Morgenrot

Morgenrot

Hardback
2.680
VampirStudentinAbenteuer

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Description

Kann man einen Vampir lieben? Für die Studentin Lea beginnt das Auslandssemester alles andere als angenehm. Bei Schneefall und eisigem Ostwind verbringt die junge Frau einsame Tage. Das ändert sich schlagartig, als sie in der Villa ihres Professors auf einen rätselhaften und unwirklich schönen Mann trifft: Adam. Vom ersten Augenblick an ist Lea wie gebannt. Ohne sich dagegen wehren zu können, fühlt sie sich zu ihm hingezogen. Doch Adam verhält sich seltsam. Mal weist er Lea schroff zurück, mal sucht er wie getrieben ihre Nähe. Welches Geheimnis sich jedoch wirklich hinter Adams mysteriösem Verhalten verbirgt, erfährt Lea eines Nachts: Schwer blutend findet sie ihn neben ihrem Bett vor. Wie ist er in ihr Zimmer gekommen und wieso schließen sich seine Wunden wie von Geisterhand? Lea erfährt, dass Adam von einem Dämon besessen ist. Dieser Dämon verleiht ihm Unsterblichkeit, dafür fordert er einen hohen Preis: das Blut anderer Menschen. In diesem Fall das Blut Leas. Noch kämpft Adam dagegen an, denn er hat sich in Lea verliebt. Aber der Dämon ist stark - womöglich zu stark-.

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
N/A
Format
Hardback
Pages
480
Price
18.50 €

Posts

10
All
2

Hab‘ dann doch eher gemischte Gefühle.

An sich ist es keine schlechte Story. Dieses Dämonending ist wirklich ausbaufähig. Ich finde es nur teilweise verwirrend geschrieben. Es werden Sprünge gemacht, die man nicht wirklich nachvollziehen kann. Irgendwie findet kein richtiger Spannungsbogen statt. Es passiert zwar viel, aber irgendwie ist es auch zu viel. Dann ist es kurz mal spannend und im nächsten Kapitel flacht es wieder ab und man denkt sich „Ok, und jetzt?“ Lea ist stellenweise ziemlich nervig, Adam allerdings auch. Man kann nicht wirklich nachvollziehen warum er sich manchmal so komisch verhält und was nun wirklich seine Absichten sind. Kann man lesen, muss man aber nicht. Müsst ihr wissen.

