Der Pfad

Der Pfad

Softcover
3.4557

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Description

Ein gefährlicher Pfad in den Bergen. Sieben verschwundene Menschen. Ein Dorf, das sich in Schweigen hüllt.

Ein abgeschiedenes Dorf im Schatten mächtiger Berggipfel: Seit zehn Jahren lebt Abby in Cutter’s Pass, North Carolina. Längst fühlt sie sich heimisch, obwohl der eigentlich so idyllische Ort ein düsteres Geheimnis hütet – seit Jahren verschwinden hier Wanderer spurlos im Gebirge. Als wäre der Ort verflucht. Dann taucht in einer stürmischen Gewitternacht plötzlich ein Fremder in Cutter’s Pass auf: Trey West ist gekommen, um herauszufinden, was damals mit seinem Bruder geschah. Denn auch er kehrte von jenem berüchtigten Pfad in die Wildnis niemals zurück. Je tiefer sich Abby in Treys Recherchen hineinziehen lässt, desto deutlicher merkt sie, wie die Dorfbewohner zusammenrücken und eine Mauer des Schweigens um sich errichten. Und bald muss sich Abby fragen, wie gut sie ihre Nachbarn tatsächlich kennt – und ob die Gefahr wirklich in den Bergen lauert. Oder nicht vielleicht dort, wo man sich eigentlich in Sicherheit wähnt …

»Eine Geschichte so verschlungen und düster wie der titelgebende Pfad selbst. Mit dem tiefsten Unbehagen als Wegbegleiter … Ich verpasse kein Buch von Megan Miranda, und Sie sollten das auch nicht tun. Das ist richtig hohe Thriller-Kunst.« Romy Hausmann

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
384
Price
16.50 €

Author Description

Megan Miranda zählt in ihrem Heimatland USA zu den erfolgreichsten Thriller-Autorinnen. Auch in Deutschland ist sie regelmäßig auf den Bestsellerlisten zu finden. Ihr Markenzeichen sind clevere Plottwists, die selbst ihre größten Fans nicht kommen sehen – bis zur letzten Seite. So garantiert auch ihr großer Bestseller »Der Pfad« atemlose Spannung mit Gänsehautfaktor. Megan Miranda lebt mit ihrer Familie in North Carolina – genau dort, wo der Thriller spielt.

Characteristics

3 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
21%
N/A
22%
N/A
57%
N/A
27%
31%
N/A
N/A

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
74%
67%
43%
50%

Pace

Fast0%
Slow100%
Moderate0%
Variable0%

Writing Style

Simple0%
Complex0%
Moderate100%
Bildhaft (100%)

Posts

129
All
4

Das Buch „Der Pfad“ von Megan Miranda hat mir gut gefallen, weil es spannend und geheimnisvoll ist. Besonders mochte ich die düstere Atmosphäre und dass sich die Geschichte erst nach und nach aufklärt. Die Hauptfigur wirkt glaubwürdig, da man ihre Ängste gut nachvollziehen kann. An manchen Stellen war ich kurz verwirrt, aber das hat die Spannung nicht gestört. Insgesamt ist das Buch spannend und gut für Leser geeignet, die Thriller mit viel Atmosphäre mögen.

2.5

Puh, geschafft! Ich weiß immer noch nicht so recht, was ich von diesem Buch halten soll. Es zog sich wie Kaugummi in die Länge und zwischendurch wollte ich abbrechen, aber irgendwie hat mir dann doch die Stimmung gefallen und ich wollte wissen, wie es endet. Aber auch der Schluss hat mich nicht vom Hocker gehauen. Auch die vielen Namen am Anfang waren verwirrend, ich kam schwer in die Geschichte. Es war alles ganz nett, aber ich komme mit dem Schreibstil nicht zurecht. Die Stimmung des Buches war gut, aber nichtsdestotrotz war es in meinen Augen sehr langatmig und kaum spannend. Sehr schade, da hätte man mehr draus machen können.

4

Ich hab die Stimmung des Berges und die Gefahr der ungefesselten Natur sehr genossen. Ich hab mich abends auf der Couch angenehm unheimlich gefühlt.

Generell schätze ich Kleinstadt Mysterien, wenn sie auf die Frage nach Kollektivschuld und dem Schließen der Reihen abzielen. Ich mochte die Charaktere hatte aber auch diesmal wie auch bei "Sieben Stunden" Probleme mit den Männernamen. Ich fand es spannend zu sehen wie langweilig alle anderen in den Social Reads es fanden. Ich mochte sehr die Stimmung und das Gefühl des Misstrauens, was immer weitere Kreise zieht. Ich schätze den Realismus, dass nicht ständig böse Menschen mit Waffen und einem Plan rum rennen.

3

Definitiv kein Thriller

Typische Kleinstadt, die alle Klischees erfüllt: jeder kennt jeden, zugezogene werden nicht als Teil der Gemeinschaft angesehen. Und jeder hat ein Geheimnis… Meiner Meinung nach, ist das kein Thriller. Eher ein Krimi? Es dauert so lange, bis ein bisschen was spannendes passiert und dann plätschert es auch nur so vor sich hin - schade.

