Das Leben, das Universum und der ganze Rest
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Description
Book Information
Author Description
Douglas Adams schuf die verschiedensten Manifestationen von "Per Anhalter durch die Galaxis": die Radiosendungen, Romane, eine TV-Serie, Computerspiele, Theaterstücke, Comicbücher und Badetücher. Dazu schrieb er die Dirk-Gently-Romane und diverse Sachbücher. Weltweit hielt er Vorträge und war aktives Mitglied des Dian Fossey Gorilla Fund und von Save the Rhino International. Douglas Adams wurde in Cambridge geboren, mit seiner Frau und Tochter lebte er in Islington bei London, bevor er ins kalifornische Santa Barbara, übersiedelte, wo er 2001 überraschend starb. Nach Douglas Adams' Tod kam 2005 endlich die Kinoversion von "Per Anhalter durch die Galaxis" auf die große Leinwand.
Posts
Der Charme der Reihe ist leicht wiederzufinden und es macht Spaß, zu lesen🔥📚
Allerdings muss ich sagen, kommt es nicht an den ersten Teil heran🤔 Dafür hatte ich das Gefühl, die ganzen scheinbar willkürlichen Sachen, die zwischendurch mal passieren, sind nicht mehr ganz so willkürlich, was etwas Gutes ist😬
Ich habe dieses Buch nur aus Treue zu Douglas Adams gelesen, der mich mit dem ersten Teil: „Per Anhalter durch die Galaxis“ begeistert hatte. Der Qualitätsabfall lies sich schon im zweiten Teil erahnen und findet jetzt im dritten Teil (hoffentlich) seinen Tiefpunkt. „Hoffentlich“ weil ich der Reihe mit dem vierten Teil noch eine Chance geben will. Die Story ist ein Scherbenhaufen vom Episoden, die leider nicht einmal für sich allein gesehen interessant sind. Die Charaktere scheinen sich nicht umeinander zu scheren und sind eigentlich nur noch genervt voneinander. Sprachlich ist es für den Leser nicht zugänglich geschrieben. Alles an diesem Buch verwirrt einen und bringt mich dazu zu sagen, dass es kaum lesbar war. Der einzige Hoffnungsschimmer war der Humor der ab und zu mal durchkam und mir dreimal ein Schmunzeln beschert hat.
Spaßig wie immer, aber irgendwie wirr auf eine Art und Weise, die wahrscheinlich eine zweite Lektüre erfordert, um alles zu begreifen und nachvollziehen zu können. Aber schön, mal wieder in dieses absolute Chaos einzutauchen. Und gleich noch schöner, zu erkennen, dass Worte wie Slartibartfass oder Zaphod Beeblebrox, die ich gelegentlich aus meinem Unterbewusstsein fische, tatsächlich einen Urpsrung haben und nicht etwa zufällige Laute sind, die ich meine, aneinanderreihen zu müssen :D Mal schauen, ob ich irgendwann noch Teile 4 und 5 lesen werde oder ob‘s das nun gewesen sein soll
Eine weitere Reise durch das Universum, aber mit einigen Abstrichen Douglas Adams' "Das Leben, das Universum und der ganze Rest" setzt die turbulente Reise von Arthur Dent und seinen Freunden fort. Während die ersten beiden Bände mit ihrem temporeichen Humor und den absurden Situationen begeistern konnten, hinterlässt dieser Teil einen etwas zwiespältigen Eindruck. Die gewohnt skurrilen Charaktere und die typischen Adams'schen Witze sind auch in diesem Band wieder präsent. Allerdings fehlt mir persönlich ein wenig der rote Faden. Die Handlung wirkt zersplittert und die einzelnen Abenteuer der Figuren erscheinen nicht immer ganz so kohärent miteinander verbunden. Das große Finale, das in den vorherigen Bänden für so viel Aufsehen sorgte, bleibt hier aus. Stattdessen erleben wir eher eine Sammlung von Episoden, die zwar unterhaltsam sind, aber nicht ganz die gleiche Wucht entfalten. Die Rettung des Universums vor den bösen Cricket-Robotern ist zwar ein würdiger Abschluss, doch ich hätte mir gewünscht, dass die Hauptfiguren mehr Zeit miteinander verbringen. Die Dynamik zwischen Arthur Dent und seinen Freunden ist einer der großen Stärken der Serie, und diese kommt in diesem Band etwas zu kurz. Insgesamt ist "Das Leben, das Universum und der ganze Rest" eine solide Fortsetzung, die die Fans der Reihe sicherlich unterhalten wird. Wer jedoch auf der Suche nach einem neuen Höhepunkt ist, könnte etwas enttäuscht sein. Ich bin gespannt, wie sich die Geschichte in den folgenden Bänden weiterentwickelt und hoffe auf eine Rückkehr zur früheren Form.
