My Dear Sherlock - Wie alles begann
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Description
London 2015: Als das 17-jährige Genie Sherlock auf die 16-jährige James „Mori” Moriarty trifft , ist er fasziniert von ihrem Scharfsinn und ihrem Witz. Zwei Seelenverwandte haben sich gefunden – und als kurz nach ihrer ersten Begegnung im Regentspark ein schauerlicher Mord geschieht, dessen Opfer in der Jugend mit Moris verstorbener Mutter befreundet war, begibt sich das Mädchen auf die Suche nach dem Täter. Sherlock immer an ihrer Seite werden sie beide tief hineingezogen in die Vergangenheit von Moris Familie und decken ein schreckliches Geheimnis auf. Sollte Moris gewalttätiger Vater ein Mörder sein – und hat er sein nächstes Opfer womöglich schon im Visier?
Book Information
Author Description
Heather Petty hat ein Faible für Rätsel seit sie zwölf war. Ungefähr zu diesem Zeitpunkt stellte sie fest, dass Geschichten, in denen es um Morde in Londoner Stadthäusern und englischen Küstenstädtchen geht, das Nonplusultra sind. Zusammen mit ihrem Mann, ihrer Tochter und vier hoffnungslos verwöhnten Katzen lebt sie in Nevada.
Posts
My Dear Sherlock von Heather Petty Zum Inhalt: Seit dem Tod ihrer Mutter ist im Leben der 16-jährigen Mori nichts mehr so wie es mal war. Ihr Vater hat angefangen zu trinken und ihre jüngeren Brüder zu schlagen, sie ist die einzige die ihn davon abhalten kann. Der Regentspark in der Nähe ihres Hauses ist zu Moris Zufluchtsort geworden. Doch eines Abends trifft sie dort auf Sherlock Holmes, ein etwas merkwürdiger aber hochintelligenter Junge, der mit ihr zur Schule geht. Als die beiden von einem Mord im Park erfahren beschliessen sie den Fall aufzuklären. Doch bald muss Mori feststellen, dass ihre Familie tief in den Fall verwickelt ist. Auch wenn sie und Sherlock sich immer näher kommen, gibt es doch Dinge, die er nie über sie erfahren darf... Meine Meinung: Seit ich die BBC Serie Sherlock gesehen habe interessiert mich alles was irgendwie mit Sherlock Holmes zu tun hat total, egal ob Filme, Serien oder Bücher. Die Idee die hinter dieser Geschichte steckt, nämlich die Beziehung zwischen Sherlock und Moriarity bevor sie Feinde wurden zu erkunden, hat mich daher sofort fasziniert. Besonders interessant fand ich, dass Sherlock und Moriarity beide noch Teenager sind und natürlich, dass Moriartiy in diesem Buch weiblich ist. Anders als man auf den ersten Blick erwarten könnte ist die Geschichte, obschon Sherlocks Name im Titel steht und er auch auf dem Cover zu sehen ist, aus der Sicht von James "Mori" Moriarity erzählt. Am Anfang des Buches ist sie ein ganz normales 16-jährigens Mädchen. Ihr Leben ist alles andere als einfach, denn seit dem Tod ihrer Mutter hat sich ihr Vater in ein regelrechtes Monster verwandelt, der ihre jüngeren Brüder regelmässig schlägt und Mori schreckliche Beleidigungen an den Kopf wirft. Man kann sich dennoch schlecht vorstellen, wie ein Mädchen, welches sie so um ihre Brüder kümmert, irgendwann zu dem berüchtigten Moriarity, Sherlocks Erzfeind werden könnte. Die beiden sind in dem Buch auch alles andere als Feinde. Man erlebt wie sich die beiden kennen lernen und wie sie sich schnell zueinander hingezogen fühlen. Ehrlich gesagt hat mir die Liebesgeschichte leider nicht besonders gut gefallen. Nicht nur entwickelt sie sich meiner Meinung nach viel zu schnell, besonders im ersten Teil des Buches nimmt sie leider auch einen viel zu grossen Teil der Geschichte ein. Anstatt mit dem Fall vorwärts zu kommen, sind Mori und Sherlock mehr damit beschäftigt bei jeder sich bietenden Gelegenheit rumzuknutschen. Zudem bleibt Sherlock leider eher blass und man konnte nicht besonders viel von seinem angeblichen Genie erkennen. In der zweiten Hälfte des Buches wurde die Geschichte jedoch bedeutend spannender. Auch wenn der Fall nicht besonders aussergewöhnlich oder gut durchdacht wirkte, fand ich es doch spannend zusammen mit Mori heraus zu finden, wie ihre Familie darin verwickelt ist. Selbst wenn einem als Leser so ziemlich seit das erste Opfer aufgetaucht ist klar ist, wer der Mörder ist. Dafür, dass das Buch für Leser ab zwölf Jahren empfohlen ist, wurde die Geschichte gegen Ende wirklich sehr düster und tragisch. Besonders eine Wendung hat mich echt schockiert. Im Verlauf der Geschichte, als Mori immer mehr in den Fall hineingezogen wird, kann man erkennen wie sie die Ereignisse verändern. Es gab immer wieder Szenen wo man erahnen