicht durchschaubar. Die Plots waren gut gemacht . Einen Storystrang hätte ich jetzt nicht unbedingt gebraucht aber das rundum Paket ist sehr gelungen! Empfehlung von mir!

Rachethriller mit Esoterik Vibes. Hier hat man einmal alles. Es gibt Glamour, Mystery, Rache, Folklore, Vertuschung, Familiengeheimnisse und einen Hauch von Esoterik. Perfekt für alle, die es in einem Thriller nicht blutig wollen. Oder Esoterik Vibes toll finden. Ich fand das Buch etwas lahm, obwohl die Story erstmal gut klang. Man kommt schwer in das Buch rein und man braucht eine Weile bei den vielen Leuten. Fazit: Vorsicht vor den Frauen 😜

Für mich DER perfekte SOMMERTHRILLER 👌🏼
Das war mein erstes Buch der Autorin und es hat mich von der ersten Seite an in den Bann gezogen. Der Klappentext hat mich sehr angesprochen und das Setting war einfach TRAUMHAFT 🙌🏼 Die Eröffnung eines LUXUSHOTELS in bester Lage an der Küste Englands. Der Schreibstil ist unheimlich fesselnd und dank der kurzen Kapitel die zu verschiedenen Zeiten und aus der Sicht aus unterschiedlichen Personen handeln, kann man es kaum aus der Hand legen. Nach und nach kommen die Geheimnisse der Vergangenheit ans Licht und so fügt sich das Puzzle zusammen. Die Schreibweise ist aber zu keiner Zeit kompliziert oder verwirrend. Wer es gern super spannend und ein wenig düster mag, wird mit diesem Buch viel Freude haben 🙌🏼

>> If you go down in the woods today, you're sure of a big surprise. If you go down in the woods today, you'd better go in disguise.<<
Ich hätte das Buch fast abgebrochen. Die ersten 160 Seiten haben sich so zäh gelesen. Durch die Passagen aus der Vergangenheit blieb ich aber dran, weil ich die sehr interessant fand und so die Geschichte auch in Gang gekommen ist. Man hat dadurch auch noch die Personen besser kennengelernt und wusste noch mehr von ihren gegenseitigen Beziehungen. “Die Vögel” Haben mir persönlich als okkulte Gruppe sehr gut gefallen. Und auch das Ende war für mich zufriedenstellend.

Genial! Wie immer liefert Lucy Foley einen extrem spannenden Thriller ab, den man schlichtweg nicht aus der Hand legen kann. Stück für Stück wird der Leser in eine verzwickte Geschichte mit zahlreichen Rückblenden und unerwarteten Wendungen gezogen, die aber ein absolut stimmiges Gesamtbild ergeben ohne erzwungen zu wirken. Sehr empfehlenswert!
Mittsommer
Mittsommer war nun mein zweiter Thriller von der Autorin, jedoch konnte er mich nicht so sehr wie der vorherige begeistern. Mit Flutmacht stieg ich in die Welt der Autorin ein und war irgendwie gefesselt. Die Erzählweise der Story ist zwar ähnlich flüssig, verwirrend und interessant, aber das Setting sagte mir nicht wirklich zu. Viele haben mir gesagt, dass die Autorin immer denselben Stil hat, was das Storytelling angeht. Das an sich mag ich sehr, denn viele Autor:innen versuchen sich immer wieder an neuen Stilen, und so folgt das Ganze keinem roten Faden. Daher war ich sofort im Buch angekommen, da ich wusste, was mich erwartet. Wie gewohnt gibt es sehr viele Charaktere, die alle nach und nach vorgestellt und durchleuchtet werden – das mag ich hier auch sehr gern. Jedoch: Umso tiefer man in die Geschehnisse eintaucht, umso verwirrender wird alles. Ich musste ab und an zurückblättern und nochmal nachlesen, da ich schon wieder vergessen hatte, um was es ging. Dennoch denke ich: Für Fans der Autorin ein absolutes Muss. Denn man weiß, was man bekommt. Jedoch war das für mich leider nicht das, worauf ich in dem Fall Lust hatte. Da mich die Story aber interessiert hat, wollte ich dem Ganzen nochmals eine Chance geben. Um was geht es im Buch? Es ist Mittsommerwende. Die Gäste des neuen Luxushotels „The Manor“ treffen sich alle zu einer Eröffnungsfeier. Doch nach kurzer Zeit eskaliert die Party – und am Morgen danach liegt das Gebäude in Schutt und Asche, ein Gast ist tot. Wer ist die tote Person – und wer hat sie getötet? Klingt doch an sich ganz gut, oder? Für Fans von Knives Out und den anderen Thrillern der Autorin definitiv eine Empfehlung

