Station 9
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Description
Blutüberströmt wird Laura Winters mitten in London auf der Straße gefunden. Schnell stellt sich heraus, dass das Blut nicht ihres ist – und dass Laura keinerlei Erinnerung daran hat, was passiert ist. Die Trauma-Expertin Emma Best wird mit dem mysteriösen Fall beauftragt. Laura erzählt freimütig von ihrem wunderbaren Freund, der in ihrer Darstellung allerdings zu gut erscheint, um wahr zu sein. Überhaupt fragt sich Emma, ob Laura nicht ein dunkles Geheimnis verbirgt. Je mehr Laura ins Detail geht, desto beunruhigter ist Emma. Denn der Mann, den ihre Patientin als ihren Freund beschreibt, hat eine unheimliche Ähnlichkeit mit Emmas Ehemann. Als dieser von einer Geschäftsreise nicht zurückkehrt, hat Emma einen grauenvollen Verdacht: Hat Laura ihren Mann ermordet?
Book Information
Author Description
Naomi Williams wuchs in Yorkshire auf und lebt heute mit ihrer Familie in London. Nach ihrem Studium arbeitete sie als Lehrerin für Englisch und Theater, bevor sie hauptberuflich Schriftstellerin wurde.
Posts
Solider Thriller
Der Klappentext hatte mich sofort angesprochen. Das Setting in einer geschlossenen psychiatrischen Anstalt hat mir gefallen. Es war flüssig zu lesen, und die Autorin versteht es, Zweifel zu säen und den Leser zwischen Misstrauen und Mitleid hin und her zu reißen. Für mich persönlich war das Ende vorhersehbar und daher hat die Spannung etwas gelitten.
Wie viel Wahrheit steckt in unserem Denken?
Ein Titel, der hängen bleibt – und genau diese Frage hat mich durch das ganze Buch begleitet. Was bedeutet die „9“? Ohne große Erwartungen bin ich an Station 9 von Naomi Williams herangegangen – der Name war mir vorher kein Begriff. Aber der Klappentext hat mich sofort gepackt. Psychiatrie, Psychologie, menschliche Abgründe – genau mein Thema. Und genau hier liegt auch die Stärke des Buches. Die Einblicke in therapeutische Ansätze und die Funktionsweise unseres Denkens sind faszinierend, verständlich erklärt und regen zum Nachdenken an. Man merkt, wie viel Wissen und Analyse dahintersteckt. Trotzdem hatte die Geschichte für mich ihre Schwächen. Schon früh wird deutlich, in welche Richtung sich alles entwickeln wird – die große Überraschung bleibt lange aus. Die Handlung zieht sich stellenweise spürbar, und auch die Charaktere bleiben eher distanziert. Besonders die Protagonistin wirkt durch ihre labilen Momente zunächst schwer greifbar – auch wenn sich das im Verlauf etwas relativiert. Und doch, dieses Buch hat etwas, das einen nicht loslässt. Denn obwohl vieles vorhersehbar wirkt, baut sich eine leise, unterschwellige Spannung auf. Und dann, ganz zum Schluss – kommt doch noch ein überraschendes Ende daher. Ein Moment, der hängen bleibt. Mein Fazit, kein klassischer Psychothriller, eher ein ruhiger, moderater Thriller mit psychologischer Tiefe. Mit vielen Längen, aber auch mit einer Atmosphäre, die neugierig macht und zum Weiterlesen zwingt. Ein Buch, das vielleicht nicht alles ausschöpft, was in ihm steckt – aber trotzdem im Kopf bleibt. Und die Frage nach der „9“…? Die beantwortet jeder Leser am Ende wohl ein Stück weit für sich selbst. 😅

Die Story klang super interessant auch, dass sich Emmas Freund und Lauras Mann sehr ähneln, doch ich habe das Konzept und somit das Ende recht schnell durchschaut und dann war für mich alles ein Stück weit vorhersehbar. Das sorgte, dass die Spannung bei mir nicht so wirklich aufkam. Teilweise wirkten die Zufälle für mich auch sehr unglaubwürdig. Plötzlich verschwinden Sachen aus Emmas Zimmer, Dinge funktionieren nicht so wie sie sollen usw. Das wirkte einfach zu erzwungen. Auch die Figuren fand ich teilweise sehr sonderbar. Man möchte doch meinen, dass in so einer Einrichtung die Mitarbeiter auf Herz und Nieren durchleuchtet werden da kann ich nicht verstehen wie die beiden Pfleger dort arbeiten konnten. Nur das Ende könnte dann doch noch ein wenig überraschen. Aber leider hat es das nicht mehr wirklich rausgehauen.
𝗥𝗲𝘇𝗲𝗻𝘀𝗶𝗼𝗻 𝘇𝘂 „𝗦𝘁𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝟵“ 𝘃𝗼𝗻 𝗡𝗮𝗼𝗺𝗶 𝗪𝗶𝗹𝗹𝗶𝗮𝗺𝘀 Eine Frau wird blutüberströmt aufgefunden – doch das Blut stammt nicht von ihr, und sie hat keinerlei Erinnerung an das, was passiert ist. Für die Psychologin Emma Best beginnt damit ein ebenso rätselhafter wie verstörender Fall, der sich schnell als vielschichtiger entpuppt als zunächst gedacht. „Station 9“ ist kein klassischer Thriller, der von Tempo und Action lebt. Stattdessen liegt der Fokus klar auf der psychologischen Ebene. Der Einstieg wirkt zunächst etwas ruhig und zieht sich stellenweise, doch je tiefer man in die Geschichte eintaucht, desto mehr entfaltet sie ihre Wirkung. Besonders interessant sind die Gespräche und Therapiesitzungen zwischen Emma und Laura. Hier zeigt sich die Stärke des Romans: die intensive Auseinandersetzung mit Erinnerungen, Wahrnehmung und der Frage, wie sehr Menschen einander beeinflussen und manipulieren können. Emma selbst ist eine interessante Hauptfigur. Sie wirkt nicht immer gefestigt, sondern teilweise verletzlich und innerlich angespannt. Gerade das macht sie jedoch authentisch, und im Verlauf wird nachvollziehbar, warum sie so ist, wie sie ist. Die Handlung wird überwiegend aus Emmas Perspektive erzählt, ergänzt durch Rückblicke, die nach und nach wichtige Puzzleteile liefern. Große, spektakuläre Wendungen bleiben zwar eher im Hintergrund, doch besonders das letzte Drittel der Geschichte konnte mich fesseln und hat vieles in ein neues Licht gerückt. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig, sodass man leicht durch die Seiten kommt. Fazit: Ein ruhiger, psychologisch geprägter Spannungungsroman, der weniger durch Nervenkitzel als durch seine Figuren und deren komplexe Beziehungen überzeugt

