Der Zögling

Der Zögling

Ebook
4.4373

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Description

Clever und hochspannend, scharfzüngig und voller britischem Wortwitz: »Als Leser merkt man sehr schnell, dass man mit der Poe-Reihe etwas ganz Besonderes in Händen hält.« n-tv.de M W Cravens Kriminalroman »Der Zögling« ist der erste Band der preisgekrönten englischen Krimireihe um DS Washington Poe und seine brillanten Kolleginnen und liefert die Vorgeschichte zum »Botaniker«. Ein Serienmörder foltert seine Opfer in den uralten Steinkreisen der Grafschaft Cumbria und verbrennt sie bei lebendigem Leibe. Der Täter hinterlässt keinerlei Spuren – bis die scheinbar willkürlichen Foltermale des dritten Opfers bei einer genauen Untersuchung den Namen "Washington Poe" ergeben. Könnte Detective Poe das nächste Opfer sein? Eilig wird der zurzeit suspendierte Detective zurück in den Dienst beordert und zusammen mit der brillanten, aber sozial inkompatiblen Analystin Tilly Bradshaw auf den Fall angesetzt. Als weitere Opfer und Hinweise entdeckt werden, die sich offenbar gezielt an Poe richten, stoßen die beiden Ermittler auf ein lange gehütetes Geheimnis, das den Morden zugrunde liegen könnte. Je näher Poe dem Täter kommt, desto größer wird der furchtbare Verdacht, dass er den Mann kennt, den die Presse "den Brandopferer" getauft hat … Englische Krimi-Serie mit Kult-Potenzial Für »Der Zögling« wurde der britische Bestseller-Autor M W Craven mit dem renommierten Gold Dagger Award ausgezeichnet. Die Krimireihe um Detective Washington Poe und sein Team von Power-Frauen ist mittlerweile weltweit erfolgreich. Auf Deutsch ist von M W Craven auch der Krimi »Der Botaniker« erschienen, der DS Washington Poe gleich mit zwei scheinbar unmöglichen Fällen konfrontiert – kluge Spannung zum Miträtseln für Leser*innen von Elizabeth George, AK Turner oder Nicci French.

Book Information

Main Genre
Crime
Sub Genre
Police Procedural
Format
Ebook
Pages
400
Price
4.99 €

Author Description

Der mehrfach preisgekrönte Sunday Times-Bestseller-Autor M. W. Craven wurde in Carlisle geboren, wuchs aber in Newcastle auf. Er trat als Jugendlicher in die britische Armee ein. Nach zehn Jahren beim Militär begann er Sozialpädagogik zu studieren. Bevor er sich schließlich höchst erfolgreich und in Vollzeit dem Schreiben von Krimis und Thrillern widmete, arbeitete er beinahe zwei Jahrzehnte lang als Bewährungshelfer. M. W. Cravens hochgelobte Serie um DS Washington Poe und die Fallanalytikerin Tilly Bradshaw wurde mit renommierten Krimipreisen ausgezeichnet, u. a. dem CWA Gold Dagger (2019) sowie dem Ian Fleming Steel Dagger Award 2022. Mit "Der Gourmet" landete er auch in Deutschland erstmals auf der SPIEGEL-Bestsellerliste. Für mehr Informationen: www.mwcraven.com X: @MWCravenUK

Characteristics

2 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
24%
57%
27%
N/A
92%
N/A
68%
21%
22%
N/A

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
100%
77%
52%
64%

Pace

Fast50%
Slow0%
Moderate50%
Variable0%

Writing Style

Simple50%
Complex0%
Moderate50%
Minimalistisch (50%)Außergewöhnlich (50%)

Posts

84
All
5

Volltreffer

So möchte ich das haben. Hier stimmt einfach alles: die Story, die Wendungen, die Figuren und vor allem der Schreibstil. Was mir am meisten gefallen hat: die Auflösung ist schlüssig und glaubwürdig. Was man von den jüngsten Fitzek-Büchern leider nicht mehr behaupten kann. Werde die anderen Teile dieser Reihe auch noch lesen. Das steht fest ...

4

Ein toller Serienauftakt! Die Geschichte war gut konstruiert und gut geschrieben, mit tollen Protagonisten. Ich habe mir schon recht früh gedacht, auf welches Motiv es hinauslaufen wird, aber auf den Täter wäre ich nicht gekommen. Es begeistert mich immer, wie sich ein Autor solch eine Geschichte ausdenken kann und das so erzählt, dass es spannend und interessant ist. Ich bin froh, dass ich den Autor für mich entdeckt habe.

4

Spannend

Sympathische Ermittler, tolle Geschichte. Der Sinn für Gerechtigkeit ist gut beschrieben. Klare Leseempfehlung!

5

Das hat Spaß gemacht! Ein wirklich lustiger, sarkastischer, spannender Kriminalroman. Ich mochte den Schreibstil und den ironischen Ton. Die Hauptfiguren Poe und Bradshaw sind absolut liebenswert und sympathisch. Der Fall ist schlüssig und gut durchdacht, ein wirklich gutes Buch und eine klare Leseempfehlung!

