Der Galgen von Tyburn

Der Galgen von Tyburn

by Ben Aaronovitch·Book 6 of 10
Ebook
4.2247
Sechster FallThomas NightingalePeter GrantMagie

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Description

Der sechste Fall für Peter Grant In seinem sechsten Fall muss der fabelhafte Peter Grant - ein verschollenes altes Buch wiederfinden - einen verdächtigen Todesfall auf einer Party der Reichen und Schönen Londons aufklären - versuchen, es sich dabei nicht völlig mit Lady Ty zu verderben - vermeiden, vom Gesichtslosen ins Jenseits befördert zu werden - sich mit einem ganzen Haufen rauflustiger Amerikaner herumschlagen, die definitiv zu viel ›24‹ gesehen haben. Kurz: Peter bekommt die einzigartige Gelegenheit, es sich mit alten Freunden zu verderben und sich dabei jede Menge neue Feinde zu machen. Mal vorausgesetzt, er überlebt die kommende Woche.

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
Urban
Format
Ebook
Pages
400
Price
9.99 €

Author Description

Ben Aaronovitch wuchs in einer politisch engagierten, diskussionsfreudigen Familie in Nordlondon auf. Er hat Drehbücher für viele TV-Serien, darunter ›Doctor Who‹, geschrieben und als Buchhändler gearbeitet. Inzwischen widmet er sich ganz dem Schreiben. Er lebt nach wie vor in London. Seine Fantasy-Reihe um den Londoner Polizisten Peter Grant mit übersinnlichen Kräften eroberte die internationalen Bestsellerlisten im Sturm.

Posts

29
All
5

Neuer abstruser Fall in London 🇬🇧

Und weiter geht’s. Im aktuellen Fall gibt’s ein Wiedersehen mit alten Bekannten und einige neue Charaktere. Ein totes Mädchen. Einen Fluss in Aufruhr und die Chance endlich den Gesichtlosen zu stellen. Das Ganze wieder verpackt in eine rasante kurzweilige Geschichte. Obendrauf gibt’s eine wirklich gute Verfolgungsjagd durch London, die Filmreif geschildert wird. Sensationell 🤩

3

Etwas zu viele Handlungsstränge für meine Geschmack

So richtig gepackt hat mich dieser Teil nichts. Irgendwie waren zu viele Akteure unterwegs mit individuellen Zielen sodass mir das wesentlich abhanden gekommen ist.

3.5

Peter Grant ist erneut in die düstere und magische Unterwelt Londons eingetaucht, wo ihn ein neuer Fall und alte Feinde herausfordern. Ben Aaronovitch verwebt geschickt Humor, Magie und Ermittlungsarbeit, bleibt dabei aber stellenweise etwas langatmig. Dennoch überzeugt das Buch mit seinem gewohnt schrägen Charme, spannenden Wendungen und liebenswerten Figuren. Ein solider Band der Reihe, der Fans weiterhin fesselt – auch wenn man zwischendurch etwas Geduld braucht.

4.5

Es war wieder ein wilder Ritt, in dem es mehrere Verpflechtungen gibt. Ich finde es immer wieder spannend, wie alles mit einem Fall anfängt und sich daraus mehrere Abzweige bilden. Es ist zwar ab und zu verwirrend, aber der geradlinige Weg wäre hier langweilig. Peter hat wieder einen neuen Fall und langsam ist man auch mit den ganzen Nebencharakteren vertraut, die sich immer einschleichen. Für mich war Lesleys Figur diesmal spannend, weil ich es spannend finde, wie sie sich so einfach der anderen Seite angeschlossen hat. Ich hoffe, dass wir da noch mehr erfahren. Diesmal war auch Nightengale mehr in den Kampfhandlungen integriert, was ich auch gut fand, da er ja der erfahrenere ist. Also alles in allem wieder eine gelungene Fortsetzung.

3

War okay, wieder zu viele Namen und zu viel auf einmal.

