Die Magie der tausend Welten - Die Mächtige
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Description
Ein Jahrtausend lang lenkte Valhan, der mächtigste aller Magier, die Geschicke der tausend Welten. Doch nun ist er tot, und Chaos greift um sich. Seine natürliche Nachfolgerin ist die junge Magierin Rielle, aber sie sträubt sich, diese Verantwortung zu übernehmen. Ohne ihre Wünsche zu beachten, bekämpfen sich im Hintergrund bereits ihre Unterstützer und ihre Gegner. Und niemand weiß, dass Valhans Pläne über seinen Tod hinaus gehen. Er will wiedergeboren werden, um ein weiteres Jahrtausend die Welten zu beherrschen – und dafür werden er und seine Anhänger jedes Hindernis beseitigen.
Book Information
Author Description
Trudi Canavan wurde 1969 im australischen Melbourne geboren. Sie arbeitete als Grafikerin und Designerin für verschiedene Verlage und begann nebenbei zu schreiben. 1999 gewann sie den Aurealis Award, die angesehenste Auszeichnung für Fantasy in Australien, für die beste Fantasy-Kurzgeschichte. »Die Rebellin«, der Auftakt zur Trilogie »Die Gilde der Schwarzen Magier«, erschien 2001 in Australien und wurde weltweit ein riesiger Erfolg. In Deutschland wurde der Roman mit dem Deutschen Phantastik Preis ausgezeichnet. Seither sind von Trudi Canavan noch viele weitere SPIEGEL-Bestseller erschienen, zum Beispiel die »Sonea«-Trilogie, die in der gleichen Welt spielt wie »Die Gilde der Schwarzen Magier«, aber viele Jahre später.
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
reread
Unendliche Macht erwartet sie – ist sie bereit für die Ewigkeit? Ein Jahrtausend lang lenkte Valhan, der mächtigste aller Magier, die Geschicke der tausend Welten. Doch nun ist er tot, und Chaos greift um sich. Seine natürliche Nachfolgerin ist die junge Magierin Rielle, aber sie sträubt sich, diese Verantwortung zu übernehmen. Ohne ihre Wünsche zu beachten, bekämpfen sich im Hintergrund bereits ihre Unterstützer und ihre Gegner. Und niemand weiß, dass Valhans Pläne über seinen Tod hinaus gehen. Er will wiedergeboren werden, um ein weiteres Jahrtausend die Welten zu beherrschen – und dafür werden er und seine Anhänger jedes Hindernis beseitigen. Ich will nicht das die Reihe bald wieder zu Ende ist 😭😭😭

Endlich kommt Leben in die Bude!
In diesem Teil erkenn ich wieder den Schreibstil und die Machart von Trudi, den ich bei Sonea kennen und lieben gelernt habe. Was mir bei den beiden Büchern vorher an Rielles Geschichte zu langatmig und unglaubwürdig erschien hat hier eine deutliche Entwicklung gemacht und ist nun spannend und schlüssig. Gut das mein Mann mich gedrängt hat weiter zu lesen.
Auch der dritte Band hält eine fantastische Welt (oder besser Welten) bereit!
Auch wenn es im dritten Teil die ein oder andere etwas zähere Stelle gibt, mag ich das Buch wirklich sehr gern! Die Charaktere haben eine unglaubliche Tiefe und Charakterentwicklung und das Magiesystem ist so einzigartig und komplex, dass man wirklich aufmerksam bleiben muss um alles zu erfassen. Es ist im insgesamten keine actionreiche schnelllebige Geschichte, dafür aber mit richtig Tiefgang, sowohl im Worldbuilding wie auch bei den Charakteren. Was aber nicht heißt, dass es nicht auch spannend wäre! Man kann einfach richtig gut in dieser Welt „mitleben“ 😊
Das schwächste Buch der Reihe (bisher)
Der dritte Teil der 100-Welten-Reihe war bisher der mit Abstand langatmigste und ich habe Monate gebraucht, um ihn zu beenden (4 insgesamt). Tyen und Rielle haben mich ausreichend in den Bann gezogen, dass ich die Reihe nicht aufgegeben habe, was auch an der immer grandiosen Übersetzerin Michaela Link liegt. Doch kann dieser Band mit "Warten" beschrieben werden. Erst wird gewartet, dass Qall volljährig wird. Dann wird er versteckt. Dann wird auf eine Schlacht gewartet, dann ist es kurz spannend und auch schon wieder vorbei. Dennoch ist dieser Band wichtig für die Reihe, da einige Charaktere andere Wege einschlagen und Beweggründe klar werden. Die tiefe Charakterentwicklung, die Canavan mit Tyen und Rielle erschaffen hat, ist einfach Wahnsinn. Ich nehme ihnen ihre Unsterblichkeit ab durch ihre Besonnenheit und ihre Eigenart, alles zu durchdenken. Es scheint auf das Abwägen von Entscheidungen einen Einfluss zu haben, ob man alle Zeit der Welt hat wirklich überzeugend. Dennoch wiegt das alles nicht die Langatmigkeit der sich wiederholend aus zwei Perspektiven um die gleichen Dinge drehenden Gedanken auf, die sich durch das ganze Buch ziehen. Die gleichen Entwicklungen aus 2 Perspektiven zu erleben, ist durchaus spannend und die beiden vorherigen Bände haben es etwas besser geschafft zu verkörpern. Dennoch hätte das gerne etwas kürzer gefasst werden. Ich hoffe, Band 4 nimmt wieder etwas Fahrt auf.