Am Wochenende der Sommersonnenwende versammeln sich wohlhabende Gäste zur Eröffnung des neuen Luxushotels 'The Manor' der Eigentümerin Francesca - Luxus, Ausschweifungen und Champagner im Übermaß inklusive. Doch der Unmut der Dorfbewohner wird immer größer und so jagt ein unvorhergesehenes Ereignis das andere und es gibt immer mehr Störungen in Francescas perfektem Plan. Noch bevor die Nacht der Eröffnungsfeier vorbei ist, steht das Gebäude lichterloh in Flammen... Doch was ist passiert und vor allem.... Wieso?? Mittsommer hat mir sehr gefallen! Wir haben ein Ansammlung an unterschiedlichsten Charakteren: Eddie, einen jungen und im Hotel arbeitenden Dorfbewohner. Bella, die als Gast die Mittsommer-Feier genießen will (oder?). Francesca, die stets gut gelaunte Esoterik-Tussi und Besitzerin (oder brodelt unter der perfekten Oberfläche doch mehr?) und Owen, Francescas Mann, der sie bedingungslos auf Händen trägt (oder verbirgt auch er ein dunkles Geheimnis?). Vor dunkeln Geheimnissen der Vergangenheit kann man sich in diesem Buch kaum retten und jedes Kapitel ist ein neues Puzzleteil im Großen Ganzen. Durch die Zeitsprünge zu den Polizeiermittlungen nach der Feier und die Tagebucheinträge von vor 15 Jahren erschließt man sich Stück für Stück die Konstellationen der Protagonisten und ausnahmslos ALLE haben ihre Geheimnisse... und ich LIEBE es! Auch wenn die Handlung lediglich 3 Tage umfasst, wird es auf den knapp 500 Seiten nicht langweilig! Wer einen spannenden Thriller lesen möchte und nichts gegen viele verschiedene Perspektiven sowie Zeitsprünge hat, dem kann ich dieses Buch nur empfehlen!
Dunkel bedrohlich unheimlich
Man muss Geduld haben mit dem Roman ,die Autorin baut die Handlung und Spannung sehr langsam und und bedächtig auf .Durch die extrem kurzen Kapitel kommt aber keine Langeweile auf..Die Story beginnt mit vielen Geheimnissen und wird immer dunkler und bedrohlicher und endet mit einigen Überraschungen .Ein sehr guter Thriller finde ich.

