Die Schattenhand

Die Schattenhand

Paperback
3.9131
SelbstmordGeheimnisMiss MarpleKrimi

By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.

Description

In der Hoffnung auf ein ruhigeres Leben, hat sich der junge Jerry Burton mit seiner Schwester im idyllischen Städtchen Lymstock niedergelassen. Doch in kürzester Zeit verwandelt sich der Ort zum Schauplatz einer Reihe von Intrigen. Was mit anonymen Hassbriefen beginnt, gipfelt im Selbstmord einer Bewohnerin.

Miss Marple ist zur Stelle, um den Geheimnissen von Lymstock auf die Spur zu kommen.

Book Information

Main Genre
Crime
Sub Genre
Classic
Format
Paperback
Pages
240
Price
14.40 €

Author Description

Agatha Christie begründete den modernen britischen Kriminalroman und avancierte im Laufe ihres Lebens zur bekanntesten Krimiautorin aller Zeiten. Ihre beliebten Helden Hercule Poirot und Miss Marple sind - auch durch die Verfilmungen - einem Millionenpublikum bekannt. 1971 wurde sie in den Adelsstand erhoben. Agatha Christie starb 1976 im Alter von 85 Jahren.

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
40%
N/A
N/A
N/A
80%
N/A
40%
40%
N/A
N/A

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
50%
50%
50%
15%

Pace

Fast0%
Slow100%
Moderate0%
Variable0%

Writing Style

Simple0%
Complex0%
Moderate100%
Bildhaft (100%)

Posts

25
All
4

Spannende Rätselpartie

Nach einem Unfall erholt sich Jerry Burton im schläfrigen Städtchen Lymstock. Dort treibt eine anonyme Briefeschreiberin ihr Unwesen, die bald ein Todesopfer fordert. Dorfbewohner, Polizei und schließlich sogar Miss Marple rätseln, wer hinter den Vorfällen stecken könnte. Hat mir sehr gut gefallen, ie immer war die Lösung nicht so offensichtlich, wie sie zunächst schien.

2.5

Die Hauptfigur mochte ich leider nicht sonderlich aber dafür mochte ich die Nebencharaktere sehr gern.

2.5

Wenn Miss Marple nur schmückendes Beiwerk ist ✉️🔍🏡

Jerry Burton, ein ehemaliger Pilot, der nach einem Unfall dringend Ruhe und Erholung braucht, zieht mit seiner Schwester Joanna in das verschlafene Lymstock. Das kleine englische Dorf scheint dafür wie gemacht – bis anonyme Hassbriefe auftauchen und plötzlich eine Bewohnerin Selbstmord begeht. Aus der dörflichen Idylle wird schnell ein Ort des Misstrauens, voller Verdächtigungen, Intrigen und düsterer Geheimnisse. Später tritt auch Miss Marple auf den Plan – allerdings erst kurz vor Schluss, und eher als Nebenfigur, die mit wenigen Sätzen die Auflösung präsentiert. Und genau da liegt mein größter Kritikpunkt: Als „Miss Marple-Roman“ wird das Buch vermarktet, aber die gute Dame taucht erst auf Seite 179 von 239 auf – und dann auch nur kurz. Der Fall wird fast komplett von Jerry und seiner Schwester getragen. Das könnte funktionieren, wenn die Figuren nahbarer und die Handlung stringenter wären. Doch stattdessen zieht sich der Mittelteil, viele Dinge werden ständig wiederholt, und die Dynamik zwischen den Protagonisten bleibt eher blass. Gerade die Ich-Perspektive aus Jerrys Sicht hätte genutzt werden können, um die Spannung dichter zu machen – stattdessen wirkt Miss Marples später Auftritt fast so, als sei er nachträglich hineinkonstruiert worden. Ja, die Ausgangsidee mit den Drohbriefen ist klassisch Christie und eigentlich stark. Auch der Blick auf das schrullige britische Dorfleben hat seinen Reiz. Aber insgesamt fehlte mir hier der Biss. Die Auflösung plätschert am Ende viel zu glatt dahin, und Miss Marple ist so nebensächlich, dass man sie auch hätte streichen können. Für mich bislang der schwächste Christie-Roman – schade, denn die Meisterin kann es sonst so viel besser. ⭐️⭐️,5

Wenn Miss Marple nur schmückendes Beiwerk ist ✉️🔍🏡
3

Ein untypischer Miss Marple Krimi... Miss Marple ist in den Romanen ja eher eine Nebenfigur. Aber dass sie erst auf Seite 160 erscheint finde ich dann doch etwas wenig. Insgesamt kam sie glaub ich 5x vor. Die Auflösung des Falles lag dann aber doch in ihrer Hand. Trotzdem hätte ich mir mehr Miss Marple gewünscht. Sehr schade

4

Als Hörbuch gehört. CD Nr. 3 aus meiner Miss Marple-Box von "der Hörverlag". Super gelesen von Thomas Loibl.