Der dritte von vier Bänden einer High-Fantasy-Reihe. Mir hat der dritte Band noch besser gefallen als der zweite. Für mich ist es eine wunderbare Reihe! An sich ist es aber auch eine ruhigere Geschichte. Wer sehr viel Aktion sucht ist hier falsch. Dafür ist das Buch in zwei Sichtweisen geschrieben und die beiden Hauptcharaktere sind sehr tiefgründig dargestellt.

4/5 Dieser Band ist so anders als die vorherigen und doch gleich. Die Komplexität, die schon in der ganzen Reihe ein Thema war, nimmt hier nochmals extrem zu, denn es geht in die wissenschaftliche Magie (was super interessant ist, aber auch schwer zu fassen). Nicht nur die Magie ist komplex, sondern die ganzen Welten und auch die eigentliche Handlung. Leider hat dieser Teil ein paar Längen und es geht gefühlt nichts voran, es wirkt ein wenig zäh. Dabei bleibt es aber trotzdem immer unterschwellig spannend und das Ende ist dann wieder eine wahre Explosion an Spannung. Im Verlauf der Geschichte passiert rückblickend doch wieder einiges, es ist sehr wendungsreich, unerwartet und unvorhersehbar. Das Ende von „Die Mächtige“ fühlte sich tatsächlich ein wenig wie ein Ende an.. aber halt – da ist ja noch ein weiterer Teil. Um was es im finalen Band geht, weiß man als Leser schon, aber ich bin echt gespannt, was aus diesem kleinen Fetzen Information gemacht wird. Zusammenfassen kann ich sagen das dieser Teil kleine Schwächen aufweist, aber im Großen und Ganzen in die Reihe perfekt reinpasst. Ich hatte Spaß, hab mitgefiebert und mitgedacht.

Aufregend, aber auch ein bisschen verwirrend
In diesem dritten Band beginnen wir wieder mit Tyen. Es sind weitere fünf Zyklen vergangen und Tyen hat sich in einer Welt der Kunsthandwerker niedergelassen, die hauptsächlich mit Ton arbeiten. Da er selbst keine übermäßige Begabung dafür hat, entwickelt er eine Tonscheibe, die mit Magie betrieben wird. Tyen bleibt sich also treu und ist eher Wissenschaftler als kreativer Kopf. Er versucht in dieser Welt ein neues Leben aufzubauen und den Einheimischen zu helfen sich gegen die herrschsüchtigen Tyrannen aus einer anderen Welt zu verteidigen. Rielle währenddessen ist herum gereist, hat viel über das Wellenreiten gelernt und verdingt sich als Künstlerin. Sie erarbeitet Entwürfe für Mosaikmacher, die gerade in der Welt sind, die Tyens Welt das Leben schwer machen will. Dadurch treffen sich die beiden und sind sehr fasziniert voneinander. Sie fühlen sich sehr voneinander angezogen und beginnen sogar eine Liebesbeziehung, während sie versuchen einen Frieden zwischen den beiden Welten auszuhandeln. Trotzdem verfolgen beide ihre eigenen Motive. Rielle will Quall, den jungen, den sie gerettet hat, um jeden Preis beschützen und Tyen versucht weiterhin Pergama wiederherzustellen und ist bereit, zweifelhafte Bündnisse dafür einzugehen. Aber wie es Tyens Art ist, ist das natürlich nicht der einzige Grund. Wie immer versucht er, die Menschen, die ihm wichtig sind, zu beschützen. Da er aber auch weiter an der Geheimniskrämerei festhält, verliert er das Vertrauen dieser Menschen. Ich war sehr erfreut, dass Rielle und Tyen sich nun endlich besser kennengelernt haben. Ich finde immer noch, dass sich beide sehr ähneln. Sie tuen, naja sagen wir interessante Dinge, um die zu beschützen, die sie lieben. Sie versuchen beide so wenig Gewalt wie möglich auszuüben, obwohl sie beide so unfassbar stark sind. Sie lassen sich von ihrer ungeheuren Macht nicht korrumpieren. Auf der anderen Seite, ist Tyen ein unheimlicher Geheimniskrämer und setzt dadurch seine Beziehungen aufs Spiel. Er sagt nie jemandem alles, weil er einfach Angst hat, das dieses Wissen in die falschen Hände gerät. Rielle hingegen offenbart sich zwar auch nicht wirklich jedem aber sie hat nicht so viele Geheimnisse wie Tyen und ist auch lange nicht so gut darin diese zu bewahren. Sie wirkt, trotz