Das unvollendete Bildnis
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Description
Vor sechzehn Jahren wurde der bekannte Künstler Amyas Crale vergiftet. Für den Mord verurteilte man seinerzeit seine Frau Caroline. Tochter Carla ist jedoch von der Unschuld ihrer Mutter überzeugt. Für sie gibt es im Umfeld der Familie fünf weitere Personen, die als Täter in Frage kommen, darunter die Frau, die für ihren Vater Modell saß, sowie die Halbschwester ihrer Mutter. Hercule Poirot ist skeptisch, als Carla ihn beauftragt, die Angelegenheit neu aufzurollen.
Doch im Gegensatz zu Amyas Crales letztem Gemälde bleibt dieser Fall nicht unvollendet ...
Book Information
Author Description
Agatha Christie begründete den modernen britischen Kriminalroman und avancierte im Laufe ihres Lebens zur bekanntesten Krimiautorin aller Zeiten. Ihre beliebten Helden Hercule Poirot und Miss Marple sind - auch durch die Verfilmungen - einem Millionenpublikum bekannt. 1971 wurde sie in den Adelsstand erhoben. Agatha Christie starb 1976 im Alter von 85 Jahren.
Posts
Wer hätte gedacht, dass ich zu plötzlich einen so beliebigen ersten Agatha Christie lesen werde dieses Jahr? Wäre da nicht die Challenge #readchristie gewesen, hätte ich das glaube ich auch 2025 wieder nicht gestartet. „Das unvollendete Bildnis“ konnte mich in der ersten Hälfte total für sich begeistern. Der ruhige Stil Poirots, der zunächst nur zuhört als wirklich etwas zu tun, hat mich so erfrischt und gab mir so richtig gemütliche Winter-Krimi-Vibes. Leider hörte das reine Zuhören mir zu spät auf. Nachdem bei 75% der Geschichte immer noch nichts wirklich aktiv durch den Ermittler oder andere geschah, hab ich mich sehr nach „echtem“ Geschehen im Jetzt der Handlung gesehnt. Nach diesem Loch kam die spannende Auflösung aber endlich und es hat mir ganz gut gefallen. (Auch wenn ich von der Überführung ein wenig unbeeindruckt zurückgelassen wurde.) Trotz der Kritik bin ich mir aber zu 100% sicher, dass ich zeitnah einen weiteren Christie lesen werde, denn der Stil hat mir wirklich gefallen.
Hercule Poirot ermittelt in einem Cold Case. Die junge Clara bittet ihn herauszufinden wer ihren Vater tatsächlich umgebracht hat. Sie ist von der Unschuld ihrer Verurteilten und mittlerweile Verstorbenen Mutter überzeugt. Die Indizien deuten auf die Mutter, aber ist dem wirklich der Fall? Das Buch hat mich wirklich gefesselt. Es war wie immer spannend geschrieben und ich bin einfach ein Fan vom Poirot, ich liebe seine Art. Das einzige das mich etwas gestört hat war, den Tathergang aus der sicht von 5 Leuten zu lesen. Das war mir, obwohl verschieden, doch etwas zu redundant.
Mal ein etwas anderer Krimi von Agatha Christie, da Hercule Poirot zwar darin vorkommt, aber kaum eine Rolle spielt oder Gesprächsanteil hat. Stattdessen wird der 16 Jahre alte Fall durch die vor allem schriftlichen Berichte von Beteiligten aufgedeckt. Nur ganz am Ende löst Poirot kurz und knapp alles auf. Sein Humor und Sprüche haben mir irgendwie gefehlt. Diesmal hatte ich auch recht früh einen (richtigen) Verdacht.
