Blackbird
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Description
Matthias Brandt ›Blackbird‹ - der Bestseller im attraktiven Geschenkbuchformat, das in jede Hand- und Hosentasche passt.
Als der 15-jährige Morten Schumacher, genannt Motte, einen Anruf bekommt, ist in seinem Leben nichts mehr, wie es einmal war. Sein bester Freund Bogi ist plötzlich sehr krank. Aber das ist nur eine der herzzerreißenden Explosionen dieses Jahres, die Mottes Leben komplett auf den Kopf stellen. Kurz danach fährt Jacqueline Schmiedebach vom Einstein-Gymnasium auf einem Hollandrad an ihm vorbei, und die nächste Erschütterung nimmt ihren Lauf.
Book Information
Author Description
Matthias Brandt, geboren 1961 in Berlin, ist Theater- und Filmschauspieler, Hörbuchsprecher sowie Autor. Für seine Arbeit ist er vielfach geehrt worden, u.a. mit mehreren Grimme- Preisen, der Carl-Zuckmayer-Medaille und dem Deutschen Sprachpreis (2025).
Posts
Die Gefühlswelt eines Jugendlichen
Das Buch hat einen gewöhnungsbedürftigen Schreibstil, ist aber dennoch sehr nachvollziehbar. Hin und wieder haben mich die Anekdoten, Vergleiche etc sehr überrascht und zum Lachen gebracht. Die Geschichte an sich aber auch sehr zum Weinen. Ich habe etwas länger gebraucht, das Buch zu lesen, weil ich immer wieder Pausen gemacht hatte. Aber rundum würde ich es auf jeden Fall weiterempfehlen.
3,75-4⭐
Es war überraschend gut, besonders weil ich nur schlechtes darüber gehört hatte. Außerdem ist es eine Lektüre für den Unterricht weshalb meine Erwartungen sowieso irgendwo beim Erdkern waren... Es war wirklich gut (zwischen durch ein wenig komisch aber schön) und sehr traurig. Große Empfehlung ☺️
Kurzweilige Geschichte
Das Buch hab ich durch ein Book blind Date bekommen, so hätte ich es mir wahrscheinlich nicht gekauft. Es war erstmal überraschend gut und lies sich auch sehr gut lesen, aber irgendwann wurde es langweilig für mich. Die eigentliche Handlung um Bogi spielt eher im Hintergrund, erste die letzten 100 Seiten spielt das wieder eine wichtigere Rolle. Da das ganze in 70er Jahren spielt, hab ich nicht ganz durch geblickt, bei den ganzen Personen die erwähnt wurden. Ich weiß auch nicht so ganz wie ich das Buch bewerten soll. Es war nicht schlecht aber auch nicht überragend gut. Ich lese aber auch meistens eher Fantasy und nicht solche "echten" Geschichten.
Als großer Fan von Coming-of-Age-Romanen – und jemand, der in diesem Genre wirklich schon fast alles Bekannte gelesen hat – muss ich leider sagen: Blackbird hat mich überhaupt nicht überzeugt. Ich bin zu keiner Zeit wirklich in die Geschichte hineingekommen. Die Protagonisten blieben mir größtenteils unsympathisch und schwer greifbar, sodass ich keine echte Verbindung zu ihnen aufbauen konnte. Gerade in diesem Genre ist das für mich ein entscheidender Punkt – hier hat das Buch für mich klar verfehlt. Auch die Handlung wirkte auf mich nicht wirklich durchdacht. Vieles erschien zusammenhangslos oder nicht konsequent genug ausgearbeitet, sodass die Geschichte insgesamt keinen bleibenden Eindruck hinterlassen hat. Alles in allem leider eine große Enttäuschung.
Schaurig schön
Ich habe das Buch vor ein paar Jahren beim Wichteln zugelost bekommen und seither stand es ungelesen in meinem Regal. Aufgrund der niedrigen Erwartungen, die ich mittlerweile an das Buch hatte und mich nicht mehr näher über den Inhalt informiert habe, hat mich die Story unverhofft sehr getroffen. Das Schicksal der jungen Menschen und des Hauptprotagonisten Motte ist gerade für eine männliche Leserschaft wohl sehr gut darstellbar. Pubertäre Probleme, die sich weitgehend in dem viel zu frühen Tod seines besten Freundes auflösen und anderen Schmerz hervorrufen, gehen Hand in Hand. Eine wirklich spannende Ausformulierung der Ereignisse mit einem Sprachbild, was nah am Leben seinen Platz findet. Bemerkenswerte Lektüre, auf die man sich aber inhaltlich vorbereiten sollte.