Hallo ihr Lieben, In diesem Psychothriller geht es um Laura die Blutüberströmt in London gefunden wird, das Blut ist aber nicht von ihr und sie hat keinerlei Erinnerungen. Sie kommt in die Psychiatrie und Emma wird ihre Therapeutin. In den Gesprächen merkt Emma das hier was gewaltig Merkwürdig ist..... Ich muss ehrlich sagen, dass dieser Thriller meine Erwartungen nicht erfüllen konnte. Es war vorhersehbar und an einigen Stellen war es mir zu undurchsichtig. Der Anfang des Buches zog sich für mich sehr in die Länge wurde zur Mitte hin aber wieder Spannend und so blieb es auch. Der Schreibstil war flüssig und leicht zu lesen. Eine tolle Übersetzung! Das Setting gefiel mir auch richtig gut. Die düstere Klinik Atmosphäre war schon genial! Ich kann den Thriller aber durchaus allen Empfehlen! Ein super mittelklasse Thriller! Eure Chrissy Werbung/ Rezensionsexempla

Was ist die Wahrheit?
Wow gibt es über dieses Buch viele schlechte Rezensionen 😮 und auch hier wieder einmal, gehöre ich zum Glück nicht der Mehrheit an 😅 Mir hat das Buch sehr gut gefallen und würde es sofort weiterempfehlen. Wir haben hier keinen spannungsgeladenen Thriller mit unendlich vielen Twist - er ist eher ruhig und auf psychologischer Ebene erzählt und gerade das, hat mir besonders gefallen. Mir haben die Gespräche sehr gefallen zwischen Emma und Laura. Ja man konnte sich nach der Zeit denken in welche Richtung es geht, jedoch hat das für mich nichts negatives gehabt und hab dieses Buch von der ersten bis zu letzten Seite verschlungen ♡ Der Schreibstil war super flüssig, leicht verständlich und somit bin ich von einem Kapitel zum nächsten geflogen ♡ Von mir bekommt das Buch 4,5 von 5 Sternchen ⭐️⭐️⭐️⭐️
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Meine Meinung Der Klappentext klang mega interessant und somit musste ich das Buch unbedingt lesen. Ich bin aber ehrlicherweise ohne große Erwartungen rangegangen. Durch die geringe Seitenzahl habe ich mich einfach auf einen kurzweiligen Thriller gefreut. Ich wurde aber positiv überrascht, denn die Story hat mich sofort gefesselt. Durch die kurzen Kapitel konnte ich das Buch einfach nicht aus der Hand legen. Und auch wenn ich mir schon recht früh denken konnte, wie das Ganze hier wahrscheinlich ausgeht, hat mir das nicht die Frrude am lesen genommen. Im Gegenteil, ich habe die Shutter Island Vibes voll gefeiert. Und mit dem Epilog hat mich die Autorin dann auch noch mal überrascht, denn den habe ich nicht kommen sehen. Fazit Ein Thriller der einfach Spaß gemacht hat zu lesen und mich trotz Vorhersehbarkeit fesseln konnte.

Konnte mich nicht überzeugen
Station 9 konnte mich nicht wirklich überzeugen. Der Klappentext hat sich für mich super angehört. Auch mag ich das Setting einer Psychiatrie sehr gerne. Der Anfang zog sich für mich etwas. Wir lernen Emma und Laura kennen, zwei Psychologinnnen. Emma soll herausfinden, was es mit dem blutüberströmten Auffinden von Laura auf sich hat, denn Laura kann sich an nichts erinnern. Ab der Mitte hat dieser Psychothriller mir etwas mehr Spannung geboten. Aber das hat mir nicht ausgereicht. Denn ab da wurde es auch so wirr und unglaubwürdig. Absolut nicht mehr logisch. Und dies blieb bis zum überraschenden Ende auch so. Das Ende hat mich total baff zurückgelassen. Es gab auch einige Wendungen, die ich nicht vorher gesehen habe. Bei der Story aber auch kein Wunder. Schade, denn das eigentliche Thema des Psychothrillers war äusserst interessant. Um welches es sich handelt, werde ich hier nicht verraten. Für mich persönlich war die Story hanebüschen und konnte mich leider nicht überzeugen. Auch mit den Charakteren konnte ich nicht wirklich mitfühlen. Schade. Aber wie immer gilt, macht euch ein eigenes Bild von dem Buch. Denn nur was mir nicht gefallen hat, kann den ein oder anderen Leser bestimmt begeistern. Von mir gibt es 2,5 Sterne.
🩸 Zwischen Wahrheit und Wahn liegt manchmal nur ein einziger Gedanke.
Blutüberströmt wird Laura Winters mitten in London gefunden, doch das Blut ist nicht ihres. Ohne jede Erinnerung an das Geschehen wird sie zur Patientin von Trauma-Expertin Emma Best, die versucht, Licht ins Dunkel zu bringen. Doch je mehr Laura erzählt, desto beunruhigender wird der Fall. Vor allem, als sich Parallelen zu Emmas eigenem Leben auftun … Ich habe mich wirklich auf diesen Psychothriller gefreut, denn Klappentext und Setting klangen unglaublich vielversprechend. Leider konnte mich die Geschichte nicht vollständig abholen. Der Einstieg zog sich für mich etwas, da wir zunächst Emma und Laura kennenlernen und die Handlung nur langsam in Fahrt kommt. Ab der Mitte wurde es zwar spannender, doch gleichzeitig auch zunehmend wirr und stellenweise wenig nachvollziehbar. Besonders die Figuren konnten mich nicht wirklich überzeugen. Emma blieb für mich emotional distanziert und durch ihre eigenen Probleme fiel es mir schwer, sie in ihrer Rolle als Psychologin ernst zu nehmen. Auch einige Nebencharaktere wirkten auf mich eher merkwürdig und nicht ganz greifbar. Am meisten hat mich jedoch gestört, dass der Plottwist für mich recht früh vorhersehbar war. Dadurch ging viel von der eigentlichen Spannung verloren und auch das Ende konnte mich nicht mehr überraschen. Fazit: Station 9 von Naomi Williams ist ein solider Psychothriller mit einer interessanten Grundidee, der mich jedoch weder emotional noch spannungstechnisch vollständig überzeugen konnte. ⭐⭐⭐

