Das Buch der Sinne
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Description
Book Information
Posts
Die Bewertung fällt mir schwer: Super schnell zu lesen und sympathische Personen und der Klappentext hat mich direkt angesprochen. Sehr schnell habe ich jedoch immer wieder große Ähnlichkeiten zu Cornelia Funkes „Tintenwelt“ assoziiert, die das Buch nicht weniger unterhaltsam, aber weniger innovativ dargestellt haben. Trotzdem nettes Buch für zwischendurch!
Wohlfühlmärchen
Klappentext: "Ein uralter Bann! Ein geheimnisvolles Buch! Eine Liebe, die alles verändert … Alice O‘Rourke ist gerade dabei ihr Medizinstudium am Dubliner Trinity College abzuschließen, als ihr Großvater unerwartet an einem Herzinfarkt stirbt. Urplötzlich auf sich allein gestellt, bricht für Alice eine Welt zusammen, zumal sie nun auch noch als einzige Erbin für sein geliebtes Antiquariat eine Lösung finden muss. Schweren Herzens beginnt sie also damit, den Bestand des so liebevoll eingerichteten Ladens zu erforschen und stößt dabei schon bald auf ein außergewöhnliches Buch, das sie auf unerklärliche Weise anzieht. Als Alice das Buch dann aufschlägt, wird es regelrecht lebendig. Sofort will sie es wieder zuschlagen, doch da fliegt es schon wie ein Geschoss durch die Bücherregale und verwüstet alles. Als es endlich in einer dunklen Ecke liegenbleibt, will sie es wieder aufheben. Doch da traut sie ihren Augen kaum: Neben dem Buch liegt ein bewusstloser, junger Mann. Während Alice noch versucht, zu begreifen, was vor sich geht, erwacht der mysteriöse Fremde. Und was er ihr dann berichtet, lässt den Tod ihres Großvaters in einem ganz anderen Licht erscheinen; und bringt Alice selbst in größte Gefahr..." Das Buch hat mich sofort angezogen. Zuerst das Cover, ein geöffnetes Buch strahlt ein helles Licht aus. Sehr märchenhaft und romantisch. Wobei ich dazu anmerken möchte, ich empfinde fast jedes "Rendezvous" mit einem Buch als romantisch. Der Name des Buches verleitet schon zum Nachschlagen. Und letztendlich ging es in dieser Geschichte um geheimnisvolle Bücher. Ich landete sofort in der Geschichte, gleich nach der ersten Seite, die ich gelesen habe. Die Schreibweise ist leicht und angenehm. Das Buch liest sich schnell, es wird nur das notwendigste erzählt und erklärt. Es gibt eine zusätzlichen Beschreibungen, Vorkommnisse oder Ähnliches. Somit ist das Buch für mich eine Art sehr leichte Kost zum Entspannen gewesen. Die Hauptdarsteller Alice und Ryan konnten mich begeistern und ich durfte mit ihnen mit fiebern. Das Buch der Sinnen ist eine Art Märchen, mit leichtem Hauch von Humor und Spannung. Es liest sich schnell und der Leser taucht gerne in diese Welt ein. Wiederum ist es ein Kampf zwischen dem Guten und dem Bösen. Anfänglich konnte der Leser schon einige Vermutungen aufstellen, was als Nächstes passieren wird, aber ab einem bestimmten unerwarteten Zeitpunkt und einer gewissen Handlung war dieses absolut nicht mehr der Fall. Empfehlen würde ich das Buch auf jeden Fall den jungen Lesern, sowie denjenigen, die auf der Such nach der amüsanten, aber leichten Kost. Auf jeden Fall ist es ein Wohlfühlmärchen :-D
Es war eine angenehme Geschichte für zwischendurch, kann man easy als Hörbuch an einem Tag durch hören. Aber richtig fesseln konnte mich die Story von Anfang an nicht, die Protagonisten sind zwar sehr simphatisch gewesen aber die Liebesgeschichte der beiden war schon nach dem ersten knapp 3 Kapitel direkt erkennbar und daher direkt uninteressant. Auch der Buchtitel passt meiner Meinung nach nicht wirklich zum Buch.