5

Wow! Toller Reihenauftakt 🤩 Britische Krimireihe 🇬🇧

Außergewöhnliches Ermittlerteam🕵🏼‍♂️, brutale Verbrechen, unkonventionelle Ermittlung und ein spannender Fall 👍🏻 Ich fand die Dynamik des ungewöhnlichen Ermittlerteams erfrischend anders. Der Krimi lebt von der unbeholfenen Art von Tilly, dem starrköpfigen Poe und der resoluten DI Flynn. Der Fall ist rasant und spannend erzählt. Es ist kein Cosy Crime, sondern ein typischer englischer Krimi. Die Story entwickelt sich langsam, nimmt Fahrt auf und dann kommt es zu krassen Plottwists und ich habe nur noch mitgefiebert und musste weiterlesen 🤩 Ich liebe es! Das Ende ist richtig gut gelungen und macht so viel Lust auf die nächsten Teile. Ich kann mir nach diesem hervorragendem Auftakt gut vorstellen auch die anderen Bücher der Reihe zu lesen 😊 Absolute Empfehlung für Krimi-Fans 🌟

Wow! Toller Reihenauftakt 🤩
Britische Krimireihe 🇬🇧
4.5

spannend, klug, mit schwarzem Humor und gleichzeitig teilweise brutal und düster. Ein „klassischer“ britischer Ermittler-Krimi mit besonderen Charakteren. Immer wieder wurde mir die Reihe um Washington Poe empfohlen und ich muss sagen, es hat sich gelohnt! Die Beschreibung der Situationen, Landschaften und Figuren hat mich gepackt und insbesondere Tilly ist mir ans Herz gewachsen. Poe ist ein zerrissener Charakter und ein kluger Kopf, der sich manchmal selbst im Weg steht und Tilly stellt einen hervorragenden Gegenpart dar. Ich freue mich schon darauf mehr von den Beiden zu lesen. Der Fall selbst war zwar nicht aussergewöhnlich, aber spannend und gut erzählt.

5

Intelligente Ermittlung, markante Charaktere 👍💯👍 Mit Der Zögling legt M. W. Craven einen packenden Auftakt seiner Reihe um Washington Poe und Tilly Bradshaw vor, der von der ersten Seite an eine düstere, beklemmende Spannung aufbaut. Im Zentrum stehen grausam inszenierte Morde: In abgelegenen Steinkreisen werden Männerleichen gefunden – gefoltert, mit Brandbeschleuniger übergossen und schließlich verbrannt. Diese archaisch wirkenden Tatorte verleihen dem Fall eine fast ritualhafte Dimension und sorgen für eine Atmosphäre, die sich nachhaltig einprägt. Washington Poe, ein Ermittler mit Ecken, Kanten und einer kompromisslosen Art, wird gemeinsam mit der hochintelligenten, sozial etwas unbeholfenen Analytikerin Tilly Bradshaw auf den Fall angesetzt. Gerade als Auftaktband funktioniert der Roman besonders gut, weil er nicht nur den Fall erzählt, sondern auch die Dynamik zwischen diesen beiden so unterschiedlichen Figuren etabliert. Tillys brillante, ungewöhnliche Denkweise trifft auf Poes Instinkt und Erfahrung – eine Kombination, die ebenso unterhaltsam wie effektiv ist. Die Handlung entwickelt sich vielschichtig und überraschend. Craven versteht es, Spuren geschickt zu legen und immer wieder neue Wendungen einzubauen, sodass man als Leser lange im Unklaren bleibt, welches Muster hinter den brutalen Taten steckt. Dabei wird die Spannung konsequent hochgehalten, ohne dass die Geschichte an Glaubwürdigkeit verliert. Besonders gelungen ist die Art, wie sich nach und nach ein erschreckend logisches Motiv hinter den Verbrechen offenbart. Neben der packenden Handlung überzeugt der Roman durch seinen trockenen Humor, der immer wieder in den Dialogen aufblitzt und einen gelungenen Kontrast zur düsteren Thematik bildet. Gleichzeitig verlangt die komplexe Struktur Aufmerksamkeit – gerade im Mittelteil muss man konzentriert bleiben, um alle Zusammenhänge vollständig zu erfassen. Insgesamt ist Der Zögling ein intensiver, klug konstruierter Thriller und ein starker Serienauftakt, der vor allem durch seine ungewöhnlichen Ermittlerfiguren und die unheimliche Inszenierung der Verbrechen im Gedächtnis bleibt. Wer intelligente Spannung mit markanten Charakteren schätzt, wird hier definitiv fündig.

5

Wow…

Der Einstieg in Der Zögling ist mir ehrlich gesagt nicht ganz leicht gefallen. Die ersten 50–100 Seiten fand ich stellenweise etwas anstrengend, vor allem wegen der Charakterwechsel, die mich anfangs eher verwirrt als abgeholt haben. Doch sobald Tilly und Poe gemeinsam nach Cumbria aufbrechen, ändert sich das schlagartig. Ab diesem Moment wurde es richtig spannend – so sehr, dass ich das Buch kaum noch aus der Hand legen konnte. Der Lesefluss ist einfach unglaublich gut, die Seiten fliegen nur so dahin. Die Story hat mich komplett gepackt und ich kann mich kaum erinnern, wann ich zuletzt einen Thriller gelesen habe, dessen Handlung mich so überzeugt hat. Besonders stark fand ich, wie gut die Story und die Morde ineinandergreifen. Alles wirkt durchdacht, stimmig und perfekt aufeinander abgestimmt. Für mich ist Der Zögling definitiv eines dieser Bücher, die im Gedächtnis bleiben – und ich bin mir jetzt schon sicher, dass es zu meinen Favoriten zählen wird. Für mich ist das Buch ganz klar ein Jahreshighlight, weshalb die nächsten Bände auch schon bei mir einziehen durften. ⭐ 5 von 5 Sternen ⭐

4.5

Bin zuerst nicht so gut reingekommen, aber dann kam Tilly und es nahm Fahrt auf. Das Gepann gefällt mir, auch der britische Humor, da werde ich mir das nächste Buch holen.