ihrer Reisen, noch recht unerfahren und macht Fehler. Ich will an dieser Stelle nicht zu viel zur Handlung verraten, deswegen halte ich mich hier eher zurück. Doch der Konflikt, der die beiden auseinander treibt, hat mich schon etwas frustriert. Endlich haben sie sich getroffen und besser kennen gelernt, da ist es quasi auch schon wieder vorbei und sie sind hunderte Welten auseinander und arbeiten in völlig verschiedene Richtungen, obwohl sie doch das Gleiche wollen. Nach wie vor verwirrt mich auch das Konzept des Reisens zwischen den Welten. Wie ist es überhaupt möglich sich zu orientieren und Welten wieder zu finden. Das erschließt sich mir einfach irgendwie nicht, dabei finde ich dieses Konzept so spannend! Ich finde es auch etwas schade, dass man nicht so richtig erfährt wie das mit der Magieerzeugung durch Kreativität funktioniert. Zumindest hätte ich das nicht richtig verstanden. Mir scheint es, als würde es einfach passieren, wenn man kreativ ist. Aber warum bei manchen mehr als bei anderen? Warum erzeugt es mehr Magie, wenn der eine zeichnet als wenn der andere es tut? Das erschließt sich mir leider nicht, obwohl ich auch das super spannend finde! Ein sehr interessanter Ansatz der hier verfolgt wird, eventuell aber auch einfach zu abstrakt um es zu erklären. Alles in allem hat mir dieser Teil auch wieder sehr sehr gut gefallen! Nach wie vor benötigt die Geschichte etwas um sich richtig aufzubauen, was wahrscheinlich daran liegt, dass wir am Anfang wieder einen Zeitsprung machen und die Dynamik dadurch deutlich verlangsamt wird und sich erst wieder aufbauen muss. Trotzdem wird man voran getrieben in dem Wunsch die Welten doch endlich vollständig von dem Raen zu befreien und ein glückliches Ende für unsere Protagonisten zu finden. Jetzt wartet noch der vierte und letzte Band auf mich. Ich bin gespannt!
„Die Mächtige“ von Trudi Canavan ist der dritte Teil aus der Reihe „Die Magie der tausend Welten“, in dem wir auf das fulminante Finale rund um die Nachfolge des Raen zusteuern. Erschienen ist der Roman Ende Juni im Penhaligon-Verlag. Weitere fünf Jahre sind vergangen in denen viel passiert ist. Rielle konnte den Jungen retten, der das neue Gefäß für den Raen werden sollte. Mittlerweile ist er ein junger Erwachsener und nun liegt es an Rielle ihn auf die zukünftigen Gefahren vorzubereiten. Dahli, ein glühender Anhänger des toten Raens Valhan, hat es immer noch auf den Jungen abgesehen und möchte diesen in den Raen verwandeln. Währenddessen hat Tyen sich ein neues Leben in einer der tausend Welten erschaffen und hilft den Töpfern dieser Welt mit seiner mechanischen Magie. Zu seinem Leidwesen muss er über Dahli erfahren, dass seine Erfindung der Insektoiden dazu genutzt wurde, um Kriegsmaschinen herzustellen. Er macht es sich zur Aufgabe diese zu zerstören und dann wäre da auch noch Pergama, das Buch, das zurück in eine Frau verwandelt werden soll… Es fällt mir schwer dieses Buch zu bewerten, da ich mit sehr hohen Erwartungen an diesen dritten Teil herangegangen bin und leider wurden diese Erwartungen nicht so ganz erfüllt. Auch der dritte Teil hat mir insgesamt gut gefallen, aber nach dem zweiten Teil, der mich so sehr geflasht hat, hatte ich mir mehr erhofft. Die Geschichte plätschert eher gemächlich vor sich hin, ist aber durchaus interessant. Rielle und Tyen haben neue Aufgaben bekommen und müssen sich in neuen Welten zurecht finden. Spannender wird es erst als Rielle sich um den jungen Quall kümmern muss, der als Gefäß für den Geist des Raen auserkoren wurde, was Rielle verhindern möchte. Hier beginnt dann ein Wettlauf gegen die Zeit und es wird von Kapitel zu Kapitel spannender. Gerade das letzte Viertel hatte es echt in sich, obwohl ich sagen muss, dass das Ende dann wieder recht unspektakulär war. Den Schreibstil von Trudi Canavan fand ich wieder angenehm