Timeless
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Book Information
Posts
Meine Erwartungen an timeless waren um ehrlich zu sein ziemlich niedrig. Ein Mal weil das Cover nicht nach etwas sehr vielversprechendem aussah (bin nicht gut in „never judge a Book by its cover”) und der andere Punkt war das ich es aus so einem alten Bücherkasten geholt habe. Also dachte ich mir das das Buch wahrscheinlich nicht so gut ist weil wieso sollte man es sonst weg geben in einen Bücherkasten? Doch ich bin sehr froh das ich überrascht wurde. Das Buch ist echt gut. Es beinhaltet Zeitreise was eigentlich nicht so meins ist aber in der Geschichte wurde diese Aspekte finde ich so gut gemacht. Alles klang schlüssig und man musste sich nicht das Hirn zermartern um zu verstehen wie alles zusammenhängt. Auch der romantische Aspekt war super. Wirklich schön geschrieben. Auch das Ende mochte ich wirklich sehr. Diese Geschichte umfasst Verschiedene aesthetics (timetavel, Musik, old New York, broadway,…) und jede einzelne ist wirklich gut geschrieben sodass man sofort beim lesen in die entsprechende aesthetic rein kommt. Ich mochte dieses Buch wirklich sehr.

Ich war süchtig
Die Geschichte handelt von einem Mädchen namens Michelle, das ihre Mutter verloren hat und deshalb zu ihren Großeltern in New York ziehen muss. Dort findet sie in ihrem Zimmer ein altes Tagebuch von 1910 und als sie es aufschlägt, reist sie durch die Zeit. Das Kuriose: Es kann sie nicht jeder sehen. Nur ihre, zu ihrer Zeit, bereits verstorbenen Verwandten könnem sie sehen Wer sie allerdings ebenfalls sehen kann ist der gutaussehende Philip in den sie sich sofort verliebt. Ich fand die Geschichte herzzereissend schön. Es geht auch nicht nur um die Liebesgeschichte, sondern auch um die Familiengeschichte von Michelle. Ich mochte das Buch gar nicht aus der Hand legen.
Es erschien ihr unvorstellbar, dass ihre Zeitreisen die Geschichte so stark beeinflusst haben sollten - die Geschichte anderer und ihre eigene -, aber das hatten sie. Allmählich hatte sie das Gefühl, als würden alle Zeitperioden zusammenfallen, wie die Schichten einer Torte. Unter ihr lagen frühere Zeitspannen, die sich immer wiederholten, und über ihr war die Zukunft. Und aus unerfindlichen Gründen war sie auserwählt worden, zwischen den Zeilen zu wandern. [S. 304 f.] Erster Satz: Michele stand allein in der Mitte eines Spiegelsaals. Inhalt: Michele führt ein glückliches und einfaches Leben mit ihrer Mum. Zusammen sind die Beiden ein unschlagbares Team, mehr als nur Mutter und Tochter, sondern auch Freundinnen. Doch dann kommt der Tag, welcher alles auf den Kopf stellt und die Welt von Michele auf immer verändert: Ihre Mutter stirbt, bei einem tragischen Autounfall. Da Michele keinen Kontakt zu ihrem Vater hat und damit nun eine Weise ist, wird sie zu ihren Großeltern geschickt, nach New York. Doch Michele sträubt sich davor, ihre Heimat zu verlassen, in ein großes Haus zu ziehen und ihre Großeltern kennenzulernen - denn ihre Mutter und deren Eltern, waren schon vor der Geburt von Michele, fürchterlich zerstritten. Doch Michele bleibt keine Wahl und so zieht sie in das pompöse Heim ihrer Großmutter und ihres Großvaters, welche sehr vermögend und damit mit zu den einflussreichsten und bedeutungsvollsten Menschen des Stadt zählen. Ein großer Stammbaum, ein riesiges Anwesen und viele, verwinkelte Ecken - da sind Geheimnisse vorprogrammiert. Und tatsächlich: Michele