5

Ich liebs einfach. Für mich immer eine Option, wenn ich merke, dass ich die Lust am Lesen verliere. Der Humor und Querverweise sind für mich unschlagbar!

3.5

Wie immer eine aufregende Magie-Reise durch London!

Ich mag die Abenteuer von unserem polizeilichen Zauberlehrling in London. Aber diesmal war es sehr verwirrend. Soviele neue und alte Namen, soviele Verstrickungen und Knoten im roten Faden. Ich hatte große Mühe dem ganzen zu folgen, daher leider nur 3,5 Sterne. Guleed hat sich als eine gute Ersatz-Partnerin im Dienst für Peter erwiesen. An Lesleys Verrat kann ich noch immer nicht festhalten, da muss noch irgendwas mehr dahinter stecken. Der Gesichtslose bekommt endlich ein Gesicht und einen Namen, ich bin gespannt wie es da weiter geht. Und es kam zu Berührungspunkten mit Magiern aus anderen Ländern . Auf jeden Fall bleibe ich dran und freue mich auf den nächsten Band.

Wie immer eine aufregende Magie-Reise durch London!
3

Weiter geht die Geschichte. Wir erfahren, wer hinter dem gesichtslosen Magier steckt. Mischen die reichen und schönen Londens auf. Wie immer, viele Charaktere mit etwas viele Ausschweifungen. Dadurch war das Buch keine leichte Lektüre. Es hat mich nicht so sehr gefesselt, wie die vorherigen Teile. Was mich aber nicht dran hindert (irgendwann) die nächsten Teile zu lesen.

Weiter geht die Geschichte. Wir erfahren, wer hinter dem gesichtslosen Magier steckt. Mischen die reichen und schönen Londens auf. Wie immer, viele Charaktere mit etwas viele Ausschweifungen. Dadurch war das Buch keine leichte Lektüre. Es hat mich nicht so sehr gefesselt, wie die vorherigen Teile. Was mich aber nicht dran hindert (irgendwann) die nächsten Teile zu lesen.
5

Super spannend!

Die Bände werden immer besser! Bin super gespannt wie es weiter geht 😍📚

4

Die abstrusen Fälle überschlugen sich (wieder Mal 😄). 🥴🥰

Nach sehr langer Pause konnte ich endlich den 6.ten Band von "Die Flüsse von London" durchlesen und Police Constibale Peter Grant, beim Lösen abstruser Fälle, begleiten.😄😍 Peter Grant muss nicht nur einen Mordfall aufklären (der genau in Richtung von Lady Tyburn führt🙈), sondern sich auch gleichzeitig damit raumschlagen, herauszufinden, wer der Gesichtslose Magier ist. Der ihm so gut wie immer einen Schritt voraus war und Peter Grant gerne unter der Erde sehen würde. Nicht zu vergessen, dass ganz nebenbei noch eine alte Kollegin ihm einen Strich durch die Rechnung macht (beim Fälle lösen), da diese ihm, komischerweise, auch an den Kragen möchte. Und um den Ding noch die Krone aufzusetzen, kommen die US Amerikaner auch noch dazu. Irgendwann überschlugen sich die abstrusen Fälle und für Police Constibale Peter Grant ist es nicht einfach einen kühlen Kopf zu behalten, mit Lady Ty im Nacken. Gut, dass er seinen Lehrmeister Nightingale hat, der ihn führt ☺️. Es war schön wieder in die Fantasiewelt einzutauchen, während sie in der Gegenwart spielte🤓🥰. Ben Aaronowitchs Bücher sind leicht zu lesen. Seine Texte fließen nur so, nicht nur vor Magie und Polizeiarbeit, sondern dem britischen Humor😄❤️‍🔥 (letzteres war in diesem Band, leider, nur leicht da). Und das ist es was mich in den Bann zieht von "Die Flüsse von London". Vier Sterne und für mich trotzdem lesenswert, da nicht jedes Band gleich ist. Und ich fühlte mich ein kleines bisschen in Harry Potter reinversetzt🙈😄... nur ist es in der Gegenwart und viel krasser in einzelnen Szenen, was ich hier echt gut finde. ☺️