Wie kann man so ein Buch als Prüfungslektüre auswählen?? Das Buch ist wirklich komisch. Die eigentliche Handlung umfasst nur einen sehr geringen Teil des Buchs. Der Rest waren unzusammenhängende und wirre Gedanken des Protagonisten. Die Handlung an sich war nicht unterhaltsam oder spannend sondern vorhersehbar und ohne Wendungen. Das Ende konnte man sich schon am Anfang des Buchs denken. Der Schreibstil am Anfang des Buchs war grauenhaft. Alles war voller Schimpfwörter. Das hat nach etwa 1/3 des Buchs zum Glück deutlich nachgelassen. Was das Buch dem Leser mitgeben möchte, bleibt schleierhaft.
Durch das überdosierte ausschweifende „Gedanken-Blaba“, das Protagonist Morten übermittelt , ist ein greifbarer Plot für mich etwas auf der Strecke geblieben. Die Erzählstimme empfand ich ansonsten für einen 15jährigen Pubertierenden sehr authentisch, nur kann ich nicht klar benennen, was der Autor mit Mortens Geschichte, die sich humorvoll zwischen Tragik und Obsession bewegt, letztendlich aussagen/übermitteln möchte. Zudem würde ich es ganz klar dem Jugenbuch-Genre zuteilen.
Inhalt: In „Blackbird“ begleiten wir den 15-jährigen Morten Schumacher aka. Motte durch herzzerreißende Zeiten. Sein bester Freund Bogi war gestern noch fit, heute liegt er im Krankenhaus - todkrank. Dann ist da noch Jacqueline, die ihm gehörig den Kopf verdreht hat und nichts scheint so zu laufen, wie Motte sich das vorgestellt hat. Zum Glück hat er in jeder Situation die richtigen Menschen an seiner Seite. Meine Meinung: Matthias Brandt nimmt uns in seinem Debütroman mit in eine Kleinstadt in den 70er Jahren und beschreibt mit unglaublicher Erzählkunst, was es heißt jung zu sein. Ein Roman, in dem ich mein jüngeres Ich wiederfinde, mitfiebere und hoffe, dass Motte trotz aller Rückschläge die Hoffnung nicht verliert. Das Hörbuch auf Spotify ist eine Autorenlesung und so so gut. Eine große Empfehlung für alle Coming-of-Age-Fans!
"Den Idioten war nie was peinlich. Schlagersängern übrigens auch nicht, wenn iwr schon mal dabei sind. Das konnte man nur werden, wenn einem überhaupt nichts peinlcih war. Sonst würde das gar nicht gehen." S. 15 Blackbird von Matthias Brandt erzählt eine Alltagsgeschichte, die Geschichte eines Teenagers in den 70ern, dessen bester Freund Krebs hat und der auf dem Weg zum Erwachsen werden ist. Mottes (der Protagonist) Leben ist an sich nicht wirklich außergewöhnlich oder wirklich spannend, aber die Erzählweise berührt irgendwie. Seine Perspektive hat Witz, wie er sein Umfeld beobachtet undd bewertet. Zugleich ist es aber auch berührend, gerade wenn aus seiner Sicht erzählt wird, wie er mit der Erkrankung seines Freundes versucht, klarzukommen. Seine Entwicklung ist interessant, zu verfolgen. Das erinnert mich aus irgendeinem Grund an "Tschick". Keine spektakuläre (im Sinne von action- oder handlungsreiche) Geschichte, aber durch ihren Erzählstil sehr unterhaltend und berührend zugleich. Liest sich sehr gut.
Die Geschichte an sich war gut aber Schreibstil an sich? Anstrengend.
Ich musste das Buch für die Schule lesen. Als ich Hardcover bestellte erwartete ich nicht, dass das Buch viel kleiner wäre als das Paperback Version..vorallem für den selben Preis 12 Euro fand ich das persönlich zu teuer. Mir gefiel die Geschichte. Ich konnte mich in Motte gut hineinversetzen da meine Mutter auch mal Krebs hatte. Das Schreibstil war mir anstrengend und kam schnell durcheinander…sonst war es für mich okay

Ein wunderbares Buch.
Ich habe dieses Buch verschlungen. Es ist dem Autor gelungen, die Geschichte in der Sprache der Jugendlichen und aus der Sichtweise von Motte zu erzählen ohne das es kitschig oder gestellt geklungen hat. Ich habe Motte und Bogi vor mir gesehen und mit ihnen „gelebt“. Dieses Buch kann ich weiterempfehlen. Auch, wenn ich die letzten Seiten mit meinen Tränen gekämpft habe.
Für eine Prüfungslektüre war es okay. Die Gedanken von Motte verwirren einen zu beginn da sie immermal wieder auftauchen und von einem Thema zum anderen springen (wie Gedanken eben sind) es ist ziemlich langweilig und da es in den 1970ern spielt ist der Schreibstil dementsprechend. Kann man lesen, muss man aber nicht.