4

Wieder einmal ein Meisterwerk von Agatha Christie.

5

Die Schattenhand von Agatha Christie übersetzt von Sabine Roth erschienen beim Atlantikverlag Klappentext: In der Hoffnung auf ein ruhigeres Leben, hat sich der junge Jerry Burton mit seiner Schwester im idyllischen Städtchen Lymstock niedergelassen. Doch in kürzester Zeit verwandelt sich der Ort zum Schauplatz einer Reihe von Intrigen. Was mit anonymen Hassbriefen beginnt, gipfelt im Selbstmord einer Bewohnerin. Miss Marple ist zur Stelle, um den Geheimnissen von Lymstock auf die Spur zu kommen. Mein Leseeindruck: Als Jerry Burton nach einem schweren Flugzeugabsturz von seinem Arzt Ruhe und zur Ablenkung dörflichen Klatsch und Tratsch verordnet wird, ahnt dieser nicht wie sehr die vermeintliche Idylle davon abweicht. Mit dem Örtchen Lymstock und seinen Bewohnern hat es Agatha Christie ein wundervolles Potpourri an Charakteren geschaffen. Die Geschichte glänzt auch ohne das Zutun von Miss Marple, die dieses Mal reichlich spät und nur sehr kurz vorkommt. Durch die dörflichen Klatsch, die anonymen Briefe und deren Inhalt erhält man als Leser wieder allerhöchsten Rätselspaß.

Post image
4

Ich liebe es wie Agatha Christie einen 2/3 des Buches warten lässt bis Mrs Marple auf der Bildfläche erscheint.

Ich liebe es wie Agatha Christie einen 2/3 des Buches warten lässt bis Mrs Marple auf der Bildfläche erscheint.
4

Super Krimi, aber Feminismus sowie Gleichberechtigung war damals noch eher unbekannt.

Insgesamt mochte ich diesen Teil vom kriminalistischen Teil her schon sehr, weil man wieder die Möglichkeit hatte bei dem Fall mitzurätseln und den Fall für sich logisch zu lösen und das gefiel mir. Ich bin zwar eine Person der 80er Jahre, aber dennoch fand ich das Bild der Frau damals schrecklich, dass spielt zwar kein übergeordnetes Thema, aber in vielen Situationen blitzt es immer mal durch und das hat mich persönlich ein wenig genervt. Ich kann es zwar im geschichtlichen Kontext einordnen, aber manchmal hilft das nicht, weil man trotzdem auch von alleine draufkommen kann, dass Gleichberechtigung besser ist als Degradierung.

5

Auch wenn Miss Marple in diesem Fall einen sehr kurzen Auftritt hatte, so hatte das Buch dennoch seinen ganz eigenen Charme. Das Geschwisterpaar Burton war sehr unterhaltsam und die Ereignisse von der ersten bis zur letzten Seite spannend und brisant.

4

Unterhaltung mit Rätselgarantie

DIE SCHATTENHAND Neuer Monat, neue Leserunde (mit @_der.duft.der.buecher_ @meine.welt.aus.papier und @buch.klatsch ) und neues Motiv: die Wut. I N H A L T: In der Hoffnung auf ein ruhigeres Leben, hat sich der junge Jerry Burton mit seiner Schwester im idyllischen Städtchen Lymstock niedergelassen. Doch in kürzester Zeit verwandelt sich der Ort zum Schauplatz einer Reihe von Intrigen. Was mit anonymen Hassbriefen beginnt, gipfelt im Selbstmord einer Bewohnerin. Miss Marple ist zur Stelle, um den Geheimnissen von Lymstock auf die Spur zu kommen. M E I N U N G: Tief taucht man in die Gesellschaft, Gepflogenheiten und in das Leben der Kleinstadt Lymstock ein. Dabei spielt die Handlung im Wesentlichen in der guten Gesellschaft der Stadt, wie dem örtlichen Arzt Griffith, einer wohlhabenden Anwaltsfamilie Symmington oder bei dem Pfarrer Calthrop. Das aus London stammende Geschwisterpaar Jerry und Joanna Burton suchen in Lymstock Erholung und Ruhe. Schon bald finden sie sich neben einigen Bridgrerunden, bei Einkäufen in der High Street oder bei Hausbesuchen der Bewohner wieder. Die anonymen Hassbriefe gewinnen nach und nach immer mehr an Bedeutung und das Geschwisterpaar Burton möchte unbedingt das Gesicht hinter den Briefen ausfindig machen. Die herrschenden Klassenstrukturen werden mit der Zeit aufgebrochen. Die Ermittlungen finden hauptsächlich in Gesprächen zwischen dem Geschwisterpaar statt. Nur zum Schluss taucht Miss Marple fast in einer Nebenrolle auf. Meines Empfindens hätte das Geschwisterpaar und die hiesigen Ermittlungsbehörden den Fall kurzerhand alleine lösen dürfen. Das Miträtseln ist möglich: Christie streut immer wieder hinweise ein, es gibt kleinere Wendungen und mit der Zeit fügen sich die Puzzleteile zu einem Ganzen. 📖 Agatha vermischt in "Die Schattenhand" gekonnt eine Kriminalgeschichte mit einer erwärmenden Liebesgeschichte. Miss Marple kommt hier leider zu kurz. Insgesamt ein Christie der mir gut gefallen hat.

