Die Witwe
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Author Description
Der mehrfach preisgekrönte Sunday Times-Bestseller-Autor M. W. Craven wurde in Carlisle geboren, wuchs aber in Newcastle auf. Er trat als Jugendlicher in die britische Armee ein. Nach zehn Jahren beim Militär begann er Sozialpädagogik zu studieren. Bevor er sich schließlich höchst erfolgreich und in Vollzeit dem Schreiben von Krimis und Thrillern widmete, arbeitete er beinahe zwei Jahrzehnte lang als Bewährungshelfer. M. W. Cravens hochgelobte Serie um DS Washington Poe und die Fallanalytikerin Tilly Bradshaw wurde mit renommierten Krimipreisen ausgezeichnet, u. a. dem CWA Gold Dagger (2019) sowie dem Ian Fleming Steel Dagger Award 2022. Mit "Der Gourmet" landete er auch in Deutschland erstmals auf der SPIEGEL-Bestsellerliste. Für mehr Informationen: www.mwcraven.com X: @MWCravenUK
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Spitze wie erwartet!
Eine hochkomplexe Story wieder super erzählt mit dem Ermittlerduo Poe/ Bradshaw. Ich habe die beiden in mein Herz geschlossen. Für mich die derzeit beste Serie auf dem Markt. Einzig und allein diesmal ein halber Stern Abzug für die vielen Abkürzungen (die zwar gut erklärt werden), die mich manchmal etwas gestört haben. Vielleicht auch, weil das Thema nicht unbedingt meins ist.
Wie vorherzusehen war, natürlich 5 Sterne. Ich liebe diese Serie, die Verwicklungen, dass vieles nicht so ist wie es scheint. Mag sein dass das auf viele Krimis zutrifft. Aber gepaart mit Tilly und Poe für mich unantastbar. Jetzt heisst es leider bis Oktober oder November warten, bis der nächste Band erscheint.
Was für eine großartige Reihe. Perfekte Kombination aus klassischer Ermittlungsarbeit und ausgefallenen Kriminalfällen.👍👍👍 Der Thriller „Die Witwe“ von M. W. Craven entfaltet von der ersten Seite an eine düstere, elektrisierende Spannung, die einen kaum noch loslässt. Im Zentrum steht erneut der eigenwillige Ermittler Washington Poe, unterstützt von der brillanten, sozial etwas unbeholfenen Analytikerin Tilly Bradshaw – ein Duo, das schon durch seine Gegensätzlichkeit fasziniert und hier besonders stark zur Geltung kommt. Zwei Charaktere, die alleine durch ihr Dasein eine fesselnde Unterhaltung bieten. Authentisch und mit ihren Eigenarten äußerst sympathisch. Ausgangspunkt ist ein Mord in einem heruntergekommenen Bordell. Der ermordete ist ein ehemaliger Soldat, der in Afghanistan gedient hat und eigentlich auf keinen Fall in so einem Bordell sein dürfte. Doch schnell wird klar, dass Details am Tatort nicht zusammenpassen. Eine scheinbar belanglose Keramikfigur, eine Ratte, verschwindet, und interne Ungereimtheiten innerhalb des Ermittlerteams werfen zusätzliche Fragen auf. Poe beginnt nachzuhaken – und stößt dabei auf Verbindungen zu einem lange zurückliegenden Banküberfall, der nie vollständig aufgeklärt wurde. Was zunächst wie ein isolierter Vorfall wirkt, entwickelt sich zu einem weitreichenden Geflecht aus Täuschung und verborgenen Interessen. Der Fall überschreitet bald lokale Grenzen und führt in Bereiche, in denen politische und geheimdienstliche Interessen eine Rolle spielen. Dabei gelingt es Craven, die Spannung kontinuierlich zu steigern, ohne den Überblick zu verlieren. Die Handlung bleibt nachvollziehbar, auch wenn sie zunehmend komplexer wird. Ich liebe es, wie das Team zusammenarbeitet. Poe handelt impulsiv und folgt oft seinem Instinkt, während Tilly mit analytischer Präzision und ungewöhnlicher Denkweise überzeugt. Ihre direkte Art sorgt immer wieder für trockene, fast beiläufige humorvolle Momente, die den düsteren Grundton angenehm auflockern. Dieser Teil der Reihe ist sehr komplex durch die Vielzahl an Verknüpfungen und Hintergründen. Ein vielschichtiger, intelligenter Thriller mit starken Figuren und einer raffiniert aufgebauten Handlung. Wer Wert auf durchdachte Plots und ein eingespieltes Ermittlerduo legt, wird hier bestens unterhalten. Eine große Empfehlung.
Das Buch habe ich geschenkt bekommen. Es ist der vierte Band einer Reihe, und ich war schon drauf und dran, mir den ersten Band zu besorgen, um in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Dann habe ich es aber trotzdem mit dem 4. Band versucht, und das war absolut okay so. Das Buch hat mich wirklich begeistert, Protagonisten, Handlung, Schreibstil, ich mochte das Buch sehr. Ich bin immer wieder fasziniert, wenn sich ein Autor so eine komplexe, aber trotzdem in sich schlüssige Geschichte ausdenkt. Jetzt stehen die anderen Bände der Reihe um Poe und Tilly auf meiner Wunschliste. Absolute Leseempfehlung für Krimifans.
🐀⚰️👨🍳🐀⚰️👨🍳🐀⚰️👨🍳🐀⚰️👨🍳🐀⚰️👨🍳🐀⚰️👨🍳 Der vierte Band der Washington-Poe-Reihe musste von mir schnell gelesen werden, da ich die Reihe immer mehr ins Herz schließe. Inhaltlich spielen eine Ratte, tote Soldaten und ein Koch eine Rolle... alles in allem ist es für mich das schwächste Buch der Reihe, weil ich inhaltlich nicht gut mitgekommen bin. Dennoch feiere ich nach wie vor die Charaktere und freue mich schon, welchen Fall die im 5. Band lösen müssen. 🐀⚰️👨🍳🐀⚰️👨🍳🐀⚰️👨🍳🐀⚰️👨🍳🐀⚰️👨🍳🐀⚰️👨🍳

✏️Meinung: Diese Reihe ist für mich oberstes Regal. Es gibt wirklich nichts, was ich daran nicht mag. Ich liebe die Schreibweise von M. W. Craven und sein großes Talent Geschichten zu erfinden, die so voller Raffinesse sind, die anspruchsvoll, spannend, bisweilen skurril und auch humorvoll sind. Eine große Stärke sind die Charaktere, die bis in die Nebendarsteller so toll und bildhaft ausgearbeitet sind. Die Superstars sind natürlich Poe und Tilly. So liebenswert, aber auch mit Ecken und Kanten. Die Dialoge sind herrlich. Ich vergebe volle Punktzahl, obwohl dieser Band meiner Ansicht nach der schwächste war bisher. Ich habe die kantige DI Flynn vermisst.
Mal wieder ein absoluter Pageturner!!!
