Dolly
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Description
The remoter parts of the English Fens are unruly, deserted and damp, even in the height of summer. In Iyot Lock stands a large, decaying house, belonging to Leonora and Edward's Aunt Kestrel. The pair are cousins, who were both sent to their aunt's creepy house for the summer when they were children.
At the time, Leonora was angry and upset when she received the wrong dolly for her birthday.
At the time, Edward told himself that the noises he heard around the house were in his head.
But now, 40 years later, the terrifying consequences of what happened to Leonora's birthday doll are just beginning to surface...
Book Information
Posts
„Dolly“ (A ghost story) Susan Hill Inhalt: Die Cousins Edward und Leonora kommen im Kindesalter gemeinsam zu ihrer Tante Kestrel, um mit ihr in ihrem Anwesen den Sommer zu verbringen. Während der ruhige, wohl erzogene Junge sich gut zurechtfindet und sich für das alte Anwesen und seine Umgebung begeistern kann, ist seine Cousine Leonora ein kleiner Satansbraten. Ein verwöhntes Gör, möchte ich mal meinen. Als sie zu ihrem Geburtstag nicht das Geschenk bekommt, das sie sich gewünscht hat, und ihr Temperament durchgeht, starten unheimliche Vorfälle in dem alten Haus. Die Novelle „Dolly“, und das möchte ich zuerst festhalten, besticht durch eine Atmosphäre, die einen einfach packt. Das liegt mit Sicherheit auch an der textlichen Gewandtheit von Susan Hill. 2012 geschrieben und veröffentlicht gleicht es in Form und Wortwahl doch eher den klassischen Gruselgeschichten wie man sie von zB E.A.Poe kennt. Die Geschichte startet mit einem Rückblick Edwards auf die Geschehnisse in seiner Kindheit, denn ein weiterer Besuch in dem alten Anwesen steht kurz bevor. Gleich nach dieser kurzen Einführung bringt uns Susan Hill in die früheren Tage. Und die Liebe sowie die Details der Autorin erschaffen ein Bild im Kopf des Lesers, dessen man sich kaum mehr entziehen kann. Ständig hat man das Gefühl, gleich einer Paranoia. Man ist nicht alleine mit Edward und Leonora. Es herrscht eine gewisse bedrohliche Stimmung. Ein Zauber, so nenne ich das, und nicht weniger ist es. Und dieser Zauber wird immer mehr, immer mächtiger, immer größer. Die Spannung nimmt zu, selbst in Momenten, in denen kaum etwas passiert. Dann das grand finale, .... naja ich sage mal, selten ist mir ein dermaßen kalter Schauer so langsam und so lange über den Rücken geglitten! Und verdammt, ich habe ihn genossen! 5 von 5 Sterne!
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The remoter parts of the English Fens are unruly, deserted and damp, even in the height of summer. In Iyot Lock stands a large, decaying house, belonging to Leonora and Edward's Aunt Kestrel. The pair are cousins, who were both sent to their aunt's creepy house for the summer when they were children.
At the time, Leonora was angry and upset when she received the wrong dolly for her birthday.
At the time, Edward told himself that the noises he heard around the house were in his head.
But now, 40 years later, the terrifying consequences of what happened to Leonora's birthday doll are just beginning to surface...
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„Dolly“ (A ghost story) Susan Hill Inhalt: Die Cousins Edward und Leonora kommen im Kindesalter gemeinsam zu ihrer Tante Kestrel, um mit ihr in ihrem Anwesen den Sommer zu verbringen. Während der ruhige, wohl erzogene Junge sich gut zurechtfindet und sich für das alte Anwesen und seine Umgebung begeistern kann, ist seine Cousine Leonora ein kleiner Satansbraten. Ein verwöhntes Gör, möchte ich mal meinen. Als sie zu ihrem Geburtstag nicht das Geschenk bekommt, das sie sich gewünscht hat, und ihr Temperament durchgeht, starten unheimliche Vorfälle in dem alten Haus. Die Novelle „Dolly“, und das möchte ich zuerst festhalten, besticht durch eine Atmosphäre, die einen einfach packt. Das liegt mit Sicherheit auch an der textlichen Gewandtheit von Susan Hill. 2012 geschrieben und veröffentlicht gleicht es in Form und Wortwahl doch eher den klassischen Gruselgeschichten wie man sie von zB E.A.Poe kennt. Die Geschichte startet mit einem Rückblick Edwards auf die Geschehnisse in seiner Kindheit, denn ein weiterer Besuch in dem alten Anwesen steht kurz bevor. Gleich nach dieser kurzen Einführung bringt uns Susan Hill in die früheren Tage. Und die Liebe sowie die Details der Autorin erschaffen ein Bild im Kopf des Lesers, dessen man sich kaum mehr entziehen kann. Ständig hat man das Gefühl, gleich einer Paranoia. Man ist nicht alleine mit Edward und Leonora. Es herrscht eine gewisse bedrohliche Stimmung. Ein Zauber, so nenne ich das, und nicht weniger ist es. Und dieser Zauber wird immer mehr, immer mächtiger, immer größer. Die Spannung nimmt zu, selbst in Momenten, in denen kaum etwas passiert. Dann das grand finale, .... naja ich sage mal, selten ist mir ein dermaßen kalter Schauer so langsam und so lange über den Rücken geglitten! Und verdammt, ich habe ihn genossen! 5 von 5 Sterne!