4

Tolles Setting ⛰️

Bevor ich das Buch gelesen habe, habe ich die zahlreichen schlechten Bewertungen gesehen. Ich bin froh, dass ich nicht darauf vertraut habe und mir meine eigene Meinung gebildet habe 😊 Ich fand die Geschichte spannend, das Setting in den Bergen und auf Wanderpfaden fand ich ebenfalls toll. Der Schreibstil war flüssig und sehr angenehm, für mich auch keineswegs langatmig 😊 Alles in allem ein gutes Buch.

4

Geht doch, Megan Miranda, geht doch!

Ich habe mich in bisherigen Rezensionen nie wirklich positiv über Megan Miranda geäußert. Ich konnte mit ihren "Thrillern" nie etwas anfangen. Trotz guter Plots habe ich mich meist gelangweilt. Und so wollte ich eigentlich nie wieder eines ihrer Bücher lesen, habe mich aber für "Der Pfad" umentschieden. Und was soll ich sagen: Sie kann es ja doch! Dieses Mal ist nicht nur der Plot gut, sondern auch die Umsetzung. Seit mehr als zehn Jahren lebt Abby in Cutter's Pass, einem idyllischen Ort in den Bergen. So ganz wirklich angekommen ist sie dort aber nie - denn die verschworene Dorfgemeinschaft tut sich schwer mit Neulingen. Cutter's Pass ist ein beliebter Wanderort, besticht durch wunderbare Natur und abenteuerliche Wanderwege. Und doch hütet der Ort ein düsteres Geheimnis, immer wieder verschwinden Wanderer unter mysteriösen Umständen. Trey checkt in Abbys Hotel ein, will er sich doch auf die Suche nach seinem Bruder machen, der von jenen berühmten Wanderwegen niemals zurückkehrte. Und Abby beginnt Trey zu unterstützen - und muss bald feststellen, dass die verschworene Dorfgemeinschaft Geheimnisse hütet, die lieber verborgen geblieben wären...lauert die Gefahr in den Bergen oder in Abbys Nachbarschaft? Ich hab es schon in zwei anderen Rezensionen erwähnt: Wandern? Nein, Danke. Ich bleib' auf dem Sofa in Sicherheit. Und Megan Miranda beweist, warum das eine gesunde Einstellung ist. Das bringt nur Ärger mit sich: Zu viel Gepäck, schmerzende Füße und am Ende verschwindet man in der Wildnis und andere müssen einen dann suchen. Ich sag's wie es ist: Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, es ist einfach sehr spannend. Ich musste mich zwischendurch durch einen kurzen Blick aufs Cover vergewissern, ob es wirklich von Megan Miranda ist. Ich hatte damit nicht gerechnet, aber unverhofft kommt oft, nicht wahr? Ohne groß zu spoilern kann ich leider kaum etwas zu Abbys und Treys Recherche sagen, aber: Es hat Spaß gemacht mitzurätseln und: Ich bin nicht auf die Lösung gekommen. Das war eine Überraschung, die aber nicht zu gezwungen wirkte. Kaum etwas ist schlimmer als an den Haaren herbeigezogene Twists und Auflösungen, die vorne und hinten keinen Sinn ergeben. Hier passt aber alles wunderbar zusammen, ein runder Abschluss und eine zufriedene Leserin. Was will man mehr? "Der Pfad" besticht auch durch ein tolles Cover und durch eine düstere Atmosphäre. Neblige Wanderwege, eine wilde Natur und etwas, das in den Wäldern lauert...willkommen in Cutter's Pass! 4 💫💫💫💫 für Megan Miranda, damit hätte ich selbst wohl am allerwenigsten gerechnet. Vielleicht gebe ich ihr doch noch eine weitere Chance und lese noch andere Bücher von ihr. Denn dass sie es kann, hat sie mit "Der Pfad" bewiesen - eine klare Leseempfehlung!

Abbruch auf Seite 108.

Da haben der Klappentext und das tolle Cover leider zu viel versprochen. Es passiert einfach nichts spannendes. Keine Lust weiterzulesen.

1.5

Alles nur kein Thriller

Es reicht bei diesem Buch eigentlich die Rückseite zu lesen. Die ist stellenweise spannender als die gesamte Handlung. Die Charaktere bleiben blass und uninteressant, für mich kam kein einziges Mal so richtig Spannung auf und wo genau dieses Buch ein Thriller sein soll wird wohl das Geheimnis des Verlages bleiben. Meine kleine Bücherkatze hatte mehr Spaß beim Schmusen mit diesem „Schinken“ als ich beim Lesen 🤪

Alles nur kein Thriller
4

Gelungenes Buch.

