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Mega Buch.!!!
Mega Buch der Fortsetzung von „Im Westen nichts Neues“
May 20, 2024
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Mega Buch der Fortsetzung von „Im Westen nichts Neues“
May 20, 2024
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4.4
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Mega Buch der Fortsetzung von „Im Westen nichts Neues“
May 20, 2024
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May 20, 2024

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Der Protagonist Ernst kehrt nach Jahren des Kampfes und Krieges in den Schützengräben des 1. Weltkrieges zurück nach Hause. An seiner Seite sind andere Überlebende seiner Generation, größtenteils Kameraden noch vor dem Krieg. Doch nicht alle sind zurückgekehrt, so wie Paul Bäumer, die Hauptfigur des vorherigen Romans „Im Westen nichts Neues“. Anders als Paul ist es Ernst noch vergönnt weiterzuleben. Doch was hat das Leben nach den Schrecken des Krieges überhaupt noch zu bieten? Kann ein „Weg zurück“ überhaupt gelingen? Dass der wohl bekannteste Kriegsroman „Im Westen nichts Neues“ einen zweiten Teil hat, ist wohl vielen Menschen nicht bewusst; und das völlig zu Unrecht. Der Kriegsgegner Remarque erzählt hier nämlich einen Teil des Kriegsschreckens, der allzu oft hinten runterfällt: das Danach. Kann nach so viel Tod überhaupt noch ein Leben gestaltet werden? Remarque zeichnet ein Bild traumatisierter Männer, die ihrer Jugend und Unbeschwertheit beraubt wurden. Für ihre physischen und psychischen Verletzungen ist im krisengebeutelten Deutschland kein Platz. Und so müssen sie irgendwie wieder Teil einer Gesellschaft werden, die sie kritisch und verständnislos mustert. Das mündet größtenteils in Kriminalität, Alkoholismus, Depression, Selbstmord etc. „Der Weg zurück“ kann nur trostlos und schonungslos sein, denn Krieg und seine Folgen sind genau das. Und trotzdem gelingt es Remarque zwischen all dem Leid, ein zartes humanistisches Pflänzchen zu setzen, dass Hoffnung und Glaube in das Leben spendet. Ein zeitlos wichtiger Roman, wenngleich ich als Remarque-Ultra andere Texte von ihm stärker finde.
7 days ago
Der Protagonist Ernst kehrt nach Jahren des Kampfes und Krieges in den Schützengräben des 1. Weltkrieges zurück nach Hause. An seiner Seite sind andere Überlebende seiner Generation, größtenteils Kameraden noch vor dem Krieg. Doch nicht alle sind zurückgekehrt, so wie Paul Bäumer, die Hauptfigur des vorherigen Romans „Im Westen nichts Neues“. Anders als Paul ist es Ernst noch vergönnt weiterzuleben. Doch was hat das Leben nach den Schrecken des Krieges überhaupt noch zu bieten? Kann ein „Weg zurück“ überhaupt gelingen? Dass der wohl bekannteste Kriegsroman „Im Westen nichts Neues“ einen zweiten Teil hat, ist wohl vielen Menschen nicht bewusst; und das völlig zu Unrecht. Der Kriegsgegner Remarque erzählt hier nämlich einen Teil des Kriegsschreckens, der allzu oft hinten runterfällt: das Danach. Kann nach so viel Tod überhaupt noch ein Leben gestaltet werden? Remarque zeichnet ein Bild traumatisierter Männer, die ihrer Jugend und Unbeschwertheit beraubt wurden. Für ihre physischen und psychischen Verletzungen ist im krisengebeutelten Deutschland kein Platz. Und so müssen sie irgendwie wieder Teil einer Gesellschaft werden, die sie kritisch und verständnislos mustert. Das mündet größtenteils in Kriminalität, Alkoholismus, Depression, Selbstmord etc. „Der Weg zurück“ kann nur trostlos und schonungslos sein, denn Krieg und seine Folgen sind genau das. Und trotzdem gelingt es Remarque zwischen all dem Leid, ein zartes humanistisches Pflänzchen zu setzen, dass Hoffnung und Glaube in das Leben spendet. Ein zeitlos wichtiger Roman, wenngleich ich als Remarque-Ultra andere Texte von ihm stärker finde.
7 days ago

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Der Weg zurück von Erich Maria Remarque ist ein eindringlicher Antikriegsroman, der die Schwierigkeiten heimkehrender Soldaten nach dem Ersten Weltkrieg zeigt. Besonders überzeugend ist die nüchterne und zugleich emotionale Sprache, mit der Remarque die Orientierungslosigkeit und seelischen Verletzungen der Figuren beschreibt. Der Roman regt zum Nachdenken über die Folgen des Krieges an und wirkt trotz seines Alters noch aktuell. Teilweise zieht sich die Handlung etwas, da der Schwerpunkt eher auf den Gedanken und Gefühlen der Figuren als auf Spannung liegt. Insgesamt ist das Buch jedoch eine bewegende und wichtige Kritik an Krieg und Gesellschaft.
May 24, 2026
Der Weg zurück von Erich Maria Remarque ist ein eindringlicher Antikriegsroman, der die Schwierigkeiten heimkehrender Soldaten nach dem Ersten Weltkrieg zeigt. Besonders überzeugend ist die nüchterne und zugleich emotionale Sprache, mit der Remarque die Orientierungslosigkeit und seelischen Verletzungen der Figuren beschreibt. Der Roman regt zum Nachdenken über die Folgen des Krieges an und wirkt trotz seines Alters noch aktuell. Teilweise zieht sich die Handlung etwas, da der Schwerpunkt eher auf den Gedanken und Gefühlen der Figuren als auf Spannung liegt. Insgesamt ist das Buch jedoch eine bewegende und wichtige Kritik an Krieg und Gesellschaft.
May 24, 2026
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