Der Tote am Gletscher
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Description
Alpenkulisse, italienisches Flair und ein raffinierter Fall – ein Muss für alle Südtirol-Fans
Nachts auf dem Gletscher, da gehört der Mensch nicht hin. Da sind nur die Geister der Toten und der Sturm und der Schnee. Trotzdem entdeckt Skipisten-Toni im Dezember hoch oben ein seltsames Licht – und wenig später die Leiche eines Einsiedlers. Mit einer Pfeilspitze in der Schulter. Fast am selben Ort, an dem viele Jahre zuvor Ötzi, die weltberühmte Steinzeitmumie, gefunden wurde, die mittlerweile im Bozener Museum liegt. Ebenfalls von einer Pfeilspitze durchbohrt. Commissario Grauner, der an manchen Tagen lieber nur »Viechbauer« wäre, macht sich im tief verschneiten Schnalstal an die Ermittlungen. Unterstützt wird er von Saltapepe, seinem jungen Ispettore aus Neapel, der noch immer nicht versteht, was die Einheimischen an den Bergen finden. Zwischen Dorfintrigen, wortkargen Bewohnern, glühweinseligen Touristen, den kriminellen Machenschaften eines Skiliftunternehmers und kuriosen Ötzi-Spuren entwickelt sich ein hochspannender Fall, der weit in die Vergangenheit führt und die Ermittler vor immer neue Rätsel stellt.
Book Information
Author Description
Lenz Koppelstätter, Jahrgang 1982, ist in Südtirol geboren und aufgewachsen. Er arbeitet als Medienentwickler und als Reporter für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung und Salon. 2015 startete die erfolgreiche Reihe um den Südtiroler Commissario Grauner. Seine zweite Krimireihe, in deren Zentrum die Journalistin Gianna Pitti steht, spielt am Gardasee und wurde 2024 gelauncht.
Posts
Obwohl der Plot spannend Unterhaltung verspricht, hat die Geschichte doch teilweise zähe Längen. Spannung kommt tatsächlich nicht so wirklich auf. Es tröpfelt halt so gemütlich vor sich hin. Ich habe den Krimi als Hörbuch gehört und war ziemlich begeistert vom Sprecher, der die unterschiedlichen Dialekte so trefflich gesprochen hat. Das hat viel rausgerissen.
Ein gemächlicher Krimi
Das Positive zuerst: Dieser Krimi hat etwas Entschleunigtes, etwas Gemütliches, obwohl der Fall an sich alles andere als gemütlich ist. Auch die Verbindungen zum Ötzi waren spannend. Und nun zum Negativen: Leider war es mir etwas zu gemütlich. Und irgendwie bin ich auch mit den Charakteren nicht warm geworden.
„Nachts auf dem Gletscher, da ist man nicht.“ Genau das richtige für einen gemütlichen Leseabend im Winter.
Ein stimmungsvoller Krimi aus Südtirol. Es wird ein spannender Kriminalfall geboten. Hin und wieder lässt sich wunderbar über das Provinzleben schmunzeln ohne dabei zu sehr ins komödiantische oder kitschige zu verfallen. Der raubeinige Commissario Grauner und sein dynamischer Ispettore Saltapepe sind mir sehr sympathisch. Ich kann mir gut vorstellen einen weiteren Roman der Reihe zu lesen. Ein weiterer Plus-Punkt: es gibt eine Karte von der Region in der die Geschichte spielt. Karten sind toll :-).
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Alpenkulisse, italienisches Flair und ein raffinierter Fall – ein Muss für alle Südtirol-Fans
Nachts auf dem Gletscher, da gehört der Mensch nicht hin. Da sind nur die Geister der Toten und der Sturm und der Schnee. Trotzdem entdeckt Skipisten-Toni im Dezember hoch oben ein seltsames Licht – und wenig später die Leiche eines Einsiedlers. Mit einer Pfeilspitze in der Schulter. Fast am selben Ort, an dem viele Jahre zuvor Ötzi, die weltberühmte Steinzeitmumie, gefunden wurde, die mittlerweile im Bozener Museum liegt. Ebenfalls von einer Pfeilspitze durchbohrt. Commissario Grauner, der an manchen Tagen lieber nur »Viechbauer« wäre, macht sich im tief verschneiten Schnalstal an die Ermittlungen. Unterstützt wird er von Saltapepe, seinem jungen Ispettore aus Neapel, der noch immer nicht versteht, was die Einheimischen an den Bergen finden. Zwischen Dorfintrigen, wortkargen Bewohnern, glühweinseligen Touristen, den kriminellen Machenschaften eines Skiliftunternehmers und kuriosen Ötzi-Spuren entwickelt sich ein hochspannender Fall, der weit in die Vergangenheit führt und die Ermittler vor immer neue Rätsel stellt.
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Lenz Koppelstätter, Jahrgang 1982, ist in Südtirol geboren und aufgewachsen. Er arbeitet als Medienentwickler und als Reporter für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung und Salon. 2015 startete die erfolgreiche Reihe um den Südtiroler Commissario Grauner. Seine zweite Krimireihe, in deren Zentrum die Journalistin Gianna Pitti steht, spielt am Gardasee und wurde 2024 gelauncht.
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Obwohl der Plot spannend Unterhaltung verspricht, hat die Geschichte doch teilweise zähe Längen. Spannung kommt tatsächlich nicht so wirklich auf. Es tröpfelt halt so gemütlich vor sich hin. Ich habe den Krimi als Hörbuch gehört und war ziemlich begeistert vom Sprecher, der die unterschiedlichen Dialekte so trefflich gesprochen hat. Das hat viel rausgerissen.
Ein gemächlicher Krimi
Das Positive zuerst: Dieser Krimi hat etwas Entschleunigtes, etwas Gemütliches, obwohl der Fall an sich alles andere als gemütlich ist. Auch die Verbindungen zum Ötzi waren spannend. Und nun zum Negativen: Leider war es mir etwas zu gemütlich. Und irgendwie bin ich auch mit den Charakteren nicht warm geworden.
„Nachts auf dem Gletscher, da ist man nicht.“ Genau das richtige für einen gemütlichen Leseabend im Winter.
Ein stimmungsvoller Krimi aus Südtirol. Es wird ein spannender Kriminalfall geboten. Hin und wieder lässt sich wunderbar über das Provinzleben schmunzeln ohne dabei zu sehr ins komödiantische oder kitschige zu verfallen. Der raubeinige Commissario Grauner und sein dynamischer Ispettore Saltapepe sind mir sehr sympathisch. Ich kann mir gut vorstellen einen weiteren Roman der Reihe zu lesen. Ein weiterer Plus-Punkt: es gibt eine Karte von der Region in der die Geschichte spielt. Karten sind toll :-).