Ein hochangesehener Hubschrauberpilot wird in einem zwielichtigen Etablissement tot aufgefunden. Poe und Tilly werden vom MI5 zur Unterstützung angefordert und decken tiefgehende Verschwörungen und hoffentlich mehr als nur den Mordfall auf! Auch der vierte Band der Reihe war ein absoluter Genuss! Die wieder mal kurzen Kapitel mit jeweils einem kleinen cliffhanger zum Kapitelende, verleiten gerne dazu, "nur noch ein Kapitel" mehr zu lesen. Bei dem es dann in der Regel nicht bleibt... Und man nur so durch das Buch fliegt. Meine einzige Schwierigkeit bei "der Witwe", waren Stellenweise die vielen militärischen Abkürzungen. Das ist nicht unbedingt mein Interessengebiet und war hier und da somit etwas kompliziert. Trotzdem konnte man der Geschichte als silches sehr gut folgen. Die Auflösung hatte es aber wieder voll in sich! Hier bietet sich die Wiederholung von "Der Botaniker" im Anschluss an 😉
Die Witwe ist der vierte Teil einer Reihe um den Detective Washington Poe und die Fallanalytikerin Tilly Bradshaw, kann aber auch als unabhängigges Buch gelesen werden. Die Handlung bezieht sich an einigen Stellen auf vorherige Fälle, baut jedoch nicht explizit auf diesen auf. Mit Detective Washington Poe und Fallanalytikerin Tilly Bradshaw haben wir zwei sehr unterschiedliche Protagonisten, die eine unterhaltsame Dynamik miteinander haben. Poe ist der klassische Detective, wie man sich ihn vorstellt: selbstbewusst, sarkastisch und erfahren. Die junge und neurodivergente Tilly ist in gewisser Weise sein Gegenstück und dennoch harmonieren die beiden sehr gut zusammen, da beide auf ihre Art unangepasst sind. Einerseits erinntert mich ihre Beziehung von der Dynamik her stark an Temperance Brennan und Seeley Booth aus der Serie Bones, andererseits wirkt sie stellenweise auch sehr wie eine Vater-Tochter-Beziehung. Die Handlung startet direkt spannend mit einem Banküberfall im ersten Kapitel und auch danach bleibt eine gewisse Grundspannung durchweg erhalten. Mit der Ermittlung im Fall des ermordeten Piloten hat die Handlung zudem ein klares Ziel und auch ein roter Faden zieht sich hindurch. Hinweise und Verdächtigungen ergeben sich nach und nach, wodurch sie logisch und nachvollziehbar werden. Leider nimmt der Klappentext meiner Meinung nach schon relativ viel vorweg. Wer also noch die Möglichkeit hat blind in das Buch hineinzugehen sollte diese nutzen. Anders verhält es sich jedoch beim Buchtitel, denn bis ungefähr zum letzten Viertel des Buches gab es nichts, was auf eine Verbindung mit einer Witwe hingedeutet hat. Der vollständige Zusammenhang wird auch erst bei der Auflösung ganz am Ende deutlich und konnte mich positiv überraschen. Der Schreibstil ist prägnant und humorvoll. Die Geschichte wird aus der Erzählerperspektive geschildert, was ich persönlich bei Krimis sehr angenehm finde, da der Fokus nicht auf den Figuren, deren Beziehungen und Gefühlen, sonder der Handlung liegt. Mit durchschnittlich um die zehn Seiten sind die Kapitel relativ kurz, wodurch das Erzähltempo relativ hoch ist. Oft enden die Kapitel auf einem kleinen Clifhanger, der direkt im ersten Satz des nächsten Kapitels aufgegriffen wird. Dadurch entsteht ein angenehmer Lesefluss. Es gab keine Längen, aber dennoch war das Tempo nicht so hoch, dass ich gedanklich nicht hinterher gekommen wäre. Nicht ganz überzeugen konnte mich die Grundthematik. Ich persönlich bevorzuge "realistische" Fälle in Krimis und Thrillern. Die ganzen Verstrickungen mit höheren Ebenen der Politik, Militär und Geheimdiensten in einem Fall des ganz normalen Detektives wirken für mich leider immer unrealistisch, auch wenn sie wie hier sehr logisch nachvollziehbar sind. Auch waren es mir Ende zu viele involvierte Personen, die mehr oder weniger zufällig an einem Ort aufeinander getroffen sind. Insgesamt hat mir Die Witwe wirklich gut gefallen. Für mich war es das erste Buch von M.W. Craven aber bestimmt nicht das letzte. Besonders überzeugen konnte mich dabei der humorvolle, aber nicht alberne Schreibstil und Tilly als Protagonistin.

𝗘𝘀 𝗴𝗶𝗯𝘁 𝗕𝘂𝗰𝗵𝗿𝗲𝗶𝗵𝗲𝗻, 𝗯𝗲𝗶 𝗱𝗲𝗻𝗲𝗻 𝗳𝗿𝗲𝘂𝗲 𝗶𝗰𝗵 𝗺𝗶𝗰𝗵 𝘀𝗰𝗵𝗼𝗻 𝗠𝗼𝗻𝗮𝘁𝗲 𝘃𝗼𝗿𝗵𝗲𝗿 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗮𝘀 𝗻𝗲𝘂𝗲 𝗕𝘂𝗰𝗵. 🥰 Und genau dazu gehört für mich die Reihe von M. W. Craven!
