La Ciudad de las Bestias

La Ciudad de las Bestias

Softcover
3.748

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Description

Dos jovencitos se adentran en el Amazonas, en una expedición en busca de una bestia gigante.Isabel Allende (1942), de nacionalidad chilena , nació en Lima. Ha trabajado infatigablemente como periodista y escri tora desde los diecisiete años. La casa de los espíritus(1982) la situ ó en la cúspide de los narradores latinoamericanos e inauguró una bril lante trayectoria literaria que, con los años, no ha dejado de acrecen tar su prestigio. Entre sus obras, cabe mencionar Eva Luna, Cuentos de Eva Luna, El plan infinito, De amor y de sombra, Paula, Afrodita, Hij a de la fortuna, Retrato en sepia, Mi país inventado, El zorro, Inés d el alma mía, La suma de los días y la trilogía 'Las memorias del Águil a y el Jaguar' (integrada por La Ciudad de las Bestias, El Reino del D ragón de Oro y El Bosque de los Pigmeos), Inés del alma mía y La suma de los días.La abuela de Alex es una escritora aventurera que lo lle vará a la selva amazónica, un mundo real y mítico, en donde lo espera una magnífica aventura de iniciación. Concebida como obra juvenil, est e universo de magia, chamanismo y duras pruebas contra fuerzas sobrena turales es una lectura para todas las edades.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
294
Price
19.00 €

Posts

8
All
5

Manchmal ist man ein Floh und dann wieder das Flohpulver. Ich bin schon lange nicht mehr das Flohpulver gewesen.

Ich bin ein wenig voreingenommen, was dieses Buch angeht. Ich habe es schon mehrere Male gelesen und es hat mir durch schwere Zeiten geholfen. Das Buch ist als Jugendbuch veröffentlicht worden. Allerdings muss ich sagen, dass es durchaus schwierige Themen anspricht. Wie die abholzung des Amazonas, den Raub von Bodenschätzen, die Vernichtung der indigenen Völker. Das Buch hat durchaus einen gewissen Tiefgang, der aber gut versteckt ist. Die beiden Hauptfiguren, Nadja und Alex kämpfen mit ihren Ängsten und versuchen mitten im Regenwald ihre persönliche Lösung zu finden. Die Großmutter von Alex, Kate Cold finde ich persönlich am allerbesten. Sie hat Charakter ist ein Unikat und hat ihre ganz eigene Sicht auf die Welt. Das Buch wird am Ende erst richtig spannend. Vorher ist es eher was für zwischendurch, wie gesagt, der Tiefgang ist gut versteckt.

5

Mein erstes Lieblingsbuch der Kindheit

Spannend geschrieben. Perfekt für angehende Teenager, die reiselustig sind. Aber Achtung: man kann davon so sehr inspiriert werden, dass man selber Fotografin im Amazonas werden möchte (und jetzt mit den Konsequenzen von so einem Job leben muss XD) Ein super tolles Buch

3.5

Ich hätte das Buch wahrscheinlich nicht gelesen, wenn es mir eine gute Bekannte nicht ausgeliehen hätte. Normalerweise ist das nicht mein Genre, aber die Geschichte hat mich doch irgendwie gefesselt und auch ein bisschen verzaubert. Alex macht eine tolle Charakterentwicklung durch. Als Teenager hätte ich das Buch wahrscheinlich noch mehr gemocht. Auch wenn ich die Trilogie nicht weiter lesen werde, hat mir die Story gut gefallen.