Bücher-Mystery und ein Wälzer, der plötzlich einen Menschen ausspuckt und damit natürlich eine ganze Menge Chaos anrichtet :)
Ich mochte die Idee der besonderen Fähigkeiten der Protagonisten und ihrer Reise. Die Romanze war aber etwas zuuu offensichtlich, der Fantasy Plot ganz nett. Am besten ist aber wirklich die Katze :) Süßes kleines Buch für zwischendurch, aber kein großer Kracher.
Der Schreibstil ist sehr locker und flüssig, die Idee ungewöhnlich und daher erfrischend. Die Charaktere haben einen gewissen Reiz und die Handlung ist durchweg spannend. Leider hätte die Geschichte mehr Raum gebraucht, um sich richtig zu entfalten. Alice sagt an einer Stelle im Buch "Als würde alles um mich herum im Schnelldurchlauf passieren und ich selbst kann mich nur in Zeitlupe bewegen." - Genauso habe ich mich beim Lesen gefühlt. Es geschieht so wahnsinnig viel, was zwar Spannung bringt, aber sehr anstrengend sein kann. Hätte ich das Buch nicht in einem Rutsch durchgelesen, hätte ich Probleme mit dem Anschluss gehabt. Sie sind in Dublin, in London, in Rom, in einer Buchwelt, der Kater verschwindet, Alice wird blind, Kater taucht wieder auf und mit ihm Alice's Augenlicht. So vieles schien mir sehr willkürlich, nicht richtig durchdacht und eine einfach Abhandlung, wo vielleicht etwas mehr Raffinesse gefragt gewesen wäre. So mochte ich die Protagonisten an sich zwar alle sehr gerne, aber ihre eigene Entwicklung und die Entwicklung der Beziehungen untereinander ging mir viel zu rasant: Ryan kommt aus den 1920ern und ist zunächst ein wenig Macho, da er es aus seiner Zeit nicht kennt, dass Frauen gleichberechtigt sind. Er verliebt sich aber bereits nach einer Woche in eine Frau der Neuzeit und legt seine anerzogene Scheu im Nu ab. Es wird öffentlich gefummelt und übereinander hergefallen. Das wollte nicht so recht zu seinem Charakter passen. Diese überspitzte Lovestory hätte einfach nicht sein müssen. Dazu kamen einige Logikfehler, die sich summiert und mich dadurch genervt haben: Erst setzen Alice und Ryan mit einer Fähre über. um dann mit einem Mietwagen nach Rom zu fahren. Warum sind sie nicht gleich mit Alice's Auto gefahren? Es gibt doch Autofähren - durch Ryans Vermögen stellt das Finanzielle ja kein Problem dar. Später fliegen sie zurück nach Dublin. Warum sind sie nicht auch nach Rom geflogen? Wegen Ryans falscher Papiere? Dann hätte auch der Flug von Rom nach Dublin Probleme bereiten können. Zurück im Antiquariat schalten sie alle Lichter ein. Lichter, deren Sicherungen zu Beginn rausgeflogen waren. Ryan bindet sich beim Schwimmen ein Buch auf den Rücken, um es vor dem Wasser zu schützen. Wie schwimmt er denn bitte??! Mein Rücken ist beim Schwimmen im Wasser... Dann lassen sie das Buch auch noch fallen und heben es nicht vom Grund des Sees auf, obwohl sie den Grund erreichen können und das Buch so wahnsinnig wichtig ist. Ähhh - hallo? Dumm? Ich habe die Grundidee genossen, muss aber leider einen Stern abziehen für die Entwicklung der Beziehung zwischen Alice und Ryan und einen für die sich häufenden Logikfehler und fehlende Raffinesse. Macht 3 von 5 Sternen.