╰ 💭 𝗠𝗘𝗜𝗡 𝗟𝗘𝗦𝗘𝗘𝗜𝗡𝗗𝗥𝗨𝗖𝗞 Es hat sich angefühlt als würde man alte Bekannte wieder treffen. Poe und Tilly sind einfach ein großartiges Duo. Die Geschichte startet direkt interessant und entwickelt sich schnell zu einem komplexen Fall mit vielen offenen Fragen. Diesmal entführt uns der Autor in Geheimdienst- und Militärstrukturen. Das hat der Handlung eine zusätzliche Spannungsebene gegeben. Ich fand das super interessant, allerdings waren mir manche Passagen stellenweise etwas zu detailreich. Doch zwischen Ermittlungen, Spionage und jeder Menge falscher Fährten zeigt der Autor wieder wie gut er Spannung und Humor kombinieren kann. Situationskomik trifft auf einen komplexen Plot und natürlich sorgt auch Tilly wieder für einige unvergessliche Momente. Unglaublich, wie gut Craven hier die Charaktere zeichnet und sie von Buch zu Buch weiterentwickelt - richtig toll! Seite um Seite nähert man sich der Lösung, die eigentlich völlig auf der Hand liegt. Wenn man aber die Geschichte so wie ich einfach aufsaugt, sieht man manchmal den Wald vor lauter Bäumen nicht. Ich hoffe sehr, dass Band 6 bald auf Deutsch erscheint. Ich freue mich jetzt schon darauf wieder in die Welt von Poe und Tilly einzutauchen. ╰ 📌 𝗠𝗘𝗜𝗡 𝗙𝗔𝗭𝗜𝗧 Spannender Thriller mit Humor, vielen Wendungen und dem großartigen Duo Poe & Tilly. Militärdetails teils etwas ausführlich, insgesamt aber sehr unterhaltsam. ╰ 🌟 𝗕𝗘𝗪𝗘𝗥𝗧𝗨𝗡𝗚 ★★★★½ Bis zum nächsten Buchmoment 📚✨ Jeanette

Große Liebe zu dieser Krimireihe
Ende 2024 entdeckte ich mit "Der Zögling" von M.W. Craven die Reihe rund um das Ermittlerduo Washington Poe und Tilly Bradshaw, und für mich ist der Autor der derzeit stärkste Schriftsteller für Kriminalromane. Die Reihe rund um dieses ungewöhnliche Ermittlerduo, voll britischem Humors, unvorhersehbaren Wendungen und ungewöhnlichen Kriminalfälle, kann ich euch nur wärmstens empfehlen. Natürlich musste auch "Die Witwe" von M.W. Craven, erschienen bei Droemer Knauer, sofort nach Erscheinungsdatum bei mir einziehen, und so stürzte ich mich voll Vorfreude zusammen mit meinem liebsten Bookbuddy in die Storyline. Unbezahlte Werbung: Das Buch habe ich selbst gekauft. Die Inhaltsangabe könnt ihr dem zweiten Bild entnehmen. Wieder einmal wirft der Autor mich ohne Vorgeplänkel in die Storyline rund um einen brutal ermordeten Hubschrauberpiloten, der in einem Bordell aufgefunden wird. Da der Pilot für ein Weltwirtschaftsforum arbeitet, richten sich die Augen des britischen und amerikanischen Geheimdienstes auf diesen Mordfall, zu dem nun Washington Poe zusammen mit Tilly herbeigerufen wird, um ihn aufzuklären. Mit diesem Ermittlerduo hat der Autor einfach ein perfektes Dreamteam geschaffen. Sie besitzen Ecken und Kanten, genau so, wie ich es liebe. Poe, der sich in jeden Fall verbeißt und erst locker lässt, wenn er den Mörder gefunden hat, und Tilly, die hochbegabt ist, allerdings im normalen menschlichen Umgang so ihre Probleme hat. Die Dialoge sprühen vor britischem, sarkastischem und trockenem Humor, und so folgte ich diesen mir liebgewonnenen Ermittlern auf der Mördersuche. Wie von DS Poe und Tilly gewohnt, lassen sich, auch in diesem Fall, von niemandem einschüchtern. Damit beweist M.W. Craven wieder einmal, dass er einfach der Meister des Plottens ist. Wieder stoßen Poe und Tilly auf ein düsteres Geheimnis, welches dem Krimi eine besondere und ungewöhnliche Tiefe verleiht. Der Spannungsbogen steigt dabei über den gesamten Verlauf an und zeigt zu keinem Zeitpunkt Längen im Storytelling. Eine unvorhersehbare Wendung folgt der nächsten, und der Autor hält so manche falsche Fährte für uns bereit. Auch wenn mein einziger Kritikpunkt darin besteht, dass der Titel zu offensichtlich ist, will ich das nicht in die Bewertung einfließen lassen, da ich weiß, wie wenig Einfluss Autor:innen auf den tatsächlichen Titel eines Buches haben. Dieser Krimi ist ein wahrer Lesegenuss, den ich allen Fans dieses Genres nur ans Herz legen kann. Mittlerweile sind auf dem deutschen Markt fünf Bände veröffentlicht worden, die alle für mich Lese-Highlights waren. Deshalb empfehle ich euch voller Begeisterung diesen Krimiautor mit 5 von 5 Sternen.

"Die Witwe" ist Teil 4 der Reihe um den Ermittler Washington Poe und als kleiner Fan der Reihe bin ich umso dankbarer, dass ich das neuste Buch als Rezensionsexemplar lesen durfte. 😍 Der Einstieg in die Geschichte ist mir sehr leicht gefallen. Die altbekannten Charaktere Poe und Tilly Bradshaw, die mir so sehr ans Herz gewachsen sind, sind natürlich wieder mit von der Partie. Das Team erwartet ein neuer, recht komplexer und spannender Fall, zu welchem auch vorübergehend Melody Lee zählt. Sie ist die FBI-Agentin, die wir in "Der Kurator" bereits kennenlernen durften. Ihre Wortwahl ist zwar manchmal etwas derbe, irgendwie klischeehaft amerikanisch, aber dennoch ist sie eine sympathische Figur. Die Agentin Hannah Finch hingegen, die dem Team ebenfalls zugeteilt wird, ist mir zunächst etwas suspekt und nicht so ganz durchschaubar. Der Schreibstil ist wieder mal prima lesbar und die Kapitellängen gut gewählt. Durch kleine Cliffhanger an den Enden der Kapitel wird die Spannung konstant aufrechterhalten, und je näher es dem Ende hin geht, desto weniger wollte ich das Buch aus den Händen legen, weil es immer fesselnder wurde. Ich hatte irgendwann im Laufe der Story schon eine Vermutung, wer in diesem Fall involviert sein könnte - und hatte am Ende tatsächlich damit recht behalten, was der Story selbst und der Spannung allerdings nicht geschadet hat. 🤭 Einziger Kritikpunkt: Im Nachhinein bin ich mit der Wahl des Titels nicht glücklich, aber warum genauso , kann ich nicht sagen ohne zu spoilern. Der englische Originaltitel ist auf alle Fälle sooo viel passender. 🫠 Alles in allem ist "Die Witwe" eine sehr gelungene und lesenswerte Fortsetzung der Reihe, nicht nur für Fans von Washington Poe.
"Die Witwe" - M.W.Craven //WERBUNG-REZENSIONSEXEMPLAR// Fazit: Das Buch Die Witwe von M. W. Craven ist ein spannender Thriller aus der Reihe um den Ermittler Washington Poe und seine Kollegin Tilly Bradshaw. In der Geschichte versuchen die beiden, einen Serienmörder zu finden, der Männer mit Gift tötet. Dabei stellt sich heraus, dass alle Opfer Frauen schlecht behandelt haben, was den Fall besonders kompliziert und moralisch schwierig macht. Mir hat an dem Buch besonders gefallen, dass die Handlung sehr spannend ist und viele unerwartete Wendungen enthält. Man rätselt beim Lesen ständig mit, wer hinter den Taten steckt. Außerdem fand ich die Zusammenarbeit zwischen Poe und Tilly interessant, weil sie sehr unterschiedlich sind und sich dadurch gut ergänzen. Der Schreibstil von Craven ist leicht verständlich und die Kapitel sind relativ kurz, sodass man schnell weiterlesen möchte. Insgesamt fand ich das Buch sehr fesselnd und unterhaltsam. Ich würde es vor allem Leserinnen und Lesern empfehlen, die spannende Krimis mit überraschenden Wendungen mögen. ⭐📚

„Die Witwe“ von M.W. Craven. Spannend vom Anfang bis zum Ende mit unerwarteten Wendungen. Hoffe auf viele weitere Teile der Reihe um und mit Washington Poe und Tilly Bradshaw. Fünf Sterne und eine Leseempfehlung. Danke an NetGalley Deutschland und an Verlagsgruppe Droemer Knaur für das Rezensionsexemplar. #NetGalleyDe #DroemerKnaur
Leider nicht meins
Mein erstes Buch von M.W. Craven und auch erstmal mein letztes. Leider hat mich dieses Buch nicht Einrichtung gepackt. Gegen Ende hin kam Spannung auf, aber für mich war vorher leider viel Geplänkel dabei, was ich nicht gebraucht hätte. Auch die Charaktere haben mir nicht wirklich gefallen. Daher hier keine weiterempfehlung von mir.
