Was der See birgt

Was der See birgt

Paperback
3.639

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Description

Dubiose Geschäfte, ein elitärer Geheimbund und eine junge Lokalreporterin, die in ihrer persönlichsten Story recherchiert: »Was der See birgt« ist der fulminante Auftakt einer neuen Reihe und ein extrem spannendes Lesevergnügen.

Am Ufer des Gardasees blinken Blaulichter. Im Jachtafen von Riva wurde ein Toter gefunden. Gianna Pitti, Polizeireporterin der Lokalzeitung und der wohl größte Vasco-Rossi-Fan auf diesem Planeten, ist immer zur Stelle, wenn am See etwas passiert. Mit Entsetzen stellt sie fest, dass sie das Opfer kannte. Mehr noch: Sie war eine der Letzten, die den jungen Mann lebend gesehen hat.

Während die Polizei im Dunkeln tappt, beginnt die Journalistin zu recherchieren. Unterstützung bekommt sie von ihrem schrulligen Onkel Francesco und der Chefredakteurin Elvira. Die Spuren führen sie zur ehemaligen Residenz des Schriftstellers Gabriele D’Annunzio, in der es nicht mit rechten Dingen zuzugehen scheint. Auf dem prunkvollen Anwesen, das heute ein Museum ist, werden geheimnisvolle Feste ausgerichtet.

Je tiefer die drei graben, desto mehr Rätsel tauchen auf: Was hat es mit dem goldenen Anhänger auf sich, der im Rachen der Leiche steckte? Und wie hängt das alles mit Giannas Vater zusammen, dem legendären Investigativjournalisten, der vor einem Jahr spurlos verschwand? Die Suche nach Antworten bringt das Trio an seine Grenzen.

Book Information

Main Genre
Crime
Sub Genre
Private Investigator
Format
Paperback
Pages
240
Price
17.50 €

Author Description

Lenz Koppelstätter, Jahrgang 1982, ist in Südtirol geboren und aufgewachsen. Er arbeitet als Medienentwickler und als Reporter für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung und Salon. 2015 startete die erfolgreiche Reihe um den Südtiroler Commissario Grauner. Seine zweite Krimireihe, in deren Zentrum die Journalistin Gianna Pitti steht, spielt am Gardasee und wurde 2024 gelauncht.

Posts

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In Riva wird ein Toter gefunden, im Rachen ein goldener Fisch - ein Hinweis? Die junge Reporterin Gianna ermittelt und stößt auf ein Netz aus Intrigen und Geheimnissen, die bis in ihre eigene Familie reichen… Rund um den Gardasee entspinnt sich eine spannende Geschichte in schnellem Tempo, gespickt mit geschichtlichen Infos und besonderen Figuren. Gute Urlaubslektüre, nicht nur für den Gardasee ;)

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Gardasee, Journalismus, Geheimbund, Eltern, Journalistin, Serienauftakt

Teil 1 einer neuen Serie von Lenz Koppelstätter rund um die Polizeijournalistin Gianna Pitti am Gardasee. Ein Toter wird im Hafen angespült und es gibt eine Verbindung zur Reporterin Gianni Pitti. Nach und nach zeigt sich eine alte Familiengeschichte, die der Staatsanwalt, ihre Redakteurin sowie ihr Onkel der Marchese vor ihr geheimgehalten haben. Es geht um eine Geheimgesellschaft in Salo und es steht ein neues Treffen dieser an. Netter erster Teil in einer neuen Region für den Autor, der bisher immer die Grauner Krimis in Südtirol geschrieben hat. Kein must read, als Fan des Autors stand es aber außer Frage

3.5

Kurzweiliger Auftakt einer neuen Krimireihe mit herrlich schönem Urlaubsfeeling am Gardasee.

Der kurzweilige Kriminalroman bietet durch zahlreiche geografische und geschichtliche Beschreibungen rund um den Gardasee eine perfekte Urlaubslektüre. Der Einstieg fiel mir relativ schwer, da mich weder die Handlung noch die Charaktere von Beginn an fesseln konnten. Der Schreibstil ist locker und einfach und die kurzen Kapitel werden abwechselnd aus den Perspektiven der 3 Hauptcharaktere erzählt. Dadurch entsteht zwar Dynamik für die Geschichte, allerdings konnten weder die seichte Handlung noch die flach beschriebenen Charaktere Spannung erzeugen. Obwohl die Handlung im Verlauf des Buches zwar klarer wird, bleiben die Figuren weiterhin eher fremd und wenig greifbar. Durch die Sichtweise der Protagonistin als Polizeijournalistin war es kein typischer Krimi mit Ermittlungsarbeiten, dennoch fand ich es schade, dass die Ermittlungen nur am Rande stattfanden und man nicht direkt in diese involviert war. Zum Ende hin überschlugen sich dann die Ereignisse, und alles wurde innerhalb weniger Seiten abgehandelt. Meiner Meinung nach hätten dem Buch ein paar zusätzliche Seiten sicherlich gutgetan, um die Handlung besser abzurunden und ihm insgesamt mehr Tiefe zu geben. „Was der See birgt“ ist ein unterhaltsames Buch, das durch seine detaillierten Beschreibungen der Region perfekt für den Urlaub am Gardasee geeignet ist. Als Krimi konnte mich das Buch jedoch nicht wirklich überzeugen. Da es mich allerdings so fühlen ließ, als wäre ich selbst wieder am Ufer des Gardasees, vergebe ich 3,5 ⭐.