1

Lea, eine junge Studentin, legt ein Auslandssemester ein und trifft dabei auf den geheimnisvollen und attraktiven Adam, als sie von ihrem Professor zu einer Gesprächsrunde in seiner Villa eingeladen wird. Der schöne Mann offenbart ihr schnell, dass er von einem Dämon besessen ist, der sein Denken und Handeln negativ beeinflusst, teilweise sogar vollkommen beherrscht. Davon lässt sich Lea in ihrer Verliebtheit jedoch nicht abschrecken und erst als einige von Adams Artgenossen ihr vor Augen führen, wozu dieser Dämon tatsächlich in der Lage ist, ergreift sie die Flucht. Nachdem sie wieder in ihre Heimat zurückgekehrt ist und in einem Verlag Karriere machen möchte, taucht Adam plötzlich wieder auf, verstrickt die liebesblinde Lea in seine dunklen Machenschaften und drängt sie dabei immer mehr aus ihrer menschlichen Umgebung. Als Adam feststellt, dass er einen Fehler begangen hat, ist es bereits zu spät, um den mächtigen Kreaturen zu entkommen, die sich Lea und ihm entgegen stellen. Dass dieser Roman recht umstritten ist, war mir nichts Neues, doch ich wollte mir unbedingt selbst ein Bild davon machen und bin inzwischen ehrlich gesagt ziemlich froh, dass ich das Buch endlich wieder zurück ins Regal stellen darf, denn der Lesespaß hielt sich ziemlich in Grenzen. Abgesehen davon, dass dem Leser keinerlei Informationen über Ort und Zeit des Geschehens gegeben werden, stößt man gleich zu Beginn auf den einen oder anderen Logikfehler: Lea studiert in Osteuropa (reine Spekulation, die Beschreibungen im Buch lassen dies jedoch vermuten), beherrscht die dortige Sprache jedoch nur sehr bruchstückhaft und ist dennoch in der Lage die Bücher in der Bibliothek ohne Probleme zu lesen. Nur selten käme wohl jemand auf die Idee, derart unvorbereitet im Ausland studieren zu wollen, aber vielleicht spricht das auch nur für Leas grenzenlose Naivität, die sie das ganze Buch über an den Tag legt. Ihr Verhalten ist teilweise absolut nicht nachvollziehbar, oftmals auch total fragwürdig. Auch sonst konnte ich mich mit der Protagonistin überhaupt nicht anfreunden und im Grunde war es mir ziemlich egal, was jetzt mit ihr passiert oder wie die Geschichte ausgeht. Adam ist weder geheimnisvoll, noch anziehend oder mysteriös. Stattdessen verzweifelt man als Leser an seiner krankhaften Wortkargheit und wartet vergeblich darauf, dass auch nur ein einziger vernünftiger Dialog zwischen ihm und Lea zustande kommt. Somit gibt es auch absolut keine Chemie oder Verbindung zwischen den Protagonisten, was der Geschichte wenigstens etwas mehr Leben eingehaucht hätte. Die übrigen Figuren treten nur selten und zu kurz in Erscheinung, als dass man irgendetwas über sie aussagen könnte. Gerade sie hätten die Geschichte um einiges interessanter gemacht, vor allem Pi schien etwas Potential zu haben, doch den lässt die Autorin einfach wortlos verschwinden und nie wieder auftauchen, schade. Zwar wird im ganzen Buch kein einziges Mal das Wort 'Vampir' erwähnt, doch der Dämon ist einfach nur eine nette Umschreibung für das, was wir alle schon von der Twilight-Reihe kennen. Tatsächlich treten immer wieder Parallelen auf, die sehr deutlich machen, wovon sich die Autorin 'inspirieren' ließ. Dies alles ließe sich ja noch verzeihen, wenn das Buch wenigstens mit etwas Spannung überzeugen könnte, aber auch hier wird man ziemlich enttäuscht. Selbst gegen Ende wartet man vergeblich auf den finalen Höhepunkt und wird stattdessen mit einem konfusen Ende abgespeist, das mich als Leser mit viel zu vielen offenen Fragen zurücklässt. Hinzu kommt der gestellte Schreibstil der Autorin, der es, in dem Versuch besonders bildhaft und poetisch sein zu wollen, sehr anstrengend machte das Buch über einen längeren Zeitraum zu lesen. Ich musste immer wieder eine Pause einlegen, weil es mir einfach zu viel wurde und ich mich stellenweise gefragt habe, ob diese Umschreibung nun wirklich notwendig war. Ob ich noch einmal etwas von der Autorin lesen werde, weiß ich jetzt noch nicht. Vorerst ist mir der Appetit auf mehr jedoch vergangen.

1

ich fand die Geschichte langweilig. habe mich wirklich bemüht mit dem Buch aber konnte den Schreibstil und die Handlung nicht länger ertragen. habe es dann schließlich abgebrochen.

1

Ich habe das Buch früher schon mal gelesen und weiß echt nicht mehr was ich gut daran fand. :( Die Charaktere sind unsymphatisch und handeln von Anfang an unlogisch, außerdem hatte Adam meiner Meinung nach keinen Charakter ... man fand nichts über ihn heraus und Lea schien auch kein Interesse daran zu haben, hauptsache er war ständig bei ihr. *augenroll*Alles in allem sehr enttäuschend.

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Eins der wenigen Bücher, bei denen ich mich wirklich quälen musste, es zu Ende zu lesen. Es fehlt einfach etwas, es reißt nicht mit. Hinzu kommen derartig viele Schreibfehler, dass ich mich gefragt habe, ob das jemals jemand gegengelesen hat. Einfach nicht gut... Schade

3.5

Ich musste zwar erst etwas warm werden mit der Geschichte, da es meines Erachtens anfangs sich etwas in die Länge zog, aber ab dem letztem Drittel hat mich die Geschichte so gefesselt, das ich es nicht mehr weglegen wollte. Einige Wörter waren für mich total unbekannt, so das ich des öfterem nachschlagen musste, was diese zu bedeuten haben. Ob mein Alter mit 20 Jahre daran Schuld ist oder nicht kann ich nicht beurteilen. Im allgemeinen fand ich den Schreibstil außergewöhnlich sowie gewöhnungsbedürftig, da er teilweise einen älteren Sprachstil annahm, was aber gut in die erschaffene Welt passt.