4.5

Ganz starker Reihenauftakt mit extrem tollen Protagonisten

Die Grafschaft Cumbria in Carlisle ist bekannt für ihre vielen Steinkreise, teilweise hunderte Jahre alt. Innerhalb genau dieser Steinkreise ermordet ein Unbekannter ältere Männer und hinterlässt keine Spuren, indem er seine Opfer qualvoll verbrennen lässt. Eine Verbindung unter den Opfern findet die Polizei nicht. Bei einer genauen Untersuchung des dritten Opfers werden auf dessen verkohlter Haut Schnittwunden gefunden, die den Namen „Washington Poe“ ergeben. Detective Sergeant Washington Poe stammt nicht nur aus der Region, sondern muss auch erst aus seiner eigentlichen Suspendierung zurückgeholt wurden, um bei den Ermittlungen zu helfen. Kann er die Zusammenhänge finden, die sonst keiner sieht, oder ist er gar ein mögliches nächstes Opfer? Oh ja, so mag ich das. Kranker Serienmörder, erschreckende Morde und ein Ermittler mit nicht ganz weißer Weste, mit Ecken und Kanten, dennoch mit viel Herz. Dazu eine hochintelligente Analysten, die jedoch mit anderen Menschen so ihre Schwierigkeiten hat. Ein Traum, was die Protagonisten betrifft, insbesondere der Umgang miteinander☺️. Die Story konnte bei mir ebenfalls punkten, auch wenn diese teilweise mal etwas anspruchsvoller wurde oder es mir zu viele Namen und vor allem zu viele Ortsangaben wurden. Hier hat der Autor Heimspiel, geboren in Carlisle in der Grafschaft Cumbria. Genau der Ort also, in dem sich die Story abspielt, für einen Ortsfremden hin und wieder ein bisschen viel. Auch für den Schreibstil habe ich etwas gebraucht, dieser wirkte aber nie störend. Insgesamt ein starker erster Band und ich bin gespannt, ob die weiteren Bücher der Reihe das Niveau halten können.

Ganz starker Reihenauftakt mit extrem tollen Protagonisten
4

Hat mir sehr gut gefallen auch wenn es nicht das erwartete Highlight wurde. Den Autor werde ich definitiv weiter verfolgen.

4.5

Sehr spannend mit unerwartetem Mörder

In Der Zögling wird ein komplexer Kriminalfall aufgerollt, der schnell tiefere Abgründe offenbart. Die Ermittlungen führen durch ein dichtes Netz aus Spuren, Motiven und Verdächtigen. Schon früh scheint vieles klar, doch nichts ist so einfach, wie es wirkt. Das Buch war extrem spannend. Obwohl man den Täter früh kennt, bleibt die Geschichte bis zum Schluss fesselnd. Nicht viele Autor:innen schaffen es, diesen Spannungsbogen so konstant zu halten.

4

Gut konstruierter Fall mit einem interessanten Ermittlerteam, der Lust macht auf die weiteren Bände der Reihe.

5

Wow was für ein spannendes Buch. Das Team macht richtig Lust auf weitere Bände

5

Definitiv eine neue Lieblingsreihe entdeckt. Ich liebe die Ermittler. Ein Raubein, der manchmal an die Grenzen des Erlaubten geht oder sogar ein bisschen darüber hinaus und eine junge technikaffine Kollegin, die mit den gängigen Gepflogenheiten des sozialen Miteinanders so ihre Probleme hat. Manchmal einfach zum Schießen! 😆👍 Der Fall war überraschend brutal und auch emotional. Die Geschichte von Washington Poe und der mitreißende Schreibstil machen richtig Lust auf mehr.

4.5

Der 1. Band dieser Reihe hat mir sehr gut gefallen und hierbei besonders das Ermittler-Team. Tilly ist so ungewollt komisch. Der Fall ist interessant und das Ende ist außergewöhnlich.

5

Geniales Ermittlerteam

Ein Serienkiller richtet seine Opfer in verschiedenen Steinkreisen in der englischen Grafschaft Cumbria hin. Der suspendierte DS Washington Poe wird wieder zum Dienst zugelassen und muss so schnell wie möglich den Mörder finden, denn er selbst soll das fünfte Opfer sein Tatsächlich klärt der Protagonist mit eher unorthodoxen Mitteln und einer Analytikerin, Matilda Bradshaw, nicht nur die Morde auf, sondern auch das eigentliche grauenhafte Verbrechen dahinter. Teilweise mit etwas schrägem Humor und einem Schreibstil, der sich sehr gut lesen lässt, konnte mich der Autor M W. Craven durchaus mitnehmen. Manches wirkte zwar dann doch etwas sehr mit der Brechstange zusammengebogen, aber dem Gesamteindruck tut es keinen Abbruch. Von mir durchaus eine Leseempfehlung.

5

„Der Zögling“ von M.W. Craven hat mir noch besser gefallen als „Der Botaniker“. Kurzweilig und spannend. Tilly wird ja öfters mit Stephen Kings Holly verglichen, dazu muss ich sagen, dass ich Tilly noch etwas mehr mag als Holly. Fünf Sterne und eine Leseempfehlung. Danke an NetGalley Deutschland und an Verlagsgruppe Droemer Knaur für das Rezensionsexemplar.