Kurzweiliger Auftakt einer neuen Krimireihe mit herrlich schönem Urlaubsfeeling am Gardasee.
3

Hat mich nicht überzeugt!

Das Cover gefällt mir sehr gut und passt perfekt zum Klappentext. Dahingegen hat für mich die Geschichte trotz Vielschichtigkeit keinen roten Faden, sodass ich nur schwer in die Story fand und kaum warm mit den Figuren wurde. Es war irgendwie wuselig und durcheinander. An mancher Stelle wie gewollt und nicht gekonnt. Ab der Mitte des Buches kam etwas an Tempo auf. Leider hat mich der Krimi überhaupt nicht abgeholt und somit auch nicht gut gefallen. Aber das liegt letztendlich ja immer im Auge des Betrachters.

Hat mich nicht überzeugt!
4

Spannender Auftakt zur neuen Krimireihe von Lenz Koppelstätter, die am Gardasee spielt. Es gibt Hinweise in diesem Band, dass der Stoff für Page Turning nicht ausgeht. Freue mich auf weitere Mordfälle mit Polizeireporterin Gianna Pitti.

4.5

Spannend, aber etwas vorhersehbar

Story: Wir folgen in diesem Buch drei Personen: Gianna (einer Polizeireporterin), dem Marchese (Giannas Onkel) und Elvira (Chefredakteurin der Lokalzeitung für die Gianna arbeitet). Die Story spielt um und an dem Gardasee. In diesem wird eine Leiche gefunden, die Gianna nicht unbekannt ist. Sie, ihr Onkel und ihre Chefin nehmen die Ermittlungen auf und versuchen herauszubekommen was hinter dem Tod der Leiche steckt und was Giannas verschwundener Vater damit zu tun hat. Cover und Innenseite: Das Cover bringt meiner Meinung nach eine gute Gardasee-Atmosphäre auf und auf den Innenseiten des Buches ist eine Karte des Gardasees abgebildet, damit man der Story noch besser folgen kann. Die Karte finde ich persönlich echt super, ich habe mehrfach nachgeschaut, wo genau wir jetzt sind. Meine Meinung zur Story: Das Buch ist gut geschrieben und durch einzelne Stilmittel (Leserbriefe, Kreuzworträtsel) aufgelockert. Diese werden auch an guten Stellen eingesetzt, so dass die Spannung nicht verloren geht. Es gibt keine Kapitel. Der Text wird durch den Wechseln des POVs unterbrochen und innerhalb des POVs durch ein Fischsymbol. Das fand ich ganz gut. So hatte ich eher den Drang weiterlesen zu wollen. Die Hinweise die der Autor streut waren für mich noch nicht zu offensichtlich. Ich habe zwar schon vor dem Ende gewusst wie der Hase läuft, aber auf eine falsche Fährte bin ich dann doch hereingefallen. Da das Buch auch nicht unnötig in die Länge gezogen wird und die Offensichtlichkeiten relativ zeitnah auch bestätigt werden, hatte ich nicht das Gefühl, dass die Story langweilig ist, bzw. das Buch eine Zeitverschwendung gewesen wäre. Eine Stelle war für mich unlogisch. Das war eine Art Rückblick, der für mich aber nicht zu erkennen war, erst hinterher, aber irgendwie fand ich das merkwürdig, da das nicht an die Stelle gepasst hat. Mein Fazit: Wegen dieser Stelle, die mich wirklich gestört hat, und da für mich das Ende nicht so überraschend war, gebe ich 4,5 Sterne.

