Das Sommerhaus
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Description
Ein idyllischer Ferienort am Meer. Der letzte Abend des Sommers. Ein lebloser Körper am Fuß der Klippen …
Es ist das letzte Wochenende des Sommers, bevor die wohlhabenden Feriengäste das Küstenstädtchen Littleport wieder verlassen und der Ort in seinen düsteren Winterschlaf fällt. Die Freundinnen Sadie und Avery wollen zusammen auf eine Party gehen – doch Sadie taucht nie dort auf. Noch in der gleichen Nacht wird ihre Leiche an die rauen Klippen gespült. Für Avery bricht eine Welt zusammen. Sadie war ihr Anker, als sie ihre Eltern und kurz darauf ihre Großmutter verlor. Die Polizei legt den Fall bald als Selbstmord zu den Akten. Doch Avery stößt auf Beweise, dass Sadie umgebracht wurde – nur deuten sie alle auf sie selbst als Täterin hin. Versucht ihr jemand die Schuld an Sadies Tod anzuhängen? Der Sommer ist vorbei, und ein Sturm zieht auf über Littleport, Maine …
»Der ultimative Thriller! Spannung bis zur letzten Seite.« Reese Witherspoon (»Reese's Book Club«)
Megan Mirandas packender Thriller »Das Sommerhaus« ist zuvor im Paperback unter dem Titel »Perfect Secret« erschienen.
Book Information
Author Description
Megan Miranda zählt in ihrem Heimatland USA zu den erfolgreichsten Thriller-Autorinnen. Auch in Deutschland ist sie regelmäßig auf den Bestsellerlisten zu finden. Ihr Markenzeichen sind clevere Plottwists, die selbst ihre größten Fans nicht kommen sehen – bis zur letzten Seite. So garantiert auch »Das Sommerhaus« atemlose Spannung mit Gänsehautfaktor. Megan Miranda lebt mit ihrer Familie in North Carolina.
Characteristics
3 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
„Perfect Secret“ bekommt von mir solide 3,5 von 5 Sternen
Die Grundidee ist spannend und hat definitiv Potenzial, vor allem durch die geheimnisvolle Atmosphäre und die langsam aufgedeckten Zusammenhänge. Auch die Figuren sind grundsätzlich interessant angelegt, sodass man wissen will, wie sich alles entwickelt. Allerdings zieht sich die Handlung an einigen Stellen spürbar in die Länge. Gerade im Mittelteil wirkt die Geschichte etwas langatmig, weil sich bestimmte Szenen oder Gedanken wiederholen und der Fortschritt nur schleppend vorangeht. Das nimmt leider etwas Spannung raus. Trotzdem lohnt sich das Buch insgesamt, vor allem für Leser*innen, die ruhiger aufgebaute Thriller oder Geheimnisgeschichten mögen. Mit etwas strafferem Tempo wäre deutlich mehr drin gewesen.
Obwohl die Handlung nur auf zwei Zeitebenen spielt, fand ich die Erzählstruktur oft verwirrend. Die Spannung blieb für mich größtenteils aus, und die Geschichte plätscherte eher dahin, ohne wirklich fesselnde Höhepunkte. Insgesamt war der Roman für meinen Geschmack zu langatmig und konnte mich emotional nicht packen.
🔹️ Wie starb Sadie? 🔹️
🔸️ Meine Meinung 🔸️ Das war ein schwieriger Einstieg in die Geschichte, denn gleich zu Beginn werden sehr viele Personen erwähnt, wo erst einige Seiten später klarer wird, wie sie zueinander stehen. Sowas mag ich ja überhaupt nicht. Ich brauche gleich Klarheit um alles zu verstehen und für mich einordnen zu können. Das Gefühl, das man niemandem richtig nah kam, hatte ich das ganze Buch über. Alle agierten so, als wäre eine unsichtbare Wand zwischen ihnen und mir, als würde ich ihre Handlungen und Gedanken durch einen dichten Nebelschwaden betrachten. Selbst Avery, die den Großteil einnimmt, konnte mich nicht auf ihre Seite ziehen. Örtlichkeiten und Naturbeschreibungen, das kann die Autorin hervorragend beschreiben, damit konnte sie wieder bei mir punkten, aber ansonsten war es so gar nicht mein Plot, leider.
Ein unglaublich spannender Thriller! Man fliegt nur so durch die Seiten. Die Kapitel sind kurz gehalten und wir befinden uns auf 2 Zeitebenen mit einem Jahr Differenz, wobei es überhaupt keine Schwierigkeiten macht, den unterschiedlichen Ebenen zu folgen. Die Autorin erzählt die Geschichte aus der Ich- Perspektive, wobei man mit der Protagonistin allerdings überhaupt keine Bindung aufbaut. Im Gegenteil ist man die ganze Zeit am Überlegen, ob vielleicht die Ich- Erzählerin dieTäterin ist und wie die Personen in das Geschehen verstrickt sind. Teilweise sind die Charaktere sehr oberflächlich gehalten, was allerdings sicherlich der Erzählung aus der Ich- Perspektive geschuldet ist. Wirklicher Sympathie- Träger ist niemand in der Geschichte. Es gibt unglaublich viele Plottwists, der Leser wird immer wieder auf völlig falsche Fährten gelenkt und das Ende sieht man überhaupt nicht kommen, was für die Erzählkunst der Autorin spricht. Zwischendurch webt die Autorin immer wieder einzelne Sätze ein, die so voller Lebensweisheit sind, dass sie das Herz berühren, ohne in Kitsch oder Kalendersprüche abzudriften. Große Leseempfehlung!
Super spannend, rasant und sehr wendungsreich
Das war das erste Buch von der Autorin, welches ich gelesen habe und mir hat der flüssige, rasante Schreibstil unheimlich gut gefallen. Die Seiten sind von vorne bis hinten gefüllt mit Spannung. Das Buch ist unglaublich klug und wendungsreich geschrieben. Die Charaktere sind sehr gut beschrieben und ich konnte alle von ihnen genau vor mir sehen, auch wenn die äußerlichen Merkmale der Fantasie überlassen wurden. Einziges Manko war im Schreibfluss die vielen Sprünge in die unterschiedlichen Zeiten, die es mir anfänglich ein bisschen schwer gemacht haben. Hieran habe ich mich aber schnell gewöhnt und so ging es spannend, rasant und zügig voran. Auf jeden Fall eine Empfehlung von mir und ich werde mir definitiv weitere Bücher der Autorin zulegen!
Ein exklusiver Ferienort an der Steilküste. Die Abschlussparty des Sommers. Ein tragischer Unfall……oder doch Mord ? Avery und Sadie sind beste Freundinnen und freuen sich schon auf die Abschlussparty des Sommers. Doch Sadie taucht nie auf der Party auf. Später wird ihre Leiche gefunden. Und erstmal scheinen die engsten Freunde und ihr Bruder verdächtig. Doch dann wird es als Selbstmord zu den Akten gelegt. Doch ein Jahr nach dem tragischen Vorfall, kommen Avery immer mehr Dinge seltsam vor und sie versucht dahinter zu kommen, was an diesem Abend wirklich passiert ist Super spannend geschrieben mit gut gezeichneten Charakteren. Und einem sehr überraschenden Ende. Aber lest selbst ;)
Ganz gutes Buch
Der Thriller war ganz okay, aber der Schreibstil war leider etwas verwirrend und zwischendurch etwas seltsam. Es war oft unklar, ob die Autorin von der Gegenwart oder Vergangenheit erzählt oder ob es sich nur um ihre Gedanken handelt. Auch die Protagonisten waren mir nicht sympathisch, sondern eher distanziert. An sich hätte die Geschichte aber auf jeden Fall Potenzial gehabt.
Ich mag den Schreibstil der Autorin sehr. Wer nicht auf harte Action steht und auch ruhigere Thriller mag ,ist hier genau richtig. Ich habe die raue Küste gespürt, den Wind wahrgenommen, die Sonne der letzten Sommertage genossen. Habe versucht mit der Protagonistin herauszufinden, was mit ihrer Freundin passiert ist. Die Rückblicke zwischen der Party und den dortigen Geschehnissen ,sowie der Wechsel zur Gegenwart hat mir sehr gut gefallen. Ein Buch, welches mich durchaus begeistert hat.
Bin etwas hin und hergerissen bei diesem Buch. Zuerst kam ich schon schwer rein in die Geschichte. Ständig waren Sätze wie eine Frage formuliert, als würd man die Antwort schon kennen, als wenn man wüsste worum es geht. Fand diese Art der Schreibweise zuerst anstrengend und nervig. Und trotzdem ist die Geschichte an sich so komplex das man wissen will was passiert ist und wie es weitergeht, wie wird es aufgelöst. Irgendwie passiert nicht viel, Gespräche/ Verhöre werden des öfteren wiederholt und hinterfragt. Zwischendurch wird es ganz am Rande etwas mystisch aber so richtige Spannung und das mal Fahrt aufkommt, sowas findet man leider erst auf den letzten Seiten. Einzig die unvorhergesehene Wendung im ganzen lassen mich das Buch dann doch noch etwas besser bewerten.
Zäh wie Gummi…
Habe mir mit dem Buch wahnsinnig schwergetan. Die Geschichte zieht sich extrem, es passiert irgendwie nicht wirklich etwas und selbst das überraschende Ende rettet die seichte Story nicht. Außerdem hat mir auch eine gewisse Tiefe bei den Charakteren gefehlt, hatte das Gefühl, sie überhaupt nicht kennenlernen zu können. Leider eine Enttäuschung, es kommt kaum Spannung auf. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir aber gut, deshalb zwei Sterne.

