Die Rivalin
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Description
Book Information
Author Description
Michael Robotham wurde 1960 in New South Wales, Australien, geboren. Er war lange als Journalist tätig, bevor er sich ganz der Schriftstellerei widmete. Mit seinen Romanen stürmt er regelmäßig die Bestsellerlisten, und er wurde bereits mit mehreren Preisen geehrt. Michael Robotham lebt mit seiner Familie in Sydney.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
"Es sind Menschen und nicht Orte, die ein Leben ganz machen."
Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an komplett in seinen Bann gezogen. Wer auf der Suche nach einer Geschichte ist, die absolut unvorhersehbar bleibt, ist hier genau richtig. Der Plot ist extrem spannend aufgebaut und überzeugt durch geschickt eingefädelte Twists, mit denen ich so niemals gerechnet hätte. Besonders faszinierend ist die Darstellung der Protagonistin – ein Muss für jeden, der Lust auf einen Einblick in eine psychisch komplexe und instabile Persönlichkeit hat. Mehr möchte ich zum Inhalt gar nicht verraten, um niemandem die Überraschung zu nehmen. Nur so viel: Eine absolute Leseempfehlung für alle Thriller-Fans!

Die Rivalin war für mich eher ein Spannungsroman als ein klassischer Thriller – was ich jedoch nicht negativ empfunden habe. Die Geschichte wird aus den Perspektiven zweier Frauen erzählt, deren Leben gerade zu unterschiedlich ist, was ich fesselnd fand, so dass ich immer wissen wollte, wie es weitergeht. Ja, es gibt Klischees, und ich verstehe, warum das kritisiert wird. Aber manchmal funktioniert das ganz gut – wie hier. Besonders spannend fand ich Agathas Seite der Geschichte. Sie wirkt wie ein unberechenbarer Vulkan – voller aufgestauter Emotionen, dabei aber auch verletzlich und zerbrechlich. Die Einblicke in ihre Vergangenheit waren verstörend, aber gelungen. Wenn man sieht, was sie durchgemacht hat, versteht man, warum sie sich später so entwickelt hat – auch wenn man ihre Handlungen nicht entschuldigen kann. Das Ende hat sich für mich etwas gezogen, und ich habe die letzten Seiten nur noch überflogen, weil es zu langatmig wurde. Trotzdem hat mich das Buch insgesamt gut unterhalten, und ich würde es allen empfehlen, die psychologisch tiefergehende Spannungsromane mögen.
Super Spannend
Das Buch handelt von Agatha und Meg. Zwei Frauen die nicht unterschiedlicher sein können. Dennoch haben sie eines gemeinsam. Sind sind Schwanger. Agatha interessiert sich sehr für Megs leben. Es scheint für sie perfekt. Sie hätte dieses Leben gerne. Doch auch in Megs Leben trügt der Schein. Agatha entwickelt eine Obsession und geht irgendwann zu weit. Das Buch ist super geschrieben. Abwechselnd werden von Agatha und Meg die Leben dargestellt. Es ist auch ein wenig vorhersehbar, aber das fand ich überhaupt nicht schlimm. Weil es so viel Traurigkeit und auch Schmerz besitzt & man einfach nur wissen möchte, wie die Geschichte nun endlich aus geht.
Ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen. Michael Robotham hat zwei sehr glaubwürdige Charaktere erschaffen, er schafft es ohne zu zäh und langatmig zu werden, die Lebensgeschichten der Frauen zu erzählen und auch wenn es eigentlich schon offensichtlich ist, wohin sich die Geschichte bewegt, bleibt es spannend, weil man eben schon so viel über die beiden Protagonistinnen weiß und mitten drin ist in deren Seelenleben. Ein Buch über eine Frau mit einer verlorenen Kindheit, einem Trauma, dass sie stetig begleitet und sie gefangen nimmt. Ein Buch über eine Frau, die alles hat und perfekt scheint und doch auch nur ein Mensch ist, nicht frei von Schuld.
Eine spannende Geschichte, mir ein paar zu vielen Klischees und einem Ende wo ich noch nicht ganz verstanden habe.
Das Buch wird aus Sicht von zwei Frauen erzählt. Agatha und Meghan, die beide nicht unterschiedlicher sein können. Meiner Meinung in die ein oder andere extreme. Es war für mich ein toller Spannungsroman, den ich sehr gerne in die Hand genommen hab. Es liest sich insgesamt flüssig und gut. Fand die Entwicklung der Geschichte echt krass und total mitreißend. Dafür was das Ende komisch und auch sind mir die Charaktere mit jedem Kapitel unsympathischer geworden, weil diese mit zu vielen Klischees bestückt waren. Insgesamt aber tolle Unterhaltung!
Ein wirklich gelungener Thriller für alle, für die es nicht immer besonders blutrünstig sein muss!
Ein weiteres Buch aus der Hotelbibliothek, da ich tatsächlich nicht genug Bücher in den Urlaub mitgenommen habe…(Fun Fact: mehr gingen aber nicht, Koffer war gerade noch im Rahmen 😂) Ein Thriller, der mich wirklich überzeugen konnte! Den Anfang fand ich tatsächlich noch etwas schleppend, war aber trotzdem nötig, um in die Situation reinzufinden und genügend Hintergrundinformationen zu bekommen. Vor allem die Aufteilung der Kapitel, die abwechselnd aus der Sicht der zwei Frauen Agatha und Meg geschrieben waren, fand ich super gelungen und dadurch bin ich auch am Ball geblieben und habe weitergelesen. Die Spannung wurde dann immer besser und die Handlung kam ins Rollen. Man ahnt schon einiges vorweg, aber ich fand es trotzdem nie langweilig und vor allem war es dadurch irgendwie fast noch erschreckender, was alles passiert ist. Was mich dann doch ein klitzekleines bisschen enttäuscht hat, war das Ende. Das letzte Kapitel war dann für mich irgendwie ein bisschen erzwungen, da hätte ich die härtere Variante bevorzugt und die paar Seiten einfach gestrichen, deshalb von mir dann halt doch „nur“ 4 Sterne. Trotzdem aber auf jeden Fall eine Empfehlung für Fans von Thrillern, die eher auf der psychologischen Ebene erschrecken und nicht besonders blutrünstig sein müssen!
Leider ein Buch, das den Namen Thriller nicht verdient. Guter Schreibstil und aus der Story hätte man was rausholen können, doch es war einfach nicht spannend. Das Ende war derart unrealistisch und weit hergeholt, dass ich nur noch am Stöhnen war. Sorry, aber das Buch ist kein Thriller. Als Roman wäre es aber top gewesen!
Ein bildreicher Roman, aber kein Thriller für mein Empfinden. Interessantes, ergreifendes Thema und tolle Protagonisten, allerdings ein wenig vorhersehbar. *** Agatha ist schwanger. Megan ist ebenfalls schwanger. Doch trotz dieser Gemeinsamkeit beneidet Agatha Meg. Sie hat das Leben dass Agatha nicht hat. Einen tollen Mann, zwei hübsche Kinder, einen tollen Job und Müttergrupppen. Agatha will dieses Leben. Und sie wird dafür alles tun. Diesem Buch entkommt man gerade nicht. In jeder Buchhandlung wird es groß präsentiert. Ich habe es mir hauptsächlich geholt weil der Autor bald in München liest und ich zur Lesung gehen möchte. Bevor das Buch bei mir eingetroffen ist habe ich die XXL Leseprobe gelesen. Den ersten Twist der Geschichte habe ich nach der Leseprobe bereits vorhergesehen. Das ist sehr ärgerlich. Ich bin kein Thriller-Leser den nichts mehr schocken oder überraschen kann. So toll das Cover ist, ein Punkt stört mich ganz ungemein. Das Wörtchen zwischen Titel und Autor. Thriller. Kein Kapitel hat mich schaudern lassen. Nie hab ich mir gedacht 'Oh Gott, da wird noch was passieren'. Das Buch ist schlicht weg kein Thriller für mich. Wenn man es in ein Genre stecken will: Ein guter Roman, ja absolut. Von einem Thriller erwarte ich mir Spannung. Ich will Angst haben alleine nach Hause zu gehen. Ich will an meinen Finger-Knöcheln kauen vor lauter Angst um einen Protagonisten. Das ist ein Thriller für mich. 'Die Rivalin' ist keiner. Das Buch an sich, die Geschichte, die Protagonisten, das Setting - mir hat alles gefallen. Leider habe ich in Thriller Erwartung begonnen zu lesen und wurde daher bitter enttäuscht. Der Twist der Geschichte war mir nach der Leseprobe klar. Das Ende war zu erwarten, auch hier kein besonders großer Spannungsbogen. An dieser Stelle stellt sich nun die Frage, was ist ein Thriller? Wie ich gerade schon geschrieben habe erwarte ich mir von einem Thriller eine pulserhöhende Spannung. Wie heißt es so schön 'Das ist meine Meinung' - jeder darf das für sich selbst definieren.