zu lesen. Die Art wie sie Magie beschreibt finde ich immer wieder klasse. Wer andere Romane von Trudi Canavan gelesen hat, wird durchaus die ein oder andere Parallele zu anderen Reihen von ihr erkennen, es wurde aber dennoch auch wieder eine komplett neue Welt erschaffen, die sehr faszinierend und komplex ist. Weiteren Romanen wäre ich auch auf jeden Fall nicht abgeneigt. Die Reihe an sich und auch das Ende des Buches hat hierfür auf jeden Fall genügend Platz gelassen. Ich hätte spontan gleich drei Ideen für weitere Reihen aus dieser Welt. Dieses Buch hat auch einen sehr interessanten Umstand. Die deutsche Ausgabe ist eher erschienen als die englische, was bei einer australischen Autorin wohl als ungewöhnlich bezeichnet werden darf. Woran das genau liegt, kann ich euch leider nicht sagen. Die ersten beiden Teile habe ich auf englisch gelesen, aber ich hatte einfach nicht die Geduld nach dem zweiten Teil. Bei einem Namen musste ich mich dann auch umgewöhnen. Auf englisch heißt das Buch Vella und nicht Pergama. Ich persönlich bevorzuge ja den Namen Vella. Witziger Fun Fact: einmal hat die Übersetzerin vergessen Vella in Pergama umzubenennen. Kann passieren und empfinde ich als nicht so schlimmen Fehler, aber ich denke, der ein oder andere wird verwirrt sein. Sehr schade fand ich, dass das Buch Pergama in diesem Teil doch relativ deutlich in den Hintergrund gerückt ist. Gerade sie empfand ich als einen der interessantesten Parts dieser Welt. Ich hätte mir an sich mehr bahnbrechende Erkenntnisse in diesem Teil erhofft. Im zweiten Teil haben wir so viel erfahren und es ist so viel passiert. Diese Intensität hätte ich mir einfach auch fürs Finale gewünscht. Fazit: Ein typischer Trudi Canavan-Roman, der leider etwas gegen Teil zwei verblasst und uns erneut in die komplexe Welt von „Die Magie der tausend Welten“ entführt. Wer die anderen Reihen von ihr mochte, sollte unbedingt auch diese lesen.
Dies ist ein finaler Band einer Triologie ~ dennoch ist die Rezension SPOILERFREI und für jeden lesbar! Allgemeines Titel: "Die Magie der tausend Welten - Die Mächtige" ISBN: 9783764531072 Autor: Trudi Canavan Seitenanzahl: 704 Verlag: Penhaligon Erscheinungsdatum: 26.06.2017 Jahrtausend wird die Welt von dem Magier Valhan gelenkt - doch von jetzt auf gleich ändert sich alles. Seine Nachfolgerin, die junge Rielle, sträubt sich mit allem was sie hat gegen diese Bürde - während im Hintergrund die Kriege ihren Lauf nehmen. Widersacher, Befürworter und die gesamte Welt drohen in Chaos zu versinken. Doch Valhan will zurück - um jeden Preis! Meinung Ein nicht ganz gelungener Abschluss dieser Triologie! Nachdem ich so lange auf den finalen Band gewartet habe, waren meine Erwartungen dementsprechend hoch und wurden nicht vollkommen erfüllt. Zum Schreibstil der Autorin kann man durch die Reihe hinweg sagen, dass er gut lesbar und angenehm ist - ich konnte immer gut in die Geschichte eintauchen. Sie hat eine Art, einem Magie näher zu bringen, die ich immer wieder auf's Neue für mich entdecke! Die Charaktere sind meiner Meinung nach sehr authentisch und ich fand Rielle und Tyen toll! Leider wurde ein Charakter ein wenig in den Hintergrung gestellt,was ich nicht ganz so toll fand - aber so st das nunmal. Die Welt, die durch die Triologie hinweg geschaffen wurde, ist einfach unglaublich komplex und fesselt mich immer wieder - ganz große klasse! Die Handlung in diesem Buch kommt aber leider nicht annähernd an die im zweiten Band ran - es plätscherte vor sich hin und war teilweise zäh und hat somit auch den Reiz verloren. Fazit Das Buch kriegt somit 4 von 5 Sterne von mir - auf der einen Seite freue ich mich, dass ich die Reihe beendet habe, aber auf der anderen Seite bin ich auch etwas traurig. Jeder Fantasy-Fan sollte sich diese Triologie mal anschauen - ebenfalls "Die Gilde der schwarzen Magier".