Was für ein grandioses Buch! Pageturner, absolut keine Langeweile und eine herausragende Story, die sich nach und nach ganz langsam zusammensetzt.
Dies war mein erster Roman dieser Reihe, dank NetGalley als Reziexemplar. Die Story beginnt gleich mit Spannung, ohne langes drumherum geplänkel, schon der erste Pluspunkt. Die Kapitel waren kurz, nächster Pluspunkt. Die Story wurde in solidem Tempo erzählt, nach und nach fügte sich langsam alles. Das mitdenken- und rätseln hat mir sehr gut gefallen. Ein Plottwist nach dem nächsten. Es hat so Spaß gemacht zu lesen! Das Ende war ausführlich und nicht kurzgehalten, einfach Klasse. Klare Leseempfehlung!
Von allen drei bisherigen am wenigsten mein Fall..
M.W. Craven schreibt es ja selbst in der Danksagung: es ist schon sehr viel Action-lastiger als die anderen… diese ganze Kriegsthematik mit Afghanistan und der ganze Thriller - Schaß, das is einfach nicht so meines. Ich will einen guten alten argen Serienkiller mit Morden und nicht irgendeine Verschwörung, das stresst mich zu sehr 🫠😅

Die Witwe – Fall Nr. 4 für das einzigartige Team Bradshaw-Poe. Ich habe letztes Jahr unabsichtlich mit Band 5 (Der Botaniker) angefangen. Damals war ich fest davon überzeugt, dass es der erste Teil ist. Aber, Überraschung: Nope, war schon die Nummer 5 der Reihe. Für die Handlung spielte das keine Rolle, weil alles in sich geschlossen war, aber die Rahmenhandlung und die Beziehungen der einzelnen Figuren zueinander war eben schon deutlich vorangeschritten. Richtig gestört hat es mich nicht, aber weil mir vor allem Tilly mit ihrer naiv-direkten Art gleich sehr gefallen hat und ich mochte, wie alle miteinander umgingen, wollte ich von vorne anfangen und schauen, wie das alles kam. Jetzt, nach den bisher auf Deutsch erschienenen fünf Bänden kann ich sagen: Ich liebe Tilly! 🥰 Und Poe ist auch klasse! Es sind Ermittlungsthriller, die alle auf ihre Weise richtig clever sind und mich super unterhalten haben. Die Witwe war für meinen Geschmack zu komplex und hat mich etwas überfordert. Wir sind in Militärkreisen unterwegs, d.h. es tauchen natürlich entsprechende Fachbegriffe usw auf. Zusätzlich war der Fall verzwickt und dann hat der Autor auch noch seine Liebe zu kleinen Cliffhangern am Ende vieler Kapitel entdeckt. Da war viel Denkleistung gefragt und hat mich oft rausgekegelt!! 🤯 Also auch wenn Die Witwe der Band ist, der mich am wenigsten unterhalten konnte, kann ich die Reihe guten Gewissens empfehlen. Wer auf Spannung, Ermittlung und vor allem tolle Ermittler, die alles andere als 0815 sind, steht und die Reihe noch nicht kennt, sollte einen Blick riskieren. Am besten mit Der Zögling beginnen, das ist nämlich die Nr. 1…😉 - selbst gekauft
Diese Krimi-Reihe ist so gut, dass selbst das vierte Buch noch genauso abliefert, wie das erste!
Im vierten Fall von Poe und Tilly sind die beiden gezwungen mit verschiedenen Parteien einen Fall zu lösen, der bis über die Hälfte des Buches kaum mehr als Fragen aufwirft. Zugegeben, es war nicht ganz einfach in die Ermittlungen einzutauchen, da der Autor ein großes Netz aus politischen Motiven zusammengeknüpft hat. Doch bislang wage Figuren wie die Amerikanerin Melody Lee haben die Geschichte aufgelockert und zusammen mit den herzerwärmend absurden Protagonistinnen und Protagonisten lesenswert und unterhaltsam gestaltet. Der Plot-Twist war wie immer in der Poe-Reihe perfekt platziert und klug gearbeitet. Ich habe auch diesen Teil der Reihe verschlungen und kann ihn nur empfehlen!
Leider ein Flopp. Sowohl Story als auch "Plot-Twist", wenn man das so überhaupt nennen kann.
Schreibstil 5/5 Sehr flüssig. Einfach zu lesen. Spannung 1/5 Komplett nicht vorhanden. Das Buch war überhaupt nicht spannend in meinen Augen Charaktere 4/5 Poe und Bradshaw scheinen ganz lustige Charaktere zu sein. Sie haben mir sehr gut gefallen auch in Kombination. Allerdings sind doch sehr viele Namen in dem Buch gefallen und man braucht bis man die Personen zuordnet. Handlung 2/5 Etwas öde von der Story. Hätte mir mehr erwartet. Plot-Twist 1/5 Nicht überraschend. Unter Plot-Twist verstehe ich etwas, das mich komplett umhaut, weil ich damit nicht rechne. Ende 2/5 War einfach eine Weitererzählung ohne viel Inhalt.
Band 4 der Reihe um Poe und Tilly
„Unterwegs zur sonderbarsten Pathologin des ganzen Landes, in Begleitung der wahrscheinlich intelligentesten Person des ganzen Landes sowie eine FBI Agentin, die Steeleye Stan mit einem Stift außer Gefecht gesetzt hatte“ Und ganz ehrlich – genau so wild fühlt sich dieser Fall auch an. Was zunächst wie ein „klassischer“ Mordfall wirkt, entwickelt sich schnell zu etwas viel Größerem. Der vierte Band der Reihe geht diesmal deutlich tiefer – nicht nur in den Fall selbst, sondern auch in Themen, die weit über das eigentliche Verbrechen hinausgehen. Verbindungen zu Krisengebieten geben der Geschichte eine ganz andere Schwere und Aktualität. Plötzlich geht es nicht mehr nur um einen Mord, sondern um Netzwerke, Hintergründe und Zusammenhänge, die erschreckend real wirken. Der Fall ist komplex, teilweise fordernd und nichts, was man nebenbei lesen kann. Viele Figuren, viele Details – aber genau das macht den Reiz aus. Poe und Tilly bleiben für mich das Herz der Reihe. Ihre Konversationen sind immer sehr witzig und man kann sie einfach nur lieben. Wer diese Reihe noch nicht kennt, empfehle ich das schleunigst nachzuholen.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Book Information
Author Description
Der mehrfach preisgekrönte Sunday Times-Bestseller-Autor M. W. Craven wurde in Carlisle geboren, wuchs aber in Newcastle auf. Er trat als Jugendlicher in die britische Armee ein. Nach zehn Jahren beim Militär begann er Sozialpädagogik zu studieren. Bevor er sich schließlich höchst erfolgreich und in Vollzeit dem Schreiben von Krimis und Thrillern widmete, arbeitete er beinahe zwei Jahrzehnte lang als Bewährungshelfer. M. W. Cravens hochgelobte Serie um DS Washington Poe und die Fallanalytikerin Tilly Bradshaw wurde mit renommierten Krimipreisen ausgezeichnet, u. a. dem CWA Gold Dagger (2019) sowie dem Ian Fleming Steel Dagger Award 2022. Mit "Der Gourmet" landete er auch in Deutschland erstmals auf der SPIEGEL-Bestsellerliste. Für mehr Informationen: www.mwcraven.com X: @MWCravenUK
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Spitze wie erwartet!