Mir hat das Buch gut gefallen, es ist ein toller Thriller, meiner Meinung aber zu wenig Spannung. Trotzdem hat mich die Geschichte überzeugt und ich fand sie gut

4

Spannender Thriller mit gut ausgearbeiteten, teils nicht durchschaubaren Charakteren....

Spannender Thriller mit gut ausgearbeiteten, teils nicht durchschaubaren Charakteren....
5

Sehr spannend mit nicht vorhersehbarem Ende.

2

Äh…ja… Mich hat das Cover und der Klappentext angesprochen… Leider wurde ich ziemlich enttäuscht, als ich das Buch auf Seite 178 abgebrochen habe würde ich das ganze nicht einmal als Krimi beschreiben, geschweige denn als Thriller… Auch der Schreibstil konnte mich leider nicht überzeugen… Schade…

4

Eine tolle Autorin 😍

Auch dieses Buch von Megan Miranda hat mich wieder überzeugt. Es fing schon wahnsinnig spannend an, der Mittelteil hat sich dann etwas hingezogen und das Ende war wieder überragend. 🫶🏼

Eine tolle Autorin 😍
2.5

Das war nix!

Der Klappentext ließ sich richtig gut lesen - die Umsetzung dagegen hats leider nicht so gut geschafft. Es passiert super lange einfach nichts. Der Spannungsaufbau zieht sich so massivst in die Länge, dass ich mich richtig durch das Buch durchquälen musste. Ein paar Punkte gibts für den Plot, den hab ich nicht kommen sehn. Dennoch haben die wirklich spannenden Sachen ab ca. Seite 300 angefangen und wurde zum Schluss in kürzester Zeit abgearbeitet. Ich fands zäh.🤷🏻‍♀️

3

Seit zehn Jahren lebt und arbeitet Abby in Cutter’s Pass bei ihrer Tante Celeste. Längst fühlt sie sich heimisch, obwohl der eigentlich so idyllische Ort ein düsteres Geheimnis hüte, denn seit Jahren verschwinden hier Wanderer spurlos im Gebirge. Es wirkt als wäre der Ort verflucht. Dann taucht in einer stürmischen Gewitternacht plötzlich ein Fremder in Cutter’s Pass auf: Trey West ist gekommen, um herauszufinden, was damals mit seinem Bruder geschah. Denn auch er kehrte von jenem berüchtigten Pfad in die Wildnis niemals zurück. Je tiefer sich Abby in Treys Recherchen hineinziehen lässt, desto deutlicher merkt sie, wie die Dorfbewohner zusammenrücken und eine Mauer des Schweigens um sich errichten. Und bald muss sich Abby fragen, wie gut sie ihre Nachbarn tatsächlich kennt . SPOILER Man erfährt, dass Abby die Tochter von einem der vermissten Wanderer ist. Sie kam nach Cutters Pass um nach Hinweisen zum Verschwinden ihres Vaters zu suchen. Celeste hat sich für die Dorfbewohner eine Geschichte parat gelegt: Abby wurde als ihre Nichte vorgestellt, damit keine Fragen zu ihrer Herkunft gestellt werden. Doch warum tut sie das? Was liegt Celeste an Abby? Das findet Abby zum Schluss heraus: Celeste hat Abby’s Vater und seine Freunde 25 Jahre vorher bei einer Wanderung begleitet. Ein Streit ist eskaliert und durch eine Waffe wurden alle getötet. Celeste hat in Panik den Schützen getötet. Mit Hilfe des Sheriffs und ihres Ehemannes wurden die Leichen beseitigt. Puh das Buch war sehr langatmig… Ich kam nicht wirklich in die Geschichte rein und war nicht gefesselt. Zum Schluss wurde es relativ spannend aber so einen großen Plottwist gab es leider nicht. Das Setting fand ich aber sehr gut! Die Kleinstadt, die Berge, alle kenne sich und die ganzen Geheimnisse. Ich würde das Buch nicht unbedingt empfehlen aber ich gebe der Autorin auf jeden Fall noch eine Chance und lese demnächst ein anderes Buch von ihr.