~Wahrscheinlich gibts für die wirklich wichtigen Dinge, die man fühlt, keine Worte. Jedenfalls nicht die Richtigen. Man tut eigentlich immer nur so, als ob. Weil man sich alles zuechtquatschen muss. Damit die Welt nicht stehen bleibt und irgendwie weitergeht.~ --- Bewertung Insgesamt:⭐️⭐️,5 Inhalt (Storyline & Charaktere):⭐️⭐️ Schreibstil:⭐️⭐️⭐️ Cover & Design: ⭐️⭐️⭐️⭐️,5 --- Die Storyline des Buches, dessen Grundidee ich eigentlich recht gut fand, hat mich dann doch nicht so begeistert. Es gab viele verschiedene Handlungen, die sehr schnell aufeinander folgten und auf die nie tiefer eingegangen wurde. Gerade auf die Geschichte um Bogi. Es wurde kurz thematisiert, dann gab es einen Themenwechsel und gerade deswegen konnte ich mich nicht wirklich auf die Geschichte einlassen, oder sie sonderlich gut nachvollziehen. Gegen Ende wurde das zwar besser und irgendwie konnte ich mich auch in die Situation hineinversetzen, aber auch das änderte nicht viel an meiner Meinung. So wie bei der Storyline war es auch bei den meisten Charaktere, sie kamen meist nur manchmal vor und dann so kurz und oberflächlich, dass ich das Gefühl hatte kaum etwas über sie zu wissen. Wenn ich das Gefühl hatte, ich könnte mich vielleicht mit ihnen anfreunden, waren sie auch schon wieder von der Bildfläche verschwunden. Leider gelang es mir nichtmal, Motte, den Protagonisten wirklich zu mögen, größtenteils lag das daran, dass ich die meisten seiner Entscheidungen zwar irgendwie verstehen konnte, aber nicht wirklich nachvollziehen. Ich persönlich hätte in so vielen Situationen anders gehandelt, gerade im Bezug auf Bogi. Hätte Motte nicht da sein müssen? Der Schreibstil war stets locker und amüsant, wobei das für mich nicht immer passte. Außerdem wurden für meinen Geschmack zu viele Schimpfwörter und Flüche verwendet. Klar, Motte ist jugendlich, und so sprechen Jugendliche nunmal, aber hier wirkte es fast gezwungen. Weniger wäre wahrscheinlich besser gewesen. Insgesamt würde ich sagen, dass es »Blackbird« an Tiefe fehlt, aber eine gute Grundidee vorliegt. Ich persönlich würde sagen, dass man es zwar lesen kann, aber nicht muss. Ps: Wir behandeln Textausschnitte des Buches momentan in der Schule, weswegen ich das Buch lesen wollte und für eine Schullektüre ist es sogar recht gut. --- Song • Blackbird (James Smith) --- ~Ayla
Ganz Oke:)
Das Buch zieht sich am Anfang sehr, aber ab dem Moment an dem es spannend wird ist es ein sehr schönes aber auch trauriges Buch. Musste es für die Schule lesen hätte es mir aber selber nicht gekauft. Letztlich bin ich trotzdem sehr überrascht gewesen das es doch noch so schön wurde am Ende. Leider hat das Buch ein offenes Ende was ich persönlich nicht so gerne mag.
Entwicklungsromane über das Erwachsenwerden, angesiedelt Ende der 70er Jahre in der Bundesrepublik, mit dem typischen Themencocktail aus dem Mikrokosmos eines 16jährigen, also Alkohol, Musik, Schule, Scheidungskind, Freundschaft, Liebe und Sterben. Eigentlich alles schon mal da gewesen. Nach den ersten Seiten war ich daher skeptisch, was Matthias Brandt mir da Fesselndes bieten möchte, damit ich die Ansichten seines Ich-Erzählers Morten mit Interesse verfolge. Die Skepsis löste sich schnell auf. Brandt war 1977 so alt wie sein Held und daher trifft er meiner Ansicht nach die Jugendsprache dieser (unserer Boomer-) Zeit ziemlich gut. Mir gefiel, dass Brandt immer eng bei seinem Protagonisten und dessen kleiner Welt blieb und nicht versuchte, aus dem kleinen Buch noch ein Gesellschaftsporträt zu basteln. Auch die Schilderung der Freundschaft zu seinem krebskranken Freund Bogi und die Verarbeitung dessen Tod fand ich gelungen. Ein paar Passagen waren mir zu flach, vor allem der Running Gag, dass kein Mensch sich Mortens Name merken konnte, nervte mit dieser Zeit. Aber insgesamt sympathische Figuren und für mich eine lesenswerte Geschichte.