Eine hochkomplexe Story wieder super erzählt mit dem Ermittlerduo Poe/ Bradshaw. Ich habe die beiden in mein Herz geschlossen. Für mich die derzeit beste Serie auf dem Markt. Einzig und allein diesmal ein halber Stern Abzug für die vielen Abkürzungen (die zwar gut erklärt werden), die mich manchmal etwas gestört haben. Vielleicht auch, weil das Thema nicht unbedingt meins ist.
Wie vorherzusehen war, natürlich 5 Sterne. Ich liebe diese Serie, die Verwicklungen, dass vieles nicht so ist wie es scheint. Mag sein dass das auf viele Krimis zutrifft. Aber gepaart mit Tilly und Poe für mich unantastbar. Jetzt heisst es leider bis Oktober oder November warten, bis der nächste Band erscheint.
Was für eine großartige Reihe. Perfekte Kombination aus klassischer Ermittlungsarbeit und ausgefallenen Kriminalfällen.👍👍👍 Der Thriller „Die Witwe“ von M. W. Craven entfaltet von der ersten Seite an eine düstere, elektrisierende Spannung, die einen kaum noch loslässt. Im Zentrum steht erneut der eigenwillige Ermittler Washington Poe, unterstützt von der brillanten, sozial etwas unbeholfenen Analytikerin Tilly Bradshaw – ein Duo, das schon durch seine Gegensätzlichkeit fasziniert und hier besonders stark zur Geltung kommt. Zwei Charaktere, die alleine durch ihr Dasein eine fesselnde Unterhaltung bieten. Authentisch und mit ihren Eigenarten äußerst sympathisch. Ausgangspunkt ist ein Mord in einem heruntergekommenen Bordell. Der ermordete ist ein ehemaliger Soldat, der in Afghanistan gedient hat und eigentlich auf keinen Fall in so einem Bordell sein dürfte. Doch schnell wird klar, dass Details am Tatort nicht zusammenpassen. Eine scheinbar belanglose Keramikfigur, eine Ratte, verschwindet, und interne Ungereimtheiten innerhalb des Ermittlerteams werfen zusätzliche Fragen auf. Poe beginnt nachzuhaken – und stößt dabei auf Verbindungen zu einem lange zurückliegenden Banküberfall, der nie vollständig aufgeklärt wurde. Was zunächst wie ein isolierter Vorfall wirkt, entwickelt sich zu einem weitreichenden Geflecht aus Täuschung und verborgenen Interessen. Der Fall überschreitet bald lokale Grenzen und führt in Bereiche, in denen politische und geheimdienstliche Interessen eine Rolle spielen. Dabei gelingt es Craven, die Spannung kontinuierlich zu steigern, ohne den Überblick zu verlieren. Die Handlung bleibt nachvollziehbar, auch wenn sie zunehmend komplexer wird. Ich liebe es, wie das Team zusammenarbeitet. Poe handelt impulsiv und folgt oft seinem Instinkt, während Tilly mit analytischer Präzision und ungewöhnlicher Denkweise überzeugt. Ihre direkte Art sorgt immer wieder für trockene, fast beiläufige humorvolle Momente, die den düsteren Grundton angenehm auflockern. Dieser Teil der Reihe ist sehr komplex durch die Vielzahl an Verknüpfungen und Hintergründen. Ein vielschichtiger, intelligenter Thriller mit starken Figuren und einer raffiniert aufgebauten Handlung. Wer Wert auf durchdachte Plots und ein eingespieltes Ermittlerduo legt, wird hier bestens unterhalten. Eine große Empfehlung.
Das Buch habe ich geschenkt bekommen. Es ist der vierte Band einer Reihe, und ich war schon drauf und dran, mir den ersten Band zu besorgen, um in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Dann habe ich es aber trotzdem mit dem 4. Band versucht, und das war absolut okay so. Das Buch hat mich wirklich begeistert, Protagonisten, Handlung, Schreibstil, ich mochte das Buch sehr. Ich bin immer wieder fasziniert, wenn sich ein Autor so eine komplexe, aber trotzdem in sich schlüssige Geschichte ausdenkt. Jetzt stehen die anderen Bände der Reihe um Poe und Tilly auf meiner Wunschliste. Absolute Leseempfehlung für Krimifans.
🐀⚰️👨🍳🐀⚰️👨🍳🐀⚰️👨🍳🐀⚰️👨🍳🐀⚰️👨🍳🐀⚰️👨🍳 Der vierte Band der Washington-Poe-Reihe musste von mir schnell gelesen werden, da ich die Reihe immer mehr ins Herz schließe. Inhaltlich spielen eine Ratte, tote Soldaten und ein Koch eine Rolle... alles in allem ist es für mich das schwächste Buch der Reihe, weil ich inhaltlich nicht gut mitgekommen bin. Dennoch feiere ich nach wie vor die Charaktere und freue mich schon, welchen Fall die im 5. Band lösen müssen. 🐀⚰️👨🍳🐀⚰️👨🍳🐀⚰️👨🍳🐀⚰️👨🍳🐀⚰️👨🍳🐀⚰️👨🍳

✏️Meinung: Diese Reihe ist für mich oberstes Regal. Es gibt wirklich nichts, was ich daran nicht mag. Ich liebe die Schreibweise von M. W. Craven und sein großes Talent Geschichten zu erfinden, die so voller Raffinesse sind, die anspruchsvoll, spannend, bisweilen skurril und auch humorvoll sind. Eine große Stärke sind die Charaktere, die bis in die Nebendarsteller so toll und bildhaft ausgearbeitet sind. Die Superstars sind natürlich Poe und Tilly. So liebenswert, aber auch mit Ecken und Kanten. Die Dialoge sind herrlich. Ich vergebe volle Punktzahl, obwohl dieser Band meiner Ansicht nach der schwächste war bisher. Ich habe die kantige DI Flynn vermisst.
Mal wieder ein absoluter Pageturner!!!
