The Woman in Suite 11

The Woman in Suite 11

Paperback
3.5239

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Description

Ein Luxushotel in der Schweiz, ein mysteriöser Gast, ein tödliches Spiel

Lo Blacklock wagt einen Neuanfang: Obwohl die traumatischen Erlebnisse auf dem Kreuzfahrtschiff vor vielen Jahren sie noch immer begleiten, ist die Einladung zur Neueröffnung eines Luxushotels in der Schweiz ihre Chance endlich ins Berufsleben als Reisejournalistin zurückzukehren.

»Jeder Ruth Ware-Krimi ist ein einzigartiges und unerwartetes Juwel, und dieser ist keine Ausnahme. Ein berauschender, spannungsgeladener, langsam verglühender Traum von einem Buch, vielschichtig und durchdrungen von Atmosphäre und Gefahr. Ich habe jede Seite geliebt.« LISA JEWELL

Das Hotel am Ufer des Genfer Sees ist traumhaft und Lo hofft, dort ein Interview mit dem exzentrischen Hotelbesitzer Marcus Leidmann ergattern zu können. Als sie eines Nachts überraschend in sein Hotelzimmer eingeladen wird, ist Lo zwar skeptisch – doch ihre Neugier ist stärker.

Umso überraschter ist sie, als sie von einer unbekannten Frau empfangen wird, die behauptet, Marcus' Geliebte zu sein und sich in Lebensgefahr zu befinden. Es beginnt ein tödliches Katz und Maus-Spiel ...

»Großartig düster und absolut fesselnd.« Lucy Foley

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Contemporary
Format
Paperback
Pages
416
Price
17.50 €

Author Description

Ruth Ware wuchs im südenglischen Lewes auf und lebte nach ihrem Studium an der Manchester University eine Zeit lang in Paris. Sie hat als Kellnerin, Buchhändlerin, Englischlehrerin und Pressereferentin für einen großen Verlag gearbeitet und wohnt jetzt mit ihrer Familie in der Nähe von Brighton. Mit ihren raffinierten, atmosphärischen Thrillern ist sie zu einer der erfolgreichsten internationalen Bestsellerautorinnen geworden.

Characteristics

4 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
11%
3%
12%
N/A
61%
17%
44%
15%
27%
8%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
64%
55%
41%
44%

Pace

Fast25%
Slow25%
Moderate50%
Variable0%

Writing Style

Simple100%
Complex0%
Moderate0%
Bildhaft (67%)Minimalistisch (33%)

Posts

74
All
3.5

Zu naiv....

Lo versucht ein Comeback in ihrem Job. Dank ihrer absoluten Naivität gerät sie jedoch rasch in einen Mordfall und lässt sich steuern wie eine Marionette.... Ich fand die Story durchwachsen. Hauptsächlich hat mich die Naivität von Lo geärgert!

3

Es ist schon ein paar Jahre her, dass ich den Vorgänger dieses Buches gelesen habe, aber durch viele Anspielungen war ich schnell wieder im Thema. Ich hatte mich sehr auf diese Fortsetzung gefreut, da mir die Bücher von Ruth Ware bislang alle gut gefallen haben. Die Geschehnisse in diesem Buch beginnen 10 Jahre nach dem ersten Teil. Alle Beteiligten sind also älter und im Normalfall auch etwas reifer geworden. Das traf leider auf die Hauptdarstellerin Lo überhaupt nicht zu. Auch wenn für mich ein kleines bisschen unlogisches und auch unkluges Verhalten bei einem Thriller ab und zu dazugehören, war es hier aber ein wenig zu viel des Guten. Die Naivität von Lo war meiner Meinung nach wirklich ermüdend. Das trübte dann auch meinen Lesespaß, obwohl die Story an sich gut war. Aber auch das Ende hat mich nicht ganz überzeugt. Da mir aber der Schreibstil gut gefallen hat und auch die Handlung interessant war, habe ich dieses Buch gut lesen können.

4

Ich fand’s sehr spannend, mich hat’s abgeholt 👍🏻

Laura, gennant Lo ist Journalistin, verheiratet und Mama von 2 Jungs. Gemeinsam mit ihrer Familie lebt sie in New York. Vor 10 Jahren is Lo etwas schlimmes passiert, nur durch viel Glück ist sie nicht gestorben. Für Lo steht fest sie möchte wieder in ihren Beruf einsteigen, nicht nur mehr bei den Kindern Zuhause sein. Da kommt ihr ein Angebot über die eine Hoteleröffnung in der Schweiz zu berichten gerade recht. Lo Sitz im Flieger Richtung Schweiz und freut sich auf die Eröffnung und die Aussicht auf einen neuen Artikel. Doch wie wir alle wissen, kommt es in Thriller immer anders als man denkt. Lo hat nicht besonders lange einen schönen Aufenthalt in der Schweiz denn die Vergangenheit schlägt erbarmungslos zu und wird ihr alles abverlangen. Ich fand das Buch sehr spannend. Ich kannte den Vorgängerband nicht und hatte absolut keine Probleme mich zurecht zu finden. Die Autorin hat geschickt alle Infos ins neue Buch eingebaut. Ich habe mich ganz oft gefragt was ich an Lo‘s Stelle gemacht hätte. Ich fand beide Protagonistinnen toll gezeichnet und überzeugend. Ich mochte das Buch, auch das Ende 😉

2

Mood inspired by the Book 🌸 not official 🌸 AI-generated 🌸 floral touch ✨ Tja… nach den ganzen 5-Sterne-Bewertungen hatte ich ehrlich gesagt deutlich mehr erwartet. Zuerst habe ich gar nicht gemerkt, dass es eine Fortsetzung ist. Also hieß es erstmal schnell den vorherigen Film anschauen 😅 Der war im Nachhinein eigentlich ganz okay. Dann habe ich mit dem Buch angefangen und leider muss ich sagen: Ich hätte mich mehr über eine unabhängige neue Geschichte gefreut statt über eine Fortsetzung. Was mich außerdem die ganze Zeit verwirrt hat: Wo war eigentlich Carries Tochter, die im Film vorkam? Oder war das nur für den Film dazu erfunden? Irgendwie bin ich beim Lesen ständig mit den Gedanken abgeschweift und musste mich eher zwingen, das Buch zu beenden. Vielleicht funktioniert die Geschichte besser für Leute, die den ersten Teil gelesen haben statt nur den Film zu kennen. Die Thriller-Vibes haben mir persönlich gefehlt . 😐 Trotzdem werde ich der Autorin noch eine Chance geben und noch andere Bücher von ihr ausprobieren 🫡