📚 Rezension 📚 Naomi Williams - Station 9 📖 Taschenbuch 📖 Seiten: 384 📖 ET: 18.03.2026 Der Klappentext und auch das Cover haben mich direkt angesprochen und mir richtig Lust auf diesen Psychothriller gemacht. Emma Best, Trauma- Expertin, soll heraus finden, was mit Laura Winters passiert ist. Diese wurde voller Blut aufgefunden und hat keinerlei Erinnerungen an das, was vorher geschah. Das Buch hat mich schon von Anfang an in seinen Bann gezogen. Die Autorin schafft es in kurzer Zeit durch die bildhafte Darstellung, ein Gefühl für die Einrichtung zu bekommen. Die einengende und beklemmende Atmosphäre haben mich direkt in die Therapiesitzungen katapultiert. Das hat mir sehr gut gefallen und mich nicht mehr los gelassen. Die Kapitel sind weitestgehend aus der Sicht von Emma verfasst. Hin und wieder bekommen wir Einblicke in eine vergangene Zeit, ohne jedoch zu wissen, um wen es sich dabei handelt. Spannend und mysteriös. Je mehr Zeit Emma allerdings auf der Station verbringt, desto mehr seltsame Dinge fallen auf. Nicht nur, dass sie ihren Mann Connor nicht mehr erreicht, auch die Räumlichkeiten kommen ihr komisch vor. In meinem Inneren machte sich immer mehr ein erdrückendes Gefühl bemerkbar. Mir kam das alles sehr verrückt vor. Angesichts dessen, dass wir hier von einer psychiatrischen Einrichtung sprechen, aber nicht unnormal. Die Einblicke in die therapeutischen Ansätze und Grundlagen des menschlichen Gehirns und Denkens fand ich richtig interessant. Diese waren gut analysiert und verständlich dargestellt. Ab dem letzten Drittel hatte ich dann etwa eine Ahnung, worauf die Geschichte hinaus läuft. Was allerdings nur daran lag, dass ich einfach schon zu viele Thriller inhaliert habe und der Ansatz nicht neu ist. Mir hat dieser Thriller gut gefallen, ich habe ihn innerhalb weniger Stunden am Stück gelesen und wollte ihn auch nicht mehr aus der Hand legen. Deswegen gibts von mir 4 ⭐️ von 5 ⭐️ ✍️ Fazit: mysteriöse, beklemmende Atmosphäre in einer psychiatrischen Einrichtung verspricht Gänsehaut-Feeling.

Intensiver Psychothriller
Eine Psychologin. Eine Patientin mit Amnesie. Ein bitterböses Spiel. Das sind die Zutaten, aus denen Naomi Williams ihren Psychothriller STATION 9 zusammengerührt hat. Das Ergebnis hat meinen Geschmack getroffen. . Darum geht’s: Blutüberströmt wird Laura Winters mitten in London auf der Straße gefunden. Das Blut ist nicht ihres. Laura hat keinerlei Erinnerung daran, was passiert ist… . Okay, mein erster Gedanke war, dass ich so etwas ähnliches doch gerade erst in einem anderen Buch gelesen habe. Schnell hat sich dann aber herauskristallisiert, dass STATION 9 das Thema ganz anders anpackt. Dieser Psychothriller entpuppt sich nicht unmittelbar als rasanter Pageturner. Er setzt vielmehr auf ruhige Intensität. . STATION 9 kommt eher langsam in die Gänge. Und dem ein oder anderen mag auf dem Lese-Weg vielleicht schon die Luft ausgehen. Mir hat der Stil aber gefallen. Und letztendlich kann ich für meinen Teil nur sagen: Dieser Thriller kommt langsam, aber gewaltig. Die Spannung ist über weite Strecken eher subtil und durch seltsame Ungereimtheiten geprägt. Im Verlauf nimmt die Handlung dann immer mehr an Fahrt auf – und tatsächlich war irgendwann der Punkt erreicht, an dem ich nicht mehr aufhören konnte zu lesen. . Ich hatte keinen besonderen Anspruch an das Buch und bin absolut positiv überrascht worden. Mir hat STATION 9 gefallen. Der Erzählton ist leise, das Tempo eher langsam. Beides in einem Maße, wie es mich aber anspricht. Trotz schmaler unter 400 Seiten braucht die Story ein bisschen Anlaufzeit. Gerade die zweite Hälfte hat mir dann aber richtig gut gefallen. Ich bin hier insgesamt echt auf meine Kosten gekommen und hatte eine gute Lesezeit.

