Die gute Tochter
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Description
"Lauf!", fleht ihre große Schwester Samantha. Mit vorgehaltener Waffe treiben zwei maskierte Männer Charlotte und sie an den Waldrand. "Lauf weg!" Und Charlie läuft. An diesem Tag. Und danach ihr ganzes Leben. Sie ist getrieben von den Erinnerungen an jene grauenvolle Attacke in ihrer Kindheit. Die blutigen Knochen ihrer erschossenen Mutter. Die Todesangst ihrer Schwester. Das Keuchen ihres Verfolgers.
Als Töchter eines berüchtigten Anwalts waren sie stets die Verstoßenen, die Gehetzten. 28 Jahre später ist Charlie selbst erfolgreiche Anwältin. Als sie Zeugin einer weiteren brutalen Bluttat wird, holt ihre Geschichte sie ganz ungeahnt ein.
"Die gute Tochter" ist ein Meisterwerk psychologischer Spannung. Nie ist es Karin Slaughter besser gelungen, ihren Figuren bis tief in die Seele zu schauen und jede Einzelne mit Schuld und Leid gleichermaßen zu belegen.
"Die dunkle Vergangenheit ist stets gegenwärtig in diesem äußerst schaurigen Thriller. Mit Feingefühl und Geschick fesselt Karin Slaughter ihre Leser von der ersten bis zur letzten Seite."
Camilla Läckberg
"Eine großartige Autorin auf dem Zenit ihres Schaffens. Karin Slaughter zeigt auf nervenzerfetzende, atemberaubende und fesselnde Weise, was sie kann."
Peter James
"Karin Slaughter ist die gefeiertste Autorin von Spannungsunterhaltung. Aber Die gute Tochter ist ihr ambitioniertester, ihr emotionalster - ihr bester Roman. Zumindest bis heute."
James Patterson
"Es ist einfach das beste Buch, das man dieses Jahr lesen kann. Ehrlich, kraftvoll und wahnsinnig packend - und trotzdem mit einer Sanftheit und Empathie verfasst, die einem das Herz bricht."
Kathryn Stockett
"Die Brutalität wird durch ihre plastische Darstellung körperlich spürbar, das Leiden überträgt sich auf den Leser."
(Hamburger Abendblatt)
"Aber es sind nicht nur die sichtbaren Vorgänge und Handlungen von guten oder schlechten Individuen, die die (…) Autorin penibel genau beschreibt. Es sind vor allem die inneren, die seelischen Abläufe, die überzeugen."
(SHZ)
"Das alles schildert Slaughter mit unglaublicher Wucht und einem Einfühlungsvermögen, das jedem Psychotherapeuten zu wünschen wäre."
(SVZ)
"Die aktuelle Geschichte um die Quinns ist eine Südstaaten-Saga der besonderen Art, von der ihr nicht weniger erfolgreiche Kollege James Patterson sagt, sie sei ‚ihr ambitioniertester, ihr emotionalster, ihr bester Roman. Zumindest bis heute‘."
(Focus Online)
"Die Autorin hat hier ein ausgezeichnetes Buch vorgelegt, dass mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat."
(Krimi-Couch.de)
"Es gibt Bücher, bei denen man das Atmen vergisst. Die Romane der amerikanischen Schriftstellerin gehören dazu. So auch dieser Pageturner. (…) Karin Slaughter versteht es meisterhaft, glaubwürdige Charaktere zu erschaffen und ihre Leser fortwährend zu überraschen."
(Lebensart)
"Atmosphärisch dichter Thriller über die sozialen Gespinste einer Kleinstadt, psychologisch sehr stimmig, mit vielen Schichten und Überraschungen."
(Bayrischer Rundfunk)
"Dieser Thriller hat es in sich, jede einzelne Figur hat Tiefe und Profil, nichts bleibt flach. Die 608 Seiten lesen sich einfach so weg: spannend, fesselnd, bewegend - von der ersten bis zur letzten Seite." (Hanauer Anzeiger)
Book Information
Author Description
Karin Slaughter ist eine der weltweit beliebtesten Autorinnen. Sie ist die Nummer-1-Bestsellerautorin der New York Times mit mehr als 25 Romanen, darunter der für den Edgar Award nominierte Cop Town sowie die Einzelromane Pretty Girls und False Witness. Als internationale Bestsellerautorin wird Slaughter in 120 Ländern veröffentlicht und hat weltweit mehr als 40 Millionen verkaufte Exemplare vorzuweisen. Pieces of Her, basierend auf ihrem Roman, debütierte 2022 als Netflix-Originalserie weltweit auf Platz 1. Ihre Bestseller-Thrillerreihe Will Trent ist mittlerweile in ihrer 4. Staffel ein Fernseh- und Streaming-Hit. The Good Daughter wurde als Miniserie mit Rose Byrne und Meghann Fahy in den Hauptrollen verfilmt, und weitere Projekte für Film und Fernsehen befinden sich derzeit in der Entwicklung. Karin Slaughter ist Gründerin des Projekts „Save the Libraries“ – einer gemeinnützigen Organisation, die Bibliotheken und deren Programmangebote unterstützt. Die gebürtige Georgierin lebt in Atlanta. Mehr Informationen zur Autorin gibt es unter www.karinslaughter.com
Posts
Der Einstieg ist extrem stark, intensiv und stellenweise wirklich hart – man ist sofort mitten in der Geschichte. Leider kann der Roman dieses hohe Niveau nicht durchgehend halten. Im weiteren Verlauf zieht sich die Handlung spürbar und verliert an Spannung. Die Idee hinter der Geschichte ist gut, hätte insgesamt aber deutlich straffer erzählt werden können 😓
Karin Slaughter ist schon recht heftig in ihrer Erzählung. Ich mochte den aufbau der Geschichte und die Schwestern sehr gerne, auch ihre Arbeit an dem Fall. Ehrlich gesagt hat mich das Ende nicht wirklich überrascht weil ich das vorhergesehen habe aber das hat der Story auch keinen Abbruch getan und die Wendungen in der Geschichte der Schwestern waren dafür überraschend. Auch das Trauma fand ich gut dargestellt.