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4

Rezi

Ein Luxushotel in der Schweiz, ein mysteriöser Gast, ein tödliches Spiel Lo Blacklock wagt einen Neuanfang: Obwohl die traumatischen Erlebnisse auf dem Kreuzfahrtschiff vor vielen Jahren sie noch immer begleiten, ist die Einladung zur Neueröffnung eines Luxushotels in der Schweiz ihre Chance endlich ins Berufsleben als Reisejournalistin zurückzukehren. Das Hotel am Ufer des Genfer Sees ist traumhaft und Lo hofft, dort ein Interview mit dem exzentrischen Hotelbesitzer Marcus Leidmann ergattern zu können. Als sie eines Nachts überraschend in sein Hotelzimmer eingeladen wird, ist Lo zwar skeptisch – doch ihre Neugier ist stärker. Umso überraschter ist sie, als sie von einer unbekannten Frau empfangen wird, die behauptet, Marcus' Geliebte zu sein und sich in Lebensgefahr zu befinden. Es beginnt ein tödliches Katz und Maus-Spiel ... Für mich war es der erste Thriller dieser Autorin später habe ich erfahren das die beiden Bücher mehr oder weniger aufeinander aufbauen aber ganz ehrlich mich hat es nicht so wirklich gestört das ich den anderen Thriller nicht kannte. Ich konnte der Handlung trotzdem super folgen. Ich war durch den spannend Schreibstil ab der ersten Seite in to it und konnte ihn nicht mehr aus der Hand legen also wurde er an einem Tag weg gesnackt. Klare Leseempfehlung

Rezi
4

Insgesamt ein schönes Buch und ein guter Einstieg in die Werke von Ruth Ware für mich. The Woman in Suite 11 ist zwar eine Fortsetzung, lässt sich aber problemlos eigenständig lesen – ich kenne den Vorgänger nicht und hatte keinerlei Verständnisprobleme. Die Protagonistin wirkte auf mich stellenweise etwas naiv und an manchen Punkten hätte ich mir etwas mehr Spannung gewünscht, dennoch habe ich das Buch gerne gelesen und mich dabei gut unterhalten gefühlt.

3.5

Die Geschichte ansich war ja nicht schlecht, wenn Lo nicht so mega naiv gewesen wäre, die ganze Zeit. Hat mich echt aufgeregt und alles war so vorhersehbar.

4

Ruth Ware zählt zu meinen Lieblingskrimiautorinnen, wobei mich nicht alle ihre Thriller gleichermaßen begeistern konnten. Die Fortsetzung von The Woman in Cabin 10 ist okay, aber kein Must Read. Vor einigen Wochen habe ich mir die Verfilmung von The Woman in cabin 10 angeschaut und hatte die Handlung deswegen noch in guter Erinnerung. Das ist vor dem Lesen von Band 2 nicht unbedingt notwendig, aber durchaus hilfreich. Die Ereignisse auf der Aurora liegen mittlerweile zehn Jahre zurück. Lo leidet immer noch an Panikattacken und nimmt Psychopharmaka. Auf der anderen Seite ist sie glücklich verheiratet und Mutter von zwei Kindern. Über ihre traumatischen Erlebnisse hatte sie einen Bestseller geschrieben, jetzt möchte sie wieder als Journalistin arbeiten, die Aufträge bleiben jedoch aus. Dann bietet sich ihr eine Chance für den beruflichen Wiedereinstieg: Sie soll in einem Luxushotel in der Schweiz den erfolgreichen belgischen Geschäftsmann Marcus Leidmann interviewen. Im Hotel trifft sie mehrere Passagiere von der Aurora wieder, auch die Frau, wegen der sie damals fast ums Leben gekommen wäre. Als Marcus Leidmann tot in der Badewanne gefunden wird, fällt der Verdacht auf Lo. Ich mag den Schreibstil der Autorin, sie versteht es, den Spannungsbogen konstant zu halten, allerdings war die Geschichte für mich nicht ganz logisch und nachvollziehbar, über Los Verhalten konnte ich nur den Kopf schütteln. Warum hat sie sich auf den Plan der Frau eingelassen, die sie schon einmal ins Verderben geführt hatte? Einerseits liebt sie ihre Familie über alles, andererseits setzt sie alles für jemanden aufs Spiel, der das ganz sicher nicht verdient hatte. Obwohl ich sonst meist lange im Dunkeln tappe, war mir diesmal schnell klar, wer der Mörder ist. The woman in Suite 11 ist nicht das beste Buch der Autorin, hat mich aber gut unterhalten. Ich empfehle ihn gerne an Krimileser*innen und Ruth Ware-Fans weiter.

4

Ich habe den Vorgänger vor einiger Zeit schon gelesen & vor Kurzem den Film dazu gesehen, daher wusste ich noch grob vom ersten Band.. was aber überhaupt nicht nötig gewesen wäre, denn der Teil lässt sich problemlos ohne den Vorgänger verstehen. Dieser Teil spielt 10 Jahre später. Ich war erst skeptisch, denn ich bin kein großer Fan von solcher Art Fortsetzungen. In diesem Fall wurde ich positiv überrascht, ich fand die Anknüpfungen an den ersten Band gelungen. Das Buch liest sich super flüssig, ich bin nur so durch durch Seiten geflogen, obwohl es teils gar nicht von ungemeiner Spannung geprägt war. Das Ende habe ich so oder so ähnlich vermutet, was aber dem Lesespaß keinen Abbruch getan hat. Das Ende & die Auflösung waren rasant & ich hätte mir weniger ‚Hektik‘ (?) gewünscht. Insgesamt ein gutes Buch, welches ich gerne weiterempfehle. 😊

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4

Lo fucking Blacklock!

Der Vorgängerroman „The Woman in Cabin 10“ hat mich total von Ruth Ware als Autorin überzeugt: Mir gefällt einfach der Schreibstil und der Aufbau ihrer Geschichten. Als ich mitbekommen habe, dass sich „The Woman in Suite 11“ wieder um Lo Blacklock – der Protagonistin aus Cabin 10 – drehen wird, war ich sofort hooked ❤️ Auch wenn dieser Thriller nicht ganz an den Vorgänger herankommt, so habe ich es dennoch genossen, Lo ein weiteres Mal zu begleiten. Ein wirklich solider Thriller zum Miträtseln mit interessanten (und liebgewonnenen) Charakteren!

Lo fucking Blacklock!
2

Eher lahmer Krimi als nervenaufreibender Thriller

Das Vorgänger Buch in Cabin 10 habe ich nicht gelesen und werde ich wohl auch nicht. Der 2. Teil greift Figuren sowie Themen aus dem ersten Teil wieder auf. Es empfiehlt sich wahrscheinlich, das Original zuerst zu lesen, um Charakter- und Spannungsbögen vollständig nachzuvollziehen. Für mich keine Option, da mich dieses Buch überhaupt nicht überzeugt hat…. So lahm erzählt

3

Da ich den Vorgängerroman "The Woman in Cabin 10" bereits vor einiger Zeit gelesen habe, war mir die Protagonistin Lo Blacklock noch bekannt. Auch weitere Figuren aus dem Vorgängerroman tauchen wieder auf, was den Einstieg erleichtert. Für das Verständnis der Handlung ist die Kenntnis des ersten Bandes jedoch nicht zwingend notwendig, wenngleich sie hilfreich sein kann. Der Schreibstil der Autorin ist klar und leicht zugänglich, wodurch sich das Buch zügig lesen lässt. Die Handlung ist geradlinig erzählt, das Erzähltempo bleibt durchgehend hoch. In dieser Hinsicht erfüllt der Roman meine Erwartungen. Kritisch sehe ich etwas die Darstellung der Hauptfigur. Einige ihrer Entscheidungen wirkten auf mich nicht nachvollziehbar und teilweise unlogisch. Dieses Problem hatte ich bereits beim Vorgänger festgestellt und empfinde es auch hier als störend. Die mangelnde Plausibilität einzelner Handlungsweisen beeinträchtigt aus meiner Sicht die Glaubwürdigkeit der Geschichte und erschwert es, vollständig in die Handlung einzutauchen. Der Kriminalfall selbst ist solide aufgebaut, ohne besonders originell zu sein. Das Ende empfand ich als vorhersehbar, da sich die Auflösung relativ früh abzeichnete und keine unerwarteten Wendungen bot. Insgesamt handelt es sich um einen durchschnittlichen Kriminalroman, der handwerklich ordentlich umgesetzt ist und sich gut für eine kurze Lektüre eignet, inhaltlich jedoch wenig überrascht.

