Die Letzten ihrer Art. Eine Reise zu den aussterbenden Tieren unserer Erde
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Description
Book Information
Posts
Reisebericht Der weltberühmte Science-Fiction Comedy Autor fährt mit einem Zoologen zu Fluss-Delfinen, Gorillas und Nashörnern, spezielle Arten, allesamt vom Aussterben bedroht. Unterwegs erlebt er eigenartige menschliche Zeitgenossen, deutsche Studenten, Piloten und Passbeamte und zweifelt an der Position des Menschen als Krone der Schöpfung. Leicht deprimierend
Tolles Buch, das mich mit gemischten Gefühlen zurücklässt
Douglas Adams führt uns wie gewohnt humorvoll durch eine Reise um die Welt. Auf der Suche nach den letzten Exemplaren nahezu ausgestorbener Tierarten passieren ihm und seiner Begleitung, Zoologe Mark Carwadine, allerlei erzählenswerte Geschichten. Dieses Buch hat mich sehr unterhalten, der Humor von Douglas Adams hat mich schon lang begleitet und kriegt mich immer wieder. Dennoch ist es für mich keine leichte Kost geworden. Das Buch ist über 20 Jahre alt und behandelt ein erschreckendes Thema. Immer wieder regt die Erzählung zum Nachdenken an und ich habe auch immer wieder nachschauen wollen, wie es um die beschriebenen Tierarten heutzutage aussieht. Ohne zu viel zu verraten: Bei vielen war ich positiv überrascht, dass die Bemühungen um den Arterhalt Früchte tragen konnten, andere Suchergebnisse haben mich eher trübsinnig gestimmt. Ich kannte Douglas Adams von seinen "Anhalter" Büchern, durch "Die letzten ihrer Art" habe ich ihn in mein Herz geschlossen. Ich glaube, wir hätten uns sehr gut verstanden, wenn wir uns jemals hätten kennen lernen dürfen.
Traurig, erschreckend und immer noch aktuell
Obwohl das Buch bereits über 30 Jahre alt ist (Erstauflage 1990), hat es mich nachdenklich gemacht. 3 der erwähnten Tiere sind bereits ausgestorben, die Situation der anderen hat sich nicht sonderlich gebessert. Douglas Adams zeigt eine schöne, aber auch traurige Welt der einsamsten Geschöpfe. Wusstet ihr zB dass der Dodo vom Menschen ausgerottet wurde? Aus purer Langeweile? Die Fotos waren wirklich toll, der Schreibstil gut verständlich. Trotzdem musste ich das Buch zwischendurch pausieren, da es einen wirklich tief berührt. Ich kann verstehen, warum es das Lieblingsbuch von Robert Marc Lehmann ist. Ich wünschte nur, es wäre nicht mehr so aktuell 🥺
Dieses Buch habe ich schon länger zu Hause, da ich den Schreibstil von Douglas Adams mag und mich für Zoologie interessiere - die besten Voraussetzungen für die 33. Auflage des Anfang der 1990er erschienenen Buches - dachte ich! Dieses Buch ist tatsächlich ein Reisebericht. Hier geht es ganz intensiv um die Reisebedingungen und Erlebnisse auf der Reise, teilweise historische Fakten der Länder und ganz am Rande (nicht mal 10%) geht es tatsächlich um die Tiere und die Tierbeobachtungen. Schade, denn hier hatte ich falsche Erwartungen an dieses Werk. Ich wollte Hintergrundinformationen über die bedrohten Tierarten und deren Lebensraum, mit ein paar Reiseszenen zwischendurch. Mühsam finde ich vor allem, das Buch in alter Rechtschreibung zu lesen. Wenn ich über ein Jahrzehnt nach einer Rechtschreibreform zu einer Neuauflage greife, dann erwarte ich die aktuelle Rechtschreibung (außer, es handelt sich um einen Klassiker, der wegen seiner sprachlichen Schönheit nur im Original gelesen werden kann). Fazit: Da ich komplett falsche Erwartungen an das Buch hatte, bin ich enttäuscht. Ich greife lieber auf Internetseiten zurück, das ist informativer.