Das gefiel mir ganz gut. Eine spannende Story, die mir bis zum Schluss nicht offenbarte wer jetzt wirklich hinter allem steckt. Ergo, das Ende habe ich so überhaupt nicht kommen sehen. Das Setting gefiel mir auch. Streckenweise zog es sich wieder etwas, aber es kann ja nicht nur ein Plott nach dem anderen kommen. Die Story muss sich auch erstmal aufbauen. Schöner Thriller mit einen, für mir mich, nicht erkennbaren Ende.
Für Zwischendurch in Ordnung..
Da ich zuvor ein sehr aufwühlendes Buch gelesen habe, war es sehr passend nun mal wieder ein ruhigeres Buch zu lesen. Sagen wir mal so, der Zeitpunkt war also ziemlich passend, denn ansonsten hätte ich es wahrscheinlich noch langweiliger gefunden. Es hat wirklich kaum Handlung und einzig und allein die letzten 50 Seiten enthielten die einzige minimale Spannung des ganzen Buches. Habe es nicht wirklich als Thriller empfunden, da es wirklich kaum up and downs gab und die Geschichte irgendwo ziemlich vorhersehbar war. Nett um ein bisschen runterzukommen und ein guter Schreibstil aber mehr leider auch nicht..
Lasst es besser..
Wohl eher schlechter Krimi als Thriller. Protagonistin kam mir vor wie eine Irre. Es war kaum spannend und nicht sehr unterhaltsam. Habe schon deutlich bessere Thriller gelesen. Würde das Buch auch niemandem empfehlen. Sehr schade, denn der Klappentext hatte mich total angesprochen.
Ein flop
Meine Meinung zu dem Buch: Averys beste Freundin Sadie hatte vor einem Jahr Selbstmord begangen. Sie wurde an den Klippen im Meer gefunden, als ihre Sandaletten im Sand entdeckt wurden. Für die Polizei und Angehörigen stand sofort fest, dass Sadie Selbstmord begangen hatte. Aber Avery hatte immer Zweifel und war sicher, dass es definitiv kein Selbstmord war. Sadie war die Seelenverwandte, der Anker für Avery. Als dann Sadies Handy gefunden wurde und die darauf gespeicherten Daten keine Mordtheorie mehr ausschließen ließen, deuteten die Hinweise darauf hin, dass Avery mit dem Mord an ihrer besten Freundin etwas zu tun haben könnte. Versucht jemand, Avery den Mord anzuhängen und hat jemand einfach nur Beweise gefälscht oder war sie es vielleicht doch? Mein Fazit: Das ist jetzt das zweite Buch, das ich von der Autorin gelesen habe, aber es wird definitiv das letzte sein, da ich einfach mit ihrem Schreibstil nicht warm werde. Diese Geschichte hatte definitiv Potenzial, man hätte so viel daraus machen können, aber es hat mich einfach nicht gepackt. Es war wirklich für mich eine Qual, dieses Buch zu Ende zu lesen. Man hätte mehr Düsternis und Tiefe in der Handlung einbauen können. Die Spannung kam für mich gar nicht auf, und die Charaktere waren für mich sehr kalt und ohne Tiefe geschrieben. Mir fehlte schlichtweg die Dynamik. Für mich hatte dies auch nichts mit einem Thriller zu tun, sondern eher mit einem Drama. Ich kann dieses Buch meinerseits nicht empfehlen, aber Gott sei Dank sind die Geschmäcker unterschiedlich, und es wird bestimmt Leute geben, denen das Buch definitiv mehr zusagt als mir.

Absolute Sommerempfehlung🔅
Zugegeben, am Anfang dachte ich, es würde der typische Thriller mir Sommervibes sein, aber den Plot habe ich nicht kommen sehen! Außerdem ist der Schreibstil wirklich großartig, teilweise habe ich 80 Seiten ohne Pause gelesen, da es sich so flüssig lesen lässt. Ich finde nur, man hätte noch mehr mit den Emotionen spielen können. Man hat nicht immer eindeutig gesehen, was die Charaktere gefühlt haben. Wenn mich die Stimmung mehr gepackt hätte, hätte der Plot Twist mich aus den Socken gehauen. Große Empfehlung!
Spannender Thriller mit einigen Längen
>>Das Sommerhaus<< ist definitiv ein guter Thriller und entführt den Leser an das Ferienparadies Littleport am Meer. Im Mittelpunkt steht der Suizid von Sadie, welche die Tochter der super-reichen Loman Familie war. Ihre beste Freundin Avery versucht ein Jahr später weiterhin die Beweggründe von Sadie zu verstehen und stößt dabei auf ein Meer aus Geheimnissen und Intrigen. Das Buch hat leider einige Längen und man muss sich etwas motivieren dranzubleiben. Zum Ende wird man dann aber mit einem cleveren Plottwist belohnt und der Showdown ist super rasant.