3

THE WOMAN IN SUITE 11 - Ruth Ware ⁽ᵘⁿᵇᵉᶻᵃʰˡᵗᵉ ᵂᵉʳᵇᵘⁿᵍ | ᴳᵉʷⁱⁿⁿᵉˣᵉᵐᵖˡᵃʳ⁾ Lo Blacklock kennen manche bereits aus 'The Woman in Cabin 10', ich selbst habe es nicht gelesen. Es ist aber auch nicht notwendig- in den ersten Kapiteln bekommt man einen guten Eindruck davon, was damals auf dem Schiff vorgefallen ist. Mir war das Buch als Thriller zu vorhersehbar, obwohl ich sonst total schlecht im mit-rätseln bin, und tatsächlich auch zu wenig Spannung. Eine nette Lektüre für zwischendurch, mit durchaus interessanten Charakteren, von denen ich gern mehr gelesen hätte. Ich möchte aber ehrlicherweise hinzufügen, dass ich vorher ein, für mich, Highlight gelesen habe und es 'The Woman in Suite 11' wahrlich nicht leicht hatte, mich zu überzeugen. 😄

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2.5

Für mich nicht so überzeugend

Dies ist die Fortsetzung von Woman in Cabin 10 Lo Blocklock wird in ein Schweizer Hotel eingeladen zu einer Presseschau. Dort trifft sie auf alte Bekannte. Hier muss sie wieder einen Mordfall klären. Sie ist unfassbar naiv. Mich konnte dieses Buch gar nicht begeistern. Da für mich einiges vorhersehbar war, war der Spannungsbogen nicht wirklich sehr hoch Konnte leider mit dem Vorgänger nicht mithalten

4

Das erste Viertel des Buches war sehr langatmig und hatte keine Verbindung zur wirklichen Handlung. Dann nahm die Geschichte Fahrt auf und es hat mir sehr gut gefallen, allerdings war mir ziemlich schnell klar, auf was es hinausläuft. Auch das Ende hat sich wieder gezogen. Alles in allem war es ein eher durchschnittlicher Thriller.

2

Bei Ruth Ware, gibts für mich gefühlt auch nur zwei Möglichkeiten. Top oder Flop. Zu welcher Kategorie sich die Frau aus Suite Nummero 11 gesellt, war die Frage. Um das herauszufinden, bezog ich erstmal Suite 13 und stolperte im Gang über „Lo“ mit der ich dann gemeinsam der Sache auf der Grund gegangen bin. Mal abgesehen davon, dass Sie offensichtlich ein Buch geschrieben hat und schon einiges mitgemacht hat. War sie schon unfassbar naiv und sah die offensichtlichsten Sachen nicht. Schwierig, beschreibt unsere gemeinsame Zeit, glaub ich am besten. In der Geschichte dreht sich viel über den Vorgänger. Gefühlt, brauch man den gar nicht mehr lesen, wenn man die Geschichte sich hier zu Gemüte geführt hat. Was ja auch okay ist, weil es faktisch der zweite Teil. Mein Problem war ein wenig, dass sich die vergangene Geschichte wesentlich besser angehört hat. Den hier passiert jetzt nicht allzu viel Spannendes. Was vielleicht auch daran liegt, dass es zumindest für mich relativ offensichtlich war, wohin die Reise geht. Gepaart mit der fast schon lächerlichen naiven „Lo“, Story Stränge von denen ich nicht wusste, warum sie da sind und dem stellenweise wilden verhalten anderer Charaktere wars schon eine schwierige Situation. Wie man sich evneutell denken kann, war die Auflösung dann auch keine Offenbarung. Ehm ja, Schade. Aber das war zumindest für mich nichts. Kennt ihr die Bücher von Ruth Ware?

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3.5

Woman in Suite 11 von Ruth Ware ist ein psychologischer Thriller, der deutlich als Fortsetzung von Woman in Cabin 10 angelegt ist und genau daraus sowohl seine Spannung als auch seine Schwächen bezieht. Im Mittelpunkt steht erneut die Journalistin Lo Blacklock, die sich diesmal in einem luxuriösen Hotel aufhält, eigentlich mit dem Ziel, beruflich neu anzufangen und zur Ruhe zu kommen. Doch schon bald gerät sie wieder in eine beunruhigende Situation, in der Beobachtungen, Andeutungen und widersprüchliche Aussagen ein bedrohliches Gesamtbild ergeben. Wie gewohnt bei Ware entfaltet sich die Handlung langsam, mit einer stetig wachsenden Atmosphäre aus Unsicherheit und Misstrauen, bis klar wird, dass Lo erneut mitten in einem möglichen Verbrechen steckt. Lo Blacklock ist auch in diesem Roman eine fragile, von früheren Erlebnissen geprägte Hauptfigur. Ihre Ängste, Selbstzweifel und ihr Hang, sich selbst nicht zu trauen, bestimmen ihr Handeln. Dabei wirkt sie häufig naiv: Warnsignale werden ignoriert, riskante Entscheidungen getroffen und offensichtliche Gefahren unterschätzt. Diese Charakterzeichnung ist zwar konsequent, kann aber auf Dauer ermüdend sein, da Lo trotz ihrer Erfahrungen kaum dazulernt. Die Nebenfiguren bleiben eher blass und dienen vor allem dazu, Verdacht zu streuen und die paranoide Grundstimmung zu verstärken. Problematisch ist vor allem die starke Abhängigkeit von der Vorgeschichte. Der Roman nimmt immer wieder Bezug auf die Ereignisse aus Woman in Cabin 10 und setzt voraus, dass man diese kennt, um Los innere Konflikte und Reaktionen vollständig zu verstehen. Für einen Thriller ist das ein deutlicher Schwachpunkt, da eine Fortsetzung grundsätzlich auch ohne detaillierte Kenntnisse des Vorgängers funktionieren sollte. Ohne dieses Vorwissen wirken manche Ängste überzeichnet und einige emotionale Entwicklungen wenig nachvollziehbar. Zusätzlich leidet das Tempo stellenweise unter Wiederholungen und inneren Monologen, die die Spannung eher bremsen als steigern. Insgesamt ist Woman in Suite 11 ein atmosphärischer, solide geschriebener Thriller, der Fans von Ruth Ware und insbesondere von Lo Blacklock zufriedenstellen dürfte. Als eigenständiger Roman überzeugt er jedoch weniger, da er sich stark auf bekannte Muster stützt und seiner Protagonistin kaum neue Tiefe verleiht. Wer den Vorgänger kennt, wird sich schnell wieder in der vertrauten, beklemmenden Stimmung wiederfinden, alle anderen könnten jedoch das Gefühl haben, einer Geschichte beizuwohnen, die nicht ganz für sich selbst steht.