5

Wie schon "Der Botaniker" überzeugt mich dieses Buch mit Witz, Spannung und Wendungen in verschiedene Richtungen. Ein absolutes Lesehighlight!!!

4

Sheldon Cooper in weiblich? ☺️

Eine besondere weibliche Protagonistin, die mich teilweise an Sheldon erinnert und ein spannender Ermittler, die beiden Hauptfiguren waren echt eine tolle Kombination und haben die Geschichte richtig aufgelockert. Teilweise ist der Schreibstil ziemlich anspruchsvoll, wodurch es sich an ein paar Stellen etwas gezogen hat. Trotzdem fand ich die übergeordnete Handlung super spannend, und der Plott am Ende war einfach genial. Alles in allem für mich ein echt gelungenes Buch. Dennoch glaube ich, der Schreibstil ist nicht für jeden was.

5

"Der Zögling" war nun mein drittes Buch aus der Reihe. Daher hatte ich keinerlei Schwierigkeiten, ins Buch hinein zu kommen, da ich den Schreibstil bereits kannte. Die Kapitellänge war ebenfalls wieder sehr angenehm und Szenen, die unnötig in die Länge gezogen wurden, kamen zum Glück nicht vor, sodass ich gut und schnell voran gekommen bin. Der Hintergrund der Tat war mir irgendwann klar - jedoch nicht, wer der Täter ist - während Poe und sein Team lange Zeit im Dunkeln tappten. Die Suche nach dem Täter war wie die berühmte Suche nach der Nadel im Heuhaufen, nahezu unmöglich. Und als dann endlich kurz vor Ende der große Plottwist kam und der Täter entlarvt wurde, war ich fast schon sprachlos, so wenig habe ich damit gerechnet. Ich mag einfach Poe und Tilly und wie die beiden miteinander umgehen, auf einander Acht geben und generell deren Art und Weise, Poes manchmal sehr sarkastisches Auftreten und Tillys leichte "soziale Inkompatibilität". Alle drei Bücher der Reihe habe ich innerhalb kürzester Zeit gelesen, da sie einfach unfassbar spannend ist. Ich kann es gar nicht abwarten, dass endlich weitere Teile ins Deutsche übersetzt werden (wenn ich einmal eine Reihe auf deutsch angefangen habe, dann will ich sie auch irgendwie unbedingt auf deutsch zu Ende lesen 🫣).

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4

Solide 👌🏼

Guter Krimi, mit englischem Humor 😅 Poe und Tilly sind ein tolles Team. 😍 In der Mittes des Buches war ich leicht verwirrt, weil es unheimlich viele Namen gab, die plötzlich eine Rolle spielten. Das Ende war super, aber zog sich tatsächlich über 100 Seiten 🫣 War mein erstes Buch des Schriftstellers und allein der coolen Charaktere wegen, werde ich auch "Der Gourmet" für meinen SuB kaufen 😉

Solide 👌🏼
4.5

Meine Rezension ist auf die angesprochenen Themen im Buch bezogen. Jede Autorin und jeder Autor, macht sich Gedanken, welche Themen im Buch angesprochen werden. Ich bin der Meinung, dass wir uns viel mehr mit diesen auseinandersetzen sollten. Wir alle kennen jemanden, der nicht den Vorstellungen der Gesellschaft entspricht. Wie oft durften wir miterleben, dass diese Person gedemütigt worden ist? Dabei hat der betroffene Mensch, jedes Mal eine weitere Narbe auf seiner Seele erhalten. Fanden wir dieses Verhalten immer gerecht? Haben wir uns an die Seite dieses Menschen gestellt, oder haben wir geschwiegen, weil wir froh waren, nicht selbst das Opfer zu sein? Der sexuelle Missbrauch an Kindern und Jugendlichen, ist immer noch nicht bei allen im Bewusstsein angekommen. Die Zahlen zeigen jedes Jahr aufs Neue, dass es noch immer zu viele Opfer gibt. Das zeigte auch die Statistik im Jahr 2024. Dort mussten 18.085 Kinder, unter 14 Jahren, diese scheußlichen Verbrechen über sich ergehen lassen. Davon waren 2.259 Kinder unter 6 Jahren Opfer. Was dies mit den Opfern macht, können wir uns nicht wirklich vorstellen, doch die seelischen Schäden sind unheilbar. Jede einzelne betroffene Person, hat lebenslang mit den Folgen von diesen Übergriffen zu kämpfen. Viele Opfer haben oft das Gefühl, dass ihnen keine Gerechtigkeit widerfährt. Was passiert also, wenn ein betroffener Mensch, die für ihn empfundene Gerechtigkeit, selbst in die Hand nimmt? Wie würden wir als Gesellschaft reagieren, wenn dieser Mensch, den Täter selbst bestraft? Selbstjustiz ist in Deutschland verboten, das sollten wir nicht vergessen. Dennoch muss die Frage gestellt werden, wie wir uns fühlen würden, wenn wir solchen Taten zum Opfer gefallen wären und die Justiz, dem jeweiligen Täter, nicht wirklich eine Strafe aufgebrummt hätte. Wir oft erleben wir es derzeit in der Gesellschaft, dass gewisse Menschen oder Gruppen abgelehnt werden. Egal, was diese vorschlagen, die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass selbst die besten Ideen trotzdem abgelehnt werden. Warum ist das so? Warum fällt es uns so unglaublich schwer, einzugestehen, dass selbst Menschen, die wir nicht akzeptieren, gute Ideen haben können. Meistens ist es doch so, dass sich jeder ein Ziel gesetzt hat, welches er im Leben erreichen möchte. Wenn wir dieses Ziel erreichen können und das mit Personen, die wir ablehnen und zusätzlich mit deren Ideen, was ist daran falsch? Ist es der Stolz und das Ego, was uns daran hindert?