Unterhaltung mit Rätselgarantie
4.5

So gut und erstaunlich lustig

Ich habe alle Charaktere sehr geliebt auch wenn Miss Marple nur sehr wenig vorkommt Den Plottwist hab ich überhaupt nicht kommen sehen

4

Miss Marple Krimi :)

Ja was soll man mehr sagen als ein typischer Agatha Christie. Man lernt nach und nach erstmal die ganzen Charaktere von Lymstock kennen und lieben. Man rätselt die ganze Zeit mit. Miss Marple tritt erst sehr spät auf den Plan aber dann umso überzeugender am Ende mit der Auflösung. Mit dem Ende habe ich nicht gerechnet.

Miss Marple Krimi :)
5

Der verletzte Pilot Jerry Burton zieht sich zur Genesung gemeinsam mit seiner Schwester Joanna in das verschlafene Nest Lymstock zurück um in der dörflichen Idylle dem Stumpfsinn zu frönen. Mit der Beschaulichkeit ist es aber bald vorbei, den gemeine anonyme Briefe erschüttern die Gemeinschaft. Als es dann noch zwei Leichen gibt, ist es mit der Ruhe endgültig aus. Fieberhaft wird nach dem Schreiber der Briefe ermittelt, auch Jerry Burton versucht der Sache auf den Grund zu gehen. Aber erst Miss Marple (die hier erst im letzten Drittel des Buches ihren Auftritt hat) kann den Fall lösen. Ein gelungener Krimi, der ohne Blut auskommt und dennoch mit seiner durchdachten Handlung und glaubwürdigen Figuren zu fesseln weiß. Gehört zu meinen Lieblingsbüchern. Ausführlichere Rezension gibt es wie immer auf meinem Blog: https://ueberdosismord.wordpress.com/2017/01/03/die-schattenhand-miss-marple-agatha-christie/

5

Eine Vielzahl von Verdächtigen, eine durchdachte Handlung und eine überrasche Auflösung machen das Buch zu einem spannenden Krimi.

Du begleitest Jerry Burton und seine Schwester in ein kleines Dorf namens Lymstock. Was anfänglich wie eine perfekte Idylle scheint, wird schnell durch anonyme Hassbriefe überschattet… Agatha Christie schafft es geschickt ein tolles Bild einer Dorfgemeinschaft zu zeichnen. Die Protagonisten Jerry und seine Schwester Joanna überzeugen mit sympathischen Charakterzügen. Mit den Dorfbewohnern schafft Agatha Christie einen bunten Blumenstrauß an Charakteren, die das Buch zu einem spannenden Krimi machen. Wer hier verdächtigt scheint? Das musst Du schon selbst herausfinden. Miss Marple spielt zwar für mich in dem Buch eher eine Nebenrolle, was ich zwar schade fand, aber der Geschichte an sich nicht negativ auslegen möchte. Ich fand die Handlung durchdacht und durch spannende Elemente, die im Verlauf des Buches dazu kommen, sehr gut. 𝖥𝖠𝖹𝖨𝖳 Eine Vielzahl von Verdächtigen, eine durchdachte Handlung und eine überrasche Auflösung machen das Buch zu einem spannenden Krimi. 5 | 5 Sterne 🌟 ________________________ Liebe Grüße, Jeanette

Eine Vielzahl von Verdächtigen, eine durchdachte Handlung und eine überrasche Auflösung machen das Buch zu einem spannenden Krimi.
3

Leider kam Miss Marple kaum vor, tauchte erst auf Seite 167 überhaupt zum ersten Mal auf :(

3

Ich würde so gerne anderes schreiben, aber das Buch hat mich nicht umgehauen. Miss Marple mag ich zwar ähnlich gern wie Hercule Poirot (wenngleich ihre Rolle in diesem Roman sehr untergeordnet ist), aber den Kriminalfall fand ich wenig spannend. Offensichtlich mag ich eher die Romane, die Christie nicht so gerne mochte und die, die sie mochte, liegen mir eher weniger. Was ich aber toll fand war, dass mir 3 der Hauptfiguren enorm ans Herz gewachsen sind, was mir bei Krimis eher selten passiert. Ich denke ich mache mal Pause mit Christie.