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Ein Jahrtausend lang lenkte Valhan, der mächtigste aller Magier, die Geschicke der tausend Welten. Doch nun ist er tot, und Chaos greift um sich. Seine natürliche Nachfolgerin ist die junge Magierin Rielle, aber sie sträubt sich, diese Verantwortung zu übernehmen. Ohne ihre Wünsche zu beachten, bekämpfen sich im Hintergrund bereits ihre Unterstützer und ihre Gegner. Und niemand weiß, dass Valhans Pläne über seinen Tod hinaus gehen. Er will wiedergeboren werden, um ein weiteres Jahrtausend die Welten zu beherrschen – und dafür werden er und seine Anhänger jedes Hindernis beseitigen.
Book Information
Author Description
Trudi Canavan wurde 1969 im australischen Melbourne geboren. Sie arbeitete als Grafikerin und Designerin für verschiedene Verlage und begann nebenbei zu schreiben. 1999 gewann sie den Aurealis Award, die angesehenste Auszeichnung für Fantasy in Australien, für die beste Fantasy-Kurzgeschichte. »Die Rebellin«, der Auftakt zur Trilogie »Die Gilde der Schwarzen Magier«, erschien 2001 in Australien und wurde weltweit ein riesiger Erfolg. In Deutschland wurde der Roman mit dem Deutschen Phantastik Preis ausgezeichnet. Seither sind von Trudi Canavan noch viele weitere SPIEGEL-Bestseller erschienen, zum Beispiel die »Sonea«-Trilogie, die in der gleichen Welt spielt wie »Die Gilde der Schwarzen Magier«, aber viele Jahre später.
Posts
reread
Unendliche Macht erwartet sie – ist sie bereit für die Ewigkeit? Ein Jahrtausend lang lenkte Valhan, der mächtigste aller Magier, die Geschicke der tausend Welten. Doch nun ist er tot, und Chaos greift um sich. Seine natürliche Nachfolgerin ist die junge Magierin Rielle, aber sie sträubt sich, diese Verantwortung zu übernehmen. Ohne ihre Wünsche zu beachten, bekämpfen sich im Hintergrund bereits ihre Unterstützer und ihre Gegner. Und niemand weiß, dass Valhans Pläne über seinen Tod hinaus gehen. Er will wiedergeboren werden, um ein weiteres Jahrtausend die Welten zu beherrschen – und dafür werden er und seine Anhänger jedes Hindernis beseitigen. Ich will nicht das die Reihe bald wieder zu Ende ist 😭😭😭

Endlich kommt Leben in die Bude!
In diesem Teil erkenn ich wieder den Schreibstil und die Machart von Trudi, den ich bei Sonea kennen und lieben gelernt habe. Was mir bei den beiden Büchern vorher an Rielles Geschichte zu langatmig und unglaubwürdig erschien hat hier eine deutliche Entwicklung gemacht und ist nun spannend und schlüssig. Gut das mein Mann mich gedrängt hat weiter zu lesen.
Auch der dritte Band hält eine fantastische Welt (oder besser Welten) bereit!
Auch wenn es im dritten Teil die ein oder andere etwas zähere Stelle gibt, mag ich das Buch wirklich sehr gern! Die Charaktere haben eine unglaubliche Tiefe und Charakterentwicklung und das Magiesystem ist so einzigartig und komplex, dass man wirklich aufmerksam bleiben muss um alles zu erfassen. Es ist im insgesamten keine actionreiche schnelllebige Geschichte, dafür aber mit richtig Tiefgang, sowohl im Worldbuilding wie auch bei den Charakteren. Was aber nicht heißt, dass es nicht auch spannend wäre! Man kann einfach richtig gut in dieser Welt „mitleben“ 😊
Das schwächste Buch der Reihe (bisher)
Der dritte Teil der 100-Welten-Reihe war bisher der mit Abstand langatmigste und ich habe Monate gebraucht, um ihn zu beenden (4 insgesamt). Tyen und Rielle haben mich ausreichend in den Bann gezogen, dass ich die Reihe nicht aufgegeben habe, was auch an der immer grandiosen Übersetzerin Michaela Link liegt. Doch kann dieser Band mit "Warten" beschrieben werden. Erst wird gewartet, dass Qall volljährig wird. Dann wird er versteckt. Dann wird auf eine Schlacht gewartet, dann ist es kurz spannend und auch schon wieder vorbei. Dennoch ist dieser Band wichtig für die Reihe, da einige Charaktere andere Wege einschlagen und Beweggründe klar werden. Die tiefe Charakterentwicklung, die Canavan mit Tyen und Rielle erschaffen hat, ist einfach Wahnsinn. Ich nehme ihnen ihre Unsterblichkeit ab durch ihre Besonnenheit und ihre Eigenart, alles zu durchdenken. Es scheint auf das Abwägen von Entscheidungen einen Einfluss zu haben, ob man alle Zeit der Welt hat wirklich überzeugend. Dennoch wiegt das alles nicht die Langatmigkeit der sich wiederholend aus zwei Perspektiven um die gleichen Dinge drehenden Gedanken auf, die sich durch das ganze Buch ziehen. Die gleichen Entwicklungen aus 2 Perspektiven zu erleben, ist durchaus spannend und die beiden vorherigen Bände haben es etwas besser geschafft zu verkörpern. Dennoch hätte das gerne etwas kürzer gefasst werden. Ich hoffe, Band 4 nimmt wieder etwas Fahrt auf.