3

»Beim Blick in die Nacht dort oben fühlte sich das Universum unglaublich lebendig an – nicht wie etwas Vergangenes, das vielleicht schon nicht mehr existierte. Manchmal fühlte sich alles an diesem Ort an, als würden wir um Dinge kreisen, die bereits geschehen waren. Die Fotos in der großen Halle, die vermissten Menschen, die Geschichten, die Cory im Last Stop erzählte. Als würde man stets hinterherrennen – Jahre oder Lichtjahre. Wenn man endlich erkannte, was man sah, war es bereits zu spät. Es war schon vergangen.« ___ Ein abgeschnittenen Dorf am Fuß eines Berges, verschwiegene Einwohner und Wanderer, die seit vielen Jahren verschollen sind, ohne eine Spur zu hinterlassen ... Das alles klingt nach Zutaten für einen spannenden Thriller. Die Geschichte liest sich auch recht locker runter und ist durchaus atmosphärisch, doch Spannung will nicht so recht aufkommen, denn die Ereignisse plätschern eher so vor sich hin. Auch die Figuren bleiben im Großen und Ganzen recht blass, ich hatte einige Schwierigkeiten, die Dorfbewohner auseinanderzuhalten, weil sie ziemlich austauschbar waren. Bei Trey West, dem Fremden, der nach Cutter's Pass kommt, um dem Verschwinden seines Bruders auf den Grund zu gehen, hatte ich zwischenzeitlich sogar das Gefühl, dass die Autorin vergessen hat, dass er überhaupt existierte, denn nachdem Protagonistin Abby sich zunächst eifrig mit ihm in die Ermittlungen stürzt, taucht er plötzlich (unter eher fadenscheinigen Begründung) plötzlich bis zum Ende gar nicht mehr auf. Fand ich schade, weil die Dynamik zwischen ihm und Abby vielleicht für ein wenig mehr Spannung gesorgt hätte. So haben wir aber nur Abby, in deren Kopf wir uns hauptsächlich befinden. Und genau das ist das Problem, das ich mit dem Buch hatte: Abby ist zu präsent und bremst die Geschichte leider stark aus. Es gibt praktisch keinen Dialog zwischen ihr und einer anderen Figur, der nicht nach jedem gesprochenen Satz ihre Gedanken dazu wiedergibt (egal, ob sie oder ihr Gegenüber etwas gesagt hat). Das nimmt unglaublich Tempo heraus und so manches Mal musste ich im Text zurückspringen, weil ich, als die Antwort dann endlich gegeben wurde, die gestellte Frage bereits vergessen hatte. Das Setting, die Atmosphäre und die Geschichte um die vermissten Wanderer haben mir allerdings recht gut gefallen und ich hatte nicht einmal das Bedürfnis, das Buch abzubrechen. Insgesamt hätte ich mir nur mehr Tempo gewünscht und Figuren, die länger im Gedächtnis bleiben.

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4

Die Geschichte entwickelt sich im ersten Drittel des Buchs langsam und kreisend. Viele Monologe gestalten diesen Teil langatmig. Dennoch kommt schon hier die Atmosphäre deutlich durch: Die detaillierten Beschreibungen der Natur, des Hotelalltags, der „wir und die“-Gesellschaft und der Stadt vermitteln das Gefühl alles selbst zu erleben. Jedes Weglegen des Buchs ist wie eine Rückkehr von einem abgelegenen Ort am Fuße eines Gebirges. Dabei sind insbesondere die Parallelen zwischen der unsichtbaren Gefahr und des bedrohlich über dem gesamten Ort aufragenden Bergs sowie den Geheimnissen in Cutter’s Pass und den undurchdringlichen Wäldern nicht subtil, aber doch sehr gelungen. Insgesamt wirken die Charaktere teils oberflächlich. Sie leben davon, dass man eine andere Person aus der Realität oder Fiktion kennt, die die Lücken in den Charakterisierungen schließ. Gleichzeitig macht diese Lückenhaftigkeit auch die Authentizität der Geschichte mit aus. Jede Person, angefangen bei der Protagonistin, ist verschlossen. Niemand möchte zu viel über sich preisgeben oder zu genau hinsehen. Das gesamte Sozialsystem der Einwohner ist ein fragiles Gebilde, welches durch Fragen in sich zusammenstürzen könnte. Sieben Menschen sind verschwunden. Jeder ahnt, dass es kein Zufall ist, niemand möchte es aussprechen. Denn das würde bedeuten, sich der Tatsache zu stellen, dass man vielleicht sein Leben lang mit einem Mörder zusammengelebt hat. Neben der allgegenwärtigen Spannung versteht die Autorin es den Leser zu einem mentalen Bewohner von Cutter’s Pass zu machen. Es fällt leicht das Leben in einem so kleinen Ort, der von Saisontourismus, den Bergen und der eingeschworenen Gemeinschaft getragen wird, wirklich zu fühlen. Meiner Meinung nach ist das die Besondere Magie von Büchern und Miranda beherrscht sie ausgezeichnet. Deutlicher Pluspunkt ist auch das Ende. Ohne zu spoilern lässt sich so viel verraten, dass zwar viele Fragen beantwortet werden, aber nicht versucht wird auf einer halben Seite ein romantisches Happy Ending zu schustern. Miranda bleibt ihrem atmosphärischen Stil und dem gesamten Charakter ihres Thrillers treu: verschwiegen und geheimnisvoll, umgeben von einer unglaublichen Natur. Fazit: trotz des langsamen Beginns eine klare Leseempfehlung. „Der Pfad“ ist ein gelungener Thriller. Die besondere Atmosphäre schürt Sehnsucht nach Wäldern und Bergen, die Geheimnisse bewahren und in denen man verloren gehen kann.

