Die Poison Diaries
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Description
Jessamine hat ihre Unschuld verloren – und den Mann, den sie liebt. Sie weiß, wer die Schuld daran trägt, und sie wird ihn umbringen. Sie wird ihren eigenen Vater mit seinen giftigen Gewächsen töten, die ihm stets mehr wert gewesen sind als seine Tochter. Wird Jessamine ihre große Liebe Weed wiederfinden? Denn nur die Liebe vermag ein bitteres Herz zu heilen ... Vergiss niemals: Was zu heilen vermag, das kann auch töten!
Eine dunkle Geschichte über Liebe, Rache und die geheimnisvolle Welt der Heilpflanzen
Book Information
Author Description
Maryrose Wood wuchs auf Long Island, USA, auf. Sie arbeitete viele Jahre am Theater, ehe sie ihren ersten Roman schrieb. ›Die Poison Diaries‹ ist das erste Werk, das auf Deutsch erscheint. Maryrose Wood lebt mit ihren zwei Kindern, zwei Katzen und einem kleinen Hund in New York, USA.
Posts
Meine Meinung: "Die Poison Diaries - Liebe ist stärker als der Tod" ist Band zwei der Poison Diaries und basiert auf einer Idee von Jane Northumberland, Herzogin von Northumberland, geschrieben von Maryrose Wood. Schon nach Band eins war ich von der einzigartigen Schreibart der Autorin gefesselt, die von der Neuentdeckung der Leidenschaft schrieb und den Pflanzen eine emotionale Stimme gab. Auch dieses Buch drückt deutliche Gefühle aus und bringt mir die Welt der Pflanzen auf's Neue näher und fühlbarer - auch wenn selbst Unkraut bei mir vergeht... Im Mittelpunkt sollte die Apothekerstochter Jessamine Luxton stehen, die um 1800 lebt und an der Liebe zu zerbrechen droht. Weed - ihre große Liebe - ist fort und ihr Vater behauptet die gruseligsten Dinge, die sich Weed angetan hätte und das er nie mehr zurückkehren würde, nicht ohne selbstgefälligen Unterton. Denn was Jessamine nicht weiß, aber ein wenig ahnt: Ihr Vater ist böse! Nicht nur der liebevoll angelegte Giftgarten deutet darauf hin, auch, dass er Jessamines Mutter zu Testzwecken vergiftete, auch als sie mit ihrer Tochter schwanger war. Davon erzählt das grausame Tagebuch ihres Vaters, doch alles ist so unglaublich. Jessamine will Weed wiedersehen, sich vergewissern, dass es ihm gut geht. Was sie nicht weiß: Weed hat einen hohen Preis gezahlt, als er sich das Mittel vom Giftprinzen holte, dass Jessamine zurück ins Leben holte. Er sollte weit weg gehen und nie wieder zurückkehren. Der Giftprinz Oleander spinnt sein Netz aus Lügen und Intrigen weiter, bis auch Jessamine in seinen Klauen hängt... Ich kann nicht so recht sagen, dass ich das Buch gut fand, aber ich kann auch nicht hundertprozentig dafür sprechen. Es stehen Charaktere im Mittelpunkt, die sich stark entwickeln, einlullen lassen und ein ganz anderes Gesicht zeigen. Jessamine war im ersten Buch eine starke Persönlichkeit, doch nun lässt sie sich lenken für ein Ziel, dass sie nie erreichen wird. Man spürt was sie sich antut, will ihr zurufen, sie solle umkehren, aber irgendwie entgleitet sie einem. Sie liebt Weed und doch reagiert sie völlig falsch. Und Weed? Der macht alles richtig, und dann... Ich wollte nur noch schreien! Das Buch ist mal aus Jessamine's Sicht geschrieben, die auf ihrer Flucht als Hexe bezeichnet wird und beinahe den Tod findet, und mal aus Weed's Sicht, der seinen stillen Kampf gegen Oleander austrägt und dabei die Pflanzenwelt gleichermaßen glücklich und traurig macht. Es ist eine faszinierende Reise, die aber immer mehr nur von den Pflanzen erzählt, statt von den Erlebnissen der Charaktere. Es war einerseits schön und auch richtig, denn die Charaktere leben von den Pflanzen - sie sind ihr Sinn des Lebens - aber irgendwie hätte ich mir mehr Eigenleben von Jessamine und Weed gewünscht. Am Anfang erfolgt eine Schande auf die nächste. Im Mittelteil pänkerte die Geschichte dann vor sich hin und am Ende war es wieder dieser Grrrrrrr-Moment, der mich wahnsinnig macht, denn ein richtiges Ende gibt es nicht. Die Erzählung scheint entgültig, aber es wird noch einen Folgeband geben. Fazit: Liebe und Leid lagen noch nie so nah beieinander und waren gleichermaßen faszinierend. Der Leser erlebt im wahrsten Sinne des Wortes wie ein reines Herz voll Gift getränkt wird und immer tiefer abstürzt. Maryrose Wood hat wieder eine einzigartige Sprache gefunden, die man mögen muss, aber leider scheint sie dabei völlig vergessen zu haben, dass sie eine Geschichte zu erzählen hat.