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Die Bewertung fällt mir schwer: Super schnell zu lesen und sympathische Personen und der Klappentext hat mich direkt angesprochen. Sehr schnell habe ich jedoch immer wieder große Ähnlichkeiten zu Cornelia Funkes „Tintenwelt“ assoziiert, die das Buch nicht weniger unterhaltsam, aber weniger innovativ dargestellt haben. Trotzdem nettes Buch für zwischendurch!
Wohlfühlmärchen
Klappentext: "Ein uralter Bann! Ein geheimnisvolles Buch! Eine Liebe, die alles verändert … Alice O‘Rourke ist gerade dabei ihr Medizinstudium am Dubliner Trinity College abzuschließen, als ihr Großvater unerwartet an einem Herzinfarkt stirbt. Urplötzlich auf sich allein gestellt, bricht für Alice eine Welt zusammen, zumal sie nun auch noch als einzige Erbin für sein geliebtes Antiquariat eine Lösung finden muss. Schweren Herzens beginnt sie also damit, den Bestand des so liebevoll eingerichteten Ladens zu erforschen und stößt dabei schon bald auf ein außergewöhnliches Buch, das sie auf unerklärliche Weise anzieht. Als Alice das Buch dann aufschlägt, wird es regelrecht lebendig. Sofort will sie es wieder zuschlagen, doch da fliegt es schon wie ein Geschoss durch die Bücherregale und verwüstet alles. Als es endlich in einer dunklen Ecke liegenbleibt, will sie es wieder aufheben. Doch da traut sie ihren Augen kaum: Neben dem Buch liegt ein bewusstloser, junger Mann. Während Alice noch versucht, zu begreifen, was vor sich geht, erwacht der mysteriöse Fremde. Und was er ihr dann berichtet, lässt den Tod ihres Großvaters in einem ganz anderen Licht erscheinen; und bringt Alice selbst in größte Gefahr..." Das Buch hat mich sofort angezogen. Zuerst das Cover, ein geöffnetes Buch strahlt ein helles Licht aus. Sehr märchenhaft und romantisch. Wobei ich dazu anmerken möchte, ich empfinde fast jedes "Rendezvous" mit einem Buch als romantisch. Der Name des Buches verleitet schon zum Nachschlagen. Und letztendlich ging es in dieser Geschichte um geheimnisvolle Bücher. Ich landete sofort in der Geschichte, gleich nach der ersten Seite, die ich gelesen habe. Die Schreibweise ist leicht und angenehm. Das Buch liest sich schnell, es wird nur das notwendigste erzählt und erklärt. Es gibt eine zusätzlichen Beschreibungen, Vorkommnisse oder Ähnliches. Somit ist das Buch für mich eine Art sehr leichte Kost zum Entspannen gewesen. Die Hauptdarsteller Alice und Ryan konnten mich begeistern und ich durfte mit ihnen mit fiebern. Das Buch der Sinnen ist eine Art Märchen, mit leichtem Hauch von Humor und Spannung. Es liest sich schnell und der Leser taucht gerne in diese Welt ein. Wiederum ist es ein Kampf zwischen dem Guten und dem Bösen. Anfänglich konnte der Leser schon einige Vermutungen aufstellen, was als Nächstes passieren wird, aber ab einem bestimmten unerwarteten Zeitpunkt und einer gewissen Handlung war dieses absolut nicht mehr der Fall. Empfehlen würde ich das Buch auf jeden Fall den jungen Lesern, sowie denjenigen, die auf der Such nach der amüsanten, aber leichten Kost. Auf jeden Fall ist es ein Wohlfühlmärchen :-D
Es war eine angenehme Geschichte für zwischendurch, kann man easy als Hörbuch an einem Tag durch hören. Aber richtig fesseln konnte mich die Story von Anfang an nicht, die Protagonisten sind zwar sehr simphatisch gewesen aber die Liebesgeschichte der beiden war schon nach dem ersten knapp 3 Kapitel direkt erkennbar und daher direkt uninteressant. Auch der Buchtitel passt meiner Meinung nach nicht wirklich zum Buch.
