Die Habenichtse
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Description
Ausgezeichnet mit dem Deutschen Buchpreis 2006
Isabelle und Jakob treffen sich am 11. September 2001 nach Jahren auf einer Party in Berlin wieder. Sie verlieben sich, heiraten und bekommen die Chance, nach London zu ziehen, wo Jakob – Schicksal? Zufall? – eine Stelle in einer Anwaltskanzlei antritt, die eigentlich für einen Kollegen vorgesehen war, der bei den Anschlägen auf das World Trade Center umgekommen ist. Isabelle arbeitet von dort aus weiter für ihre Berliner Grafikagentur und genießt, in den spannungsreichen Wochen vor Ausbruch des Kriegs im Irak, ihr Londoner Leben.
Die beiden haben alles, was ein junges, erfolgreiches Paar braucht – und stehen doch mit leeren Händen da. Sehnsüchtig und ratlos sehen sie zu, wie ihr Leben aus den Fugen gerät. Jakob ist fasziniert von seinem Chef, Isabelle von Jim, dem Dealer. Die untergründigen Ströme von Liebe und Gewalt werden spürbar, und das Nachbarskind Sara wird ihr Opfer.
Wie das Weltgeschehen ins eigene Leben eingreift, wie sehr dabei die Unfähigkeit, Entscheidungen zu treffen oder mitzufühlen, kollidiert mit der Sehnsucht nach existentiellen Erfahrungen, das erzählt Katharina Hacker meisterlich.
Book Information
Author Description
Katharina Hacker, geboren 1967 in Frankfurt am Main, lebt nach mehrjährigem Aufenthalt in Israel als freie Autorin mit ihrer Familie in Berlin und Brandenburg. 2006 erhielt sie den Deutschen Buchpreis für »Die Habenichtse«. 2015 erschien ihr Roman »Skip« und 2021 das Jugendbuch »Alles, was passieren wird«. Katharina Hacker wurde 2021 mit dem Droste-Preis der Stadt Meersburg ausgezeichnet. Zuletzt erschien ihr Roman »Die Gäste« (2022).
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Wut und Wahnsinn. Von mir aus kann jeder dieser Charakter aus der Gesellschaft verschwinden … und falls das die Menschheit in Summe ist auch gerne diese als Ganzes
Ist das Buch gut? Keine Ahnung ehrlich gesagt, aber ich vermute mehr ja als nein. Ich hab es fast am Stück gelesen und hab den Sog des Buches gespürt. 2/3 des Buches waren „interessant“ und dann kam eine Wut und ein Hass auf die Charaktere den ich so noch nicht erlebt habt. Auf jeden einzelnen dieser „mickrigen“ Lebewesen, die diese Welt so schlecht machen. Auf die selbsternannten Wehrlosen, auf die Gelangweilten, auf die vermeintlichen gesellschaftlichen Psychopaten, auf die „Tussis“, die Frauen ohne Rückgrat, die Jammerlappen, die kleinen Ganoven, die frustrationsabbauenden „Säcke“, die Kinder und Tiere quälen um ihr eigenes dahinsiechendes Dasein ertragen zu können, den menschlichen Dreck…. Die (normale?) Gesellschaft? Ist das unsere zivilisierte Welt? Ist das die Summe der bemitleidenswerten Individuen aus allen Gesellschaftsschichten die „wir“ sind? Ich hoffe nicht und ich werde die nächsten Tage dankbar, jedem Menschen begegnen der nicht wie im Buch ist. Der sich einsetzt (für sich und andere); der sich „kümmert“ (um sich und andere); der Verantwortung übernimmt (für sich und andere); der nach Weiterentwicklung strebt (für sich und die Gesellschaft). Durch dieses Buch hab ich einen friedlichen, liebevollen Blick erhalten, auf die Gesellschaft die es auch gibt. Das Buch zur Seite zu legen und zu realisieren, „es gibt auch eine andere menschliche Gesellschaft“ ist wie das erwachen aus einem Albtraum. Ja, das Buch beschreibt die Realität…. Aber nur eine Seite davon. Und vielleicht macht genau dies, das Buch lesenswert, weil es unser Bewusstsein für gesellschaftliche Verantwortung, gesellschaftliche Pflichten, Notwendigkeit für gesellschaftliche Weiterentwicklung und dem Geschenk von Empathie und sozialer Freundlichkeit schärft. Falls das Buch genau diese Gedanken und Emotionen wecken möchte, ist es wirklich verdammt gut….Aber schön zu lesen oder angenehm als Erinnerung ist es nicht.
