The Watcher - Sie sieht dich
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Description
Fesselnd und beunruhigend: „The Watcher – Sie sieht dich“ von Ross Armstrong ist ein starker psychologischer Thriller mit einer mitreißenden, mysteriösen Erzählerin.
Lily Gullick lebt in einem Londoner Neubauviertel. Sie beobachtet nicht nur Vögel mit dem Fernglas, sondern sie späht auch gerne in die Fenster ihrer Nachbarn. Aber der Ort, an dem sie lebt, ist gefährlich, eine Baustelle, anonym. Unter mysteriösen Umständen verschwindet eine Frau, eine andere wird ermordet. Lily hat etwas gesehen, aber auch sie wurde beobachtet. Je näher sie der Wahrheit kommt, desto gefährlicher wird es für sie. Was hat sie gesehen? Wem kann sie trauen? Kann Lily sich selbst trauen?
Book Information
Author Description
Ross Armstrong ist ein britischer Theater- und Fernseh-Schauspieler, der im Londoner West End, am Broadway und an vielen britischen Theatern aufgetreten ist. Unter anderem spielte er zusammen mit Jude Law (Hamlet), Joseph Fiennes (Cyrano de Bergerac), Kim Cattrall (Antonius und Kleopatra) und mit Maxine Peake (The Deep Blue Sea). Im TV war er in Foyle’s War, Jonathan Creek, Mr. Selfridge, DCI Banks und kürzlich in Ripper Street zu sehen.Nachdem er einen Bachelor in Englische Literatur und Theaterwissenschaften an der Warwick University gemacht hat, trat er dem National Youth Theatre bei. Es folgten eine dreijährige Ausbildung an der Royal Academy of Dramatic Art, in dieser Zeit gewann er den RADA Poetry Writing Award. Die Idee zu seinem ersten Roman kam ihm, als er in London in ein neues Apartmenthaus einzog. Während er mit dem Fernglas den Mond beobachtete, stellte er fest, dass man auf diese Weise aber auch prima in die Fenster seiner Nachbarn schauen konnte. Dankenswerterweise legte er aber das Fernglas zur Seite und begann zu schreiben.Ross ist ein aktiver Cricket-Fan, schreibt auch regelmäßig Beiträge für das „All out Cricket Magazine“. Außerdem hat er eine monatliche Kolumne im Magazin „You and Your Wedding“, da er sich auf seine eigene Hochzeit vorbereitet.Sein erster Roman "The Watcher" ist 2016 in England erschienen.
Posts
Sie beobachtet Vögel. Sie beobachtet ihre Nachbarn. Aber da ist jemand, der auch sie beobachtet. 👀
📑Buchinhalt: Lily Gullick lebt in einem Londoner Neubauviertel. Sie beobachtet nicht nur Vögel mit dem Fernglas, sondern sie späht auch gerne in die Fenster ihrer Nachbarn. Aber der Ort, an dem sie lebt, ist gefährlich, eine Baustelle, anonym. Unter mysteriösen Umständen verschwindet eine Frau, eine andere wird ermordet. Lily hat etwas gesehen, aber auch sie wurde beobachtet. 💥 Bewertung + Spoiler: Ich habe mir das Buch „The Watcher“ im Sale über Rebuy gekauft - es klang interessant und hat nicht viel gekostet. Perfekte Kombination um etwas auszuprobieren um von den typischen Büchern wegzukommen. Ich muss sagen, ich war sehr überrascht. Das Thema Voyeurismus ist von außen betrachtet schon sehr spannend und gerade in einer großen Stadt gar nicht mal so abwegig, dass wirklich merkwürdige Dinge hinter den verschlossenen Türen der Nachbarn vorgehen. Man war von Anfang an in der Story drin und hatte ein beklemmendes Gefühl. Natürlich muss man sich auf das Buch einlassen und keine typischen Floskeln und Storys erwarten und JA, es gab auch keinen rieeeesigen Plott. Dafür bekommt man eine spannende Geschichte, für die man nur wenige Tage braucht und die einen dennoch mitreißt.