Kurzbeschreibung: Um 1800: Jessamines unaufgeregtes Leben hat eine schreckliche Wendung genommen. Sie hat ihre Unschuld verloren - und den Mann, den sie liebt. Sie weiß, wer die Schuld daran trägt: ihr eigener Vater, der einen Garten voller Gift- und Heilpflanzen besitzt. Sie wird Rache nehmen und ihn mit seinen giftigen Gewächsen töten, die ihm stets mehr wert gewesen sind als seine Tochter. Doch es bleibt nicht bei diesem einen Mord. Verspielt Jessamine die Zuneigung ihrer großen Liebe Weed? Wird sie ihn jemals wiederfinden? Es ist die einzige Möglichkeit, denn nur die Liebe vermag ein bitteres Herz zu heilen... Zur Autorin: Maryrose Wood wuchs auf Long Island, USA, auf. Sie arbeitete viele Jahre am Theater, ehe sie ihren ersten Roman schrieb. "Die Poison Diaries" ist das erste Werk, das auf Deutsch erscheint. Maryrose Wood lebt mit ihren zwei Kindern, zwei Katzen und einem kleinen Hund in New York, USA. Jane Northumberland ist die Ehefrau des zwölften Herzog von Northumberland und lebt auf Alnwick Castle, auch bekannt als "Windsor des Nordens". Auf dem Gelände von Alnwick Castle hat die Herzogin wunderschöne öffentliche Gärten angelegt, wie zum Beispiel den berühmten Gift- und Apothekergarten. Rezension: Es ist einige Zeit vergangen, seit sich Jessamine von ihrer Vergiftung erholt und Weed sie verlassen hat. Oleander, der Giftprinz und Intrigant, spricht nun öfter zu ihr und gibt Jessamine preis, wer ihre Mutter auf dem Gewissen hat. Er erpresst sie, indem er sie dazu auffordert, den Mörder zu töten und sie dafür zu Weed zu führen. Jessamine lässt sich auf diesen teuflischen Handel ein und flieht nach der Tat unter falschem Namen. Unterdessen ist Weed auf der unaufhörlichen Suche nach seiner geliebten Jessamine. In Italien treffen die beiden wieder aufeinander, hier soll ein Attentat auf den englischen König stattfinden, in dessen Ausführung auch Oleander seine Hände im Spiel hat. Wird sich Jessamine aus den Fängen des Giftprinzes befreien können und sie und Weed endlich eine gemeinsame Zukunft haben? Im zweiten Band der "Poison Diaries"-Trilogie geht es gleich von Beginn an spannend zu. Ist im vorangegangenen Teil die Handlung anfangs noch mäßig dahingeplätschert, hält dieser vorliegende zweite Band den Leser sofort in Atem. Auch werden neue Handlungsorte miteingebaut, die für Abwechslung sorgen, so z.B. der Botanische Garten in Padua, in den es Weed auf der Suche nach Jessamine verschlägt. Jessamine ist als Protagonistin sehr gewachsen. Ihr Hass auf ihren Vater macht sich sehr deutlich bemerkbar und das Verhältnis der beiden ist definitiv zerrüttet. Sie macht ihn für den Fortgang von Weed verantwortlich und sehnt sich so sehr nach ihrem Liebsten, dass Oleander, der Giftprinz, leichtes Spiel mit ihr hat und sie für seine Zwecke instrumentalisiert. Trotzdem ist Jessamine eine starke junge Frau, die ein starkes Selbstbewusstsein entwickelt hat. Weed versucht alles, seine Geliebte wiederzufinden und macht sich auf einen beschwerlichen Weg. Auf diesem sind ihm die Pflanzen wiederum eine große Hilfe, denn seine besondere Gabe bleibt weiterhin bestehen. Das Ende bleibt erneut offen gehalten, sodass man sich sehnlichst den 3. und abschließenden Band, der noch in diesem Jahr im Original erscheinen wird, herbeiwünscht, um zu erfahren, wie die Geschichte um Jessamine, Weed und Oleander ausgehen mag. Maryrose Wood ist mit "Liebe ist stärker als der Tod" eine spannende Fortsetzung gelungen, die sich im Vergleich zum 1. Teil sehr gesteigert hat und auch wieder Interessantes über die Welt der Heil- und Giftpflanzen zu erzählen weiß. Fazit: Mit "Die Poison Diaries. Liebe ist stärker als der Tod" legt Maryrose Wood einen spannungsgeladenen zweiten Teil ihrer Trilogie um Jessamine, Weed und Oleander vor, der zu überzeugen weiß. Der Cliffhanger am Ende lässt ungeduldig auf den abschließenden Band der Reihe warten.
