Life, the Universe and Everything
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Description
“Wild satire . . . The feckless protagonist, Arthur Dent, is reminiscent of Vonnegut heroes.”—Chicago Tribune
The unhappy inhabitants of planet Krikkit are sick of looking at the night sky above their heads—so they plan to destroy it. The universe, that is. Now only five individuals stand between the killer robots of Krikkit and their goal of total annihilation.
They are Arthur Dent, a mild-mannered space and time traveler who tries to learn how to fly by throwing himself at the ground and missing; Ford Prefect, his best friend, who decides to go insane to see if he likes it; Slartibartfast, the indomitable vice president of the Campaign for Real Time, who travels in a ship powered by irrational behavior; Zaphod Beeblebrox, the two-headed, three-armed ex-president of the galaxy; and Trillian, the sexy space cadet who is torn between a persistent Thunder God and a very depressed Beeblebrox.
How will it all end? Will it end? Only this stalwart crew knows as they try to avert “universal” Armageddon and save life as we know it—and don’t know it!
“Adams is one of those rare treasures: an author who, one senses, has as much fun writing as one has reading.”—Arizona Daily Star
Book Information
Posts
Der Charme der Reihe ist leicht wiederzufinden und es macht Spaß, zu lesen🔥📚
Allerdings muss ich sagen, kommt es nicht an den ersten Teil heran🤔 Dafür hatte ich das Gefühl, die ganzen scheinbar willkürlichen Sachen, die zwischendurch mal passieren, sind nicht mehr ganz so willkürlich, was etwas Gutes ist😬
Ich habe dieses Buch nur aus Treue zu Douglas Adams gelesen, der mich mit dem ersten Teil: „Per Anhalter durch die Galaxis“ begeistert hatte. Der Qualitätsabfall lies sich schon im zweiten Teil erahnen und findet jetzt im dritten Teil (hoffentlich) seinen Tiefpunkt. „Hoffentlich“ weil ich der Reihe mit dem vierten Teil noch eine Chance geben will. Die Story ist ein Scherbenhaufen vom Episoden, die leider nicht einmal für sich allein gesehen interessant sind. Die Charaktere scheinen sich nicht umeinander zu scheren und sind eigentlich nur noch genervt voneinander. Sprachlich ist es für den Leser nicht zugänglich geschrieben. Alles an diesem Buch verwirrt einen und bringt mich dazu zu sagen, dass es kaum lesbar war. Der einzige Hoffnungsschimmer war der Humor der ab und zu mal durchkam und mir dreimal ein Schmunzeln beschert hat.
Spaßig wie immer, aber irgendwie wirr auf eine Art und Weise, die wahrscheinlich eine zweite Lektüre erfordert, um alles zu begreifen und nachvollziehen zu können. Aber schön, mal wieder in dieses absolute Chaos einzutauchen. Und gleich noch schöner, zu erkennen, dass Worte wie Slartibartfass oder Zaphod Beeblebrox, die ich gelegentlich aus meinem Unterbewusstsein fische, tatsächlich einen Urpsrung haben und nicht etwa zufällige Laute sind, die ich meine, aneinanderreihen zu müssen :D Mal schauen, ob ich irgendwann noch Teile 4 und 5 lesen werde oder ob‘s das nun gewesen sein soll
Eine weitere Reise durch das Universum, aber mit einigen Abstrichen Douglas Adams' "Das Leben, das Universum und der ganze Rest" setzt die turbulente Reise von Arthur Dent und seinen Freunden fort. Während die ersten beiden Bände mit ihrem temporeichen Humor und den absurden Situationen begeistern konnten, hinterlässt dieser Teil einen etwas zwiespältigen Eindruck. Die gewohnt skurrilen Charaktere und die typischen Adams'schen Witze sind auch in diesem Band wieder präsent. Allerdings fehlt mir persönlich ein wenig der rote Faden. Die Handlung wirkt zersplittert und die einzelnen Abenteuer der Figuren erscheinen nicht immer ganz so kohärent miteinander verbunden. Das große Finale, das in den vorherigen Bänden für so viel Aufsehen sorgte, bleibt hier aus. Stattdessen erleben wir eher eine Sammlung von Episoden, die zwar unterhaltsam sind, aber nicht ganz die gleiche Wucht entfalten. Die Rettung des Universums vor den bösen Cricket-Robotern ist zwar ein würdiger Abschluss, doch ich hätte mir gewünscht, dass die Hauptfiguren mehr Zeit miteinander verbringen. Die Dynamik zwischen Arthur Dent und seinen Freunden ist einer der großen Stärken der Serie, und diese kommt in diesem Band etwas zu kurz. Insgesamt ist "Das Leben, das Universum und der ganze Rest" eine solide Fortsetzung, die die Fans der Reihe sicherlich unterhalten wird. Wer jedoch auf der Suche nach einem neuen Höhepunkt ist, könnte etwas enttäuscht sein. Ich bin gespannt, wie sich die Geschichte in den folgenden Bänden weiterentwickelt und hoffe auf eine Rückkehr zur früheren Form.