Der dritte von vier Bänden einer High-Fantasy-Reihe. Mir hat der dritte Band noch besser gefallen als der zweite. Für mich ist es eine wunderbare Reihe! An sich ist es aber auch eine ruhigere Geschichte. Wer sehr viel Aktion sucht ist hier falsch. Dafür ist das Buch in zwei Sichtweisen geschrieben und die beiden Hauptcharaktere sind sehr tiefgründig dargestellt.

4/5 Dieser Band ist so anders als die vorherigen und doch gleich. Die Komplexität, die schon in der ganzen Reihe ein Thema war, nimmt hier nochmals extrem zu, denn es geht in die wissenschaftliche Magie (was super interessant ist, aber auch schwer zu fassen). Nicht nur die Magie ist komplex, sondern die ganzen Welten und auch die eigentliche Handlung. Leider hat dieser Teil ein paar Längen und es geht gefühlt nichts voran, es wirkt ein wenig zäh. Dabei bleibt es aber trotzdem immer unterschwellig spannend und das Ende ist dann wieder eine wahre Explosion an Spannung. Im Verlauf der Geschichte passiert rückblickend doch wieder einiges, es ist sehr wendungsreich, unerwartet und unvorhersehbar. Das Ende von „Die Mächtige“ fühlte sich tatsächlich ein wenig wie ein Ende an.. aber halt – da ist ja noch ein weiterer Teil. Um was es im finalen Band geht, weiß man als Leser schon, aber ich bin echt gespannt, was aus diesem kleinen Fetzen Information gemacht wird. Zusammenfassen kann ich sagen das dieser Teil kleine Schwächen aufweist, aber im Großen und Ganzen in die Reihe perfekt reinpasst. Ich hatte Spaß, hab mitgefiebert und mitgedacht.

Aufregend, aber auch ein bisschen verwirrend
In diesem dritten Band beginnen wir wieder mit Tyen. Es sind weitere fünf Zyklen vergangen und Tyen hat sich in einer Welt der Kunsthandwerker niedergelassen, die hauptsächlich mit Ton arbeiten. Da er selbst keine übermäßige Begabung dafür hat, entwickelt er eine Tonscheibe, die mit Magie betrieben wird. Tyen bleibt sich also treu und ist eher Wissenschaftler als kreativer Kopf. Er versucht in dieser Welt ein neues Leben aufzubauen und den Einheimischen zu helfen sich gegen die herrschsüchtigen Tyrannen aus einer anderen Welt zu verteidigen. Rielle währenddessen ist herum gereist, hat viel über das Wellenreiten gelernt und verdingt sich als Künstlerin. Sie erarbeitet Entwürfe für Mosaikmacher, die gerade in der Welt sind, die Tyens Welt das Leben schwer machen will. Dadurch treffen sich die beiden und sind sehr fasziniert voneinander. Sie fühlen sich sehr voneinander angezogen und beginnen sogar eine Liebesbeziehung, während sie versuchen einen Frieden zwischen den beiden Welten auszuhandeln. Trotzdem verfolgen beide ihre eigenen Motive. Rielle will Quall, den jungen, den sie gerettet hat, um jeden Preis beschützen und Tyen versucht weiterhin Pergama wiederherzustellen und ist bereit, zweifelhafte Bündnisse dafür einzugehen. Aber wie es Tyens Art ist, ist das natürlich nicht der einzige Grund. Wie immer versucht er, die Menschen, die ihm wichtig sind, zu beschützen. Da er aber auch weiter an der Geheimniskrämerei festhält, verliert er das Vertrauen dieser Menschen. Ich war sehr erfreut, dass Rielle und Tyen sich nun endlich besser kennengelernt haben. Ich finde immer noch, dass sich beide sehr ähneln. Sie tuen, naja sagen wir interessante Dinge, um die zu beschützen, die sie lieben. Sie versuchen beide so wenig Gewalt wie möglich auszuüben, obwohl sie beide so unfassbar stark sind. Sie lassen sich von ihrer ungeheuren Macht nicht korrumpieren. Auf der anderen Seite, ist Tyen ein unheimlicher Geheimniskrämer und setzt dadurch seine Beziehungen aufs Spiel. Er sagt nie jemandem alles, weil er einfach Angst hat, das dieses Wissen in die falschen Hände gerät. Rielle hingegen offenbart sich zwar auch nicht wirklich jedem aber sie hat nicht so viele Geheimnisse wie Tyen und ist auch lange nicht so gut darin diese zu bewahren. Sie wirkt, trotz ihrer