Die Geschichte hätte richtig gut sein können, aber leider war das für mich nicht spannend genug. Die Auflösung hat mir im Nachhinein echt gut gefallen, aber man hätte die ganze Geschichte spannender verpacken können, vor allem auch ein wenig gruseliger. Schade, dass das Buch für mich kein Highlight war, denn der Schreibstil war gut. Dennoch hätte ich mir bei den Personen mehr Tiefe gewünscht. So kann ich dem Buch leider nur 2 von 5 Sternen geben.

Vorhersehbar
Der Klappentext hörte sich echt gut an. Durch die ersten paar Seiten bin ich gefühlt geflogen. Man kam gut rein und konnte sich vieles sehr gut vorstellen🤩. Für einen Thriller wurde hier nur leider keine Spannung aufgebaut und es ist auch nichts überraschendes passiert🥲. In meinen Augen waren es auch zu viele Zeitsprünge, welche im Endeffekt nur zur Verwirrung geführt haben. Genauso, wie zu viele Charaktere, die Teilweise nichts zur eigentlichen Story beigetragen haben. Vielleicht ist dieser Thriller hier für Einsteiger eher gedacht.🫠
☀️ Ein Sommer voller Geheimnisse – aber nicht jeder Schatten birgt Spannung.
💭 Meine Meinung zum Inhalt: „Das Sommerhaus“ erzählt eine ruhige, beinahe beobachtende Geschichte über alte Freundschaften, Misstrauen und die feinen Risse, die unter der Oberfläche einer perfekten Ferienidylle verlaufen. Es geht weniger um Thrill oder Überraschung, sondern mehr um Dynamiken zwischen Menschen, um Loyalität und um die Frage, wie gut wir unsere Freunde wirklich kennen. Allerdings fehlt über weite Strecken ein klarer Spannungsbogen – vieles plätschert dahin, und gerade die erste Hälfte wirkt sehr ruhig. Erst gegen Ende kommt Bewegung in die Geschichte, aber ohne den großen Wow-Moment. ✍️ Meine Meinung zum Schreibstil: Megan Miranda schreibt flüssig, ruhig und mit einer unaufgeregten, beinahe distanzierten Erzählweise. Besonders gelungen sind die Natur- und Stimmungsbeschreibungen – man riecht fast die salzige Meeresluft und spürt die melancholische Sommerhitze. Allerdings wird die Geschichte teils in Rätseln und Zeitsprüngen erzählt, was das Lesen anstrengender macht und manchmal den Fluss hemmt. 👥 Meine Meinung zu den Charakteren: Mir fiel es schwer zu den Figuren wirklich eine emotionale Bindung zu ihnen aufzubauen. Besonders Avery blieb kühl und distanziert; man versteht sie, aber man fühlt sie nicht. Das macht das Mitfiebern schwerer. 🌅 Atmosphäre & Setting: Das Buch lebt von seiner sommerlich-düsteren Atmosphäre. Ein Küstenort, Ferienhäuser, eine scheinbar unbeschwerte Zeit – und doch spürt man von Anfang an eine unterschwellige Spannung. Die Kulisse ist perfekt gewählt, um Themen wie Freundschaft, Geheimnisse und Vergangenheit zu spiegeln: sonnig im Außen, aber dunkel im Inneren. 💓 Emotion & Spannung: Emotional bleibt der Roman eher zurückhaltend. Er erzeugt weniger Nervenkitzel als ein ständiges Gefühl von Unbehagen. Die Spannung entsteht mehr aus Andeutungen und Beobachtungen als aus echten Schockmomenten. Wenn man langsame, psychologisch subtile Spannung mag, kann das wirken – wer Nervenkitzel sucht, wird hier eher enttäuscht. 💌 Botschaft / Nachhall: „Das Sommerhaus“ zeigt, dass auch in Freundschaften Abgründe lauern können – und dass Erinnerungen trügen. Die Geschichte hinterlässt ein Gefühl von Nachdenklichkeit: Wie gut kennen wir die Menschen, denen wir vertrauen? Und was verdrängen wir, um den schönen Schein zu wahren? ⭐ Bewertung 📚 Genre: Psychological Suspense 💞 Romance-Level: 🌸🌸 - leicht, Nebenthema 🔥 Spice-Level: nicht vorhanden ⚡ Spannung: 🌙🌙 - subtil, nicht atemlos ⭐ Gesamtbewertung: ★★★☆☆ (3/5) ✨Fazit Ein leiser, atmosphärischer Roman mit tollen Stimmungsbildern und realistischen Figuren, der aber etwas zu zurückhaltend bleibt. Für Fans ruhiger Spannung und psychologischer Tiefe genau richtig – wer Action oder emotionale Wucht erwartet, wird eher enttäuscht.
Zu Büchern von Megan Miranda habe ich bisher nur positive Rezensionen gelesen, daher habe ich mich sehr auf „perfect secret“ gefreut. Der Klappentext klang sehr vielversprechend, leider konnte es mich nicht überzeugen. Die erste Hälfte kam mir sehr langweilig vor. Der Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit war ganz cool, so konnte man sich ein kleines Bild der Beteiligten bilden, aber wirklich sympathisch war da leider niemand. Man kann es gut lesen, der Schreibstil ist angenehm und es findet sicherlich seine Fans, ich zähle jedoch nicht dazu. 🙊