Ein guter Thriller
Lucy Foley schreibt in manchen Passagen in der Vergangenheit und in manchen in der Gegenwart. Dabei geht es immer um die Zeit des Mittsommers. Francesca hat gemeinsam mit ihrem Mann Owen ein Luxusresort auf dem von ihrem Großvater geerbten Grundstück erschaffen. Dort feier sie mit vielen Gästen ein spektakuläres Eröffnungswochenende. Bei diesem ist auch Bella zu Gast. Sie treibt ihre Vergangenheit nach Tome zurück und die Ereignisse, die ihr seit 15 Jahren keine Ruhe lassen. Es spielen immer wieder mysteriöse Vögel, ähnlich riesigen Raben eine Rolle, und ein schauriger Wald. Selbst den einheimischen Kindern von Tome wird gesagt, dass sie diesen Wald meiden sollen. Doch Francesca ist jetzt durch ihr Hotel für immer nach Tome zurückgekehrt und macht den Einheimischen das Leben zur Hölle. Sie kommt schon sehr lange mit Lug, Trug und Geld durch. Doch die Rache beginnt... Und am Ende ist fast nichts wie es scheint. Ein guter Thriller, der mir persönlich zu Beginn aber zu lange und etwas zu wenig spannend war. Dies war jedoch für die gesamten Hintergründe dennoch wichtig zu wissen.
Spannend !
Frage mich wirklich warum man das Buch „nur“ 3.9 Sternen gibt. Ich mochte ihren Schreibstil und die wechselhaften Perspektiven von Vergangenheit (Tagebuch) und Gegenwart und dann noch die verschiedensten Sichten der Charaktere. Es war sehr flüssig zu lesen und das Ende habe ich echt nicht kommen sehen. Thriller ist auf jeden Fall gelungen! 🫶🏻
Habe mehr erwartet
Durch die Zeitsprünge baut sich der Thriller und die Handlung nur langsam auf. Das Puzzle fügt sich nach und nach - doch für mich hat es zu lange gedauert dabei überhaupt eine Richtung der Handlung erkennen zu können. Neben den Zeitsprüngen lesen wir zudem auch aus verschiedenen Perspektiven, was für mich nach einer Zeit eher anstrengend war. Für mich ging es einfach zu langsam voran. Erst nach der Hälfte des Buches habe ich überhaupt verstanden worum es geht. Und dann war mir eigentlich schon die Lust vergangen. Das Ende war zwar endlich mal spannend - immerhin musste ich die Spannung in der ersten Hälfte leider eher suchen - allerdings konnte mich das Buch auch insgesamt als Thriller nicht überzeugen. Ein Plot, den man als Leser nicht vorhersehen konnte, aufgrund fehlender Informationen und das war mir dann doch zu wenig. Insgesamt konnte mich das Buch leider nicht überzeugen. Nicht sehr sympathische Charaktere, ein paar Geheimnisse und eine Menge Vergangenheit. Hm. Ich habe das Buch recht unzufrieden abgeschlossen. Es war nicht schlecht - ich würde sagen insgesamt war es solide. Eine Empfehlung für alle, die leichte Thriller mögen, mit einer malerischen Kulisse, Geheimnissen und Intrigen, die sich allerdings erst spät lösen und ein Gesamtbild ergeben.

War in Ordnung.
Der Thriller Mittsommer von Lucy Foley hat mich leider erst sehr spät packen können. Die erste Hälfte zog sich wahnsinnig in die Länge. Die Handlung wirkte zäh & die Charaktere waren irgendwie schwer vorstellbar. Auch die Zeitsprünge machten das Ganze zusätzlich verwirrend, sodass ich mich beim Lesen oft verloren fühlte. Erst im letzten Drittel kam endlich Spannung auf. Plötzlich geschah eine Wendung nach der anderen, was die Geschichte dann doch noch aufregend und lesenswert gemacht hat. Dieses späte Tempo hat das Buch für mich am Ende ein Stück weit gerettet. Insgesamt ein Thriller mit viel Potenzial, der jedoch einen sehr langen Anlauf braucht, bis er seine Stärke entfaltet.

Eine klare Leseempfehlung für ale die nicht-blutige Thriller mögen
Der Titel machte mir schnell klar, dass dieses Buch meinen Lesewünschen entsprechen könnte. Die Autorin konfrontiert uns mit zahlreichen Figuren, sowie mit unterschiedlichen Zeitebenen. Das Buch unterteilt sich in Kapitel vor- und nach der Sommerwende, in diesem Falle vor dem eigentlichen mysteriösem Ereigniss und danach. Weitere Tagebucheinträge führen den Leser in eine noch viel weiter entfernte Vergangenheit. Die vielen Charaktere erschwerten den Durchblick, ich musste, besonders zu Anfang, aufmerksam lesen, um die Beziehungen unterereinander in Einklang zu bringen. In Kombination mit vielen Zeitsprüngen, fand ich erstmal schwierig ins Buch. Doch einmal eingegroovt, konnte mich die Story zunehmend packen. Lucy Foley gelingt hier eine tolle Figurenzeichnung, ohne Ausnahme alle tiefschichtig und mit Sorgfalt ausgearbeitet. Ihre immense Wandelbarkeit ( ja, sie durchlaufen mehrere Entwicklungsstufen), ist mehr als offensichtlich. Dass jedes Kapitel sich aus der Sicht der jeweiligen Personen erzählt, verstärkt noch die Beziehung zwischen Leser und Protagonisten. Wenn ein Buch mit einem Puzzle zu vergleichen ist, dann definitiv dieses. War das erste Stück gelegt, versuchte ich, mehr oder weniger erfolgreich, Stück für Stück das Puzzle zu vervollständigen. Erst mit dem allerletzten Teil, wurde das Gesamtbild erkennbar. Rache, Wut und tiefsitzende Gehässigkeit treten als dominierende Themen auf. Die Spannung ist zwar von Beginn an vorhanden, wenn auch nur unterschwellig und zu langsam im Aufbau. Die ungeheuer kurzen Kapitel machen es wieder wett und verhelfen zu einer sehr sprunghaften Lektüre, die sich schnell in einen Pageturner verwandelt. Eine Überraschung folgt der nächsten. Ein unerwartetes, wenn auch nicht überragendes Finale, lässt mich am Ende das Buch zufrieden zuklappen. An alle unter euch, die Thriller lieben, die ohne Blutvergiessen auskommen: Bitte lesen❣️ 4/5🪶🪶🪶🪶