Ein Buch, das ich nicht aus der Hand legen konnte. Psychologische Spannung vom Feinsten. 👌🏻😌
Wie so viele der Bücher von Michael Robotham habe ich auch dieses verschlungen: die unterschiedlichen Leben der beiden Frauen ziehen einen sofort in den Bann, denn beide haben ihre dunklen Geheimnisse. Ich hab mich immer schon total aufs Weiterlesen gefreut, weil man einfach genau weiß: Bald explodieren die Charaktere, bald passiert etwas schreckliches. Besonders fasziniert hat mich auch die Entwicklung von Agatha, die im Laufe der Geschichte zum wandelnden Pulverfass wird und doch eine so verletzliche Seite hat. Wer psychologische Spannung mag, sollte das also unbedingt lesen! 🤩 Und noch ein Tipp: Auf RTL+ kann man die gleichnamige Serie zum Buch gerade ansehen. Hab ich selbstverständlich schon gebinged watched. 😅🥰 Kathi von team.bloggerportal
Spannung pur - ein echter Pageturner ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
“Die Rivalin” hat mich von der ersten Seite an gefesselt! Es geht um zwei Frauen mit ganz unterschiedlichen Leben: Meghan, eine erfolgreiche Bloggerin und Mutter, und Agatha, eine unscheinbare Supermarktangestellte, die ihr Leben aus der Ferne beobachtet – und mehr mit ihr gemeinsam haben will, als Meghan ahnt. Was als harmlose Bewunderung beginnt, entwickelt sich zu einem gefährlichen Spiel voller Täuschung und Abgründe. Die Story ist packend und die Charaktere sind so super ausgearbeitet, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Wer auf richtig gute Psychothriller steht – absolute Leseempfehlung!

Uff. Das Buch hatte es wirklich in sich. Es ist genau die Art von Geschichte, die ich am liebsten mag: mitreißend, psychologisch, unerwartet. Mir war mit Beginn des Buches nicht bewusst, was mich erwarten würde. Erst nach etwa 200 Seiten (bzw. spätestens im Laufe des zweiten Teils der Geschichte) wurde mir das gesamte Ausmaß bewusst. Meine Vorahnungen haben sich bestätigt. Es geht um viel mehr, als “nur” um Agatha, die Meg beobachtet und beneidet. Es geht um Meg und Jack und um Agatha und Hayden. Und um die Frage, wie weit man für eigenes Glück gehen würde... Nichts ist, wie es scheint.
𝙳𝚒𝚎 𝚁𝚒𝚟𝚊𝚕𝚒𝚗 - 𝙼𝚒𝚌𝚑𝚊𝚎𝚕 𝚁𝚘𝚋𝚘𝚝𝚑𝚊𝚖 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚎 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚞𝚗𝚐: Was für ein tolles Buch! Michael Robotham ist nicht ohne Grund mein absoluter Lieblingsautor. Die Handlung wird jeweils aus der Sicht von Meghan und Agatha erzählt. Beide Frauen könnten unterschiedlicher nicht sein. Während Meghan alles in ihrem Leben erreicht hat, steht Agatha vor dem Nichts. Sie versucht alles um das zu bekommen, was sie will. Die böse Kreatur in ihrem Kopf erniedrigt sie und drängt sie zu Taten die unvorstellbar sind. Der Schreibstil ist, wie auch in seinen anderen Büchern, einfach großartig. Es wird alles ruhig erzählt, keine hektischen Zeitsprünge oder unglaubwürdigen Handlungen der Charaktere. Die Spannung kommt unterschwellig um die Ecke, packt dich und lässt dich nicht mehr los. Durch die indirekten kleinen Cliffhanger am Ende von den Kapiteln, kann man einfach nicht mehr aufhören zu lesen. Großartiges Buch mit einer Geschichte, die einen nicht mehr loslässt. 𝙱𝚎𝚠𝚎𝚛𝚝𝚞𝚗𝚐: 5/5 ⭐️

Meine Rezension ist auf die angesprochenen Themen im Buch bezogen. Jede Autorin und jeder Autor, macht sich Gedanken, welche Themen im Buch angesprochen werden. Ich bin der Meinung, dass wir uns viel mehr mit diesen auseinandersetzen sollten. Richtige Worte zu finden, wenn das eigene Kind vermisst wird, fällt jedem Erwachsenen schwer. Dabei haben die Geschwister oftmals viele Fragen und haben nicht nur mit den eigenen Ängsten zu kämpfen. Sie spüren auch die Verunsicherung und Besorgnis der Eltern. Es ist hierbei wichtig, trotz eigener Sorge, dass den Kindern auf eine verständliche und einfühlsame Art und Weise, die Situation erklärt wird. Dabei sollte auch erläutert werden, dass es normal ist, sich Sorgen zu machen, wenn ein geliebter Mensch vermisst wird. Es sollte jedem Erwachsenen klar sein, dass es keine Schande ist, sich professionelle Hilfe an die Seite zu holen, schließlich ist jeder, mit solch einer Situation, überfordert. Auch der Verlust eines Kindes hat schwerwiegende Folgen für das restliche Leben. Ein Kind zu verlieren, ist für viele Eltern das Schlimmste, was geschehen kann. Die Wunden, die solch ein Schicksalsschlag hinterlassen kann, sind traumatisch und liebende Eltern erholen sich womöglich niemals. Wir alle haben einen Promi oder eine Person in unserem Umfeld, mit denen wir gern tauschen möchten. Dabei kennen wir meist nur die Seite, die uns die Person wirklich zeigen möchte. Niemand weiß, ob es Schattenseiten gibt und, ob uns diese gefallen, können wir nicht einschätzen. Auch, wenn wir der Meinung sind, dass das vermeintlich andere Leben schöner ist, könnten wir uns irren und in eine andere Art schweres Leben schlittern. Kein Leben ist einfach und alles hat sein Tür und Wider. Wenn wir wieder lernen, dankbarer zu sein, für das, was wir haben und uns nicht mit anderen vergleichen, haben wir ein viel angenehmeres und zufriedeneres Leben. Oftmals ist weniger mehr. Viele von uns, haben ein Problem damit, älter zu werden. Dabei muss die Frage erlaubt sein, warum dies so ist. Für viele von uns, ist es selbstverständlich, älter zu werden. Leider ist ihnen es nicht bewusst, dass dies nicht immer der Fall ist. Es gibt viel zu viele Menschen, die gern älter geworden wären, es aber durch ein zu zeitiges Ableben nicht konnten. Uns muss endlich bewusst werden, dass nichts selbstverständlich ist und schon gar nicht, alt zu werden.