2

Schmachtend sinkt Lea zu Boden, dort am Klavier sitzt einer der umwerfensten Männer, den sie je gesehen hat. Nicht das die schüchterne Studentin Ahnung davon hätte. Aber wie das nunmal so ist mit schönen Männern, hat Adam einen Haken. Einen sehr großen. Er wird von einem Dämonen beherrscht. Und offensichtlich legt dieser Mitbewohner nicht gerade allzu viel Wert auf gutes Benehmen. Aber bevor ich auschweifender werde, als die dröge Handlung an sich.Kurz gesagt. Sie will ihn, er sie nicht, dann überlegt er es sich noch ein paar mal, dann will sie nicht. Erinnert schwer an Gänseblümchen zerrupfen. Er liebt mich.... Er liebt mich nicht...naja der Rest ist Geschichte. Uminöse Feinde, böser Kollekter mit Hang zum Wahnsinn runden das Bild ab und geben dem ganzen etwas von billigem Schmierentheateroder den alten Romatikschinken zur Jahrhundertwende, wo die Prinzessin im Turm hofft vom Ritter in schimmernder Rüstung errettet zu werden. Aber um das Buch nicht völlig abzuwerten, mir gefällt Tanja Heitmanns Schreibstil. Sie beschreibt sehr plastisch, so das ich das Gefühl hat in einem skurrilen Manga zu sein. Nur hin und wieder betätigt sie den Vorspulknopf und man hat das Gefühl mindestens 10 Seiten mit tiefergehenden Informationen überlesen zu haben. Was den Charakter der Hauptfigur Lea angeht, so läßt sich darüber streiten, aber für meinen Geschmack ist sie ein bißchen zu sehr Weibchen. Sie tut eigentlich nichts weiter als jede aufkeimende freie Meinung zu ersticken mit der Begründung "er ist halt toll". Alice Schwartzer würde dieses Buch auf die rote Liste antifeministischer Bücher setzten. Und Adam naja schön, aber nicht wirklich sympathisch. Fand ich das Buch nun gut? Mh ja...nein...vielleicht...vielleicht aber auch nicht...ach ich geh Gänseblümchen zupfen...

2.5

Hatte es besser in Erinnerung

Als ich das Buch vor einigen Jahren zum ersten Mal las, wurde es zu einem meiner Lieblingsbücher. Heute weiß ich nicht mehr warum das so war. Ich finde es an einigen Stellen anstrengend zu lesen und so vieles ergibt keinen Sinn. Auch die Liebe zu Adam erklärt nicht, weshalb Lea einfach alles mitmacht. Auf jeden Fall, kein Lieblingsbuch mehr.