Gelungener, etwas verworrener Thriller
Die Atmosphäre im Buch hat mir gut gefallen. Der Leser erlebt die Geschichte aus fünf verschiedenen Perspektiven. Das hat eine gute Dynamik erzeugt. Es kommt keine wirkliche Spannung auf, aber es war interessiert genug, so dass ich weiter lesen wollte. Es geht um Protagonisten, die in der Jugend einige Zeit zusammen verbracht haben. Die genauen Zusammenhängenden klären sich erst am Ende, aber genau darin lag der Lesesog. Einiges fühlt sich etwas konstruiert an, aber die Figuren sind wirklich interessante Personen. Hat Spaß gemacht.

Meinung: Na, das war ja mal eine positive Überraschung. Ich kannte die Autorin noch nicht, aber die Bekanntschaft war eine Freude. Mir gefiel der flüssige und aber sehr bildhafte Schreibstil. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, dazu Tagebucheinträge und uralte Legenden. Bisschen Hitchcock war auch dabei 🦅😅. Die Kapitel sind auch in der Länge abwechslungsreich. Einziger Kritikpunkt: am Ende zog sich das ganze etwas in die Länge, ein paar Schleifen hätte man gut auslassen können. Aber dennoch ein Lesevergnügen!
Ein Sommerthriller, der alles andere als sonnig ist
- Luxuriöser Schauplatz mit dunkler Vergangenheit - Closed Circle Mystery - Zerfall von Fassade und Schein - Vergangenheit holt Gegenwart ein Ich muss ehrlich sagen: Ich habe nicht viel erwartet. Doch Mittsommer hat mich komplett überrascht – und absolut mitgerissen! Lucy Foley versteht es meisterhaft, Spannung zu erzeugen und eine Atmosphäre zu schaffen, die zugleich betörend und bedrohlich ist. Die luxuriöse Hoteleröffnung an der englischen Küste klingt zunächst nach einem sommerlichen Wohlfühl-Setting, doch schon bald schlägt die Stimmung ins Unheimliche um. Alte Freunde werden zu Feinden, und unter der glänzenden Oberfläche brodeln Geheimnisse, die besser nie ans Licht gekommen wären. Was als stilvolle Eröffnung beginnt, wird zu einem düsteren Kammerspiel voller Misstrauen, Zwietracht und Gänsehautmomenten. Jede Figur hat ihre eigenen Abgründe, und Foley enthüllt sie Schicht für Schicht – mit perfektem Timing und messerscharfen Wendungen. Das Finale? Atemberaubend. Die Enthüllungen? Unerwartet. Und dieser letzte Satz? Gänsehaut. Ein 5-Sterne-Read, ganz klar. Wer psychologische Spannung liebt, gespickt mit mysteriösen Elementen und einem Schuss Gesellschaftskritik, wird Mittsommer verschlingen. 5⭐️
Happy Mittsommer! Kennt ihr das Phänomen aus schlechten Serien, wenn Charaktere sterben und dann in der nächsten Staffel wieder auftauchen, weil sie doch keinen besseren Job gefunden haben? Gut, in Büchern ist das jetzt nicht das Problem, aber wenn ihr darauf steht, dass nichts so ist, wie es auf den ersten Blick scheint, seid ihr mit “Mittsommer” (Original: “The Midnight Feast”) von Lucy Foley gut bedient. In diesem Thriller geht es um ein schickes Retreat/Öko-Hotel an der englischen Küste von Dorset, das die Londoner Unternehmerin Francesca Meadows aus dem Landsitz ihrer reichen Familie gemacht