Hat mich jetzt nicht vollkommen überzeugt, mir fehlten einfach die krassen Wendungen und das "Kinnlade - runterfallen" was ich mir von einem Thriller erhoffe
In "The Watcher" lernen wir Lily kennen. Sie lebt in einer Apartment-Siedlung in London, gemeinsam mit ihrem Ehemann Aiden. Am Tag anständige Mitarbeiterin in einem Büro, in ihrer Freizeit ist sie fest verbunden mit ihrem Fernglas, um ihre Nachbarn zu beobachten. Nach und nach stellt sich heraus, dass nicht alles so ist wie es auf den ersten Blick scheint. Meine Meinung: Der Schreibstil war sehr flüssig zu lesen, die Protagonistin eigentlich ganz sympathisch. Ich habe die ganze Zeit auf eine Wendung gewartet, die mich sprachlos zurücklässt. Die ist für mich leider nicht einmal eingetreten. Der Spannungsbogen, war mir zu fad, ich habe zwar mit der Entwicklung nicht gerechnet, sie hat mich jetzt aber auch nicht überrascht. In letzter Instanz hat sich aber eine Vermutung doch bewahrheitet. Fazit : Ein Buch das,sich gut weglesen lässt, dass sicherlich mehr Potential gehabt hätte, dass mich aber trotzdem irgendwie unterhalten hat, da ich wissen wollte, wie es nun ausgeht.

Mir fehlte das Gelbe vom Ei
Ich muss sagen, ich musste am Anfang etwas kämpfen, damit ich weiterlese. Die Geschichte ist zwar ganz gut gewählt, aber mir fehlte irgendwie dieses "Wow!! Echt jetzt?! 😳" Und darauf habe ich die ganze Zeit gewartet. Vergebens. Eine Bekannte fand dieses Buch so toll und deshalb wollte ich es unbedingt lesen. Geschmäcker sind verschieden und das ist okay. 😊
Anders als erwartet. Weniger Thriller, aber mehr als nur ein Roman. Eigentlich wollte ich nur 3 Sterne für die Geschichte geben, aber im Endeffekt muss ich zugeben, dass ich mich gut unterhalten gefühlt habe. Durchwachsene Story, aber irgendwie dann doch interessant. Man könnte sagen, ich finde es schwer zu bewerten.
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Fesselnd und beunruhigend: „The Watcher – Sie sieht dich“ von Ross Armstrong ist ein starker psychologischer Thriller mit einer mitreißenden, mysteriösen Erzählerin.
Lily Gullick lebt in einem Londoner Neubauviertel. Sie beobachtet nicht nur Vögel mit dem Fernglas, sondern sie späht auch gerne in die Fenster ihrer Nachbarn. Aber der Ort, an dem sie lebt, ist gefährlich, eine Baustelle, anonym. Unter mysteriösen Umständen verschwindet eine Frau, eine andere wird ermordet. Lily hat etwas gesehen, aber auch sie wurde beobachtet. Je näher sie der Wahrheit kommt, desto gefährlicher wird es für sie. Was hat sie gesehen? Wem kann sie trauen? Kann Lily sich selbst trauen?
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Author Description
Ross Armstrong ist ein britischer Theater- und Fernseh-Schauspieler, der im Londoner West End, am Broadway und an vielen britischen Theatern aufgetreten ist. Unter anderem spielte er zusammen mit Jude Law (Hamlet), Joseph Fiennes (Cyrano de Bergerac), Kim Cattrall (Antonius und Kleopatra) und mit Maxine Peake (The Deep Blue Sea). Im TV war er in Foyle’s War, Jonathan Creek, Mr. Selfridge, DCI Banks und kürzlich in Ripper Street zu sehen.Nachdem er einen Bachelor in Englische Literatur und Theaterwissenschaften an der Warwick University gemacht hat, trat er dem National Youth Theatre bei. Es folgten eine dreijährige Ausbildung an der Royal Academy of Dramatic Art, in dieser Zeit gewann er den RADA Poetry Writing Award. Die Idee zu seinem ersten Roman kam ihm, als er in London in ein neues Apartmenthaus einzog. Während er mit dem Fernglas den Mond beobachtete, stellte er fest, dass man auf diese Weise aber auch prima in die Fenster seiner Nachbarn schauen konnte. Dankenswerterweise legte er aber das Fernglas zur Seite und begann zu schreiben.Ross ist ein aktiver Cricket-Fan, schreibt auch regelmäßig Beiträge für das „All out Cricket Magazine“. Außerdem hat er eine monatliche Kolumne im Magazin „You and Your Wedding“, da er sich auf seine eigene Hochzeit vorbereitet.Sein erster Roman "The Watcher" ist 2016 in England erschienen.