Nachdem ich einmal wusste was mit Agatha los war, war die Geschichte sehr vorhersehbar. Der Schreibstil war flüssig, daher lies sich das Buch gut lesen, auch wenn ich wusste worauf es hinaus läuft. Das Ende war leider auch nicht richtig spannend. Es war im Vergleich zum Rest der Geschichte eher fad. Trotz allem wurde ich dennoch gut unterhalten.
Agatha, die aus ärmlichen Verhältnissen stammt, beneidet und bewundert Meghan, die gerade ihr drittes Kind bekommt und ein perfektes Leben zu führen scheint. Sie heckt einen Plan aus, der Meghans Leben komplett durcheinanderwirft. Als Charakterstudie funktioniert „Die Rivalin“ einigermaßen gut. Denn die zwei Protagonistinnen, aus deren Sicht abwechselnd erzählt wird, waren für mich zwar beide nicht sympathisch, dennoch lernt man diese mehr und mehr kennen. Und natürlich kommen dann mehr oder wenige düstere Geheimnisse ans Licht. Und damit bin ich schon beim großen Problem des Romans: Die Geheimnisse beziehungsweise die komplette Handlung ist eher weniger aufregend als mehr. Ich behaupte sogar, sie ist derart vorhersehbar, dass man sich nur den Klappentext des Buches anzuschauen braucht, um sich wenigstens zum größten Teil zusammenreimen zu können, was passieren wird. Plottwists sind da eher Fehlanzeige. Und das bei einem Thriller… „Die Rivalin“ zeigt leider deutlich: Sich nur an seinen Charakteren festhalten zu wollen funktioniert nicht, vor allen Dingen dann, wenn das Ergebnis ein Thriller ist, der entgegen seiner Wortbedeutung nicht spannend ist.
Vorhersehbar, doch gut geschrieben.
Ich fand den Anfang wahnsinnig gut, die Schreibweise und die Charakter. Man fand schnell raus was mit Agatha los ist, was das Buch vorhersehbar macht. Ich fande es trotzdem spannend und habe es gern gelesen. Habe ein wenig die Plots vermisst, dann wäre es deutlich spannender gewesen. Würde ich das Buch wieder kaufen/ lesen? Kaufen - nein. Nochmal lesen - nein. Ausleihen, wenn ich im Vorfeld wüsste worum es geht - joa. Also obwohl ich es in wenigen Tagen gelesen habe, catchen konnte es mich nicht.
Sehr spannend
Am Anfang hab ich nicht ganz kapiert warum ich immer nur zwischen den beiden Erzählsträngen hin und her switche, da ich mir den Klappentext bewusst nicht abgeguckt habe, war es spannend. Die Geschichte baut sich lange auf, ohne langweilig zu werden. Wird dann aber von jetzt auf gleich unfassbar spannend. Sehr gutes Buch. Gerade das Ende hat mich doch sehr überrascht. Die "böse" war nie wirklich die böse. Sondern hatte mein Mitleid ab dem Moment wo klar war das sie irgendwie kaputt ist. Ich kann es nur empfehlen
Sehr krasse Geschichte die einen wirklich sprachlos werden lässt 🤯
Ich fande die Aufteilung und Erzählung der abwechselnden Kapitel von Meghan und Agatha sehr gelungen und ich bin dadurch auch super schnell in die Geschichte rein gekommen. Der Schreibstil und die Storyline haben mir sehr gefallen und ich hab das Buch innerhalb con 48 Stunden durchgelesen weil es einfach so gut war 🤯 Vieles was schlüssig und ich hatte irgendwie direkt von Anfang an den richtigen Riecher aber wie unterschiedlich die leben der beiden doch waren und was alles so ans Licht kam war einfach krass. Die Sache mit Baby Ben war einfach so krank und ich fande ihre Taktik so gut und ausgeklügelt das war einfach heftig Ich fande vorallem das Ende sehr überrascht das sich Agatha dann doch anders entschieden hat und zur Besinnung gekommen ist. Den Schmerz und die Zweifel von Meghan waren einfach schlimm 🥺 Alles in allem eine echt krass gute Story

Puh… ganz schön harte Kost.
Nach einem etwas zähen Einstieg hatte mich das Buch relativ schnell gepackt. Es war allerdings eher ein unangenehmes Gefühl. Wie bei einem Unfall, man will nicht hinsehen, muss es aber doch. Die Geschichte ist fesselnd und man denkt immer wieder „Nein, bitte tu es nicht“ und steht hilflos daneben während Agatha ihre Entscheidungen trifft. Mir hat zur 5 Sterne Bewertung die Triggerwarnung gefehlt.

Eine Geschichte die auf den ersten Blick leicht zu durchschauen ist. Vorhersehbar. Trotzdem schafft es der Autor das die Geschichte nicht langweilig wird, es ist spannend, mitfühlend, und zugleich tiefgründig, traurig. Und er schafft es auch das sensible Thema, in dem es in dem Buch vorrangig geht, so zu verpacken das man sich leicht in die Gefühle und Beweggründe hineinversetzen kann. Wahnsinn wie er es als Mann schafft so die Gefühle einer Frau zu beschreiben und dabei so authentisch zu sein! Beide Frauen sind sympathisch, man kann die „Täterin“ nicht verurteilen, man fühlt mit ihr. Interessant ist auch das Cyrus Haven auch eine kleine Rolle inne hat.
Der Autor schafft es, relevante Twists so nebensächlich erscheinen zu lassen, dass ich manche Stellen 2 Mal lesen musste, um zu gucken, ob ich mich nicht verlesen habe. Normalerweise mag ich Erzählungen aus mehreren Perspektiven nicht, aber hier hatte ich die Zusammenhänge und die Notwendigkeit dafür erkannt, dass es mir gar nicht negativ aufgefallen ist. Auch wenn es durchgängig spannend war, hatte das Buch so seine Längen. Insgesamt für mich dennoch ein solides, lesenswertes Buch, so wie andere Bücher von ihm (kann die Cyrus Haven Reihe empfehlen).