Ein hochangesehener Hubschrauberpilot wird in einem zwielichtigen Etablissement tot aufgefunden. Poe und Tilly werden vom MI5 zur Unterstützung angefordert und decken tiefgehende Verschwörungen und hoffentlich mehr als nur den Mordfall auf! Auch der vierte Band der Reihe war ein absoluter Genuss! Die wieder mal kurzen Kapitel mit jeweils einem kleinen cliffhanger zum Kapitelende, verleiten gerne dazu, "nur noch ein Kapitel" mehr zu lesen. Bei dem es dann in der Regel nicht bleibt... Und man nur so durch das Buch fliegt. Meine einzige Schwierigkeit bei "der Witwe", waren Stellenweise die vielen militärischen Abkürzungen. Das ist nicht unbedingt mein Interessengebiet und war hier und da somit etwas kompliziert. Trotzdem konnte man der Geschichte als silches sehr gut folgen. Die Auflösung hatte es aber wieder voll in sich! Hier bietet sich die Wiederholung von "Der Botaniker" im Anschluss an 😉
Die Witwe ist der vierte Teil einer Reihe um den Detective Washington Poe und die Fallanalytikerin Tilly Bradshaw, kann aber auch als unabhängigges Buch gelesen werden. Die Handlung bezieht sich an einigen Stellen auf vorherige Fälle, baut jedoch nicht explizit auf diesen auf. Mit Detective Washington Poe und Fallanalytikerin Tilly Bradshaw haben wir zwei sehr unterschiedliche Protagonisten, die eine unterhaltsame Dynamik miteinander haben. Poe ist der klassische Detective, wie man sich ihn vorstellt: selbstbewusst, sarkastisch und erfahren. Die junge und neurodivergente Tilly ist in gewisser Weise sein Gegenstück und dennoch harmonieren die beiden sehr gut zusammen, da beide auf ihre Art unangepasst sind. Einerseits erinntert mich ihre Beziehung von der Dynamik her stark an Temperance Brennan und Seeley Booth aus der Serie Bones, andererseits wirkt sie stellenweise auch sehr wie eine Vater-Tochter-Beziehung. Die Handlung startet direkt spannend mit einem Banküberfall im ersten Kapitel und auch danach bleibt eine gewisse Grundspannung durchweg erhalten. Mit der Ermittlung im Fall des ermordeten Piloten hat die Handlung zudem ein klares Ziel und auch ein roter Faden zieht sich hindurch. Hinweise und Verdächtigungen ergeben sich nach und nach, wodurch sie logisch und nachvollziehbar werden. Leider nimmt der Klappentext meiner Meinung nach schon relativ viel vorweg. Wer also noch die Möglichkeit hat blind in das Buch hineinzugehen sollte diese nutzen. Anders verhält es sich jedoch beim Buchtitel, denn bis ungefähr zum letzten Viertel des Buches gab es nichts, was auf eine Verbindung mit einer Witwe hingedeutet hat. Der vollständige Zusammenhang wird auch erst bei der Auflösung ganz am Ende deutlich und konnte mich positiv überraschen. Der Schreibstil ist prägnant und humorvoll. Die Geschichte wird aus der Erzählerperspektive geschildert, was ich persönlich bei Krimis sehr angenehm finde, da der Fokus nicht auf den Figuren, deren Beziehungen und Gefühlen, sonder der Handlung liegt. Mit durchschnittlich um die zehn Seiten sind die Kapitel relativ kurz, wodurch das Erzähltempo relativ hoch ist. Oft enden die Kapitel auf einem kleinen Clifhanger, der direkt im ersten Satz des nächsten Kapitels aufgegriffen wird. Dadurch entsteht ein angenehmer Lesefluss. Es gab keine Längen, aber dennoch war das Tempo nicht so hoch, dass ich gedanklich nicht hinterher gekommen wäre. Nicht ganz überzeugen konnte mich die Grundthematik. Ich persönlich bevorzuge "realistische" Fälle in Krimis und Thrillern. Die ganzen Verstrickungen mit höheren Ebenen der Politik, Militär und Geheimdiensten in einem Fall des ganz normalen Detektives wirken für mich leider immer unrealistisch, auch wenn sie wie hier sehr logisch nachvollziehbar sind. Auch waren es mir Ende zu viele involvierte Personen, die mehr oder weniger zufällig an einem Ort aufeinander getroffen sind. Insgesamt hat mir Die Witwe wirklich gut gefallen. Für mich war es das erste Buch von M.W. Craven aber bestimmt nicht das letzte. Besonders überzeugen konnte mich dabei der humorvolle, aber nicht alberne Schreibstil und Tilly als Protagonistin.

𝗘𝘀 𝗴𝗶𝗯𝘁 𝗕𝘂𝗰𝗵𝗿𝗲𝗶𝗵𝗲𝗻, 𝗯𝗲𝗶 𝗱𝗲𝗻𝗲𝗻 𝗳𝗿𝗲𝘂𝗲 𝗶𝗰𝗵 𝗺𝗶𝗰𝗵 𝘀𝗰𝗵𝗼𝗻 𝗠𝗼𝗻𝗮𝘁𝗲 𝘃𝗼𝗿𝗵𝗲𝗿 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗮𝘀 𝗻𝗲𝘂𝗲 𝗕𝘂𝗰𝗵. 🥰 Und genau dazu gehört für mich die Reihe von M. W. Craven!