Eine weitere Reise durch das Universum, aber mit einigen Abstrichen Douglas Adams' "Das Leben, das Universum und der ganze Rest" setzt die turbulente Reise von Arthur Dent und seinen Freunden fort. Während die ersten beiden Bände mit ihrem temporeichen Humor und den absurden Situationen begeistern konnten, hinterlässt dieser Teil einen etwas zwiespältigen Eindruck. Die gewohnt skurrilen Charaktere und die typischen Adams'schen Witze sind auch in diesem Band wieder präsent. Allerdings fehlt mir persönlich ein wenig der rote Faden. Die Handlung wirkt zersplittert und die einzelnen Abenteuer der Figuren erscheinen nicht immer ganz so kohärent miteinander verbunden. Das große Finale, das in den vorherigen Bänden für so viel Aufsehen sorgte, bleibt hier aus. Stattdessen erleben wir eher eine Sammlung von Episoden, die zwar unterhaltsam sind, aber nicht ganz die gleiche Wucht entfalten. Die Rettung des Universums vor den bösen Cricket-Robotern ist zwar ein würdiger Abschluss, doch ich hätte mir gewünscht, dass die Hauptfiguren mehr Zeit miteinander verbringen. Die Dynamik zwischen Arthur Dent und seinen Freunden ist einer der großen Stärken der Serie, und diese kommt in diesem Band etwas zu kurz. Insgesamt ist "Das Leben, das Universum und der ganze Rest" eine solide Fortsetzung, die die Fans der Reihe sicherlich unterhalten wird. Wer jedoch auf der Suche nach einem neuen Höhepunkt ist, könnte etwas enttäuscht sein. Ich bin gespannt, wie sich die Geschichte in den folgenden Bänden weiterentwickelt und hoffe auf eine Rückkehr zur früheren Form.
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“Wild satire . . . The feckless protagonist, Arthur Dent, is reminiscent of Vonnegut heroes.”—Chicago Tribune
The unhappy inhabitants of planet Krikkit are sick of looking at the night sky above their heads—so they plan to destroy it. The universe, that is. Now only five individuals stand between the killer robots of Krikkit and their goal of total annihilation.
They are Arthur Dent, a mild-mannered space and time traveler who tries to learn how to fly by throwing himself at the ground and missing; Ford Prefect, his best friend, who decides to go insane to see if he likes it; Slartibartfast, the indomitable vice president of the Campaign for Real Time, who travels in a ship powered by irrational behavior; Zaphod Beeblebrox, the two-headed, three-armed ex-president of the galaxy; and Trillian, the sexy space cadet who is torn between a persistent Thunder God and a very depressed Beeblebrox.
How will it all end? Will it end? Only this stalwart crew knows as they try to avert “universal” Armageddon and save life as we know it—and don’t know it!
“Adams is one of those rare treasures: an author who, one senses, has as much fun writing as one has reading.”—Arizona Daily Star
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Der Charme der Reihe ist leicht wiederzufinden und es macht Spaß, zu lesen🔥📚
Allerdings muss ich sagen, kommt es nicht an den ersten Teil heran🤔 Dafür hatte ich das Gefühl, die ganzen scheinbar willkürlichen Sachen, die zwischendurch mal passieren, sind nicht mehr ganz so willkürlich, was etwas Gutes ist😬
Ich habe dieses Buch nur aus Treue zu Douglas Adams gelesen, der mich mit dem ersten Teil: „Per Anhalter durch die Galaxis“ begeistert hatte. Der Qualitätsabfall lies sich schon im zweiten Teil erahnen und findet jetzt im dritten Teil (hoffentlich) seinen Tiefpunkt. „Hoffentlich“ weil ich der Reihe mit dem vierten Teil noch eine Chance geben will. Die Story ist ein Scherbenhaufen vom Episoden, die leider nicht einmal für sich allein gesehen interessant sind. Die Charaktere scheinen sich nicht umeinander zu scheren und sind eigentlich nur noch genervt voneinander. Sprachlich ist es für den Leser nicht zugänglich geschrieben. Alles an diesem Buch verwirrt einen und bringt mich dazu zu sagen, dass es kaum lesbar war. Der einzige Hoffnungsschimmer war der Humor der ab und zu mal durchkam und mir dreimal ein Schmunzeln beschert hat.