1

Als ich zum ersten Mal das Cover von "Morgenrot" gesehen habe und mir dann den Klappentext durchlas, wollte ich das Buch unbedingt lesen. Ich habe es dann sehr günstig bestellt und erstmal neben den anderen Büchern auf meinem SuB eingereiht. Wäre es da mal geblieben. Oder besser noch: Wäre es nie in meinem Regal gelandet. Ja, vielleicht ist das jetzt grausam das so offen zu sagen, aber nach fast zweihundert Seiten, wo ich mich mehr fühlte als würde ich einen Sumpf durchqueren statt ein paar Seiten eines Buches umzublättern, bleibt mir keine andere Formulierung übrig. Ich hatte mich wirklich sehr über dieses Buch gefreut. Der Prolog war spannend. Unnahbar. Ich dachte "Jetzt passiert´s gleich". Und dann wurde die Vorgeschichte zu diesem Prolog erzählt... Was das langweiligste war, was ich je lesen musste. Na ok, nicht direkt, aber am zweitlangweiligsten. Und nach über hundert Seiten wurde dann plötzlich ohne jede Vorwarnung genau an dem Punkt weitergeschrieben, wo der Prolog geendet ist. Vielleicht finde ich deshalb keinen weiteren Einstieg zu diesem Buch. Erst war es spannend, dann gähnend und dann wurde ich regelrecht überrannt - und ich schaffe es nicht mich davon zu erholen. Zu allererst musste ich mir die Frage stellen: In welchem Land hat die Hauptprotagonistin Lea eigentlich ihr Auslandsstudium angetreten und wo ist sie zu Hause? Ist sie Deutsche, so wie die Autorin? Ich hoffte, dass dies im Verlauf der nächsten Seiten endlich mal aufgeklärt werden würde, denn für mich persönlich ist es einfacher sich in eine Geschichte reinzudenken, wenn man sich den Ort, das Land oder die Kultur dazu vorstellen kann. Wenn ich jetzt noch einmal darüber nachdenke hat Tanja Heitmann verdammt wenig davon geschrieben. Sehr viel wurde über Romantik geschrieben, sehr lyrisches Zeug (auch wenn ich mich damit asolut nicht auskenne, also werde ich wohl auch nie verstehen, wie Romantik ein Studienfach sein kann und ist es überhaupt lyrisches Zeugs? Selbst das weiß ich nicht... :-/ ). Doch es gab auch etwas, was ich an dem Schreibstil mag. Die Sätze waren schon toll formuliert, sehr blumig (gott, das ist doch negativ oder? Dabei meine ich es positiv..). Ich mag diese nachdenklichen Töne, die oft zum Ausdruck gebracht wurden. Manchmal etwas zu oft... Denn - und das ist mein größter Kritikpunkt an dem Buch - es wurde mehr nachgedacht, statt gesprochen. Es fehlten mir die Dialoge. Es gab zwar welche, aber das meiste waren mehr Gedankengänge - welche es mir unglaublich schwierig machte dem Handlungsstrang folgen zu können. Und die Charaktere: Was symbolisieren sie? Was sollen sie darstellen? Jeder Charakter hat doch ein Eigenleben, oder? (Daran glaube ich als Leseratte unbedingt, denn wenn ich das nicht tun würde, dann würde ich mich nicht in die Geschichte fallen lassen können. Eine gute Geschichte muss selbstverständlich weiterlaufen, als könnten die Charaktere ihr Leben auch ohne Autorin führen... Hacj herrje, jetzt wird´s zu bunt.) Lea ist erst im Prolog ein ängstliches Mädchen, was sich mit ihrer mehr als machomäßig aufführenden Freundin in einer Bar trifft. Sie hat Angst vor etwas oder irgendwem, aber auch wenn ihre Gefühle glaubhaft rüberkommen, hat man keinen Schimmer vor wem sie Angst hat. Am Ende des Prologs erfährt man was, weiß aber nichts - also genau so, wie es in einem Buch sein muss. Appetit anregend. Dann lernen wir eine andere Lea kennen - vor der Angst und dem Fluchtverlangen - und sie erscheint mir wie ein naives Mädel, was sich in ihr Schneckenhaus zurückziehen will und den Kopf ein kleines Stückchen draußen lässt um den absolut unnahbaren und düster anziehenden Kerl anschmachten zu können. Ich begreife das nicht, was da zwischen Lea und Adam ist. Es ist auf einmal da. Und dann erfährt sie sein Geheimnis und dann? Sie nimmt es hin. Trottet neben ihm her. Will mit ihm reden, er redet nicht, ignoriert sie plötzlich und will doch bei ihr sein. Wenn man Adams Geheimnis betrachtet kann es einleuchtend sein, aber ich komme einfach mit diesem "Kein-Dialog-vorhanden Skript" nicht klar. Die Charaktere sind keine tiefgründigen Personen, die man sofort versteht - ganz zu schweigen von ihren Handlungen. Das Buch war für mich eine einzige Andeutung von kryptischen Handlungen, die man wohl erst versteht, wenn man das Buch beendet hat, aber das schaffe ich momentan nicht. Vielleicht gebe ich "Morgenrot" irgendwann nochmal eine Chance, aber mir ist die Geschichte einfach zu schwammig, unglaubwürdig und - um es mit einem Wort zu sagen - unspektakulär. Fazit: Momentan fällt es mir schwer, dieses Buch weiterzulesen, aber ich werde der Geschichte garantiert nochmal eine Chance geben. Momentan finde ich einfach keinen Zugang zu den Protagonisten. Eine Bewertung werde ich deshalb nicht abgeben.

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Die Geschichte, die zunächst interessant klingt ist langatmig und langweilig umgesetzt. Im Nachhinein frage ich mich, wieso ich es überhaupt zu Ende gelesen habe. Die Charaktere sind alle wahnsinnig eindimensional und die ganze Storyline absolut verworren und gefühlt ohne jeden Zusammenhang. Leider gar nicht meins.

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