3

Weniger spannende aber recht kurzweilige, wenn auch sehr vorhersehbare, Fortsetzung - kann man lesen/hören aber muss man sicher nicht! 🤷🏻‍♂️

2.5

Hotel-Thriller Im Folgeband zu Woman in Cabin 10 verlagert sich das Nobelambiente vom Kreuzfahrtschiff in ein Luxushotel. Es treten viele Figuren aus dem ersten Band auf, daher empfiehlt es sich, diesen Krimi erst nach Lektüre seines Vorgängers zu lesen, wenn überhaupt, denn eigentlich lohnt es sich nicht wirklich. Es sei denn, man hat eine Vorliebe für Längen und eine große Toleranz für unwahrscheinliches Verhalten der handelnden Figuren. Reisejournalistin wird zur Eröffnung in ein Nobel-Hotel in der Schweiz eingeladen, erlebt dort Unglaubliches, wechselt in ein Nobel-Hotel in England und erlebt dort Unglaubliches. Mehr wird hier nicht verraten. Keine Leseempfehlung

3

Es geht im zweiten Teil um eine 10 Jahre ältere Lo, denn mittlerweile ist sie verheiratet, hat 2 Kinder und arbeitet aktuell nicht mehr. Sie bekommt eine Einladung in ein neues Resort in der Schweiz. Und das fand ich erstmal als Setting grandios. Die Einladung, die Anreise und das Resort sind super gut beschrieben. Das gefiel mir gut. Ich hätte gerne gehabt, dass der Roman komplett dort spielt, so wie es auch im ersten Teil eben der Fall gewesen ist. Lo reist dann aber ab und in dem Hotel wo sie dann nächtigt, wird jemand Tod aufgefunden. Sie gerät unter Verdacht. Insgesamt ist das erste Setting grandios, ich mag die Atmosphäre und die Pilzwanderung ist grandios. Ich hätte mir bloß mehr Tempo, mehr Spannung gewünscht. Alles weitere War total durchschaubar und vorhersehbar. Zwischendurch mochte ich das Miträtseln um die Uhrzeiten (ich lass es lieber so vage damit es kein Spoiler ist ). Leider hatte ich das Gefühl, dass sich einige Fehler und Ungereimtheiten eingeschlichen haben und das hat mein Lesevergnügen auch komplett gestört. Ich empfehle ihn daher eingeschränkt.

5

Alle Jahre wieder nach Weihnachten bringt Ruth Ware ihren neuen Thriller auf den Markt. "The Woman in Suite 11" ist der Neue in 2025. Das Cover ist richtig toll und düster gestaltet und machte gleich Lust darauf das neue Werk zu lesen. Die ersten Seiten ziehen sich wie Kaugummi und sind nicht so spannend. Ich dachte schon, langsam könnte es mal losgehen. Aber Seite 50 nimmt das Buch langsam an Fahrt auf. Lo Blacklock wagt sich nach einer langen Auszeit wieder in das Berufsleben als Journalistin zurück. Sie wird zur Eröffnung eines Luxushotels in die Schweiz eingeladen. Sie hofft vor Ort sofort ein Interview mit dem Besitzer und Millionär Marcus Leidmann führen zu können. Doch stattdessen bekommt sie eine anonyme Nachricht, sie soll zu Suite 11 kommen. Dort erwartet sie eine Frau verbunden mit einer Überraschung. Die Frau behauptet in Gefahr zu sein und die Vergangenheit holt Lo ein. Ohne groß nachzudenken, lässt sie sich auf das Spiel ein und bald geschieht ein Mord. Lo wird zur Hauptverdächtigen. Nach einem etwas holprigen und schleppenden Anfang kommt man gut in das Buch und der Schreibstil wird ab diesem Zeitpunkt auch richtig flüssig und es wird etwas Spannung erzeugt. Die Kapitel sind logisch aufgebaut und Ruth hat einen soliden Thriller geschrieben. Es ist nicht ihr bestes Buch, aber es lohnt sich trotzdem zu lesen, da sich auch eine atmosphärische Stimmung durch das Buch zieht und am Schluss doch richtig an Fahrt aufnimmt.

3.5

Ich fand den Thriller sehr aufregend, aber nicht wegen der Spannung sondern weil die Protagonistin so unglaublich naiv ist. Würde sie etwas kritischer sein hätte es aber nicht den Thriller gegeben. Es ist vieles vorhersehbar. Das Ende hat mir ganz gut gefallen, obwohl für mich einige Fragen offen geblieben sind. Insgesamt hat mich das Buch gut unterhalten.

2.5

Langweilig und vorhersehbar

Das Buch wirkte wie ein 1:1 Abklatsch des Vorgängers. Es ist ratsam, den ersten Teil frisch gelesen zu haben, da sich viele Dinge auf den ersten Teil beziehen. Bis zur Hälfte des Buches ist eigentlich nichts passiert. Der Rest war dann vorhersehbar und nicht wirklich spannend. Die Naivität der Protagonistin hat mich einfach nur aufgeregt.

2.5

Der Einstieg war richtig gut, ich war sofort wieder drin in der Geschichte und hab mich Lo total nahe gefühlt. Auch das erste Drittel hat mir echt gefallen, u.a. schöner langsamer Spannungsaufbau. Leider hat es danach für mich etwas nachgelassen. Vieles war ziemlich vorhersehbar, wodurch sich die Geschichte eher gezogen hat. Schade, denn Ruth Ware gehört eigentlich zu meinen liebsten Thriller-Autorinnen 🤷‍♀️

2

Sehr konstruiert, zäh und langatmig zudem eine Protagonistin die ich gerne geschüttelt hätte

The Woman in Suite 11 von Ruth Ware ist eine Fortsetzung zu dem Buch The Woman in Cabin 10. Man muss den Vorgänger nicht unbedingt gelesen haben um in diesen Thriller einzutauchen. Um ehrlich zu sein, ich habe den ersten Teil gelesen und so gut wie keine Erinnerungen mehr daran. Beide Bücher sind in sich abgeschlossen und können separat gelesen werden. Lo Blacklock hatte vor 10 Jahren eine traumatische Schiffsreise erlebt. Sie schrieb ein Buch darüber, hat geheiratet und wurde Mutter. Doch langsam möchte sie wieder ins Berufsleben als Journalistin starten. Da kommt die Einladung zu einer Luxushoteleröffnung in der Schweiz genau richtig. Doch sie ahnt nicht das sie dort mit ihrer Vergangenheit konfrontiert wird und sie wieder in ungeahnte Schwierigkeiten gerät. Ich lese die Bücher von Ruth Ware recht gerne. Sie hat einen angenehmen Schreibstil. Die Bücher lassen sich leicht und schnell lesen. Zudem paart sie eine subtile mit einer sehr greifbaren Allerdings konnte mich damals schon The Woman in Cabin 10 nicht ganz überzeugen daher hatte ich gehofft, dass die Fortsetzung besser wird. Doch leider empfand ich die Hauptprotagonistin noch für genauso naiv und gutgläubig wie im ersten Band. Sie hat aus ihrer Erfahrung nicht wirklich was gelernt. Am liebsten hätte ich sie mehrfach geschüttelt und ihr gesagt sie soll doch endlich mal ihren Kopf einschalten. Sie manövriert sich in Situationen die nicht hätten sein müssen. An anderen Stellen handelt sie so unbedacht das ich an ihrem Verstand zweifelte. Gerade aufgrund ihrer gemachten Erfahrungen sollte sie eigentlich vorsichtiger sein. Auch die Geschichte baut sich etwas schleppend und zäh auf. Nach gut einem viertel des Buches war noch nicht viel passiert und man stand gefühlt immer noch am Anfang der Geschichte. Zudem gibt es viele Wiederholungen und unnötiges Geplänkel. Darunter leidet die Spannung. Bis dann ein Mord geschieht ist das Buch schon zur Hälfte, wenn nicht gar mehr gelesen gewesen. Die Auflösung war sehr vorhersehbar und hatte ich mir im Großen und Ganzen so gedacht gehabt. Es wirkt alles sehr konstruiert, langatmig, teilweise unrealistisch und nichtssagend. Für mich blieben auch noch ein paar Kleinigkeiten offen die nicht geklärt wurden. Schade aber dieser Thriller konnte mich nicht überzeugen.