Schwierig
Ja, die Protagonisten sind Habenichtse und gehen somit irgendwo unter, weil sie an nichts Halt finden. Das Buch vermittelt das sehr gut und trifft den Nagel auf den Kopf. Und weil genau diese Thematik so gut umgesetzt wird, habe ich definitiv wesentlich mehr als 10h gebraucht um es zu lesen und den Großteil davon nicht genossen. Im Rahmen meiner W-Seminar Arbeit in der Oberstufe habe ich den Roman gründlichst zerlegt und mich monatelang damit befasst. Er ist mir trotzdem nicht ans Herz gewachsen, weil es im Buch nichts gibt, das einem Halt gibt, das so viel Bedeutung hat, dass man sein Herz dran hängt. Das was es tun soll tut es so gut, dass es mir nicht gefällt... ich hoffe das ist irgendwo nachvollziehbar.
Hauptgedanke gut, Umsetzung mangelhaft
Die Habenichtse verfolgt mehrere Charaktere im Zeitraum des 11. Septembers. Dabei wird deren Leben und ihre Vergangenheit beschrieben. Sprachlich anforderungsreich mit verschachtelten, langen Sätzen. Den Kerngedanken des Buchs hätte man meiner Meinung nach auch in deutlich kürzerer Form nach außen tragen können, es werden teils Orte, Personen und Dinge beschrieben die keinerlei Relevanz zur eigentlichen Geschichte haben. Dies wirkt teils ablenkend und man kommt von der eigentlichen Geschichte ab.

Das Buch hat einen tollen Kerngedanken, indem es Beziehungen und deren Zerfall rund um den Zeitraum des 11. Septembers 2001 beschreibt. Hauptpersonen in diesem Reclam sind Isabelle und Jakob, die innerhalb ihrer Ehe seltsam distanziert sind und außerhalb nach der Aufmerksamkeit suchen, die sie in ihrer Beziehung nicht finden. Isabelle fühlt sich zum Drogendealer Jim hingezogen, Jakob zu seinem Chef Bentham. Als Isabelle einmal auf der Straße fast vergewaltigt wird, bleibt Jakob eher unbeteiligt und Isabelle scheint die Aufmerksamkeit, die sie plötzlich bekommt, sogar zu genießen. Rund um die beiden Hauptpersonen gibt es noch zig Nebenrollen. Zum Beispiel die Tochter der Nachbarn Isabelles, die stark vernachlässigt und misshandelt wird. Isabelles Verhalten zu ihr ist ebenfalls äußerst distanziert. Leider ein typisches Schulbuch und ein Thema aus dem man meiner Meinung nach sehr viel mehr machen könnte, vor allem mit der Gewalt, die im Buch immer wieder vorkommt und nur in Teilen problematisiert wird. Ich habe schon deutlich bessere Schullektüre gelesen und würde das Buch deswegen nicht weiterempfehlen. Zudem sollte es Triggerwarnungen zum Thema häusliche oder sexualisierte Gewalt geben, da manche Inhalte wirklich nichts für schwache Nerven sind.
Ich habe mich mit dem Roman extrem schwer getan. Auch nach der Hlfte war ich noch nicht in der Geschichte drin. Ich habe nicht verstanden, wie die Charaktere zueinander stehen, welche Themen der Roman behandelt und worum es im Groen und Ganzen gehen soll. Die verschiedenen Erzhlstrnge packten mich nicht. Am Ende bleibt der Roman fr mich nebuls. Was will uns die Dynamik zwischen den einzelnen Figuren sagen? Was hat es mit der Katze auf sich? Geht es um Homosexualitt, Zusammenleben, Lebensentscheidungen, Arm&Reich? Ich konnte es nicht herausfinden. Daher bleibt fr mich die Frage offen, warum Buchpreis 2006?
"Es liess sich aber aus diesen Versatzstücken und Anekdoten keine wirkliche Geschichte machen, alles blieb seltsam matt, ...." Die Autorin hatte diese Beobachtung über eine Erzählung einer der Hauptfiguren gemacht und für mich beschreibt es das ganze Buch. Völlig sinnlose Handlungsstränge und unerklärliche menschliche Reaktionen und dann wurde noch versucht Geschichte und aktuelles Zeitgeschehen mit zu integrieren. Sehr ambitioniert, aber funktioniert meiner Meinung nach nicht.
Sinnsuche in einer Welt nach 9/11. Ein paar der unerträglichsten Figuren erfunden, von denen ich je lesen durfte. Der Handlungsablauf, die ganze Geschichte, ihr Schreibstil, sind viel zu nüchtern und steril, um irgendetwas von der Orientierungslosigkeit und Melancholie, die sich in den Geschichten der Figuren wiederfinden sollte, umsetzen zu können. Es kommt fast wie ein Tatsachenbericht mit zu viel Geschwafel über das Wetter daher. Der Kritik hat's gefallen und eigentlich passt es ganz genau zu den Büchern, die auch mir gefallen sollten - für mich war hier aber nichts greifbar.
