Der japanische Liebhaber
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Für Irina ist der neue Job ein Glücksfall. Die junge Frau soll für die Millionärin Alma Belasco als Assistentin arbeiten. Mit einem Schlag ist sie nicht nur ihre Geldsorgen los, sondern gewinnt auch eine Freundin, wie sie noch keine hatte: extravagant, überbordend, mitreißend und an die achtzig. Doch bald spürt sie, dass Alma verwundet ist. Eine Wunde, die nur vergessen scheint, wenn eines der edlen Kuverts im Postfach liegt. Aber wer schreibt Woche um Woche diese Liebesbriefe? Und von wem stammen all die Blumen? Auch um sich von den eigenen Lebenssorgen abzulenken, folgt Irina den Spuren, und es beginnt eine abenteuerliche Reise bis weit in die Vergangenheit.
Isabel Allende erzählt von Freundschaft und der unentrinnbaren Kraft einer lebenslangen Liebe. Davon, wie Zeit und Zwänge über eine solche Liebe hinweggehen und sie verwandeln, in Verbundenheit, Wehmut und ein leises Staunen – darüber, schon so lange gemeinsam unterwegs zu sein.
Book Information
Author Description
Isabel Allende, geboren 1942 in Lima, ist eine der weltweit beliebtesten Autorinnen. Ihre Bücher haben sich millionenfach verkauft und sind in mehr als 40 Sprachen übersetzt worden. 2018 wurde sie – und damit erstmals jemand aus der spanischsprachigen Welt – für ihr Lebenswerk mit der National Book Award Medal for Distinguished Contribution to American Letters ausgezeichnet. Isabel Allendes gesamtes Werk ist im Suhrkamp Verlag erschienen.
Posts
Der japanische Liebhaber von Isabel Allende Glück ist nicht überbordend oder laut wie das Vergnügen oder die Freude, es ist still, ruhig, sanft, es ist ein innerer Zustand der Zufriedenheit, der damit beginnt, dass man sich selbst mag. (Seite 206)
Ein sehr gefühlvolles Buch über die verschiedenen Arten der Liebe und der letztendlich einzig wahren Liebe. Alma, ein jüdisches Mädchen aus Danzig, wird von ihrer Familie gerade noch rechtzeitig in die USA zu Onkel und Tante geschickt und entkommt so dem sicheren Tod durch die Nationalsozialisten. In der für sie fremden Familie wird sie herzlich aufgenommen und nach einiger Zeit der Trauer findet sie Vertrauen in den Familienmitgliedern, vor allem in den gleichaltrigen Nathaniel. Als sie dann den Sohn des Gärtners, Ichimei Fukuda, kennenlernt spürt sie sofort das innige Gefühl der Vertraut- und Geborgenheit, aus der später die ewige Liebe werden soll. Die Konventionen der 50er Jahre erschweren diese Liebe sehr und die beiden müssen einen Weg finden damit fertig zu werden. Als Alma freiwillig in eine Altersresidenz zieht lernt sie die junge, moldawische Pflegerin Irina kennen und die beiden freunden sich an. Beide haben ihre schreckliche Päckchen zu tragen und davon erfahren wir im Laufe der Geschichte.... Isabel Allende hat eine unheimlich wortstarke und bildhafte Art zu schreiben, dabei sehr gefühlvoll und einfühlsam. Obwohl wenig Dialoge stattfinden, war ich dennoch stets aufmerksam bei der Sache und konnte den Roman genießen und nachempfinden. Interessant fand ich zu erfahren, wie nach Pearl Harbour in den USA mit den japanischen Einwanderern umgegangen wurde. Das hatte ich wirklich nicht gewusst und hat mich ziemlich betroffen gemacht. Das Schicksal von Irina hätte für mich etwas mehr in die Tiefe gehen können , wurde für mein Empfinden nur oberflächlich behandelt. Der Schluss wiederum hat mich dann total abgeholt, da wurde dann Nathaniel etwas genauer beleuchtet. Damit hatte ich nicht gerechnet. Alles in allem ein schönes Buch 😊

Anfangs hat es gedauert, bis ich mich an die Erzählweise gewöhnt hatte, aber die Rückblenden gefallen mir in solchen Geschichten immer am besten. Und so kam ich auch den verschiedenen Charakteren näher und habe bis zum Schluss mitgefühlt und auch die ein oder andere Träne vergossen. Dies war mein erstes Buch der Autorin.