Kurzbeschreibung: Agatha, Ende dreißig, Aushilfskraft in einem Supermarkt und aus ärmlichen Verhältnissen, weiß genau, wie ihr perfektes Leben aussieht. Es ist das einer anderen: das der attraktiven Meghan, deren Ehemann ein erfolgreicher Fernsehmoderator ist und die sich im Londoner Stadthaus um ihre zwei Kinder kümmert. Meghan, die jeden Tag grußlos an Agatha vorbeiläuft. Und die nichts spürt von ihren begehrlichen Blicken. Dabei verbindet die beiden Frauen mehr, als sie ahnen. Denn sie beide haben dunkle Geheimnisse, in beider Leben lauern Neid und Gewalt. Und als Agatha nicht mehr nur zuschauen will, gerät alles völlig außer Kontrolle... *Quelle* Zum Autor: Michael Robotham wurde 1960 in New South Wales, Australien, geboren. Er war lange als Journalist tätig, bevor er sich ganz der Schriftstellerei widmete. Mit seinen Romanen stürmt er regelmäßig die Bestsellerlisten und wurde bereits mit mehreren Preisen geehrt, unter anderem mit dem renommierten Gold Dagger. Michael Robotham lebt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in Sydney. Meinung: Michael Robotham ist bekannt für seine Thriller-Serie um Joe O'Loughlin und Vincent Ruiz. Sein neuestes Buch stellt allerdings einen Einzelband dar. Meghan Shaughnessy ist glücklich verheiratet, hat zwei Kinder, ist zum 3. Mal schwanger und hat eine Stalkerin in Form von Agatha. Diese ist im gleichen Alter, arbeitet in einem Supermarkt und hat eine bewegte Vergangenheit hinter sich, kurz gesagt, sie ist das komplette Gegenteil von Meg. Agatha bewundert Meg für ihre Vorzeigefamilienidylle und für alles, was sie im Leben erreicht hat und sich leisten kann. Sie beginnt, sich mit Meg anzufreunden, wobei sie nur ein Ziel vor Augen hat: Sie will Megs Baby, sobald dieses auf der Welt ist, rauben und für ihres ausgeben. Michael Robotham erzählt die Geschichte abwechselnd aus Meghans und Agathas Sicht aus der Ich-Perspektive, sodass man sofort einen Draht zu beiden Protagonistinnen bekommt. Bei Meghan denkt man zuallererst, dass sie ein Musterleben führt mit liebendem Ehemann und zwei Kindern. Doch bald wird klar, dass in ihrem Leben nicht alles eitel Sonnenschein ist und auch sie mit einigen Stolpersteinen zu kämpfen hat. Agatha war die für mich interessantere Hauptfigur. In jungen Jahren wurde sie missbraucht, in ihrer Ehe verlor sie durch Fehlgeburten ihre Kinder und wünscht sich nichts so sehr wie ein glückliches Familienleben, wie es anscheinend Meg führt. Sie schreckt vor nichts zurück, ist in ihrem Wunsch kaltblütig und schonungslos und manipuliert nach Belieben die Personen in ihrem Umfeld. Ihr Ideenreichtum und geschickt durchdachten Pläne machen sie zu einem sehr unberechenbaren Charakter. Zwar ist ihr Tun mit nichts zu entschuldigen, doch kann man durch ihren bisherigen Lebenslauf auch besser nachvollziehen, warum sie so handelt. Allerdings muss ich auch sagen, dass mir ein wenig der Thrill gefehlt hat. Zwar ist Agatha eine durchaus unheimliche Stalkerin, doch für einen Thriller war mir die Handlung dann doch zu vorhersehbar und nicht spannend genug, da man sich eigentlich von Beginn an denken kann, in welchem Höhepunkt die Geschichte gipfeln wird. Trotzdem muss ich Michael Robotham das Kompliment machen, sich als männlicher Autor in zwei Frauencharaktere perfekt hineingedacht zu haben und das auch noch authentisch und nachvollziehbar, auch wenn es mir an Wendungen mangelte und man das Buch eher als Psychogramm oder Krimi ansehen sollte. Fazit: Ein gelungenes Psychogramm einer Stalkerin und ihres Opfers, dem aber etwas mehr Spannung und Wendungen gut getan hätten.
Es ist brutal mal wieder zu lesen/hören, was aus einem Menschen wird , der in seiner Kindheit mehrmals traumatisiert wird. Sie kann einem eigentlich nur leid tun. Sie kämpft ihr ganzes Leben gegen ihre eigenen Dämonen und am Ende verliert sie doch. Mir ist durch dieses Buch wieder einmal bewusst geworden, es ist nichts so wie es scheint und man muss endlich lernen mit dem zufrieden zu sein , was man hat!!!
Mutter
„Mutter“ zu sein ist mit Höhen und Tiefen verbunden. Das Buch fand ich leserlich sehr gut. Auch die verschiedenen Perspektiven immer zu lesen, fand ich als sehr gelungen und machte immer Lust auf mehr lesen. Zudem waren die Kapitel immer sehr gut in der Länge. Ich mochte die Charaktere und empfand es als sehr lesenswert.
Hat mir grundsätzlich gut gefallen, spannend konstruierte Story, flüssig zu lesen und ansprechender Stil zwischen den Erzählweisen der beiden Protagonistinnen zu wechseln. Für meinen persönlichen Geschmack hätte ich mir etwas mehr Tiefgang gewünscht. Aus den Ansätzen mit den Kindheits- bzw. Jugenderfshrungen von Agatha und das auf den zweiten Blick doch nicht so ganz perfekte Leben von Meghan haben mMn mehr Raum für weitere "Abgründe" gelassen, um das Buch als Thriller kategorisieren zu können. Dennoch ein spannendes Buch, dass sich gut lesen ließ.
Eher Spannungsroman als Thriller
Die Rivalin von Michael Robotham war für mich nicht wie auf dem Cover ein Thriller sondern eher ein Spannungsroman was aber dem Lesespaß keinen Abbruch tat. Agatha, die in einem Supermarkt arbeitet, ist neidisch auf Meghan. Meghan hat alles was Agatha begehrt. Einen erfolgreichen Ehemann, zwei tolle Kinder. Aber Meghans Leben ist auch nicht so rosig, wie Agahta glaubt. Das Buch ist abwechselnd aus der Sicht der beiden Protagonistinen geschrieben. Ohne nicht zu Spoilern ist es schwer weiters zu schreiben, was das eigentliche Thema des Buches angeht. Daher ggf nicht weiterlesen. ‼️Spoiler: das Buch befasst sich hauptsächlich mit dem Thema unerefülltem Kinderwunsch. Der Autor hat es für mich auf eine sehr sensible Weise aber auch extrem spannend geschafft mit dem Thema umzugehen. Besonders Agathas Parts war großartig geschrieben. Meghans Probleme waren zwar auch nachvollziehbar aber waren für mich doch nicht so wichtig bzw. intensiv. Spoiler Ende‼️ Für mich war Die Rivalin ein Highlight zwischen Spannung und einem Thema, dass betroffene Personen vor große Herausforderungen stellen kann.
Agatha lebt kein unbekmmertes Leben. Sie findet sich nicht sonderlich hbsch, hat einen sehr unangenehmen Chef im Supermarkt und wurde auch in ihrer Vergangenheit sehr vom Leben gebeutelt. Aus der Ferne beobachtet sie Meghan, die scheinbar alles hat, was Agatha sich schon immer ertrumt hat. Ein attraktiver Ehemann, zwei se Kinder einfach ein perfektes Leben. Agatha freundet sich nach einiger Beobachtungszeit mit Meghan an. Meghan jedoch hat keinerlei Ahnung, auf was sie sich damit eingelassen hat Die Rivalin war mein erstes Buch von Michael Robotham und ich war sofort Feuer und Flamme, als ich das Cover und den Klappentext gesehen hatte. Die Story klang einfach wie fr mich gemacht. Im Klappentext wird es nicht erwhnt, jedoch verrt das Cover bereits ein weiteres Detail der Geschichte der Kinderwagen im Hintergrund steht dort nicht umsonst. Bereits auf den ersten Seiten der Geschichte wird dem Leser klar, dass beide Frauen, Agatha und Meghan, schwanger sind. Dieser Umstand trgt erheblich zur Geschichte, aber natrlich mchte ich nicht zu viel verraten. ber die ganze Story hinweg lesen wir abwechselnd ein Kapitel aus Meghans und Agathas Sicht. Manchmal berschneiden sich die Ereignisse hier, so dass wir diese aus zwei Sichten erzhlt bekommen, meistens jedoch sind die Kapitel fortfhrend in der Story. Ich fand den Wechsel zwischen den beiden Perspektiven sehr gelungen, ich hatte das Gefhl beide Frauen gleich gut kennen zu lernen. Auch der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, da ich ihn sehr leicht zugnglich und flssig fand. Fr einen Thriller hat Die Rivalin recht viele Seiten, jedoch fand ich keine einzelne davon unntig. Ich war fortwhrend von der Story gefesselt und konnte den Ausgang der Geschichte kaum erwarten. Im Laufe der Story werden noch ein paar kleinere und grere Geheimnisse der beiden Frauen gelftet, was enorm dazu beigetragen hat, dass ich das Buch kaum weglegen konnte. Insgesamt war Die Rivalin ein sehr gelungener Thriller, der schon viel mehr in Richtung Psychothriller geht. Das Buch war sicherlich nicht das letzte, was ich von Michael Robotham gelesen haben werde.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Book Information
Author Description
Michael Robotham wurde 1960 in New South Wales, Australien, geboren. Er war lange als Journalist tätig, bevor er sich ganz der Schriftstellerei widmete. Mit seinen Romanen stürmt er regelmäßig die Bestsellerlisten, und er wurde bereits mit mehreren Preisen geehrt. Michael Robotham lebt mit seiner Familie in Sydney.