╰ 💭 𝗠𝗘𝗜𝗡 𝗟𝗘𝗦𝗘𝗘𝗜𝗡𝗗𝗥𝗨𝗖𝗞 Es hat sich angefühlt als würde man alte Bekannte wieder treffen. Poe und Tilly sind einfach ein großartiges Duo. Die Geschichte startet direkt interessant und entwickelt sich schnell zu einem komplexen Fall mit vielen offenen Fragen. Diesmal entführt uns der Autor in Geheimdienst- und Militärstrukturen. Das hat der Handlung eine zusätzliche Spannungsebene gegeben. Ich fand das super interessant, allerdings waren mir manche Passagen stellenweise etwas zu detailreich. Doch zwischen Ermittlungen, Spionage und jeder Menge falscher Fährten zeigt der Autor wieder wie gut er Spannung und Humor kombinieren kann. Situationskomik trifft auf einen komplexen Plot und natürlich sorgt auch Tilly wieder für einige unvergessliche Momente. Unglaublich, wie gut Craven hier die Charaktere zeichnet und sie von Buch zu Buch weiterentwickelt - richtig toll! Seite um Seite nähert man sich der Lösung, die eigentlich völlig auf der Hand liegt. Wenn man aber die Geschichte so wie ich einfach aufsaugt, sieht man manchmal den Wald vor lauter Bäumen nicht. Ich hoffe sehr, dass Band 6 bald auf Deutsch erscheint. Ich freue mich jetzt schon darauf wieder in die Welt von Poe und Tilly einzutauchen. ╰ 📌 𝗠𝗘𝗜𝗡 𝗙𝗔𝗭𝗜𝗧 Spannender Thriller mit Humor, vielen Wendungen und dem großartigen Duo Poe & Tilly. Militärdetails teils etwas ausführlich, insgesamt aber sehr unterhaltsam. ╰ 🌟 𝗕𝗘𝗪𝗘𝗥𝗧𝗨𝗡𝗚 ★★★★½ Bis zum nächsten Buchmoment 📚✨ Jeanette

Große Liebe zu dieser Krimireihe
Ende 2024 entdeckte ich mit "Der Zögling" von M.W. Craven die Reihe rund um das Ermittlerduo Washington Poe und Tilly Bradshaw, und für mich ist der Autor der derzeit stärkste Schriftsteller für Kriminalromane. Die Reihe rund um dieses ungewöhnliche Ermittlerduo, voll britischem Humors, unvorhersehbaren Wendungen und ungewöhnlichen Kriminalfälle, kann ich euch nur wärmstens empfehlen. Natürlich musste auch "Die Witwe" von M.W. Craven, erschienen bei Droemer Knauer, sofort nach Erscheinungsdatum bei mir einziehen, und so stürzte ich mich voll Vorfreude zusammen mit meinem liebsten Bookbuddy in die Storyline. Unbezahlte Werbung: Das Buch habe ich selbst gekauft. Die Inhaltsangabe könnt ihr dem zweiten Bild entnehmen. Wieder einmal wirft der Autor mich ohne Vorgeplänkel in die Storyline rund um einen brutal ermordeten Hubschrauberpiloten, der in einem Bordell aufgefunden wird. Da der Pilot für ein Weltwirtschaftsforum arbeitet, richten sich die Augen des britischen und amerikanischen Geheimdienstes auf diesen Mordfall, zu dem nun Washington Poe zusammen mit Tilly herbeigerufen wird, um ihn aufzuklären. Mit diesem Ermittlerduo hat der Autor einfach ein perfektes Dreamteam geschaffen. Sie besitzen Ecken und Kanten, genau so, wie ich es liebe. Poe, der sich in jeden Fall verbeißt und erst locker lässt, wenn er den Mörder gefunden hat, und Tilly, die hochbegabt ist, allerdings im normalen menschlichen Umgang so ihre Probleme hat. Die Dialoge sprühen vor britischem, sarkastischem und trockenem Humor, und so folgte ich diesen mir liebgewonnenen Ermittlern auf der Mördersuche. Wie von DS Poe und Tilly gewohnt, lassen sich, auch in diesem Fall, von niemandem einschüchtern. Damit beweist M.W. Craven wieder einmal, dass er einfach der Meister des Plottens ist. Wieder stoßen Poe und Tilly auf ein düsteres Geheimnis, welches dem Krimi eine besondere und ungewöhnliche Tiefe verleiht. Der Spannungsbogen steigt dabei über den gesamten Verlauf an und zeigt zu keinem Zeitpunkt Längen im Storytelling. Eine unvorhersehbare Wendung folgt der nächsten, und der Autor hält so manche falsche Fährte für uns bereit. Auch wenn mein einziger Kritikpunkt darin besteht, dass der Titel zu offensichtlich ist, will ich das nicht in die Bewertung einfließen lassen, da ich weiß, wie wenig Einfluss Autor:innen auf den tatsächlichen Titel eines Buches haben. Dieser Krimi ist ein wahrer Lesegenuss, den ich allen Fans dieses Genres nur ans Herz legen kann. Mittlerweile sind auf dem deutschen Markt fünf Bände veröffentlicht worden, die alle für mich Lese-Highlights waren. Deshalb empfehle ich euch voller Begeisterung diesen Krimiautor mit 5 von 5 Sternen.

"Die Witwe" ist Teil 4 der Reihe um den Ermittler Washington Poe und als kleiner Fan der Reihe bin ich umso dankbarer, dass ich das neuste Buch als Rezensionsexemplar lesen durfte. 😍 Der Einstieg in die Geschichte ist mir sehr leicht gefallen. Die altbekannten Charaktere Poe und Tilly Bradshaw, die mir so sehr ans Herz gewachsen sind, sind natürlich wieder mit von der Partie. Das Team erwartet ein neuer, recht komplexer und spannender Fall, zu welchem auch vorübergehend Melody Lee zählt. Sie ist die FBI-Agentin, die wir in "Der Kurator" bereits kennenlernen durften. Ihre Wortwahl ist zwar manchmal etwas derbe, irgendwie klischeehaft amerikanisch, aber dennoch ist sie eine sympathische Figur. Die Agentin Hannah Finch hingegen, die dem Team ebenfalls zugeteilt wird, ist mir zunächst etwas suspekt und nicht so ganz durchschaubar. Der Schreibstil ist wieder mal prima lesbar und die Kapitellängen gut gewählt. Durch kleine Cliffhanger an den Enden der Kapitel wird die Spannung konstant aufrechterhalten, und je näher es dem Ende hin geht, desto weniger wollte ich das Buch aus den Händen legen, weil es immer fesselnder wurde. Ich hatte irgendwann im Laufe der Story schon eine Vermutung, wer in diesem Fall involviert sein könnte - und hatte am Ende tatsächlich damit recht behalten, was der Story selbst und der Spannung allerdings nicht geschadet hat. 🤭 Einziger Kritikpunkt: Im Nachhinein bin ich mit der Wahl des Titels nicht glücklich, aber warum genauso , kann ich nicht sagen ohne zu spoilern. Der englische Originaltitel ist auf alle Fälle sooo viel passender. 🫠 Alles in allem ist "Die Witwe" eine sehr gelungene und lesenswerte Fortsetzung der Reihe, nicht nur für Fans von Washington Poe.
"Die Witwe" - M.W.Craven //WERBUNG-REZENSIONSEXEMPLAR// Fazit: Das Buch Die Witwe von M. W. Craven ist ein spannender Thriller aus der Reihe um den Ermittler Washington Poe und seine Kollegin Tilly Bradshaw. In der Geschichte versuchen die beiden, einen Serienmörder zu finden, der Männer mit Gift tötet. Dabei stellt sich heraus, dass alle Opfer Frauen schlecht behandelt haben, was den Fall besonders kompliziert und moralisch schwierig macht. Mir hat an dem Buch besonders gefallen, dass die Handlung sehr spannend ist und viele unerwartete Wendungen enthält. Man rätselt beim Lesen ständig mit, wer hinter den Taten steckt. Außerdem fand ich die Zusammenarbeit zwischen Poe und Tilly interessant, weil sie sehr unterschiedlich sind und sich dadurch gut ergänzen. Der Schreibstil von Craven ist leicht verständlich und die Kapitel sind relativ kurz, sodass man schnell weiterlesen möchte. Insgesamt fand ich das Buch sehr fesselnd und unterhaltsam. Ich würde es vor allem Leserinnen und Lesern empfehlen, die spannende Krimis mit überraschenden Wendungen mögen. ⭐📚

„Die Witwe“ von M.W. Craven. Spannend vom Anfang bis zum Ende mit unerwarteten Wendungen. Hoffe auf viele weitere Teile der Reihe um und mit Washington Poe und Tilly Bradshaw. Fünf Sterne und eine Leseempfehlung. Danke an NetGalley Deutschland und an Verlagsgruppe Droemer Knaur für das Rezensionsexemplar. #NetGalleyDe #DroemerKnaur
Leider nicht meins
Mein erstes Buch von M.W. Craven und auch erstmal mein letztes. Leider hat mich dieses Buch nicht Einrichtung gepackt. Gegen Ende hin kam Spannung auf, aber für mich war vorher leider viel Geplänkel dabei, was ich nicht gebraucht hätte. Auch die Charaktere haben mir nicht wirklich gefallen. Daher hier keine weiterempfehlung von mir.
