Die Schattenkämpferin 1 - Das Erbe der Drachen
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Description
Book Information
Author Description
Licia Troisi, 1980 in Rom geboren, ist Astrophysikerin und arbeitet bei der italienischen Raumfahrtagentur in Frascati. Von ihrer ersten Trilogie, der international erfolgreichen Drachenkämpferin-Saga, wurden mittlerweile mehrere Hunderttausend Exemplare verkauft. Mit »Die Schattenkämpferin – Das Erbe der Drachen« startet Licia Troisis neue Trilogie, die international bereits die Bestseller-Listen erobert hat.
Posts
langatmig - oder hat es mir den atem verschlagen?
ich liebe ja die bücher von licia troisi und so hatte ich einige erwartungen an die schattenkämpferin band 1. es ließ sich -wie immer- schön flüssig lesen, jedoch waren manche ausschweife einfach zu intensiv. teilweise wunderte es mich wirklich, wie man so wenig plot in so viele seiten packen kann. naja. ich mochte die story, auch wenn es manchmal ziemlich brutal und blutig wurde. die hintergrundgeschichte über dubhes werdegang war zu anfang einfach nur tragisch, als jedoch der meister und ihr interesse an ihm ins spiel kamen, wurde ich hellhörig. ich kann immer noch nicht glauben, was auf seite 404 passiert ist. die age gap trope lässt grüßen. ich bin sehr gespannt, was band 2 und 3 noch zu bieten haben und freue mich darauf, wenn dieses arme ding endlich von dem siegel erlöst wird.
Zäher Einstieg, fesselnde Entwicklung – Durchbeißen lohnt sich!
Dieses Buch steht schon so lange in meinem Regal, dass man es eindeutig als SuB-Leiche bezeichnen kann. Auch wenn ich am Ende nur 3,5 Sterne vergeben habe, hat sich das Lesen dennoch gelohnt. Die Geschichte begleitet die Hauptperson Dubhe in zwei Handlungssträngen: einer spielt in der Gegenwart, der andere beleuchtet ihre Vergangenheit. Letzterer, der interessanterweise überwiegend im Präsens erzählt wird, hat mich sofort gepackt. Wir lernen Dubhe als zunächst Achtjährige kennen, die Schreckliches durchlebt. Diese Passagen waren emotional sehr intensiv und haben mich immer mehr zum Nachdenken gebracht. Ihre dramatische Kindheit zeigt eindrücklich, wie sie zu der Person geworden ist, die sie in der Gegenwart darstellt. Die Gegenwartshandlung, die hingegen im Präteritum geschrieben ist, konzentriert sich zunächst stark auf den Aufbau der Welt und die Einführung der Handlung. Das Worldbuilding ist komplex und die Vielzahl an Namen zu Beginn war für mich wirklich verwirrend. Dadurch fiel es mir lange schwer zu greifen, wer Dubhe eigentlich ist und welches Ziel sie verfolgt. Besser wurde dies erst, als Vergangenheit und Gegenwart sich immer mehr annäherten. Insgesamt ist das Buch in drei Teile gegliedert und besonders durch den ersten musste ich mich regelrecht durchkämpfen. Ab dem zweiten Teil wird es jedoch deutlich besser und die Geschichte gewinnt an Dynamik. Erzählt wird größtenteils aus Dubhes Perspektive in der dritten Person, später kommt noch eine weitere Sichtweise hinzu. Diese Perspektivwechsel finden innerhalb der Kapitel ohne Zwischenüberschriften statt, waren aber glücklicherweise gut nachvollziehbar und nicht verwirrend. Dubhe selbst ist eine spannende und trotz ihrer Härte sympathische Protagonistin. Gerade durch die Einblicke in ihre Vergangenheit fällt es leicht, mit ihr mitzufühlen. Außerdem hat sie mich stark an Celaena Sardothien erinnert, was bei mir direkt ToG-Vibes ausgelöst hat. Auch wenn ich mich besonders zu Beginn – zumindest mit der Gegenwartshandlung – schwergetan habe, konnte mich die Geschichte im Verlauf immer mehr fesseln. Am Ende hat sie sogar meine Neugier auf die Fortsetzungen geweckt. Wer bereit ist, sich durch ein langwierigeres Worldbuilding und einen etwas zähen Einstieg zu kämpfen und Lust auf eine dramatische, intensive Geschichte über eine junge Assassinin hat, dem kann ich das Buch durchaus empfehlen.
Ja
Wow, was war das bitte wieder für ein Buch. Da dies ein Spin-off zur Die Drachenkämpferin - Trilogie ist, sind natürlich einige Charakter aus der vorigen Reihe dabei. Anfangs hat es sich leider etwas gezogen aber ist ja normal, da sich die „neue“ Welt aufbauen muss. Einige Fragen konnten mir auch beantwortet werden durch dieses Spin-off. Ich hoffe, dass in den nächsten 2 Teilen mir meine restlichen Fragen beantwortet werden. Danach habe ich mir die folgende Trilogie der Feuerkämpferin vorgenommen zu lesen, welche am besten nach Die Schattenkämpferin gelesen werden sollte. Ich bin gespannt, wie es mit Teil 2 weiter geht. Die Drachenkämpferin gehört mittlerweile zu einer meiner Lieblingsreihen und ich würde sie immer wieder empfehlen.