Posts
"Es sind Menschen und nicht Orte, die ein Leben ganz machen."
Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an komplett in seinen Bann gezogen. Wer auf der Suche nach einer Geschichte ist, die absolut unvorhersehbar bleibt, ist hier genau richtig. Der Plot ist extrem spannend aufgebaut und überzeugt durch geschickt eingefädelte Twists, mit denen ich so niemals gerechnet hätte. Besonders faszinierend ist die Darstellung der Protagonistin – ein Muss für jeden, der Lust auf einen Einblick in eine psychisch komplexe und instabile Persönlichkeit hat. Mehr möchte ich zum Inhalt gar nicht verraten, um niemandem die Überraschung zu nehmen. Nur so viel: Eine absolute Leseempfehlung für alle Thriller-Fans!

Die Rivalin war für mich eher ein Spannungsroman als ein klassischer Thriller – was ich jedoch nicht negativ empfunden habe. Die Geschichte wird aus den Perspektiven zweier Frauen erzählt, deren Leben gerade zu unterschiedlich ist, was ich fesselnd fand, so dass ich immer wissen wollte, wie es weitergeht. Ja, es gibt Klischees, und ich verstehe, warum das kritisiert wird. Aber manchmal funktioniert das ganz gut – wie hier. Besonders spannend fand ich Agathas Seite der Geschichte. Sie wirkt wie ein unberechenbarer Vulkan – voller aufgestauter Emotionen, dabei aber auch verletzlich und zerbrechlich. Die Einblicke in ihre Vergangenheit waren verstörend, aber gelungen. Wenn man sieht, was sie durchgemacht hat, versteht man, warum sie sich später so entwickelt hat – auch wenn man ihre Handlungen nicht entschuldigen kann. Das Ende hat sich für mich etwas gezogen, und ich habe die letzten Seiten nur noch überflogen, weil es zu langatmig wurde. Trotzdem hat mich das Buch insgesamt gut unterhalten, und ich würde es allen empfehlen, die psychologisch tiefergehende Spannungsromane mögen.
Super Spannend
Das Buch handelt von Agatha und Meg. Zwei Frauen die nicht unterschiedlicher sein können. Dennoch haben sie eines gemeinsam. Sind sind Schwanger. Agatha interessiert sich sehr für Megs leben. Es scheint für sie perfekt. Sie hätte dieses Leben gerne. Doch auch in Megs Leben trügt der Schein. Agatha entwickelt eine Obsession und geht irgendwann zu weit. Das Buch ist super geschrieben. Abwechselnd werden von Agatha und Meg die Leben dargestellt. Es ist auch ein wenig vorhersehbar, aber das fand ich überhaupt nicht schlimm. Weil es so viel Traurigkeit und auch Schmerz besitzt & man einfach nur wissen möchte, wie die Geschichte nun endlich aus geht.
Ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen. Michael Robotham hat zwei sehr glaubwürdige Charaktere erschaffen, er schafft es ohne zu zäh und langatmig zu werden, die Lebensgeschichten der Frauen zu erzählen und auch wenn es eigentlich schon offensichtlich ist, wohin sich die Geschichte bewegt, bleibt es spannend, weil man eben schon so viel über die beiden Protagonistinnen weiß und mitten drin ist in deren Seelenleben. Ein Buch über eine Frau mit einer verlorenen Kindheit, einem Trauma, dass sie stetig begleitet und sie gefangen nimmt. Ein Buch über eine Frau, die alles hat und perfekt scheint und doch auch nur ein Mensch ist, nicht frei von Schuld.
Eine spannende Geschichte, mir ein paar zu vielen Klischees und einem Ende wo ich noch nicht ganz verstanden habe.
Das Buch wird aus Sicht von zwei Frauen erzählt. Agatha und Meghan, die beide nicht unterschiedlicher sein können. Meiner Meinung in die ein oder andere extreme. Es war für mich ein toller Spannungsroman, den ich sehr gerne in die Hand genommen hab. Es liest sich insgesamt flüssig und gut. Fand die Entwicklung der Geschichte echt krass und total mitreißend. Dafür was das Ende komisch und auch sind mir die Charaktere mit jedem Kapitel unsympathischer geworden, weil diese mit zu vielen Klischees bestückt waren. Insgesamt aber tolle Unterhaltung!
Ein wirklich gelungener Thriller für alle, für die es nicht immer besonders blutrünstig sein muss!
Ein weiteres Buch aus der Hotelbibliothek, da ich tatsächlich nicht genug Bücher in den Urlaub mitgenommen habe…(Fun Fact: mehr gingen aber nicht, Koffer war gerade noch im Rahmen 😂) Ein Thriller, der mich wirklich überzeugen konnte! Den Anfang fand ich tatsächlich noch etwas schleppend, war aber trotzdem nötig, um in die Situation reinzufinden und genügend Hintergrundinformationen zu bekommen. Vor allem die Aufteilung der Kapitel, die abwechselnd aus der Sicht der zwei Frauen Agatha und Meg geschrieben waren, fand ich super gelungen und dadurch bin ich auch am Ball geblieben und habe weitergelesen. Die Spannung wurde dann immer besser und die Handlung kam ins Rollen. Man ahnt schon einiges vorweg, aber ich fand es trotzdem nie langweilig und vor allem war es dadurch irgendwie fast noch erschreckender, was alles passiert ist. Was mich dann doch ein klitzekleines bisschen enttäuscht hat, war das Ende. Das letzte Kapitel war dann für mich irgendwie ein bisschen erzwungen, da hätte ich die härtere Variante bevorzugt und die paar Seiten einfach gestrichen, deshalb von mir dann halt doch „nur“ 4 Sterne. Trotzdem aber auf jeden Fall eine Empfehlung für Fans von Thrillern, die eher auf der psychologischen Ebene erschrecken und nicht besonders blutrünstig sein müssen!
Leider ein Buch, das den Namen Thriller nicht verdient. Guter Schreibstil und aus der Story hätte man was rausholen können, doch es war einfach nicht spannend. Das Ende war derart unrealistisch und weit hergeholt, dass ich nur noch am Stöhnen war. Sorry, aber das Buch ist kein Thriller. Als Roman wäre es aber top gewesen!
Ein bildreicher Roman, aber kein Thriller für mein Empfinden. Interessantes, ergreifendes Thema und tolle Protagonisten, allerdings ein wenig vorhersehbar. *** Agatha ist schwanger. Megan ist ebenfalls schwanger. Doch trotz dieser Gemeinsamkeit beneidet Agatha Meg. Sie hat das Leben dass Agatha nicht hat. Einen tollen Mann, zwei hübsche Kinder, einen tollen Job und Müttergrupppen. Agatha will dieses Leben. Und sie wird dafür alles tun. Diesem Buch entkommt man gerade nicht. In jeder Buchhandlung wird es groß präsentiert. Ich habe es mir hauptsächlich geholt weil der Autor bald in München liest und ich zur Lesung gehen möchte. Bevor das Buch bei mir eingetroffen ist habe ich die XXL Leseprobe gelesen. Den ersten Twist der Geschichte habe ich nach der Leseprobe bereits vorhergesehen. Das ist sehr ärgerlich. Ich bin kein Thriller-Leser den nichts mehr schocken oder überraschen kann. So toll das Cover ist, ein Punkt stört mich ganz ungemein. Das Wörtchen zwischen Titel und Autor. Thriller. Kein Kapitel hat mich schaudern lassen. Nie hab ich mir gedacht 'Oh Gott, da wird noch was passieren'. Das Buch ist schlicht weg kein Thriller für mich. Wenn man es in ein Genre stecken will: Ein guter Roman, ja absolut. Von einem Thriller erwarte ich mir Spannung. Ich will Angst haben alleine nach Hause zu gehen. Ich will an meinen Finger-Knöcheln kauen vor lauter Angst um einen Protagonisten. Das ist ein Thriller für mich. 'Die Rivalin' ist keiner. Das Buch an sich, die Geschichte, die Protagonisten, das Setting - mir hat alles gefallen. Leider habe ich in Thriller Erwartung begonnen zu lesen und wurde daher bitter enttäuscht. Der Twist der Geschichte war mir nach der Leseprobe klar. Das Ende war zu erwarten, auch hier kein besonders großer Spannungsbogen. An dieser Stelle stellt sich nun die Frage, was ist ein Thriller? Wie ich gerade schon geschrieben habe erwarte ich mir von einem Thriller eine pulserhöhende Spannung. Wie heißt es so schön 'Das ist meine Meinung' - jeder darf das für sich selbst definieren.
