Der Sonne nach
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Description
Ziemlich beste Freunde
Dem 16-jährigen Dario ist alles egal. Als er in der Schule randaliert, verdonnert man ihn zu gemeinnütziger Arbeit: Er soll sich um Andy kümmern, der im Rollstuhl sitzt und sich kaum mitteilen kann. Dario hat seine eigenen Vorstellungen von Fürsorge und haut mit Andy kurzerhand ab. Mit dem Zug fahren sie ans Meer, immer der Sonne nach. Den »Halbidioten im Rolli« sieht er plötzlich mit anderen Augen. Es ist der Beginn einer ungewöhnlichen Freundschaft.
Book Information
Author Description
Gabriele Clima, geboren 1967 in Mailand, hat über 50 Bilderbücher, Beschäftigungsbücher, Kinder- und Jugendbücher geschrieben und entwickelt. ›Der Sonne nach‹ wurde 2017 mit dem Andersen Prize für das beste Jugendbuch ausgezeichnet und kam in die Auswahlliste des IBBY – als bestes Buch über einen Jungen mit Behinderung.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Cooles Buch,hätte das nie einfach so gekauft und gelesen. Es war eine Schul Aufgabe
Das Buch handelt von 2 Jungs,der eine Sitzt im Rollstuhl und der andere hat Probleme in der Schule und nimmt Drogen,die beiden fahren dann nach Torre Saracena um den Vater zu treffen. Am Ende bittet der Vater von Andy das Dario sich weiter um ihn kümmert. Dario hätte eigentlich in den Jugentknast gemusst und hat dann noch eine Chance bekommen.
Dario ist 16 und schert sich nicht um Regeln und Vorschriften. Er rebelliert in der Schule und soll zur Strafe Zeit mit einem behinderten Mitschüler verbringen. Andy sitzt im Rollstuhl, spricht nicht und wird von seinem Umfeld behandelt, als sei er geistig zurückgeblieben. Dario ist sich da nicht so sicher. Durch eine Kurzschlussreaktion haut Dario zusammen mit Andy ab, flieht vor der nervigen Betreuerin, der Lehrerin die ihn als Idioten bezeichnet und dem tristen Elternhaus. 4 Tage sind die beiden Jungs auf einen Roadtrip durch Italien, auf der Suche nach Darios Vater. 4 Tage, in denen die beiden eine ganz tolle Entwicklung machen. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Die Freundschaft zwischen Dario und Andy hat mich sehr gerührt und besonders die letzten Kapitel mochte ich sehr, weil sie nicht so kitschig waren, wie man es hätte erwarten können
Schöne Geschichte wie ziemlich beste Freunde über den Zusammenhalt und Bindung mit einem der im Rollstuhl sitzt. Nur der Schreibstil war etwas schlecht übersetzt vom Italienisch in die deutsche Sprache an manchen Stellen. ( Gramatik) so kam mir es vor. Daher geb ich 3 Sterne. Für die Länge des Buches reicht es aus. Nette Geschichte zum Entspannen.
Eine typische Schullektüre, in der sich ganz klar Elemente von Romanen und Filmen wie „Tschick“, „Ziemlich beste Freunde“ oder „Dieses bescheuerte Herz“ erkennen lassen. An sich ist das nicht schlecht, aber irgendwie finde ich die Thematik langsam ausgelutscht. Es hat nicht gefunkt, aber ich habe sowohl als Schülerin als auch im Beruf schon deutlich langweiligere Lektüren gelesen.
Gelungenes Buch zum Sensibilisieren in unserer Gesellschaft
Dieses Buch habe ich für den Deutschunterricht gelesen und ich muss sagen, dass es gelungen sensiblere Themen aufgreift und neue Sichten zeigt. Als künftige Erzieherin konnte ich definitiv etwas daraus mitnehmen. Trotz allem hätte ich es wohl nie im privaten Rahmen gelesen. Zum Schluss will ich noch anmerken, dass es das perfekte Buch für die Schule ist. Es gibt kurze Kapitel, wenig Seiten und die Sprache ist leicht gehalten, also auch perfekt für alle die nicht gerne lesen.