konnte, dass sie auch eine dunklere Seite hat und dass sich diese immer mehr an die Oberfläche drängt. Mir hat diese Entwicklung sehr gut gefallen, besonders weil dies auch viel Potential für Konflikte gibt. Allerdings haben es mir Moris Entscheidungen teilweise auch etwas schwer gemacht mit ihr mitzufühlen, besonders da sie teilweise ziemlich selbstsüchtig wirkt und ihre Gründe ihr Verhalten teilweise einfach nicht wirklich rechtfertigen konnten. Das Ende zeigt jedoch, dass auf jeden Fall noch Potential für die weiteren Teile besteht und ich denke es wird interessant zu sehen, wie sich Mori und Sherlock von einem Liebespaar zu Erzfeinden entwickeln... Fazit: Während ich die Geschichte in der ersten Hälfte als eher langweilig empfand, wurde sie mit der Zeit spannender und bedeutend düsterer. Dennoch fand ich es ein bisschen schade, wie sehr die Liebesgeschichte zwischen Mori und Sherlock im Zentrum stand. Während die meisten Charaktere leider ziemlich blass blieben, fand ich Moris Entwicklung sehr interessant und ich bin gespannt wie die Autorin diese in den nächsten Teilen weiterführt…
https://inkofbooks.wordpress.com/ Ok Leute, ich muss mich mal ganz kurz outen: ICH BIN EIN RIESIGER SHERLOCK FAN! Vor allem durch die Serie der BBC natürlich! Benedict Cumberbatch ist einfach genial als der hochfunktionelle Soziopath Sherlock Holmes! Und da ist mir Ende letzten Jahres dieses Buch über den Weg gelaufen: My Dear Sherlock – Wie alle begann. Ja! Das hier ist eine Reihe und es geht um Sherlock und Moriarty! Moriarty ist dabei ein Mädchen und die beiden sind einfach mal erst 16 oder 17. Ich bin so ausgerastet und musste das Buch natürlich sofort haben! Und doch habe ich dieses relativ dünne Buch ziemlich lange liegen lassen, keine Ahnung, warum. Aber jetzt hatte ich eine Weile Zeit und habe das Buch an einem Tag durchgelesen. Und ich muss sagen, dass es mir ziemlich gut gefallen hat. Vor allem die Liebesgeschichte (Nein, das ist kein Spoiler, denn das steht schon in der Beschreibung :D) war einfach nur prickelnd und noch prickelnder! Ich habe die Geschichte der Liebe der beiden wirklich sehr genossen. Man muss auch sagen, dass ich den Fall wirklich nicht so spannend fand, aber er gab dem ganzen einen tollen Rahmen und wo Sherlock drauf steht, muss natürlich auch ein Mord drin sein. Übrigens waren die junge Moriarty und der junge Sherlock sehr gut und sehr natürlich dargestellte, meiner Meinung nach. Denn beide sind – natürlich, wie könnte es anders sein – hochintelligent und von der Schule massiv gelangweilt. Und beide haben auch ihre kleinen Marotten, die wirklich süß sind und schön zu lesen. Das sich das ganze Buch eigentlich auch nicht um den Fall dreht, sondern um Moriartys Gefühle und ihre Denkweise zu ihrer Familie stehen weit im Vordergrund. Denn die Geschichte wird ausschließlich aus der Sicht der jungen Moriarty erzählt. Am Anfang habe ich es wirklich genossen, wie die beiden die ersten Male aufeinander getroffen sind. Die Dialoge waren einfach nur zum Schreien und genauso hatte ich mir das Ganze vorgestellt. Sherlock raucht übrigens – shame on you! Mit 17 schon :D – und trägt natürlich seinen unfassbar coolen Mantel immer und überall. Die beiden sind zusammen einfach unfassbar süß und nicht einfach nur ein normales Liebespärchen, sondern in jeder Hinsicht außergewöhnlich. Der Schreibstil war wirklich gut, denn ich bin nur so durch das Buch geflogen. Ok, das kann auch daran gelegen haben, dass die Schrift im Buch ziemlich groß war und das Buch relativ kurz war. Aber ich habe das Lesen einfach nur genossen und den Umgang zwischen den beiden einfach nur gefeiert, weil er so neu, so cool, so intelligent war. Es ist wirklich ein ganz neuer Sherlock und eine ganz neue Moriarty gewesen, die man dort kennengelernt hat. Aber ich möchte diese beiden auf jeden Fall weiterverfolgen, denn ich finde einfach, dass die beiden eine tolle Chemie haben und zusammen unschlagbar sein könnten, wenn sie sich denn mal zusammenreißen würden. Aber wie so immer im Leben könnte es alles so einfach sein. Ist es aber nicht. Fazit: Ein sehr schön geschriebener Jugendkrimi mit coolem Sherlock und weiblicher Moriarty, die ein tolles Paar abgeben. Die Intelligenz der beiden schlägt immer wieder durch und ist sehr unterhaltend, während der Fall sehr durch die Involviertheit Moriartys bestimmt wird. Ein unabhängiger Fall wäre meiner Meinung nach noch besser gewesen :D 4 Tintenkleckse von mir!