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2

Hat mich leider nicht gepackt…

Euphorisch habe ich das Buch gestartet. Nach einer kurzen Zeit habe ich aber gemerkt, dass ich irgendwie nicht in die Story eintauchen konnte. Daher leider kein Buch für mich…

4

Braucht sehr lange bis etwas passiert

Insgesamt ist das Buch gut, allerdings brau ht es sehr lange bis etwas passiert. Und als dann was passiert, alles auf einmal. Das gute alte Ketchupflaschenprinzip. Am Ende dennoch ein sehr gelungenes Buch

4.5

Solide und Thriller ohne Blut

Ich würd Der Pfad eher als psychologischer Thriller bezeichnen. Man hat während dem Lesen die ganze Zeit ein beklemmendes Gefühl und weiß irgdnwann nicht mehr wem man überhaupt noch trauen kann. Ich bin leicht in die Geschichte reingekommen und sie hatte mich auch sehr schnell gefesselt. Das Buch ist eine Empfehlung für jeden der einen Thriller für zwischen durch sucht.

3

Das Cover und der Klappentext haben mich dazu verleitet das Buch zu kaufen. Das Setting ist großartig, die Grundidee zum Plot gefällt mir richtig gut. Leider finde ich jedoch, dass dieses Buch den Namen " Thriller " nicht wirklich verdient hat. Teilweise recht langatmig, immer wenn ich dachte es passiert etwas,verlor sich das Ganze wieder in Nebensächlichkeiten. Die letzten 80 Seiten ca wurde es dann sehr spannend. Leider viel zu spät. Schade, man hätte daraus so viel mehr machen können

4

Ich hatte voll lange keinen Plan wer dahinter steckt und was los ist. Mich hat das Ende auch echt umgehauen. Klare Empfehlung

1.5

Es war ein mal der kleine Chris, der folgte dem Pfad ins Ungewiss. Einem Reh folgend, Stück für Stück, auf der Suche nach dem nächsten Bücherglück. Die Weggefährten schnell gefunden, fragte er schnell und leicht „wohin sind den hier so viel verschwunden?“. Mit seinen Begleitern kam er nicht zurecht, da wurde ihm klar, es wird ein laaaanges Gefecht. Er hatte nur diese eine Empfindung, „Nein zu euch finde ich keine Bindung.“ Die Spannung in der Geschichte versuchte er vergeblich zu finden und sah seine Motivation leider immer weiter schwinden. „Der Pfad“ zog sich immer mehr in die Länge, sodass er suchte die Ausgänge. Öfters wollte er das Buch weglegen, entschied sich aber dennoch dagegen. Er wollte wissen, wie das ganze endet und ob sich das Blatt für ihn doch noch zum Guten wendet. Tat es jedoch nicht. Nein, das war leider nichts. Manchmal hat man Glück und manchmal nicht. Eins sei gewisse ein schönes Cover, hält nicht immer was es verspricht.

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5

Super spannender Thriller

Super spannend, viele Irrungen und Wirrungen und ein etwas sehr kurzes Ende

2.5

Mir hat das Buch leider nicht richtig zugesagt. Mich konnte die Spannung gar nicht erreichen und auch das Ende war mir zu plump. Ich weiß es nicht besser zu beschreiben, aber mir sind selten so oft die Augen bei einem eigentlich spannend gedachten Buch zugefallen.

1

Das Beste war der Klappentext! 💤

In diesem Buch geht es um mehrere Vermisstenfälle am Cutters Pass und eine Frau, die bereit ist, dem Mysterium auf den Grund zu gehen ⛰️🌳 Es gibt nur ein Wort, das diesen 'Thriller' bestens beschreibt: Ausdruckslosigkeit. Es passiert wirklich nichts. Einfach gar nichts. Die Atmosphäre im verschlafenen Dörfchen und dem Wald am Cutters Pass ist ganz nett und man denkt die ganze Zeit - 'Jetzt geht's aber los' - ... doch falsch gedacht. Auch die Auflösung auf den letzten 30 Seiten ist unspektakulär 🫩 Fazit: Nein. Einfach Nein 🙂‍↔️

Das Beste war der Klappentext! 💤
2

Ja leider war das Buch nicht so gut. Der Klappentext war hier das spannenste am Buch. Es zieht sich ungemein mit diversen Erzählungen und wenn man denkt jetzt passiert etwas beginnt der nächste erzählende Abschnitt. Thrill habe ich hier vergeblich gesucht. Die letzten Seiten gingen so , aber ansonsten war es auf keinen Fall ein Thriller. Das war jetzt leider nichts.