5

Es geht mit großen Schritten voran - und Leute sind nicht dumm

Ich denke, ich spoilere nicht (zu viel), wenn ich sage, wir kommen dem Geheimnis um den Gesichtslosen mit diesen Band ein gutes Stück näher. Und das gefällt mir. ich hatte schon Angst, dass diese übergreifende Hintergrundgeschichte einem jetzt die Karotte vor dem Esel bis Band 10 locken soll... Das war wieder einer der stärkeren Bände. Ich kam mit dem Fall gut mit, die Vielzahl der Namen war gerade so an der Grenze meiner Aufmerksamkeitsspanne und ich konnte das Buch am Ende kaum aus den Händen legen. Außerdem mag ich es, wie sich die magische (Untergrund-)Welt immer mehr aufspannt. Oh und ich bin definitiv Team Guleed, Lesley fand ich anstrengend. 😅 Ich könnte jetzt noch ein paar allgemeine Worte zu dem Buch und der Reihe verlieren, aber das hab ich die letzten Bände schon hinreichend gemacht. Nur so viel: Es bleibt sehr gut (für die, die den Stil mögen). Deshalb teile ich stattdessen mal eine Erkenntnis, die mir gegen Ende des Buches kam, wieso mich die Reihe - in Gegensatz zu anderen Urban Fantasy Büchern - so abholt: Die Charaktere sind nicht dumm. Es ist traurig das hervorheben zu müssen, aber wie oft liest man einen Handlungsstrang und denkt sich: "Das hat ja jetzt überhaupt keinen Sinn ergeben." oder "Wo kam das denn her?" und der Klassiker "Das war SO eindeutig eine Falle." Hier aber: Polizeiliche Taktik, Vorsicht, Planung, Mitdenken (!) und ein funktionierender Selbsterhaltungstrieb! Vielleicht ist es das, was einige an den Bücher langweilig empfinden. Für mich macht es die Welt erst realistisch und lesenswert.

5

Bisher mein Lieblings-Band.

Es passiert sehr viel, wie im Klappentext versprochen. Die Fälle und Verwicklungen überschlagen sich. Wir erfahren etwas über Magier aus anderen Ländern und stolpern gelegentlich über diese. Wer hätte gedacht, dass es auch in anderen Ländern geheime magische Einheiten gibt? Die Welt der Magie offenbart sich immer mehr. Ich dachte wirklich, außer Peter und Nightingale gibt's da nicht mehr wirklich Praktizierende. Es wird also weit über den Londoner Tellerrand hinaus geschaut. Lady Ty zieht Peter in einen Fall von vermeintlicher Überdosis hinein, der sich als viel weitläufiger und fürs Folly interessanter herausstellt, als anfänglich angenommen. Der Gesichtslosen zeigt endlich sein wahres Gesicht und wirft bezüglich Lesley neue Fragen für Peter auf. Warum ist Lesley so wichtig für ihn? Mir haben die vielen neuen Figuren sehr gefallen. Ich finds super, dass wir neuen Magiern auf dieser Lesereise begegnen. Ich hoffe wir kriegen noch mehr von ihnen zu lesen. Unsere liebste FBI Agentin taucht auch wieder auf und hat Interessantes zu berichten. Auch mit Beverley scheint es ernster zu werden. Ernst genug, dass die große Schwester ein ernstes Wörtchen mit Peter redet. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Der Autor hat zwar einen, wie ich finde, gewöhnungsbedürftigen Schreibstil, der es für mich schwer macht, das flüssig runter zu lesen, aber die Geschichten machen mir viel Spaß. Diesmal kam für mich keine Langeweile auf. Ich fand es weniger ausschweifend. Weniger bla bla über Architektur und Autos 😅 - dafür aber viel spannendes und interessantes über die magische Welt und die Geschichte hat gut Fahrt aufgenommen.