Eine weitere Reise durch das Universum, aber mit einigen Abstrichen Douglas Adams' "Das Leben, das Universum und der ganze Rest" setzt die turbulente Reise von Arthur Dent und seinen Freunden fort. Während die ersten beiden Bände mit ihrem temporeichen Humor und den absurden Situationen begeistern konnten, hinterlässt dieser Teil einen etwas zwiespältigen Eindruck. Die gewohnt skurrilen Charaktere und die typischen Adams'schen Witze sind auch in diesem Band wieder präsent. Allerdings fehlt mir persönlich ein wenig der rote Faden. Die Handlung wirkt zersplittert und die einzelnen Abenteuer der Figuren erscheinen nicht immer ganz so kohärent miteinander verbunden. Das große Finale, das in den vorherigen Bänden für so viel Aufsehen sorgte, bleibt hier aus. Stattdessen erleben wir eher eine Sammlung von Episoden, die zwar unterhaltsam sind, aber nicht ganz die gleiche Wucht entfalten. Die Rettung des Universums vor den bösen Cricket-Robotern ist zwar ein würdiger Abschluss, doch ich hätte mir gewünscht, dass die Hauptfiguren mehr Zeit miteinander verbringen. Die Dynamik zwischen Arthur Dent und seinen Freunden ist einer der großen Stärken der Serie, und diese kommt in diesem Band etwas zu kurz. Insgesamt ist "Das Leben, das Universum und der ganze Rest" eine solide Fortsetzung, die die Fans der Reihe sicherlich unterhalten wird. Wer jedoch auf der Suche nach einem neuen Höhepunkt ist, könnte etwas enttäuscht sein. Ich bin gespannt, wie sich die Geschichte in den folgenden Bänden weiterentwickelt und hoffe auf eine Rückkehr zur früheren Form.
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Douglas Adams schuf die verschiedensten Manifestationen von "Per Anhalter durch die Galaxis": die Radiosendungen, Romane, eine TV-Serie, Computerspiele, Theaterstücke, Comicbücher und Badetücher. Dazu schrieb er die Dirk-Gently-Romane und diverse Sachbücher. Weltweit hielt er Vorträge und war aktives Mitglied des Dian Fossey Gorilla Fund und von Save the Rhino International. Douglas Adams wurde in Cambridge geboren, mit seiner Frau und Tochter lebte er in Islington bei London, bevor er ins kalifornische Santa Barbara, übersiedelte, wo er 2001 überraschend starb. Nach Douglas Adams' Tod kam 2005 endlich die Kinoversion von "Per Anhalter durch die Galaxis" auf die große Leinwand.
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Der Charme der Reihe ist leicht wiederzufinden und es macht Spaß, zu lesen🔥📚
Allerdings muss ich sagen, kommt es nicht an den ersten Teil heran🤔 Dafür hatte ich das Gefühl, die ganzen scheinbar willkürlichen Sachen, die zwischendurch mal passieren, sind nicht mehr ganz so willkürlich, was etwas Gutes ist😬
Ich habe dieses Buch nur aus Treue zu Douglas Adams gelesen, der mich mit dem ersten Teil: „Per Anhalter durch die Galaxis“ begeistert hatte. Der Qualitätsabfall lies sich schon im zweiten Teil erahnen und findet jetzt im dritten Teil (hoffentlich) seinen Tiefpunkt. „Hoffentlich“ weil ich der Reihe mit dem vierten Teil noch eine Chance geben will. Die Story ist ein Scherbenhaufen vom Episoden, die leider nicht einmal für sich allein gesehen interessant sind. Die Charaktere scheinen sich nicht umeinander zu scheren und sind eigentlich nur noch genervt voneinander. Sprachlich ist es für den Leser nicht zugänglich geschrieben. Alles an diesem Buch verwirrt einen und bringt mich dazu zu sagen, dass es kaum lesbar war. Der einzige Hoffnungsschimmer war der Humor der ab und zu mal durchkam und mir dreimal ein Schmunzeln beschert hat.