Das unvollendete Bildnis von Agatha Christie 🎨 übersetzt von Cornelia Stoll erschienen bei Atlantik Verlag Klappentext: Vor sechzehn Jahren wurde der bekannte Künstler Amyas Crale vergiftet. Für den Mord verurteilte man seinerzeit seine Frau Caroline. Tochter Carla ist jedoch von der Unschuld ihrer Mutter überzeugt. Für sie gibt es im Umfeld der Familie fünf weitere Personen, die als Täter in Frage kommen, darunter die Frau, die für ihren Vater Modell saß, sowie die Halbschwester ihrer Mutter. Hercule Poirot ist skeptisch, als Carla ihn beauftragt, die Angelegenheit neu aufzurollen. Doch im Gegensatz zu Amyas Crales letztem Gemälde bleibt dieser Fall nicht unvollendet ... Meine Leseeindrücke: Mit einer recht überschaubaren Personenanzahl ist dieser Fall ein eher untypischer Kriminalroman von Christie. Hercule Poirot muss sich hier ganz auf seine grauen Zellen verlassen, denn die eigentliche Tat liegt sechzehn Jahre zurück. Spielerisch führte uns die Queen of Crime mit den verschieden Perspektiven der Verdächtigen in die Irre. Beim Miträtseln muss man sich ganz auf die Beobachtungen der einzelnen Zeitzeugen und ihren Niederschriften ihrer Erinnerungen verlassen, um die Puzzleteile zusammenzufügen. Mir gefielen die vielseitigen Charaktere sehr, auch wenn mir Carla als Tochter des Mordopfers und der vermeintlichen Mörderin schlichtweg zu kurz vorkam. FVor sechzehn Jahren wurde der bekannte Künstler Amyas Crale vergiftet. Für den Mord verurteilte man seinerzeit seine Frau Caroline. Tochter Carla ist jedoch von der Unschuld ihrer Mutter überzeugt. Für sie gibt es im Umfeld der Familie fünf weitere Personen, die als Täter in Frage kommen, darunter die Frau, die für ihren Vater Modell saß, sowie die Halbschwester ihrer Mutter. Hercule Poirot ist skeptisch, als Carla ihn beauftragt, die Angelegenheit neu aufzurollen. Doch im Gegensatz zu Amyas Crales letztem Gemälde bleibt dieser Fall nicht unvollendet ... Ein kurzweiliger, solider Kriminalfall der etwas anderen Sorte. Lesenswert.

An sich ein sehr interessanter und spannender Fall den es hier zu lösen gilt. Mit einer Vielzahl an Verdächtigen aber auf engsten Raum. Wäre das Buch etwas kürzer gewesen, wäre es perfekt gewesen. Aber einerseits werden Gespräche führt und dann das gesagte in Berichten fast 1 zu 1 noch mal wiedergegeben. Das nahm dem Buch zum Ende hin leider etwas die Spannung. Und zu dem kam das eine oder andere Ergebnis etwas aus dem nichts. Aber die Story ist toll geschrieben. Der Schreibstil ist angenehm und es macht einfach spaß die Bücher von Agatha Christie zu lesen.
Ein nüchterner Krimi, der durch Befragungsprotokolle einen 16 Jahre zurückliegenden Fall rekonstruiert.
In diesem Fall von Hercules Poirot führt der Fall in die Vergangenheit. Carla Lemarchant möchte Klarheit über die Ereignisse vor 16 Jahren haben, als ihre Mutter für den Mord an ihrem Mannes angeklagt und verurteilt wurde. Als Leser*in steigst Du direkt in die Handlung ein. In einem Prolog stimmt Dich Christie auf den Fall ein, der zunächst unlösbar klingt, aber nicht für Hercules Poirot. Gewohnt rekonstruiert Poirot den Fall durch Befragungen und geschickte Aufforderungen an die Beteiligten, hierdurch entsteht eine angenehme Gespanntheit, die allerdings durch Wiederholungen zum Ende gebremst wird. Es ist immer wieder bemerkenswert wie Agatha Christie mit schlichten Mitteln Leser*innen in Bezug auf Täter an der Nase herumführt und am Ende mit einer logischen Schlussfolgerung überzeugt. ━ 𝖥𝖠𝖹𝖨𝖳 ━ Ein nüchterner Krimi, der durch Befragungsprotokolle einen 16 Jahre zurückliegenden Fall rekonstruiert. 4 | 5 Sterne 🌟 ________________________ Buchige Grüße 📚📖, Jeanette.

Ein klassischer Agatha Christie Roman mit einem untypischen Fall für Poirot, bei dem er einen Mord untersuchen muss, der sich vor 16 Jahren abgespielt hat. Dabei werden die Zeuginnen und Zeugen mit ihren unterschiedlichen Charakterzügen wie gewohnt präzise beleuchtet und verhört um den Tathergang rekonstruieren zu können - mitsamt dem für Christie bekannten Humor. Während des Lesens kann man wunderbar miträtseln und (zumindest bei mir war es so) ertappt sich dabei, wie man immer wieder mit dem Verdacht daneben liegt. Wie auch die anderen Romane, die ich bisher von ihr gelesen habe, empfand ich das hier zum leicht runterlesen.