Ach herrje, hier haben wir einen Thriller, der einen fordern soll. Leider nicht im positiven Sinne, denn es hat sich so sehr gezogen. Wir lernen Emma und Laura kennen, zwei Psychologinnen. Emma soll herausfinden, was es mit dem blutüberströmten Auffinden von Laura auf sich hat, denn Laura kann sich an nichts erinnern. Das Thema mit einem Hochsicherheitstrakt und Psychologen hat mich neugierig gemacht, am Ende hat aber nichts Sinn ergeben. Es war mir alles zu sehr an den Haaren herbeigezogen und irgendwie zu inszeniert. Dadurch, dass sich mir keine Logik ergab, baute sich auch keine Spannung auf. Die Story konnte mich nur selten fesseln, was vielleicht auch an den Figuren lag. Emma blieb mir doch sehr fremd. Wegen ihrer psychischen Probleme konnte sie als Psychologin nicht wirklich ernst nehmen. Auch die anderen Figuren verhielten sich ziemlich merkwürdig. Allen voran zwei bestimmte Pfleger. Mein größter Kritikpunkt ist aber, dass ich den Plottwist schon lange vorher erahnt habe. Es war doch ziemlich offensichtlich, was hier vor sich geht. Auch das Ende hat mich nicht überzeugt.

Ich habe in das Buch hohe Erwartungen gehabt , aber wurde leider enttäuscht. Die Grundidee der Geschichte ist zwar interessant man hätte aber hier meine Meinung nach mehr machen können. Die Handlung ist langatmig und sie zieht sich an vielen Stellen unnötig in die Länge. Mir ist es hier wirklich schwer gefallen in die Geschichte einzutauchen. Manche Figuren bleiben zudem sehr schwach , ich konnte keine Verbindung zu den Figuren aufbauen. Laura Winters wird Blutüberströmt auf der Straße gefunden. Sie kann sich an nichts erinnern und das Blut stammt nicht von ihr. Trauma Expertin Emma Best wird mit dem Fall beauftragt. Laura erzählt Emma von ihrem Freund die Beschreibung trifft auf den Ehemann von Emma. Der nach einer Geschäftsreise nicht zurückkert, was für ein dunkles Geheimnis hat Laura. Hat Laura Emmas Ehemann ermordet? Auch der Schreibstil konnte mich nicht ganz überzeugen , es ist locker aber dennoch an manchen Stellen holprig und wenig mitreißend. Es gibt zwar einzelne spannende Momente , die aber in der Geschichte etwas unter gehen. Insgesamt konnte mich Station 9 nicht begeistern, für mich leider kein besonders gutes Buch.

📬 Reziexemplar=Werbung 📭 Hach, das war mal wieder ein richtig schöner Psychothriller! Ich war ein wenig skeptisch. Denn obwohl ich ja keine Rezis von Büchern, die ich bald lesen möchte, lese, kriegt man ja doch ein bisschen was mit. Und bei dem Buch ist es scheinbar so, dass es wieder nur die Extreme gibt. Entweder man mag es total, oder eben so gar nicht. Den Prolog fand ich schon mal super und die ersten Kapitel konnten mich schnell fesseln. Alles gute Voraussetzungen für einen tollen Thriller. Nach 150 Seiten bekam ich dann eine ziemlich konkrete Ahnung, in welche Richtung das gehen könnte. Blöderweise war das genau der Zeitpunkt, zu dem eine 1 Sterne-Rezi zu dem Buch aufploppte, der ich dann doch nicht widerstehen konnte… Dort wurde kritisiert, dass schon ziemlich früh ersichtlich war, was Sache ist und daher für die Leserin der Rest dann eben keine große Überraschung mehr war. Ihr könnt euch vorstellen, dass mich das ein wenig gefrustet hat! Also las ich weiter, um so schnell wie möglich rauszufinden, ob es mir genauso geht und das Buch vielleicht sogar auf dem Abbruch-Stapel landet. Tja, was soll ich sagen?! Den Abbruch-Stapel hat dieses Buch bei mir definitiv nicht zu sehen bekommen. Ganz im Gegenteil: Es liegt ganz in der Nähe meiner letzten Highlights. Die letzten 300 Seiten habe ich gestern fast in einem Rutsch weggelesen und das spricht klar für sich. Die Grundspannung, die auf den ersten Seiten aufgebaut wird, hält sich permanent. Ich habe mich ständig gefragt, was da abgeht und wer wie in die Sache verwickelt sein könnte. Ich hatte die ganze Zeit wilde Theorien im Kopf und war gedanklich voll dabei. Es war natürlich eine Erleichterung, dass mich meine Vermutung nicht davon abgehalten hat, mich weiter auf den Verlauf einzulassen. Doch auch wenn ich gar nicht so weit weg lag, konnte mich die letztendliche Auflösung doch zufriedenstellen und überraschen. Es ist ein Thriller mit feinen psychologischen Kniffen und spielt raffiniert mit den Erwartungen des Lesers. Für mich ein Psychothriller im wahrsten Sinne des Wortes. Vielen lieben Dank @team.bloggerportal ❤️
So spannend der Klappentext für mich angehört hat, so enttäuschter war ich nach Abschluss des Buches. Es hat gut gestartet und man war neugierig wie alles zusammenhängt. Allerdings wurde relativ schnell klar, auf was alles hinausläuft und der Plottwist war dahin. Außerdem fand ich die Protagonistin total fehl am Platz und ungeeignet für diese Rolle. Schade! ⭐️ / 5 Sterne

