Wédora – Staub und Blut
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Description
Im Mittelpunkt einer gigantischen Wüste liegt die schwer befestigte Stadt Wédōra. Sämtliche Handelswege der 15 Länder rings um das Sandmeer kreuzen sich hier, Karawanen, Kaufleute und Reisende finden Wasser und Schutz. In diese Stadt verschlägt es den Halunken Liothan und die Gesetzeshüterin Tomeija.
Doch Wédōra steht kurz vor einem gewaltigen Krieg, denn die Grotte mit der unerschöpflichen Quelle, die die Stadt zum mächtigen Handelszentrum hat aufsteigen lassen, war einst das größte Heiligtum der Wüstenvölker. Nun rufen die geheimnisvollen Stämme der Sandsee zum Sturm auf die mächtige Stadt.
Liothan und Tomeija geraten schnell in ein tödliches Netz aus Lügen und Verschwörungen, besitzen sie doch Fähigkeiten, die für viele Seiten interessant sind.
Book Information
Author Description
Markus Heitz, geboren 1971, studierte Germanistik und Geschichte. Er schrieb über 60 Romane und wurde etliche Male ausgezeichnet. Mit der Bestsellerserie um "Die Zwerge" gelang dem Saarländer der nationale und internationale Durchbruch. Dazu kamen erfolgreiche Thriller um Wandelwesen, Vampire, Seelenwanderer und andere düstere Gestalten der Urban Fantasy und Phantastik. Die Ideen gehen ihm noch lange nicht aus.
Posts
Eine gewaltige, den Stürmen trotzende Festung inmitten der Wüste. Ein die Stadt beherrschender Mann, der in den Schatten verweilt und eher einem Gott denn einem Menschen zu gleichen scheint. Ein Ort, bedroht von gegen den Diebstahl der großen Wasserquelle aufbegehrende Wüstenvölker und umringt von (neidvollen?) Nationen. Dazu Intrigen und zwei durch Magie aus ihrer Heimatwelt gerissene und in Wédora gestrandete. Mehr braucht es nicht, für eine spannend und abwechslungsreich erzählte Geschichte. Markus Heitz hat eine Welt abseits von Zwergen, Albae und Vampiren erschaffen, die mich zu überzeugen verstanden hat. Magie bildet hier eine wichtige Basis. Die Charaktere funktionieren, harmonieren oder stoßen sich ab, je nach Wunsch, und erwecken die Welt zum Leben. Ich kann das Buch wärmsten empfehlen und werde in Band 2 »Schatten und Tod« schon bald nach Wédora zurückkehren.
Markus Heitz ist eine Größe in der deutschen Fantasy Landschaft und sicherlich jedem Fantasyleser ein Begriff. Ich selbst habe ehrlich gesagt noch nichts von ihm gelesen, da ich kein großer Elfen/Trolle/Zwerge etc. Fan bin. Die Wüstenwelt rund um Wédora klang jedoch sehr verlockend und so stürzte ich mich in mein erstes Heitz Abenteuer. Meine Meinung: Wédora durch fremde Augen erleben Gleich der Prolog hielt eine große Überraschung parat, denn die Geschichte startete nicht in der Wüstenstadt Wédora oder deren Umgebung, sondern in dem von tiefen Wäldern und sanften Hügeln geprägtem Königreich Telonia. Erst durch einen unglückseligen Umstand landen die beiden Helden Liothan und Tolmeija in der unerbittlichen Wüste. Das hatte ich so nicht erwartet und auch nicht aus dem Klapptext herausgelesen, aber dadurch ergaben sich wundervolle Möglichkeiten. Denn dadurch, dass die Freunde fremd in dieser Welt sind, erlebt man die Wüstenstadt an ihrer Seite aus einer ganz anderen Perspektive. Ich habe schon einige Fantasyromane mit Wüstensetting gelesen, aber immer waren die Protagonisten bisher selbst Einwohner dieser Welten und an den Eigenarten und Gegebenheiten im ewigen Sand angepasst. Nun haben wir zwei Protagonisten die eigentlich tiefe und kühle Wälder gewohnt sind und zum ersten mal die Wüste und den Trubel einer Handelsmetropole erleben. Stück für Stück und mit spürbar viel Liebe für den Weltenentwurf seitens des Autors, entdeckt man so gemeinsam mit Liothan und Tomeija die Wunder, aber auch die Gefahren