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5

Mein neuer Lieblingsautor 🤩

Auch dieser Band konnte mich voll überzeugen. Tolle spannende Story mit einigen unvorhersehbaren Wendung, ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Interessantes Ermittlerteam, ich habe alle Gefühlslagen durchlebt, die es gibt. Besser kann ein Buch nicht sein. Bitte mehr davon, freu mich schon auf die nächsten Fälle!!!

4

M.W. Cravens "Der Zögling" ist der fulminante Auftakt der Washington Poe-Reihe und ein absolutes Muss für Fans von cleveren, düsteren Kriminalromanen mit einer Prise schwarzem Humor. Die Geschichte zieht sofort in ihren Bann, dank des außergewöhnlichen Ermittlerduos: dem eigenwilligen, zynischen Detective Washington Poe und der brillant-sozial inkompetenten Zivilanalystin Tilly Bradshaw. Ihre unkonventionelle Dynamik ist das Herzstück des Romans und sorgt für unterhaltsame Dialoge und unerwartete Wendungen. Craven schafft es, eine beklemmende Atmosphäre zu erzeugen und gleichzeitig komplexe Kriminalfälle mit intelligenten Plots und überraschenden Auflösungen zu präsentieren. "Der Zögling" ist ein Buch, das man kaum aus der Hand legen kann – fesselnd, scharfzüngig und unvergesslich.

3

"Der Zögling" war für mich das erste Buch von dem Autor. Es hat etwas gedauert bis ich rein gekommen bin und so richtig warm bin ich mit diesem Schreibstil nicht geworden. Es war aber trotzdem eine spannende Geschichte mit interessanten Charakteren, vor allem Tilly fand ich super. Die Auflösung hat mir sehr gut gefallen.

4

Das hat Spaß gemacht, auch wenn es keine großen Überraschungen gibt. Dies ist der erste Fall, das Debüt, von Craven. Hier sind die Charaktere wichtiger als twistige Tätersuche. Werde die Reihe weiterlesen.

4

16/2026 Tilly Bradshaw und Washington Poe sind ein Dreamteam. Der Fall ist nicht ganz unvorhersehbar, aber richtig gute Unterhaltung.

Ich weiß nicht warum hierzulande "Der Botaniker" (Band 5 der Reihe) als erstes erschien und nun Band 1 als Vorgeschichte gehandelt wird. Muss man nicht verstehen. Ich hab Band 5 jedenfalls letztes Jahr gelesen und bin zunächst schwer reingekommen, trotzdem fand ich es toll! Bei "Der Zögling" hatte ich keinerlei Anlaufschwierigkeiten. Tilly Bradshaw und Washington Poe sind ein Dreamteam. Der Fall ist nicht ganz unvorhersehbar, aber richtig gute Unterhaltung. Ich werde die weiteren Bände der Reihe sicher auch noch lesen. eBook/Kindle unlimited

16/2026 Tilly Bradshaw und Washington Poe sind ein Dreamteam. Der Fall ist nicht ganz unvorhersehbar, aber richtig gute Unterhaltung.
5

Mega geiler Auftakt!

Das Ermittlerduo aus Tilly und Poe ist richtig gelungen. Auch mega ist der Thriller. Der Spannungsbogen ist konstant hoch, das Buch ist nur sehr schwer aus der Hand zu legen und die ganze Story ist einfach Klasse.

4.5

Von „Ich schau mal rein“ zu „Ich will es nicht aus der Hand legen“ in nur 40 Seiten 😅

Ein Unbekannter ermordet Männer in den alten Steinkreisen der Grafschaft Cumbria. Auf dem dritten Opfer hinterlässt er den Namen des suspendierten Ermittlers Washington Poe. Wieder im Dienst, wird Poe von Analystin Tilly Bradshaw unterstützt, die hochintelligent ist, aber im Umgang mit anderen Menschen so ihre Probleme hat. Ich habe schon lange keinen Krimi gelesen, weil es mich nervt, wenn der Protagonist vor Klischees kaum stehen kann. M.W. Cravens Ermittlerteam ist herzerfrischend anders. Washington Poe ist ein Ermittler mit Ecken und Kanten, aber er ist liebenswert, hat einen scharfen Verstand und er strebt nach Gerechtigkeit, auch wenn ihn das in Schwierigkeiten bringt. Tilly, behütet aufgewachsen, habe ich sofort ins Herz geschlossen, als sie für ihren ersten Außeneinsatz Konserven und Zelt kaufen wollte. Die Geschichte war rund und hatte für mich alles, was einen guten Krimi ausmacht. Es war spannend, stellenweise witzig, herrlich fesselnd, aber auch tragisch. Und zum Wohl ersten Mal gehe ich aus einem Kriminalroman mit Mitleid für den Täter. Ich brauche den zweiten Teil der Reihe. Ganz fix.