Ein solider und eher ruhiger Thriller, in dem nichts wahnsinnig spektakuläres geschieht, dennoch aber eine Sogwirkung an sich hatte, die mich immer weiter lesen ließ. Ich habe die Geschichte gerne gelesen, weil der Schreibstil total angenehm war und Geschichte, um die sich alles gedreht hat, doch sehr spannend war und ich natürlich wissen wollte, wer hier welche Geheimnisse hat und wann und wie sie gelüftet werden. Auf das was es am Ende war, bin ich absolut nicht drauf gekommen. Das ganze war wirklich gut durchdacht und Rätselfans kommen hier sicher auf ihre Kosten. Es war schon sehr mysteriös das ganze Szenario und ich hab immer wieder Menschen zu unrecht verdächtigt, genauso wie sich die Autorin das sicherlich gewünscht hat. Das Buch wird in zwei Zeitebenen erzählt - Vergangenheit und Gegenwart. Durch die Kapitelüberschriften wusste man immer genau in welcher Zeit man sich gerade befindet. Das fand ich sehr gut, um den Überblick zu behalten.
Schon während des Prologs habe ich mich ein bisschen gefühlt, wie in einer dieser Serien auf Netflix, Amazon und Co., in denen eben ein Partygirl verschwindet. Das muss jetzt nichts schlechtes sein, denn solche Serien können ja durchaus fesseln, aber die Neuerfindung des Rades war dieser Thriller inhaltlich eben auch nicht. Ich habe häufiger den Kritikpunkt gehört, oder gelesen, dass man zu Beginn des Buches mit sehr vielen Charakteren auf einmal konfrontiert wird. Das stimmt vielleicht auch, da das Buch jedoch mit einer Party beginnt, hat sich das für mich völlig natürlich und auch nicht besonders verwirrend angefühlt. Im weiteren Verlauf, insbesondere zum Ende eines Kapitels, gab es immer wieder kleine Spannungspunkte, die zum Weiterlesen anregten, ebenso aber auch Längen, etwa durch allzu ausführliche Landschaftsbeschreibungen. Insgesamt kam bei mir dadurch kein allzu großes Spannungsgefühl auf. Zum Ende hin habe ich dann ein wenig den Faden verloren und konnte der Auflösung nicht mehr so ganz folgen, ich glaube, auch weil es für meinen Geschmack einfach nicht spannend genug war. Das Ende fand ich dann ziemlich verworren und an den Haaren herbei gezogen, wenn hier auch sicherlich noch mal mehr Spannung aufkam.
Das Sommerhaus von Megan Miranda verspricht auf den ersten Blick einen atmosphärischen Thriller, der die Spannung eines heißen Sommers in eine düstere Geschichte umwandelt. Doch beim Lesen zeigt sich schnell, dass der Roman in seiner Erzählstruktur eher gemächlich voranschreitet. Die Hauptfigur Avery zieht in das titelgebende Sommerhaus, um einer Mordaufklärung auf den Grund zu gehen. Doch statt eines Soges in die Story bleibt der Einstieg und auch ein Großteil der Handlung über lange Strecken schleppend. Megan Miranda hat zweifellos ein Talent dafür, den Schauplatz lebendig und die Umgebung detailliert zu beschreiben. Doch leider wirkt dieser Fokus auf die Ausschmückung nebensächlicher Elemente manchmal hemmend. Der Spannungsaufbau gestaltet sich quälend langsam, und es fehlt dem Plot oft an Dynamik, um den Leser bei der Stange zu halten. Avery, die Protagonistin, bleibt dabei rätselhaft und schwer greifbar, was es erschwert, mit ihr mitzufiebern. Erst gegen Ende nimmt die Geschichte an Fahrt auf und bietet eine finale Wendung, die einige der Vorhersehbarkeiten vergessen lässt. Bewertungssystem: Atmosphäre: 🌟🌟🌟🌟 (4/5) – Dichte Beschreibungen der sommerlichen Kulisse und ein lebhaftes Setting, das allerdings oft zu Lasten der Handlung geht. Charakterentwicklung: 🌟🌟 (2/5) – Avery bleibt unnahbar und schwach ausgearbeitet, was den emotionalen Bezug erschwert. Spannung: 🌟🌟🌟 (3/5) – Wenig Tempo im Mittelteil, doch der Showdown sorgt für einen späten, aber willkommenen Adrenalinkick. Handlungsaufbau: 🌟🌟🌟 (3/5) – Eine langatmige Erzählweise, die erst spät die Kurve zur Spannung kriegt. Fazit: Das Sommerhaus ist für Leser geeignet, die es schätzen, sich von einer gemächlichen Geschichte langsam einwickeln zu lassen und dabei auf Details in der Erzählung Wert legen. Wer auf einen rasanten Thriller hofft, muss sich auf eine Geduldsprobe einstellen. Insgesamt ein solider, wenn auch zäher Krimi mit einem überzeugenden Finale. 3,5 von 5 Punkten.

Solider Thriller
Ich muss sagen, dass ich am Anfang gar nicht ins Buch reinkam. Aber das hat sich dann gegeben nach 80-100 Seiten. Ich fand die Story ganz spannend und wollte auch dann wissen wie es ausgeht. Mit Avery bin ich nicht ganz so warm geworden leider. Mit dem Ende hab ich größtenteils gar nicht gerechnet.

Langweilig und vorhersehbar
Das Buch hat sich einfach nur unnötig gezogen. Ich fand es leider durchgehend langweilig. Nur auf den letzten 30 Seiten wurde es etwas interessanter. Selbst das Ende fand ich aber teilweise recht voraussehbar... Ich musste mich die ganze Zeit zwingen weiterzulesen. Schade.

Wer von der Party weiß mehr? Wem kann man vertrauen?
❌️Ich war tagelang kurz davor das Buch abzubrechen, weil ich immer nur kleine Etappen geschafft habe, da der Schreibstil mir gar nicht zugesagt hat & manche Sätze keinem Sinn für mich gemacht haben. Könnte mit vorstellen, dass die Übersetzung einfach nicht gut ist & das Buch auf englisch flüssiger zu lesen ist. 🇬🇧 Denn dann wollte ich wissen welche Geheimnisse Sadie den Tod beschert haben und wer wem etwas vorspielt. Es gab mal wieder eine spannende Wendung ↩️ Dafür, dass es am letzten Sommerwochenende spielt, hat mir das Buch richtig düstere Herbstvibes gegeben 🍃🍂

Leider enttäuschend 🙁
Puuuuh…es ist lange her, dass ich mir mit einem Buch so schwer getan habe… ich muss zugeben, ich hab mir von diesem Roman wirklich mehr erhofft. Ich habe einen parkenden Thriller erwartet, der einen nicht mehr loslässt …aber leider wurde ich enttäuscht🙈 Die Handlung verlor sich leider in Beschreibungen der Umgebung und zog sich wie Kaugummi. Ich hab es während des gesamten Buches nicht wirklich geschafft, eine Verbindung zur Hauptprotagonist aufzubauen und auch die restlichen Charaktere waren alle sehr blass und unscheinbar. Auch ein Spannungsbogen war überhaupt nicht gegeben… die Handlung plätscherte einfach nur vor sich hin und warum das Buch als Thriller bezeichnet wird, ist mir ein Rätsel Schade. Die Story hatte so viel Potenzial…🙁
Absolut langweilige Story
"Der ultimative Thriller! Spannung bis zur letzten Seite" Wenn man das so liest freut man sich doch auf eine richtig spannende Geschichte oder nicht? Was soll ich sagen? Die ersten 200 Seiten ging es um die verschiedenen Charaktere und deren Leben wobei Familie Loman da die Hauptfamilie ist wenn man das jetzt mal so sagen kann. Mir waren das viel zu viele Infos die kein Mensch braucht. Ich habe gedacht die letzten Seiten werden jetzt bestimmt die komplette Spannung noch herausholen, aber leider war dem nicht so. Ich habe schon einmal ein Buch von Megan Miranda gelesen und fand das auch nicht so toll. Ist mir einfach zu langweilig gewesen.