5

Die neue Krimi-Reihe von Lenz Koppelstätter macht die junge Polizeireporterin Gianna Pitti zur Protagonistin und führt sie schon im ersten Teil zu einem sehr persönlichen Fall. Der Gardasee, Sehnsuchtsort von vielen, ist der Schauplatz der Reihe und eigentlich geht es im schönen Riva del Garda eher beschaulich zu. Bis eines Tages eine Leiche aus dem Hafenbecken gefischt wird. Gianna ist sofort zur Stelle und erschrickt, als sie den Toten sofort erkennt und zu der Einsicht kommt, dass sie vermutlich die letzte war, die ihn lebend gesehen hat. Als bei dem Toten goldene Schlüsselanhänger in Form von Fischen gefunden werden, begibt sie sich mit ihrer Chefredakteurin Elvira und ihrem Onkel Francesco auf Spurensuche. Schnell stellt sich Gianna die Frage, wer der Tote wirklich war. Scheinbar jedoch nicht der, für den er sich ausgegeben hat. Fazit: Das Cover lädt sofort zu einer Gedankenreise an den Gardasee ein, doch die Farben machen den Eindruck, dass hier mehr auf den Seiten wartet, als nur ein schöner Urlaubsroman. Anfänglich geht es in der Geschichte doch etwas beschaulich zu und man wird aus den wechselnden Sichten von Gianna, Elvira und Francesco durch die Geschichte geführt. Doch als die goldene Fische ins Spiel kommen, fängt die Geschichte an die Dynamik zuzulegen und wird doch auch etwas undurchsichtig. Jedoch gab auch der Geheimbund dem ganzen die nötige Spannung und man merkt schnell, dass da noch mehr dahinter steckt. Und so lässt uns der Autor am Ende damit allein, schon in Gedanken die Geschichte weiterzuspinnen. Wie es wohl weitergeht? Ich hoffe ihr seid genauso gespannt wie ich...

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3

Book No. 55 in 2025

Mal etwas anderes im Vergleich zu dem, was ich sonst lese. Der Schreibstil hat es mir etwas schwer gemacht in die Story rein zu kommen. Im Laufe wurde es etwas spannender, zum Ende hin etwas aprubt. Werde vermutlich in nächster Zeit nichts ähnliches lesen

4

Sympathisch

Die Polizeireporterin Gianna Pitti erkennt in einem Mordopfer ihre Bekanntschaft vom Vorabend. Da sich Ungereimtheiten in diesem Gall häufen, ermittelt sie auf eigene Faust. Unterstützung bekommt sie von ihrem schrulligen Onkel und der Chefredakteurin. Gemeinsam kommen sie einem elitären Geheimbund auf die Schliche, der in mehrere Fälle von Korruption verwickelt ist. Leichte Krimiunterhaltung mit viel Lokalkolorit. Sympathische Hauptfiguren in einem spannenden Fall.

2

Lenz Koppelstätters "Was der See birgt" ist der Auftakt einer neuen Serie rund um Polizeireporterin Gianna Pitti, die für eine kleine Lokalzeitung am Gardasee arbeitet. Ich will nicht großartig den Inhalt wiedergeben, sondern lieber gleich zur Sache kommen: Der Krimi ist das, was ich als Wegwerf-Krimi bezeichne. Das ist gar nicht mal negativ gemeint, vielmehr möchte ich damit zum Ausdruck bringen, dass nichts an diesem Krimi einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Man liest ihn - und er ist so geschrieben, dass er sich schnell lesen lässt - und man vergisst ihn wieder. Bücher wie "Was der See birgt" haben natürlich ihre Berechtigung. Sie sind einigermaßen unterhaltsam, sie sind vorhersehbar und sie werfen keine allzu lästigen Fragen oder gar Emotionen auf. "Was der See birgt" ist genau das Richtige nach einem anstrengenden Arbeitstag, wenn man nur noch berieselt werden möchte. Dafür gibt's dann auch verdiente zwei Sterne, die in meiner Bewertungsskala bedeuten, dass das Buch nicht grätig ist, sondern durchaus okay für zwischendurch, aber eben auch nicht mehr.

4

Lenz Koppelstätter der Erfinder der Südtirolkrimis mit Kommissar Grauner hat eine neue Serie gestartet. Auch diese spielt vor einer Traumkulisse- dem Gardasee. Einer der schönsten Orte der Welt, findet zumindest Gianna Pitti, sie ist die Hauptermittlerin, eine Polizeireporterin für den Messaggero di Riva. Zusammen mit ihrem leicht verschrobenen Onkel wohnt sie im alten Familienanwesen am See. Gleich zu Beginn erfahren wir auch ein Geheimnis über die Familie, der Vater von Gianna- ebenfalls Reporter- ist vor einiger Zeit verschwunden. Außerdem wird die Idylle am See durch einen unbekannten Toten im Hafenbecken von Riva gestört. Von da an wird es mit vielen Intrigen und Verschwörungsmythen sehr wild- mehr will ich an dieser Stelle nicht verraten. Ich habe diesen Regionalkrimi vor traumhafter Urlaubskulisse sehr gerne gelesen und freue mich auf die weiteren Bänder der Reihe.

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