1

Mehr Roman als Thriller

Leider kaum spannend. Mehrmals überlegt abzubrechen. Es war gar nicht packend.

3.5

War okay

Da mir The Woman in Cabin 10 ganz gut gefallen hat, war ich auf die Fortsetzung gespannt. Wir treffen wieder auf Lo Blacklock, die nach einigen Jahren Elternzeit wieder als Reisejournalistin Fuß fassen will. Da kommt die Einladung in ein neues Schweizer Luxushotel wie gerufen. Doch die Reise nimmt eine Wendung, mit der Lo nicht gerechnet hat und die sie mit ihrer Vergangenheit und der Geschichte aus Band 1 konfrontiert. Generell geht es gerade im ersten Drittel der Geschichte sehr oft um die Erlebnisse im ersten Buch. Lo und der Leser werden mit einigen Charakteren aus diesem konfrontiert. Für meinen Geschmack zieht sich das Ganze sehr in die Länge und es passiert eigentlich nicht wirklich viel. Auch ist die Story an sich recht vorhersehbar und plätschert so vor sich hin. Lo als Protagonistin ist leider sehr naiv. Seit dem ersten Buch scheint sie sich trotz ihrer Erfahrungen und Erlebnisse nicht wirklich weiterentwickelt zu haben. Es macht es dem Leser schwer, ihre Handlungen und Schlussfolgerungen stets nachzuvollziehen. Die restlichen Charaktere bleiben auch überwiegend oberflächlich. Der Schreibstil ist wie von der Autorin gewohnt sehr flüssig und atmosphärisch. Das gleicht auch die fehlende Dynamik der Handlung etwas aus. Spannung war stellenweise vorhanden, trotzdem blieb der Plot für mich eher träge. Das Ende war ganz okay, aber keine große Überraschung. Fazit: das Buch hat seine Längen, bringt aber immer wieder spannende Sequenzen mit. Als seichte Unterhaltung für zwischendurch oder für jeden, der wissen möchte, wie es mit Lo weiterging.

4

Ein gutes Buch. Hat mir gefallen

5

Tolle Fortsetzung von Woman in cabin 10. Sehr spannend, starke Charaktere. Klare Leseempfehlung - wie immer bei Ruth Ware.

3

Bücher von Ruth Ware sind wie Glückslose, mal hast du einen (kleinen) Gewinn und oft ne Niete.. Dieses Buch war so ein Mittelding.. Ich ging mit Freude an das Buch dran, da mir der Vorgänger gut gefallen hatte. Jedoch fand ich die Fortsetzung etwas lahm. Außerdem fand ich, dass das Buch einige Logikfehler hatte.. Leider konnte Teil 2 mich nicht wirklich überzeugen, aber Schreibstil und die Art und Weise, wie Ruth Ware schreibt, mag ich total! Nächstes Mal bitte wieder etwas mehr Spannung, Mrs. Ware!!

4

Lo Blacklock ermittelt wieder Ruth Ware‘s neuer Thriller hat mich gefesselt. Auch wenn ich „Woman in Cabin 11“ nicht gelesen, sondern nur den Film geschaut hatte, konnte ich ohne weiteres folgen. Es sind 10 Jahre vergangen seit den traumatischen Erlebnissen auf dem Schiff Aurora. Lo ist zwischenzeitlich verheiratet und lebt in den USA mit ihrem Mann und den 2 Kindern. Sie hofft durch ihre Einladung zu dem neuen, sehr luxuriösen Hotel in der Schweiz, wieder als Reise-Journalistin Fuß zu fassen. So reist sie dorthin und ist sehr verwundert, dass 3 weitere Personen von damals ebenfalls eingeladen wurden vom wirtschaftsmächtigen Mogul und Eigentümer des Hotels. Hier geschieht dann auch ein Mord und Lo gerät in die Ermittlungen und ist auch selbst äußerst verdächtig und muss um ihre Unschuld kämpfen. Der Thriller beginnt hier im gemächlichen Tempo, entwickelt aber schnell einen Lesesog. Auch wenn Lo in die Geschehnisse geradezu hereinstolpert, manchmal etwas unbedarft, was ich aber ihrem guten Charakter zugeschrieben habe, fand ich den Roman sehr spannend. Mir haben sowohl die beschriebenen Örtlichkeiten gefallen, wie auch Art, wie Ruth Ware schreibt. Sie beschreibt die Personen so, dass man eigentlich direkt in Lo‘s Familie einziehen möchte (am Ende wäre ich das sehr gerne), man kann Lo‘s Gedanken gut folgen und ist Teil der Aufklärungsarbeit. Zudem bleibt vieles während des Romans mysteriös und ich habe zwar schon meine eigenen Vermutungen in Bezug auf den Täter gehabt, am Ende hat sich das auch durchaus als zutreffend herausgestellt, aber das hat meinem Lesespass hier keinen Abbruch getan. Das “wie” war doch fraglich und vorallem hatte ich während des Lesens auch noch andere Vermutungen. Insgesamt hat mir der Roman gut gefallen und ich kann ihn daher sehr gerne auch weiterempfehlen. Wer unblutige Thriller mag, die doch auf eine subtile Art mysteriös sind, der wird Gefallen an ihm finden.

4

Es macht Spaß, und Lo bleibt eine meiner liebsten Romanfiguren überhaupt (direkt nach ihrem wunderbaren Mann ❤️). Letztendlich funktioniert das ganze Buch aber eher deshalb, weil einiges zurechtgebogen wird, und die Theorien, die wir im Buddyread hatten, haben mir etwas besser gefallen als die tatsächliche Auflösung. Trotzdem eine wirklich schöne späte Fortsetzung von "Woman in Cabin 10".