3

Die Geschichte zieht sich sehr und es geht alles nur schleppend voran. Bis Seite 141 passiert nicht wirklich etwas spannendes. Ich hatte Schwierigkeiten mich auf die Story einzulassen und kann nicht einmal begründen woran das lag. Vielleicht hatte ich zu hohe Erwartungen. Die Idee an sich fand ich nicht schlecht. Ein Pfad auf dem Menschen verschwinden und niemand weiß was mit ihnen passiert ist. Als eines Tages der Bruder des letzten verschwundenen auftauchte und anfing alles zu hinterfragen, dachte ich, dass es jetzt richtig interessant werden würde. Doch der erwähnte Bruder spielte leider nur eine Nebenrolle und das fand ich sehr schade. Dafür spielte die Hotelangedtellte Abby die Hauptrolle und sie deckte nach und nach alles auf. Die Auflösung stellte mich nicht zufrieden und auch sonst plätscherte die Geschichte vor sich hin. Leider konnte mich dieses Buch nicht abholen. Der Klappentext klang vielversprechend doch der Inhalt konnte mich nicht überzeugen.

3

Die ersten 70% haben sich ziemlich gezogen und waren mit vielen unnötigen Details gespickt, die wahrscheinlich nur dazu dienen sollten, die Lesenden auf falsche Fährten zu locken. Dadurch wurde das Buch aber leider nicht spannender, sondern man wurde einfach nur ungeduldiger. Das Ende war ganz gut und man wollte dann aich unbedingt wissen, was passiert ist. Aber trotzdem war es eher langatmig.

4

Ein sehr gelungener Thriller mit glaubhaften Charakteren sowie einer interessanten Geschichte.

2

Vielversprechender Beginn, dann passiert gefühlt nichts mehr. Die Handlung zieht sich, die Charaktere bleiben farblos und das Ende war für mich nicht nachvollziehbar und total unbefriedigend.

Wie man dem Foto entnehmen kann, war es nicht das erste Buch der Autorin für mich. Bei Tick Tack hatte ich Schwierigkeiten mich auf die Erzählweise einzulassen, Little Lies konnte mich zum Ende hin überraschen, dafür hatte der Anfang etliche Längen, Bad Dreams hat mir insgesamt am besten gefallen: atmosphärisch und überraschend … und wie war nun „Der Pfad“? Cover und Klappentext … mega. Wahrscheinlich hätte ich allein wegen des Covers zum Buch gegriffen. Der Klappentext klingt nach einem atmosphärischem Thriller: Ein abgeschiedenes Bergdorf, eine verschworenen Dorfgemeinschaft, Wanderer die spurlos im Gebirge verschwinden … dann taucht der Bruder des zuletzt Vermissten auf und beginnt Nachforschungen anzustellen und plötzlich möchte auch Abby, die seit zehn Jahren im Dorf lebt und arbeitet, wissen, was mit den verschwundenen Wanderern wirklich geschah. Die ersten Seiten konnten mich noch faszinieren, allerdings passiert dann einfach ganz lange gar nichts. Man liest, wie die Abby ihrer täglichen Arbeit im Passage Inn nachgeht und lernt über die Kapitel eine unmenge Figuren kennen, aber niemanden so richtig. Die Charaktere blieben blass und eindimensional. Es werden Andeutungen gemacht, aber nichts ist wirklich greifbar. Es gab Momente in denen ich dachte, jetzt kommt Bewegung in die Sache, um danach wieder seitenweise Abby’s Beobachtungen zu lesen. Trey West, der Bruder, spielt irgendwann auch kaum noch eine Rolle. Ich bin drangeblieben, weil ich einfach wissen wollte, was mit den verschwundenen Wanderern passiert ist und auf ein spektakuläres Ende gehofft habe. … Aber ich kann nur sagen … ernsthaft, das alles für DAS Ende? Selten hat mich ein Ende so frustriert und war für mich so wenig nachvollziehbar. Mit „Der Pfad“ konnte Megan Miranda mich persönlich leider nicht überzeugen. Vielleicht mag ich ihr nächstes Buch wieder mehr.

Vielversprechender Beginn, dann passiert gefühlt nichts mehr. Die Handlung zieht sich, die Charaktere bleiben farblos und das Ende war für mich nicht nachvollziehbar und total unbefriedigend.
3.5

Fesselnd und atmosphärisch; trotz „vorhersehbarer“ Wendungen und Finale, ein spannender Thriller, der einen in einen Sog zieht und zum weiterlesen zwingt.

3

Am Anfang super spannend, Ende irgendwie nicht gut.

Am Anfang fand ich das Buch richtig spannend. Gegen Ende verflog die Spannung etwas. Das Ende fand ich sehr an den Haaren rangezogen. Dachte einfach es wäre anders...

3.5

Eher Roman statt Thriller

Für mich definitiv kein Thriller. Die Story hat mir gut gefallen, allerdings fehlte mir die Spannung.

2

Ne

Ich habe es irgendwann nur noch überflogen, weil es echt nicht spannend war. Auch die Auflösung war unspektakulär

4

Spannend, flüssig zu lesen & gutes Ende

Die Geschichte hat mich sehr fasziniert, eine ganze Stadt in der Menschen verschwinden, keine Antworten. Zwischenzeitlich war es ein bisschen langatmig immer wieder von den vier Burchenschaftlern zu lesen aber ansonsten ist die Spannung immer geblieben

3

Kurze Spannung

Ich finde es wird versucht ein Spannungsbogen aufzubauen, was hier nicht so gelingt, da viel ermittelt wird, es viele Geheimnisse gibt und da in meinen Augen wenig passiert. Die Hauptfigur forscht und forscht und auf den letzten Seiten wird es dann aufgelöst. Ich habe mir von dem Buch mehr versprochen.