📖 Rezension | Die gute Tochter von Karin Slaughter Dieses Buch hat mich anfangs wirklich komplett abgeholt. Direkt die ersten Kapitel sind so intensiv, brutal und beklemmend, dass ich kurz dachte: Okay wow, das wird ein neues Highlight. Spoiler: wurde es nicht. 🫠 Karin Slaughter kann Atmosphäre einfach unfassbar gut. Dieses bedrückende, unangenehme Gefühl zieht sich durchs ganze Buch und manche Szenen sind wirklich nichts für schwache Nerven. ABER. Irgendwann verlor mich die Geschichte leider ein bisschen. Statt konstantem Thrill bekam ich gefühlt 37 innere Monologe, Traumaaufarbeitung und sehr viel „Charlotte denkt nach“. Verständlich und psychologisch spannend. aber teilweise zog sich das Ganze für mich wie Kaugummi unter’m Schuh. 👀 Dazu kam leider, dass mich vieles nicht mehr wirklich überraschen konnte. Ich wartete die ganze Zeit auf DEN Moment oder einen richtig heftigen Twist… und stattdessen wartete ich einfach weiter. 😂 Charlotte mochte ich grundsätzlich gern, weil sie eben nicht perfekt ist und ihre Vergangenheit spürbar schwer auf ihr lastet. Einige Nebenfiguren waren mir allerdings fast schon zu skurril. Mein Fazit: Atmosphärisch stark, psychologisch interessant und definitiv düster, aber für mich leider deutlich zu lang und nicht so spannend wie erhofft. Ich hätte locker ein paar hundert Seiten weniger genommen. 📚✂️

Absolut Empfehlenswert!!!
Ich glaube ich habe eine neue Lieblingsautorin! Schon Pretty Girls hat mich echt gefesselt, aber dieses Buch hat nochmal alles übertroffen! Es ist wahnsinnig spannend! Die Art zu schreiben fasziniert mich. Sie hat so eine genaue Art Dinge zu beschreiben, dass man sie Problemlos vor seinem inneren Auge sieht! Zudem gefällt es mir, dass man verschiedene Situationen aus verschiedenen Blickwinkeln sieht. Die Twists sind unglaublich! Ich hatte 3 Stellen in dem Buch die mich emotional so getroffen haben, dass ich es kurz weg legen musste. Einfach der Wahnsinn! Ich freue mich mehr von ihr zu lesen!☺️
Anders als erwartet.
Nur ein Wort: Lauf! Als ihre grosse Schwester Samantha dies zu Charlotte sagt, geht es um alles. Die maskierten Männer, die sie entführt haben, wollen sie tot sehen. 28 Jahre später sieht ist Charlotte eine erfolgreiche Anwältin, die aber noch immer mit ihrer Vergangenheit und jener Nacht zu kämpfen hat. Als sie in einen Amoklauf an einer Schule gerät, drohen die alten Erinnerungen alles zu zerstören. Ich hätte mehr erwartet, dass es um den Amoklauf und deren Auswirkungen im Buch geht. Aber die Autorin konzentrierte sich in dieser Geschichte auf die Geschehnisse aus Charlottes Kindheit und wie das kleine Mädchen von damals zu dieser Frau geworden ist, die nun Charlotte ist. Grundsätzlich sind die Gewalttaten sehr brutal und nicht für jedermann (Triggerwarnung: massive Gewalt an Kindern). Einige Charaktere fand ich stellenweise skurril. Der Weg der Traumabewältigung von Charlotte fand ich aber gelungen umgesetzt und psychologisch spannend. Mein Fazit: Das Buch ist keine leichte Kost, das sollte man sich bewusst sein. Psychologisch aber sehr spannend dargestellt. 4 Sterne.

Gute Story mit Längen
Ein wirklich starkes Buch! Die Geschichte war intensiv, emotional und stellenweise richtig heftig – genau das, was ich mir von einem guten Thriller wünsche. Die Charaktere waren mir überraschend sympathisch und wirkten sehr lebendig, man konnte richtig mitfühlen. Besonders gefallen hat mir der Schreibstil: flüssig, spannend und gleichzeitig einfühlsam. Auch das Ende hat mich beeindruckt und lies keine Fragen offen. Einziger kleiner Kritikpunkt: Manche Passagen haben sich etwas wiederholt, wodurch das Buch für mich an ein paar Stellen etwas zu lang wirkte – 400 Seiten hätten völlig gereicht. Deshalb keine vollen fünf Sterne, aber fast! trotzdem ein richtig gutes Buch und fast schon mein Jahreshighlight. 🌟

solider Thriller
Ein solider Thriller. Ich habe ja in meiner Minireview geschrieben "ein guter Thriller für zwischendurch" .. aber Leudis, wer schafft mal so eben über 600 Seiten zwischendurch ?!😂 Also ich nicht🙈 Die Story und die Idee waren sehr gut. Mir gefiel es wieder, das es von Anfang an zu Sache geht und ganz langsam alles aufgedeckt wird. So typisch Karin Slaughter eben. Die Wendungen die sie eingebaut hat, waren wieder nicht vorherzusehen. Allerdings hat mir bei diesem Buch das gewissen etwas gefehlt. Auch das die Spannung irgendwann nachgelassen hat, was zur Story passte, war nicht ganz so meins.

Also ich fand es ein gutes Buch aber es gibt wesentlich bessere Bücher von Slaughter! Die Geschichte schwankt zwischen Gegenwart und Vergangenheit! Und die verschiedenen Teile fügen sich nach und nach zu einem Ganzen ! Das fande ich super und auch sehr spannend! Manchmal hatte es aber auch seine Längen! Schwanke so zwischen 2.5 und 3 sterne
Ich war in meinem 20ern ein sehr großer Fan von Karin Slsughter und habe ihre Bücher verschlungen. Viele Jahre habe ich kein Buch von ihr gelesen und bin eher zufällig über dieses Buch gestolpert. Die Geschichte war gut, fing recht lang gezogen an, wurde dann spannend und endet aber wieder lang gezogen. In Summe keine schlechte Story, aber 100 Seiten weniger hätten es auch getan. Fazit, es geht eher um die Schwestern und nur am Rande um die Tat in der Schule. 3,5 von 5 Sternen von mir für das Buch.
Ich weiß nicht so recht
Irgendwie habe ich etwas anderes erwartet… der Schreibstil und die Geschichte sind gut, auch die Charaktere haben mir gefallen, aber irgendwie fand ich die Story mit der Zeit anstrengend und auch von Anfang an ziemlich durchschaubar. Plottwists sind für mich persönlich ausgeblieben und daher hat mir hier der Spannungsbogen leider gefehlt. Das Buch hat mich unterhalten, allerdings war es mir dann dafür doch zu lang. Für das Buch hätten 200 Seiten weniger vermutlich auch ausgereicht. Es war nichts desto trotz ein solides Buch, aber leider nicht das erwartete Highlight.