3

Das es eine Fortsetzung von "The woman in Cabin 10" geben wird, traf mich mit heller Begeisterung. Ich kannte zwar nur den Film und nicht das Buch, war aber dennoch gefesselt und daher gespannt, was Lo Blocklock diesmal erwartet. Das Buch fing auch gut an. Ich mir hier und da mehr Rückblicke/Erklärungen oder ein "was bisher geschah" gewünscht, weil doch einige Namen nicht mehr so Präsent waren. Diesmal ist das Setting kein Schiff, sondern ein Schweizer Luxushotel, wo Lo alte bekannte und neue Intrigen erwartet. Das Buch ist temporeich, aber Lo ging mir mit ihrer Naiven Art manchmal auf den Keks. Und zwischendurch ist einfach so wenig passiert, dass ich fast das Interesse verlor. Zum Glück bin ich dran geblieben, denn das Ende wurde gut gelöst. Es ist definitiv nicht Ruth Wares bestes Buch und keine würdige Fortsetzung.

4

Interessante "Fortsetzung" von "Woman in Cabin 10", die man auch ohne dessen Vorkenntnisse versteht. Raffiniert aufgebaut, alles beginnt ganz leise und vermeintlich harmlos, steigert sich dann nach und nach zu einem voluminösen Crescendo. Zum Schluss ging es mir nach der atemberaubenden Achterbahnfahrt der Wahrheit zu schnell und die ein oder andere Schleife brachte mir mehr Verwirrung als Erkenntnis. Unterm Strich aber eine gute Umsetzung des raffinierten Plots, überzeugend gelesen.

3

⭐️⭐️⭐️

Meine Meinung Für mich war es nicht der erste Ruth Ware Thriller und da ich vor kurzem erst die Verfilmung des ersten Bandes gesehen habe, hatte ich richtig Lust darauf. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und wir tauchen hier wieder tief in die Gedanken von Lo ein, deren Leben sich nach den Ereignissen auf der Aurora sehr verändert hat. Es dauert nicht allzu lange und sie stößt im Luxushotel auf eine alte Bekannte, die sie um einen großen Gefallen bittet. Die Entscheidungen von Lo waren für mich nicht immer nachvollziehbar, vorallem da sie mittlerweile auch Mutter ist und man als Mutter immer zuerst an seine Kinder denkt, bevor man wichtige und möglicherweise lebensverändernde Entscheifungen trifft. Das Tempo hier ist sehr gemächlich und ich muss sagen das es so manche Längen in der Story gab. Dennoch wollte ich unbedingt wissen wie es weitergeht und wie alles zusammen hängt. Die Auflösung war einleuchtend und authentisch, das Ende konnte mich also wieder überzeugen. Fazit Thriller mit Schwankungen beim Spannungsbogen, aber guter Auflösung.

⭐️⭐️⭐️
5

Ein sehr spannendes Buch. Eine tolle „Fortsetzung“. Super Autorin.

4.5

Neue Thriller von Ruth Ware kaufe ich nahezu blind...

...und habe es auch hier wieder kein Stück bereut. 🤗🤗🤗 Wir begleiten erneut Lo, die in einen Strudel von Ereignissen gezogen wird und fiebern gewaltig mit ihr mit. 😵‍💫 Bis zum Schluss weiß man nicht, wer Freund und wer Feind ist und ich hab mich tagsüber echt drauf gefreut, abends weiterlesen zu können 🥰 Besonders gefällt mir, dass die Figuren in Wares Büchern immer so nahbar sind und dass auch alltägliche Szenen so authentisch beschrieben sind, dass ich mir immerzu "jawoll, Schwester, ich fühle mit dir" 😂 Also: bitte lest auch dieses Buch 🤗

4

Ein Krimi im Reiche-Leute-Milieu Von solcherart Krimis oder Thriller- diesen habe ich aber nicht als Thriller empfunden- gibt es schon so viele. Das ist nicht nur klischeverdächtig, sondern es befördert immer wieder die Nähe zu Klischees, die für mein Empfinden in den Interaktionen der Protagonisten ebenso durchschimmerten, wie in manchen Wendungen der Handlungen. Nichtsdestotrotz habe ich das Buch mit Spannung gelesen, was vor allem der bildhafte Sprache der Autorin geschuldet ist. Von meiner Seite 3 Sterne für die Story und knappe 5 Sterne für die Sprache, somit 4 Sterne 🌟 🌟 🌟 🌟

3

The Woman in Suite 11

Ich muss ehrlich sagen, da hatte ich mehr erwartet und mich auf das Buch gefreut! Leider sehr langweilig und vorhersehbar! Wirklich eins ihrer schlechten Bücher! Schade….

5

Ich hab es sehr gerne gelesen und fand es mega spannend. Einen kleinen Teil hab ich zwar schnell erkannt, aber auf die Endlösung bin ich nicht gekommen. Es war richtig gut. Ganz klare Empfehlung Inhaltsangabe (Quelle Amazon) Ein Luxushotel in der Schweiz, ein mysteriöser Gast, ein tödliches Spiel Lo Blacklock wagt einen Neuanfang: Obwohl die traumatischen Erlebnisse auf dem Kreuzfahrtschiff vor vielen Jahren sie noch immer begleiten, ist die Einladung zur Neueröffnung eines Luxushotels in der Schweiz ihre Chance endlich ins Berufsleben als Reisejournalistin zurückzukehren. »Jeder Ruth Ware-Krimi ist ein einzigartiges und unerwartetes Juwel, und dieser ist keine Ausnahme. Ein berauschender, spannungsgeladener, langsam verglühender Traum von einem Buch, vielschichtig und durchdrungen von Atmosphäre und Gefahr. Ich habe jede Seite geliebt.« LISA JEWELL Das Hotel am Ufer des Genfer Sees ist traumhaft und Lo hofft, dort ein Interview mit dem exzentrischen Hotelbesitzer Marcus Leidmann ergattern zu können. Als sie eines Nachts überraschend in sein Hotelzimmer eingeladen wird, ist Lo zwar skeptisch – doch ihre Neugier ist stärker. Umso überraschter ist sie, als sie von einer unbekannten Frau empfangen wird, die behauptet, Marcus' Geliebte zu sein und sich in Lebensgefahr zu befinden. Es beginnt ein tödliches Katz und Maus-Spiel ... »Großartig düster und absolut fesselnd.« Lucy Foley

3.5

Solide

mein zweites buch von ware und bestimmt nicht das letzte! mein lieblingsbuch wird's allerdings nicht. fand die handlungsstränge oft zu kompliziert oder komplett vorhersehbar. der schreibstyle und die figuren fand ich jedoch supi 😊

5

Die Wendungen zum Ende hin hatten es in sich. Mein Kopf war ein einziger Gedankenknoten, und das Herzklopfen blieb bis zur letzten Seite. Ein intensives, spannendes Leseerlebnis, das mich vollkommen abgeholt hat. Für mich ein richtig starker Thriller mit Sogwirkung!