Nicht schlecht
Ich fand den Auftakt der Serie nicht schlecht. Die Auflösung, wer der Mörder war, war sehr vorhersehbar, das stimmt. Es machte dennoch Spaß zu schauen, wie die Geschichte sich entwickelt. Die Geheimnisse der Mutter blieben immerhin bis fast zum Schluss ein Rätsel, es blieb also spannend. Auch die Liebesgeschichte zwischen Sherlock und Mori fand ich sehr süß, auch wenn ich irgendwie kein Stück vom "echten" Sherlock Holmes entdecken konnte, da dieser bekanntlich eher kühl und zurückhaltend ist. Nicht nur im emotionalen, sondern auch in seinen Theorien. Der "echte" Sherlock Holmes würde nie laut vor sich hin sinnieren. Er behält seine Theorien für sich, bis er sich vollkommen sicher ist. Doch wir rechtfertigen seinen Charakter einfach mal damit, dass er sehr jung ist und sich noch zu dem Mann entwickelt, den wir aus den Büchern von Sir Arthur Conan Doyle kennen. Der Schreibstil an sich war auch sehr einfach und flüssig und der Verlauf der Geschichte blieb konstant Spannend.
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London 2015: Als das 17-jährige Genie Sherlock auf die 16-jährige James „Mori” Moriarty trifft , ist er fasziniert von ihrem Scharfsinn und ihrem Witz. Zwei Seelenverwandte haben sich gefunden – und als kurz nach ihrer ersten Begegnung im Regentspark ein schauerlicher Mord geschieht, dessen Opfer in der Jugend mit Moris verstorbener Mutter befreundet war, begibt sich das Mädchen auf die Suche nach dem Täter. Sherlock immer an ihrer Seite werden sie beide tief hineingezogen in die Vergangenheit von Moris Familie und decken ein schreckliches Geheimnis auf. Sollte Moris gewalttätiger Vater ein Mörder sein – und hat er sein nächstes Opfer womöglich schon im Visier?
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Heather Petty hat ein Faible für Rätsel seit sie zwölf war. Ungefähr zu diesem Zeitpunkt stellte sie fest, dass Geschichten, in denen es um Morde in Londoner Stadthäusern und englischen Küstenstädtchen geht, das Nonplusultra sind. Zusammen mit ihrem Mann, ihrer Tochter und vier hoffnungslos verwöhnten Katzen lebt sie in Nevada.