Mein erster Thriller von Karin Slaughter. Soweit ich bisher mitbekommen habe, gehen die Meinungen über die Werke der Autorin stark auseinander. Die einen lieben ihren Stil und ihre Geschichten, die anderen können mit ihrer Art nich viel anfangen und halten sie eher für überschätzt. Nach "Die gute Tochter" zählr ich mich vorerst auf jeden Fall zur ersten Kategorie! Die Geschichte um die Schwestern Charlie und Sam, die sich nach einer erschütternden Tragödie in ihrer Jugend irgendwann entfremdet haben und nun durch einen Angriff auf ihren Vater wieder zaghaft zusammen finden, sowie deren unterschiedliche Verwicklung in den Fall einer Schießerei an ihrer alten Mittelschule hat mich von Angang bis Ende gepackt. Die Erzählweise springt etwas, mal begleiten wir die Mädchen an einem verhängnisvollen Tag von vor 30 Jahren, mal kämpfen wir uns mit Charlie durch ihren emotionalen Irrgarten, mal erhalten wir Einblicke in Sams Alltag als Patentanwältin in New York und dann sind da noch die Geheimnisse, über die seit 30 Jahren geschwiegen wurde... Grade dieser dynamische Wechsel hat mir extrem gut gefallen, denn so erfährt man als Leser Bruchstückhaft immer mehr was damals "wirklich" geschah und die Spannung ist für mich zu keinem Zeitpunkt abgeflacht. Weder Story noch Charakter sind nur "schwarz/weiß", es gibt nicht für alles eine vor Gerechtigkeit triefende Auflösung und manche menschlichen Entscheidungen mögen nicht 100% Sinn machen, aber auch das gefällt mir wahnsinnig gut, denn so ist nun mal das Leben. Dies wird sicher nicht der letzte Thriller der Autorin bleiben und zum Glück gibt ja eine breite Auswahl an Slaughter Titeln aus denen ich wählen kann 🙂
Wieder ein sehr spannendes Buch. Es startet wirklich rasant mit einem Rückblick in die Vergangenheit. Zu Anfang war ich von Rusty als Vater nicht überzeugt. Wer seine Familie so in Gefahr bringt... Aber ich hab alle Personen ins Herz geschlossen. Und wie üblich bei Büchern dieser Autorin gibt es einige Wendungen. Einen Stern Abzug gab es, weil die eigentliche Handlung erst bei der Hälfte richtig Fahrt aufgenommen hat und aufgrund doch vieler Rechtschreibfehler. Das mindert immer den Lesefluss. Alles in allem trotzdem klar empfehlenswert.
*Rezensionsexemplar Die gute Tochter fngt sogleich spannend an, denn wir erfahren die tragische Vorgeschichte der Familie, denn sie wurden Opfer eines berfalls, wobei die Mutter der Familie erschossen wird. In der Gegenwart begleiten wir die jngere Tochter, whrend der Verbleib der lteren Tochter lange etwas verschleiert dargestellt wird, so dass ich als Leser nicht wusste, ob diese den berfall berlebt hat. Im Handlungsstrang der Gegenwart wird unsere Hauptfigur Zeugin eines Amoklaufes an ihrer alten Schule, dessen Aufklrung die weitere Handlung des Buches bestimmt. Dennoch werden wir einige Male in die Vergangenheit zurckgeworfen, um die Geschehnisse des berfalls aus den verschiedenen Blickwickeln zu erfahren. Auch hierbei erfhrt man Stck fr Stck weitere Details, die viele Sachen in einem anderen Licht erscheinen lassen. Die gute Tochter ist mit seinem 608 Seiten kein schnell zu lesendes Buch, wenngleich die Autorin definitiv versteht, den Leser zu fesseln. Das Buch hat ein paar Lngen, fr mich htten es einige Seiten weniger auch getan, dennoch war ich durch den flssigen Schreibstil der Autorin immer bestens unterhalten. Das Buch wird als Thriller deklariert, ich wrde eher sagen, dass es ein Familiendrama, mit einigen Thrillerelementen ist. Von mir gibt es eine klare Empfehlung fr das Buch und Die gute Tochter war definitiv nicht mein letztes von Karin Slaughter.
Obwohl es sich an einigen Stellen etwas in die Länge zieht, hat es mich doch soweit gefesselt, dass ich es zügig durch gehört habe. Es hat definitiv Emotionen bei mir ausgelöst, was für das Buch spricht. Allerdings gehört es auch zu der Art Buch, von denen zu viele hintereinander mir nicht gut tun. Die Hauptcharaktere sind gut/ausführlich dargestellt, am sympathischsten fand ich Rusty. Die Nebencharaktere dagegen wirken für mich austauschbar und oberflächlich. Charlie als Protagonistin war für mich nervig, launisch und unberechenbar. In der Vorgeschichte, "Ewiger Atem", kam sie ganz anders rüber. Auch vom Gesamtbild kann die gute Tochter nicht mithalten. Viel Zusammenhang zw den Geschichten gibt es übrigens nicht, sie spielen zu verschiedenen Zeiten in Charlies Leben, das wars. In meinen Augen also unabhängig voneinander lesbar bzw hörbar (habe beide gehört). Sam als die zweite Hauptfigur ist mir dagegen zu klug. Sie bemerkt alles, was Charlie übersieht (logisch, Distanz hilft da), weiß immer alles als erstes und gewinnt einfach jeden für sich. Das finde ich zu dick aufgetragen. Ganz zu schweigen von der Karriere trotz der Bedingungen. Ich will von Menschen lesen, nicht von Toastern, da könnte ich auch Battlestar Galactica gucken. Am Besten zusammen mit Ben, dem Vorzeigenerd. Ich weiß nicht wie ich langfristig drüber denke, aber das Nerdtum könnte wohl schlimmer dargestellt sein. Auch hier finde ich, hat die Autorin etwas dick aufgetragen. Außerdem ist er ja quasi ein Heiliger, kommt dabei aber wenigstens sympathisch rüber. Gemmas Darstellung finde ich passend. Unter so Bedingungen sieht die Familie bestimmt alles nur positiv. Hier an der Stelle also gut, bei den anderen Charakteren nervig. Ich habe einen Thriller erwartet, ein paar Leichen, ein bisschen hin und her über Tätersuchen, Spannung und bisschen Rätsel. Das habe ich auch bekommen. Keine Spitzenklasse, aber passt schon. Was ich nicht erwartet habe war die Familiengeschichte. Die ist mal bitterböse dramatisch, am Schluss fast kitschig. Mir persönlich hats nicht gefallen. Für meinen Geschmack haben die Schwestern viel zu oft über immer das selbe gestritten, während ich lieber mehr über den Stand der Ermittlungen gewusst hätte. Meine Krimi-Vergangenheit kann ich wohl doch nicht ganz ablegen. Ich bin ganz froh, es als Hörbuch zu haben. Zum einen hatte ich währenddessen die Hände frei. Zum anderen nimmt es mir keinen Platz weg. Ich könnt mir ggf vorstellen, es nochmal zu hören falls weitere Teile kommen sollten. Im physischen Regal hätte es sich aber keinen Platz verdient.