Spaßig wie immer, aber irgendwie wirr auf eine Art und Weise, die wahrscheinlich eine zweite Lektüre erfordert, um alles zu begreifen und nachvollziehen zu können. Aber schön, mal wieder in dieses absolute Chaos einzutauchen. Und gleich noch schöner, zu erkennen, dass Worte wie Slartibartfass oder Zaphod Beeblebrox, die ich gelegentlich aus meinem Unterbewusstsein fische, tatsächlich einen Urpsrung haben und nicht etwa zufällige Laute sind, die ich meine, aneinanderreihen zu müssen :D Mal schauen, ob ich irgendwann noch Teile 4 und 5 lesen werde oder ob‘s das nun gewesen sein soll
Eine weitere Reise durch das Universum, aber mit einigen Abstrichen Douglas Adams' "Das Leben, das Universum und der ganze Rest" setzt die turbulente Reise von Arthur Dent und seinen Freunden fort. Während die ersten beiden Bände mit ihrem temporeichen Humor und den absurden Situationen begeistern konnten, hinterlässt dieser Teil einen etwas zwiespältigen Eindruck. Die gewohnt skurrilen Charaktere und die typischen Adams'schen Witze sind auch in diesem Band wieder präsent. Allerdings fehlt mir persönlich ein wenig der rote Faden. Die Handlung wirkt zersplittert und die einzelnen Abenteuer der Figuren erscheinen nicht immer ganz so kohärent miteinander verbunden. Das große Finale, das in den vorherigen Bänden für so viel Aufsehen sorgte, bleibt hier aus. Stattdessen erleben wir eher eine Sammlung von Episoden, die zwar unterhaltsam sind, aber nicht ganz die gleiche Wucht entfalten. Die Rettung des Universums vor den bösen Cricket-Robotern ist zwar ein würdiger Abschluss, doch ich hätte mir gewünscht, dass die Hauptfiguren mehr Zeit miteinander verbringen. Die Dynamik zwischen Arthur Dent und seinen Freunden ist einer der großen Stärken der Serie, und diese kommt in diesem Band etwas zu kurz. Insgesamt ist "Das Leben, das Universum und der ganze Rest" eine solide Fortsetzung, die die Fans der Reihe sicherlich unterhalten wird. Wer jedoch auf der Suche nach einem neuen Höhepunkt ist, könnte etwas enttäuscht sein. Ich bin gespannt, wie sich die Geschichte in den folgenden Bänden weiterentwickelt und hoffe auf eine Rückkehr zur früheren Form.
Eine weitere Reise durch das Universum, aber mit einigen Abstrichen Douglas Adams' "Das Leben, das Universum und der ganze Rest" setzt die turbulente Reise von Arthur Dent und seinen Freunden fort. Während die ersten beiden Bände mit ihrem temporeichen Humor und den absurden Situationen begeistern konnten, hinterlässt dieser Teil einen etwas zwiespältigen Eindruck. Die gewohnt skurrilen Charaktere und die typischen Adams'schen Witze sind auch in diesem Band wieder präsent. Allerdings fehlt mir persönlich ein wenig der rote Faden. Die Handlung wirkt zersplittert und die einzelnen Abenteuer der Figuren erscheinen nicht immer ganz so kohärent miteinander verbunden. Das große Finale, das in den vorherigen Bänden für so viel Aufsehen sorgte, bleibt hier aus. Stattdessen erleben wir eher eine Sammlung von Episoden, die zwar unterhaltsam sind, aber nicht ganz die gleiche Wucht entfalten. Die Rettung des Universums vor den bösen Cricket-Robotern ist zwar ein würdiger Abschluss, doch ich hätte mir gewünscht, dass die Hauptfiguren mehr Zeit miteinander verbringen. Die Dynamik zwischen Arthur Dent und seinen Freunden ist einer der großen Stärken der Serie, und diese kommt in diesem Band etwas zu kurz. Insgesamt ist "Das Leben, das Universum und der ganze Rest" eine solide Fortsetzung, die die Fans der Reihe sicherlich unterhalten wird. Wer jedoch auf der Suche nach einem neuen Höhepunkt ist, könnte etwas enttäuscht sein. Ich bin gespannt, wie sich die Geschichte in den folgenden Bänden weiterentwickelt und hoffe auf eine Rückkehr zur früheren Form.
