Ohne große Erwartungen bin ich in diesen Thriller gestartet – vor allem, weil mir vorher gar nicht bewusst war, dass es sich um den zweiten Band handelt. Das hat dem Leseerlebnis aber überhaupt keinen Abbruch getan. Ruth Ware gelingt es sehr gut, wichtige Einblicke aus dem ersten Teil einzubauen, ohne dass man das Gefühl hat, etwas Entscheidendes verpasst zu haben. Im Gegenteil: Meine Neugier auf Band 1 ist dadurch sogar deutlich gewachsen. Der Einstieg fiel mir sehr leicht. Ich lernte schnell die Gegebenheiten sowie die Hauptprotagonistin Lo Blacklock kennen und bekam nach und nach ein gefestigtes Bild von ihr. Besonders ihre düstere Vergangenheit, die sie noch nicht vollständig verarbeitet hat, verleiht der Geschichte Tiefe. Gleichzeitig zeigt Ruth Ware eine sehr warme, fast schon beruhigende Seite von Lo: Ihr enges Verhältnis zu ihrem Mann und den Kindern ist liebevoll beschrieben und gibt ihr den Halt, den sie dringend braucht. Im ersten Drittel passiert noch nicht allzu viel, doch das empfand ich nicht als störend. Vielmehr baut sich die Handlung gemächlich, aber interessant auf. Erste Fragen tauchen auf, die mich neugierig gemacht und an die Geschichte gebunden haben. Ich habe das Buch parallel gelesen und gehört – und gerade das Hörbuch hat mich zeitweise richtig begeistert. Die Sprecherin hauchte den Figuren so viel Leben ein und kitzelte die Spannung wunderbar heraus. Der Schreibstil selbst ist flüssig und lässt einen nur so durch die Seiten fliegen. Zwar gab es im ersten Drittel ein paar kleine holprige Stellen, doch das kenne ich bereits aus einem anderen Buch der Autorin und es hat mich nicht weiter gestört. Ab etwa der Hälfte des Buches zog die Spannungskurve extrem an. Mein Kopf war voller Theorien, ich habe mitgefiebert und konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen – Hochspannung pur. Lo Blacklock empfand ich in manchen Situationen als etwas naiv, und sie setzt für ihr Handeln unglaublich viel aufs Spiel. Gleichzeitig habe ich sie genau dafür ein wenig bewundert. Ich selbst wäre vermutlich nicht so mutig gewesen, Cassie zu helfen und dies auch noch meinem Partner zu verschweigen. Cassie war für mich eine besonders spannende Figur. Trotz allem, was sie durchgemacht hat, konnte ich ihr nicht vollständig glauben – aber ich konnte ihr Handeln auch nicht verurteilen. Ihre Figur ist facettenreich, ihre Entwicklung sehr gelungen. Auch wenn sie in der Geschichte eher den „bösen“ Part einnimmt, habe ich sie als extrem starken Charakter wahrgenommen, den ich überraschend gern mochte. Ich habe ohnehin oft ein kleines Herz für vermeintliche Bösewichte – wobei ich Cassie hier gar nicht eindeutig so nennen möchte.

Die Wendungen zum Ende hin hatten es in sich. Mein Kopf war ein einziger Gedankenknoten, und das Herzklopfen blieb bis zur letzten Seite. Ein intensives, spannendes Leseerlebnis, das mich vollkommen abgeholt hat.

Für mich ein richtig starker Thriller mit Sogwirkung!
3

Schwächer als der Vorgänger

Woman in Cabin 10 hat mir deutlich besser gefallen, vielleicht lag es an der Schiffsatmosphäre. Dieses Buch ist eher langatmig gestartet und wurde für mich dann schnell sehr vorhersehbar. Gegen Ende trotzdem nochmal spannend. Richtig warm bin ich damit aber nicht geworden.

4

Normalerweise lesen sich Thriller mit der gleichen Hauptperson ja doch unabhängig voneinander, ich finde aber, um hier die Handlung komplett zu verstehen oder zumindest die Beweggründe einzelner Personen nachzuvollziehen, lohnt es sich schon "The Woman in Cabin 11" (sehr ähnlicher Titel, was verwirrend sein kann) zu lesen. Es würde sicherlich auch ohne gehen, da einiges nochmal erklärt wird, aber die Ereignisse auf dem Kreuzfahrtschiff werden doch wichtiger, als ich es zuerst gedacht hätte. Vom Klappentext ausgehend dachte ich, dass es eine ähnliche Handlung wird, aber nicht, dass es so aufbauend auf dem letzten Band sein wird, was ich aber als sehr positiv empfunden habe. Allerdings muss ich jetzt sagen, dass ich hoffe, dass es das dann war und nicht noch ein Band 3 mit ... was weiß ich? ... The Woman in ... Wagon 11 oder so kommt - denn ich finde, die Geschichte ist aus erzählt. Ich fand es, wie schon die Vorgängerbände sehr spannend und auch teilweise sehr fesselnd, weil es so seltsam war, dass man nicht genau wusste, was passiert ist. Allerdings fand ich es diesmal ein bisschen vorhersehbarer als Leser, und hatte Los Fehlinterpretationen recht schnell enttarnt. Aber das hat dem ganzen keinen richtigen Abbruch getan. Hier könnte ich mir sogar vorstellen, dass man das richtig gut verfilmen könnte! Ich würde von der Autorin gerne mehr lesen, aber falls ein Teil 3 dieser Reihe rauskommt, würde ich mal sehr vorsichtig dran gehen. Vielleicht werde ich ja positiv überrascht, falls der Fall eintritt.

4

Ich fand es spannend bis zum Schluss und liest sich auch gut weg.Etwas vorhersehbar aber trotzdem noch gut.

3.5

Das Buch spielt 10 Jahre nach einer Kreuzfahrt der Hauptperson Laura. Man kann dieses Buch aber unabhängig lesen, ich kenne das erste Buch auch nicht. Es gibt kurze Rückblenden und Erklärungen zur Vorgeschichte. Trotzdem könnte man das 1. Buch noch lesen. Laura möchte nach 2 Kindern und Zeit zu Hause wieder als Reisejournalistin arbeiten..Wie gerufen kommt die Einladung in ein schweizer Luxushotel. Vor Ort trifft Laura andere Akteure von der Kreuzfahrt und da ahnt sie, dass die Einladung kein Zufall war. Laura möchte nur helfen und gerät in ein abgekartetes Spiel. Es ist sehr spannend und erst im letzten Kapitel erfährt man alle Zusammenhänge. Guter Plot, lesenswert.

2.5

Vor Jahren habe ich „The woman in cabin 10" gelesen und geliebt, und ich war unglaublich erfreut, dass es nun eine Fortsetzung der Geschichte gibt. Wir treffen viele der vorherigen Charaktere wieder und ich fand es auch erst sehr interessant, wie sich Lo’s Leben in der Zwischenzeit verändert hat und wo sie jetzt im Leben steht. Den Anfang habe ich allerdings als wirklich zäh empfunden. Natürlich musste man an die vorherigen Charaktere und Zusammenhänge erinnert werden, aber hier gab es einfach viel zu viele Details, die nicht handlungsrelevant waren. Es passierte gefühlt sehr lange nichts Nennenswertes. Ab ca. der Hälfte besserte sich das, und ab da war es für mich ein Kriminalroman, der leider auch nicht sonderlich gut umgesetzt war. Ich spürte kaum einen Bezug zu den Charakteren, und die Hauptprotagonistin Lo verhielt sich so naiv, dass es mir sehr schwer fiel, ihre Handlungen irgendwie sinnvoll nachzuvollziehen. Für mich ist auch überhaupt nicht glaubhaft, dass jemand so selbstlos handeln soll. Das Ende bot einige Überraschungen und alles wurde rund aufgelöst. Der Showdown war für mich jedoch nur mäßig spannend. Die Geschichte hatte durchaus spannende Ansätze, die Handlung und die Umsetzung konnte mich allgemein aber leider nur begrenzt überzeugen. Insgesamt war das für mich eine der schwächeren Geschichten von Ruth Ware.