Reisen, noch recht unerfahren und macht Fehler. Ich will an dieser Stelle nicht zu viel zur Handlung verraten, deswegen halte ich mich hier eher zurück. Doch der Konflikt, der die beiden auseinander treibt, hat mich schon etwas frustriert. Endlich haben sie sich getroffen und besser kennen gelernt, da ist es quasi auch schon wieder vorbei und sie sind hunderte Welten auseinander und arbeiten in völlig verschiedene Richtungen, obwohl sie doch das Gleiche wollen. Nach wie vor verwirrt mich auch das Konzept des Reisens zwischen den Welten. Wie ist es überhaupt möglich sich zu orientieren und Welten wieder zu finden. Das erschließt sich mir einfach irgendwie nicht, dabei finde ich dieses Konzept so spannend! Ich finde es auch etwas schade, dass man nicht so richtig erfährt wie das mit der Magieerzeugung durch Kreativität funktioniert. Zumindest hätte ich das nicht richtig verstanden. Mir scheint es, als würde es einfach passieren, wenn man kreativ ist. Aber warum bei manchen mehr als bei anderen? Warum erzeugt es mehr Magie, wenn der eine zeichnet als wenn der andere es tut? Das erschließt sich mir leider nicht, obwohl ich auch das super spannend finde! Ein sehr interessanter Ansatz der hier verfolgt wird, eventuell aber auch einfach zu abstrakt um es zu erklären. Alles in allem hat mir dieser Teil auch wieder sehr sehr gut gefallen! Nach wie vor benötigt die Geschichte etwas um sich richtig aufzubauen, was wahrscheinlich daran liegt, dass wir am Anfang wieder einen Zeitsprung machen und die Dynamik dadurch deutlich verlangsamt wird und sich erst wieder aufbauen muss. Trotzdem wird man voran getrieben in dem Wunsch die Welten doch endlich vollständig von dem Raen zu befreien und ein glückliches Ende für unsere Protagonisten zu finden. Jetzt wartet noch der vierte und letzte Band auf mich. Ich bin gespannt!
„Die Mächtige“ von Trudi Canavan ist der dritte Teil aus der Reihe „Die Magie der tausend Welten“, in dem wir auf das fulminante Finale rund um die Nachfolge des Raen zusteuern. Erschienen ist der Roman Ende Juni im Penhaligon-Verlag. Weitere fünf Jahre sind vergangen in denen viel passiert ist. Rielle konnte den Jungen retten, der das neue Gefäß für den Raen werden sollte. Mittlerweile ist er ein junger Erwachsener und nun liegt es an Rielle ihn auf die zukünftigen Gefahren vorzubereiten. Dahli, ein glühender Anhänger des toten Raens Valhan, hat es immer noch auf den Jungen abgesehen und möchte diesen in den Raen verwandeln. Währenddessen hat Tyen sich ein neues Leben in einer der tausend Welten erschaffen und hilft den Töpfern dieser Welt mit seiner mechanischen Magie. Zu seinem Leidwesen muss er über Dahli erfahren, dass seine Erfindung der Insektoiden dazu genutzt wurde, um Kriegsmaschinen herzustellen. Er macht es sich zur Aufgabe diese zu zerstören und dann wäre da auch noch Pergama, das Buch, das zurück in eine Frau verwandelt werden soll… Es fällt mir schwer dieses Buch zu bewerten, da ich mit sehr hohen Erwartungen an diesen dritten Teil herangegangen bin und leider wurden diese Erwartungen nicht so ganz erfüllt. Auch der dritte Teil hat mir insgesamt gut gefallen, aber nach dem zweiten Teil, der mich so sehr geflasht hat, hatte ich mir mehr erhofft. Die Geschichte plätschert eher gemächlich vor sich hin, ist aber durchaus interessant. Rielle und Tyen haben neue Aufgaben bekommen und müssen sich in neuen Welten zurecht finden. Spannender wird es erst als Rielle sich um den jungen Quall kümmern muss, der als Gefäß für den Geist des Raen auserkoren wurde, was Rielle verhindern möchte. Hier beginnt dann ein Wettlauf gegen die Zeit und es wird von Kapitel zu Kapitel spannender. Gerade das letzte Viertel hatte es echt in sich, obwohl ich sagen muss, dass das Ende dann wieder recht unspektakulär war. Den Schreibstil von Trudi Canavan fand ich wieder angenehm zu lesen. Die