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1 reviews
Mood
Protagonist(s)
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Writing Style
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Ziemlich beste Freunde
Dem 16-jährigen Dario ist alles egal. Als er in der Schule randaliert, verdonnert man ihn zu gemeinnütziger Arbeit: Er soll sich um Andy kümmern, der im Rollstuhl sitzt und sich kaum mitteilen kann. Dario hat seine eigenen Vorstellungen von Fürsorge und haut mit Andy kurzerhand ab. Mit dem Zug fahren sie ans Meer, immer der Sonne nach. Den »Halbidioten im Rolli« sieht er plötzlich mit anderen Augen. Es ist der Beginn einer ungewöhnlichen Freundschaft.
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Author Description
Gabriele Clima, geboren 1967 in Mailand, hat über 50 Bilderbücher, Beschäftigungsbücher, Kinder- und Jugendbücher geschrieben und entwickelt. ›Der Sonne nach‹ wurde 2017 mit dem Andersen Prize für das beste Jugendbuch ausgezeichnet und kam in die Auswahlliste des IBBY – als bestes Buch über einen Jungen mit Behinderung.
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Cooles Buch,hätte das nie einfach so gekauft und gelesen. Es war eine Schul Aufgabe
Das Buch handelt von 2 Jungs,der eine Sitzt im Rollstuhl und der andere hat Probleme in der Schule und nimmt Drogen,die beiden fahren dann nach Torre Saracena um den Vater zu treffen. Am Ende bittet der Vater von Andy das Dario sich weiter um ihn kümmert. Dario hätte eigentlich in den Jugentknast gemusst und hat dann noch eine Chance bekommen.
Dario ist 16 und schert sich nicht um Regeln und Vorschriften. Er rebelliert in der Schule und soll zur Strafe Zeit mit einem behinderten Mitschüler verbringen. Andy sitzt im Rollstuhl, spricht nicht und wird von seinem Umfeld behandelt, als sei er geistig zurückgeblieben. Dario ist sich da nicht so sicher. Durch eine Kurzschlussreaktion haut Dario zusammen mit Andy ab, flieht vor der nervigen Betreuerin, der Lehrerin die ihn als Idioten bezeichnet und dem tristen Elternhaus. 4 Tage sind die beiden Jungs auf einen Roadtrip durch Italien, auf der Suche nach Darios Vater. 4 Tage, in denen die beiden eine ganz tolle Entwicklung machen. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Die Freundschaft zwischen Dario und Andy hat mich sehr gerührt und besonders die letzten Kapitel mochte ich sehr, weil sie nicht so kitschig waren, wie man es hätte erwarten können
Schöne Geschichte wie ziemlich beste Freunde über den Zusammenhalt und Bindung mit einem der im Rollstuhl sitzt. Nur der Schreibstil war etwas schlecht übersetzt vom Italienisch in die deutsche Sprache an manchen Stellen. ( Gramatik) so kam mir es vor. Daher geb ich 3 Sterne. Für die Länge des Buches reicht es aus. Nette Geschichte zum Entspannen.
Eine typische Schullektüre, in der sich ganz klar Elemente von Romanen und Filmen wie „Tschick“, „Ziemlich beste Freunde“ oder „Dieses bescheuerte Herz“ erkennen lassen. An sich ist das nicht schlecht, aber irgendwie finde ich die Thematik langsam ausgelutscht. Es hat nicht gefunkt, aber ich habe sowohl als Schülerin als auch im Beruf schon deutlich langweiligere Lektüren gelesen.
Gelungenes Buch zum Sensibilisieren in unserer Gesellschaft
Dieses Buch habe ich für den Deutschunterricht gelesen und ich muss sagen, dass es gelungen sensiblere Themen aufgreift und neue Sichten zeigt. Als künftige Erzieherin konnte ich definitiv etwas daraus mitnehmen. Trotz allem hätte ich es wohl nie im privaten Rahmen gelesen. Zum Schluss will ich noch anmerken, dass es das perfekte Buch für die Schule ist. Es gibt kurze Kapitel, wenig Seiten und die Sprache ist leicht gehalten, also auch perfekt für alle die nicht gerne lesen.
















