The Poison Diaries (Poison Diaries, 1)

The Poison Diaries (Poison Diaries, 1)

Hardback
3.79

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Description

In the right dose, everything is a poison. Even love . . .
Jessamine Luxton has lived all her sixteen years in an isolated cottage near Alnwick Castle, with little company apart from the plants in her garden. Her father, Thomas, a feared and respected apothecary, has taught her much about the incredible powers of plants: that even the most innocent-looking weed can cure -- or kill.
When Jessamine begins to fall in love with a mysterious boy who claims to communicate with plants, she is drawn into the dangerous world of the poison garden in a way she never could have imagined . . .

Book Information

Main Genre
N/A
Sub Genre
N/A
Format
Hardback
Pages
288
Price
11.67 €

Posts

2
All
4

Liebe ist ein Gift. Und manchmal das einzige Heilmittel. 🌿💚

📖 Die Poison Diaries – ★★★★☆ 🌿🖤 Dieses Buch hat mich vom ersten Kapitel an gepackt ✨ Der Schreibstil ist flüssig, atmosphärisch und sofort greifbar – man weiß direkt, worum es geht, und ist mitten in der Geschichte. Im Zentrum steht Jessamine 🌸, die Tochter eines Apothekers, die mit Belladonna vergiftet wurde ☠️🌿. In dieser Welt sind Pflanzen nicht nur Heilmittel, sondern auch tödliche Gifte – und die Dosis entscheidet, ob sie retten oder zerstören. Oder wie es im Buch heißt: Ob Belladonna heilt oder tötet, darüber entscheidet am Ende die Liebe. 💚 An ihrer Seite steht Weed 🌱✨ – jemand, der mit Pflanzen sprechen kann. Er versteht ihre Stimmen, ihre Kräfte, ihre Gefahren. Er weiß, welche Pflanze heilt und welche tötet – und genau das macht ihn für Jessamine so faszinierend 💫 (und ja… auch seine wunderschönen Augen 👀💛). Der Vater von Jessamine ist eine düstere Figur 🖤: Ein Mann, der sogar seine eigene Seele verkaufen würde, um die Geheimnisse der Gifte zu ergründen. Liebe spielt für ihn keine Rolle – Wissen um jeden Preis schon ⚖️☠️ Zunächst wird die Geschichte aus Jessamines Sicht erzählt 📖. Ab etwa einem Drittel wechselt die Perspektive auch zu Weed – und genau hier entfaltet das Buch seine volle Wirkung. Seine Schuld, seine Zerrissenheit und seine Entscheidungen gehen wirklich unter die Haut 🫀✨ Besonders berührend fand ich diese Zitate: „Und ich weine in meinem Herzen, denn was ich tun muss, um Jessamines Leben zu retten, nimmt mir das Recht auf ihre Liebe.“ 💔 „Liebe ist auch ein Gift, Jessamine. Eines meiner Lieblingsgifte sogar.“ ☠️💘 Diese Geschichte ist geheimnisvoll, emotional und anders 🌿🖤 Sie verbindet Romantik mit der dunklen Welt der Pflanzen, Gifte und Heilkräfte – und genau das macht sie so besonders. 📚 Fazit: ✨ Schreibstil: sehr gut 🌿 Magiesystem: klar & stimmig 🔥 Lesefluss: extrem hoch (266 Seiten in 24 Stunden verschlungen) 🌶️ Spice: 🚫🌶️ (kein Spice – höchstens ein paar Küsse 💋) ⭐ Bewertung: ★★★★☆ Ein wunderschöner Auftakt, der zeigt: Manchmal entscheidet nicht das Gift – sondern die Liebe. 💚✨ Es ist der erste Band einer Trilogie, von der bisher zwei Teile auf Deutsch erschienen sind. Ich möchte den zweiten Band auf jeden Fall lesen – auch wenn es schade ist, dass der dritte bisher nur auf Englisch erhältlich ist. Ein Buch, das zeigt: Manchmal entscheidet nicht die Stärke eines Giftes – sondern die Liebe. 💚

Liebe ist ein Gift.
Und manchmal das einzige Heilmittel. 🌿💚
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Jessamine lebt mit ihrem Vater im Norden Englands. Er ist ein berühmter Heiler und sehr oft auf Reisen, um sich Wissen anzueignen. Als Gesellschaft dient ihr die pflegeaufwändigen Belladonnasamen. Die Wissbegier hat Jessamine von ihrem Vater geerbt, darum zieht es sie magisch zu dem verbotenen Garten, wo er hinter verschlossenen Türen, die giftigsten Pflanzen der Welt heranzieht. Mit einem verwaisten Jungen namens Weed kommt Abwechslung in ihren tristen Alltag und die Liebe. Denn Weed ist etwas Besonderes, er hat die Gabe mit den Pflanzen zu kommunizieren. Eine Gabe um die ihn Jessamines Vater beneidet. Um sich Weeds Wissen zu nütze zu machen, ist er sogar bereit seine eigene Tochter zu opfern. Eine sehr melancholische, berührende Geschichte, in deren Mittelpunkt die Pflanzen, insbesondere die Giftigen, stehen. Maryrose Wood gelingt es in wenigen Worten Sympathien oder Antipathien für die Personen beim Leser zu erzeugen und sie dabei aber so feinfühlig zu beschreiben, das man jede Zeile verschlingt. Besonders mochte ich Weed, der zu Beginn menschenscheu und verschlossen, durch Jessamines Liebe erblüht, wie die Pflanzen zu denen er spricht. Ich mochte den melancholischen und düsteren Unterton, passt er doch hervorragend in die herbstliche Jahreszeit. Die Autorin erfindet das Rad des jugendlichen Liebesromans mit dieser Story zwar nicht neu, aber sie betrachtet es aus einem völlig neuen Gesichtspunkt, nämlich aus dem einer sprechenden Pflanzenwelt.

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