Liked some thing about it, interesting plot. Hated how the author is so gory also hated how she repeated some parts, usually the gory ones, as like ‘now they’re thinking about this,’ or ‘this other person experienced it very mildly differently.’ Ew. Also felt a bit like page filler not actually adding anything to the story. I also hated how normative some of the messaging was - the mom was a brilliant career woman but just wanted to give all that up for a normal wife and mother existence and was willing to give up so much to do that. Fuck that. Also the judgement from one of the characters about the murderers confession. YUCK!!!!! And all that guilt and shame about not being able to procreate! Jesus get over it. So fucking normal and shoving all of that down your throat. Demoting this rating even more after writing this review.
Ein etwas anderer Thriller 🤭
Nachdem ich den Klappentext gelesen hatte, hatte ich mit einem klassischen Thriller gerechnet. Doch das Buch hat mich überrascht – auf eine ganz andere Weise. Die Geschichte der beiden Schwestern ist erschütternd und wird in eindrucksvoller Detailtreue erzählt. Im Mittelpunkt steht jedoch weniger die Tat selbst, sondern vielmehr das Leben der beiden Frauen nach dem traumatischen Ereignis – ihre Verarbeitung, ihr Umgang damit, ihr Weiterleben. Es war nicht das, was ich erwartet hatte, weshalb ich einen Stern abziehe. Trotzdem hat sich das Buch absolut gelohnt, und ich freue mich darauf, weitere Bücher von Karin Slaughter zu entdecken.
Großartig
Lange hab ich nicht mehr geweint bei einem Buch, hier sind die Geschichten so tragisch und grausam das ich meine Tränen nicht mehr zurück halten konnte. Die detaillierte Beschreibung einiger Szenen ist schon ziemlich hart und schwer auszuhalten. Und trotzdem war ich voll drin, hab mich reingezogen gefühlt. Also ob ich Teil dieser schlimmen Geschichte bin. 📚📚📚 klare Empfehlung 💜 PS. Vielleicht nicht lesen wenn es einem mental nicht so gut geht, das ist wirklich ziemlich harter Shit

Der Thriller fing erstmal recht „blutig“ und dramatisch an. Allerdings ging es danach ziemlich verwirrend weiter… gefühlt gab es zig Nebenschauplätze, die zwar schlussendlich irgendwie alle doch zusammenhingen, aber einige davon waren jetzt nicht wirklich nötig. Ich wollte zwar wissen, wie das Buch ausgeht, es hat mich aber nicht so richtig gefesselt. Hatte mir mehr erhofft…
Etwas zu lang
Der Einstieg fiel mir echt etwas schwer weil mir die Spannung etwas fehlte. Erst nachdem ich etwas in der Handlung drin war, konnten mich die Charaktere und die Story fesseln. Eigentlich werden hier 2 Geschichten bzw Fälle aufgeklärt, was für mich ein zusätzliches Plus war. Die Rückblendungen aus der Vergangenheit waren erschreckend, aber sehr gut und detailliert beschrieben. Man konnte sich das Szenario also gut vorstellen. Ein klassischer Thriller ist es für mich aber nicht ganz gewesen. Es ist für mich ein Roman den man gerne lesen kann auch wenn es hin und wieder etwas langatmig war. Achtung evtl Spoiler: Rusty war mein Lieblings-Charakter. Spannend fande ich auch, dass man anfangs nicht wusste was mit Sam genau passiert ist. Und somit fande ich es auch schön, wie sich die Beziehung der Schwestern im Laufe der Geschichte positiv entwickelt hat. Auch wenn mir Charlie manchmal aufgrund ihrer Sturheit auf die Nerven ging.
3.5 ✨ Puh, das war mal wieder düster und bedrückend mit einigen heftigen Stellen, einmal musste ich das Buch beiseitelegen. Wir verfolgen zwei Schwestern in einer Kleinstadt in den USA, denen in einer verhängnisvollen Nacht wirklich Unvorstellbares passiert. Dann gibt es noch einen Erzählstrang in der Gegenwart, bei dem eine der Schwester in einen Amoklauf verwickelt wird. Karin Slaughter scheut sich nicht, die dunkelsten Themen ohne „sugarcoaten“ anzusprechen, einen damit zu konfrontieren, sodass man sich fast fühlt, das selbst zu durchleben. Ich bin krasser Fan davon, dass Karin Slaughter klare Worte wählt und nichts schönredet; weil es nun mal in der Realität so ist, dass ein Trauma einen nie 100% verlässt. Im Vergleich zu „Dunkle Sühne“, das für mich ein Jahreshighlight war, bin ich evtl. mit zu hoher Erwartung reingegangen und deswegen hatte das Buch es schwer, da mitzuhalten. Wer auf brutale Ehrlichkeit steht und die Schwere der Geschichte aushält, wer gerne in Charaktere reinsteigt und sie wirklich kennenlernen will, dem empfehle ich das Buch sehr :)
Bisher habe ich stets einen grossen Bogen um Karin Slaughter gemacht. Irgendwie hatte ich es im Gefühl, dass sie und ich uns nicht so recht verstehen werden. Und so verhält es sich auch immer noch. Für mich ist das Buch "ok", aber weiter hinaus hat die Autorin es bei mir nicht gebracht. Denn für mich persönlich gab es einfach zu viel Drama. Es schien mir, als würde Slaughter stets denken "Noch ein bisschen mehr. Noch ein wenig mehr." Dafür hätte ich es lieber gehabt, hätte man sich auf den Fall konzentriert. Der war nämlich eigentlich nicht schlecht konzipiert. Nur das ganze Darumherum hätte wirklich nicht sein müssen. Deswegen gehe ich davon aus, dass Frau Slaughter und ich wieder getrennte Wege gehen werden.