4

Sehr schöner Schreibstil!

Hab's vor ein paar Tagen tatsächlich ausgelesen. Ich weiß echt nicht, weshalb ich so lange für das Buch gebraucht habe. Fand den Plot zwar ruhig, aber schön düster und spannend und auch die Charaktere sehr interessant. Der teilweise poetische Schreibstil hat mich besonders begeistert und ich freue mich, dass ich hier noch zwei weitere Bücher von Megan Miranda auf meinem SuB liegen habe.☺️📖

Sehr schöner Schreibstil!
2.5

Und da bin ich wieder. Genau wie vor vielen Jahren, als ich Tick Tack gelesen habe, sitze ich nach Beendigung ihres neuen Thrillers da und frage mich, was ich hier gerade gelesen habe. Da überlege ich doch wirklich langsam, ob ich so verwirrt bin oder die Autorin 😅 nein, war wieder nicht meins und die Auflösung las ich auch mit einem Schulterzucken. Die Wege von uns werden sich wohl nun auf Dauer trennen. Ihre Thriller sind einfach nicht meins. 🤷🏻‍♀️

4.5

>>𝕰𝖎𝖓 𝖌𝖊𝖋ä𝖍𝖗𝖑𝖎𝖈𝖍𝖊𝖗 𝕻𝖋𝖆𝖉 𝖎𝖓 𝖉𝖊𝖓 𝕭𝖊𝖗𝖌𝖊𝖓. 𝕾𝖎𝖊𝖇𝖊𝖓 𝖛𝖊𝖗𝖘𝖈𝖍𝖜𝖚𝖓𝖉𝖊𝖓𝖊 𝕸𝖊𝖓𝖘𝖈𝖍𝖊𝖓. 𝕰𝖎𝖓 𝕯𝖔𝖗𝖋, 𝖉𝖆𝖘 𝖘𝖎𝖈𝖍 𝖎𝖓 𝕾𝖈𝖍𝖜𝖊𝖎𝖌𝖊𝖓 𝖍ü𝖑𝖑𝖙.<< ⁣ Ich finde, das klingt mega spannend, warum ich es mir auch näher angeschaut habe. ⁣ ⁣ 𝙆𝙡𝙖𝙥𝙥𝙚𝙣𝙩𝙚𝙭𝙩: ⁣ ⁣ Ein abgeschiedenes Dorf im Schatten mächtiger Berggipfel: Seit zehn Jahren lebt Abby in Cutter’s Pass, North Carolina. Längst fühlt sie sich heimisch, obwohl der eigentlich so idyllische Ort ein düsteres Geheimnis hütet – seit Jahren verschwinden hier Wanderer spurlos im Gebirge. Als wäre der Ort verflucht. Dann taucht in einer stürmischen Gewitternacht plötzlich ein Fremder in Cutter’s Pass auf: Trey West ist gekommen, um herauszufinden, was damals mit seinem Bruder geschah. Denn auch er kehrte von jenem berüchtigten Pfad in die Wildnis niemals zurück. Je tiefer sich Abby in Treys Recherchen hineinziehen lässt, desto deutlicher merkt sie, wie die Dorfbewohner zusammenrücken und eine Mauer des Schweigens um sich errichten. Und bald muss sich Abby fragen, wie gut sie ihre Nachbarn tatsächlich kennt – und ob die Gefahr wirklich in den Bergen lauert. Oder nicht vielleicht dort, wo man sich eigentlich in Sicherheit wähnt …⁣ ⁣ 𝙀𝙞𝙜𝙚𝙣𝙚 𝙈𝙚𝙞𝙣𝙪𝙣𝙜:⁣ ⁣ Ich glaube, wer Geschichten mag, ähnlich wie Broadchurch oder Twin Peaks, dem wird dieser Thriller auch gefallen. Mich jedenfalls konnte die Autorin damit überzeugen. Dieser Ort "Cutters Pass", mit seinen ganzen Bewohnern, haben mich dabei immer bei Laune gehalten. Wie sie als Gemeinschaft eingeschworen waren dadurch auch geheimnisvoll wirkten, das lässt natürlich viel Raum für Spekulation und hat irgendwie jeden verdächtig gemacht. Hatte da so einige Kandidaten auf dem Schirm. Aber ohne Motiv bleibt es halt einfach immer nur ein Rätselraten, was mir trotzdem gut gefiel. Auch dass nie Leichen gefunden wurden, war fragwürdig und blieb bis zum Schluss spannend. Den Ausgang der Story habe ich auch erst zum Schluss durchblickt, was mir ebenso gut gefiel. ⁣ ⁣ Toll wäre es allerdings gewesen, wenn es eine Karte vom Ort, mit dem dazugehörigen Pfad und dessen umliegenden Gewässer/Gebirge, gegeben hätte, damit man es sich besser vorstellen kann. Z.B. in der Innenklappe! Ich hätte mich öfter mal daran orientiert. ⁣ ⁣ 𝙁𝙖𝙯𝙞𝙩: ⁣ ⁣ Ein Thriller, mit einem stetig hohem Spannungsbogen. Einfach nur Super! 👍