wird in das wohl größte, bewegenste und romantischste Abenteuer ihres Lebens gezogen... ...einmal quer durch die Zeit und wieder zurück! Idee/ Umsetzung: Die Idee der Zeitreise in Büchern, ist spätestens seit Werken wie "Rubinrot" oder "Die Frau des Zeitreisenden", keine durchaus unverbrauchte Buchidee mehr. Trotzdem übt das Thema auf mich immer und immer wieder, eine gewisse Faszination aus. Das Talente und die Magie besteht lediglich darin, einer bekannten Idee, einen eigenen Schliff zu verpassen. Ich würde gerne sagen, dass Alexandra Monir dies in ihrem Werk gelungen ist. Leider kann ich dies aber nicht zu 100% bestätigen. Zwar verfolgt die Autorin gute Ansätze, welche durchaus einiges an Potential bieten, scheitert aber, meiner Ansicht nach, im kompletten Mittelteil der Lektüre. Dabei ist mir besonders ihr Schreibstil, im Zwischenteil, negativ aufgefallen. Ich will "Timeless" nicht als schlechtes Buch bezeichnen, denn dies ist es definitiv nicht. Es hat einige Höhen, aber leider auch genauso viele Tiefen und pendelt sich damit im mittleren Bereich ein. Was für das Buch spricht sind, wie bereits erwähnt, einige sehr gute Ideenansätze - man berührt einen alten Schlüssel und einen Geganstand aus vergangenen Zeiten und reist in die Vergangenheit. Was gegen das Buch spricht, zeigt sich im Folgenden. Aber trotz allem bin ich angefixt, mich erneut in ein Abenteuer mit Michele zu stürzen und schon alleine deshalb, hat dieses Werk eine Chance verdient. Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin ist zum Lesen relativ angenehm. Einfach und mit einer gewissen Leichtigkeit, reiht sie die Buchstaben aneinander und erschafft so zwar kein Meisterwerk, aber einen guten Partner für die Reise durch ihren Wortsalat. Wirklich überzeugen konnte sie mich jedoch nur auf den ersten 50 Seiten und den letzten 50 Seiten, denn gerade an diesen Stellen, hat mich ihr Schreibstil auch wirklich berührt. Der ganze Mittelteil des Werkes ist teilweise unschlüssig und lückenhaft, was schließlich dazu führt, dass einige logische Entwicklungen, gerade zwischen den Figuren, auf der Strecke bleiben. So weist der Mittelteil einige Sprünge auf, die es dem Leser ungemein erschweren, einige Bindungen nachzuempfinden. Ich hätte mir sehr gewünscht, dass Frau Monir mir mehr bietet: Mehr Gefühle, mehr Entwicklungen und damit auch mehr Verständnis für die Handlung. Denn ich weiß ganz genau, dass Frau Monir das Potential dazu hat. Dies hat sie mir, auf den ersten und letzten Seiten, deutlich bewiesen. Charaktere: Mein Gefühle für die Figuren waren, eben durch den Schreibstil der Autorin, etwas gestört. Zwar mochte ich Michele von der ersten Seite an sehr gerne, doch leider konnte sich dieses Gefühl während der Geschichte nicht weiter bestärken. Eben durch die vielen Sprünge in der Geschichte, erschien mir die Pprotagonistin sehr naiv. Von jetzt auf gleich weiß sie, dass sie in der Zeit reisen kann und das alles Wirklichkeit ist, doch statt große Nachforschungen anzustellen, warum und wieso und überhaupt, stürzt sie sich lieber in eine Romanze mit einem Typen, in welchen sie sich schon auf den ersten Blick verliebt - und er sich natürlich auch in sie. Nennt mich langweilig oder altmodisch, aber ich finde es viel schöner, wenn sich die Beziehungen langsam und damit auch verständlich entwickeln. Vielleicht liegt es auch an meinem Alter, dass ich dieses "Ewige-Liebe-auf-den-ersten-Blick" - Gedönse nicht so ganz