Spaßig wie immer, aber irgendwie wirr auf eine Art und Weise, die wahrscheinlich eine zweite Lektüre erfordert, um alles zu begreifen und nachvollziehen zu können. Aber schön, mal wieder in dieses absolute Chaos einzutauchen. Und gleich noch schöner, zu erkennen, dass Worte wie Slartibartfass oder Zaphod Beeblebrox, die ich gelegentlich aus meinem Unterbewusstsein fische, tatsächlich einen Urpsrung haben und nicht etwa zufällige Laute sind, die ich meine, aneinanderreihen zu müssen :D Mal schauen, ob ich irgendwann noch Teile 4 und 5 lesen werde oder ob‘s das nun gewesen sein soll
Eine weitere Reise durch das Universum, aber mit einigen Abstrichen Douglas Adams' "Das Leben, das Universum und der ganze Rest" setzt die turbulente Reise von Arthur Dent und seinen Freunden fort. Während die ersten beiden Bände mit ihrem temporeichen Humor und den absurden Situationen begeistern konnten, hinterlässt dieser Teil einen etwas zwiespältigen Eindruck. Die gewohnt skurrilen Charaktere und die typischen Adams'schen Witze sind auch in diesem Band wieder präsent. Allerdings fehlt mir persönlich ein wenig der rote Faden. Die Handlung wirkt zersplittert und die einzelnen Abenteuer der Figuren erscheinen nicht immer ganz so kohärent miteinander verbunden. Das große Finale, das in den vorherigen Bänden für so viel Aufsehen sorgte, bleibt hier aus. Stattdessen erleben wir eher eine Sammlung von Episoden, die zwar unterhaltsam sind, aber nicht ganz die gleiche Wucht entfalten. Die Rettung des Universums vor den bösen Cricket-Robotern ist zwar ein würdiger Abschluss, doch ich hätte mir gewünscht, dass die Hauptfiguren mehr Zeit miteinander verbringen. Die Dynamik zwischen Arthur Dent und seinen Freunden ist einer der großen Stärken der Serie, und diese kommt in diesem Band etwas zu kurz. Insgesamt ist "Das Leben, das Universum und der ganze Rest" eine solide Fortsetzung, die die Fans der Reihe sicherlich unterhalten wird. Wer jedoch auf der Suche nach einem neuen Höhepunkt ist, könnte etwas enttäuscht sein. Ich bin gespannt, wie sich die Geschichte in den folgenden Bänden weiterentwickelt und hoffe auf eine Rückkehr zur früheren Form.
Eine weitere Reise durch das Universum, aber mit einigen Abstrichen Douglas Adams' "Das Leben, das Universum und der ganze Rest" setzt die turbulente Reise von Arthur Dent und seinen Freunden fort. Während die ersten beiden Bände mit ihrem temporeichen Humor und den absurden Situationen begeistern konnten, hinterlässt dieser Teil einen etwas zwiespältigen Eindruck. Die gewohnt skurrilen Charaktere und die typischen Adams'schen Witze sind auch in diesem Band wieder präsent. Allerdings fehlt mir persönlich ein wenig der rote Faden. Die Handlung wirkt zersplittert und die einzelnen Abenteuer der Figuren erscheinen nicht immer ganz so kohärent miteinander verbunden. Das große Finale, das in den vorherigen Bänden für so viel Aufsehen sorgte, bleibt hier aus. Stattdessen erleben wir eher eine Sammlung von Episoden, die zwar unterhaltsam sind, aber nicht ganz die gleiche Wucht entfalten. Die Rettung des Universums vor den bösen Cricket-Robotern ist zwar ein würdiger Abschluss, doch ich hätte mir gewünscht, dass die Hauptfiguren mehr Zeit miteinander verbringen. Die Dynamik zwischen Arthur Dent und seinen Freunden ist einer der großen Stärken der Serie, und diese kommt in diesem Band etwas zu kurz. Insgesamt ist "Das Leben, das Universum und der ganze Rest" eine solide Fortsetzung, die die Fans der Reihe sicherlich unterhalten wird. Wer jedoch auf der Suche nach einem neuen Höhepunkt ist, könnte etwas enttäuscht sein. Ich bin gespannt, wie sich die Geschichte in den folgenden Bänden weiterentwickelt und hoffe auf eine Rückkehr zur früheren Form.
