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4

💠 Meine Meinung 💠 Ein tolles Setting hat die Autorin erschaffen mit dem abgelegenen Dorf Cutter's Pass und dem Hotel Passage Inn. Die Landschaft ist klasse beschrieben, so das man beim Lesen den Duft des Waldes, der Erde und der erfrischenden Bergluft spürt. Dazu noch sieben verschwundene Menschen, ein Geheimnis welches die Dorfbewohner seit Jahrzehnten hüten und dazu zwei Charaktere die in dem Sumpf des Schweigens rumstochern um die Wahrheit ans Licht zu bringen. Diesmal konnte mich Megan Miranda gut unterhalten und mit einem Satz den kompletten Plot auf den Kopf stellen.

3

Ausschweifender Mystery

Megan Miranda ist seit Jahren ein fester Teil der Thriller-Welt. Gelesen hatte ich von ihr bisher nur TICK TACK, fand es aber nicht so gut, dass ich die Autorin danach aktiv weiterverfolgt habe. Jetzt war mir aber DER PFAD mit seinem mystisch-gruseligen Cover aufgefallen. Und auch der Klappentext konnte mich neugierig machen. . Darum geht’s: Immer wieder verschwinden Wanderer im Gebirge von Cutter's Pass. Seit zehn Jahren lebt Abby in dem Dorf und arbeitet im Hotel Passage Inn, in dem alle Vermissten gewohnt haben. Als der Bruder des zuletzt verschwundenen Mannes bei ihr eincheckt und Nachforschungen anstellt, formiert sich eine Mauer des Schweigens … . Man muss wirklich schon sehr, sehr, seeehr ruhige Spannungsgeschichten mögen, um sich auf diese Story einlassen zu können. Ich bin da nicht grundsätzlich abgeneigt und hatte kein Problem damit, hier am Ball zu bleiben. Der flach gehaltene Spannungsbogen hat mich nicht gestört. Ich fand die kleinteilige, fast schon minutiöse Erzählweise in Verbindung mit den sanften Mystery-Anklängen recht passend. Die intensive Beschreibung der Örtlichkeiten und die nebulöse Atmosphäre kommen gut rüber. Die Geschichte hat mich eingelullt und berieselt. Auch die Wendungen und die Auflösung kommen nicht als Knalleffekt daher. Da bleibt die Autorin ihrem ruhigen Erzählstil durchweg treu. . Fazit: DER PFAD ist ein Buch aus der Kategorie “Kann man lesen, muss man aber nicht”. Ich fand es durchaus interessant, auch wenn das Erzähltempo extrem langsam und unaufgeregt ist. Insofern ist das Buch also nicht für jeden geeignet. Ich fand es nicht schlecht. Allerdings animiert es mich auch nicht dazu, direkt zum nächsten Buch der Autorin zu greifen.

Ausschweifender Mystery
3

Ein Wort: LANGWEILIG!!! Fade Charaktere, null Spannung, Ende unspektakulär.

4

Bestes Buch von ihr

Anfangs ist es spannend, wird dann eher langatmiger und zum Schluss kommt es wieder an Tempo auf. Gerade dieser kann mich durch seine Wendungen und Auflösungen überzeugen. Auf jeden Fall ein interessantes Buch.

Bestes Buch von ihr
3

Langweilig

Anfangs dachte ich mir komm einige Bücher eine wenig bis Sie gut werden....aber leider wurd es nicht besser langatmig und für mich keine Spannung! Mir drohte mein Kindle aus der Hand zu fallen vor Langeweile,musste ich leider abbrechen!!! Schade...Das Cover und Klappentext haben viel versprochen und dann auch noch die Empfehlung von Romy Hausmann deren Bücher ich geliebt habe

4.5

Der Pfad war ein spannendes und fesselndes Buch. Die Wendungen waren sehr gut. Dieses Buch zahlt sich aus.

4

Spannend und unterhaltsam

An einigen Stellen sehr detailliert und ausführlich - abgesehen davon ein angenehmes und kurzweiliges Buch mit einem guten Spannungsbogen und guten Plot Twist - ohne übertrieben und künstlich gruselig zu sein.

3

War okey

Fand den plottwist nicht Mega krass und auch die Story recht eintönig. Kann man zwischen durch mal machen

4

War sehr gut geschrieben und zum Ende hin sehr spannend.

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