Another great murder mystery from the queen of crime. This time, the case is different: the murder happened 16 years ago and we are already presented with a possible killer, that, looking at the facts, might very well have done it. The structure of going to the different people involved and hearing their perspectives and opinions was exciting, even though I didn't get as close to the characters as in other Christie books. I liked the "examine what they mean instead of what they say" approach to the solution and thought the ending was quite satisfying.
Was ich wohl an Agatha Christie's Büchern am meisten schätze, ist, dass sie sich immer etwas neues einfallen lässt. Jede Geschichte hat eine andere Erzählweise, Perspektive und auch die Morde sind recht unterschiedlich. Mir machen ihre Bücher einfach Spaß. So auch dieses hier. Der berühmte Detektiv Hercule Poirot wird von einer jungen Dame beauftragt die tragische Geschichte ihrer Eltern aufzuklären, die vor 16 Jahren durch den Mord an ihrem Vater ein plötzliches Ende fand. Verurteilt wird seine Ehefrau, doch ihre Tochter glaubt nicht daran und so wickelt Hercule die alte Geschichte wieder auf. Die Geschichte wird in drei Teilen erzählt. Erst aus der dritten Person, dann bittet M. Poirot alle Verdächtigen ihre Version des erlebten schriftlich für ihn zu schildern, diese Briefe sind der zweite Teil des Buchs. Einiges wiederholt sich hier, da es jedoch immer aus verschiedenen Perspektiven ist, stört es nicht. Der dritte Teil ist dann natürlich die Auflösung. Agatha Christie versteht es auch hier wieder wunderbar einen miträtseln zu lassen, aber auch einen auf falsche Fährten zu schicken, ich lese ihre Bücher einfach gerne.
As it always happens with Agatha Christie, I was absolutely sure that this time I guessed the murderer correctly. And, as always, I DID NOT! The story follows Carla Lemarchant, who learns from her aunt and uncle that her mother, Caroline Craile, died in prison for poisoning her father, the renowned painter Amyas Craile. In a letter written before her death, Caroline insists on her innocence. Carla wants to know what exactly happened 16 years ago. That’s why she turns to Hercule Poirot to help uncover the truth. Poirot interviews the five witnesses to the murder and uses the nursery rhyme to organize his thoughts regarding the investigation.
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Vor sechzehn Jahren wurde der bekannte Künstler Amyas Crale vergiftet. Für den Mord verurteilte man seinerzeit seine Frau Caroline. Tochter Carla ist jedoch von der Unschuld ihrer Mutter überzeugt. Für sie gibt es im Umfeld der Familie fünf weitere Personen, die als Täter in Frage kommen, darunter die Frau, die für ihren Vater Modell saß, sowie die Halbschwester ihrer Mutter. Hercule Poirot ist skeptisch, als Carla ihn beauftragt, die Angelegenheit neu aufzurollen.
Doch im Gegensatz zu Amyas Crales letztem Gemälde bleibt dieser Fall nicht unvollendet ...
Book Information
Author Description
Agatha Christie begründete den modernen britischen Kriminalroman und avancierte im Laufe ihres Lebens zur bekanntesten Krimiautorin aller Zeiten. Ihre beliebten Helden Hercule Poirot und Miss Marple sind - auch durch die Verfilmungen - einem Millionenpublikum bekannt. 1971 wurde sie in den Adelsstand erhoben. Agatha Christie starb 1976 im Alter von 85 Jahren.
Posts
Wer hätte gedacht, dass ich zu plötzlich einen so beliebigen ersten Agatha Christie lesen werde dieses Jahr? Wäre da nicht die Challenge #readchristie gewesen, hätte ich das glaube ich auch 2025 wieder nicht gestartet. „Das unvollendete Bildnis“ konnte mich in der ersten Hälfte total für sich begeistern. Der ruhige Stil Poirots, der zunächst nur zuhört als wirklich etwas zu tun, hat mich so erfrischt und gab mir so richtig gemütliche Winter-Krimi-Vibes. Leider hörte das reine Zuhören mir zu spät auf. Nachdem bei 75% der Geschichte immer noch nichts wirklich aktiv durch den Ermittler oder andere geschah, hab ich mich sehr nach „echtem“ Geschehen im Jetzt der Handlung gesehnt. Nach diesem Loch kam die spannende Auflösung aber endlich und es hat mir ganz gut gefallen. (Auch wenn ich von der Überführung ein wenig unbeeindruckt zurückgelassen wurde.) Trotz der Kritik bin ich mir aber zu 100% sicher, dass ich zeitnah einen weiteren Christie lesen werde, denn der Stil hat mir wirklich gefallen.