Description
Blutüberströmt wird Laura Winters mitten in London auf der Straße gefunden. Schnell stellt sich heraus, dass das Blut nicht ihres ist – und dass Laura keinerlei Erinnerung daran hat, was passiert ist. Die Trauma-Expertin Emma Best wird mit dem mysteriösen Fall beauftragt. Laura erzählt freimütig von ihrem wunderbaren Freund, der in ihrer Darstellung allerdings zu gut erscheint, um wahr zu sein. Überhaupt fragt sich Emma, ob Laura nicht ein dunkles Geheimnis verbirgt. Je mehr Laura ins Detail geht, desto beunruhigter ist Emma. Denn der Mann, den ihre Patientin als ihren Freund beschreibt, hat eine unheimliche Ähnlichkeit mit Emmas Ehemann. Als dieser von einer Geschäftsreise nicht zurückkehrt, hat Emma einen grauenvollen Verdacht: Hat Laura ihren Mann ermordet?
Book Information
Author Description
Naomi Williams wuchs in Yorkshire auf und lebt heute mit ihrer Familie in London. Nach ihrem Studium arbeitete sie als Lehrerin für Englisch und Theater, bevor sie hauptberuflich Schriftstellerin wurde.
Posts
Solider Thriller
Der Klappentext hatte mich sofort angesprochen. Das Setting in einer geschlossenen psychiatrischen Anstalt hat mir gefallen. Es war flüssig zu lesen, und die Autorin versteht es, Zweifel zu säen und den Leser zwischen Misstrauen und Mitleid hin und her zu reißen. Für mich persönlich war das Ende vorhersehbar und daher hat die Spannung etwas gelitten.
Wie viel Wahrheit steckt in unserem Denken?
Ein Titel, der hängen bleibt – und genau diese Frage hat mich durch das ganze Buch begleitet. Was bedeutet die „9“? Ohne große Erwartungen bin ich an Station 9 von Naomi Williams herangegangen – der Name war mir vorher kein Begriff. Aber der Klappentext hat mich sofort gepackt. Psychiatrie, Psychologie, menschliche Abgründe – genau mein Thema. Und genau hier liegt auch die Stärke des Buches. Die Einblicke in therapeutische Ansätze und die Funktionsweise unseres Denkens sind faszinierend, verständlich erklärt und regen zum Nachdenken an. Man merkt, wie viel Wissen und Analyse dahintersteckt. Trotzdem hatte die Geschichte für mich ihre Schwächen. Schon früh wird deutlich, in welche Richtung sich alles entwickeln wird – die große Überraschung bleibt lange aus. Die Handlung zieht sich stellenweise spürbar, und auch die Charaktere bleiben eher distanziert. Besonders die Protagonistin wirkt durch ihre labilen Momente zunächst schwer greifbar – auch wenn sich das im Verlauf etwas relativiert. Und doch, dieses Buch hat etwas, das einen nicht loslässt. Denn obwohl vieles vorhersehbar wirkt, baut sich eine leise, unterschwellige Spannung auf. Und dann, ganz zum Schluss – kommt doch noch ein überraschendes Ende daher. Ein Moment, der hängen bleibt. Mein Fazit, kein klassischer Psychothriller, eher ein ruhiger, moderater Thriller mit psychologischer Tiefe. Mit vielen Längen, aber auch mit einer Atmosphäre, die neugierig macht und zum Weiterlesen zwingt. Ein Buch, das vielleicht nicht alles ausschöpft, was in ihm steckt – aber trotzdem im Kopf bleibt. Und die Frage nach der „9“…? Die beantwortet jeder Leser am Ende wohl ein Stück weit für sich selbst. 😅

Die Story klang super interessant auch, dass sich Emmas Freund und Lauras Mann sehr ähneln, doch ich habe das Konzept und somit das Ende recht schnell durchschaut und dann war für mich alles ein Stück weit vorhersehbar. Das sorgte, dass die Spannung bei mir nicht so wirklich aufkam. Teilweise wirkten die Zufälle für mich auch sehr unglaubwürdig. Plötzlich verschwinden Sachen aus Emmas Zimmer, Dinge funktionieren nicht so wie sie sollen usw. Das wirkte einfach zu erzwungen. Auch die Figuren fand ich teilweise sehr sonderbar. Man möchte doch meinen, dass in so einer Einrichtung die Mitarbeiter auf Herz und Nieren durchleuchtet werden da kann ich nicht verstehen wie die beiden Pfleger dort arbeiten konnten. Nur das Ende könnte dann doch noch ein wenig überraschen. Aber leider hat es das nicht mehr wirklich rausgehauen.
𝗥𝗲𝘇𝗲𝗻𝘀𝗶𝗼𝗻 𝘇𝘂 „𝗦𝘁𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝟵“ 𝘃𝗼𝗻 𝗡𝗮𝗼𝗺𝗶 𝗪𝗶𝗹𝗹𝗶𝗮𝗺𝘀 Eine Frau wird blutüberströmt aufgefunden – doch das Blut stammt nicht von ihr, und sie hat keinerlei Erinnerung an das, was passiert ist. Für die Psychologin Emma Best beginnt damit ein ebenso rätselhafter wie verstörender Fall, der sich schnell als vielschichtiger entpuppt als zunächst gedacht. „Station 9“ ist kein klassischer Thriller, der von Tempo und Action lebt. Stattdessen liegt der Fokus klar auf der psychologischen Ebene. Der Einstieg wirkt zunächst etwas ruhig und zieht sich stellenweise, doch je tiefer man in die Geschichte eintaucht, desto mehr entfaltet sie ihre Wirkung. Besonders interessant sind die Gespräche und Therapiesitzungen zwischen Emma und Laura. Hier zeigt sich die Stärke des Romans: die intensive Auseinandersetzung mit Erinnerungen, Wahrnehmung und der Frage, wie sehr Menschen einander beeinflussen und manipulieren können. Emma selbst ist eine interessante Hauptfigur. Sie wirkt nicht immer gefestigt, sondern teilweise verletzlich und innerlich angespannt. Gerade das macht sie jedoch authentisch, und im Verlauf wird nachvollziehbar, warum sie so ist, wie sie ist. Die Handlung wird überwiegend aus Emmas Perspektive erzählt, ergänzt durch Rückblicke, die nach und nach wichtige Puzzleteile liefern. Große, spektakuläre Wendungen bleiben zwar eher im Hintergrund, doch besonders das letzte Drittel der Geschichte konnte mich fesseln und hat vieles in ein neues Licht gerückt. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig, sodass man leicht durch die Seiten kommt. Fazit: Ein ruhiger, psychologisch geprägter Spannungungsroman, der weniger durch Nervenkitzel als durch seine Figuren und deren komplexe Beziehungen überzeugt