Ein Buch, das ich nicht aus der Hand legen konnte. Psychologische Spannung vom Feinsten. 👌🏻😌
Wie so viele der Bücher von Michael Robotham habe ich auch dieses verschlungen: die unterschiedlichen Leben der beiden Frauen ziehen einen sofort in den Bann, denn beide haben ihre dunklen Geheimnisse. Ich hab mich immer schon total aufs Weiterlesen gefreut, weil man einfach genau weiß: Bald explodieren die Charaktere, bald passiert etwas schreckliches. Besonders fasziniert hat mich auch die Entwicklung von Agatha, die im Laufe der Geschichte zum wandelnden Pulverfass wird und doch eine so verletzliche Seite hat. Wer psychologische Spannung mag, sollte das also unbedingt lesen! 🤩 Und noch ein Tipp: Auf RTL+ kann man die gleichnamige Serie zum Buch gerade ansehen. Hab ich selbstverständlich schon gebinged watched. 😅🥰 Kathi von team.bloggerportal
Spannung pur - ein echter Pageturner ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
“Die Rivalin” hat mich von der ersten Seite an gefesselt! Es geht um zwei Frauen mit ganz unterschiedlichen Leben: Meghan, eine erfolgreiche Bloggerin und Mutter, und Agatha, eine unscheinbare Supermarktangestellte, die ihr Leben aus der Ferne beobachtet – und mehr mit ihr gemeinsam haben will, als Meghan ahnt. Was als harmlose Bewunderung beginnt, entwickelt sich zu einem gefährlichen Spiel voller Täuschung und Abgründe. Die Story ist packend und die Charaktere sind so super ausgearbeitet, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Wer auf richtig gute Psychothriller steht – absolute Leseempfehlung!

Uff. Das Buch hatte es wirklich in sich. Es ist genau die Art von Geschichte, die ich am liebsten mag: mitreißend, psychologisch, unerwartet. Mir war mit Beginn des Buches nicht bewusst, was mich erwarten würde. Erst nach etwa 200 Seiten (bzw. spätestens im Laufe des zweiten Teils der Geschichte) wurde mir das gesamte Ausmaß bewusst. Meine Vorahnungen haben sich bestätigt. Es geht um viel mehr, als “nur” um Agatha, die Meg beobachtet und beneidet. Es geht um Meg und Jack und um Agatha und Hayden. Und um die Frage, wie weit man für eigenes Glück gehen würde... Nichts ist, wie es scheint.
𝙳𝚒𝚎 𝚁𝚒𝚟𝚊𝚕𝚒𝚗 - 𝙼𝚒𝚌𝚑𝚊𝚎𝚕 𝚁𝚘𝚋𝚘𝚝𝚑𝚊𝚖 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚎 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚞𝚗𝚐: Was für ein tolles Buch! Michael Robotham ist nicht ohne Grund mein absoluter Lieblingsautor. Die Handlung wird jeweils aus der Sicht von Meghan und Agatha erzählt. Beide Frauen könnten unterschiedlicher nicht sein. Während Meghan alles in ihrem Leben erreicht hat, steht Agatha vor dem Nichts. Sie versucht alles um das zu bekommen, was sie will. Die böse Kreatur in ihrem Kopf erniedrigt sie und drängt sie zu Taten die unvorstellbar sind. Der Schreibstil ist, wie auch in seinen anderen Büchern, einfach großartig. Es wird alles ruhig erzählt, keine hektischen Zeitsprünge oder unglaubwürdigen Handlungen der Charaktere. Die Spannung kommt unterschwellig um die Ecke, packt dich und lässt dich nicht mehr los. Durch die indirekten kleinen Cliffhanger am Ende von den Kapiteln, kann man einfach nicht mehr aufhören zu lesen. Großartiges Buch mit einer Geschichte, die einen nicht mehr loslässt. 𝙱𝚎𝚠𝚎𝚛𝚝𝚞𝚗𝚐: 5/5 ⭐️

Meine Rezension ist auf die angesprochenen Themen im Buch bezogen. Jede Autorin und jeder Autor, macht sich Gedanken, welche Themen im Buch angesprochen werden. Ich bin der Meinung, dass wir uns viel mehr mit diesen auseinandersetzen sollten. Richtige Worte zu finden, wenn das eigene Kind vermisst wird, fällt jedem Erwachsenen schwer. Dabei haben die Geschwister oftmals viele Fragen und haben nicht nur mit den eigenen Ängsten zu kämpfen. Sie spüren auch die Verunsicherung und Besorgnis der Eltern. Es ist hierbei wichtig, trotz eigener Sorge, dass den Kindern auf eine verständliche und einfühlsame Art und Weise, die Situation erklärt wird. Dabei sollte auch erläutert werden, dass es normal ist, sich Sorgen zu machen, wenn ein geliebter Mensch vermisst wird. Es sollte jedem Erwachsenen klar sein, dass es keine Schande ist, sich professionelle Hilfe an die Seite zu holen, schließlich ist jeder, mit solch einer Situation, überfordert. Auch der Verlust eines Kindes hat schwerwiegende Folgen für das restliche Leben. Ein Kind zu verlieren, ist für viele Eltern das Schlimmste, was geschehen kann. Die Wunden, die solch ein Schicksalsschlag hinterlassen kann, sind traumatisch und liebende Eltern erholen sich womöglich niemals. Wir alle haben einen Promi oder eine Person in unserem Umfeld, mit denen wir gern tauschen möchten. Dabei kennen wir meist nur die Seite, die uns die Person wirklich zeigen möchte. Niemand weiß, ob es Schattenseiten gibt und, ob uns diese gefallen, können wir nicht einschätzen. Auch, wenn wir der Meinung sind, dass das vermeintlich andere Leben schöner ist, könnten wir uns irren und in eine andere Art schweres Leben schlittern. Kein Leben ist einfach und alles hat sein Tür und Wider. Wenn wir wieder lernen, dankbarer zu sein, für das, was wir haben und uns nicht mit anderen vergleichen, haben wir ein viel angenehmeres und zufriedeneres Leben. Oftmals ist weniger mehr. Viele von uns, haben ein Problem damit, älter zu werden. Dabei muss die Frage erlaubt sein, warum dies so ist. Für viele von uns, ist es selbstverständlich, älter zu werden. Leider ist ihnen es nicht bewusst, dass dies nicht immer der Fall ist. Es gibt viel zu viele Menschen, die gern älter geworden wären, es aber durch ein zu zeitiges Ableben nicht konnten. Uns muss endlich bewusst werden, dass nichts selbstverständlich ist und schon gar nicht, alt zu werden.