Hercule Poirot ermittelt in einem Cold Case. Die junge Clara bittet ihn herauszufinden wer ihren Vater tatsächlich umgebracht hat. Sie ist von der Unschuld ihrer Verurteilten und mittlerweile Verstorbenen Mutter überzeugt. Die Indizien deuten auf die Mutter, aber ist dem wirklich der Fall? Das Buch hat mich wirklich gefesselt. Es war wie immer spannend geschrieben und ich bin einfach ein Fan vom Poirot, ich liebe seine Art. Das einzige das mich etwas gestört hat war, den Tathergang aus der sicht von 5 Leuten zu lesen. Das war mir, obwohl verschieden, doch etwas zu redundant.
Mal ein etwas anderer Krimi von Agatha Christie, da Hercule Poirot zwar darin vorkommt, aber kaum eine Rolle spielt oder Gesprächsanteil hat. Stattdessen wird der 16 Jahre alte Fall durch die vor allem schriftlichen Berichte von Beteiligten aufgedeckt. Nur ganz am Ende löst Poirot kurz und knapp alles auf. Sein Humor und Sprüche haben mir irgendwie gefehlt. Diesmal hatte ich auch recht früh einen (richtigen) Verdacht.
Das unvollendete Bildnis von Agatha Christie 🎨 übersetzt von Cornelia Stoll erschienen bei Atlantik Verlag Klappentext: Vor sechzehn Jahren wurde der bekannte Künstler Amyas Crale vergiftet. Für den Mord verurteilte man seinerzeit seine Frau Caroline. Tochter Carla ist jedoch von der Unschuld ihrer Mutter überzeugt. Für sie gibt es im Umfeld der Familie fünf weitere Personen, die als Täter in Frage kommen, darunter die Frau, die für ihren Vater Modell saß, sowie die Halbschwester ihrer Mutter. Hercule Poirot ist skeptisch, als Carla ihn beauftragt, die Angelegenheit neu aufzurollen. Doch im Gegensatz zu Amyas Crales letztem Gemälde bleibt dieser Fall nicht unvollendet ... Meine Leseeindrücke: Mit einer recht überschaubaren Personenanzahl ist dieser Fall ein eher untypischer Kriminalroman von Christie. Hercule Poirot muss sich hier ganz auf seine grauen Zellen verlassen, denn die eigentliche Tat liegt sechzehn Jahre zurück. Spielerisch führte uns die Queen of Crime mit den verschieden Perspektiven der Verdächtigen in die Irre. Beim Miträtseln muss man sich ganz auf die Beobachtungen der einzelnen Zeitzeugen und ihren Niederschriften ihrer Erinnerungen verlassen, um die Puzzleteile zusammenzufügen. Mir gefielen die vielseitigen Charaktere sehr, auch wenn mir Carla als Tochter des Mordopfers und der vermeintlichen Mörderin schlichtweg zu kurz vorkam. FVor sechzehn Jahren wurde der bekannte Künstler Amyas Crale vergiftet. Für den Mord verurteilte man seinerzeit seine Frau Caroline. Tochter Carla ist jedoch von der Unschuld ihrer Mutter überzeugt. Für sie gibt es im Umfeld der Familie fünf weitere Personen, die als Täter in Frage kommen, darunter die Frau, die für ihren Vater Modell saß, sowie die Halbschwester ihrer Mutter. Hercule Poirot ist skeptisch, als Carla ihn beauftragt, die Angelegenheit neu aufzurollen. Doch im Gegensatz zu Amyas Crales letztem Gemälde bleibt dieser Fall nicht unvollendet ... Ein kurzweiliger, solider Kriminalfall der etwas anderen Sorte. Lesenswert.

An sich ein sehr interessanter und spannender Fall den es hier zu lösen gilt. Mit einer Vielzahl an Verdächtigen aber auf engsten Raum. Wäre das Buch etwas kürzer gewesen, wäre es perfekt gewesen. Aber einerseits werden Gespräche führt und dann das gesagte in Berichten fast 1 zu 1 noch mal wiedergegeben. Das nahm dem Buch zum Ende hin leider etwas die Spannung. Und zu dem kam das eine oder andere Ergebnis etwas aus dem nichts. Aber die Story ist toll geschrieben. Der Schreibstil ist angenehm und es macht einfach spaß die Bücher von Agatha Christie zu lesen.
