Black Summer (Washington Poe Book 2)
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„Poe, we have a problem“
Vor sechs Jahren brachte Washington Poe den Star-Koch Jared Keaton hinter Gitter, überzeugt davon, dass dieser seine Tochter Elizabeth umgebracht hat. Auch wenn nie eine Leiche gefunden wurde. Doch jetzt meldet sich eine junge Frau auf einer Polizeiwache und der DNA-Test ergibt, dass es sich um die vermeintlich Tote handelt … Nachdem mich ja schon der erste Band ‚The Puppet Show‘ mit Washington Poe und Tilly Bradshaw total begeistert hatte, habe ich mich gleich an Band 2 machen müssen. Und zum Glück bin ich kein bisschen enttäuscht worden, ich glaube, seit der David-Hunter-Reihe hat mich schon lange keine Serie mehr so gepackt. Washington Poe, der sich eigentlich in der Abgeschiedenheit seines Hauses mit den Enthüllungen über seine Mutter auseinandersetzen will, muss sich erst mal mit seinem alten Fall beschäftigen, bei dem er sich, wie es scheint, einen groben Fehler geleistet hat. Aber natürlich sagt ihm sein Bauchgefühl etwas anderes und auch Tilly und seine Vorgesetzte sind auf seiner Seite. Übrigens etwas, was mir wirklich gut gefallen hat, dass Poe nicht so der komplette einsame Wolf ist, sondern mal ein Ermittler, der auch den Rückhalt seiner Abteilung hat. Ein bisschen fehlt allerdings der Humor des ersten Bandes, aber logischerweise können sich Poe und Tilly halt nur einmal kennenlernen. Die Freundschaft der beiden und Poes absolutes Vertrauen in sie ist aber auch einfach wunderbar und Tillys Rolle hätte in diesem Band gerne noch größer ausfallen dürfen. Letztendlich ist die Lösung des Falles wieder ein ziemlich ausgeklügeltes Puzzle mit vielen kleinen Teilchen und es macht einfach nur Spaß, dabei zuzusehen, wie der vermeintliche kriminelle Mastermind schließlich über seine eigene Überheblichkeit stolpert. Auch wenn ich schon vor Tilly wusste, wie das mit dem Blut funktionierte - da hab ich mal bei einer Folge ‚Medical Detectives‘ leider zu gut aufgepasst 😅 Auch für Poes private Geheimnisse gibt es wieder einige Hinweise, allerdings wird dadurch alles noch ein bisschen mysteriöser und man darf gespannt sein, wie es damit in den nächsten Bänden weitergeht … Für mich entwickelt sich diese Reihe auf jeden Fall zum absoluten Liebling, wobei man auch hier wieder nicht zu empfindlich sein darf, was die Todesursache und alles damit verbundene angeht. Ich sehe jetzt in meiner Küche manche Sachen definitiv mit anderen Augen.

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„Poe, we have a problem“
Vor sechs Jahren brachte Washington Poe den Star-Koch Jared Keaton hinter Gitter, überzeugt davon, dass dieser seine Tochter Elizabeth umgebracht hat. Auch wenn nie eine Leiche gefunden wurde. Doch jetzt meldet sich eine junge Frau auf einer Polizeiwache und der DNA-Test ergibt, dass es sich um die vermeintlich Tote handelt … Nachdem mich ja schon der erste Band ‚The Puppet Show‘ mit Washington Poe und Tilly Bradshaw total begeistert hatte, habe ich mich gleich an Band 2 machen müssen. Und zum Glück bin ich kein bisschen enttäuscht worden, ich glaube, seit der David-Hunter-Reihe hat mich schon lange keine Serie mehr so gepackt. Washington Poe, der sich eigentlich in der Abgeschiedenheit seines Hauses mit den Enthüllungen über seine Mutter auseinandersetzen will, muss sich erst mal mit seinem alten Fall beschäftigen, bei dem er sich, wie es scheint, einen groben Fehler geleistet hat. Aber natürlich sagt ihm sein Bauchgefühl etwas anderes und auch Tilly und seine Vorgesetzte sind auf seiner Seite. Übrigens etwas, was mir wirklich gut gefallen hat, dass Poe nicht so der komplette einsame Wolf ist, sondern mal ein Ermittler, der auch den Rückhalt seiner Abteilung hat. Ein bisschen fehlt allerdings der Humor des ersten Bandes, aber logischerweise können sich Poe und Tilly halt nur einmal kennenlernen. Die Freundschaft der beiden und Poes absolutes Vertrauen in sie ist aber auch einfach wunderbar und Tillys Rolle hätte in diesem Band gerne noch größer ausfallen dürfen. Letztendlich ist die Lösung des Falles wieder ein ziemlich ausgeklügeltes Puzzle mit vielen kleinen Teilchen und es macht einfach nur Spaß, dabei zuzusehen, wie der vermeintliche kriminelle Mastermind schließlich über seine eigene Überheblichkeit stolpert. Auch wenn ich schon vor Tilly wusste, wie das mit dem Blut funktionierte - da hab ich mal bei einer Folge ‚Medical Detectives‘ leider zu gut aufgepasst 😅 Auch für Poes private Geheimnisse gibt es wieder einige Hinweise, allerdings wird dadurch alles noch ein bisschen mysteriöser und man darf gespannt sein, wie es damit in den nächsten Bänden weitergeht … Für mich entwickelt sich diese Reihe auf jeden Fall zum absoluten Liebling, wobei man auch hier wieder nicht zu empfindlich sein darf, was die Todesursache und alles damit verbundene angeht. Ich sehe jetzt in meiner Küche manche Sachen definitiv mit anderen Augen.