Characteristics
3 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Ein idyllischer Ferienort am Meer. Der letzte Abend des Sommers. Ein lebloser Körper am Fuß der Klippen …
Es ist das letzte Wochenende des Sommers, bevor die wohlhabenden Feriengäste das Küstenstädtchen Littleport wieder verlassen und der Ort in seinen düsteren Winterschlaf fällt. Die Freundinnen Sadie und Avery wollen zusammen auf eine Party gehen – doch Sadie taucht nie dort auf. Noch in der gleichen Nacht wird ihre Leiche an die rauen Klippen gespült. Für Avery bricht eine Welt zusammen. Sadie war ihr Anker, als sie ihre Eltern und kurz darauf ihre Großmutter verlor. Die Polizei legt den Fall bald als Selbstmord zu den Akten. Doch Avery stößt auf Beweise, dass Sadie umgebracht wurde – nur deuten sie alle auf sie selbst als Täterin hin. Versucht ihr jemand die Schuld an Sadies Tod anzuhängen? Der Sommer ist vorbei, und ein Sturm zieht auf über Littleport, Maine …
»Der ultimative Thriller! Spannung bis zur letzten Seite.« Reese Witherspoon (»Reese's Book Club«)
Megan Mirandas packender Thriller »Das Sommerhaus« ist zuvor im Paperback unter dem Titel »Perfect Secret« erschienen.
Book Information
Author Description
Megan Miranda zählt in ihrem Heimatland USA zu den erfolgreichsten Thriller-Autorinnen. Auch in Deutschland ist sie regelmäßig auf den Bestsellerlisten zu finden. Ihr Markenzeichen sind clevere Plottwists, die selbst ihre größten Fans nicht kommen sehen – bis zur letzten Seite. So garantiert auch »Das Sommerhaus« atemlose Spannung mit Gänsehautfaktor. Megan Miranda lebt mit ihrer Familie in North Carolina.
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„Perfect Secret“ bekommt von mir solide 3,5 von 5 Sternen
Die Grundidee ist spannend und hat definitiv Potenzial, vor allem durch die geheimnisvolle Atmosphäre und die langsam aufgedeckten Zusammenhänge. Auch die Figuren sind grundsätzlich interessant angelegt, sodass man wissen will, wie sich alles entwickelt. Allerdings zieht sich die Handlung an einigen Stellen spürbar in die Länge. Gerade im Mittelteil wirkt die Geschichte etwas langatmig, weil sich bestimmte Szenen oder Gedanken wiederholen und der Fortschritt nur schleppend vorangeht. Das nimmt leider etwas Spannung raus. Trotzdem lohnt sich das Buch insgesamt, vor allem für Leser*innen, die ruhiger aufgebaute Thriller oder Geheimnisgeschichten mögen. Mit etwas strafferem Tempo wäre deutlich mehr drin gewesen.
Obwohl die Handlung nur auf zwei Zeitebenen spielt, fand ich die Erzählstruktur oft verwirrend. Die Spannung blieb für mich größtenteils aus, und die Geschichte plätscherte eher dahin, ohne wirklich fesselnde Höhepunkte. Insgesamt war der Roman für meinen Geschmack zu langatmig und konnte mich emotional nicht packen.
🔹️ Wie starb Sadie? 🔹️
🔸️ Meine Meinung 🔸️ Das war ein schwieriger Einstieg in die Geschichte, denn gleich zu Beginn werden sehr viele Personen erwähnt, wo erst einige Seiten später klarer wird, wie sie zueinander stehen. Sowas mag ich ja überhaupt nicht. Ich brauche gleich Klarheit um alles zu verstehen und für mich einordnen zu können. Das Gefühl, das man niemandem richtig nah kam, hatte ich das ganze Buch über. Alle agierten so, als wäre eine unsichtbare Wand zwischen ihnen und mir, als würde ich ihre Handlungen und Gedanken durch einen dichten Nebelschwaden betrachten. Selbst Avery, die den Großteil einnimmt, konnte mich nicht auf ihre Seite ziehen. Örtlichkeiten und Naturbeschreibungen, das kann die Autorin hervorragend beschreiben, damit konnte sie wieder bei mir punkten, aber ansonsten war es so gar nicht mein Plot, leider.
Ein unglaublich spannender Thriller! Man fliegt nur so durch die Seiten. Die Kapitel sind kurz gehalten und wir befinden uns auf 2 Zeitebenen mit einem Jahr Differenz, wobei es überhaupt keine Schwierigkeiten macht, den unterschiedlichen Ebenen zu folgen. Die Autorin erzählt die Geschichte aus der Ich- Perspektive, wobei man mit der Protagonistin allerdings überhaupt keine Bindung aufbaut. Im Gegenteil ist man die ganze Zeit am Überlegen, ob vielleicht die Ich- Erzählerin dieTäterin ist und wie die Personen in das Geschehen verstrickt sind. Teilweise sind die Charaktere sehr oberflächlich gehalten, was allerdings sicherlich der Erzählung aus der Ich- Perspektive geschuldet ist. Wirklicher Sympathie- Träger ist niemand in der Geschichte. Es gibt unglaublich viele Plottwists, der Leser wird immer wieder auf völlig falsche Fährten gelenkt und das Ende sieht man überhaupt nicht kommen, was für die Erzählkunst der Autorin spricht. Zwischendurch webt die Autorin immer wieder einzelne Sätze ein, die so voller Lebensweisheit sind, dass sie das Herz berühren, ohne in Kitsch oder Kalendersprüche abzudriften. Große Leseempfehlung!
Super spannend, rasant und sehr wendungsreich
Das war das erste Buch von der Autorin, welches ich gelesen habe und mir hat der flüssige, rasante Schreibstil unheimlich gut gefallen. Die Seiten sind von vorne bis hinten gefüllt mit Spannung. Das Buch ist unglaublich klug und wendungsreich geschrieben. Die Charaktere sind sehr gut beschrieben und ich konnte alle von ihnen genau vor mir sehen, auch wenn die äußerlichen Merkmale der Fantasie überlassen wurden. Einziges Manko war im Schreibfluss die vielen Sprünge in die unterschiedlichen Zeiten, die es mir anfänglich ein bisschen schwer gemacht haben. Hieran habe ich mich aber schnell gewöhnt und so ging es spannend, rasant und zügig voran. Auf jeden Fall eine Empfehlung von mir und ich werde mir definitiv weitere Bücher der Autorin zulegen!
Ein exklusiver Ferienort an der Steilküste. Die Abschlussparty des Sommers. Ein tragischer Unfall……oder doch Mord ? Avery und Sadie sind beste Freundinnen und freuen sich schon auf die Abschlussparty des Sommers. Doch Sadie taucht nie auf der Party auf. Später wird ihre Leiche gefunden. Und erstmal scheinen die engsten Freunde und ihr Bruder verdächtig. Doch dann wird es als Selbstmord zu den Akten gelegt. Doch ein Jahr nach dem tragischen Vorfall, kommen Avery immer mehr Dinge seltsam vor und sie versucht dahinter zu kommen, was an diesem Abend wirklich passiert ist Super spannend geschrieben mit gut gezeichneten Charakteren. Und einem sehr überraschenden Ende. Aber lest selbst ;)
Ganz gutes Buch
Der Thriller war ganz okay, aber der Schreibstil war leider etwas verwirrend und zwischendurch etwas seltsam. Es war oft unklar, ob die Autorin von der Gegenwart oder Vergangenheit erzählt oder ob es sich nur um ihre Gedanken handelt. Auch die Protagonisten waren mir nicht sympathisch, sondern eher distanziert. An sich hätte die Geschichte aber auf jeden Fall Potenzial gehabt.
Ich mag den Schreibstil der Autorin sehr. Wer nicht auf harte Action steht und auch ruhigere Thriller mag ,ist hier genau richtig. Ich habe die raue Küste gespürt, den Wind wahrgenommen, die Sonne der letzten Sommertage genossen. Habe versucht mit der Protagonistin herauszufinden, was mit ihrer Freundin passiert ist. Die Rückblicke zwischen der Party und den dortigen Geschehnissen ,sowie der Wechsel zur Gegenwart hat mir sehr gut gefallen. Ein Buch, welches mich durchaus begeistert hat.
Bin etwas hin und hergerissen bei diesem Buch. Zuerst kam ich schon schwer rein in die Geschichte. Ständig waren Sätze wie eine Frage formuliert, als würd man die Antwort schon kennen, als wenn man wüsste worum es geht. Fand diese Art der Schreibweise zuerst anstrengend und nervig. Und trotzdem ist die Geschichte an sich so komplex das man wissen will was passiert ist und wie es weitergeht, wie wird es aufgelöst. Irgendwie passiert nicht viel, Gespräche/ Verhöre werden des öfteren wiederholt und hinterfragt. Zwischendurch wird es ganz am Rande etwas mystisch aber so richtige Spannung und das mal Fahrt aufkommt, sowas findet man leider erst auf den letzten Seiten. Einzig die unvorhergesehene Wendung im ganzen lassen mich das Buch dann doch noch etwas besser bewerten.
Zäh wie Gummi…
Habe mir mit dem Buch wahnsinnig schwergetan. Die Geschichte zieht sich extrem, es passiert irgendwie nicht wirklich etwas und selbst das überraschende Ende rettet die seichte Story nicht. Außerdem hat mir auch eine gewisse Tiefe bei den Charakteren gefehlt, hatte das Gefühl, sie überhaupt nicht kennenlernen zu können. Leider eine Enttäuschung, es kommt kaum Spannung auf. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir aber gut, deshalb zwei Sterne.