Hallo ihr Lieben, In diesem Psychothriller geht es um Laura die Blutüberströmt in London gefunden wird, das Blut ist aber nicht von ihr und sie hat keinerlei Erinnerungen. Sie kommt in die Psychiatrie und Emma wird ihre Therapeutin. In den Gesprächen merkt Emma das hier was gewaltig Merkwürdig ist..... Ich muss ehrlich sagen, dass dieser Thriller meine Erwartungen nicht erfüllen konnte. Es war vorhersehbar und an einigen Stellen war es mir zu undurchsichtig. Der Anfang des Buches zog sich für mich sehr in die Länge wurde zur Mitte hin aber wieder Spannend und so blieb es auch. Der Schreibstil war flüssig und leicht zu lesen. Eine tolle Übersetzung! Das Setting gefiel mir auch richtig gut. Die düstere Klinik Atmosphäre war schon genial! Ich kann den Thriller aber durchaus allen Empfehlen! Ein super mittelklasse Thriller! Eure Chrissy Werbung/ Rezensionsexempla

Was ist die Wahrheit?
Wow gibt es über dieses Buch viele schlechte Rezensionen 😮 und auch hier wieder einmal, gehöre ich zum Glück nicht der Mehrheit an 😅 Mir hat das Buch sehr gut gefallen und würde es sofort weiterempfehlen. Wir haben hier keinen spannungsgeladenen Thriller mit unendlich vielen Twist - er ist eher ruhig und auf psychologischer Ebene erzählt und gerade das, hat mir besonders gefallen. Mir haben die Gespräche sehr gefallen zwischen Emma und Laura. Ja man konnte sich nach der Zeit denken in welche Richtung es geht, jedoch hat das für mich nichts negatives gehabt und hab dieses Buch von der ersten bis zu letzten Seite verschlungen ♡ Der Schreibstil war super flüssig, leicht verständlich und somit bin ich von einem Kapitel zum nächsten geflogen ♡ Von mir bekommt das Buch 4,5 von 5 Sternchen ⭐️⭐️⭐️⭐️
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Meine Meinung Der Klappentext klang mega interessant und somit musste ich das Buch unbedingt lesen. Ich bin aber ehrlicherweise ohne große Erwartungen rangegangen. Durch die geringe Seitenzahl habe ich mich einfach auf einen kurzweiligen Thriller gefreut. Ich wurde aber positiv überrascht, denn die Story hat mich sofort gefesselt. Durch die kurzen Kapitel konnte ich das Buch einfach nicht aus der Hand legen. Und auch wenn ich mir schon recht früh denken konnte, wie das Ganze hier wahrscheinlich ausgeht, hat mir das nicht die Frrude am lesen genommen. Im Gegenteil, ich habe die Shutter Island Vibes voll gefeiert. Und mit dem Epilog hat mich die Autorin dann auch noch mal überrascht, denn den habe ich nicht kommen sehen. Fazit Ein Thriller der einfach Spaß gemacht hat zu lesen und mich trotz Vorhersehbarkeit fesseln konnte.

Konnte mich nicht überzeugen
Station 9 konnte mich nicht wirklich überzeugen. Der Klappentext hat sich für mich super angehört. Auch mag ich das Setting einer Psychiatrie sehr gerne. Der Anfang zog sich für mich etwas. Wir lernen Emma und Laura kennen, zwei Psychologinnnen. Emma soll herausfinden, was es mit dem blutüberströmten Auffinden von Laura auf sich hat, denn Laura kann sich an nichts erinnern. Ab der Mitte hat dieser Psychothriller mir etwas mehr Spannung geboten. Aber das hat mir nicht ausgereicht. Denn ab da wurde es auch so wirr und unglaubwürdig. Absolut nicht mehr logisch. Und dies blieb bis zum überraschenden Ende auch so. Das Ende hat mich total baff zurückgelassen. Es gab auch einige Wendungen, die ich nicht vorher gesehen habe. Bei der Story aber auch kein Wunder. Schade, denn das eigentliche Thema des Psychothrillers war äusserst interessant. Um welches es sich handelt, werde ich hier nicht verraten. Für mich persönlich war die Story hanebüschen und konnte mich leider nicht überzeugen. Auch mit den Charakteren konnte ich nicht wirklich mitfühlen. Schade. Aber wie immer gilt, macht euch ein eigenes Bild von dem Buch. Denn nur was mir nicht gefallen hat, kann den ein oder anderen Leser bestimmt begeistern. Von mir gibt es 2,5 Sterne.
🩸 Zwischen Wahrheit und Wahn liegt manchmal nur ein einziger Gedanke.
Blutüberströmt wird Laura Winters mitten in London gefunden, doch das Blut ist nicht ihres. Ohne jede Erinnerung an das Geschehen wird sie zur Patientin von Trauma-Expertin Emma Best, die versucht, Licht ins Dunkel zu bringen. Doch je mehr Laura erzählt, desto beunruhigender wird der Fall. Vor allem, als sich Parallelen zu Emmas eigenem Leben auftun … Ich habe mich wirklich auf diesen Psychothriller gefreut, denn Klappentext und Setting klangen unglaublich vielversprechend. Leider konnte mich die Geschichte nicht vollständig abholen. Der Einstieg zog sich für mich etwas, da wir zunächst Emma und Laura kennenlernen und die Handlung nur langsam in Fahrt kommt. Ab der Mitte wurde es zwar spannender, doch gleichzeitig auch zunehmend wirr und stellenweise wenig nachvollziehbar. Besonders die Figuren konnten mich nicht wirklich überzeugen. Emma blieb für mich emotional distanziert und durch ihre eigenen Probleme fiel es mir schwer, sie in ihrer Rolle als Psychologin ernst zu nehmen. Auch einige Nebencharaktere wirkten auf mich eher merkwürdig und nicht ganz greifbar. Am meisten hat mich jedoch gestört, dass der Plottwist für mich recht früh vorhersehbar war. Dadurch ging viel von der eigentlichen Spannung verloren und auch das Ende konnte mich nicht mehr überraschen. Fazit: Station 9 von Naomi Williams ist ein solider Psychothriller mit einer interessanten Grundidee, der mich jedoch weder emotional noch spannungstechnisch vollständig überzeugen konnte. ⭐⭐⭐