Nachdem ich einmal wusste was mit Agatha los war, war die Geschichte sehr vorhersehbar. Der Schreibstil war flüssig, daher lies sich das Buch gut lesen, auch wenn ich wusste worauf es hinaus läuft. Das Ende war leider auch nicht richtig spannend. Es war im Vergleich zum Rest der Geschichte eher fad. Trotz allem wurde ich dennoch gut unterhalten.
Agatha, die aus ärmlichen Verhältnissen stammt, beneidet und bewundert Meghan, die gerade ihr drittes Kind bekommt und ein perfektes Leben zu führen scheint. Sie heckt einen Plan aus, der Meghans Leben komplett durcheinanderwirft. Als Charakterstudie funktioniert „Die Rivalin“ einigermaßen gut. Denn die zwei Protagonistinnen, aus deren Sicht abwechselnd erzählt wird, waren für mich zwar beide nicht sympathisch, dennoch lernt man diese mehr und mehr kennen. Und natürlich kommen dann mehr oder wenige düstere Geheimnisse ans Licht. Und damit bin ich schon beim großen Problem des Romans: Die Geheimnisse beziehungsweise die komplette Handlung ist eher weniger aufregend als mehr. Ich behaupte sogar, sie ist derart vorhersehbar, dass man sich nur den Klappentext des Buches anzuschauen braucht, um sich wenigstens zum größten Teil zusammenreimen zu können, was passieren wird. Plottwists sind da eher Fehlanzeige. Und das bei einem Thriller… „Die Rivalin“ zeigt leider deutlich: Sich nur an seinen Charakteren festhalten zu wollen funktioniert nicht, vor allen Dingen dann, wenn das Ergebnis ein Thriller ist, der entgegen seiner Wortbedeutung nicht spannend ist.
Vorhersehbar, doch gut geschrieben.
Ich fand den Anfang wahnsinnig gut, die Schreibweise und die Charakter. Man fand schnell raus was mit Agatha los ist, was das Buch vorhersehbar macht. Ich fande es trotzdem spannend und habe es gern gelesen. Habe ein wenig die Plots vermisst, dann wäre es deutlich spannender gewesen. Würde ich das Buch wieder kaufen/ lesen? Kaufen - nein. Nochmal lesen - nein. Ausleihen, wenn ich im Vorfeld wüsste worum es geht - joa. Also obwohl ich es in wenigen Tagen gelesen habe, catchen konnte es mich nicht.
Sehr spannend
Am Anfang hab ich nicht ganz kapiert warum ich immer nur zwischen den beiden Erzählsträngen hin und her switche, da ich mir den Klappentext bewusst nicht abgeguckt habe, war es spannend. Die Geschichte baut sich lange auf, ohne langweilig zu werden. Wird dann aber von jetzt auf gleich unfassbar spannend. Sehr gutes Buch. Gerade das Ende hat mich doch sehr überrascht. Die "böse" war nie wirklich die böse. Sondern hatte mein Mitleid ab dem Moment wo klar war das sie irgendwie kaputt ist. Ich kann es nur empfehlen
Sehr krasse Geschichte die einen wirklich sprachlos werden lässt 🤯
Ich fande die Aufteilung und Erzählung der abwechselnden Kapitel von Meghan und Agatha sehr gelungen und ich bin dadurch auch super schnell in die Geschichte rein gekommen. Der Schreibstil und die Storyline haben mir sehr gefallen und ich hab das Buch innerhalb con 48 Stunden durchgelesen weil es einfach so gut war 🤯 Vieles was schlüssig und ich hatte irgendwie direkt von Anfang an den richtigen Riecher aber wie unterschiedlich die leben der beiden doch waren und was alles so ans Licht kam war einfach krass. Die Sache mit Baby Ben war einfach so krank und ich fande ihre Taktik so gut und ausgeklügelt das war einfach heftig Ich fande vorallem das Ende sehr überrascht das sich Agatha dann doch anders entschieden hat und zur Besinnung gekommen ist. Den Schmerz und die Zweifel von Meghan waren einfach schlimm 🥺 Alles in allem eine echt krass gute Story

Puh… ganz schön harte Kost.
Nach einem etwas zähen Einstieg hatte mich das Buch relativ schnell gepackt. Es war allerdings eher ein unangenehmes Gefühl. Wie bei einem Unfall, man will nicht hinsehen, muss es aber doch. Die Geschichte ist fesselnd und man denkt immer wieder „Nein, bitte tu es nicht“ und steht hilflos daneben während Agatha ihre Entscheidungen trifft. Mir hat zur 5 Sterne Bewertung die Triggerwarnung gefehlt.

Eine Geschichte die auf den ersten Blick leicht zu durchschauen ist. Vorhersehbar. Trotzdem schafft es der Autor das die Geschichte nicht langweilig wird, es ist spannend, mitfühlend, und zugleich tiefgründig, traurig. Und er schafft es auch das sensible Thema, in dem es in dem Buch vorrangig geht, so zu verpacken das man sich leicht in die Gefühle und Beweggründe hineinversetzen kann. Wahnsinn wie er es als Mann schafft so die Gefühle einer Frau zu beschreiben und dabei so authentisch zu sein! Beide Frauen sind sympathisch, man kann die „Täterin“ nicht verurteilen, man fühlt mit ihr. Interessant ist auch das Cyrus Haven auch eine kleine Rolle inne hat.
Der Autor schafft es, relevante Twists so nebensächlich erscheinen zu lassen, dass ich manche Stellen 2 Mal lesen musste, um zu gucken, ob ich mich nicht verlesen habe. Normalerweise mag ich Erzählungen aus mehreren Perspektiven nicht, aber hier hatte ich die Zusammenhänge und die Notwendigkeit dafür erkannt, dass es mir gar nicht negativ aufgefallen ist. Auch wenn es durchgängig spannend war, hatte das Buch so seine Längen. Insgesamt für mich dennoch ein solides, lesenswertes Buch, so wie andere Bücher von ihm (kann die Cyrus Haven Reihe empfehlen).