Kein Highlight, aber trotzdem gut erzählt
Es gibt zweit Zeitstränge mit jeweils 2 Protagonisten. Die Liebe steht stetz im Mittelpunkt, mit den dazugehörigen Facetten von Glück und Leid. Leider sind manche Erzählstränge zu oberflächlich beschrieben, wo man sich mehr Details und Tiefe wünscht, andererseits gibt es zu langatmige Passagen ohne nennenswerte Relevanz für den roten Faden der Geschichte. Ich habe es trotzdem gerne gelesen, weil ich den Schreibstil von Allende sehr mag.
So this was a huge disappointment. I originally picked this book up due to a recommendation for books about the Japanese internment camps during WW2. Also Isabel Allende was definitely an author I've heard about, but never read anything by. After reading the synopsis I expected to discover old secrets, a journey to the past, a passionate love story and all of this connected to a part of often overshadowed US history. What I got instead were to many plot points concerning horrible events, but each was just touched on so shortly we never got to really learn about something more deeply. Same with the characters, they were too flat for me to care about their story, which left me emotionally disconnected from the book. The book just felt really lazily written and almost seemed like a draft for a story and not a final book. In my opinion the author tried to do too many things at once within way too few pages. Too many plot points, that were merely touched upon, flat characters, boring writing style and just too much telling instead of showing. The premise had a lot of potential, but the execution was just utterly disappointing. I'm sure there are people who will enjoy this read but if you're like me and prefer character driven narratives with beautiful writing I wouldn't recommend this.
Description
Für Irina ist der neue Job ein Glücksfall. Die junge Frau soll für die Millionärin Alma Belasco als Assistentin arbeiten. Mit einem Schlag ist sie nicht nur ihre Geldsorgen los, sondern gewinnt auch eine Freundin, wie sie noch keine hatte: extravagant, überbordend, mitreißend und an die achtzig. Doch bald spürt sie, dass Alma verwundet ist. Eine Wunde, die nur vergessen scheint, wenn eines der edlen Kuverts im Postfach liegt. Aber wer schreibt Woche um Woche diese Liebesbriefe? Und von wem stammen all die Blumen? Auch um sich von den eigenen Lebenssorgen abzulenken, folgt Irina den Spuren, und es beginnt eine abenteuerliche Reise bis weit in die Vergangenheit.
Isabel Allende erzählt von Freundschaft und der unentrinnbaren Kraft einer lebenslangen Liebe. Davon, wie Zeit und Zwänge über eine solche Liebe hinweggehen und sie verwandeln, in Verbundenheit, Wehmut und ein leises Staunen – darüber, schon so lange gemeinsam unterwegs zu sein.
Book Information
Author Description
Isabel Allende, geboren 1942 in Lima, ist eine der weltweit beliebtesten Autorinnen. Ihre Bücher haben sich millionenfach verkauft und sind in mehr als 40 Sprachen übersetzt worden. 2018 wurde sie – und damit erstmals jemand aus der spanischsprachigen Welt – für ihr Lebenswerk mit der National Book Award Medal for Distinguished Contribution to American Letters ausgezeichnet. Isabel Allendes gesamtes Werk ist im Suhrkamp Verlag erschienen.