3.5

„Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Männer nichts tun“

Der Zögling“ ist ein spannender britischer Krimi mit einem außergewöhnlichen Ermittlerduo: Detective Sergeant Washington Poe und die schrullige Analystin Tilly Bradshaw. Die beiden sind super sympathisch und sorgen mit ihrer Dynamik für viele unterhaltsame Momente – trotz der düsteren Mordserie, die sie aufklären müssen. Mir hat besonders gefallen, wie die Geschichte in der rauen Landschaft von Cumbria spielt und dass die Figuren authentisch wirken. Die Ermittlungen sind kurzweilig und bieten einige überraschende Wendungen. Allerdings fand ich, dass manche Details und Entwicklungen ziemlich weit hergeholt waren. Es passiert einfach sehr viel, und nicht immer konnte ich nachvollziehen, wie man auf bestimmte Ideen gekommen ist. Das hat mich zwischendurch etwas aus der Geschichte gerissen.

„Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Männer nichts tun“
5

Mal wieder ein spannender Fall, besonders die Freundschaft zwischen Bradshaws und Poe. Freue mich auf den nächsten Fall

5

Sehr gute spannende Geschichte mit tollen Charakteren

Wer diese spannende Geschichte noch besser macht ist Tilly, meine ganz persönliche Favoritin und der Grund, warum ich alle Bücher dieser Reihe lesen werde🫶🏼

5

Der Auftakt zur Thrillereihe um Washington Poe. Schon „Der Botaniker“ war super, dieser Thriller ist es auch. Mag die Charaktere, sehr spannend. Freue mich schon auf Band 3

5

Wunderbarer Auftakt einer neuen Lieblingsreihe

Der Zögling ist der Auftakt der Reihe von englischen Krimis, die durch “Der Botaniker” (Band 5 der Reihe) bekannt geworden sind. Es liest sich wie eine Mischung aus Criminal Minds, dem Ermittlerduo um Lincoln Rhyme von Jeffery Deaver und einem Schuss der graphischen Mordbeschreibung in Chemie des Todes von Simon Beckett. Das alles wird garniert mit typisch britischem Humor. Das Ermittlerduo mit dem extrovertierten, leicht cholerischen Washington Poe und der introvertierten und über alle Maßen intelligenten Tilly Bradshaw ist von Anfang an sympathisch. Die Geschichte wird im Deutschen zwar als Kriminalroman bezeichnet, hat durchaus Elemente eines Thrillers, die Handlung ist spannend mit einer wunderbaren finalen Wendung, die einen das Buch nicht aus der Hand legen lässt. Zusätzlich ist das Buch in viele kurze Kapitel aufgeteilt, was das Lesen sehr angenehm macht. Ich glaube, ich habe eine neue Lieblingsserie gefunden.

4.5

Fesselnder Reihenauftakt: düster, komplex und voller Spannung. Poe & Tilly sind ein unschlagbares Team!

╰ 𝗠𝗘𝗜𝗡 𝗟𝗘𝗦𝗘𝗘𝗜𝗡𝗗𝗥𝗨𝗖𝗞 Schon ab der ersten Seite schaffte es M.W. Craven mich in die Geschichte hineinzuziehen und den Spannungsbogen stetig aufzubauen. „Der Brandopferer“, wie die Presse den Täter nennt, ist ein passender Titel, auch wenn mich die deutsche Übersetzung des Begriffs beim Lesen verrückt gemacht hat. 🙃 M.W. Craven hat ein echtes Talent dafür Spannung zu erzeugen und die Charaktere lebendig werden zu lassen. Ich konnte mich in die Ermittlungsarbeit förmlich hineinversetzen. Besonders die Dynamik zwischen Washington Poe und Tilly Bradshaw hat mich begeistert. Tilly ist clever, ein bisschen anders und unheimlich sympathisch, während Poe der Kontrast ist, was für ein unschlagbares Team sorgt. Der Fall an sich ist düster, aufwühlend realistisch und hält einige Überraschungen bereit. Der Autor fesselt einen bis zum Schluss und führt die Fäden in einem packenden Showdown zusammen. Ein kleines Detail blieb für mich offen, aber das tut dem Lesevergnügen keinen Abbruch. Band 2 ist jedenfalls schon vorbestellt. Ich kann die Fortsetzung kaum erwarten! 📚 💥 ╰ 𝗠𝗘𝗜𝗡 𝗙𝗔𝗭𝗜𝗧 Fesselnder Reihenauftakt: düster, komplex und voller Spannung. Poe & Tilly sind ein unschlagbares Team! ╰ 𝗠𝗘𝗜𝗡𝗘 𝗕𝗘𝗪𝗘𝗥𝗧𝗨𝗡𝗚 4,5 / 5 ⭐️ Liebste Grüße 📚📖, Jeanette.

Fesselnder Reihenauftakt: düster, komplex und voller Spannung. Poe & Tilly sind ein unschlagbares Team!
4

Tolle Charaktere, spannende Ermittlung.

Ich habe etwas gebraucht um reinzukommen. Aber Tilly und Poe sind tolle Charaktere. Bei der Entstehung dieser Beziehung dabei zu sein, hat Spaß gemacht und ist eine spannende Kombination. Der Fall ist spannend und den Ausgang konnte ich lange nicht vorhersehbar. Zwischenzeitlich hat es sich dennoch etwas gezogen, daher der Punkt Abzug. Das Ende war mitreißend und ließ einen mitfühlen.