Bücher-Mystery und ein Wälzer, der plötzlich einen Menschen ausspuckt und damit natürlich eine ganze Menge Chaos anrichtet :)
Ich mochte die Idee der besonderen Fähigkeiten der Protagonisten und ihrer Reise. Die Romanze war aber etwas zuuu offensichtlich, der Fantasy Plot ganz nett. Am besten ist aber wirklich die Katze :) Süßes kleines Buch für zwischendurch, aber kein großer Kracher.
Der Schreibstil ist sehr locker und flüssig, die Idee ungewöhnlich und daher erfrischend. Die Charaktere haben einen gewissen Reiz und die Handlung ist durchweg spannend. Leider hätte die Geschichte mehr Raum gebraucht, um sich richtig zu entfalten. Alice sagt an einer Stelle im Buch "Als würde alles um mich herum im Schnelldurchlauf passieren und ich selbst kann mich nur in Zeitlupe bewegen." - Genauso habe ich mich beim Lesen gefühlt. Es geschieht so wahnsinnig viel, was zwar Spannung bringt, aber sehr anstrengend sein kann. Hätte ich das Buch nicht in einem Rutsch durchgelesen, hätte ich Probleme mit dem Anschluss gehabt. Sie sind in Dublin, in London, in Rom, in einer Buchwelt, der Kater verschwindet, Alice wird blind, Kater taucht wieder auf und mit ihm Alice's Augenlicht. So vieles schien mir sehr willkürlich, nicht richtig durchdacht und eine einfach Abhandlung, wo vielleicht etwas mehr Raffinesse gefragt gewesen wäre. So mochte ich die Protagonisten an sich zwar alle sehr gerne, aber ihre eigene Entwicklung und die Entwicklung der Beziehungen untereinander ging mir viel zu rasant: Ryan kommt aus den 1920ern und ist zunächst ein wenig Macho, da er es aus seiner Zeit nicht kennt, dass Frauen gleichberechtigt sind. Er verliebt sich aber bereits nach einer Woche in eine Frau der Neuzeit und legt seine anerzogene Scheu im Nu ab. Es wird öffentlich gefummelt und übereinander hergefallen. Das wollte nicht so recht zu seinem Charakter passen. Diese überspitzte Lovestory hätte einfach nicht sein müssen. Dazu kamen einige Logikfehler, die sich summiert und mich dadurch genervt haben: Erst setzen Alice und Ryan mit einer Fähre über. um dann mit einem Mietwagen nach Rom zu fahren. Warum sind sie nicht gleich mit Alice's Auto gefahren? Es gibt doch Autofähren - durch Ryans Vermögen stellt das Finanzielle ja kein Problem dar. Später fliegen sie zurück nach Dublin. Warum sind sie nicht auch nach Rom geflogen? Wegen Ryans falscher Papiere? Dann hätte auch der Flug von Rom nach Dublin Probleme bereiten können. Zurück im Antiquariat schalten sie alle Lichter ein. Lichter, deren Sicherungen zu Beginn rausgeflogen waren. Ryan bindet sich beim Schwimmen ein Buch auf den Rücken, um es vor dem Wasser zu schützen. Wie schwimmt er denn bitte??! Mein Rücken ist beim Schwimmen im Wasser... Dann lassen sie das Buch auch noch fallen und heben es nicht vom Grund des Sees auf, obwohl sie den Grund erreichen können und das Buch so wahnsinnig wichtig ist. Ähhh - hallo? Dumm? Ich habe die Grundidee genossen, muss aber leider einen Stern abziehen für die Entwicklung der Beziehung zwischen Alice und Ryan und einen für die sich häufenden Logikfehler und fehlende Raffinesse. Macht 3 von 5 Sternen.