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My Dear Sherlock von Heather Petty Zum Inhalt: Seit dem Tod ihrer Mutter ist im Leben der 16-jährigen Mori nichts mehr so wie es mal war. Ihr Vater hat angefangen zu trinken und ihre jüngeren Brüder zu schlagen, sie ist die einzige die ihn davon abhalten kann. Der Regentspark in der Nähe ihres Hauses ist zu Moris Zufluchtsort geworden. Doch eines Abends trifft sie dort auf Sherlock Holmes, ein etwas merkwürdiger aber hochintelligenter Junge, der mit ihr zur Schule geht. Als die beiden von einem Mord im Park erfahren beschliessen sie den Fall aufzuklären. Doch bald muss Mori feststellen, dass ihre Familie tief in den Fall verwickelt ist. Auch wenn sie und Sherlock sich immer näher kommen, gibt es doch Dinge, die er nie über sie erfahren darf... Meine Meinung: Seit ich die BBC Serie Sherlock gesehen habe interessiert mich alles was irgendwie mit Sherlock Holmes zu tun hat total, egal ob Filme, Serien oder Bücher. Die Idee die hinter dieser Geschichte steckt, nämlich die Beziehung zwischen Sherlock und Moriarity bevor sie Feinde wurden zu erkunden, hat mich daher sofort fasziniert. Besonders interessant fand ich, dass Sherlock und Moriarity beide noch Teenager sind und natürlich, dass Moriartiy in diesem Buch weiblich ist. Anders als man auf den ersten Blick erwarten könnte ist die Geschichte, obschon Sherlocks Name im Titel steht und er auch auf dem Cover zu sehen ist, aus der Sicht von James "Mori" Moriarity erzählt. Am Anfang des Buches ist sie ein ganz normales 16-jährigens Mädchen. Ihr Leben ist alles andere als einfach, denn seit dem Tod ihrer Mutter hat sich ihr Vater in ein regelrechtes Monster verwandelt, der ihre jüngeren Brüder regelmässig schlägt und Mori schreckliche Beleidigungen an den Kopf wirft. Man kann sich dennoch schlecht vorstellen, wie ein Mädchen, welches sie so um ihre Brüder kümmert, irgendwann zu dem berüchtigten Moriarity, Sherlocks Erzfeind werden könnte. Die beiden sind in dem Buch auch alles andere als Feinde. Man erlebt wie sich die beiden kennen lernen und wie sie sich schnell zueinander hingezogen fühlen. Ehrlich gesagt hat mir die Liebesgeschichte leider nicht besonders gut gefallen. Nicht nur entwickelt sie sich meiner Meinung nach viel zu schnell, besonders im ersten Teil des Buches nimmt sie leider auch einen viel zu grossen Teil der Geschichte ein. Anstatt mit dem Fall vorwärts zu kommen, sind Mori und Sherlock mehr damit beschäftigt bei jeder sich bietenden Gelegenheit rumzuknutschen. Zudem bleibt Sherlock leider eher blass und man konnte nicht besonders viel von seinem angeblichen Genie erkennen. In der zweiten Hälfte des Buches wurde die Geschichte jedoch bedeutend spannender. Auch wenn der Fall nicht besonders aussergewöhnlich oder gut durchdacht wirkte, fand ich es doch spannend zusammen mit Mori heraus zu finden, wie ihre Familie darin verwickelt ist. Selbst wenn einem als Leser so ziemlich seit das erste Opfer aufgetaucht ist klar ist, wer der Mörder ist. Dafür, dass das Buch für Leser ab zwölf Jahren empfohlen ist, wurde die Geschichte gegen Ende wirklich sehr düster und tragisch. Besonders eine Wendung hat mich echt schockiert. Im Verlauf der Geschichte, als Mori immer mehr in den Fall hineingezogen wird, kann man erkennen wie sie die Ereignisse verändern. Es gab immer wieder Szenen wo man erahnen konnte, dass sie auch eine dunklere Seite hat und dass sich diese immer mehr an die Oberfläche drängt. Mir hat diese Entwicklung sehr gut gefallen, besonders weil dies auch viel Potential für Konflikte gibt. Allerdings haben es mir Moris Entscheidungen teilweise auch etwas schwer gemacht mit ihr mitzufühlen, besonders da sie teilweise ziemlich selbstsüchtig wirkt und ihre Gründe ihr Verhalten teilweise einfach nicht wirklich rechtfertigen konnten. Das Ende zeigt jedoch, dass auf jeden Fall noch Potential für die weiteren Teile besteht und ich denke es wird interessant zu sehen, wie sich Mori und Sherlock von einem Liebespaar zu Erzfeinden entwickeln... Fazit: Während ich die Geschichte in der ersten Hälfte als eher langweilig empfand, wurde sie mit der Zeit spannender und bedeutend düsterer. Dennoch fand ich es ein bisschen schade, wie sehr die Liebesgeschichte zwischen Mori und Sherlock im Zentrum stand. Während die meisten Charaktere leider ziemlich blass blieben, fand ich Moris Entwicklung sehr interessant und ich bin gespannt wie die Autorin diese in den nächsten Teilen weiterführt…