3.5

Ich liebe die ständigen Anspielungen.

Ben Aaronovitch schafft es immer wieder seine Bücher mit diversen Anspielungen zu anderen Fandoms zu versehen & damit kleine Easter Eggs einzubauen. Die Story an sich war mir teilweise etwas zu verwirrend, aber trotzdem total spannend.

5

Ich magst. Aber ich würde gerne Mal an ein paar Stellen mehr Tiefgang haben wollen und an anstehenden Stelle weniger..

5

💜🪷

Teil 6 der Peter Grant-Reihe ***ACHTUNG SPOILER*** Jepp. Ich habe diesen Teil direkt hinterher geschoben und was soll ich sagen?🤷🏻‍♀️ Einfach toll!😂😍 Es ging natürlich wieder viel um Magie und da man jetzt weiß wer der Maskierte Magier ist (🤫) ist man ihm noch intensiver auf der Spur! Was ich schön fand ist, dass die Tochter von Tyburn ein Mädchen liebt. Auch in den Büchern ist man inzwischen im hier und jetzt angekommen. Ob ich den nächsten Teil schon in Arbeit habe? Vielleicht.🤭

💜🪷
5

Spannend, lustig ! Freue mich auf Band 7….

2.5

Verkürzte Fassung als Hörbuch nur so semi

An sich coole Story! Allerdings hat man zwischen 55-70% die verkürzte Fassung negativ sehr gemerkt. Hier kamen plötzlich sehr viele Figuren dazu, die nicht richtig eingeführt wurden und die Verbindungen für mich nur schwer nachzuvollziehen waren und den Spaß wirklich genommen hat. Generell hab ich immer wieder das Gefühl in der Reihe Inhalte zu verpassen und weiß nicht woher Infos kommen oder wieso man plötzlich an einem anderen Ort ist. Endlich weiß man jz wer der Gesichtslose ist, daher werd ich wohl weiterhören😂

4

Spannend geht's in die sechste Runde!

„Der Galgen von Tyburn“ ist der sechste Band in der „Peter Grant“-Reihe des britischen Autors Ben Aaronovitch. In diesem Buch wird Peter in einen neuen Fall verwickelt, der ihn in die Welt der Reichen Londons führt. Dabei kommt er dem gesichtslosen Magier immer näher. Nach der Verschnaufpause im Vorgängerband geht es in Band 6 mit dem Handlungsstrang um den gesichtslosen Magier weiter, wobei der Anfang eher schleppend verläuft. Es dauert einige Seiten, bis die Handlung richtig in Fahrt kommt. Diese ist jedoch gut aufgebaut und hält, wenn sie erst einmal Fahrt aufgenommen hat, die Spannung bis zum Schluss, wobei man immer tiefer in die komplexe magische Welt eintaucht, die Aaronovitch in seinen früheren Büchern aufgebaut hat. Besonders gelungen ist die Darstellung der Stadt London selbst, die als Schauplatz der Handlung dient. Die einzelnen Stadtteile und ihre Eigenheiten werden von Aaronovitch so gut beschrieben, dass der Leser das Gefühl hat, selbst durch die Straßen zu laufen und die verschiedenen Orte zu besuchen. Diese Liebe zum Detail zeigt, dass der Autor seine Stadt kennt und liebt. Die Charaktere sind wie immer gut ausgearbeitet und sympathisch, vor allem Peter als Protagonist hat eine starke und glaubwürdige Stimme. Mir gefällt seine sarkastische und humorvolle Art, mit der er die Geschehnisse erzählt. Wie der Titel schon andeutet, steht in diesem Band auch die Flussgöttin Tyburn mehr im Vordergrund. Ich muss sagen, dass sie mir als Figur sehr gut gefällt, nicht zuletzt, weil sie eine sehr willensstarke Frau ist, die weiß, was sie will, und die wirklich nicht davor zurückschreckt, alles in ihrer Macht stehende zu tun, um das zu bekommen, was sie will. Auch LGBTQ+-Figuren spielen diesmal eine größere Rolle. Es sind zwar nicht die ersten queeren Charaktere – in Band 3 gab es z.B. ein schwules Paar – aber sie spielten noch nie eine zentralere Rolle. Diesmal gibt es eine Trans*-Frau namens Caroline, die eine Hexe ist und deren größter Traum es ist, mit Hilfe von Magie fliegen zu können. Am besten hat mir hier Nightingales Reaktion gefallen, als er erfährt, dass sie trans* ist. Anstatt konservativ zu reagieren, wie man es von einem über 100 Jahre alten Mann erwarten würde, regt er sich darüber auf, dass der Weg der Transition so unglaublich kompliziert ist, da man in England, genau wie in Deutschland, vor Gericht gehen muss, um seinen Vornamen und Personenstand ändern zu lassen. Aber es bleibt nicht bei einer Trans*-Person, es gibt auch zwei lesbische Paare. Und das Beste: Es hat nicht einmal den Anschein, als würden diese Charaktere nur der Quote wegen Einzug halten. Im Gegenteil: Es wird völlig normalisiert, dass es auch Menschen gibt, die anders sind, und das ist gut so! Alles in allem ist „Der Galgen von Tyburn“ ein weiteres hervorragendes Buch der „Peter Grant“-Reihe, das Aaronovitchs Talent für spannende Plots und gut gezeichnete Charaktere unter Beweis stellt. Leser, die die vorherigen Bücher mochten, werden nicht enttäuscht sein. Eine klare Empfehlung von mir für alle Fans von Urban Fantasy und Krimis!