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
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Ausgezeichnet mit dem Deutschen Buchpreis 2006
Isabelle und Jakob treffen sich am 11. September 2001 nach Jahren auf einer Party in Berlin wieder. Sie verlieben sich, heiraten und bekommen die Chance, nach London zu ziehen, wo Jakob – Schicksal? Zufall? – eine Stelle in einer Anwaltskanzlei antritt, die eigentlich für einen Kollegen vorgesehen war, der bei den Anschlägen auf das World Trade Center umgekommen ist. Isabelle arbeitet von dort aus weiter für ihre Berliner Grafikagentur und genießt, in den spannungsreichen Wochen vor Ausbruch des Kriegs im Irak, ihr Londoner Leben.
Die beiden haben alles, was ein junges, erfolgreiches Paar braucht – und stehen doch mit leeren Händen da. Sehnsüchtig und ratlos sehen sie zu, wie ihr Leben aus den Fugen gerät. Jakob ist fasziniert von seinem Chef, Isabelle von Jim, dem Dealer. Die untergründigen Ströme von Liebe und Gewalt werden spürbar, und das Nachbarskind Sara wird ihr Opfer.
Wie das Weltgeschehen ins eigene Leben eingreift, wie sehr dabei die Unfähigkeit, Entscheidungen zu treffen oder mitzufühlen, kollidiert mit der Sehnsucht nach existentiellen Erfahrungen, das erzählt Katharina Hacker meisterlich.
Book Information
Author Description
Katharina Hacker, geboren 1967 in Frankfurt am Main, lebt nach mehrjährigem Aufenthalt in Israel als freie Autorin mit ihrer Familie in Berlin und Brandenburg. 2006 erhielt sie den Deutschen Buchpreis für »Die Habenichtse«. 2015 erschien ihr Roman »Skip« und 2021 das Jugendbuch »Alles, was passieren wird«. Katharina Hacker wurde 2021 mit dem Droste-Preis der Stadt Meersburg ausgezeichnet. Zuletzt erschien ihr Roman »Die Gäste« (2022).
Posts
Wut und Wahnsinn. Von mir aus kann jeder dieser Charakter aus der Gesellschaft verschwinden … und falls das die Menschheit in Summe ist auch gerne diese als Ganzes
Ist das Buch gut? Keine Ahnung ehrlich gesagt, aber ich vermute mehr ja als nein. Ich hab es fast am Stück gelesen und hab den Sog des Buches gespürt. 2/3 des Buches waren „interessant“ und dann kam eine Wut und ein Hass auf die Charaktere den ich so noch nicht erlebt habt. Auf jeden einzelnen dieser „mickrigen“ Lebewesen, die diese Welt so schlecht machen. Auf die selbsternannten Wehrlosen, auf die Gelangweilten, auf die vermeintlichen gesellschaftlichen Psychopaten, auf die „Tussis“, die Frauen ohne Rückgrat, die Jammerlappen, die kleinen Ganoven, die frustrationsabbauenden „Säcke“, die Kinder und Tiere quälen um ihr eigenes dahinsiechendes Dasein ertragen zu können, den menschlichen Dreck…. Die (normale?) Gesellschaft? Ist das unsere zivilisierte Welt? Ist das die Summe der bemitleidenswerten Individuen aus allen Gesellschaftsschichten die „wir“ sind? Ich hoffe nicht und ich werde die nächsten Tage dankbar, jedem Menschen begegnen der nicht wie im Buch ist. Der sich einsetzt (für sich und andere); der sich „kümmert“ (um sich und andere); der Verantwortung übernimmt (für sich und andere); der nach Weiterentwicklung strebt (für sich und die Gesellschaft). Durch dieses Buch hab ich einen friedlichen, liebevollen Blick erhalten, auf die Gesellschaft die es auch gibt. Das Buch zur Seite zu legen und zu realisieren, „es gibt auch eine andere menschliche Gesellschaft“ ist wie das erwachen aus einem Albtraum. Ja, das Buch beschreibt die Realität…. Aber nur eine Seite davon. Und vielleicht macht genau dies, das Buch lesenswert, weil es unser Bewusstsein für gesellschaftliche Verantwortung, gesellschaftliche Pflichten, Notwendigkeit für gesellschaftliche Weiterentwicklung und dem Geschenk von Empathie und sozialer Freundlichkeit schärft. Falls das Buch genau diese Gedanken und Emotionen wecken möchte, ist es wirklich verdammt gut….Aber schön zu lesen oder angenehm als Erinnerung ist es nicht.