Das gefiel mir ganz gut. Eine spannende Story, die mir bis zum Schluss nicht offenbarte wer jetzt wirklich hinter allem steckt. Ergo, das Ende habe ich so überhaupt nicht kommen sehen. Das Setting gefiel mir auch. Streckenweise zog es sich wieder etwas, aber es kann ja nicht nur ein Plott nach dem anderen kommen. Die Story muss sich auch erstmal aufbauen. Schöner Thriller mit einen, für mir mich, nicht erkennbaren Ende.
Für Zwischendurch in Ordnung..
Da ich zuvor ein sehr aufwühlendes Buch gelesen habe, war es sehr passend nun mal wieder ein ruhigeres Buch zu lesen. Sagen wir mal so, der Zeitpunkt war also ziemlich passend, denn ansonsten hätte ich es wahrscheinlich noch langweiliger gefunden. Es hat wirklich kaum Handlung und einzig und allein die letzten 50 Seiten enthielten die einzige minimale Spannung des ganzen Buches. Habe es nicht wirklich als Thriller empfunden, da es wirklich kaum up and downs gab und die Geschichte irgendwo ziemlich vorhersehbar war. Nett um ein bisschen runterzukommen und ein guter Schreibstil aber mehr leider auch nicht..
Lasst es besser..
Wohl eher schlechter Krimi als Thriller. Protagonistin kam mir vor wie eine Irre. Es war kaum spannend und nicht sehr unterhaltsam. Habe schon deutlich bessere Thriller gelesen. Würde das Buch auch niemandem empfehlen. Sehr schade, denn der Klappentext hatte mich total angesprochen.
Ein flop
Meine Meinung zu dem Buch: Averys beste Freundin Sadie hatte vor einem Jahr Selbstmord begangen. Sie wurde an den Klippen im Meer gefunden, als ihre Sandaletten im Sand entdeckt wurden. Für die Polizei und Angehörigen stand sofort fest, dass Sadie Selbstmord begangen hatte. Aber Avery hatte immer Zweifel und war sicher, dass es definitiv kein Selbstmord war. Sadie war die Seelenverwandte, der Anker für Avery. Als dann Sadies Handy gefunden wurde und die darauf gespeicherten Daten keine Mordtheorie mehr ausschließen ließen, deuteten die Hinweise darauf hin, dass Avery mit dem Mord an ihrer besten Freundin etwas zu tun haben könnte. Versucht jemand, Avery den Mord anzuhängen und hat jemand einfach nur Beweise gefälscht oder war sie es vielleicht doch? Mein Fazit: Das ist jetzt das zweite Buch, das ich von der Autorin gelesen habe, aber es wird definitiv das letzte sein, da ich einfach mit ihrem Schreibstil nicht warm werde. Diese Geschichte hatte definitiv Potenzial, man hätte so viel daraus machen können, aber es hat mich einfach nicht gepackt. Es war wirklich für mich eine Qual, dieses Buch zu Ende zu lesen. Man hätte mehr Düsternis und Tiefe in der Handlung einbauen können. Die Spannung kam für mich gar nicht auf, und die Charaktere waren für mich sehr kalt und ohne Tiefe geschrieben. Mir fehlte schlichtweg die Dynamik. Für mich hatte dies auch nichts mit einem Thriller zu tun, sondern eher mit einem Drama. Ich kann dieses Buch meinerseits nicht empfehlen, aber Gott sei Dank sind die Geschmäcker unterschiedlich, und es wird bestimmt Leute geben, denen das Buch definitiv mehr zusagt als mir.

Absolute Sommerempfehlung🔅
Zugegeben, am Anfang dachte ich, es würde der typische Thriller mir Sommervibes sein, aber den Plot habe ich nicht kommen sehen! Außerdem ist der Schreibstil wirklich großartig, teilweise habe ich 80 Seiten ohne Pause gelesen, da es sich so flüssig lesen lässt. Ich finde nur, man hätte noch mehr mit den Emotionen spielen können. Man hat nicht immer eindeutig gesehen, was die Charaktere gefühlt haben. Wenn mich die Stimmung mehr gepackt hätte, hätte der Plot Twist mich aus den Socken gehauen. Große Empfehlung!
Spannender Thriller mit einigen Längen
>>Das Sommerhaus<< ist definitiv ein guter Thriller und entführt den Leser an das Ferienparadies Littleport am Meer. Im Mittelpunkt steht der Suizid von Sadie, welche die Tochter der super-reichen Loman Familie war. Ihre beste Freundin Avery versucht ein Jahr später weiterhin die Beweggründe von Sadie zu verstehen und stößt dabei auf ein Meer aus Geheimnissen und Intrigen. Das Buch hat leider einige Längen und man muss sich etwas motivieren dranzubleiben. Zum Ende wird man dann aber mit einem cleveren Plottwist belohnt und der Showdown ist super rasant.