5

Peter Grants neuer Fall ist ziemlich heikel. Auf einer Party der Upperclass in London kommt es zu einem Todesfall. Eine junge Frau stirbt und ausgerechnet die Tochter von Lady Tyburn scheint in die Sache verwickelt zu sein. Da diese noch einen Gefallen bei Peter offen hat, will sie, dass er ihre Tochter aus den Ermittlungen heraushält. Leider keine so einfache Angelegenheit, denn die Tote war tatsächliche eine Praktizierend und es gibt Hinweise auf einen besonders wertvolles Buch, hinter dem nicht nur Peters Chef Chief Inspector Nightingale hinterher ist. Eher sich Peter versieht, steckt er mitten zwischen Fronten. Wieder einmal konnte mich dieser Teil der Reihe restlos begeistern. Die Stimme von Dietmar Wunder passt zu dieser Reihe einfach perfekt und ich höre sie wirklich sehr gerne. Der aktuelle Fall von Peter ist ziemlich verzwickt und er hat ziemlich viel zutun bei den Ermittlungen. Dieses Mal hat mich der Autor doch sehr überrascht, denn er lüftet einige Geheimnisse, vor allem die Identität des Gesichtslosen. Damit hätte ich gar nicht gerechnet. Hauptthema ist diese Ausgabe des dritten Bandes von Newton Principia, hinter der sehr viele Praktizierende her sind inkl. Nightingale. Es gibt viele neue Figuren und ziemlich viele Namen und ich muss gestehen, dass ich manchmal etwas durcheinander gekommen bin beim Hören. Trotzdem konnte mich das Hörbuch auch dieses Mal wieder völlig überzeugen. Auch wenn am Ende der Fall gelöst wurde, hat der Autor viele Fäden angefangen, die aber noch nicht zusammengeführt wurden. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil und vergebe die volle Punktzahl.