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Sie beobachtet Vögel. Sie beobachtet ihre Nachbarn. Aber da ist jemand, der auch sie beobachtet. 👀
📑Buchinhalt: Lily Gullick lebt in einem Londoner Neubauviertel. Sie beobachtet nicht nur Vögel mit dem Fernglas, sondern sie späht auch gerne in die Fenster ihrer Nachbarn. Aber der Ort, an dem sie lebt, ist gefährlich, eine Baustelle, anonym. Unter mysteriösen Umständen verschwindet eine Frau, eine andere wird ermordet. Lily hat etwas gesehen, aber auch sie wurde beobachtet. 💥 Bewertung + Spoiler: Ich habe mir das Buch „The Watcher“ im Sale über Rebuy gekauft - es klang interessant und hat nicht viel gekostet. Perfekte Kombination um etwas auszuprobieren um von den typischen Büchern wegzukommen. Ich muss sagen, ich war sehr überrascht. Das Thema Voyeurismus ist von außen betrachtet schon sehr spannend und gerade in einer großen Stadt gar nicht mal so abwegig, dass wirklich merkwürdige Dinge hinter den verschlossenen Türen der Nachbarn vorgehen. Man war von Anfang an in der Story drin und hatte ein beklemmendes Gefühl. Natürlich muss man sich auf das Buch einlassen und keine typischen Floskeln und Storys erwarten und JA, es gab auch keinen rieeeesigen Plott. Dafür bekommt man eine spannende Geschichte, für die man nur wenige Tage braucht und die einen dennoch mitreißt.
Hat mich jetzt nicht vollkommen überzeugt, mir fehlten einfach die krassen Wendungen und das "Kinnlade - runterfallen" was ich mir von einem Thriller erhoffe
In "The Watcher" lernen wir Lily kennen. Sie lebt in einer Apartment-Siedlung in London, gemeinsam mit ihrem Ehemann Aiden. Am Tag anständige Mitarbeiterin in einem Büro, in ihrer Freizeit ist sie fest verbunden mit ihrem Fernglas, um ihre Nachbarn zu beobachten. Nach und nach stellt sich heraus, dass nicht alles so ist wie es auf den ersten Blick scheint. Meine Meinung: Der Schreibstil war sehr flüssig zu lesen, die Protagonistin eigentlich ganz sympathisch. Ich habe die ganze Zeit auf eine Wendung gewartet, die mich sprachlos zurücklässt. Die ist für mich leider nicht einmal eingetreten. Der Spannungsbogen, war mir zu fad, ich habe zwar mit der Entwicklung nicht gerechnet, sie hat mich jetzt aber auch nicht überrascht. In letzter Instanz hat sich aber eine Vermutung doch bewahrheitet. Fazit : Ein Buch das,sich gut weglesen lässt, dass sicherlich mehr Potential gehabt hätte, dass mich aber trotzdem irgendwie unterhalten hat, da ich wissen wollte, wie es nun ausgeht.

Mir fehlte das Gelbe vom Ei
Ich muss sagen, ich musste am Anfang etwas kämpfen, damit ich weiterlese. Die Geschichte ist zwar ganz gut gewählt, aber mir fehlte irgendwie dieses "Wow!! Echt jetzt?! 😳" Und darauf habe ich die ganze Zeit gewartet. Vergebens. Eine Bekannte fand dieses Buch so toll und deshalb wollte ich es unbedingt lesen. Geschmäcker sind verschieden und das ist okay. 😊
Anders als erwartet. Weniger Thriller, aber mehr als nur ein Roman. Eigentlich wollte ich nur 3 Sterne für die Geschichte geben, aber im Endeffekt muss ich zugeben, dass ich mich gut unterhalten gefühlt habe. Durchwachsene Story, aber irgendwie dann doch interessant. Man könnte sagen, ich finde es schwer zu bewerten.