Die Geschichte hätte richtig gut sein können, aber leider war das für mich nicht spannend genug. Die Auflösung hat mir im Nachhinein echt gut gefallen, aber man hätte die ganze Geschichte spannender verpacken können, vor allem auch ein wenig gruseliger. Schade, dass das Buch für mich kein Highlight war, denn der Schreibstil war gut. Dennoch hätte ich mir bei den Personen mehr Tiefe gewünscht. So kann ich dem Buch leider nur 2 von 5 Sternen geben.

Vorhersehbar
Der Klappentext hörte sich echt gut an. Durch die ersten paar Seiten bin ich gefühlt geflogen. Man kam gut rein und konnte sich vieles sehr gut vorstellen🤩. Für einen Thriller wurde hier nur leider keine Spannung aufgebaut und es ist auch nichts überraschendes passiert🥲. In meinen Augen waren es auch zu viele Zeitsprünge, welche im Endeffekt nur zur Verwirrung geführt haben. Genauso, wie zu viele Charaktere, die Teilweise nichts zur eigentlichen Story beigetragen haben. Vielleicht ist dieser Thriller hier für Einsteiger eher gedacht.🫠
☀️ Ein Sommer voller Geheimnisse – aber nicht jeder Schatten birgt Spannung.
💭 Meine Meinung zum Inhalt: „Das Sommerhaus“ erzählt eine ruhige, beinahe beobachtende Geschichte über alte Freundschaften, Misstrauen und die feinen Risse, die unter der Oberfläche einer perfekten Ferienidylle verlaufen. Es geht weniger um Thrill oder Überraschung, sondern mehr um Dynamiken zwischen Menschen, um Loyalität und um die Frage, wie gut wir unsere Freunde wirklich kennen. Allerdings fehlt über weite Strecken ein klarer Spannungsbogen – vieles plätschert dahin, und gerade die erste Hälfte wirkt sehr ruhig. Erst gegen Ende kommt Bewegung in die Geschichte, aber ohne den großen Wow-Moment. ✍️ Meine Meinung zum Schreibstil: Megan Miranda schreibt flüssig, ruhig und mit einer unaufgeregten, beinahe distanzierten Erzählweise. Besonders gelungen sind die Natur- und Stimmungsbeschreibungen – man riecht fast die salzige Meeresluft und spürt die melancholische Sommerhitze. Allerdings wird die Geschichte teils in Rätseln und Zeitsprüngen erzählt, was das Lesen anstrengender macht und manchmal den Fluss hemmt. 👥 Meine Meinung zu den Charakteren: Mir fiel es schwer zu den Figuren wirklich eine emotionale Bindung zu ihnen aufzubauen. Besonders Avery blieb kühl und distanziert; man versteht sie, aber man fühlt sie nicht. Das macht das Mitfiebern schwerer. 🌅 Atmosphäre & Setting: Das Buch lebt von seiner sommerlich-düsteren Atmosphäre. Ein Küstenort, Ferienhäuser, eine scheinbar unbeschwerte Zeit – und doch spürt man von Anfang an eine unterschwellige Spannung. Die Kulisse ist perfekt gewählt, um Themen wie Freundschaft, Geheimnisse und Vergangenheit zu spiegeln: sonnig im Außen, aber dunkel im Inneren. 💓 Emotion & Spannung: Emotional bleibt der Roman eher zurückhaltend. Er erzeugt weniger Nervenkitzel als ein ständiges Gefühl von Unbehagen. Die Spannung entsteht mehr aus Andeutungen und Beobachtungen als aus echten Schockmomenten. Wenn man langsame, psychologisch subtile Spannung mag, kann das wirken – wer Nervenkitzel sucht, wird hier eher enttäuscht. 💌 Botschaft / Nachhall: „Das Sommerhaus“ zeigt, dass auch in Freundschaften Abgründe lauern können – und dass Erinnerungen trügen. Die Geschichte hinterlässt ein Gefühl von Nachdenklichkeit: Wie gut kennen wir die Menschen, denen wir vertrauen? Und was verdrängen wir, um den schönen Schein zu wahren? ⭐ Bewertung 📚 Genre: Psychological Suspense 💞 Romance-Level: 🌸🌸 - leicht, Nebenthema 🔥 Spice-Level: nicht vorhanden ⚡ Spannung: 🌙🌙 - subtil, nicht atemlos ⭐ Gesamtbewertung: ★★★☆☆ (3/5) ✨Fazit Ein leiser, atmosphärischer Roman mit tollen Stimmungsbildern und realistischen Figuren, der aber etwas zu zurückhaltend bleibt. Für Fans ruhiger Spannung und psychologischer Tiefe genau richtig – wer Action oder emotionale Wucht erwartet, wird eher enttäuscht.
Zu Büchern von Megan Miranda habe ich bisher nur positive Rezensionen gelesen, daher habe ich mich sehr auf „perfect secret“ gefreut. Der Klappentext klang sehr vielversprechend, leider konnte es mich nicht überzeugen. Die erste Hälfte kam mir sehr langweilig vor. Der Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit war ganz cool, so konnte man sich ein kleines Bild der Beteiligten bilden, aber wirklich sympathisch war da leider niemand. Man kann es gut lesen, der Schreibstil ist angenehm und es findet sicherlich seine Fans, ich zähle jedoch nicht dazu. 🙊