Posts
Der japanische Liebhaber von Isabel Allende Glück ist nicht überbordend oder laut wie das Vergnügen oder die Freude, es ist still, ruhig, sanft, es ist ein innerer Zustand der Zufriedenheit, der damit beginnt, dass man sich selbst mag. (Seite 206)
Ein sehr gefühlvolles Buch über die verschiedenen Arten der Liebe und der letztendlich einzig wahren Liebe. Alma, ein jüdisches Mädchen aus Danzig, wird von ihrer Familie gerade noch rechtzeitig in die USA zu Onkel und Tante geschickt und entkommt so dem sicheren Tod durch die Nationalsozialisten. In der für sie fremden Familie wird sie herzlich aufgenommen und nach einiger Zeit der Trauer findet sie Vertrauen in den Familienmitgliedern, vor allem in den gleichaltrigen Nathaniel. Als sie dann den Sohn des Gärtners, Ichimei Fukuda, kennenlernt spürt sie sofort das innige Gefühl der Vertraut- und Geborgenheit, aus der später die ewige Liebe werden soll. Die Konventionen der 50er Jahre erschweren diese Liebe sehr und die beiden müssen einen Weg finden damit fertig zu werden. Als Alma freiwillig in eine Altersresidenz zieht lernt sie die junge, moldawische Pflegerin Irina kennen und die beiden freunden sich an. Beide haben ihre schreckliche Päckchen zu tragen und davon erfahren wir im Laufe der Geschichte.... Isabel Allende hat eine unheimlich wortstarke und bildhafte Art zu schreiben, dabei sehr gefühlvoll und einfühlsam. Obwohl wenig Dialoge stattfinden, war ich dennoch stets aufmerksam bei der Sache und konnte den Roman genießen und nachempfinden. Interessant fand ich zu erfahren, wie nach Pearl Harbour in den USA mit den japanischen Einwanderern umgegangen wurde. Das hatte ich wirklich nicht gewusst und hat mich ziemlich betroffen gemacht. Das Schicksal von Irina hätte für mich etwas mehr in die Tiefe gehen können , wurde für mein Empfinden nur oberflächlich behandelt. Der Schluss wiederum hat mich dann total abgeholt, da wurde dann Nathaniel etwas genauer beleuchtet. Damit hatte ich nicht gerechnet. Alles in allem ein schönes Buch 😊

Anfangs hat es gedauert, bis ich mich an die Erzählweise gewöhnt hatte, aber die Rückblenden gefallen mir in solchen Geschichten immer am besten. Und so kam ich auch den verschiedenen Charakteren näher und habe bis zum Schluss mitgefühlt und auch die ein oder andere Träne vergossen. Dies war mein erstes Buch der Autorin.
Kein Highlight, aber trotzdem gut erzählt
Es gibt zweit Zeitstränge mit jeweils 2 Protagonisten. Die Liebe steht stetz im Mittelpunkt, mit den dazugehörigen Facetten von Glück und Leid. Leider sind manche Erzählstränge zu oberflächlich beschrieben, wo man sich mehr Details und Tiefe wünscht, andererseits gibt es zu langatmige Passagen ohne nennenswerte Relevanz für den roten Faden der Geschichte. Ich habe es trotzdem gerne gelesen, weil ich den Schreibstil von Allende sehr mag.
So this was a huge disappointment. I originally picked this book up due to a recommendation for books about the Japanese internment camps during WW2. Also Isabel Allende was definitely an author I've heard about, but never read anything by. After reading the synopsis I expected to discover old secrets, a journey to the past, a passionate love story and all of this connected to a part of often overshadowed US history. What I got instead were to many plot points concerning horrible events, but each was just touched on so shortly we never got to really learn about something more deeply. Same with the characters, they were too flat for me to care about their story, which left me emotionally disconnected from the book. The book just felt really lazily written and almost seemed like a draft for a story and not a final book. In my opinion the author tried to do too many things at once within way too few pages. Too many plot points, that were merely touched upon, flat characters, boring writing style and just too much telling instead of showing. The premise had a lot of potential, but the execution was just utterly disappointing. I'm sure there are people who will enjoy this read but if you're like me and prefer character driven narratives with beautiful writing I wouldn't recommend this.