Was für ein grandioses Buch! Pageturner, absolut keine Langeweile und eine herausragende Story, die sich nach und nach ganz langsam zusammensetzt.
Dies war mein erster Roman dieser Reihe, dank NetGalley als Reziexemplar. Die Story beginnt gleich mit Spannung, ohne langes drumherum geplänkel, schon der erste Pluspunkt. Die Kapitel waren kurz, nächster Pluspunkt. Die Story wurde in solidem Tempo erzählt, nach und nach fügte sich langsam alles. Das mitdenken- und rätseln hat mir sehr gut gefallen. Ein Plottwist nach dem nächsten. Es hat so Spaß gemacht zu lesen! Das Ende war ausführlich und nicht kurzgehalten, einfach Klasse. Klare Leseempfehlung!
Von allen drei bisherigen am wenigsten mein Fall..
M.W. Craven schreibt es ja selbst in der Danksagung: es ist schon sehr viel Action-lastiger als die anderen… diese ganze Kriegsthematik mit Afghanistan und der ganze Thriller - Schaß, das is einfach nicht so meines. Ich will einen guten alten argen Serienkiller mit Morden und nicht irgendeine Verschwörung, das stresst mich zu sehr 🫠😅

Die Witwe – Fall Nr. 4 für das einzigartige Team Bradshaw-Poe. Ich habe letztes Jahr unabsichtlich mit Band 5 (Der Botaniker) angefangen. Damals war ich fest davon überzeugt, dass es der erste Teil ist. Aber, Überraschung: Nope, war schon die Nummer 5 der Reihe. Für die Handlung spielte das keine Rolle, weil alles in sich geschlossen war, aber die Rahmenhandlung und die Beziehungen der einzelnen Figuren zueinander war eben schon deutlich vorangeschritten. Richtig gestört hat es mich nicht, aber weil mir vor allem Tilly mit ihrer naiv-direkten Art gleich sehr gefallen hat und ich mochte, wie alle miteinander umgingen, wollte ich von vorne anfangen und schauen, wie das alles kam. Jetzt, nach den bisher auf Deutsch erschienenen fünf Bänden kann ich sagen: Ich liebe Tilly! 🥰 Und Poe ist auch klasse! Es sind Ermittlungsthriller, die alle auf ihre Weise richtig clever sind und mich super unterhalten haben. Die Witwe war für meinen Geschmack zu komplex und hat mich etwas überfordert. Wir sind in Militärkreisen unterwegs, d.h. es tauchen natürlich entsprechende Fachbegriffe usw auf. Zusätzlich war der Fall verzwickt und dann hat der Autor auch noch seine Liebe zu kleinen Cliffhangern am Ende vieler Kapitel entdeckt. Da war viel Denkleistung gefragt und hat mich oft rausgekegelt!! 🤯 Also auch wenn Die Witwe der Band ist, der mich am wenigsten unterhalten konnte, kann ich die Reihe guten Gewissens empfehlen. Wer auf Spannung, Ermittlung und vor allem tolle Ermittler, die alles andere als 0815 sind, steht und die Reihe noch nicht kennt, sollte einen Blick riskieren. Am besten mit Der Zögling beginnen, das ist nämlich die Nr. 1…😉 - selbst gekauft
Diese Krimi-Reihe ist so gut, dass selbst das vierte Buch noch genauso abliefert, wie das erste!
Im vierten Fall von Poe und Tilly sind die beiden gezwungen mit verschiedenen Parteien einen Fall zu lösen, der bis über die Hälfte des Buches kaum mehr als Fragen aufwirft. Zugegeben, es war nicht ganz einfach in die Ermittlungen einzutauchen, da der Autor ein großes Netz aus politischen Motiven zusammengeknüpft hat. Doch bislang wage Figuren wie die Amerikanerin Melody Lee haben die Geschichte aufgelockert und zusammen mit den herzerwärmend absurden Protagonistinnen und Protagonisten lesenswert und unterhaltsam gestaltet. Der Plot-Twist war wie immer in der Poe-Reihe perfekt platziert und klug gearbeitet. Ich habe auch diesen Teil der Reihe verschlungen und kann ihn nur empfehlen!
Leider ein Flopp. Sowohl Story als auch "Plot-Twist", wenn man das so überhaupt nennen kann.
Schreibstil 5/5 Sehr flüssig. Einfach zu lesen. Spannung 1/5 Komplett nicht vorhanden. Das Buch war überhaupt nicht spannend in meinen Augen Charaktere 4/5 Poe und Bradshaw scheinen ganz lustige Charaktere zu sein. Sie haben mir sehr gut gefallen auch in Kombination. Allerdings sind doch sehr viele Namen in dem Buch gefallen und man braucht bis man die Personen zuordnet. Handlung 2/5 Etwas öde von der Story. Hätte mir mehr erwartet. Plot-Twist 1/5 Nicht überraschend. Unter Plot-Twist verstehe ich etwas, das mich komplett umhaut, weil ich damit nicht rechne. Ende 2/5 War einfach eine Weitererzählung ohne viel Inhalt.
Band 4 der Reihe um Poe und Tilly
„Unterwegs zur sonderbarsten Pathologin des ganzen Landes, in Begleitung der wahrscheinlich intelligentesten Person des ganzen Landes sowie eine FBI Agentin, die Steeleye Stan mit einem Stift außer Gefecht gesetzt hatte“ Und ganz ehrlich – genau so wild fühlt sich dieser Fall auch an. Was zunächst wie ein „klassischer“ Mordfall wirkt, entwickelt sich schnell zu etwas viel Größerem. Der vierte Band der Reihe geht diesmal deutlich tiefer – nicht nur in den Fall selbst, sondern auch in Themen, die weit über das eigentliche Verbrechen hinausgehen. Verbindungen zu Krisengebieten geben der Geschichte eine ganz andere Schwere und Aktualität. Plötzlich geht es nicht mehr nur um einen Mord, sondern um Netzwerke, Hintergründe und Zusammenhänge, die erschreckend real wirken. Der Fall ist komplex, teilweise fordernd und nichts, was man nebenbei lesen kann. Viele Figuren, viele Details – aber genau das macht den Reiz aus. Poe und Tilly bleiben für mich das Herz der Reihe. Ihre Konversationen sind immer sehr witzig und man kann sie einfach nur lieben. Wer diese Reihe noch nicht kennt, empfehle ich das schleunigst nachzuholen.






