📚 Rezension 📚 Naomi Williams - Station 9 📖 Taschenbuch 📖 Seiten: 384 📖 ET: 18.03.2026 Der Klappentext und auch das Cover haben mich direkt angesprochen und mir richtig Lust auf diesen Psychothriller gemacht. Emma Best, Trauma- Expertin, soll heraus finden, was mit Laura Winters passiert ist. Diese wurde voller Blut aufgefunden und hat keinerlei Erinnerungen an das, was vorher geschah. Das Buch hat mich schon von Anfang an in seinen Bann gezogen. Die Autorin schafft es in kurzer Zeit durch die bildhafte Darstellung, ein Gefühl für die Einrichtung zu bekommen. Die einengende und beklemmende Atmosphäre haben mich direkt in die Therapiesitzungen katapultiert. Das hat mir sehr gut gefallen und mich nicht mehr los gelassen. Die Kapitel sind weitestgehend aus der Sicht von Emma verfasst. Hin und wieder bekommen wir Einblicke in eine vergangene Zeit, ohne jedoch zu wissen, um wen es sich dabei handelt. Spannend und mysteriös. Je mehr Zeit Emma allerdings auf der Station verbringt, desto mehr seltsame Dinge fallen auf. Nicht nur, dass sie ihren Mann Connor nicht mehr erreicht, auch die Räumlichkeiten kommen ihr komisch vor. In meinem Inneren machte sich immer mehr ein erdrückendes Gefühl bemerkbar. Mir kam das alles sehr verrückt vor. Angesichts dessen, dass wir hier von einer psychiatrischen Einrichtung sprechen, aber nicht unnormal. Die Einblicke in die therapeutischen Ansätze und Grundlagen des menschlichen Gehirns und Denkens fand ich richtig interessant. Diese waren gut analysiert und verständlich dargestellt. Ab dem letzten Drittel hatte ich dann etwa eine Ahnung, worauf die Geschichte hinaus läuft. Was allerdings nur daran lag, dass ich einfach schon zu viele Thriller inhaliert habe und der Ansatz nicht neu ist. Mir hat dieser Thriller gut gefallen, ich habe ihn innerhalb weniger Stunden am Stück gelesen und wollte ihn auch nicht mehr aus der Hand legen. Deswegen gibts von mir 4 ⭐️ von 5 ⭐️ ✍️ Fazit: mysteriöse, beklemmende Atmosphäre in einer psychiatrischen Einrichtung verspricht Gänsehaut-Feeling.

Intensiver Psychothriller
Eine Psychologin. Eine Patientin mit Amnesie. Ein bitterböses Spiel. Das sind die Zutaten, aus denen Naomi Williams ihren Psychothriller STATION 9 zusammengerührt hat. Das Ergebnis hat meinen Geschmack getroffen. . Darum geht’s: Blutüberströmt wird Laura Winters mitten in London auf der Straße gefunden. Das Blut ist nicht ihres. Laura hat keinerlei Erinnerung daran, was passiert ist… . Okay, mein erster Gedanke war, dass ich so etwas ähnliches doch gerade erst in einem anderen Buch gelesen habe. Schnell hat sich dann aber herauskristallisiert, dass STATION 9 das Thema ganz anders anpackt. Dieser Psychothriller entpuppt sich nicht unmittelbar als rasanter Pageturner. Er setzt vielmehr auf ruhige Intensität. . STATION 9 kommt eher langsam in die Gänge. Und dem ein oder anderen mag auf dem Lese-Weg vielleicht schon die Luft ausgehen. Mir hat der Stil aber gefallen. Und letztendlich kann ich für meinen Teil nur sagen: Dieser Thriller kommt langsam, aber gewaltig. Die Spannung ist über weite Strecken eher subtil und durch seltsame Ungereimtheiten geprägt. Im Verlauf nimmt die Handlung dann immer mehr an Fahrt auf – und tatsächlich war irgendwann der Punkt erreicht, an dem ich nicht mehr aufhören konnte zu lesen. . Ich hatte keinen besonderen Anspruch an das Buch und bin absolut positiv überrascht worden. Mir hat STATION 9 gefallen. Der Erzählton ist leise, das Tempo eher langsam. Beides in einem Maße, wie es mich aber anspricht. Trotz schmaler unter 400 Seiten braucht die Story ein bisschen Anlaufzeit. Gerade die zweite Hälfte hat mir dann aber richtig gut gefallen. Ich bin hier insgesamt echt auf meine Kosten gekommen und hatte eine gute Lesezeit.