5

Unglaublich spannend, ich wollte das Buch gar nicht mehr weglegen :). Ich mag die Charaktere und der Fall hat mich auf jeden Fall gepackt. Tilly ist meine Heldin und Poe sehr cool

5

Atemberaubendes Debüt

Chapeau für wirklich 5 Sterne plus für diese Reihe aus England. Was ein wahnsinniges Debüt für das neue Duo Washington Poe und Tilly Bradshaw. Zwei Ermittler die unterschiedlicher nicht sein können . Dieses Buch hatte wirklich alles von Tempo, Spannung, Witz und unerwarteten Wendungen. Ich bin Fan und werde mir schnellstmöglich den nächsten Teil besorgen.

4.5

Ein guter Thriller

Poe lebt nach auf einer einsamen Farm im Nirgendwo und wartet dort wie seine Suspendierung als Polizist ausgeht. Doch plötzlich wird er wieder zu einem Fall hinzugezogen. Scheinbar werden wahllos Männer über 60 Jahre gefoltert und angezündet. Seine einstige Kollegin und jetzt Chefin holt ihn zurück in den Dienst. Tilly, der Nerd der Abteilung, darf im Zuge dessen auch aus ihrem Schneckenhaus raus und vor Ort mitermitteln. Sie ist in ihrer Art und mit ihren Fähigkeiten einfach unbezahlbar. Auch Poes bester Freund Reid ermittelt in dem Fall mit. Doch alle haben immer den Verdacht, dass der Täter ihnen einen Schritt voraus ist. Als sie endlich den Zusammenhang der Toten gefunden haben, kommt für das letzte Opfer vermeintlich die Hilfe noch rechtzeitig. Doch werden sie den Täter aufhalten können und was ist dessen wirkliches Motiv? Ein spannender Thriller!

5

„Das Böse triumphiert alleine dadurch, dass gute Männer nichts tun“

Der Zögling ist ein Buch aus der Feder von M.W. Craven und ist Teil der Poe/Bradshaw Reihe. Es ist das Prequel zum Bich „Der Botaniker“. Zuerst sei gesagt, dass sich beide Bücher unabhängig voneinander lesen lassen. Genau wie „Der Botaniker“ behandelt das Buch „Der Zögling“ ein Fall, den es zu lösen gilt. Das Buch hat mich wieder absolut gefesselt. Der Witz und die Entwicklungen zwischen den Personen ist einfach klasse und man findet schnell Zugang zu den Protagonisten. Der Mordfall den es zu lösen gilt, ist spannend und verwirrend. Es ist nicht ersichtlich wer hinter allem steckt. Miträseln und selbst ermitteln ist also absolut möglich. Trotz aller Spannung ist es nicht super brutal beschrieben und die Polizeiarbeit steht im Vordergrund. Ich konnte mir unter dem Titel am Anfang nicht so richtig etwas vorstellen. Am Ende macht es aber durchaus Sinn. Klare Leseempfehlung. 🌟🌟🌟🌟🌟

✏️ Meinung: Hach, das war mal wieder ein Hochgenuss. „Der Botaniker“ war ja mein Jahreshighlight 2023 und hier haben wir es mit der Vorgeschichte zu tun. Wir lernen das Team kennen und erleben wie sich das ungleiche Paar Detektive Poe und Analystin Bradshaw anfreunden. Mit von der Partie ist noch die Chefin Flynn. Die Charaktere sind klasse herausgearbeitet und von der ersten Zeile an sympathisch und die Interaktionen sind einfach zum genießen. Die Story ist teilweise etwas makaber und sehr spannend. Immer wenn es scheinbar nicht weitergeht, gibt es noch eine Wendung. Ich konnte das Buch kaum weglegen… Das Gesamtpaket stimmt einfach. Story, Charaktere, britischer Humor und dann die Sprache - anspruchsvoll und wenn notwendig auch derb. Hut ab für die gute Übersetzung. Absolute (!) Leseempfehlung. Wann kommt bitte der nächste Band? 🥹

4.5

Spannung, Tote und eine Prise Humor

Mein erster Craven und was soll ich sagen, es hat Spass gemacht zu lesen. Die Charakterentwicklung fand ich super, ich konnte Tilly direkt gut leiden. Die gesamte Entwicklung des Falles war intetessant und war für mich tatsächlich bis zum Ende nicht ersichtlich, wer der Täter ist und was sein Motiv war. Alles in einem super, bis auf die elendiglangen Beschreibungen.

4.5

🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥 Auf Empfehlung einer Freundin habe ich nach diesem Buch gegriffen. Auch wenn ich nicht schnell reingekommen bin, hat mich das Buch mit jeder Seite immer mehr begeistert. Vor allem 2 Charaktere feiere ich total. Die nächsten 2 Bände sind auch schon eingezogen. 🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥

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Auf Empfehlung einer Freundin habe ich nach diesem Buch gegriffen. Auch wenn ich nicht schnell reingekommen bin, hat mich das Buch mit jeder Seite immer mehr begeistert.  Vor allem 2 Charaktere feiere ich total. Die nächsten 2 Bände sind auch schon eingezogen.

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5

Absolut spannend und sehr kurzweilig!

Ein brutaler Setienmörder verbrennt scheinbar willkürlich gewählte Männer bei lebendigem Leib. Erst als das dritte Opfer gefunden wird, kommen die Ermittlungen endlich voran, denn in die Brust des Opfers ist der Name "Washington Poe" eingeritzt. Auf besagten Namen hört ein Ermittler, der prompt aus seiner Suspendierung zurückbeordert wird und mit seinen unkonventionellen Denkansätzen bei der Lösung des Falls helfen soll. Ihm zur Seite steht die höchstintelligente, sozial aber sehr unbedarfte Analytikerin Tilly. Gemeinsam versuchen sie das Geheimnis hinter den Morden zu lösen. Die kurzen Kapitel sorgen für spannende Unterhaltung mit Cliffhangern bei gefühlt jedem Kapitelende und bieten sehr viel Raum für Spekulationen und das Mitraten bei dem Fall. Das Ganze ist schon nicht ganz unblutig, aber selbst für zartbesaitete wie mich noch gut lesbar gewesen. Unbedingt mehr davon!!!