Ein nüchterner Krimi, der durch Befragungsprotokolle einen 16 Jahre zurückliegenden Fall rekonstruiert.
In diesem Fall von Hercules Poirot führt der Fall in die Vergangenheit. Carla Lemarchant möchte Klarheit über die Ereignisse vor 16 Jahren haben, als ihre Mutter für den Mord an ihrem Mannes angeklagt und verurteilt wurde. Als Leser*in steigst Du direkt in die Handlung ein. In einem Prolog stimmt Dich Christie auf den Fall ein, der zunächst unlösbar klingt, aber nicht für Hercules Poirot. Gewohnt rekonstruiert Poirot den Fall durch Befragungen und geschickte Aufforderungen an die Beteiligten, hierdurch entsteht eine angenehme Gespanntheit, die allerdings durch Wiederholungen zum Ende gebremst wird. Es ist immer wieder bemerkenswert wie Agatha Christie mit schlichten Mitteln Leser*innen in Bezug auf Täter an der Nase herumführt und am Ende mit einer logischen Schlussfolgerung überzeugt. ━ 𝖥𝖠𝖹𝖨𝖳 ━ Ein nüchterner Krimi, der durch Befragungsprotokolle einen 16 Jahre zurückliegenden Fall rekonstruiert. 4 | 5 Sterne 🌟 ________________________ Buchige Grüße 📚📖, Jeanette.

Ein klassischer Agatha Christie Roman mit einem untypischen Fall für Poirot, bei dem er einen Mord untersuchen muss, der sich vor 16 Jahren abgespielt hat. Dabei werden die Zeuginnen und Zeugen mit ihren unterschiedlichen Charakterzügen wie gewohnt präzise beleuchtet und verhört um den Tathergang rekonstruieren zu können - mitsamt dem für Christie bekannten Humor. Während des Lesens kann man wunderbar miträtseln und (zumindest bei mir war es so) ertappt sich dabei, wie man immer wieder mit dem Verdacht daneben liegt. Wie auch die anderen Romane, die ich bisher von ihr gelesen habe, empfand ich das hier zum leicht runterlesen.
Another great murder mystery from the queen of crime. This time, the case is different: the murder happened 16 years ago and we are already presented with a possible killer, that, looking at the facts, might very well have done it. The structure of going to the different people involved and hearing their perspectives and opinions was exciting, even though I didn't get as close to the characters as in other Christie books. I liked the "examine what they mean instead of what they say" approach to the solution and thought the ending was quite satisfying.
Was ich wohl an Agatha Christie's Büchern am meisten schätze, ist, dass sie sich immer etwas neues einfallen lässt. Jede Geschichte hat eine andere Erzählweise, Perspektive und auch die Morde sind recht unterschiedlich. Mir machen ihre Bücher einfach Spaß. So auch dieses hier. Der berühmte Detektiv Hercule Poirot wird von einer jungen Dame beauftragt die tragische Geschichte ihrer Eltern aufzuklären, die vor 16 Jahren durch den Mord an ihrem Vater ein plötzliches Ende fand. Verurteilt wird seine Ehefrau, doch ihre Tochter glaubt nicht daran und so wickelt Hercule die alte Geschichte wieder auf. Die Geschichte wird in drei Teilen erzählt. Erst aus der dritten Person, dann bittet M. Poirot alle Verdächtigen ihre Version des erlebten schriftlich für ihn zu schildern, diese Briefe sind der zweite Teil des Buchs. Einiges wiederholt sich hier, da es jedoch immer aus verschiedenen Perspektiven ist, stört es nicht. Der dritte Teil ist dann natürlich die Auflösung. Agatha Christie versteht es auch hier wieder wunderbar einen miträtseln zu lassen, aber auch einen auf falsche Fährten zu schicken, ich lese ihre Bücher einfach gerne.
As it always happens with Agatha Christie, I was absolutely sure that this time I guessed the murderer correctly. And, as always, I DID NOT! The story follows Carla Lemarchant, who learns from her aunt and uncle that her mother, Caroline Craile, died in prison for poisoning her father, the renowned painter Amyas Craile. In a letter written before her death, Caroline insists on her innocence. Carla wants to know what exactly happened 16 years ago. That’s why she turns to Hercule Poirot to help uncover the truth. Poirot interviews the five witnesses to the murder and uses the nursery rhyme to organize his thoughts regarding the investigation.




