Cover: Das 2. Buch der Trilogie ist im Prinzip das gleiche wie vom ersten Band, jedoch ist es in blau und bronze gehalten. Gefällt! :) Meine Meinung: Nachdem ich Teil 1 verschlungen habe, musste ich natürlich Teil 2 lesen! Zu allererst, es ist gaaanz anders als ich es mir vorgestellt habe und wie ich dachte, dass die Geschichte weitergeht. Das Buch ist genauso schön geschrieben wie das erste. Doch dieses Mal ist mehr Spannung drin. Es wird mehr aus Weeds Sicht erzählt und man lernt ihn, genauso wie Jessamine, besser kennen. Oleander tritt nun auch öfters auf und ist ein interessanter Charakter. :) Was mich jedoch zuerst ein wenig geschockt hat, war der Wandel den Jessamine durchzogen hat. Auch wenn ich mir (wie im ersten Teil) gewünscht hätte, dass mehr auf die Situationen eingegangen wird und diese nicht so arg kurz abgehandelt werden. Fazit: Wer das erste Buch mochte, dem wird das zweite genauso gut gefallen :)
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Jessamine hat ihre Unschuld verloren – und den Mann, den sie liebt. Sie weiß, wer die Schuld daran trägt, und sie wird ihn umbringen. Sie wird ihren eigenen Vater mit seinen giftigen Gewächsen töten, die ihm stets mehr wert gewesen sind als seine Tochter. Wird Jessamine ihre große Liebe Weed wiederfinden? Denn nur die Liebe vermag ein bitteres Herz zu heilen ... Vergiss niemals: Was zu heilen vermag, das kann auch töten!
Eine dunkle Geschichte über Liebe, Rache und die geheimnisvolle Welt der Heilpflanzen
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Maryrose Wood wuchs auf Long Island, USA, auf. Sie arbeitete viele Jahre am Theater, ehe sie ihren ersten Roman schrieb. ›Die Poison Diaries‹ ist das erste Werk, das auf Deutsch erscheint. Maryrose Wood lebt mit ihren zwei Kindern, zwei Katzen und einem kleinen Hund in New York, USA.