5

Das Buch spielt zeitlich vor „Der Botaniker“ (was mir auch sehr gut gefallen hat) und enthält die Geschichte, wie Tilly Bradshaw Teil des Ermittlungsteams wurde und Washington Poe nach seiner Suspendierung wieder degradiert zurück geholt wird. Es geht um das Aufspüren eines Serientäters, der seine Opfer - wohlhabende Männer gleichen Alters - in Cumbria in Steinkreisen verbrennt. Poe deckt mit seiner unkonventionellen Spürnase und Ermittlungstätigkeit einen ungeheuren Skandal auf. Die Geschichte ist wieder krass und die Jagd auf den Mörder spannend bis zum Ende - auch wenn ich dieses Mal ahnen konnte, wer der Täter ist. Mir fehlten nur die Beweise 😉 Ich freue mich schon auf den nächsten Band!

5

Das war richtig gut! Von allem die richtige Mischung. Freue mich schon auf das nächste Buch..

4.5

Gelungener Auftakt der Reihe um Washington Poe

,,Der Zögling“ ist Band 1 der Reihe um Washington Poe und ist definitiv ein gelungener Auftakt… . Das Buch hat mich von Anfang an gefesselt, ich konnte es kaum aus der Hand legen. Die Charaktere sind sehr interessant und es ist spannend zu sehen, wie sich die Figuren über das ganze Buch entwickeln. . Während ich die Story gelesen habe, hatte ich immer wieder Theorien, wer hinter den Morden steckt, die sich dann immer wieder verworfen haben…allerdings hatte ich an einem Punkt den richtigen Riecher…trotzdem wird die Geschichte dadurch nicht weniger spannend… . Diese Reihe wird definitiv weitergelesen…

Gelungener Auftakt der Reihe um Washington Poe
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Krimi-Highlight

Welche Krimireihe habt ihr erst kürzlich für Euch entdeckt? Bei mir ist es definitiv M. W. Craven und seine Krimireihe mit dem Ermittlerduo Washington Poe und Tilly Bradshaw. Mit "Der Zögling", erschienen im Droemer Knauer Verlag, hat mich M. W. Craven von sich überzeugt und ich werde definitiv jeden weiteren Band der Reihe lesen. Hier trifft Spannung auf Sarkasmus und britischen Humor, ich habe jede Seite dieses Krimis verschlungen. Zur Handlung: Ältere Männer werden in uralten Steinkreisen der Grafschaft Cumbria qualvoll verbrannt. Der Täter arbeitet sauber und hinterlässt keine Spuren. Doch dann finden die Ermittler auf dem dritten Opfer eine Spur: einen Namen eingeritzt in das verbrannte Fleisch, Washington Poe. Bedeutet dies, dass der suspendierte Detective Sergeant Poe das nächste Opfer ist? Seine Vorgesetzten wissen nur eines: Keiner ermittelt so gut wie Poe und deshalb holen sie ihn zurück in den Dienst. Zusammen mit der brillanten, aber im Umgang äußerst schwierigen Analystin Tilly Bradshaw begibt er sich auf die Suche nach dem Serientäter. Meine Meinung: Einfach Wow! In diesem Krimi bekommt man spannende Unterhaltung vom Feinsten. Dies liegt zum einen an der Storyline, aber eben auch an dem Zusammenspiel ganz besonderer Charaktere, die ihre Ecken und Kanten haben. M. W. Craven hat den Dreh raus einen Krimi zu schreiben, gepaart mit britischem Humor und Sarkasmus, ohne in die Coszy Crime Schiene zu rutschen. Nein, er schafft es, wahnsinnig spannendes Storytelling mit genau diesen Zutaten zu verbinden und das Ergebnis hat mich mehr als nur überzeugt. Der gesamte Krimi wird aus Sicht von Washington Poe erzählt, und mit jedem sarkastischen und ironischen Gedankengang Poes mag ich ihn lieber, denn er ist ein Mann mit Ecken und Kanten, dessen Handeln wir zu jedem Zeitpunkt nachvollziehen können. Auch Tilly Bradshaw war einfach die perfekte Partnerin für Poe. Diesem ungleichen Duo bei ihren Ermittlungen zu folgen, war ein Lesevergnügen der ganz besonderen Art. Wenn ihr die Kult-Krimiserie der 90er „Für alle Fälle Fitz“ geliebt habt, wie ich es getan habe, dann kann ich Euch diesen Autor und „Der Zögling“ nur ans Herz legen. Mein Fazit: Diesen Autor werde ich definitiv weiterverfolgen. Hoffentlich gibt es bald neuen Lesestoff rund um DS Poe und Tilly Bradshaw!!! 5 leuchtende Sterne für diesen britischen Krimi, den ich an nur einem Tag ausgelesen habe. 5 von 5 Sternen.

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Mega! Spannend von Anfang bis Ende. Vor allem die Anfänge von Poes und Bradshaws Freundschaft zu erleben, war ganz toll.

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