nachvollziehen kann und damit auch mag, aber wenn die Handlung so hetzt und sich die Dinge regelrecht überschlagen, spuckt mich das Buch förmlich aus seinem Abenteuer aus und schließt mich somit von einem richtigen Buchtrip aus. Schade, aber Tatsache. Die Figuren waren mir nicht gänzlich suspekt, konnten mein Herz aber auch nicht ganz einnehmen und normalerweise ist genau dies nötig, damit man auch Teil des Abenteuers werden kann. Cover/ Innengestaltung: Das Cover gefällt mir gut. Ich mag besonders die Farbgebung und auch wenn ich normalerweise Bilder bevorzuge, die kein Geschicht abbilden, einfach weil es die Fantasie blockiert, finde ich das Motiv bei Timeless ganz gut gelungen. Die Innengestaltung ist sehr schlicht: Ausschließlich Zahlen, leitern die Kapitel ein. Fazit: Manche Bücher verschlingt der Leser mit Haut und Haaren und manche Bücher verschlingen den Leser. In "Timeless" verschlingt das Buch den Leser und spuckt ihn dann, nach den ersten ca. 50 Seiten, wieder grob und unsanft in die Realität zurück. Die Zeitreise-Geschichte von Frau Monir, hat durchaus viele Schwächen - besonders den lückenhaften, spunghaften Schreibstil, sowie nicht ganz überzeugende Charaktere -, aber trotzdem hat ihr Werk auch eine ganz große Stärke und dies ist eine relativ gute Idee, mit Potential. Wenn die Idee stimmt, dann legt man den Grundstein für weitere Werke. Die Autorin hat gezeigt, dass sie gut schreiben kann und auch wenn sie es nicht das ganze Werk hindurch durchgehalten hat, hat sie es trotzdem bewiesen. Genau dies ist der Knackpunkt, warum mich die Autorin trotzdem an der Angel hat, denn trotz vieler Kritikpunkte bin ich neugierig zurückgeblieben. Der Cliffhanger, am Ende des Werkes, ließ mich hungrig zurück und genau deshalb werde ich auch zur Fortsetzung des Buches greifen, und wenn das nicht für die Geschichte spricht, weiß ich auch nicht. Ich kann euch sagen, dass "Timeless" nicht perfekt ist und sich im guten Mittelfeld einpendelt, aber trotzdem ist es eine Reise wert.
Beschreibung Die 17-jährige Michele Windsor lebt bei ihrer Mutter und wird immer wieder von einem Traum heimgesucht in dem ihr ein junger Mann mit unglaublich blauen Augen begegnet. Als sich ein schrecklicher Unfall ereignet bei dem Micheles Mutter ums Leben kommt wird sie aus ihrem gewohnten Umfeld gerissen und muss zu ihren Großeltern, denen sie noch nie begegent ist, nach New York ziehen. Michele fühlt sich in ihrem neuen und ziemlich luxuriösen Zuhause verloren. Ihre Großeltern sind ihr gegenüber die meiste Zeit kühl und reserviert. Doch als Michela fu ein Tagebuch eines ihrer Vorfahren stößt wird sie in die Vergangenheit gezogen. Im New York des Jahres 1910 begegnet sie dem Mann aus ihren Träumen und alles verändert sich für sie. Aus Liebe bereist Michele verschiedene Zeiten zwischen Gegenwart und Vergangenheit um endlich einen Weg zu finden für immer bei ihm zu sein. Meine Meinung Alexandra Monir's Debütroman >>Timeless<>Timeless<>Timeless<>Timekeeper<>Timeless<<! ------------------------------------------------------------ © Bellas Wonderworld; Rezension vom 22.08.2012
Der lockere Schreibstil und die interessanten Beschreibungen der einzelnen Epochen trösten gut über die sprunghafte Erzählung, die vielen losen Fäden und die oberflächliche Liebesgeschichte hinweg. Und auch, wenn ich um ehrlich zu sein, das Ende nicht verstanden habe, hat sich diese Zeitreise-Romanze doch angenehm flott und fluffig weggelesen.