Wédoras. Mir persönlich hat es großen Spaß gemacht eine orientalisch angehauchte Stadt mal so zu erleben. Ein ungleiches Paar Das Ganze wäre natürlich nur halb so unterhaltsam gewesen, wenn die beiden Protagonisten nicht so symphytisch gewesen wären. Tatsächlich war dies einer der wenigen Büchern, wo ich keine bestimmte Perspektive bevorzugte und die Kapitel aus Tomeijas Sicht ebenso spannend fand wie die aus Liothans Sicht. Von den interessanten Stadtgeschichtlichen Einschüben ganz zu schweigen. Unsere beiden Helden sind schon ein seltsames Paar. Er ein selbsternannter Robin Hood, sie eine Gesetzeshüterin mit einigen Geheimnissen. So ungleich sie auch sind, verbindet sie doch eine jahrelange Freundschaft die man als Leser auch spürt und mir sind sowohl der herzensgute, wenn auch etwas übermütige Liothan, als auch die pragmatische, vernünftige Tomeija sehr ans Herz gewachsen. Ein konstantes Spannungslevel Was die Handlung angeht, kann ich auch nicht groß klagen. Zwar gestaltet sich die ersten 100 Seiten noch etwas langsamer, aber danach ist der Spannungslevel auf einem konstanten Niveau. Markus Heitz überzeugt dabei mit einem sehr angenehmen und flüssigen Schreibstil, der auch vor brutalerer Szenen nicht zurückschreckt. Da fließen schon mal Blut und Gedärme und besonders eine Szene im “Knochenmeer“ hat e sin sich. Aber hey, Tod und Kampf sind nun mal selten sexy und mich persönlich hat das überhaupt nicht gestört. Das Ende kam dann auf der einen Seite sehr abrupt, auf der anderen Seite war es eine sehr einfallsreiche und clevere Idee, sie mir so noch nicht untergekommen sind. Viele Handlungsstränge und Fäden bleiben jedoch offen und machen mich sehr neugierig auf den Nachfolger. Fazit: Mein erster Markus Heitz, aber mit Sicherheit nicht mein letzter. Wédora überzeugt durch eine spannende Handlung, einer ausgereiften, nicht zu komplizierten Welt und sympathischen Charakteren und ist damit auch besonders für Fantasy Einsteiger zu empfehlen.
Sehr guter Einstieg in eine neue Welt
Man kommt sehr schnell in die Geschichte hinein und bekommt einen guten Eindruck von Wedora. Beide Hauptprotagonisten funktionieren einzeln aber auch zusammen. Eine ist Scharfrichterin und der andere ein Dieb, was auch ein guter Kontrast ist. Das Buch wechselt zwischen beiden Perspektiven und zudem werden auch die Geschehnisse abseits von Wedora erklärt. Das Ende fühlt sich zu schnell an. Der Krieg der im Klappentext angeteasert wird, ist relativ schnell abgehakt, weshalb es am Ende nur 4 von 5 Sternen sind. Fazit: Ein sehr guter Einstieg in eine neue Fantasy Welt der Lust auf Teil 2 macht

Ich bin sehr begeistert von diesem detailverliebten Weltenentwurf. Stämme, Rituale, Gottheiten - alles dabei in der Wüstenstadt. Die Geschichte ist temporeich erzählt aus unterschiedlichen Perspektiven und hat ungeahnte Wendungen parat. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, das alles zu verfolgen. Auch bleiben einige Fragen offen für den zweiten Teil. Einziges (kleines) Manko sind die letzten Kapitel, die recht hastig wirken - hier hätte ich mir mehr Zeit gewünscht für “das große Finale“ bzw. einfach ein paar mehr Seiten :-)
Fantasie sondergleichen ☺️
Und wieder ist es nicht verwunderlich, dass Markus Heitz zu meinen Lieblingsautoren zählt. Seine Geschichten verzaubern einen, seine Charaktere sind vielfältig und es fällt einem so unglaublich leicht in die fantastischen Welten und deren Abenteuer einzutauchen. Auch wenn die Wüstenstadt nicht unbedingt meine bevorzugte Umgebung ist, wollte ich unbedingt wissen, was es mit der Geschichte auf sich hat. Die ein oder andere Überraschung hielt die Erzählung bereit, sodass das Buch die vier Sterne absolut verdient hat.