"Haha, das wird lustig", denkst du vielleicht? Also ja, es wird lustig, aber auch ernst und nachdenklich .. und dann wird einem klar, das dass Buch ja vor ~40 Jahren geschrieben wurde, und du denkst "oh nein, die armen Kakapos" und dann liest du das 2019 76 Küken ausgebrütet wurden, und naja es ist ein einfach ein tolles Buch mit vielen tollen Geschichten von tollen Menschen die ihr Leben dafür geben die letzten Ihrer Art zu retten. Besonders auch zu empfehlen ist die von Stefan Kaminski gelesene Hörbuch-Fassung.
Dieses Buch berichtet über die Dreharbeiten einer Doku über aussterbende Arten in den 80er Jahren und ich dachte eigentlich, als ich mit dem Buch anfing, dass es wahrscheinlich veraltet und nicht interessant ist, wollte es aber mal ausprobieren. Aber ich muss sagen: Falsch gedacht! Es ist brandaktuell! Und ehrlich gesagt, wenn man sich den Inhalt so betrachtet, kann man sich gar nicht genug die Schläfen massieren über den Fakt, dass wir das alles schon so lange wissen und nichts getan haben. Der Jangtzedelfin ist heutzutage leider schon ausgestorben und sollte uns am besten daran erinnern, dass wir das bei den anderen Tierarten nicht zulassen. Aber das Buch ist nicht nur mahnend, sondern eigentlich ist der Schreibstil, wie bei Douglas Adams, gewohnt witzig, fluffig und lesenswert. Die Erlebnisse auf ihrer Reise sind einfach interessant und spannend. Große Leseempfehlung!
Adams schreibt dieses Buch nicht nur amüsant, sondern das Schönste daran ist, dass es auch noch reflektiert und einfühlsam geschrieben ist. So schwankt es zwischen amüsantem Reisebericht und tiefgreifenden Fragestellungen, die der Leser mit sich selbst ausmachen muss. Dabei habe ich nicht das Gefühl, dass es belehrend oder mit einem erhobenen Zeigefinger geschrieben ist, jedoch trotzdem eindringlich klargemacht wird, dass diese Arten geschützt werden müssen, und dass man Respekt und Mitgefühl mit Tieren haben sollte. Auf Wikipedia habe ich gelesen, dass es auch eine Dokumentation mit Stephen Fry gibt, die nach dem Tod von Adams den aktuellen Stand der ausgestorbenen Tierarten überprüft. Nach diesem Buch würde ich die Dokumentation gerne auch anschauen.
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Reisebericht Der weltberühmte Science-Fiction Comedy Autor fährt mit einem Zoologen zu Fluss-Delfinen, Gorillas und Nashörnern, spezielle Arten, allesamt vom Aussterben bedroht. Unterwegs erlebt er eigenartige menschliche Zeitgenossen, deutsche Studenten, Piloten und Passbeamte und zweifelt an der Position des Menschen als Krone der Schöpfung. Leicht deprimierend
Tolles Buch, das mich mit gemischten Gefühlen zurücklässt
Douglas Adams führt uns wie gewohnt humorvoll durch eine Reise um die Welt. Auf der Suche nach den letzten Exemplaren nahezu ausgestorbener Tierarten passieren ihm und seiner Begleitung, Zoologe Mark Carwadine, allerlei erzählenswerte Geschichten. Dieses Buch hat mich sehr unterhalten, der Humor von Douglas Adams hat mich schon lang begleitet und kriegt mich immer wieder. Dennoch ist es für mich keine leichte Kost geworden. Das Buch ist über 20 Jahre alt und behandelt ein erschreckendes Thema. Immer wieder regt die Erzählung zum Nachdenken an und ich habe auch immer wieder nachschauen wollen, wie es um die beschriebenen Tierarten heutzutage aussieht. Ohne zu viel zu verraten: Bei vielen war ich positiv überrascht, dass die Bemühungen um den Arterhalt Früchte tragen konnten, andere Suchergebnisse haben mich eher trübsinnig gestimmt. Ich kannte Douglas Adams von seinen "Anhalter" Büchern, durch "Die letzten ihrer Art" habe ich ihn in mein Herz geschlossen. Ich glaube, wir hätten uns sehr gut verstanden, wenn wir uns jemals hätten kennen lernen dürfen.