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Meine Meinung: "Die Poison Diaries - Liebe ist stärker als der Tod" ist Band zwei der Poison Diaries und basiert auf einer Idee von Jane Northumberland, Herzogin von Northumberland, geschrieben von Maryrose Wood. Schon nach Band eins war ich von der einzigartigen Schreibart der Autorin gefesselt, die von der Neuentdeckung der Leidenschaft schrieb und den Pflanzen eine emotionale Stimme gab. Auch dieses Buch drückt deutliche Gefühle aus und bringt mir die Welt der Pflanzen auf's Neue näher und fühlbarer - auch wenn selbst Unkraut bei mir vergeht... Im Mittelpunkt sollte die Apothekerstochter Jessamine Luxton stehen, die um 1800 lebt und an der Liebe zu zerbrechen droht. Weed - ihre große Liebe - ist fort und ihr Vater behauptet die gruseligsten Dinge, die sich Weed angetan hätte und das er nie mehr zurückkehren würde, nicht ohne selbstgefälligen Unterton. Denn was Jessamine nicht weiß, aber ein wenig ahnt: Ihr Vater ist böse! Nicht nur der liebevoll angelegte Giftgarten deutet darauf hin, auch, dass er Jessamines Mutter zu Testzwecken vergiftete, auch als sie mit ihrer Tochter schwanger war. Davon erzählt das grausame Tagebuch ihres Vaters, doch alles ist so unglaublich. Jessamine will Weed wiedersehen, sich vergewissern, dass es ihm gut geht. Was sie nicht weiß: Weed hat einen hohen Preis gezahlt, als er sich das Mittel vom Giftprinzen holte, dass Jessamine zurück ins Leben holte. Er sollte weit weg gehen und nie wieder zurückkehren. Der Giftprinz Oleander spinnt sein Netz aus Lügen und Intrigen weiter, bis auch Jessamine in seinen Klauen hängt... Ich kann nicht so recht sagen, dass ich das Buch gut fand, aber ich kann auch nicht hundertprozentig dafür sprechen. Es stehen Charaktere im Mittelpunkt, die sich stark entwickeln, einlullen lassen und ein ganz anderes Gesicht zeigen. Jessamine war im ersten Buch eine starke Persönlichkeit, doch nun lässt sie sich lenken für ein Ziel, dass sie nie erreichen wird. Man spürt was sie sich antut, will ihr zurufen, sie solle umkehren, aber irgendwie entgleitet sie einem. Sie liebt Weed und doch reagiert sie völlig falsch. Und Weed? Der macht alles richtig, und dann... Ich wollte nur noch schreien! Das Buch ist mal aus Jessamine's Sicht geschrieben, die auf ihrer Flucht als Hexe bezeichnet wird und beinahe den Tod findet, und mal aus Weed's Sicht, der seinen stillen Kampf gegen Oleander austrägt und dabei die Pflanzenwelt gleichermaßen glücklich und traurig macht. Es ist eine faszinierende Reise, die aber immer mehr nur von den Pflanzen erzählt, statt von den Erlebnissen der Charaktere. Es war einerseits schön und auch richtig, denn die Charaktere leben von den Pflanzen - sie sind ihr Sinn des Lebens - aber irgendwie hätte ich mir mehr Eigenleben von Jessamine und Weed gewünscht. Am Anfang erfolgt eine Schande auf die nächste. Im Mittelteil pänkerte die Geschichte dann vor sich hin und am Ende war es wieder dieser Grrrrrrr-Moment, der mich wahnsinnig macht, denn ein richtiges Ende gibt es nicht. Die Erzählung scheint entgültig, aber es wird noch einen Folgeband geben. Fazit: Liebe und Leid lagen noch nie so nah beieinander und waren gleichermaßen faszinierend. Der Leser erlebt im wahrsten Sinne des Wortes wie ein reines Herz voll Gift getränkt wird und immer tiefer abstürzt. Maryrose Wood hat wieder eine einzigartige Sprache gefunden, die man mögen muss, aber leider scheint sie dabei völlig vergessen zu haben, dass sie eine Geschichte zu erzählen hat.
Kurzbeschreibung: Um 1800: Jessamines unaufgeregtes Leben hat eine schreckliche Wendung genommen. Sie hat ihre Unschuld verloren - und den Mann, den sie liebt. Sie weiß, wer die Schuld daran trägt: ihr eigener Vater, der einen Garten voller Gift- und Heilpflanzen besitzt. Sie wird Rache nehmen und ihn mit seinen giftigen Gewächsen töten, die ihm stets mehr wert gewesen sind als seine Tochter. Doch es bleibt nicht bei diesem einen Mord. Verspielt Jessamine die Zuneigung ihrer großen Liebe Weed? Wird sie ihn jemals wiederfinden? Es ist die einzige Möglichkeit, denn nur die Liebe vermag ein bitteres Herz zu heilen... Zur Autorin: Maryrose Wood