Description
"Lauf!", fleht ihre große Schwester Samantha. Mit vorgehaltener Waffe treiben zwei maskierte Männer Charlotte und sie an den Waldrand. "Lauf weg!" Und Charlie läuft. An diesem Tag. Und danach ihr ganzes Leben. Sie ist getrieben von den Erinnerungen an jene grauenvolle Attacke in ihrer Kindheit. Die blutigen Knochen ihrer erschossenen Mutter. Die Todesangst ihrer Schwester. Das Keuchen ihres Verfolgers.
Als Töchter eines berüchtigten Anwalts waren sie stets die Verstoßenen, die Gehetzten. 28 Jahre später ist Charlie selbst erfolgreiche Anwältin. Als sie Zeugin einer weiteren brutalen Bluttat wird, holt ihre Geschichte sie ganz ungeahnt ein.
"Die gute Tochter" ist ein Meisterwerk psychologischer Spannung. Nie ist es Karin Slaughter besser gelungen, ihren Figuren bis tief in die Seele zu schauen und jede Einzelne mit Schuld und Leid gleichermaßen zu belegen.
"Die dunkle Vergangenheit ist stets gegenwärtig in diesem äußerst schaurigen Thriller. Mit Feingefühl und Geschick fesselt Karin Slaughter ihre Leser von der ersten bis zur letzten Seite."
Camilla Läckberg
"Eine großartige Autorin auf dem Zenit ihres Schaffens. Karin Slaughter zeigt auf nervenzerfetzende, atemberaubende und fesselnde Weise, was sie kann."
Peter James
"Karin Slaughter ist die gefeiertste Autorin von Spannungsunterhaltung. Aber Die gute Tochter ist ihr ambitioniertester, ihr emotionalster - ihr bester Roman. Zumindest bis heute."
James Patterson
"Es ist einfach das beste Buch, das man dieses Jahr lesen kann. Ehrlich, kraftvoll und wahnsinnig packend - und trotzdem mit einer Sanftheit und Empathie verfasst, die einem das Herz bricht."
Kathryn Stockett
"Die Brutalität wird durch ihre plastische Darstellung körperlich spürbar, das Leiden überträgt sich auf den Leser."
(Hamburger Abendblatt)
"Aber es sind nicht nur die sichtbaren Vorgänge und Handlungen von guten oder schlechten Individuen, die die (…) Autorin penibel genau beschreibt. Es sind vor allem die inneren, die seelischen Abläufe, die überzeugen."
(SHZ)
"Das alles schildert Slaughter mit unglaublicher Wucht und einem Einfühlungsvermögen, das jedem Psychotherapeuten zu wünschen wäre."
(SVZ)
"Die aktuelle Geschichte um die Quinns ist eine Südstaaten-Saga der besonderen Art, von der ihr nicht weniger erfolgreiche Kollege James Patterson sagt, sie sei ‚ihr ambitioniertester, ihr emotionalster, ihr bester Roman. Zumindest bis heute‘."
(Focus Online)
"Die Autorin hat hier ein ausgezeichnetes Buch vorgelegt, dass mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat."
(Krimi-Couch.de)
"Es gibt Bücher, bei denen man das Atmen vergisst. Die Romane der amerikanischen Schriftstellerin gehören dazu. So auch dieser Pageturner. (…) Karin Slaughter versteht es meisterhaft, glaubwürdige Charaktere zu erschaffen und ihre Leser fortwährend zu überraschen."
(Lebensart)
"Atmosphärisch dichter Thriller über die sozialen Gespinste einer Kleinstadt, psychologisch sehr stimmig, mit vielen Schichten und Überraschungen."
(Bayrischer Rundfunk)
"Dieser Thriller hat es in sich, jede einzelne Figur hat Tiefe und Profil, nichts bleibt flach. Die 608 Seiten lesen sich einfach so weg: spannend, fesselnd, bewegend - von der ersten bis zur letzten Seite." (Hanauer Anzeiger)
Book Information
Author Description
Karin Slaughter ist eine der weltweit beliebtesten Autorinnen. Sie ist die Nummer-1-Bestsellerautorin der New York Times mit mehr als 25 Romanen, darunter der für den Edgar Award nominierte Cop Town sowie die Einzelromane Pretty Girls und False Witness. Als internationale Bestsellerautorin wird Slaughter in 120 Ländern veröffentlicht und hat weltweit mehr als 40 Millionen verkaufte Exemplare vorzuweisen. Pieces of Her, basierend auf ihrem Roman, debütierte 2022 als Netflix-Originalserie weltweit auf Platz 1. Ihre Bestseller-Thrillerreihe Will Trent ist mittlerweile in ihrer 4. Staffel ein Fernseh- und Streaming-Hit. The Good Daughter wurde als Miniserie mit Rose Byrne und Meghann Fahy in den Hauptrollen verfilmt, und weitere Projekte für Film und Fernsehen befinden sich derzeit in der Entwicklung. Karin Slaughter ist Gründerin des Projekts „Save the Libraries“ – einer gemeinnützigen Organisation, die Bibliotheken und deren Programmangebote unterstützt. Die gebürtige Georgierin lebt in Atlanta. Mehr Informationen zur Autorin gibt es unter www.karinslaughter.com
Posts
Der Einstieg ist extrem stark, intensiv und stellenweise wirklich hart – man ist sofort mitten in der Geschichte. Leider kann der Roman dieses hohe Niveau nicht durchgehend halten. Im weiteren Verlauf zieht sich die Handlung spürbar und verliert an Spannung. Die Idee hinter der Geschichte ist gut, hätte insgesamt aber deutlich straffer erzählt werden können 😓
Karin Slaughter ist schon recht heftig in ihrer Erzählung. Ich mochte den aufbau der Geschichte und die Schwestern sehr gerne, auch ihre Arbeit an dem Fall. Ehrlich gesagt hat mich das Ende nicht wirklich überrascht weil ich das vorhergesehen habe aber das hat der Story auch keinen Abbruch getan und die Wendungen in der Geschichte der Schwestern waren dafür überraschend. Auch das Trauma fand ich gut dargestellt.