Einfühlsam erzählte Coming-of-age Geschichte
Blackbird – Matthias Brandt Gesprochen von Matthias Brandt Blackbird sagt Bogi zu Morten genannt Motte steht für Amsel, etwas das ich tatsächlich noch nicht wusste obwohl ich das Lied natürlich kannte und jetzt als Ohrwurm in Dauerschleife im Ohr habe. Zunächst will ich unbedingt Matthias Brandt selbst erwähnen der das Hörbuch wirklich toll liest, denn er ist einfach ein begnadeterer Vorleser. Man denke nur an die Stelle als Morten versucht einen Liebesbrief zu schreiben. Mich hat das Hörbuch der Geschichte definitiv näher gebracht, als wenn ich es nur gelesen hätte. Wunderbar einfühlsam und melancholisch erzählt. Als der 15 jährige Morten eines Tages erfährt, dass sein bester Freund Bogi schwer erkrankt ist muss er sich nicht nur mit der Tatsache auseinander setzen diesen womöglich verlieren zu können, in diese Zeit fällt auch seine erste große Liebe. Beides soll ihm sehr zusetzen und sein Leben erschüttern. Matthias Brandt gelingt es sich in die Gefühlswelt eines Teenagers zu versetzen, die Ich-Perspektive macht die Geschichte einzigartig und authentisch so dass sich mir ein Tor zu einer längst verloren gegangenen Welt öffnete. Morten, Bogi und all die anderen waren deutlich fühlbar. Schmerz, Leid aber auch Witz und Ironie liegen hier dicht beieinander so, dass ich oftmals laut lachen musste, aber mir auch ab und an eine Träne weg wischen musste. Von mir eine absolute Lese- und Hörbuchempfehlung. Unendlich traurig und dennoch mit so viel Humor. Und natürlich soll das Buch noch bei mir einziehen, da ich mir gerne ein paar Zitate daraus notieren will. #blackbird #matthiasbrandt #comingofage #blackbirdmatthiasbrandt #booklove #bookish #bookishcommunity #bookaholic #book #reading #leilanis_books #bookstagram

Entwicklungsromane über das Erwachsenwerden, angesiedelt Ende der 70er Jahre in der Bundesrepublik, mit dem typischen Themencocktail aus dem Mikrokosmos eines 16jährigen, also Alkohol, Musik, Schule, Scheidungskind, Freundschaft, Liebe und Sterben. Eigentlich alles schon mal da gewesen. Nach den ersten Seiten war ich daher skeptisch, was Matthias Brandt mir da Fesselndes bieten möchte, damit ich die Ansichten seines Ich-Erzählers Morten mit Interesse verfolge. Die Skepsis löste sich schnell auf. Brandt war 1977 so alt wie sein Held und daher trifft er meiner Ansicht nach die Jugendsprache dieser (unserer Boomer-) Zeit ziemlich gut. Mir gefiel, dass Brandt immer eng bei seinem Protagonisten und dessen kleiner Welt blieb und nicht versuchte, aus dem kleinen Buch noch ein Gesellschaftsporträt zu basteln. Auch die Schilderung der Freundschaft zu seinem krebskranken Freund Bogi und die Verarbeitung dessen Tod fand ich gelungen. Ein paar Passagen waren mir zu flach, vor allem der Running Gag, dass kein Mensch sich Mortens Name merken konnte, nervte mit dieser Zeit. Aber insgesamt sympathische Figuren und für mich eine lesenswerte Geschichte.
Emotional und voller Gegensätze: Ein Roman zwischen Leben und Tod, der tief unter die Haut geht.
Für Motte kippt das Leben plötzlich aus der Balance: Krankheit, Angst und Verlust stehen neben erster Liebe, Nähe und unerwarteter Leichtigkeit. Der Roman lebt von diesen Gegensätzen. Schmerz und Humor liegen dicht beieinander, Verzweiflung und Hoffnung wechseln sich ab. Gerade diese Mischung macht die Geschichte so besonders. Sie ist traurig, ohne schwer zu werden und leicht, ohne oberflächlich zu sein. Motte als Erzähler ist dabei besonders eindrücklich: ehrlich, trocken und gerade deshalb so berührend. Ein Buch über das Erwachsenwerden im Ausnahmezustand. Und darüber, dass selbst in den dunkelsten Momenten noch etwas Helles aufscheinen kann.
♡. Gefühlschaos .♡ ♡. Trauer .♡ ♡. Freundschaft .♡ ♡. Krankheit .♡ .♡ Tod .♡ .♡ Sprachlosigkeit .♡
☆☆ Die Wörter und Gedanken in meinem Kopf wurde immer mehr, aber immer weniger davon kamen am Ende als verständlicher Satz heraus. (S.31) ☆ Ich freute mich nicht mehr wie früher, wenn etwas schön war oder auch nur klappte, sondern dachte stattdessen nur noch darüber nach, das es ja auch hätte schiefgehen können. (S.57) ☆ Das Buch hat mich zum Nachdenken gebracht. Im Ganzen war das Buch ganz ok. Hatte es dieses Jahr als Prüfungslektüre. War nicht gerade spannend ,aber man kann es lesen. :)
Description
Matthias Brandt ›Blackbird‹ - der Bestseller im attraktiven Geschenkbuchformat, das in jede Hand- und Hosentasche passt.