Beschreibung Die 17-jährige Michele Windsor lebt bei ihrer Mutter und wird immer wieder von einem Traum heimgesucht in dem ihr ein junger Mann mit unglaublich blauen Augen begegnet. Als sich ein schrecklicher Unfall ereignet bei dem Micheles Mutter ums Leben kommt wird sie aus ihrem gewohnten Umfeld gerissen und muss zu ihren Großeltern, denen sie noch nie begegent ist, nach New York ziehen. Michele fühlt sich in ihrem neuen und ziemlich luxuriösen Zuhause verloren. Ihre Großeltern sind ihr gegenüber die meiste Zeit kühl und reserviert. Doch als Michela fu ein Tagebuch eines ihrer Vorfahren stößt wird sie in die Vergangenheit gezogen. Im New York des Jahres 1910 begegnet sie dem Mann aus ihren Träumen und alles verändert sich für sie. Aus Liebe bereist Michele verschiedene Zeiten zwischen Gegenwart und Vergangenheit um endlich einen Weg zu finden für immer bei ihm zu sein. Meine Meinung Alexandra Monir's Debütroman >>Timeless<>Timeless<>Timeless<>Timekeeper<>Timeless<<! ------------------------------------------------------------ © Bellas Wonderworld; Rezension vom 22.08.2012
Not a bad story but nothing special either. The story has some nice aspects with the glimpses of the past that it gives, but a bit too heavy on the romance for me. In the end all she did was traveling back in time and visiting some of her ancestors and helped them. Since we already know though what happened to them, there are not so many new things we learn about them anymore. There were some bigger reveals but the big answer as to why this all even happens will probably be only really revealed in the second part. I am not sure if I will read that one though. I kind of liked the ending of this book just the way it was, even if the series is not finished yet. It gives some closure and yet still leaves a lot open for interpretation and that is enough for someone like me, who is definitely not the biggest fan of the book. It is recommendable to people who really like such stories and definitely not a bad story overall but one would not miss out on something special if they would not read the story either.
Description
Book Information
Posts
Meine Erwartungen an timeless waren um ehrlich zu sein ziemlich niedrig. Ein Mal weil das Cover nicht nach etwas sehr vielversprechendem aussah (bin nicht gut in „never judge a Book by its cover”) und der andere Punkt war das ich es aus so einem alten Bücherkasten geholt habe. Also dachte ich mir das das Buch wahrscheinlich nicht so gut ist weil wieso sollte man es sonst weg geben in einen Bücherkasten? Doch ich bin sehr froh das ich überrascht wurde. Das Buch ist echt gut. Es beinhaltet Zeitreise was eigentlich nicht so meins ist aber in der Geschichte wurde diese Aspekte finde ich so gut gemacht. Alles klang schlüssig und man musste sich nicht das Hirn zermartern um zu verstehen wie alles zusammenhängt. Auch der romantische Aspekt war super. Wirklich schön geschrieben. Auch das Ende mochte ich wirklich sehr. Diese Geschichte umfasst Verschiedene aesthetics (timetavel, Musik, old New York, broadway,…) und jede einzelne ist wirklich gut geschrieben sodass man sofort beim lesen in die entsprechende aesthetic rein kommt. Ich mochte dieses Buch wirklich sehr.

Ich war süchtig
Die Geschichte handelt von einem Mädchen namens Michelle, das ihre Mutter verloren hat und deshalb zu ihren Großeltern in New York ziehen muss. Dort findet sie in ihrem Zimmer ein altes Tagebuch von 1910 und als sie es aufschlägt, reist sie durch die Zeit. Das Kuriose: Es kann sie nicht jeder sehen. Nur ihre, zu ihrer Zeit, bereits verstorbenen Verwandten könnem sie sehen Wer sie allerdings ebenfalls sehen kann ist der gutaussehende Philip in den sie sich sofort verliebt. Ich fand die Geschichte herzzereissend schön. Es geht auch nicht nur um die Liebesgeschichte, sondern auch um die Familiengeschichte von Michelle. Ich mochte das Buch gar nicht aus der Hand legen.
