Mayas Tagebuch
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Description
Die neunzehnjährige Maya ist auf der Flucht. Vor ihrem trostlosen Leben in Las Vegas, der Prostitution, den Drogen, der Polizei, einer brutalen Verbrecherbande. Mit Hilfe ihrer geliebten Großmutter gelangt sie auf eine abgelegene Insel im Süden Chiles. An diesem einfachen Ort mit seinen bodenständigen Bewohnern nimmt sie Quartier bei Manuel, einem kauzigen alten Anthropologen und Freund der Familie. Nach und nach kommt sie Manuel und den verstörenden Geheimnissen ihrer Familie auf die Spur, die mit der jüngeren Geschichte des Landes eng verbunden sind. Dabei begibt Maya sich auf ihr bislang größtes Abenteuer: die Entdeckung ihrer eigenen Seele. Doch als plötzlich Gestalten aus ihrem früheren Leben auftauchen, gerät alles ins Wanken.
Mayas Tagebuch erzählt von einer gezeichneten jungen Frau, die die unermesslichen Schönheiten des Lebens neu entdeckt und wieder zu verlieren droht. Ein unverwechselbarer Allende-Roman: bewegend, spannend und mit warmherzigem Humor geschrieben.
Book Information
Author Description
Isabel Allende, geboren 1942 in Lima, ist eine der weltweit beliebtesten Autorinnen. Ihre Bücher haben sich millionenfach verkauft und sind in mehr als 40 Sprachen übersetzt worden. 2018 wurde sie – und damit erstmals jemand aus der spanischsprachigen Welt – für ihr Lebenswerk mit der National Book Award Medal for Distinguished Contribution to American Letters ausgezeichnet. Isabel Allendes gesamtes Werk ist im Suhrkamp Verlag erschienen.
Posts
Maya Vidal, gezeichnet vom Leben
Die 19-jährige Maya reist in den Süden Chiles - auf eine kleine Insel nahe Chiloé, fernab von der Welt und in der Hoffnung auf einen Neuanfang. Isabel Allende erzählt in zwei verschiedenen Zeitsträngen von Mayas Gegenwart und Vergangenheit. Die junge Frau ist sichtlich vom Leben gezeichnet und die anfangs idyllische Geschichte entwickelt sich schnell zu düsteren Themen (sexueller Missbrauch, Alkohol- und Drogenabhängigkeit, Trauerverarbeitung). Darauf muss man vorbereitet sein. Ich habe ein bisschen gebraucht, um in die Geschichte reinzukommen, auch weil viele Namen fallen, die ich nicht immer zuordnen konnte. Die Story an sich hat mir aber sehr gut gefallen und das obwohl Maya manchmal etwas egozentrisch und nervig war (nicht als Erzählerin, sondern als Figur). Ihre guten Seiten und die schwierige Vergangenheit glichen das aber wieder aus. Besonders gut hat mir gefallen, dass auch die Geschichte Chiles in dem Roman aufgegriffen wurde, wie es typisch für Isabel Allende ist, die als Journalistin dort gearbeitet hat und nach dem Putsch ins Exil gegangen ist. Diese Eindrücke waren äußerst wertvoll und ich wünschte, ich hätte das Buch vor meiner Reise dorthin gelesen. Definitiv eine Empfehlung, nicht nur für Südamerika-Interessierte!
This book introduced me to an amazing author and I'm looking forward to read more. It was incredibly well written, very vivid, very touching... I really, really enjoyed it. However... I didn't like the end. It came a bit too fast, it was a bit too perfect and a bit too crime novel, if you know what I mean.
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Die neunzehnjährige Maya ist auf der Flucht. Vor ihrem trostlosen Leben in Las Vegas, der Prostitution, den Drogen, der Polizei, einer brutalen Verbrecherbande. Mit Hilfe ihrer geliebten Großmutter gelangt sie auf eine abgelegene Insel im Süden Chiles. An diesem einfachen Ort mit seinen bodenständigen Bewohnern nimmt sie Quartier bei Manuel, einem kauzigen alten Anthropologen und Freund der Familie. Nach und nach kommt sie Manuel und den verstörenden Geheimnissen ihrer Familie auf die Spur, die mit der jüngeren Geschichte des Landes eng verbunden sind. Dabei begibt Maya sich auf ihr bislang größtes Abenteuer: die Entdeckung ihrer eigenen Seele. Doch als plötzlich Gestalten aus ihrem früheren Leben auftauchen, gerät alles ins Wanken.
Mayas Tagebuch erzählt von einer gezeichneten jungen Frau, die die unermesslichen Schönheiten des Lebens neu entdeckt und wieder zu verlieren droht. Ein unverwechselbarer Allende-Roman: bewegend, spannend und mit warmherzigem Humor geschrieben.
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Isabel Allende, geboren 1942 in Lima, ist eine der weltweit beliebtesten Autorinnen. Ihre Bücher haben sich millionenfach verkauft und sind in mehr als 40 Sprachen übersetzt worden. 2018 wurde sie – und damit erstmals jemand aus der spanischsprachigen Welt – für ihr Lebenswerk mit der National Book Award Medal for Distinguished Contribution to American Letters ausgezeichnet. Isabel Allendes gesamtes Werk ist im Suhrkamp Verlag erschienen.
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Maya Vidal, gezeichnet vom Leben
Die 19-jährige Maya reist in den Süden Chiles - auf eine kleine Insel nahe Chiloé, fernab von der Welt und in der Hoffnung auf einen Neuanfang. Isabel Allende erzählt in zwei verschiedenen Zeitsträngen von Mayas Gegenwart und Vergangenheit. Die junge Frau ist sichtlich vom Leben gezeichnet und die anfangs idyllische Geschichte entwickelt sich schnell zu düsteren Themen (sexueller Missbrauch, Alkohol- und Drogenabhängigkeit, Trauerverarbeitung). Darauf muss man vorbereitet sein. Ich habe ein bisschen gebraucht, um in die Geschichte reinzukommen, auch weil viele Namen fallen, die ich nicht immer zuordnen konnte. Die Story an sich hat mir aber sehr gut gefallen und das obwohl Maya manchmal etwas egozentrisch und nervig war (nicht als Erzählerin, sondern als Figur). Ihre guten Seiten und die schwierige Vergangenheit glichen das aber wieder aus. Besonders gut hat mir gefallen, dass auch die Geschichte Chiles in dem Roman aufgegriffen wurde, wie es typisch für Isabel Allende ist, die als Journalistin dort gearbeitet hat und nach dem Putsch ins Exil gegangen ist. Diese Eindrücke waren äußerst wertvoll und ich wünschte, ich hätte das Buch vor meiner Reise dorthin gelesen. Definitiv eine Empfehlung, nicht nur für Südamerika-Interessierte!
This book introduced me to an amazing author and I'm looking forward to read more. It was incredibly well written, very vivid, very touching... I really, really enjoyed it. However... I didn't like the end. It came a bit too fast, it was a bit too perfect and a bit too crime novel, if you know what I mean.