Als der 15-jährige Morten Schumacher, genannt Motte, einen Anruf bekommt, ist in seinem Leben nichts mehr, wie es einmal war. Sein bester Freund Bogi ist plötzlich sehr krank. Aber das ist nur eine der herzzerreißenden Explosionen dieses Jahres, die Mottes Leben komplett auf den Kopf stellen. Kurz danach fährt Jacqueline Schmiedebach vom Einstein-Gymnasium auf einem Hollandrad an ihm vorbei, und die nächste Erschütterung nimmt ihren Lauf.
Book Information
Author Description
Matthias Brandt, geboren 1961 in Berlin, ist Theater- und Filmschauspieler, Hörbuchsprecher sowie Autor. Für seine Arbeit ist er vielfach geehrt worden, u.a. mit mehreren Grimme- Preisen, der Carl-Zuckmayer-Medaille und dem Deutschen Sprachpreis (2025).
Posts
Die Gefühlswelt eines Jugendlichen
Das Buch hat einen gewöhnungsbedürftigen Schreibstil, ist aber dennoch sehr nachvollziehbar. Hin und wieder haben mich die Anekdoten, Vergleiche etc sehr überrascht und zum Lachen gebracht. Die Geschichte an sich aber auch sehr zum Weinen. Ich habe etwas länger gebraucht, das Buch zu lesen, weil ich immer wieder Pausen gemacht hatte. Aber rundum würde ich es auf jeden Fall weiterempfehlen.
3,75-4⭐
Es war überraschend gut, besonders weil ich nur schlechtes darüber gehört hatte. Außerdem ist es eine Lektüre für den Unterricht weshalb meine Erwartungen sowieso irgendwo beim Erdkern waren... Es war wirklich gut (zwischen durch ein wenig komisch aber schön) und sehr traurig. Große Empfehlung ☺️
Kurzweilige Geschichte
Das Buch hab ich durch ein Book blind Date bekommen, so hätte ich es mir wahrscheinlich nicht gekauft. Es war erstmal überraschend gut und lies sich auch sehr gut lesen, aber irgendwann wurde es langweilig für mich. Die eigentliche Handlung um Bogi spielt eher im Hintergrund, erste die letzten 100 Seiten spielt das wieder eine wichtigere Rolle. Da das ganze in 70er Jahren spielt, hab ich nicht ganz durch geblickt, bei den ganzen Personen die erwähnt wurden. Ich weiß auch nicht so ganz wie ich das Buch bewerten soll. Es war nicht schlecht aber auch nicht überragend gut. Ich lese aber auch meistens eher Fantasy und nicht solche "echten" Geschichten.
Als großer Fan von Coming-of-Age-Romanen – und jemand, der in diesem Genre wirklich schon fast alles Bekannte gelesen hat – muss ich leider sagen: Blackbird hat mich überhaupt nicht überzeugt. Ich bin zu keiner Zeit wirklich in die Geschichte hineingekommen. Die Protagonisten blieben mir größtenteils unsympathisch und schwer greifbar, sodass ich keine echte Verbindung zu ihnen aufbauen konnte. Gerade in diesem Genre ist das für mich ein entscheidender Punkt – hier hat das Buch für mich klar verfehlt. Auch die Handlung wirkte auf mich nicht wirklich durchdacht. Vieles erschien zusammenhangslos oder nicht konsequent genug ausgearbeitet, sodass die Geschichte insgesamt keinen bleibenden Eindruck hinterlassen hat. Alles in allem leider eine große Enttäuschung.
Schaurig schön
Ich habe das Buch vor ein paar Jahren beim Wichteln zugelost bekommen und seither stand es ungelesen in meinem Regal. Aufgrund der niedrigen Erwartungen, die ich mittlerweile an das Buch hatte und mich nicht mehr näher über den Inhalt informiert habe, hat mich die Story unverhofft sehr getroffen. Das Schicksal der jungen Menschen und des Hauptprotagonisten Motte ist gerade für eine männliche Leserschaft wohl sehr gut darstellbar. Pubertäre Probleme, die sich weitgehend in dem viel zu frühen Tod seines besten Freundes auflösen und anderen Schmerz hervorrufen, gehen Hand in Hand. Eine wirklich spannende Ausformulierung der Ereignisse mit einem Sprachbild, was nah am Leben seinen Platz findet. Bemerkenswerte Lektüre, auf die man sich aber inhaltlich vorbereiten sollte.