Schwierig
Ja, die Protagonisten sind Habenichtse und gehen somit irgendwo unter, weil sie an nichts Halt finden. Das Buch vermittelt das sehr gut und trifft den Nagel auf den Kopf. Und weil genau diese Thematik so gut umgesetzt wird, habe ich definitiv wesentlich mehr als 10h gebraucht um es zu lesen und den Großteil davon nicht genossen. Im Rahmen meiner W-Seminar Arbeit in der Oberstufe habe ich den Roman gründlichst zerlegt und mich monatelang damit befasst. Er ist mir trotzdem nicht ans Herz gewachsen, weil es im Buch nichts gibt, das einem Halt gibt, das so viel Bedeutung hat, dass man sein Herz dran hängt. Das was es tun soll tut es so gut, dass es mir nicht gefällt... ich hoffe das ist irgendwo nachvollziehbar.
Hauptgedanke gut, Umsetzung mangelhaft
Die Habenichtse verfolgt mehrere Charaktere im Zeitraum des 11. Septembers. Dabei wird deren Leben und ihre Vergangenheit beschrieben. Sprachlich anforderungsreich mit verschachtelten, langen Sätzen. Den Kerngedanken des Buchs hätte man meiner Meinung nach auch in deutlich kürzerer Form nach außen tragen können, es werden teils Orte, Personen und Dinge beschrieben die keinerlei Relevanz zur eigentlichen Geschichte haben. Dies wirkt teils ablenkend und man kommt von der eigentlichen Geschichte ab.

Das Buch hat einen tollen Kerngedanken, indem es Beziehungen und deren Zerfall rund um den Zeitraum des 11. Septembers 2001 beschreibt. Hauptpersonen in diesem Reclam sind Isabelle und Jakob, die innerhalb ihrer Ehe seltsam distanziert sind und außerhalb nach der Aufmerksamkeit suchen, die sie in ihrer Beziehung nicht finden. Isabelle fühlt sich zum Drogendealer Jim hingezogen, Jakob zu seinem Chef Bentham. Als Isabelle einmal auf der Straße fast vergewaltigt wird, bleibt Jakob eher unbeteiligt und Isabelle scheint die Aufmerksamkeit, die sie plötzlich bekommt, sogar zu genießen. Rund um die beiden Hauptpersonen gibt es noch zig Nebenrollen. Zum Beispiel die Tochter der Nachbarn Isabelles, die stark vernachlässigt und misshandelt wird. Isabelles Verhalten zu ihr ist ebenfalls äußerst distanziert. Leider ein typisches Schulbuch und ein Thema aus dem man meiner Meinung nach sehr viel mehr machen könnte, vor allem mit der Gewalt, die im Buch immer wieder vorkommt und nur in Teilen problematisiert wird. Ich habe schon deutlich bessere Schullektüre gelesen und würde das Buch deswegen nicht weiterempfehlen. Zudem sollte es Triggerwarnungen zum Thema häusliche oder sexualisierte Gewalt geben, da manche Inhalte wirklich nichts für schwache Nerven sind.
Ich habe mich mit dem Roman extrem schwer getan. Auch nach der Hlfte war ich noch nicht in der Geschichte drin. Ich habe nicht verstanden, wie die Charaktere zueinander stehen, welche Themen der Roman behandelt und worum es im Groen und Ganzen gehen soll. Die verschiedenen Erzhlstrnge packten mich nicht. Am Ende bleibt der Roman fr mich nebuls. Was will uns die Dynamik zwischen den einzelnen Figuren sagen? Was hat es mit der Katze auf sich? Geht es um Homosexualitt, Zusammenleben, Lebensentscheidungen, Arm&Reich? Ich konnte es nicht herausfinden. Daher bleibt fr mich die Frage offen, warum Buchpreis 2006?
"Es liess sich aber aus diesen Versatzstücken und Anekdoten keine wirkliche Geschichte machen, alles blieb seltsam matt, ...." Die Autorin hatte diese Beobachtung über eine Erzählung einer der Hauptfiguren gemacht und für mich beschreibt es das ganze Buch. Völlig sinnlose Handlungsstränge und unerklärliche menschliche Reaktionen und dann wurde noch versucht Geschichte und aktuelles Zeitgeschehen mit zu integrieren. Sehr ambitioniert, aber funktioniert meiner Meinung nach nicht.
Sinnsuche in einer Welt nach 9/11. Ein paar der unerträglichsten Figuren erfunden, von denen ich je lesen durfte. Der Handlungsablauf, die ganze Geschichte, ihr Schreibstil, sind viel zu nüchtern und steril, um irgendetwas von der Orientierungslosigkeit und Melancholie, die sich in den Geschichten der Figuren wiederfinden sollte, umsetzen zu können. Es kommt fast wie ein Tatsachenbericht mit zu viel Geschwafel über das Wetter daher. Der Kritik hat's gefallen und eigentlich passt es ganz genau zu den Büchern, die auch mir gefallen sollten - für mich war hier aber nichts greifbar.