3.5

Gute Fortsetzung aber…

Alles in allem ein lesbares Buch. Die ersten zwei Drittel haben richtig Spaß gemacht, das dritte Drittel fand ich zäh. Die Handlung wurde zunehmend langsamer und ich fand es ein bisschen wie Kaugummi. Da fand ich den ersten Teil stimmiger, aber das Ende hat mich dann doch versöhnt.

Gute Fortsetzung aber…
1

Wie aufgewärmter Kaffee

THE WOMAN IN SUITE 11 ist der neue Thriller von Ruth Ware. Wie man am Titel unschwer erkennt, knüpft das Buch an THE WOMAN IN CABIN 10 an. Das mochte ich damals, als es erschienen ist, sehr. Mittlerweile erinnere ich mich aber Null an die Handlung. Hätte ich nach einer gefühlten Ewigkeit jetzt also noch eine nachgeschobene Quasi-Fortsetzung gebraucht? Die Antwort lautet ganz klar: Nein! Und Ruth Ware konnte mich auch nicht vom Gegenteil überzeugen. . Darum geht’s: Zehn Jahre sind die Ereignisse auf dem Kreuzfahrtschiff her. Jetzt treffen wir Lo Blacklock wieder, die seitdem geheiratet und zwei Kinder bekommen hat. Weil sie ihr Hausfrauendasein als unbefriedigend empfindet, spielt Lo mit dem Gedanken, wieder in ihren Beruf als Reisejournalistin zurückzukehren. Lo folgt der Einladung zur Eröffnung eines Luxushotels in der Schweiz. Sie begegnet alten Bekannten wieder und wird in ein tödliches Katz-und-Maus-Spiel hineingezogen… . Viel Zeit geht in WOMAN IN SUITE 11 dafür drauf, die Erinnerung der LeserInnen wieder aufzufrischen sowie Handlung und Personen mit der Vorgeschichte zu verknüpfen. Einerseits hatte ich genau das zwar dringend nötig, andererseits ist diese ständige Herstellung einer Verbindung aber auch ziemlich ermüdend. Die Namen der verschiedenen Charaktere, die hier wieder ins Spiel gebracht werden, habe ich mir mühsam gemerkt, nur um dann festzustellen, dass sie im Handlungsverlauf einfach wieder in der Bedeutungslosigkeit verschwinden. Das ist ernüchternd und hat mich auch ziemlich geärgert. Auch das anfangs noch vielversprechend aufgebaute Setting und die damit verbundene Atmosphäre wird nicht über die Distanz gerettet. Das alles verpufft irgendwo. Stattdessen musste ich eine Protagonistin ertragen, die mich mit ihrer grenzenlosen Naivität und ihrem schlichtweg dummen und nicht nachvollziehbaren Verhalten an den Rande des Wahnsinns getrieben hat. Außerdem ist der Handlungsverlauf nicht wirklich überraschend. So geht jeglicher Hauch von Spannung in purer Genervtheit und Langeweile auf. . THE WOMAN IN SUITE 11 ist eine einzige große Enttäuschung. Das Buch macht auf mich von vorne bis hinten den Eindruck, als hätte es Ruth Ware einfach an neuen Ideen gefehlt. Die Story wirkt gewollt und konstruiert. Es ist, als hätte man einen alten Erfolg auf Teufel komm raus nochmal auffrischen und Profit daraus schlagen wollen. Der Versuch ist zumindest in meinen Augen aber gehörig nach hinten losgegangen. Der Thriller ist aufgewärmter Kaffee – und der schmeckt nun mal einfach nicht. Das hätte man sich lieber schenken sollen. Nach diesem Voll-Flop tendiere ich aktuell sogar dazu, Ruth Ware von meiner Leseliste zu streichen.

Wie aufgewärmter Kaffee
4

Zufrieden lebt Lo Blacklock in New York mit ihrem Ehemann Judah Lewis und den beiden Söhnen. Die Jungs sind nun in einem Alter, dass sich Lo wieder einen Job suchen kann. Die Einladung in ein Nobelhotel in Genf, um über dessen Eröffnung zu schreiben, kommt ihr da gerade recht. Dazu soll sie den Besitzer, den Milliardär Marcus Leidmann interviewen. Sie war zwar vor der Geburt der Söhne als Reisejournalistin tätig, ist aber nach den Vorkommnissen vor 10 Jahren auf dem Kreuzfahrtschiff Aurora immer noch traumatisiert. Da scheint ihr so ein Luxushotel in der Schweiz eine sichere Adresse zu sein. Doch die drei Tage im Grand Hotel du Lac am Ufer des Genfersees verlaufen alles andere als sicher und ruhig. Muss man den vorderen Band "Woman in Cabin 10" kennen, bevor man die Fortsetzung, dieses Buch, liest? Ich denke, es ist auch möglich, ohne Vorkenntnisse zu lesen. Denn den ersten Band habe ich nämlich vor acht Jahren gelesen und wusste nicht mehr genau, warum es ging. Dazu ist die Zeitspanne zu gross. Trotzdem hatte ich keinerlei Verständigungsschwierigkeiten mit dieser ... sagen wir mal ... Fortsetzung. Diese Fortsetzung besteht aus teilweise gleichbleibenden Figuren und Umständen. Die kriminelle Tat ist in sich abgeschlossen. Laura "Lo" Blacklock, die damals auf einem Kreuzfahrtschiff in grosser Gefahr schwebte, schrammt auch in diesem neuen Buch an etlichen Gefahren vorbei. Bekannte Figuren, neben Lo auch eine Schlüsselfigur aus dem ersten Band, sind auch wieder mit von der Partie. Lo, die sich gedrängt fühlt, dieser Figur zu helfen, gerät in brenzlige Situationen in einer ungewohnten Umgebung. Die Autorin konnte mich in Sachen Schuld und Täterfrage komplett überraschen. Die Protagonistin gefiel mir wieder gut. Sie ist älter geworden, verheiratet und Mutter zweier Kinder. Dabei bewegt sie sich aber trotzdem immer noch mit einer leichten Naivität durch das Leben und gerät dadurch in etliche brenzlige Situationen. Lo ist jemand, der sich verpflichtet fühlt und ihren Mitmenschen helfen will. Was ihr dann schlussendlich manchmal mehr Leid als Freude bringt. Ruth Ware hat mich mitgenommen auf eine Reise, die Lo zuversichtlich antritt. Da sie sich freut beruflich endlich "wieder in den Sattel zu schwingen", wie sie es nennt. Ruth Ware hat mich aber auch auf eine Reise mit unvorhergesehenen Wendungen, brisante Passagen, Spannung und Nervenkitzel entführt. Mir hat diese Reise gut gefallen und mich bestens unterhalten. Als Kritikpunkt muss ich eine leichte Langatmigkeit in der Einführung bemängeln. Und, dass diese Fortsetzung erst lange nach dem ersten Teil erscheint. Ich bin ja schon lange ein Fan der Autorin und mit "The Woman in Suite 11" hat sie wieder mal bewiesen, weshalb das so ist.

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