Es erschien ihr unvorstellbar, dass ihre Zeitreisen die Geschichte so stark beeinflusst haben sollten - die Geschichte anderer und ihre eigene -, aber das hatten sie. Allmählich hatte sie das Gefühl, als würden alle Zeitperioden zusammenfallen, wie die Schichten einer Torte. Unter ihr lagen frühere Zeitspannen, die sich immer wiederholten, und über ihr war die Zukunft. Und aus unerfindlichen Gründen war sie auserwählt worden, zwischen den Zeilen zu wandern. [S. 304 f.] Erster Satz: Michele stand allein in der Mitte eines Spiegelsaals. Inhalt: Michele führt ein glückliches und einfaches Leben mit ihrer Mum. Zusammen sind die Beiden ein unschlagbares Team, mehr als nur Mutter und Tochter, sondern auch Freundinnen. Doch dann kommt der Tag, welcher alles auf den Kopf stellt und die Welt von Michele auf immer verändert: Ihre Mutter stirbt, bei einem tragischen Autounfall. Da Michele keinen Kontakt zu ihrem Vater hat und damit nun eine Weise ist, wird sie zu ihren Großeltern geschickt, nach New York. Doch Michele sträubt sich davor, ihre Heimat zu verlassen, in ein großes Haus zu ziehen und ihre Großeltern kennenzulernen - denn ihre Mutter und deren Eltern, waren schon vor der Geburt von Michele, fürchterlich zerstritten. Doch Michele bleibt keine Wahl und so zieht sie in das pompöse Heim ihrer Großmutter und ihres Großvaters, welche sehr vermögend und damit mit zu den einflussreichsten und bedeutungsvollsten Menschen des Stadt zählen. Ein großer Stammbaum, ein riesiges Anwesen und viele, verwinkelte Ecken - da sind Geheimnisse vorprogrammiert. Und tatsächlich: Michele wird in das wohl größte, bewegenste und romantischste Abenteuer ihres Lebens gezogen... ...einmal quer durch die Zeit und wieder zurück! Idee/ Umsetzung: Die Idee der Zeitreise in Büchern, ist spätestens seit Werken wie "Rubinrot" oder "Die Frau des Zeitreisenden", keine durchaus unverbrauchte Buchidee mehr. Trotzdem übt das Thema auf mich immer und immer wieder, eine gewisse Faszination aus. Das Talente und die Magie besteht lediglich darin, einer bekannten Idee, einen eigenen Schliff zu verpassen. Ich würde gerne sagen, dass Alexandra Monir dies in ihrem Werk gelungen ist. Leider kann ich dies aber nicht zu 100% bestätigen. Zwar verfolgt die Autorin gute Ansätze, welche durchaus einiges an Potential bieten, scheitert aber, meiner Ansicht nach, im kompletten Mittelteil der Lektüre. Dabei ist mir besonders ihr Schreibstil, im Zwischenteil, negativ aufgefallen. Ich will "Timeless" nicht als schlechtes Buch bezeichnen, denn dies ist es definitiv nicht. Es hat einige Höhen, aber leider auch genauso viele Tiefen und pendelt sich damit im mittleren Bereich ein. Was für das Buch spricht sind, wie bereits erwähnt, einige sehr gute Ideenansätze - man berührt einen alten Schlüssel und einen Geganstand aus vergangenen Zeiten und reist in die Vergangenheit. Was gegen das Buch spricht, zeigt sich im Folgenden. Aber trotz allem bin ich angefixt, mich erneut in ein Abenteuer mit Michele zu stürzen und schon alleine deshalb, hat dieses Werk eine Chance verdient. Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin ist zum Lesen relativ angenehm. Einfach und mit einer gewissen Leichtigkeit, reiht sie die Buchstaben aneinander und erschafft so zwar kein Meisterwerk, aber einen guten Partner für die Reise durch ihren Wortsalat. Wirklich überzeugen konnte sie mich jedoch nur auf den ersten 50 Seiten und den letzten 50 Seiten, denn gerade an diesen Stellen, hat mich ihr Schreibstil auch wirklich berührt. Der ganze Mittelteil des Werkes ist teilweise unschlüssig und lückenhaft, was schließlich dazu führt, dass einige logische Entwicklungen, gerade zwischen den Figuren, auf der Strecke bleiben. So weist der Mittelteil einige Sprünge auf, die es dem Leser ungemein erschweren, einige Bindungen nachzuempfinden. Ich hätte mir sehr gewünscht, dass Frau Monir mir mehr bietet: Mehr Gefühle, mehr Entwicklungen und damit auch mehr Verständnis für die Handlung. Denn ich weiß ganz genau, dass Frau Monir das Potential dazu hat. Dies hat sie mir, auf den ersten und letzten Seiten, deutlich bewiesen. Charaktere: Mein Gefühle für die Figuren waren, eben durch den Schreibstil der Autorin, etwas gestört. Zwar mochte ich Michele von der ersten Seite an sehr gerne, doch leider konnte sich dieses Gefühl während der Geschichte nicht weiter bestärken. Eben durch die vielen Sprünge in der Geschichte, erschien mir die Pprotagonistin sehr naiv. Von jetzt auf gleich weiß sie, dass sie in der Zeit reisen kann und das alles Wirklichkeit ist, doch statt große Nachforschungen anzustellen, warum und wieso und überhaupt, stürzt sie sich lieber in eine Romanze mit einem Typen, in welchen sie sich schon auf den ersten Blick verliebt - und er sich natürlich auch in sie. Nennt mich langweilig oder altmodisch, aber ich finde es viel schöner, wenn sich die Beziehungen langsam und damit auch verständlich entwickeln. Vielleicht liegt es auch an meinem Alter, dass ich dieses "Ewige-Liebe-auf-den-ersten-Blick" - Gedönse nicht so ganz nachvollziehen kann und damit auch mag, aber wenn die Handlung so hetzt und sich die Dinge regelrecht überschlagen, spuckt mich das Buch förmlich aus seinem Abenteuer aus und schließt mich somit von einem richtigen Buchtrip aus. Schade, aber Tatsache. Die Figuren waren mir nicht gänzlich suspekt, konnten mein Herz aber auch nicht ganz einnehmen und normalerweise ist genau dies nötig, damit man auch Teil des Abenteuers werden kann. Cover/ Innengestaltung: Das Cover gefällt mir gut. Ich mag besonders die Farbgebung und auch wenn ich normalerweise Bilder bevorzuge, die kein Geschicht abbilden, einfach weil es die Fantasie blockiert, finde ich das Motiv bei Timeless ganz gut gelungen. Die Innengestaltung ist sehr schlicht: Ausschließlich Zahlen, leitern die Kapitel ein. Fazit: Manche Bücher verschlingt der Leser mit Haut und Haaren und manche Bücher verschlingen den Leser. In "Timeless" verschlingt das Buch den Leser und spuckt ihn dann, nach den ersten ca. 50 Seiten, wieder grob und unsanft in die Realität zurück. Die Zeitreise-Geschichte von Frau Monir, hat durchaus viele Schwächen - besonders den lückenhaften, spunghaften Schreibstil, sowie nicht ganz überzeugende Charaktere -, aber trotzdem hat ihr Werk auch eine ganz große Stärke und dies ist eine relativ gute Idee, mit Potential. Wenn die Idee stimmt, dann legt man den Grundstein für weitere Werke. Die Autorin hat gezeigt, dass sie gut schreiben kann und auch wenn sie es nicht das ganze Werk hindurch durchgehalten hat, hat sie es trotzdem bewiesen. Genau dies ist der Knackpunkt, warum mich die Autorin trotzdem an der Angel hat, denn trotz vieler Kritikpunkte bin ich neugierig zurückgeblieben. Der Cliffhanger, am Ende des Werkes, ließ mich hungrig zurück und genau deshalb werde ich auch zur Fortsetzung des Buches greifen, und wenn das nicht für die Geschichte spricht, weiß ich auch nicht. Ich kann euch sagen, dass "Timeless" nicht perfekt ist und sich im guten Mittelfeld einpendelt, aber trotzdem ist es eine Reise wert.