hat. Am Mittsommertag 2025 (also genau heute) möchte sie es eröffnen. Ihr attraktiver Ehemann Owen, der Architekt ist und das Retreat mitgestaltet hat, steht ihr dabei zur Seite und auch ihre Kristalle und Edelsteine, die sie vor Neidern und bösen Energien schützen sollen. Doch Francesca trägt selbst eine dunkle Vergangenheit mit sich rum. Was haben Michelle, ihre persönliche Assistentin, der 19-jährige Eddy vom heruntergekommenen Bauernhof aus der Nachbarschaft, der als Tellerwäscher angestellt wurde sowie die mysteriöse Bella damit zu tun, die eine der Hütten in der Nähe des Waldes bewohnt? Na alles natürlich, wie sollte es auch anders sein. Was ich schlecht fand: Die Geschichte ist schon sehr übertrieben in ihrer Verbissenheit, für alles einen Plottwist zu konstruieren. I mean: come on…Aber so genau kann ich nicht darauf eingehen, wenn ihr es noch lesen wollt. Die Charaktere sind teilweise sehr klischeehaft gezeichnet (Francesca, ihre Brüder, Michelle) und handeln nicht wie echte Menschen, sondern so, als würden sie von einer KI gesteuert. Alles hat so einen Anstrich von unrealistischer Serie, Konstrukt, “Desperate Housewives”. Zudem hat das Buch seine Längen und mir hat öfter die Spannung gefehlt. Zu einem gewissen Zeitpunkt habe ich das Interesse fast verloren, aber dann doch noch die Kurve gekriegt. Dass der Vollmond im Juni 2025 - also genau jetzt - nicht zu der Zeit stattfindet, in der er stattfinden sollte, finde ich nicht so prickelnd. Man kann auch mal einen kurzen Blick ins Internet bzw. den Mondkalender werfen oder fällt das unter künstlerische Freiheit? Wir werden es nie erfahren. Was mir gefallen hat: Dass der Thriller mit ländlichem Aberglauben und der Verwurzelung der Bevölkerung mit den heidnischen Traditionen spielt. Das passt zu Mittsommer, das ja auch ein heidnisches Fest ist und mal ausnahmsweise nicht von Kirche für ihre Zwecke adaptiert wurde. Den ganzen Themenkomplex Esoterik/Heidentum fand ich sehr gut umgesetzt und in die Handlung verwoben. Die Atmosphäre wurde absolut greifbar, das perfekte Setting zwischen Wald und Küste hat dazu beigetragen. Man hat es gefühlt, wie es ist, dort zu sein. Reiche Leute, die so tun wollen, als seien sie natur- und erdverbunden. Hat mich überzeugt bzw. nicht lol. Auch der Einbau von Gegenwarts- und Vergangenheitshandlung war stimmig. Raffiniert ist ebenfalls, dass man bis fast zum Ende nicht erfährt, wer das Mordopfer ist, ja noch nicht mal sein Geschlecht. Alles in allem eine Mischung aus: Ja, kann man lesen, ist ganz unterhaltsam, aber ist auch stellenweise echt verwirrend und wirkt sehr stark konstruiert. Man kann direkt zwischen den Zeilen spüren, wie sich die Autorin das Ganze ausgedacht hat. Und ob das bei einem fiktionalen Werk so sein soll, dass man den Spreadsheet des Schreibenden vor sich sieht, während man liest, das sei jetzt mal dahingestellt. Aus dem Englischen übersetzt von Ivana Marinović für den Penguin Verlag.
























