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Im Mittelpunkt einer gigantischen Wüste liegt die schwer befestigte Stadt Wédōra. Sämtliche Handelswege der 15 Länder rings um das Sandmeer kreuzen sich hier, Karawanen, Kaufleute und Reisende finden Wasser und Schutz. In diese Stadt verschlägt es den Halunken Liothan und die Gesetzeshüterin Tomeija.
Doch Wédōra steht kurz vor einem gewaltigen Krieg, denn die Grotte mit der unerschöpflichen Quelle, die die Stadt zum mächtigen Handelszentrum hat aufsteigen lassen, war einst das größte Heiligtum der Wüstenvölker. Nun rufen die geheimnisvollen Stämme der Sandsee zum Sturm auf die mächtige Stadt.
Liothan und Tomeija geraten schnell in ein tödliches Netz aus Lügen und Verschwörungen, besitzen sie doch Fähigkeiten, die für viele Seiten interessant sind.
Book Information
Author Description
Markus Heitz, geboren 1971, studierte Germanistik und Geschichte. Er schrieb über 60 Romane und wurde etliche Male ausgezeichnet. Mit der Bestsellerserie um "Die Zwerge" gelang dem Saarländer der nationale und internationale Durchbruch. Dazu kamen erfolgreiche Thriller um Wandelwesen, Vampire, Seelenwanderer und andere düstere Gestalten der Urban Fantasy und Phantastik. Die Ideen gehen ihm noch lange nicht aus.
Posts
Eine gewaltige, den Stürmen trotzende Festung inmitten der Wüste. Ein die Stadt beherrschender Mann, der in den Schatten verweilt und eher einem Gott denn einem Menschen zu gleichen scheint. Ein Ort, bedroht von gegen den Diebstahl der großen Wasserquelle aufbegehrende Wüstenvölker und umringt von (neidvollen?) Nationen. Dazu Intrigen und zwei durch Magie aus ihrer Heimatwelt gerissene und in Wédora gestrandete. Mehr braucht es nicht, für eine spannend und abwechslungsreich erzählte Geschichte. Markus Heitz hat eine Welt abseits von Zwergen, Albae und Vampiren erschaffen, die mich zu überzeugen verstanden hat. Magie bildet hier eine wichtige Basis. Die Charaktere funktionieren, harmonieren oder stoßen sich ab, je nach Wunsch, und erwecken die Welt zum Leben. Ich kann das Buch wärmsten empfehlen und werde in Band 2 »Schatten und Tod« schon bald nach Wédora zurückkehren.
Markus Heitz ist eine Größe in der deutschen Fantasy Landschaft und sicherlich jedem Fantasyleser ein Begriff. Ich selbst habe ehrlich gesagt noch nichts von ihm gelesen, da ich kein großer Elfen/Trolle/Zwerge etc. Fan bin. Die Wüstenwelt rund um Wédora klang jedoch sehr verlockend und so stürzte ich mich in mein erstes Heitz Abenteuer. Meine Meinung: Wédora durch fremde Augen erleben Gleich der Prolog hielt eine große Überraschung parat, denn die Geschichte startete nicht in der Wüstenstadt Wédora oder deren Umgebung, sondern in dem von tiefen Wäldern und sanften Hügeln geprägtem Königreich Telonia. Erst durch einen unglückseligen Umstand landen die beiden Helden Liothan und Tolmeija in der unerbittlichen Wüste. Das hatte ich so nicht erwartet und auch nicht aus dem Klapptext herausgelesen, aber dadurch ergaben sich wundervolle Möglichkeiten. Denn dadurch, dass die Freunde fremd in dieser Welt sind, erlebt man die Wüstenstadt an ihrer Seite aus einer ganz anderen Perspektive. Ich habe schon einige Fantasyromane mit Wüstensetting gelesen, aber immer waren die Protagonisten bisher selbst Einwohner dieser Welten und an den Eigenarten und Gegebenheiten im ewigen Sand angepasst. Nun haben wir zwei Protagonisten die eigentlich tiefe und kühle Wälder gewohnt sind und zum ersten mal die Wüste und den Trubel einer Handelsmetropole erleben. Stück für Stück und mit spürbar viel Liebe für den Weltenentwurf seitens des Autors, entdeckt man so gemeinsam mit Liothan und Tomeija die Wunder, aber auch die Gefahren Wédoras. Mir persönlich