📖 Rezension | Die gute Tochter von Karin Slaughter Dieses Buch hat mich anfangs wirklich komplett abgeholt. Direkt die ersten Kapitel sind so intensiv, brutal und beklemmend, dass ich kurz dachte: Okay wow, das wird ein neues Highlight. Spoiler: wurde es nicht. 🫠 Karin Slaughter kann Atmosphäre einfach unfassbar gut. Dieses bedrückende, unangenehme Gefühl zieht sich durchs ganze Buch und manche Szenen sind wirklich nichts für schwache Nerven. ABER. Irgendwann verlor mich die Geschichte leider ein bisschen. Statt konstantem Thrill bekam ich gefühlt 37 innere Monologe, Traumaaufarbeitung und sehr viel „Charlotte denkt nach“. Verständlich und psychologisch spannend. aber teilweise zog sich das Ganze für mich wie Kaugummi unter’m Schuh. 👀 Dazu kam leider, dass mich vieles nicht mehr wirklich überraschen konnte. Ich wartete die ganze Zeit auf DEN Moment oder einen richtig heftigen Twist… und stattdessen wartete ich einfach weiter. 😂 Charlotte mochte ich grundsätzlich gern, weil sie eben nicht perfekt ist und ihre Vergangenheit spürbar schwer auf ihr lastet. Einige Nebenfiguren waren mir allerdings fast schon zu skurril. Mein Fazit: Atmosphärisch stark, psychologisch interessant und definitiv düster, aber für mich leider deutlich zu lang und nicht so spannend wie erhofft. Ich hätte locker ein paar hundert Seiten weniger genommen. 📚✂️

Absolut Empfehlenswert!!!
Ich glaube ich habe eine neue Lieblingsautorin! Schon Pretty Girls hat mich echt gefesselt, aber dieses Buch hat nochmal alles übertroffen! Es ist wahnsinnig spannend! Die Art zu schreiben fasziniert mich. Sie hat so eine genaue Art Dinge zu beschreiben, dass man sie Problemlos vor seinem inneren Auge sieht! Zudem gefällt es mir, dass man verschiedene Situationen aus verschiedenen Blickwinkeln sieht. Die Twists sind unglaublich! Ich hatte 3 Stellen in dem Buch die mich emotional so getroffen haben, dass ich es kurz weg legen musste. Einfach der Wahnsinn! Ich freue mich mehr von ihr zu lesen!☺️
Anders als erwartet.
Nur ein Wort: Lauf! Als ihre grosse Schwester Samantha dies zu Charlotte sagt, geht es um alles. Die maskierten Männer, die sie entführt haben, wollen sie tot sehen. 28 Jahre später sieht ist Charlotte eine erfolgreiche Anwältin, die aber noch immer mit ihrer Vergangenheit und jener Nacht zu kämpfen hat. Als sie in einen Amoklauf an einer Schule gerät, drohen die alten Erinnerungen alles zu zerstören. Ich hätte mehr erwartet, dass es um den Amoklauf und deren Auswirkungen im Buch geht. Aber die Autorin konzentrierte sich in dieser Geschichte auf die Geschehnisse aus Charlottes Kindheit und wie das kleine Mädchen von damals zu dieser Frau geworden ist, die nun Charlotte ist. Grundsätzlich sind die Gewalttaten sehr brutal und nicht für jedermann (Triggerwarnung: massive Gewalt an Kindern). Einige Charaktere fand ich stellenweise skurril. Der Weg der Traumabewältigung von Charlotte fand ich aber gelungen umgesetzt und psychologisch spannend. Mein Fazit: Das Buch ist keine leichte Kost, das sollte man sich bewusst sein. Psychologisch aber sehr spannend dargestellt. 4 Sterne.

Gute Story mit Längen
Ein wirklich starkes Buch! Die Geschichte war intensiv, emotional und stellenweise richtig heftig – genau das, was ich mir von einem guten Thriller wünsche. Die Charaktere waren mir überraschend sympathisch und wirkten sehr lebendig, man konnte richtig mitfühlen. Besonders gefallen hat mir der Schreibstil: flüssig, spannend und gleichzeitig einfühlsam. Auch das Ende hat mich beeindruckt und lies keine Fragen offen. Einziger kleiner Kritikpunkt: Manche Passagen haben sich etwas wiederholt, wodurch das Buch für mich an ein paar Stellen etwas zu lang wirkte – 400 Seiten hätten völlig gereicht. Deshalb keine vollen fünf Sterne, aber fast! trotzdem ein richtig gutes Buch und fast schon mein Jahreshighlight. 🌟

solider Thriller
Ein solider Thriller. Ich habe ja in meiner Minireview geschrieben "ein guter Thriller für zwischendurch" .. aber Leudis, wer schafft mal so eben über 600 Seiten zwischendurch ?!😂 Also ich nicht🙈 Die Story und die Idee waren sehr gut. Mir gefiel es wieder, das es von Anfang an zu Sache geht und ganz langsam alles aufgedeckt wird. So typisch Karin Slaughter eben. Die Wendungen die sie eingebaut hat, waren wieder nicht vorherzusehen. Allerdings hat mir bei diesem Buch das gewissen etwas gefehlt. Auch das die Spannung irgendwann nachgelassen hat, was zur Story passte, war nicht ganz so meins.

Also ich fand es ein gutes Buch aber es gibt wesentlich bessere Bücher von Slaughter! Die Geschichte schwankt zwischen Gegenwart und Vergangenheit! Und die verschiedenen Teile fügen sich nach und nach zu einem Ganzen ! Das fande ich super und auch sehr spannend! Manchmal hatte es aber auch seine Längen! Schwanke so zwischen 2.5 und 3 sterne
Ich war in meinem 20ern ein sehr großer Fan von Karin Slsughter und habe ihre Bücher verschlungen. Viele Jahre habe ich kein Buch von ihr gelesen und bin eher zufällig über dieses Buch gestolpert. Die Geschichte war gut, fing recht lang gezogen an, wurde dann spannend und endet aber wieder lang gezogen. In Summe keine schlechte Story, aber 100 Seiten weniger hätten es auch getan. Fazit, es geht eher um die Schwestern und nur am Rande um die Tat in der Schule. 3,5 von 5 Sternen von mir für das Buch.
Ich weiß nicht so recht
Irgendwie habe ich etwas anderes erwartet… der Schreibstil und die Geschichte sind gut, auch die Charaktere haben mir gefallen, aber irgendwie fand ich die Story mit der Zeit anstrengend und auch von Anfang an ziemlich durchschaubar. Plottwists sind für mich persönlich ausgeblieben und daher hat mir hier der Spannungsbogen leider gefehlt. Das Buch hat mich unterhalten, allerdings war es mir dann dafür doch zu lang. Für das Buch hätten 200 Seiten weniger vermutlich auch ausgereicht. Es war nichts desto trotz ein solides Buch, aber leider nicht das erwartete Highlight.
