Die Erfindung des Gustav Lichtenberg
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Description
Erfolgsausgabe in neuer Ausstattung
In einem vergessenen Archiv entdeckt der schüchterne Physiker Ludwig Lang den Plan zu einer geheimnisvollen Maschine, aus dem ihm der
Erfindergeist des 19. Jahrhunderts
entgegenweht. Doch was kann die perfekt konstruierte Maschine, deren Plan nichts als den Namen ihres Schöpfers verrät?
Es gibt nur einen Weg, das herauszufinden: Ludwig muss die Maschine bauen.
Nach Tagen und Nächten voller Arbeit steht in Ludwigs Wohnzimmer ein schwarz glänzendes, gusseisernes Ungetüm. Er bringt es zum Laufen, und es passiert – nichts. Doch während die Maschine scheinbar nur Energie verbraucht, geschieht etwas völlig Unerwartetes:
Ludwig entdeckt die Liebe und öffnet der Geigerin Elsa sein Herz.
War das im Sinne des Erfinders? Gustav Lichtenberg bleibt so rätselhaft wie seine Schöpfung …
Book Information
Author Description
EWALD ARENZ’ Werk wurde vielfach ausgezeichnet und in mehrere Sprachen übersetzt. Bei ars vivendi erschienen u. a. sein Bestseller »Der Duft von Schokolade«, der Kriminalroman »Das Diamantenmädchen« über das Berlin der Goldenen Zwanzigerjahre sowie sein heiter-apokalyptischer Roman »Herr Müller, die verrückte Katze und Gott«.
Posts
Ein Buch, dass keinerlei Sogwirkung hat, wenn man es weglegt, aber umso mehr Sogwirkung erzeugt, wenn man es liest
Das hatte ich so auch noch nie - immer wenn ich eine Lesepause gemacht habe von dem Buch, hat es mich kaum wieder dahin zurück gezogen, irgendwie wollte dieser Drive und diese Freude aufs Lesen nicht entstehen. Habe ich es dann aber doch in die Hand genommen und gelesen, konnte ich es kaum aus der Hand legen und habe es in nur wenigen Sessions komplett durchgelesen. Klar, es ist auch nicht das dickste Werk und sprachlich auch nicht unfassbar anspruchsvoll, aber es liest sich auch einfach gut und flüssig weg. Und schön ist der Sprachstil schon, nur eben nicht unnötig verkompliziert. Unterm Strich ist es aber eigentlich eine sehr schöne Geschichte gewesen, eine Liebesgeschichte der ganz anderen Art - eine Ode an die Träumer unter uns! Hat mich nicht aus den Socken gehauen, aber doch an einigen Stellen emotional angesprochen. Hat mir auf jeden Fall gut gefallen, wie auch schon der erste Ewald Arenz, auch wenn mir "Der große Sommer" nochmal leicht besser gefallen hat😊
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Erfolgsausgabe in neuer Ausstattung
In einem vergessenen Archiv entdeckt der schüchterne Physiker Ludwig Lang den Plan zu einer geheimnisvollen Maschine, aus dem ihm der
Erfindergeist des 19. Jahrhunderts
entgegenweht. Doch was kann die perfekt konstruierte Maschine, deren Plan nichts als den Namen ihres Schöpfers verrät?
Es gibt nur einen Weg, das herauszufinden: Ludwig muss die Maschine bauen.
Nach Tagen und Nächten voller Arbeit steht in Ludwigs Wohnzimmer ein schwarz glänzendes, gusseisernes Ungetüm. Er bringt es zum Laufen, und es passiert – nichts. Doch während die Maschine scheinbar nur Energie verbraucht, geschieht etwas völlig Unerwartetes:
Ludwig entdeckt die Liebe und öffnet der Geigerin Elsa sein Herz.
War das im Sinne des Erfinders? Gustav Lichtenberg bleibt so rätselhaft wie seine Schöpfung …
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EWALD ARENZ’ Werk wurde vielfach ausgezeichnet und in mehrere Sprachen übersetzt. Bei ars vivendi erschienen u. a. sein Bestseller »Der Duft von Schokolade«, der Kriminalroman »Das Diamantenmädchen« über das Berlin der Goldenen Zwanzigerjahre sowie sein heiter-apokalyptischer Roman »Herr Müller, die verrückte Katze und Gott«.
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Ein Buch, dass keinerlei Sogwirkung hat, wenn man es weglegt, aber umso mehr Sogwirkung erzeugt, wenn man es liest
Das hatte ich so auch noch nie - immer wenn ich eine Lesepause gemacht habe von dem Buch, hat es mich kaum wieder dahin zurück gezogen, irgendwie wollte dieser Drive und diese Freude aufs Lesen nicht entstehen. Habe ich es dann aber doch in die Hand genommen und gelesen, konnte ich es kaum aus der Hand legen und habe es in nur wenigen Sessions komplett durchgelesen. Klar, es ist auch nicht das dickste Werk und sprachlich auch nicht unfassbar anspruchsvoll, aber es liest sich auch einfach gut und flüssig weg. Und schön ist der Sprachstil schon, nur eben nicht unnötig verkompliziert. Unterm Strich ist es aber eigentlich eine sehr schöne Geschichte gewesen, eine Liebesgeschichte der ganz anderen Art - eine Ode an die Träumer unter uns! Hat mich nicht aus den Socken gehauen, aber doch an einigen Stellen emotional angesprochen. Hat mir auf jeden Fall gut gefallen, wie auch schon der erste Ewald Arenz, auch wenn mir "Der große Sommer" nochmal leicht besser gefallen hat😊