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Licia Troisi, 1980 in Rom geboren, ist Astrophysikerin und arbeitet bei der italienischen Raumfahrtagentur in Frascati. Von ihrer ersten Trilogie, der international erfolgreichen Drachenkämpferin-Saga, wurden mittlerweile mehrere Hunderttausend Exemplare verkauft. Mit »Die Schattenkämpferin – Das Erbe der Drachen« startet Licia Troisis neue Trilogie, die international bereits die Bestseller-Listen erobert hat.
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langatmig - oder hat es mir den atem verschlagen?
ich liebe ja die bücher von licia troisi und so hatte ich einige erwartungen an die schattenkämpferin band 1. es ließ sich -wie immer- schön flüssig lesen, jedoch waren manche ausschweife einfach zu intensiv. teilweise wunderte es mich wirklich, wie man so wenig plot in so viele seiten packen kann. naja. ich mochte die story, auch wenn es manchmal ziemlich brutal und blutig wurde. die hintergrundgeschichte über dubhes werdegang war zu anfang einfach nur tragisch, als jedoch der meister und ihr interesse an ihm ins spiel kamen, wurde ich hellhörig. ich kann immer noch nicht glauben, was auf seite 404 passiert ist. die age gap trope lässt grüßen. ich bin sehr gespannt, was band 2 und 3 noch zu bieten haben und freue mich darauf, wenn dieses arme ding endlich von dem siegel erlöst wird.
Zäher Einstieg, fesselnde Entwicklung – Durchbeißen lohnt sich!
Dieses Buch steht schon so lange in meinem Regal, dass man es eindeutig als SuB-Leiche bezeichnen kann. Auch wenn ich am Ende nur 3,5 Sterne vergeben habe, hat sich das Lesen dennoch gelohnt. Die Geschichte begleitet die Hauptperson Dubhe in zwei Handlungssträngen: einer spielt in der Gegenwart, der andere beleuchtet ihre Vergangenheit. Letzterer, der interessanterweise überwiegend im Präsens erzählt wird, hat mich sofort gepackt. Wir lernen Dubhe als zunächst Achtjährige kennen, die Schreckliches durchlebt. Diese Passagen waren emotional sehr intensiv und haben mich immer mehr zum Nachdenken gebracht. Ihre dramatische Kindheit zeigt eindrücklich, wie sie zu der Person geworden ist, die sie in der Gegenwart darstellt. Die Gegenwartshandlung, die hingegen im Präteritum geschrieben ist, konzentriert sich zunächst stark auf den Aufbau der Welt und die Einführung der Handlung. Das Worldbuilding ist komplex und die Vielzahl an Namen zu Beginn war für mich wirklich verwirrend. Dadurch fiel es mir lange schwer zu greifen, wer Dubhe eigentlich ist und welches Ziel sie verfolgt. Besser wurde dies erst, als Vergangenheit und Gegenwart sich immer mehr annäherten. Insgesamt ist das Buch in drei Teile gegliedert und besonders durch den ersten musste ich mich regelrecht durchkämpfen. Ab dem zweiten Teil wird es jedoch deutlich besser und die Geschichte gewinnt an Dynamik. Erzählt wird größtenteils aus Dubhes Perspektive in der dritten Person, später kommt noch eine weitere Sichtweise hinzu. Diese Perspektivwechsel finden innerhalb der Kapitel ohne Zwischenüberschriften statt, waren aber glücklicherweise gut nachvollziehbar und nicht verwirrend. Dubhe selbst ist eine spannende und trotz ihrer Härte sympathische Protagonistin. Gerade durch die Einblicke in ihre Vergangenheit fällt es leicht, mit ihr mitzufühlen. Außerdem hat sie mich stark an Celaena Sardothien erinnert, was bei mir direkt ToG-Vibes ausgelöst hat. Auch wenn ich mich besonders zu Beginn – zumindest mit der Gegenwartshandlung – schwergetan habe, konnte mich die Geschichte im Verlauf immer mehr fesseln. Am Ende hat sie sogar meine Neugier auf die Fortsetzungen geweckt. Wer bereit ist, sich durch ein langwierigeres Worldbuilding und einen etwas zähen Einstieg zu kämpfen und Lust auf eine dramatische, intensive Geschichte über eine junge Assassinin hat, dem kann ich das Buch durchaus empfehlen.
Ja
Wow, was war das bitte wieder für ein Buch. Da dies ein Spin-off zur Die Drachenkämpferin - Trilogie ist, sind natürlich einige Charakter aus der vorigen Reihe dabei. Anfangs hat es sich leider etwas gezogen aber ist ja normal, da sich die „neue“ Welt aufbauen muss. Einige Fragen konnten mir auch beantwortet werden durch dieses Spin-off. Ich hoffe, dass in den nächsten 2 Teilen mir meine restlichen Fragen beantwortet werden. Danach habe ich mir die folgende Trilogie der Feuerkämpferin vorgenommen zu lesen, welche am besten nach Die Schattenkämpferin gelesen werden sollte. Ich bin gespannt, wie es mit Teil 2 weiter geht. Die Drachenkämpferin gehört mittlerweile zu einer meiner Lieblingsreihen und ich würde sie immer wieder empfehlen.