https://inkofbooks.wordpress.com/ Ok Leute, ich muss mich mal ganz kurz outen: ICH BIN EIN RIESIGER SHERLOCK FAN! Vor allem durch die Serie der BBC natürlich! Benedict Cumberbatch ist einfach genial als der hochfunktionelle Soziopath Sherlock Holmes! Und da ist mir Ende letzten Jahres dieses Buch über den Weg gelaufen: My Dear Sherlock – Wie alle begann. Ja! Das hier ist eine Reihe und es geht um Sherlock und Moriarty! Moriarty ist dabei ein Mädchen und die beiden sind einfach mal erst 16 oder 17. Ich bin so ausgerastet und musste das Buch natürlich sofort haben! Und doch habe ich dieses relativ dünne Buch ziemlich lange liegen lassen, keine Ahnung, warum. Aber jetzt hatte ich eine Weile Zeit und habe das Buch an einem Tag durchgelesen. Und ich muss sagen, dass es mir ziemlich gut gefallen hat. Vor allem die Liebesgeschichte (Nein, das ist kein Spoiler, denn das steht schon in der Beschreibung :D) war einfach nur prickelnd und noch prickelnder! Ich habe die Geschichte der Liebe der beiden wirklich sehr genossen. Man muss auch sagen, dass ich den Fall wirklich nicht so spannend fand, aber er gab dem ganzen einen tollen Rahmen und wo Sherlock drauf steht, muss natürlich auch ein Mord drin sein. Übrigens waren die junge Moriarty und der junge Sherlock sehr gut und sehr natürlich dargestellte, meiner Meinung nach. Denn beide sind – natürlich, wie könnte es anders sein – hochintelligent und von der Schule massiv gelangweilt. Und beide haben auch ihre kleinen Marotten, die wirklich süß sind und schön zu lesen. Das sich das ganze Buch eigentlich auch nicht um den Fall dreht, sondern um Moriartys Gefühle und ihre Denkweise zu ihrer Familie stehen weit im Vordergrund. Denn die Geschichte wird ausschließlich aus der Sicht der jungen Moriarty erzählt. Am Anfang habe ich es wirklich genossen, wie die beiden die ersten Male aufeinander getroffen sind. Die Dialoge waren einfach nur zum Schreien und genauso hatte ich mir das Ganze vorgestellt. Sherlock raucht übrigens – shame on you! Mit 17 schon :D – und trägt natürlich seinen unfassbar coolen Mantel immer und überall. Die beiden sind zusammen einfach unfassbar süß und nicht einfach nur ein normales Liebespärchen, sondern in jeder Hinsicht außergewöhnlich. Der Schreibstil war wirklich gut, denn ich bin nur so durch das Buch geflogen. Ok, das kann auch daran gelegen haben, dass die Schrift im Buch ziemlich groß war und das Buch relativ kurz war. Aber ich habe das Lesen einfach nur genossen und den Umgang zwischen den beiden einfach nur gefeiert, weil er so neu, so cool, so intelligent war. Es ist wirklich ein ganz neuer Sherlock und eine ganz neue Moriarty gewesen, die man dort kennengelernt hat. Aber ich möchte diese beiden auf jeden Fall weiterverfolgen, denn ich finde einfach, dass die beiden eine tolle Chemie haben und zusammen unschlagbar sein könnten, wenn sie sich denn mal zusammenreißen würden. Aber wie so immer im Leben könnte es alles so einfach sein. Ist es aber nicht. Fazit: Ein sehr schön geschriebener Jugendkrimi mit coolem Sherlock und weiblicher Moriarty, die ein tolles Paar abgeben. Die Intelligenz der beiden schlägt immer wieder durch und ist sehr unterhaltend, während der Fall sehr durch die Involviertheit Moriartys bestimmt wird. Ein unabhängiger Fall wäre meiner Meinung nach noch besser gewesen :D 4 Tintenkleckse von mir!
Nicht schlecht
Ich fand den Auftakt der Serie nicht schlecht. Die Auflösung, wer der Mörder war, war sehr vorhersehbar, das stimmt. Es machte dennoch Spaß zu schauen, wie die Geschichte sich entwickelt. Die Geheimnisse der Mutter blieben immerhin bis fast zum Schluss ein Rätsel, es blieb also spannend. Auch die Liebesgeschichte zwischen Sherlock und Mori fand ich sehr süß, auch wenn ich irgendwie kein Stück vom "echten" Sherlock Holmes entdecken konnte, da dieser bekanntlich eher kühl und zurückhaltend ist. Nicht nur im emotionalen, sondern auch in seinen Theorien. Der "echte" Sherlock Holmes würde nie laut vor sich hin sinnieren. Er behält seine Theorien für sich, bis er sich vollkommen sicher ist. Doch wir rechtfertigen seinen Charakter einfach mal damit, dass er sehr jung ist und sich noch zu dem Mann entwickelt, den wir aus den Büchern von Sir Arthur Conan Doyle kennen. Der Schreibstil an sich war auch sehr einfach und flüssig und der Verlauf der Geschichte blieb konstant Spannend.