wuchs auf Long Island, USA, auf. Sie arbeitete viele Jahre am Theater, ehe sie ihren ersten Roman schrieb. "Die Poison Diaries" ist das erste Werk, das auf Deutsch erscheint. Maryrose Wood lebt mit ihren zwei Kindern, zwei Katzen und einem kleinen Hund in New York, USA. Jane Northumberland ist die Ehefrau des zwölften Herzog von Northumberland und lebt auf Alnwick Castle, auch bekannt als "Windsor des Nordens". Auf dem Gelände von Alnwick Castle hat die Herzogin wunderschöne öffentliche Gärten angelegt, wie zum Beispiel den berühmten Gift- und Apothekergarten. Rezension: Es ist einige Zeit vergangen, seit sich Jessamine von ihrer Vergiftung erholt und Weed sie verlassen hat. Oleander, der Giftprinz und Intrigant, spricht nun öfter zu ihr und gibt Jessamine preis, wer ihre Mutter auf dem Gewissen hat. Er erpresst sie, indem er sie dazu auffordert, den Mörder zu töten und sie dafür zu Weed zu führen. Jessamine lässt sich auf diesen teuflischen Handel ein und flieht nach der Tat unter falschem Namen. Unterdessen ist Weed auf der unaufhörlichen Suche nach seiner geliebten Jessamine. In Italien treffen die beiden wieder aufeinander, hier soll ein Attentat auf den englischen König stattfinden, in dessen Ausführung auch Oleander seine Hände im Spiel hat. Wird sich Jessamine aus den Fängen des Giftprinzes befreien können und sie und Weed endlich eine gemeinsame Zukunft haben? Im zweiten Band der "Poison Diaries"-Trilogie geht es gleich von Beginn an spannend zu. Ist im vorangegangenen Teil die Handlung anfangs noch mäßig dahingeplätschert, hält dieser vorliegende zweite Band den Leser sofort in Atem. Auch werden neue Handlungsorte miteingebaut, die für Abwechslung sorgen, so z.B. der Botanische Garten in Padua, in den es Weed auf der Suche nach Jessamine verschlägt. Jessamine ist als Protagonistin sehr gewachsen. Ihr Hass auf ihren Vater macht sich sehr deutlich bemerkbar und das Verhältnis der beiden ist definitiv zerrüttet. Sie macht ihn für den Fortgang von Weed verantwortlich und sehnt sich so sehr nach ihrem Liebsten, dass Oleander, der Giftprinz, leichtes Spiel mit ihr hat und sie für seine Zwecke instrumentalisiert. Trotzdem ist Jessamine eine starke junge Frau, die ein starkes Selbstbewusstsein entwickelt hat. Weed versucht alles, seine Geliebte wiederzufinden und macht sich auf einen beschwerlichen Weg. Auf diesem sind ihm die Pflanzen wiederum eine große Hilfe, denn seine besondere Gabe bleibt weiterhin bestehen. Das Ende bleibt erneut offen gehalten, sodass man sich sehnlichst den 3. und abschließenden Band, der noch in diesem Jahr im Original erscheinen wird, herbeiwünscht, um zu erfahren, wie die Geschichte um Jessamine, Weed und Oleander ausgehen mag. Maryrose Wood ist mit "Liebe ist stärker als der Tod" eine spannende Fortsetzung gelungen, die sich im Vergleich zum 1. Teil sehr gesteigert hat und auch wieder Interessantes über die Welt der Heil- und Giftpflanzen zu erzählen weiß. Fazit: Mit "Die Poison Diaries. Liebe ist stärker als der Tod" legt Maryrose Wood einen spannungsgeladenen zweiten Teil ihrer Trilogie um Jessamine, Weed und Oleander vor, der zu überzeugen weiß. Der Cliffhanger am Ende lässt ungeduldig auf den abschließenden Band der Reihe warten.
Cover: Das 2. Buch der Trilogie ist im Prinzip das gleiche wie vom ersten Band, jedoch ist es in blau und bronze gehalten. Gefällt! :) Meine Meinung: Nachdem ich Teil 1 verschlungen habe, musste ich natürlich Teil 2 lesen! Zu allererst, es ist gaaanz anders als ich es mir vorgestellt habe und wie ich dachte, dass die Geschichte weitergeht. Das Buch ist genauso schön geschrieben wie das erste. Doch dieses Mal ist mehr Spannung drin. Es wird mehr aus Weeds Sicht erzählt und man lernt ihn, genauso wie Jessamine, besser kennen. Oleander tritt nun auch öfters auf und ist ein interessanter Charakter. :) Was mich jedoch zuerst ein wenig geschockt hat, war der Wandel den Jessamine durchzogen hat. Auch wenn ich mir (wie im ersten Teil) gewünscht hätte, dass mehr auf die Situationen eingegangen wird und diese nicht so arg kurz abgehandelt werden. Fazit: Wer das erste Buch mochte, dem wird das zweite genauso gut gefallen :)