Wie kann man so ein Buch als Prüfungslektüre auswählen?? Das Buch ist wirklich komisch. Die eigentliche Handlung umfasst nur einen sehr geringen Teil des Buchs. Der Rest waren unzusammenhängende und wirre Gedanken des Protagonisten. Die Handlung an sich war nicht unterhaltsam oder spannend sondern vorhersehbar und ohne Wendungen. Das Ende konnte man sich schon am Anfang des Buchs denken. Der Schreibstil am Anfang des Buchs war grauenhaft. Alles war voller Schimpfwörter. Das hat nach etwa 1/3 des Buchs zum Glück deutlich nachgelassen. Was das Buch dem Leser mitgeben möchte, bleibt schleierhaft.
Durch das überdosierte ausschweifende „Gedanken-Blaba“, das Protagonist Morten übermittelt , ist ein greifbarer Plot für mich etwas auf der Strecke geblieben. Die Erzählstimme empfand ich ansonsten für einen 15jährigen Pubertierenden sehr authentisch, nur kann ich nicht klar benennen, was der Autor mit Mortens Geschichte, die sich humorvoll zwischen Tragik und Obsession bewegt, letztendlich aussagen/übermitteln möchte. Zudem würde ich es ganz klar dem Jugenbuch-Genre zuteilen.
Inhalt: In „Blackbird“ begleiten wir den 15-jährigen Morten Schumacher aka. Motte durch herzzerreißende Zeiten. Sein bester Freund Bogi war gestern noch fit, heute liegt er im Krankenhaus - todkrank. Dann ist da noch Jacqueline, die ihm gehörig den Kopf verdreht hat und nichts scheint so zu laufen, wie Motte sich das vorgestellt hat. Zum Glück hat er in jeder Situation die richtigen Menschen an seiner Seite. Meine Meinung: Matthias Brandt nimmt uns in seinem Debütroman mit in eine Kleinstadt in den 70er Jahren und beschreibt mit unglaublicher Erzählkunst, was es heißt jung zu sein. Ein Roman, in dem ich mein jüngeres Ich wiederfinde, mitfiebere und hoffe, dass Motte trotz aller Rückschläge die Hoffnung nicht verliert. Das Hörbuch auf Spotify ist eine Autorenlesung und so so gut. Eine große Empfehlung für alle Coming-of-Age-Fans!
"Den Idioten war nie was peinlich. Schlagersängern übrigens auch nicht, wenn iwr schon mal dabei sind. Das konnte man nur werden, wenn einem überhaupt nichts peinlcih war. Sonst würde das gar nicht gehen." S. 15 Blackbird von Matthias Brandt erzählt eine Alltagsgeschichte, die Geschichte eines Teenagers in den 70ern, dessen bester Freund Krebs hat und der auf dem Weg zum Erwachsen werden ist. Mottes (der Protagonist) Leben ist an sich nicht wirklich außergewöhnlich oder wirklich spannend, aber die Erzählweise berührt irgendwie. Seine Perspektive hat Witz, wie er sein Umfeld beobachtet undd bewertet. Zugleich ist es aber auch berührend, gerade wenn aus seiner Sicht erzählt wird, wie er mit der Erkrankung seines Freundes versucht, klarzukommen. Seine Entwicklung ist interessant, zu verfolgen. Das erinnert mich aus irgendeinem Grund an "Tschick". Keine spektakuläre (im Sinne von action- oder handlungsreiche) Geschichte, aber durch ihren Erzählstil sehr unterhaltend und berührend zugleich. Liest sich sehr gut.
Die Geschichte an sich war gut aber Schreibstil an sich? Anstrengend.
Ich musste das Buch für die Schule lesen. Als ich Hardcover bestellte erwartete ich nicht, dass das Buch viel kleiner wäre als das Paperback Version..vorallem für den selben Preis 12 Euro fand ich das persönlich zu teuer. Mir gefiel die Geschichte. Ich konnte mich in Motte gut hineinversetzen da meine Mutter auch mal Krebs hatte. Das Schreibstil war mir anstrengend und kam schnell durcheinander…sonst war es für mich okay

Ein wunderbares Buch.
Ich habe dieses Buch verschlungen. Es ist dem Autor gelungen, die Geschichte in der Sprache der Jugendlichen und aus der Sichtweise von Motte zu erzählen ohne das es kitschig oder gestellt geklungen hat. Ich habe Motte und Bogi vor mir gesehen und mit ihnen „gelebt“. Dieses Buch kann ich weiterempfehlen. Auch, wenn ich die letzten Seiten mit meinen Tränen gekämpft habe.
Für eine Prüfungslektüre war es okay. Die Gedanken von Motte verwirren einen zu beginn da sie immermal wieder auftauchen und von einem Thema zum anderen springen (wie Gedanken eben sind) es ist ziemlich langweilig und da es in den 1970ern spielt ist der Schreibstil dementsprechend. Kann man lesen, muss man aber nicht.
