Die sieben Kreise der Hölle

Die sieben Kreise der Hölle

by Uwe Wilhelm·Book 2 of 3
Softcover
3.916
Die Sieben Farben Des BlutesSerienkillerSevenDas Schweigen Der Lämmer

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Description

Am Ende erwartet euch nur der Tod ... Staatsanwältin Helena Faber zwischen Gesetz und Selbstjustiz.

Als sie sie das letzte Mal sah, spielten sie vor dem Haus … Seitdem erlebt die Berliner Staatsanwältin Helena Faber den Albtraum jeder Mutter: Ihre Töchter wurden entführt. Und zwar von den Männern, gegen die sie im brisanten Dionysos-Fall ermittelte. Nur einer kann ihr helfen: Rashid Gibran, der trotz seiner Verbindung zum Psychopathen Dionysos auf freiem Fuß ist. Helena kennt die Beweggründe des dubiosen Professors nicht, doch sie wird alles tun, um ihre Töchter zu retten. Es ist der Beginn einer Jagd, die Helena in die Untiefen eines grausamen und mächtigen Menschenhändlerrings führt – und bei der sie so brutal wie ihre Gegner wird …

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
Psychological
Format
Softcover
Pages
448
Price
10.30 €

Author Description

Uwe Wilhelm, geboren 1957 in Hanau, hat Germanistik und Schauspiel studiert. Seit 1987 arbeitet er als Autor für Drehbücher, Theaterstücke und Sachbücher. Er hat mehr als 120 Drehbücher, u. a. für Bernd Eichinger, Katja von Garnier und Til Schweiger, verfasst. Uwe Wilhelm ist verheiratet und lebt mit seiner Familie in Berlin.

Posts

6
All
5

Geht spannend weiter

Das zweite Buch der Reihe um Staatsanwältin Helena Farber geht nahtlos da weiter wo der erste aufgehört hat . Wie beim ersten Buch bin ich begeistert vom halten der Spannung über die kompletten 445 Seiten . Die Art und Weise, wie der Autor die einzelnen Charaktere in ihren Situationen begleitet finde ich großartig. Dem Buch fehlt es weder an Plottwists noch an POV's Die Handlungen , so vielfältig sie sind , allesamt gut geschrieben. Helena und Robert , Maxim, Ismael und Fatima ... Großartige Protagonisten. Auch Katharina und Sophie zu begleiten war außerordentlich spannend . Für mich ein wirklich gutes Buch . Der dritte Teil wander ohne Pause direkt in meine Hände.

Geht spannend weiter
3

Als zweiter Band der Trilogie ...

... knüpft 7 Kreise der Hölle direkt an den spannenden ersten Teil an – zumindest im ersten Abschnitt. Dieser Einstieg war für mich fesselnd und vielversprechend. Leider konnte das Buch dieses Niveau für mich nicht halten. Besonders in den mittleren Teilen (Abschnitt 2 und 3) hatte ich große Schwierigkeiten, dranzubleiben. Ich musste viele Seiten mehrfach lesen, weil die Handlung mich einfach nicht mehr packte. Ohne die Buchclub-Runde hätte ich das Buch vermutlich abgebrochen. Erst im vierten Abschnitt kam für mich wieder ein Gefühl von Spannung und Nähe zur Geschichte auf – doch auch hier ging vieles zu schnell. Mehrere zentrale Figuren sterben, werden aber nur in wenigen Sätzen abgehandelt. Das hat mir emotional zu wenig Raum gelassen, um die Ereignisse wirklich wirken zu lassen. Das Ende bereitet klar auf den dritten Teil vor, löste bei mir aber leider nicht das Verlangen aus, sofort weiterlesen zu wollen. Vielleicht war es einfach nicht das richtige Buch – oder nicht der richtige Zeitpunkt. Im Buchclub kommt es sehr gut an, was zeigt, dass es wohl eher an meinem persönlichen Leseerlebnis lag.

Als zweiter Band der Trilogie ...
4

Gute Fortführung von Band 1 mit offenem Ende sowie Spannung und Hoffnung für das Finale.

Wie bereits im ersten Band geht der Einstieg schnell, dies war aber aufgrund des Endes des Vorgängers zu erahnen. Diesen sollte man vorher zwingend gelesen haben. Die Story ist heftig und lässt einen immer wieder schaudern, sobald es detaillierter wird. Wie sagt man so einfach : „Das wünsche ich meinem größten Feind nicht…“ Doch, es gibt Menschen, den wünscht man alles Schlechte auf der Welt. TRIGGERWARNUNG - Pädophilenring, Kindesentführung, Vergewaltigung Für mich sind es ein paar Charaktere zu viel. Da diese teilweise noch zusätzliche Decknamen haben, kommt man schon mal durcheinander. Ich fand es durchgehend spannend und nicht so unnötig gefüllt wie den ersten Teil. Ganz darauf verzichten konnte Herr Wilhelm aber auch dieses Mal nicht. Ein insgesamt guter Thriller mit bescheidenem Ende, das einen irgendwie kopfschüttelnd zurücklässt.

Gute Fortführung von Band 1 mit offenem Ende sowie Spannung und Hoffnung für das Finale.
1

Manchmal merkt man bei bestimmten Büchern, dass einen gewissen Themen einfach nicht mehr reizen. So war es auch hier: Thematik entführte Kinder, panische Mutter + Vater, verzweifeltes und zugleich skeptisches Umfeld. Ich wurde nicht warm damit und hab es nach ca. 100 Seiten abgebrochen.

5

Erster Eindruck zum Buch: Die Zahl sieben ist sehr markant auf dem Cover, das ansonsten sehr schlicht für einen Thriller ist. Aus mehreren Sichtweisen erlebt man die Geschichte unterschiedlich und doch ergänzt sich alles, da die Situationen nicht wiederholt werden, sondern Details dazukommen. Das Thema ist sehr präsent und wichtig, meine Neugierde war nach wenigen Sätzen geweckt. Protagonisten: Helena kämpft mit den Ereignissen, Erlebnissen und sich selbst. Sie ist stark und zeigt zu was die Kraft einer Mutter fähig ist. Der elterliche Instinkt ist nichts was man erklären kann, doch dem Autor ist es gut gelungen. Helena und ihr Mann machen beide eine starke Entwicklung durch, zum Teil in die gleiche Richtung, zum Teil in absolut gegensätzlicher Weise. Rashid, Maxim und Fatima waren nur schwer greifbar. Sie alle eint das Interesse das sie beim Lesen wecken, obwohl sie unterschiedlicher nicht sein können. Meinung: Wenn du nicht weißt was du tun sollst, würdest du zu allen Mittel greifen, um etwas zu ändern? Die Menschen retten die du am meisten liebst? Was, wenn du dafür alles vergessen müsstest, was du an Prinzipien hast? Genau diese Fragen habe ich mir gestellt, während diesem spannenden, fesselnden Thrillers. Ich war erschrocken und fassungslos – wollte nach nur wenigen Seiten nicht mehr aufhören zu lesen. Der Autor schafft es, das man sich selbst nicht mehr traut, wenn es um die Einschätzung der Charaktere geht. Das Ende habe ich nicht kommen sehen und war sehr überrascht, wie der Autor es ausgehen lassen hat. Vorhersehbar ist an diesem Thriller für mich nichts gewesen und ich hatte Spaß beim Lesen, auch wenn das Thema nichts ist, das Spass macht.

4

„Erst in einer Krise erkennen wir, wer wir sind. Jenseits der Person, die wir allen zeigen. Auch uns selbst.“

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