3

Eines dieser Jugendbücher, das ich sehr gern hatte, und deshalb mal wieder lesen wollte, um zu wissen, wie es mir heute damit erging. Was soll ich sagen? Ich kann verstehen, was ich mochte, einiges war noch immer spannend, anderes störte mich heute extrem. Es ist das erste Jugendbuch von Isabel Allende, und das merkt man ihm ganz deutlich an. Sie ist unsicher, wie sie diese Zielgruppe ansprechen soll. Der Stil ist an einigen Stellen furchtbar, genau wie die Formulierungen und ich weiß nicht, was davon die Übersetzung verschuldet hat und was sich im Original so findet. Ich meine, welcher fünfzehnjährige denkt irgendwann an "sein Prachtexemplar von Großmutter"? Dann gibt es ziemlich viele plakative Einstellungen und sehr, sehr oberflächliche Charakterisierungen. Da Alex 15 ist, gehe ich davon aus, dass das auch so ungefähr die Zielgruppe des Buches ist. Und dann jemandem zu sagen "Indianer können nur bis zwei zählen" und andere Behauptungen aufzustellen, finde ich die Sache ziemlich vereinfacht. Überhaupt sind die (wenn vorhandenen) Charakterisierungen hanebüchern und ich erinnere mich, dass ich auch damals keine Identifikation mit Alex möglich fand. Was das Buch dann wieder lesenswert macht, ist ein spannender Plot mit einem Hauch Magie und ein exotisches Setting am Amazonas, wo die Nebelmenschen und das Auge der Welt einem deutlich vor Augen stehen. Damals wie heute habe ich mir gewünscht, auch so eine Großmutter zu haben, die mich mit auf eine Expedition in unbekanntes Terrain mitnimmt, denn dieser Erzählstrang ist sehr gelungen. Man muss nur hin und wieder ein Zusammenzucken in Kauf nehmen, wenn die Autorin wieder irgendwelche Allgemeinplätze über Indianer von sich gibt.

3

Etwas unglaubwürdig, was diese Kinder da im Regenwald alles so machen und wie sie mit den Indigenen agieren. Aber gut, als Jugendbuch müssen es ja junge Held_innen sein. Sie gehen halt durch die klassischen Schritte der Heldenreise. Allende hat das alles toll geschrieben und so werd ich mir doch auch den nächsten Band ansehen.

5

I read this book for the Popsugar Book Reading Challenge 2015, else it would have taken me another couple of years to actually start this trilogy. I wasn't expecting either too much or not enough – in the end I really can say that I like this book a lot. The characters are really well written and developed and the story is really interesting. Not to mention the place the book is set in – the Amazon in Brazil. I finished the story thinking "well now I wanna travel there" and kinda not, because there are Boa Constrictors and I really don't wanna see one of them in wild nature to be honest. I recommend this book to everyone who likes a good adventure, some mystery and an interesting setting.

4

4 Sterne (= sehr gut) Ein wirklich guter Auftakt zu einer Jugend-Fantasy-Trilogie, die in vielen Aspekten von so einigen Jugend-Fantasy-Geschichten aus den aktuellen Jahren abweicht. - Toll, dass Alexander und Nadia sich als jugendliche Protagonisten auch tatsächlich *jung* anfühlen (keine Pseudojugendlichen, die sich stattdessen die ganze Zeit mit Erwachsenenthemen, meistens Sex, rumschlagen) - Brutal ist die Geschichte trotzdem. Hier wird nichts geschönt, weder was menschliche Abgründe und Vorurteile angeht, noch was die Naturgewalt des Amazonas-Urwalds betrifft. Allerdings wird diese Brutalität nicht in Details ausgebreitet. Man muss sich damit abfinden, dass manche dieser Szenen sich dann ein bisschen wie im Schnelldurchlauf anfühlen. - Die Magie beruht auf Mythen von indianischen Urvölkern des Amazonas-Gebiets. Diese Art von Magie sieht man sonst selten in Fantasy, die Geschichte wird dadurch umso einzigartiger. Allende geht allerdings schön respektvoll vor. Anhand von Nadia und Alexander wird gezeigt, wie wertvoll und stark diese Mythenwelt machen kann; und niemand muss missioniert werden. - Ein bisschen halten mich die Figuren auf Abstand (z.B. stereotypische Bösewichte), da gibt's einen Stern Abzug von mir. Vollste Empfehlung, mein Re-Read hat sich gelohnt. Ich werde gerne in der Reihe weiterlesen!

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