~Wahrscheinlich gibts für die wirklich wichtigen Dinge, die man fühlt, keine Worte. Jedenfalls nicht die Richtigen. Man tut eigentlich immer nur so, als ob. Weil man sich alles zuechtquatschen muss. Damit die Welt nicht stehen bleibt und irgendwie weitergeht.~ --- Bewertung Insgesamt:⭐️⭐️,5 Inhalt (Storyline & Charaktere):⭐️⭐️ Schreibstil:⭐️⭐️⭐️ Cover & Design: ⭐️⭐️⭐️⭐️,5 --- Die Storyline des Buches, dessen Grundidee ich eigentlich recht gut fand, hat mich dann doch nicht so begeistert. Es gab viele verschiedene Handlungen, die sehr schnell aufeinander folgten und auf die nie tiefer eingegangen wurde. Gerade auf die Geschichte um Bogi. Es wurde kurz thematisiert, dann gab es einen Themenwechsel und gerade deswegen konnte ich mich nicht wirklich auf die Geschichte einlassen, oder sie sonderlich gut nachvollziehen. Gegen Ende wurde das zwar besser und irgendwie konnte ich mich auch in die Situation hineinversetzen, aber auch das änderte nicht viel an meiner Meinung. So wie bei der Storyline war es auch bei den meisten Charaktere, sie kamen meist nur manchmal vor und dann so kurz und oberflächlich, dass ich das Gefühl hatte kaum etwas über sie zu wissen. Wenn ich das Gefühl hatte, ich könnte mich vielleicht mit ihnen anfreunden, waren sie auch schon wieder von der Bildfläche verschwunden. Leider gelang es mir nichtmal, Motte, den Protagonisten wirklich zu mögen, größtenteils lag das daran, dass ich die meisten seiner Entscheidungen zwar irgendwie verstehen konnte, aber nicht wirklich nachvollziehen. Ich persönlich hätte in so vielen Situationen anders gehandelt, gerade im Bezug auf Bogi. Hätte Motte nicht da sein müssen? Der Schreibstil war stets locker und amüsant, wobei das für mich nicht immer passte. Außerdem wurden für meinen Geschmack zu viele Schimpfwörter und Flüche verwendet. Klar, Motte ist jugendlich, und so sprechen Jugendliche nunmal, aber hier wirkte es fast gezwungen. Weniger wäre wahrscheinlich besser gewesen. Insgesamt würde ich sagen, dass es »Blackbird« an Tiefe fehlt, aber eine gute Grundidee vorliegt. Ich persönlich würde sagen, dass man es zwar lesen kann, aber nicht muss. Ps: Wir behandeln Textausschnitte des Buches momentan in der Schule, weswegen ich das Buch lesen wollte und für eine Schullektüre ist es sogar recht gut. --- Song • Blackbird (James Smith) --- ~Ayla
Ganz Oke:)
Das Buch zieht sich am Anfang sehr, aber ab dem Moment an dem es spannend wird ist es ein sehr schönes aber auch trauriges Buch. Musste es für die Schule lesen hätte es mir aber selber nicht gekauft. Letztlich bin ich trotzdem sehr überrascht gewesen das es doch noch so schön wurde am Ende. Leider hat das Buch ein offenes Ende was ich persönlich nicht so gerne mag.
Entwicklungsromane über das Erwachsenwerden, angesiedelt Ende der 70er Jahre in der Bundesrepublik, mit dem typischen Themencocktail aus dem Mikrokosmos eines 16jährigen, also Alkohol, Musik, Schule, Scheidungskind, Freundschaft, Liebe und Sterben. Eigentlich alles schon mal da gewesen. Nach den ersten Seiten war ich daher skeptisch, was Matthias Brandt mir da Fesselndes bieten möchte, damit ich die Ansichten seines Ich-Erzählers Morten mit Interesse verfolge. Die Skepsis löste sich schnell auf. Brandt war 1977 so alt wie sein Held und daher trifft er meiner Ansicht nach die Jugendsprache dieser (unserer Boomer-) Zeit ziemlich gut. Mir gefiel, dass Brandt immer eng bei seinem Protagonisten und dessen kleiner Welt blieb und nicht versuchte, aus dem kleinen Buch noch ein Gesellschaftsporträt zu basteln. Auch die Schilderung der Freundschaft zu seinem krebskranken Freund Bogi und die Verarbeitung dessen Tod fand ich gelungen. Ein paar Passagen waren mir zu flach, vor allem der Running Gag, dass kein Mensch sich Mortens Name merken konnte, nervte mit dieser Zeit. Aber insgesamt sympathische Figuren und für mich eine lesenswerte Geschichte.