5

Im Mittelpunkt des Buches stehen erneut die Erlebnisse von Peter Grant, der in der Ich-Form erzählt. Es beginnt mit einer Ermittlung rund um einen Todesfall und wird zu einer Agenten-Geschichte. Die verschiedenen Handlungsstränge erscheinen manchmal etwas wirr und unorganisiert, fügen sich aber letztendlich logisch und nachvollziehbar zu einer spannenden und humorvollen Geschichte zusammen. Peter lernt seine Fähigkeiten besser zu kontrollieren und ist ein sympathischer Erzähler. Der Autor hat bereits Drehbücher für die Serie Doctor Who geschrieben, was in manchen Anspielungen auf die Serie zu erkennen ist. Hin und wieder kann man auch einen Hinweis auf Bücher anderer Autoren entdecken, z. B. wenn Peter in einer Kneipe einen Aushang bevorstehender Auftritte von Bands mit "ebenso wenig von Lol Robinson" gehört zu haben kommentiert. Wenn ich solche Stellen finde und sie zuordnen kann, freue ich mich immer besonders. Vor allem, wenn es sich um ein Buch der Merrily Watkins Reihe von Phil Rickman handelt, die ich auch sehr mag. Der Handlungsrahmen um Peters Widersacher, den Gesichtslosen, wird auch in diesem Teil weiter erzählt, allerdings nicht abschließend aufgeklärt. Man darf sich also auf die Fortsetzung freuen. Weitere neue magische Geschöpfe erweitern und bereichern den magischen Kosmos, in dem die Reihe spielt. Es ist von Vorteil die Vorgänger-Bände bereits zu kennen, da man sonst wohlmöglich leicht den Überblick verliert. Die Zusammenhänge zu den Geschehnissen in den übrigen Büchern werden weiter entwickelt und teilweise gelöst, es bleiben aber auch einige Fragen offen, die hoffentlich weiterhin so grandios erzählt werden. Die liebevoll ausgearbeiteten Charaktere sind einem sowieso längst ans Herz gewachsen, und man verfolgt gespannt, wie die gut ausgearbeitete Geschichte weiter entwickelt wird. Ich freue mich schon auf Band 7!

4

Peter Grant, Polizist und Zauberschüler, hat es in seinem sechsten Fall mit Drogenbossen, der amerikanischen Zauber-CIA und dem Gesichtslosen persönlich zu tun. Alles fängt mit einem jungen Mädchen an, welches an einer Überdosis auf einer mehr oder weniger legalen Party stirbt. Peter und sein Mentor Nightingale ahnen noch nicht, was dieses Ereignis für Folgen haben wird. Mit von der Partie sind dieses Mal auch Lady Tyburns Tochter Olivia, welche die Tote gut gekannt hat, neue Kolleginnen in der Abteilung für "abstrusen Scheiß" und der zugehörigen Pathologie, eine Handvoll amerikanische Ermittler, außerdem alte Bekannte wie Lesley May und der Gesichtslose. Und hier setzt mein erster Kritikpunkt an: Zu viele Charakter! Ich muss zugeben, dass ich dieses Buch wegen meiner parallel laufenden Abschlussarbeit immer nur sporadisch in der Hand hatte und ihm daher nicht ganz die Aufmerksamkeit gewidmet habe, die ihm gebührt. Trotzdem hatte ich wirkliche Schwierigkeit beim Auseinanderhalten der ganzen Charakter. Wer war nochmal der Vater von welchem Mädchen? Kennen die sich alle von der Party oder aus der Schule? Wer hatte nochmal die Drogen besorgt? Was führen die Amerikaner im Schilde? Und wie hängt das nun alles mit dem Gesichtslosen und der großen Story, die sich über alle Bände hinwegzieht zusammen? Mein zweiter Kritikpunkt ist das Ende, denn obwohl die Saga einen großen Schritt in Richtung Showdown gegangen ist, war es mir noch nicht genug. Ich kann mir vorstellen, dass dem Autor der Abschied von Peter schwer fällt (denn ja, auch mir wird er schwerfallen!), aber langsam ist dann doch mal genug und ich finde, dass Peter und Nightingale dem Gesichtslosen bald wirklich genug hinterher gejagt sind. Ansonsten bin ich weiterhin vollkommen begeistert von dieser Urban Fantasy Reihe! Nachdem ich einige Fälle nicht ganz sooo gelungen fand, hat mir "Der Galgen von Tyburn" wieder ausgesprochen gut gefallen. Es war durchweg spannend, interessant und gewohnt witzig. Aaronovitchs Humor ist göttlich und die vielen Anspielungen auf Filme, Serien und Bücher haben extrem viel Spaß gemacht (auch wenn ich mit Sicherheit nicht alle entdeckt habe). Fazit Eine sehr gelungene Fortsetzung für die Peter-Grant-Reihe! Aaronovitch begeistert einmal mehr mit einem spannendem, intelligentem Plot und viel britischem Humor. Der Leser lernt einige neue Charaktere kennen (wenn auch etwas zu viele für meinen Geschmack) und die komplette Saga bewegt sich ein Stück weiter auf den großen Showdown zu. Dicke 4 Sterne! (Juni 2017)