Kurzbeschreibung: Agatha, Ende dreißig, Aushilfskraft in einem Supermarkt und aus ärmlichen Verhältnissen, weiß genau, wie ihr perfektes Leben aussieht. Es ist das einer anderen: das der attraktiven Meghan, deren Ehemann ein erfolgreicher Fernsehmoderator ist und die sich im Londoner Stadthaus um ihre zwei Kinder kümmert. Meghan, die jeden Tag grußlos an Agatha vorbeiläuft. Und die nichts spürt von ihren begehrlichen Blicken. Dabei verbindet die beiden Frauen mehr, als sie ahnen. Denn sie beide haben dunkle Geheimnisse, in beider Leben lauern Neid und Gewalt. Und als Agatha nicht mehr nur zuschauen will, gerät alles völlig außer Kontrolle... *Quelle* Zum Autor: Michael Robotham wurde 1960 in New South Wales, Australien, geboren. Er war lange als Journalist tätig, bevor er sich ganz der Schriftstellerei widmete. Mit seinen Romanen stürmt er regelmäßig die Bestsellerlisten und wurde bereits mit mehreren Preisen geehrt, unter anderem mit dem renommierten Gold Dagger. Michael Robotham lebt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in Sydney. Meinung: Michael Robotham ist bekannt für seine Thriller-Serie um Joe O'Loughlin und Vincent Ruiz. Sein neuestes Buch stellt allerdings einen Einzelband dar. Meghan Shaughnessy ist glücklich verheiratet, hat zwei Kinder, ist zum 3. Mal schwanger und hat eine Stalkerin in Form von Agatha. Diese ist im gleichen Alter, arbeitet in einem Supermarkt und hat eine bewegte Vergangenheit hinter sich, kurz gesagt, sie ist das komplette Gegenteil von Meg. Agatha bewundert Meg für ihre Vorzeigefamilienidylle und für alles, was sie im Leben erreicht hat und sich leisten kann. Sie beginnt, sich mit Meg anzufreunden, wobei sie nur ein Ziel vor Augen hat: Sie will Megs Baby, sobald dieses auf der Welt ist, rauben und für ihres ausgeben. Michael Robotham erzählt die Geschichte abwechselnd aus Meghans und Agathas Sicht aus der Ich-Perspektive, sodass man sofort einen Draht zu beiden Protagonistinnen bekommt. Bei Meghan denkt man zuallererst, dass sie ein Musterleben führt mit liebendem Ehemann und zwei Kindern. Doch bald wird klar, dass in ihrem Leben nicht alles eitel Sonnenschein ist und auch sie mit einigen Stolpersteinen zu kämpfen hat. Agatha war die für mich interessantere Hauptfigur. In jungen Jahren wurde sie missbraucht, in ihrer Ehe verlor sie durch Fehlgeburten ihre Kinder und wünscht sich nichts so sehr wie ein glückliches Familienleben, wie es anscheinend Meg führt. Sie schreckt vor nichts zurück, ist in ihrem Wunsch kaltblütig und schonungslos und manipuliert nach Belieben die Personen in ihrem Umfeld. Ihr Ideenreichtum und geschickt durchdachten Pläne machen sie zu einem sehr unberechenbaren Charakter. Zwar ist ihr Tun mit nichts zu entschuldigen, doch kann man durch ihren bisherigen Lebenslauf auch besser nachvollziehen, warum sie so handelt. Allerdings muss ich auch sagen, dass mir ein wenig der Thrill gefehlt hat. Zwar ist Agatha eine durchaus unheimliche Stalkerin, doch für einen Thriller war mir die Handlung dann doch zu vorhersehbar und nicht spannend genug, da man sich eigentlich von Beginn an denken kann, in welchem Höhepunkt die Geschichte gipfeln wird. Trotzdem muss ich Michael Robotham das Kompliment machen, sich als männlicher Autor in zwei Frauencharaktere perfekt hineingedacht zu haben und das auch noch authentisch und nachvollziehbar, auch wenn es mir an Wendungen mangelte und man das Buch eher als Psychogramm oder Krimi ansehen sollte. Fazit: Ein gelungenes Psychogramm einer Stalkerin und ihres Opfers, dem aber etwas mehr Spannung und Wendungen gut getan hätten.
Es ist brutal mal wieder zu lesen/hören, was aus einem Menschen wird , der in seiner Kindheit mehrmals traumatisiert wird. Sie kann einem eigentlich nur leid tun. Sie kämpft ihr ganzes Leben gegen ihre eigenen Dämonen und am Ende verliert sie doch. Mir ist durch dieses Buch wieder einmal bewusst geworden, es ist nichts so wie es scheint und man muss endlich lernen mit dem zufrieden zu sein , was man hat!!!
Mutter
„Mutter“ zu sein ist mit Höhen und Tiefen verbunden. Das Buch fand ich leserlich sehr gut. Auch die verschiedenen Perspektiven immer zu lesen, fand ich als sehr gelungen und machte immer Lust auf mehr lesen. Zudem waren die Kapitel immer sehr gut in der Länge. Ich mochte die Charaktere und empfand es als sehr lesenswert.
Hat mir grundsätzlich gut gefallen, spannend konstruierte Story, flüssig zu lesen und ansprechender Stil zwischen den Erzählweisen der beiden Protagonistinnen zu wechseln. Für meinen persönlichen Geschmack hätte ich mir etwas mehr Tiefgang gewünscht. Aus den Ansätzen mit den Kindheits- bzw. Jugenderfshrungen von Agatha und das auf den zweiten Blick doch nicht so ganz perfekte Leben von Meghan haben mMn mehr Raum für weitere "Abgründe" gelassen, um das Buch als Thriller kategorisieren zu können. Dennoch ein spannendes Buch, dass sich gut lesen ließ.
Eher Spannungsroman als Thriller
Die Rivalin von Michael Robotham war für mich nicht wie auf dem Cover ein Thriller sondern eher ein Spannungsroman was aber dem Lesespaß keinen Abbruch tat. Agatha, die in einem Supermarkt arbeitet, ist neidisch auf Meghan. Meghan hat alles was Agatha begehrt. Einen erfolgreichen Ehemann, zwei tolle Kinder. Aber Meghans Leben ist auch nicht so rosig, wie Agahta glaubt. Das Buch ist abwechselnd aus der Sicht der beiden Protagonistinen geschrieben. Ohne nicht zu Spoilern ist es schwer weiters zu schreiben, was das eigentliche Thema des Buches angeht. Daher ggf nicht weiterlesen. ‼️Spoiler: das Buch befasst sich hauptsächlich mit dem Thema unerefülltem Kinderwunsch. Der Autor hat es für mich auf eine sehr sensible Weise aber auch extrem spannend geschafft mit dem Thema umzugehen. Besonders Agathas Parts war großartig geschrieben. Meghans Probleme waren zwar auch nachvollziehbar aber waren für mich doch nicht so wichtig bzw. intensiv. Spoiler Ende‼️ Für mich war Die Rivalin ein Highlight zwischen Spannung und einem Thema, dass betroffene Personen vor große Herausforderungen stellen kann.
Agatha lebt kein unbekmmertes Leben. Sie findet sich nicht sonderlich hbsch, hat einen sehr unangenehmen Chef im Supermarkt und wurde auch in ihrer Vergangenheit sehr vom Leben gebeutelt. Aus der Ferne beobachtet sie Meghan, die scheinbar alles hat, was Agatha sich schon immer ertrumt hat. Ein attraktiver Ehemann, zwei se Kinder einfach ein perfektes Leben. Agatha freundet sich nach einiger Beobachtungszeit mit Meghan an. Meghan jedoch hat keinerlei Ahnung, auf was sie sich damit eingelassen hat Die Rivalin war mein erstes Buch von Michael Robotham und ich war sofort Feuer und Flamme, als ich das Cover und den Klappentext gesehen hatte. Die Story klang einfach wie fr mich gemacht. Im Klappentext wird es nicht erwhnt, jedoch verrt das Cover bereits ein weiteres Detail der Geschichte der Kinderwagen im Hintergrund steht dort nicht umsonst. Bereits auf den ersten Seiten der Geschichte wird dem Leser klar, dass beide Frauen, Agatha und Meghan, schwanger sind. Dieser Umstand trgt erheblich zur Geschichte, aber natrlich mchte ich nicht zu viel verraten. ber die ganze Story hinweg lesen wir abwechselnd ein Kapitel aus Meghans und Agathas Sicht. Manchmal berschneiden sich die Ereignisse hier, so dass wir diese aus zwei Sichten erzhlt bekommen, meistens jedoch sind die Kapitel fortfhrend in der Story. Ich fand den Wechsel zwischen den beiden Perspektiven sehr gelungen, ich hatte das Gefhl beide Frauen gleich gut kennen zu lernen. Auch der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, da ich ihn sehr leicht zugnglich und flssig fand. Fr einen Thriller hat Die Rivalin recht viele Seiten, jedoch fand ich keine einzelne davon unntig. Ich war fortwhrend von der Story gefesselt und konnte den Ausgang der Geschichte kaum erwarten. Im Laufe der Story werden noch ein paar kleinere und grere Geheimnisse der beiden Frauen gelftet, was enorm dazu beigetragen hat, dass ich das Buch kaum weglegen konnte. Insgesamt war Die Rivalin ein sehr gelungener Thriller, der schon viel mehr in Richtung Psychothriller geht. Das Buch war sicherlich nicht das letzte, was ich von Michael Robotham gelesen haben werde.
























