Art wie sie Magie beschreibt finde ich immer wieder klasse. Wer andere Romane von Trudi Canavan gelesen hat, wird durchaus die ein oder andere Parallele zu anderen Reihen von ihr erkennen, es wurde aber dennoch auch wieder eine komplett neue Welt erschaffen, die sehr faszinierend und komplex ist. Weiteren Romanen wäre ich auch auf jeden Fall nicht abgeneigt. Die Reihe an sich und auch das Ende des Buches hat hierfür auf jeden Fall genügend Platz gelassen. Ich hätte spontan gleich drei Ideen für weitere Reihen aus dieser Welt. Dieses Buch hat auch einen sehr interessanten Umstand. Die deutsche Ausgabe ist eher erschienen als die englische, was bei einer australischen Autorin wohl als ungewöhnlich bezeichnet werden darf. Woran das genau liegt, kann ich euch leider nicht sagen. Die ersten beiden Teile habe ich auf englisch gelesen, aber ich hatte einfach nicht die Geduld nach dem zweiten Teil. Bei einem Namen musste ich mich dann auch umgewöhnen. Auf englisch heißt das Buch Vella und nicht Pergama. Ich persönlich bevorzuge ja den Namen Vella. Witziger Fun Fact: einmal hat die Übersetzerin vergessen Vella in Pergama umzubenennen. Kann passieren und empfinde ich als nicht so schlimmen Fehler, aber ich denke, der ein oder andere wird verwirrt sein. Sehr schade fand ich, dass das Buch Pergama in diesem Teil doch relativ deutlich in den Hintergrund gerückt ist. Gerade sie empfand ich als einen der interessantesten Parts dieser Welt. Ich hätte mir an sich mehr bahnbrechende Erkenntnisse in diesem Teil erhofft. Im zweiten Teil haben wir so viel erfahren und es ist so viel passiert. Diese Intensität hätte ich mir einfach auch fürs Finale gewünscht. Fazit: Ein typischer Trudi Canavan-Roman, der leider etwas gegen Teil zwei verblasst und uns erneut in die komplexe Welt von „Die Magie der tausend Welten“ entführt. Wer die anderen Reihen von ihr mochte, sollte unbedingt auch diese lesen.
Dies ist ein finaler Band einer Triologie ~ dennoch ist die Rezension SPOILERFREI und für jeden lesbar! Allgemeines Titel: "Die Magie der tausend Welten - Die Mächtige" ISBN: 9783764531072 Autor: Trudi Canavan Seitenanzahl: 704 Verlag: Penhaligon Erscheinungsdatum: 26.06.2017 Jahrtausend wird die Welt von dem Magier Valhan gelenkt - doch von jetzt auf gleich ändert sich alles. Seine Nachfolgerin, die junge Rielle, sträubt sich mit allem was sie hat gegen diese Bürde - während im Hintergrund die Kriege ihren Lauf nehmen. Widersacher, Befürworter und die gesamte Welt drohen in Chaos zu versinken. Doch Valhan will zurück - um jeden Preis! Meinung Ein nicht ganz gelungener Abschluss dieser Triologie! Nachdem ich so lange auf den finalen Band gewartet habe, waren meine Erwartungen dementsprechend hoch und wurden nicht vollkommen erfüllt. Zum Schreibstil der Autorin kann man durch die Reihe hinweg sagen, dass er gut lesbar und angenehm ist - ich konnte immer gut in die Geschichte eintauchen. Sie hat eine Art, einem Magie näher zu bringen, die ich immer wieder auf's Neue für mich entdecke! Die Charaktere sind meiner Meinung nach sehr authentisch und ich fand Rielle und Tyen toll! Leider wurde ein Charakter ein wenig in den Hintergrung gestellt,was ich nicht ganz so toll fand - aber so st das nunmal. Die Welt, die durch die Triologie hinweg geschaffen wurde, ist einfach unglaublich komplex und fesselt mich immer wieder - ganz große klasse! Die Handlung in diesem Buch kommt aber leider nicht annähernd an die im zweiten Band ran - es plätscherte vor sich hin und war teilweise zäh und hat somit auch den Reiz verloren. Fazit Das Buch kriegt somit 4 von 5 Sterne von mir - auf der einen Seite freue ich mich, dass ich die Reihe beendet habe, aber auf der anderen Seite bin ich auch etwas traurig. Jeder Fantasy-Fan sollte sich diese Triologie mal anschauen - ebenfalls "Die Gilde der schwarzen Magier".