Ach herrje, hier haben wir einen Thriller, der einen fordern soll. Leider nicht im positiven Sinne, denn es hat sich so sehr gezogen. Wir lernen Emma und Laura kennen, zwei Psychologinnen. Emma soll herausfinden, was es mit dem blutüberströmten Auffinden von Laura auf sich hat, denn Laura kann sich an nichts erinnern. Das Thema mit einem Hochsicherheitstrakt und Psychologen hat mich neugierig gemacht, am Ende hat aber nichts Sinn ergeben. Es war mir alles zu sehr an den Haaren herbeigezogen und irgendwie zu inszeniert. Dadurch, dass sich mir keine Logik ergab, baute sich auch keine Spannung auf. Die Story konnte mich nur selten fesseln, was vielleicht auch an den Figuren lag. Emma blieb mir doch sehr fremd. Wegen ihrer psychischen Probleme konnte sie als Psychologin nicht wirklich ernst nehmen. Auch die anderen Figuren verhielten sich ziemlich merkwürdig. Allen voran zwei bestimmte Pfleger. Mein größter Kritikpunkt ist aber, dass ich den Plottwist schon lange vorher erahnt habe. Es war doch ziemlich offensichtlich, was hier vor sich geht. Auch das Ende hat mich nicht überzeugt.

Ich habe in das Buch hohe Erwartungen gehabt , aber wurde leider enttäuscht. Die Grundidee der Geschichte ist zwar interessant man hätte aber hier meine Meinung nach mehr machen können. Die Handlung ist langatmig und sie zieht sich an vielen Stellen unnötig in die Länge. Mir ist es hier wirklich schwer gefallen in die Geschichte einzutauchen. Manche Figuren bleiben zudem sehr schwach , ich konnte keine Verbindung zu den Figuren aufbauen. Laura Winters wird Blutüberströmt auf der Straße gefunden. Sie kann sich an nichts erinnern und das Blut stammt nicht von ihr. Trauma Expertin Emma Best wird mit dem Fall beauftragt. Laura erzählt Emma von ihrem Freund die Beschreibung trifft auf den Ehemann von Emma. Der nach einer Geschäftsreise nicht zurückkert, was für ein dunkles Geheimnis hat Laura. Hat Laura Emmas Ehemann ermordet? Auch der Schreibstil konnte mich nicht ganz überzeugen , es ist locker aber dennoch an manchen Stellen holprig und wenig mitreißend. Es gibt zwar einzelne spannende Momente , die aber in der Geschichte etwas unter gehen. Insgesamt konnte mich Station 9 nicht begeistern, für mich leider kein besonders gutes Buch.

📬 Reziexemplar=Werbung 📭 Hach, das war mal wieder ein richtig schöner Psychothriller! Ich war ein wenig skeptisch. Denn obwohl ich ja keine Rezis von Büchern, die ich bald lesen möchte, lese, kriegt man ja doch ein bisschen was mit. Und bei dem Buch ist es scheinbar so, dass es wieder nur die Extreme gibt. Entweder man mag es total, oder eben so gar nicht. Den Prolog fand ich schon mal super und die ersten Kapitel konnten mich schnell fesseln. Alles gute Voraussetzungen für einen tollen Thriller. Nach 150 Seiten bekam ich dann eine ziemlich konkrete Ahnung, in welche Richtung das gehen könnte. Blöderweise war das genau der Zeitpunkt, zu dem eine 1 Sterne-Rezi zu dem Buch aufploppte, der ich dann doch nicht widerstehen konnte… Dort wurde kritisiert, dass schon ziemlich früh ersichtlich war, was Sache ist und daher für die Leserin der Rest dann eben keine große Überraschung mehr war. Ihr könnt euch vorstellen, dass mich das ein wenig gefrustet hat! Also las ich weiter, um so schnell wie möglich rauszufinden, ob es mir genauso geht und das Buch vielleicht sogar auf dem Abbruch-Stapel landet. Tja, was soll ich sagen?! Den Abbruch-Stapel hat dieses Buch bei mir definitiv nicht zu sehen bekommen. Ganz im Gegenteil: Es liegt ganz in der Nähe meiner letzten Highlights. Die letzten 300 Seiten habe ich gestern fast in einem Rutsch weggelesen und das spricht klar für sich. Die Grundspannung, die auf den ersten Seiten aufgebaut wird, hält sich permanent. Ich habe mich ständig gefragt, was da abgeht und wer wie in die Sache verwickelt sein könnte. Ich hatte die ganze Zeit wilde Theorien im Kopf und war gedanklich voll dabei. Es war natürlich eine Erleichterung, dass mich meine Vermutung nicht davon abgehalten hat, mich weiter auf den Verlauf einzulassen. Doch auch wenn ich gar nicht so weit weg lag, konnte mich die letztendliche Auflösung doch zufriedenstellen und überraschen. Es ist ein Thriller mit feinen psychologischen Kniffen und spielt raffiniert mit den Erwartungen des Lesers. Für mich ein Psychothriller im wahrsten Sinne des Wortes. Vielen lieben Dank @team.bloggerportal ❤️
So spannend der Klappentext für mich angehört hat, so enttäuschter war ich nach Abschluss des Buches. Es hat gut gestartet und man war neugierig wie alles zusammenhängt. Allerdings wurde relativ schnell klar, auf was alles hinausläuft und der Plottwist war dahin. Außerdem fand ich die Protagonistin total fehl am Platz und ungeeignet für diese Rolle. Schade! ⭐️ / 5 Sterne

