Beschreibung Die 17-jährige Michele Windsor lebt bei ihrer Mutter und wird immer wieder von einem Traum heimgesucht in dem ihr ein junger Mann mit unglaublich blauen Augen begegnet. Als sich ein schrecklicher Unfall ereignet bei dem Micheles Mutter ums Leben kommt wird sie aus ihrem gewohnten Umfeld gerissen und muss zu ihren Großeltern, denen sie noch nie begegent ist, nach New York ziehen. Michele fühlt sich in ihrem neuen und ziemlich luxuriösen Zuhause verloren. Ihre Großeltern sind ihr gegenüber die meiste Zeit kühl und reserviert. Doch als Michela fu ein Tagebuch eines ihrer Vorfahren stößt wird sie in die Vergangenheit gezogen. Im New York des Jahres 1910 begegnet sie dem Mann aus ihren Träumen und alles verändert sich für sie. Aus Liebe bereist Michele verschiedene Zeiten zwischen Gegenwart und Vergangenheit um endlich einen Weg zu finden für immer bei ihm zu sein. Meine Meinung Alexandra Monir's Debütroman >>Timeless<>Timeless<>Timeless<>Timekeeper<>Timeless<<! ------------------------------------------------------------ © Bellas Wonderworld; Rezension vom 22.08.2012
Der lockere Schreibstil und die interessanten Beschreibungen der einzelnen Epochen trösten gut über die sprunghafte Erzählung, die vielen losen Fäden und die oberflächliche Liebesgeschichte hinweg. Und auch, wenn ich um ehrlich zu sein, das Ende nicht verstanden habe, hat sich diese Zeitreise-Romanze doch angenehm flott und fluffig weggelesen.
Beschreibung Die 17-jährige Michele Windsor lebt bei ihrer Mutter und wird immer wieder von einem Traum heimgesucht in dem ihr ein junger Mann mit unglaublich blauen Augen begegnet. Als sich ein schrecklicher Unfall ereignet bei dem Micheles Mutter ums Leben kommt wird sie aus ihrem gewohnten Umfeld gerissen und muss zu ihren Großeltern, denen sie noch nie begegent ist, nach New York ziehen. Michele fühlt sich in ihrem neuen und ziemlich luxuriösen Zuhause verloren. Ihre Großeltern sind ihr gegenüber die meiste Zeit kühl und reserviert. Doch als Michela fu ein Tagebuch eines ihrer Vorfahren stößt wird sie in die Vergangenheit gezogen. Im New York des Jahres 1910 begegnet sie dem Mann aus ihren Träumen und alles verändert sich für sie. Aus Liebe bereist Michele verschiedene Zeiten zwischen Gegenwart und Vergangenheit um endlich einen Weg zu finden für immer bei ihm zu sein. Meine Meinung Alexandra Monir's Debütroman >>Timeless<>Timeless<>Timeless<>Timekeeper<>Timeless<<! ------------------------------------------------------------ © Bellas Wonderworld; Rezension vom 22.08.2012
Not a bad story but nothing special either. The story has some nice aspects with the glimpses of the past that it gives, but a bit too heavy on the romance for me. In the end all she did was traveling back in time and visiting some of her ancestors and helped them. Since we already know though what happened to them, there are not so many new things we learn about them anymore. There were some bigger reveals but the big answer as to why this all even happens will probably be only really revealed in the second part. I am not sure if I will read that one though. I kind of liked the ending of this book just the way it was, even if the series is not finished yet. It gives some closure and yet still leaves a lot open for interpretation and that is enough for someone like me, who is definitely not the biggest fan of the book. It is recommendable to people who really like such stories and definitely not a bad story overall but one would not miss out on something special if they would not read the story either.