Mein erster Thriller von Karin Slaughter. Soweit ich bisher mitbekommen habe, gehen die Meinungen über die Werke der Autorin stark auseinander. Die einen lieben ihren Stil und ihre Geschichten, die anderen können mit ihrer Art nich viel anfangen und halten sie eher für überschätzt. Nach "Die gute Tochter" zählr ich mich vorerst auf jeden Fall zur ersten Kategorie! Die Geschichte um die Schwestern Charlie und Sam, die sich nach einer erschütternden Tragödie in ihrer Jugend irgendwann entfremdet haben und nun durch einen Angriff auf ihren Vater wieder zaghaft zusammen finden, sowie deren unterschiedliche Verwicklung in den Fall einer Schießerei an ihrer alten Mittelschule hat mich von Angang bis Ende gepackt. Die Erzählweise springt etwas, mal begleiten wir die Mädchen an einem verhängnisvollen Tag von vor 30 Jahren, mal kämpfen wir uns mit Charlie durch ihren emotionalen Irrgarten, mal erhalten wir Einblicke in Sams Alltag als Patentanwältin in New York und dann sind da noch die Geheimnisse, über die seit 30 Jahren geschwiegen wurde... Grade dieser dynamische Wechsel hat mir extrem gut gefallen, denn so erfährt man als Leser Bruchstückhaft immer mehr was damals "wirklich" geschah und die Spannung ist für mich zu keinem Zeitpunkt abgeflacht. Weder Story noch Charakter sind nur "schwarz/weiß", es gibt nicht für alles eine vor Gerechtigkeit triefende Auflösung und manche menschlichen Entscheidungen mögen nicht 100% Sinn machen, aber auch das gefällt mir wahnsinnig gut, denn so ist nun mal das Leben. Dies wird sicher nicht der letzte Thriller der Autorin bleiben und zum Glück gibt ja eine breite Auswahl an Slaughter Titeln aus denen ich wählen kann 🙂
Wieder ein sehr spannendes Buch. Es startet wirklich rasant mit einem Rückblick in die Vergangenheit. Zu Anfang war ich von Rusty als Vater nicht überzeugt. Wer seine Familie so in Gefahr bringt... Aber ich hab alle Personen ins Herz geschlossen. Und wie üblich bei Büchern dieser Autorin gibt es einige Wendungen. Einen Stern Abzug gab es, weil die eigentliche Handlung erst bei der Hälfte richtig Fahrt aufgenommen hat und aufgrund doch vieler Rechtschreibfehler. Das mindert immer den Lesefluss. Alles in allem trotzdem klar empfehlenswert.
*Rezensionsexemplar Die gute Tochter fngt sogleich spannend an, denn wir erfahren die tragische Vorgeschichte der Familie, denn sie wurden Opfer eines berfalls, wobei die Mutter der Familie erschossen wird. In der Gegenwart begleiten wir die jngere Tochter, whrend der Verbleib der lteren Tochter lange etwas verschleiert dargestellt wird, so dass ich als Leser nicht wusste, ob diese den berfall berlebt hat. Im Handlungsstrang der Gegenwart wird unsere Hauptfigur Zeugin eines Amoklaufes an ihrer alten Schule, dessen Aufklrung die weitere Handlung des Buches bestimmt. Dennoch werden wir einige Male in die Vergangenheit zurckgeworfen, um die Geschehnisse des berfalls aus den verschiedenen Blickwickeln zu erfahren. Auch hierbei erfhrt man Stck fr Stck weitere Details, die viele Sachen in einem anderen Licht erscheinen lassen. Die gute Tochter ist mit seinem 608 Seiten kein schnell zu lesendes Buch, wenngleich die Autorin definitiv versteht, den Leser zu fesseln. Das Buch hat ein paar Lngen, fr mich htten es einige Seiten weniger auch getan, dennoch war ich durch den flssigen Schreibstil der Autorin immer bestens unterhalten. Das Buch wird als Thriller deklariert, ich wrde eher sagen, dass es ein Familiendrama, mit einigen Thrillerelementen ist. Von mir gibt es eine klare Empfehlung fr das Buch und Die gute Tochter war definitiv nicht mein letztes von Karin Slaughter.
Obwohl es sich an einigen Stellen etwas in die Länge zieht, hat es mich doch soweit gefesselt, dass ich es zügig durch gehört habe. Es hat definitiv Emotionen bei mir ausgelöst, was für das Buch spricht. Allerdings gehört es auch zu der Art Buch, von denen zu viele hintereinander mir nicht gut tun. Die Hauptcharaktere sind gut/ausführlich dargestellt, am sympathischsten fand ich Rusty. Die Nebencharaktere dagegen wirken für mich austauschbar und oberflächlich. Charlie als Protagonistin war für mich nervig, launisch und unberechenbar. In der Vorgeschichte, "Ewiger Atem", kam sie ganz anders rüber. Auch vom Gesamtbild kann die gute Tochter nicht mithalten. Viel Zusammenhang zw den Geschichten gibt es übrigens nicht, sie spielen zu verschiedenen Zeiten in Charlies Leben, das wars. In meinen Augen also unabhängig voneinander lesbar bzw hörbar (habe beide gehört). Sam als die zweite Hauptfigur ist mir dagegen zu klug. Sie bemerkt alles, was Charlie übersieht (logisch, Distanz hilft da), weiß immer alles als erstes und gewinnt einfach jeden für sich. Das finde ich zu dick aufgetragen. Ganz zu schweigen von der Karriere trotz der Bedingungen. Ich will von Menschen lesen, nicht von Toastern, da könnte ich auch Battlestar Galactica gucken. Am Besten zusammen mit Ben, dem Vorzeigenerd. Ich weiß nicht wie ich langfristig drüber denke, aber das Nerdtum könnte wohl schlimmer dargestellt sein. Auch hier finde ich, hat die Autorin etwas dick aufgetragen. Außerdem ist er ja quasi ein Heiliger, kommt dabei aber wenigstens sympathisch rüber. Gemmas Darstellung finde ich passend. Unter so Bedingungen sieht die Familie bestimmt alles nur positiv. Hier an der Stelle also gut, bei den anderen Charakteren nervig. Ich habe einen Thriller erwartet, ein paar Leichen, ein bisschen hin und her über Tätersuchen, Spannung und bisschen Rätsel. Das habe ich auch bekommen. Keine Spitzenklasse, aber passt schon. Was ich nicht erwartet habe war die Familiengeschichte. Die ist mal bitterböse dramatisch, am Schluss fast kitschig. Mir persönlich hats nicht gefallen. Für meinen Geschmack haben die Schwestern viel zu oft über immer das selbe gestritten, während ich lieber mehr über den Stand der Ermittlungen gewusst hätte. Meine Krimi-Vergangenheit kann ich wohl doch nicht ganz ablegen. Ich bin ganz froh, es als Hörbuch zu haben. Zum einen hatte ich währenddessen die Hände frei. Zum anderen nimmt es mir keinen Platz weg. Ich könnt mir ggf vorstellen, es nochmal zu hören falls weitere Teile kommen sollten. Im physischen Regal hätte es sich aber keinen Platz verdient.