Ein solider und eher ruhiger Thriller, in dem nichts wahnsinnig spektakuläres geschieht, dennoch aber eine Sogwirkung an sich hatte, die mich immer weiter lesen ließ. Ich habe die Geschichte gerne gelesen, weil der Schreibstil total angenehm war und Geschichte, um die sich alles gedreht hat, doch sehr spannend war und ich natürlich wissen wollte, wer hier welche Geheimnisse hat und wann und wie sie gelüftet werden. Auf das was es am Ende war, bin ich absolut nicht drauf gekommen. Das ganze war wirklich gut durchdacht und Rätselfans kommen hier sicher auf ihre Kosten. Es war schon sehr mysteriös das ganze Szenario und ich hab immer wieder Menschen zu unrecht verdächtigt, genauso wie sich die Autorin das sicherlich gewünscht hat. Das Buch wird in zwei Zeitebenen erzählt - Vergangenheit und Gegenwart. Durch die Kapitelüberschriften wusste man immer genau in welcher Zeit man sich gerade befindet. Das fand ich sehr gut, um den Überblick zu behalten.
Schon während des Prologs habe ich mich ein bisschen gefühlt, wie in einer dieser Serien auf Netflix, Amazon und Co., in denen eben ein Partygirl verschwindet. Das muss jetzt nichts schlechtes sein, denn solche Serien können ja durchaus fesseln, aber die Neuerfindung des Rades war dieser Thriller inhaltlich eben auch nicht. Ich habe häufiger den Kritikpunkt gehört, oder gelesen, dass man zu Beginn des Buches mit sehr vielen Charakteren auf einmal konfrontiert wird. Das stimmt vielleicht auch, da das Buch jedoch mit einer Party beginnt, hat sich das für mich völlig natürlich und auch nicht besonders verwirrend angefühlt. Im weiteren Verlauf, insbesondere zum Ende eines Kapitels, gab es immer wieder kleine Spannungspunkte, die zum Weiterlesen anregten, ebenso aber auch Längen, etwa durch allzu ausführliche Landschaftsbeschreibungen. Insgesamt kam bei mir dadurch kein allzu großes Spannungsgefühl auf. Zum Ende hin habe ich dann ein wenig den Faden verloren und konnte der Auflösung nicht mehr so ganz folgen, ich glaube, auch weil es für meinen Geschmack einfach nicht spannend genug war. Das Ende fand ich dann ziemlich verworren und an den Haaren herbei gezogen, wenn hier auch sicherlich noch mal mehr Spannung aufkam.
Das Sommerhaus von Megan Miranda verspricht auf den ersten Blick einen atmosphärischen Thriller, der die Spannung eines heißen Sommers in eine düstere Geschichte umwandelt. Doch beim Lesen zeigt sich schnell, dass der Roman in seiner Erzählstruktur eher gemächlich voranschreitet. Die Hauptfigur Avery zieht in das titelgebende Sommerhaus, um einer Mordaufklärung auf den Grund zu gehen. Doch statt eines Soges in die Story bleibt der Einstieg und auch ein Großteil der Handlung über lange Strecken schleppend. Megan Miranda hat zweifellos ein Talent dafür, den Schauplatz lebendig und die Umgebung detailliert zu beschreiben. Doch leider wirkt dieser Fokus auf die Ausschmückung nebensächlicher Elemente manchmal hemmend. Der Spannungsaufbau gestaltet sich quälend langsam, und es fehlt dem Plot oft an Dynamik, um den Leser bei der Stange zu halten. Avery, die Protagonistin, bleibt dabei rätselhaft und schwer greifbar, was es erschwert, mit ihr mitzufiebern. Erst gegen Ende nimmt die Geschichte an Fahrt auf und bietet eine finale Wendung, die einige der Vorhersehbarkeiten vergessen lässt. Bewertungssystem: Atmosphäre: 🌟🌟🌟🌟 (4/5) – Dichte Beschreibungen der sommerlichen Kulisse und ein lebhaftes Setting, das allerdings oft zu Lasten der Handlung geht. Charakterentwicklung: 🌟🌟 (2/5) – Avery bleibt unnahbar und schwach ausgearbeitet, was den emotionalen Bezug erschwert. Spannung: 🌟🌟🌟 (3/5) – Wenig Tempo im Mittelteil, doch der Showdown sorgt für einen späten, aber willkommenen Adrenalinkick. Handlungsaufbau: 🌟🌟🌟 (3/5) – Eine langatmige Erzählweise, die erst spät die Kurve zur Spannung kriegt. Fazit: Das Sommerhaus ist für Leser geeignet, die es schätzen, sich von einer gemächlichen Geschichte langsam einwickeln zu lassen und dabei auf Details in der Erzählung Wert legen. Wer auf einen rasanten Thriller hofft, muss sich auf eine Geduldsprobe einstellen. Insgesamt ein solider, wenn auch zäher Krimi mit einem überzeugenden Finale. 3,5 von 5 Punkten.

Solider Thriller
Ich muss sagen, dass ich am Anfang gar nicht ins Buch reinkam. Aber das hat sich dann gegeben nach 80-100 Seiten. Ich fand die Story ganz spannend und wollte auch dann wissen wie es ausgeht. Mit Avery bin ich nicht ganz so warm geworden leider. Mit dem Ende hab ich größtenteils gar nicht gerechnet.

Langweilig und vorhersehbar
Das Buch hat sich einfach nur unnötig gezogen. Ich fand es leider durchgehend langweilig. Nur auf den letzten 30 Seiten wurde es etwas interessanter. Selbst das Ende fand ich aber teilweise recht voraussehbar... Ich musste mich die ganze Zeit zwingen weiterzulesen. Schade.

Wer von der Party weiß mehr? Wem kann man vertrauen?
❌️Ich war tagelang kurz davor das Buch abzubrechen, weil ich immer nur kleine Etappen geschafft habe, da der Schreibstil mir gar nicht zugesagt hat & manche Sätze keinem Sinn für mich gemacht haben. Könnte mit vorstellen, dass die Übersetzung einfach nicht gut ist & das Buch auf englisch flüssiger zu lesen ist. 🇬🇧 Denn dann wollte ich wissen welche Geheimnisse Sadie den Tod beschert haben und wer wem etwas vorspielt. Es gab mal wieder eine spannende Wendung ↩️ Dafür, dass es am letzten Sommerwochenende spielt, hat mir das Buch richtig düstere Herbstvibes gegeben 🍃🍂

Leider enttäuschend 🙁
Puuuuh…es ist lange her, dass ich mir mit einem Buch so schwer getan habe… ich muss zugeben, ich hab mir von diesem Roman wirklich mehr erhofft. Ich habe einen parkenden Thriller erwartet, der einen nicht mehr loslässt …aber leider wurde ich enttäuscht🙈 Die Handlung verlor sich leider in Beschreibungen der Umgebung und zog sich wie Kaugummi. Ich hab es während des gesamten Buches nicht wirklich geschafft, eine Verbindung zur Hauptprotagonist aufzubauen und auch die restlichen Charaktere waren alle sehr blass und unscheinbar. Auch ein Spannungsbogen war überhaupt nicht gegeben… die Handlung plätscherte einfach nur vor sich hin und warum das Buch als Thriller bezeichnet wird, ist mir ein Rätsel Schade. Die Story hatte so viel Potenzial…🙁
Absolut langweilige Story
"Der ultimative Thriller! Spannung bis zur letzten Seite" Wenn man das so liest freut man sich doch auf eine richtig spannende Geschichte oder nicht? Was soll ich sagen? Die ersten 200 Seiten ging es um die verschiedenen Charaktere und deren Leben wobei Familie Loman da die Hauptfamilie ist wenn man das jetzt mal so sagen kann. Mir waren das viel zu viele Infos die kein Mensch braucht. Ich habe gedacht die letzten Seiten werden jetzt bestimmt die komplette Spannung noch herausholen, aber leider war dem nicht so. Ich habe schon einmal ein Buch von Megan Miranda gelesen und fand das auch nicht so toll. Ist mir einfach zu langweilig gewesen.
























