4.5

Die eigentliche Protagonistin, Miss Marple, tritt sehr spät im Verlauf der Geschichte auf den Plan, gibt aber selbstverständlich den entscheidenden Hinweis. Vorher bekommt der Leser einen Eindruck von Lymstock und den merkwürdigen Ereignissen vor Ort, aus der Sicht von Mr. Burton. Dieser ist zusammen mit seiner Schwester kurzfristig auf Rat seines Arztes in das beschauliche Nest gezogen, um sich von einem Unfall zu erholen. Eines Tages erhält er einen anonymen mit unflätigen Worten geschriebenen Brief, der auch noch pikante Behauptungen enthält. Und er erfährt, dass er nicht der einzige ist, der Adressat solcher Briefe ist. Weitere werden zugestellt, einer davon trifft eines Tages ins Schwarze. Doch es ist nicht alles, wie man zunächst denkt. Ein Cozy-Krimi wie ich ihn liebe! Agatha Christie ist für mich immer noch unangefochten die Königin dieses Genres!

5

Maybe the 5 star rating is partly due to this being my first mystery novel in a long time, but still this was very clever, very funny and just so enjoyable. The characters were just like real people, I especially liked our two protagonist siblings, and also interesting to read about. Flaws and relationships were realistic and well done. I didn't figure out who did it but it made a lot of sense when revealed. I really liked the case, the setting and the variety of suspects. Big recommendation.

3

Ein junges Geschwisterpaar lässt sich in einem beschaubaren kleinen Ort nieder und muss bald feststellen, dass es hier nicht nur den üblichen Klatsch und Tratsch gibt, sondern jemand ein böses Spiel spielt. Und natürlich taucht auch irgendwann Miss Marple auf und stößt sie auf die Lösung, subtil und zurückhaltend, wie man sie kennt. Eine nette Geschichte, die mich bezüglich Auflösung sehr lange auf der falschen Fährte hatte.

4

Die Agatha Christie Bücher sind immer wieder so ein bisschen wie nach Hause kommen und eine nette Umarmung. Ich lese sie wirklich gerne, auch wenn sie politisch nicht mehr korrekt sind und nicht in diese Zeit passen. Trotzdem sind mir auch hier die Beteiligten wieder ans Herz gewachsen und ich mach diese leicht schnöseligen Erzähler sehr gerne. Eine Punkt Abzug gibt es, weil Miss Marple erst wieder fast am Schluss auftaucht. Ich habe immer angenommen, dass sie prominenter in den Geschichten vertreten wäre. Aber was soll’s. Wenn man weiß, dass sie nur am Rande auftaucht kann man sich besser auf die Geschichte einlassen und sie genießen.

5

Mal wieder ein richtig cooler Fall von Miss Marple. Ich wäre wie immer nie auf die Lösung gekommen.

3

Ich habe inzwischen einige Bücher von Agatha Christie gelesen und wie gewohnt war auch The Moving Finger wieder sehr kurzweilig und ich hatte Spass daran mit zu rätseln wer der Täter oder die Täterin sein könnte. Dennoch hat mir dieses Buch bisher von allen Miss Marple Fällen am wenigsten gut gefallen. Dies lag zu einem bedeutenden Teil daran, dass Miss Marple leider nur eine sehr kleine Rolle in der Geschichte spielt und eigentlich erst kurz vor dem Ende auftaucht. Zwar gab es eine ganze Reihe von anderen interessanten Figuren in dem Buch und es war interessant zu sehen wie sich die Geschwister Jerry und Joanna in der Dorfgemeinde zurecht finden. Auch die Idee der anonymen Briefe und dem ganzen Chaos welches durch sie angestiftet wurde mochte ich. Doch leider war der Fall an sich nicht sehr interessant. Es dauerte ziemlich lange bis etwas passiert und der Klappentext verrät bereits ziemlich viel. Auch die Auflösung war dann nicht so überraschend. Auch Miss Marples Auftauchen gegen Ende der Geschichte hat nicht viel zum Fall hinzugefügt.

4

I'm a bit miffed that the german cover calls this "A Miss Marple Story" however she only appears on page 180 our of 230 and then only appears for about 4 scenes and briefly at that before the book is over.

3

I wondered the whole time when Miss Marple will make her entrance. Sadly it takes her until the last couple of pages, otherwise interesting as always but not my favorite.

Create Post