Liked some thing about it, interesting plot. Hated how the author is so gory also hated how she repeated some parts, usually the gory ones, as like ‘now they’re thinking about this,’ or ‘this other person experienced it very mildly differently.’ Ew. Also felt a bit like page filler not actually adding anything to the story. I also hated how normative some of the messaging was - the mom was a brilliant career woman but just wanted to give all that up for a normal wife and mother existence and was willing to give up so much to do that. Fuck that. Also the judgement from one of the characters about the murderers confession. YUCK!!!!! And all that guilt and shame about not being able to procreate! Jesus get over it. So fucking normal and shoving all of that down your throat. Demoting this rating even more after writing this review.
Ein etwas anderer Thriller 🤭
Nachdem ich den Klappentext gelesen hatte, hatte ich mit einem klassischen Thriller gerechnet. Doch das Buch hat mich überrascht – auf eine ganz andere Weise. Die Geschichte der beiden Schwestern ist erschütternd und wird in eindrucksvoller Detailtreue erzählt. Im Mittelpunkt steht jedoch weniger die Tat selbst, sondern vielmehr das Leben der beiden Frauen nach dem traumatischen Ereignis – ihre Verarbeitung, ihr Umgang damit, ihr Weiterleben. Es war nicht das, was ich erwartet hatte, weshalb ich einen Stern abziehe. Trotzdem hat sich das Buch absolut gelohnt, und ich freue mich darauf, weitere Bücher von Karin Slaughter zu entdecken.
Großartig
Lange hab ich nicht mehr geweint bei einem Buch, hier sind die Geschichten so tragisch und grausam das ich meine Tränen nicht mehr zurück halten konnte. Die detaillierte Beschreibung einiger Szenen ist schon ziemlich hart und schwer auszuhalten. Und trotzdem war ich voll drin, hab mich reingezogen gefühlt. Also ob ich Teil dieser schlimmen Geschichte bin. 📚📚📚 klare Empfehlung 💜 PS. Vielleicht nicht lesen wenn es einem mental nicht so gut geht, das ist wirklich ziemlich harter Shit

Der Thriller fing erstmal recht „blutig“ und dramatisch an. Allerdings ging es danach ziemlich verwirrend weiter… gefühlt gab es zig Nebenschauplätze, die zwar schlussendlich irgendwie alle doch zusammenhingen, aber einige davon waren jetzt nicht wirklich nötig. Ich wollte zwar wissen, wie das Buch ausgeht, es hat mich aber nicht so richtig gefesselt. Hatte mir mehr erhofft…
Etwas zu lang
Der Einstieg fiel mir echt etwas schwer weil mir die Spannung etwas fehlte. Erst nachdem ich etwas in der Handlung drin war, konnten mich die Charaktere und die Story fesseln. Eigentlich werden hier 2 Geschichten bzw Fälle aufgeklärt, was für mich ein zusätzliches Plus war. Die Rückblendungen aus der Vergangenheit waren erschreckend, aber sehr gut und detailliert beschrieben. Man konnte sich das Szenario also gut vorstellen. Ein klassischer Thriller ist es für mich aber nicht ganz gewesen. Es ist für mich ein Roman den man gerne lesen kann auch wenn es hin und wieder etwas langatmig war. Achtung evtl Spoiler: Rusty war mein Lieblings-Charakter. Spannend fande ich auch, dass man anfangs nicht wusste was mit Sam genau passiert ist. Und somit fande ich es auch schön, wie sich die Beziehung der Schwestern im Laufe der Geschichte positiv entwickelt hat. Auch wenn mir Charlie manchmal aufgrund ihrer Sturheit auf die Nerven ging.
3.5 ✨ Puh, das war mal wieder düster und bedrückend mit einigen heftigen Stellen, einmal musste ich das Buch beiseitelegen. Wir verfolgen zwei Schwestern in einer Kleinstadt in den USA, denen in einer verhängnisvollen Nacht wirklich Unvorstellbares passiert. Dann gibt es noch einen Erzählstrang in der Gegenwart, bei dem eine der Schwester in einen Amoklauf verwickelt wird. Karin Slaughter scheut sich nicht, die dunkelsten Themen ohne „sugarcoaten“ anzusprechen, einen damit zu konfrontieren, sodass man sich fast fühlt, das selbst zu durchleben. Ich bin krasser Fan davon, dass Karin Slaughter klare Worte wählt und nichts schönredet; weil es nun mal in der Realität so ist, dass ein Trauma einen nie 100% verlässt. Im Vergleich zu „Dunkle Sühne“, das für mich ein Jahreshighlight war, bin ich evtl. mit zu hoher Erwartung reingegangen und deswegen hatte das Buch es schwer, da mitzuhalten. Wer auf brutale Ehrlichkeit steht und die Schwere der Geschichte aushält, wer gerne in Charaktere reinsteigt und sie wirklich kennenlernen will, dem empfehle ich das Buch sehr :)
Bisher habe ich stets einen grossen Bogen um Karin Slaughter gemacht. Irgendwie hatte ich es im Gefühl, dass sie und ich uns nicht so recht verstehen werden. Und so verhält es sich auch immer noch. Für mich ist das Buch "ok", aber weiter hinaus hat die Autorin es bei mir nicht gebracht. Denn für mich persönlich gab es einfach zu viel Drama. Es schien mir, als würde Slaughter stets denken "Noch ein bisschen mehr. Noch ein wenig mehr." Dafür hätte ich es lieber gehabt, hätte man sich auf den Fall konzentriert. Der war nämlich eigentlich nicht schlecht konzipiert. Nur das ganze Darumherum hätte wirklich nicht sein müssen. Deswegen gehe ich davon aus, dass Frau Slaughter und ich wieder getrennte Wege gehen werden.










