Einfühlsam erzählte Coming-of-age Geschichte
Blackbird – Matthias Brandt Gesprochen von Matthias Brandt Blackbird sagt Bogi zu Morten genannt Motte steht für Amsel, etwas das ich tatsächlich noch nicht wusste obwohl ich das Lied natürlich kannte und jetzt als Ohrwurm in Dauerschleife im Ohr habe. Zunächst will ich unbedingt Matthias Brandt selbst erwähnen der das Hörbuch wirklich toll liest, denn er ist einfach ein begnadeterer Vorleser. Man denke nur an die Stelle als Morten versucht einen Liebesbrief zu schreiben. Mich hat das Hörbuch der Geschichte definitiv näher gebracht, als wenn ich es nur gelesen hätte. Wunderbar einfühlsam und melancholisch erzählt. Als der 15 jährige Morten eines Tages erfährt, dass sein bester Freund Bogi schwer erkrankt ist muss er sich nicht nur mit der Tatsache auseinander setzen diesen womöglich verlieren zu können, in diese Zeit fällt auch seine erste große Liebe. Beides soll ihm sehr zusetzen und sein Leben erschüttern. Matthias Brandt gelingt es sich in die Gefühlswelt eines Teenagers zu versetzen, die Ich-Perspektive macht die Geschichte einzigartig und authentisch so dass sich mir ein Tor zu einer längst verloren gegangenen Welt öffnete. Morten, Bogi und all die anderen waren deutlich fühlbar. Schmerz, Leid aber auch Witz und Ironie liegen hier dicht beieinander so, dass ich oftmals laut lachen musste, aber mir auch ab und an eine Träne weg wischen musste. Von mir eine absolute Lese- und Hörbuchempfehlung. Unendlich traurig und dennoch mit so viel Humor. Und natürlich soll das Buch noch bei mir einziehen, da ich mir gerne ein paar Zitate daraus notieren will. #blackbird #matthiasbrandt #comingofage #blackbirdmatthiasbrandt #booklove #bookish #bookishcommunity #bookaholic #book #reading #leilanis_books #bookstagram

Entwicklungsromane über das Erwachsenwerden, angesiedelt Ende der 70er Jahre in der Bundesrepublik, mit dem typischen Themencocktail aus dem Mikrokosmos eines 16jährigen, also Alkohol, Musik, Schule, Scheidungskind, Freundschaft, Liebe und Sterben. Eigentlich alles schon mal da gewesen. Nach den ersten Seiten war ich daher skeptisch, was Matthias Brandt mir da Fesselndes bieten möchte, damit ich die Ansichten seines Ich-Erzählers Morten mit Interesse verfolge. Die Skepsis löste sich schnell auf. Brandt war 1977 so alt wie sein Held und daher trifft er meiner Ansicht nach die Jugendsprache dieser (unserer Boomer-) Zeit ziemlich gut. Mir gefiel, dass Brandt immer eng bei seinem Protagonisten und dessen kleiner Welt blieb und nicht versuchte, aus dem kleinen Buch noch ein Gesellschaftsporträt zu basteln. Auch die Schilderung der Freundschaft zu seinem krebskranken Freund Bogi und die Verarbeitung dessen Tod fand ich gelungen. Ein paar Passagen waren mir zu flach, vor allem der Running Gag, dass kein Mensch sich Mortens Name merken konnte, nervte mit dieser Zeit. Aber insgesamt sympathische Figuren und für mich eine lesenswerte Geschichte.
Emotional und voller Gegensätze: Ein Roman zwischen Leben und Tod, der tief unter die Haut geht.
Für Motte kippt das Leben plötzlich aus der Balance: Krankheit, Angst und Verlust stehen neben erster Liebe, Nähe und unerwarteter Leichtigkeit. Der Roman lebt von diesen Gegensätzen. Schmerz und Humor liegen dicht beieinander, Verzweiflung und Hoffnung wechseln sich ab. Gerade diese Mischung macht die Geschichte so besonders. Sie ist traurig, ohne schwer zu werden und leicht, ohne oberflächlich zu sein. Motte als Erzähler ist dabei besonders eindrücklich: ehrlich, trocken und gerade deshalb so berührend. Ein Buch über das Erwachsenwerden im Ausnahmezustand. Und darüber, dass selbst in den dunkelsten Momenten noch etwas Helles aufscheinen kann.
♡. Gefühlschaos .♡ ♡. Trauer .♡ ♡. Freundschaft .♡ ♡. Krankheit .♡ .♡ Tod .♡ .♡ Sprachlosigkeit .♡
☆☆ Die Wörter und Gedanken in meinem Kopf wurde immer mehr, aber immer weniger davon kamen am Ende als verständlicher Satz heraus. (S.31) ☆ Ich freute mich nicht mehr wie früher, wenn etwas schön war oder auch nur klappte, sondern dachte stattdessen nur noch darüber nach, das es ja auch hätte schiefgehen können. (S.57) ☆ Das Buch hat mich zum Nachdenken gebracht. Im Ganzen war das Buch ganz ok. Hatte es dieses Jahr als Prüfungslektüre. War nicht gerade spannend ,aber man kann es lesen. :)








