hat es großen Spaß gemacht eine orientalisch angehauchte Stadt mal so zu erleben. Ein ungleiches Paar Das Ganze wäre natürlich nur halb so unterhaltsam gewesen, wenn die beiden Protagonisten nicht so symphytisch gewesen wären. Tatsächlich war dies einer der wenigen Büchern, wo ich keine bestimmte Perspektive bevorzugte und die Kapitel aus Tomeijas Sicht ebenso spannend fand wie die aus Liothans Sicht. Von den interessanten Stadtgeschichtlichen Einschüben ganz zu schweigen. Unsere beiden Helden sind schon ein seltsames Paar. Er ein selbsternannter Robin Hood, sie eine Gesetzeshüterin mit einigen Geheimnissen. So ungleich sie auch sind, verbindet sie doch eine jahrelange Freundschaft die man als Leser auch spürt und mir sind sowohl der herzensgute, wenn auch etwas übermütige Liothan, als auch die pragmatische, vernünftige Tomeija sehr ans Herz gewachsen. Ein konstantes Spannungslevel Was die Handlung angeht, kann ich auch nicht groß klagen. Zwar gestaltet sich die ersten 100 Seiten noch etwas langsamer, aber danach ist der Spannungslevel auf einem konstanten Niveau. Markus Heitz überzeugt dabei mit einem sehr angenehmen und flüssigen Schreibstil, der auch vor brutalerer Szenen nicht zurückschreckt. Da fließen schon mal Blut und Gedärme und besonders eine Szene im “Knochenmeer“ hat e sin sich. Aber hey, Tod und Kampf sind nun mal selten sexy und mich persönlich hat das überhaupt nicht gestört. Das Ende kam dann auf der einen Seite sehr abrupt, auf der anderen Seite war es eine sehr einfallsreiche und clevere Idee, sie mir so noch nicht untergekommen sind. Viele Handlungsstränge und Fäden bleiben jedoch offen und machen mich sehr neugierig auf den Nachfolger. Fazit: Mein erster Markus Heitz, aber mit Sicherheit nicht mein letzter. Wédora überzeugt durch eine spannende Handlung, einer ausgereiften, nicht zu komplizierten Welt und sympathischen Charakteren und ist damit auch besonders für Fantasy Einsteiger zu empfehlen.
Sehr guter Einstieg in eine neue Welt
Man kommt sehr schnell in die Geschichte hinein und bekommt einen guten Eindruck von Wedora. Beide Hauptprotagonisten funktionieren einzeln aber auch zusammen. Eine ist Scharfrichterin und der andere ein Dieb, was auch ein guter Kontrast ist. Das Buch wechselt zwischen beiden Perspektiven und zudem werden auch die Geschehnisse abseits von Wedora erklärt. Das Ende fühlt sich zu schnell an. Der Krieg der im Klappentext angeteasert wird, ist relativ schnell abgehakt, weshalb es am Ende nur 4 von 5 Sternen sind. Fazit: Ein sehr guter Einstieg in eine neue Fantasy Welt der Lust auf Teil 2 macht

Ich bin sehr begeistert von diesem detailverliebten Weltenentwurf. Stämme, Rituale, Gottheiten - alles dabei in der Wüstenstadt. Die Geschichte ist temporeich erzählt aus unterschiedlichen Perspektiven und hat ungeahnte Wendungen parat. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, das alles zu verfolgen. Auch bleiben einige Fragen offen für den zweiten Teil. Einziges (kleines) Manko sind die letzten Kapitel, die recht hastig wirken - hier hätte ich mir mehr Zeit gewünscht für “das große Finale“ bzw. einfach ein paar mehr Seiten :-)
Fantasie sondergleichen ☺️
Und wieder ist es nicht verwunderlich, dass Markus Heitz zu meinen Lieblingsautoren zählt. Seine Geschichten verzaubern einen, seine Charaktere sind vielfältig und es fällt einem so unglaublich leicht in die fantastischen Welten und deren Abenteuer einzutauchen. Auch wenn die Wüstenstadt nicht unbedingt meine bevorzugte Umgebung ist, wollte ich unbedingt wissen, was es mit der Geschichte auf sich hat. Die ein oder andere Überraschung hielt die Erzählung bereit, sodass das Buch die vier Sterne absolut verdient hat.