5

Da Peter im vorangegangenen Band von Lady Tyburn gerettet wurde, schuldet er ihr einen gefallen. Und dieser wird jetzt fällig. Ein paar Jugendliche feiern eine wilde Party, das volle Programm. Doch als ein Mädchen an einer Überdosis stirbt, wird aus dem Spaß schnell ernst, da Lady Tys Tochter mitten in drin steckt. Peters Auftrag ist einfach: "Lass, meine Tochter da raus." Es werden in alle Richtungen ermittelt und ab da wird es natürlich wieder sehr übernatürlich. Nicht nur das sich die Amerikaner in einmischen, auch aus den eigenen Reihen wird kräftig mitgemischt. Die 3. Principea ist im Umlauf. Ein uraltes, historisches und vor allem magisches Artefakt. Alles zum Thema Alchemie von Newton verfasst die Macht, den Stein der Weisen herzustellen. Die Truppe ist mir nach wie vor supersympathisch. Der Humor ist voll meins und ich liebe die kleinen Easter Eggs die der Autor eingearbeitet hat. Das sollte nicht weiter verwunderlich sein, da Herr Aaronovitch unter anderem bei Dr. Who mitmischte. Die Beziehungen unter den Personen wächst und ich finde vor allem die von Peter und Beverly stimmig und passend. Nach wie vor kann ich Lesley echt nicht leiden, bin froh, dass sie nicht allzu oft vorkommt.

5

Eine super spannende Geschichte. Ich liebe diesen Humor und die Erzählweise. Man fliegt nur so durch die Seiten und ich freue mich schon auf den nächsten Band 😍

3.5

Neuester Fall

Mal wieder ein spannender Fall rund um Peter Grant. In diesem Buch waren es mir jedoch zu viele Handlungsstränge, welche meiner Meinung nach, nicht alle ausreichend aufgelöst und erklärt wurden.

2.5

War in Ordnung

Dieser Teil war deutlich besser als der davor, jedoch finde ich den Schreibstil anstrengend zu lesen und mit jedem Buch wird es etwas komplexer 😅

4

Wieder ein guter Fall

Nach dem etwas missglückten 5. Fall ist dieser wieder gut. Auch wenn mich die ewige Jagd nach dem Gesichtsmasken etwas langweilt, war das Buch im Großen und Ganzen unterhaltsam. Hoffentlich kommt es im nächsten Teil endlich zu einem Abschluss rund um Lesley und den Gesichtslosen.

3

Leider hat dieser Band nur für drei Sterne gereicht. Ich fand ihn von Anfang an nicht sonderlich packend. Natürlich hatte er seine spannenden Passagen, aber diese hielten sich in Grenzen. Ausserdem (& das ist vielleicht eher mein Problem) bringe ich dir Charaktere von den Namen her immer durcheinander. Ich weiß nicht wieso. Aufgrund der spannenden Passagen, weil ich Nightingale toll finde & die Reihe trotzdem super finde, gibt es 3 Sterne. Ich freue mich auf ein kommenden Teil. :)

2

I didn't like this one ... two stars just because I have to keep in mind that I know I'm not a huge fan of criminal stories and so perhaps it's not the books fault. It was just too much of a criminal story and too less magical stuff. I also think it was not as funny as the other ones. We'll see ...

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