Traurig, erschreckend und immer noch aktuell
Obwohl das Buch bereits über 30 Jahre alt ist (Erstauflage 1990), hat es mich nachdenklich gemacht. 3 der erwähnten Tiere sind bereits ausgestorben, die Situation der anderen hat sich nicht sonderlich gebessert. Douglas Adams zeigt eine schöne, aber auch traurige Welt der einsamsten Geschöpfe. Wusstet ihr zB dass der Dodo vom Menschen ausgerottet wurde? Aus purer Langeweile? Die Fotos waren wirklich toll, der Schreibstil gut verständlich. Trotzdem musste ich das Buch zwischendurch pausieren, da es einen wirklich tief berührt. Ich kann verstehen, warum es das Lieblingsbuch von Robert Marc Lehmann ist. Ich wünschte nur, es wäre nicht mehr so aktuell 🥺
Dieses Buch habe ich schon länger zu Hause, da ich den Schreibstil von Douglas Adams mag und mich für Zoologie interessiere - die besten Voraussetzungen für die 33. Auflage des Anfang der 1990er erschienenen Buches - dachte ich! Dieses Buch ist tatsächlich ein Reisebericht. Hier geht es ganz intensiv um die Reisebedingungen und Erlebnisse auf der Reise, teilweise historische Fakten der Länder und ganz am Rande (nicht mal 10%) geht es tatsächlich um die Tiere und die Tierbeobachtungen. Schade, denn hier hatte ich falsche Erwartungen an dieses Werk. Ich wollte Hintergrundinformationen über die bedrohten Tierarten und deren Lebensraum, mit ein paar Reiseszenen zwischendurch. Mühsam finde ich vor allem, das Buch in alter Rechtschreibung zu lesen. Wenn ich über ein Jahrzehnt nach einer Rechtschreibreform zu einer Neuauflage greife, dann erwarte ich die aktuelle Rechtschreibung (außer, es handelt sich um einen Klassiker, der wegen seiner sprachlichen Schönheit nur im Original gelesen werden kann). Fazit: Da ich komplett falsche Erwartungen an das Buch hatte, bin ich enttäuscht. Ich greife lieber auf Internetseiten zurück, das ist informativer.
"Haha, das wird lustig", denkst du vielleicht? Also ja, es wird lustig, aber auch ernst und nachdenklich .. und dann wird einem klar, das dass Buch ja vor ~40 Jahren geschrieben wurde, und du denkst "oh nein, die armen Kakapos" und dann liest du das 2019 76 Küken ausgebrütet wurden, und naja es ist ein einfach ein tolles Buch mit vielen tollen Geschichten von tollen Menschen die ihr Leben dafür geben die letzten Ihrer Art zu retten. Besonders auch zu empfehlen ist die von Stefan Kaminski gelesene Hörbuch-Fassung.
Dieses Buch berichtet über die Dreharbeiten einer Doku über aussterbende Arten in den 80er Jahren und ich dachte eigentlich, als ich mit dem Buch anfing, dass es wahrscheinlich veraltet und nicht interessant ist, wollte es aber mal ausprobieren. Aber ich muss sagen: Falsch gedacht! Es ist brandaktuell! Und ehrlich gesagt, wenn man sich den Inhalt so betrachtet, kann man sich gar nicht genug die Schläfen massieren über den Fakt, dass wir das alles schon so lange wissen und nichts getan haben. Der Jangtzedelfin ist heutzutage leider schon ausgestorben und sollte uns am besten daran erinnern, dass wir das bei den anderen Tierarten nicht zulassen. Aber das Buch ist nicht nur mahnend, sondern eigentlich ist der Schreibstil, wie bei Douglas Adams, gewohnt witzig, fluffig und lesenswert. Die Erlebnisse auf ihrer Reise sind einfach interessant und spannend. Große Leseempfehlung!
Adams schreibt dieses Buch nicht nur amüsant, sondern das Schönste daran ist, dass es auch noch reflektiert und einfühlsam geschrieben ist. So schwankt es zwischen amüsantem Reisebericht und tiefgreifenden Fragestellungen, die der Leser mit sich selbst ausmachen muss. Dabei habe ich nicht das Gefühl, dass es belehrend oder mit einem erhobenen Zeigefinger geschrieben ist, jedoch trotzdem eindringlich klargemacht wird, dass diese Arten geschützt werden müssen, und dass man Respekt und Mitgefühl mit Tieren haben sollte. Auf Wikipedia habe ich gelesen, dass es auch eine Dokumentation mit Stephen Fry gibt, die nach dem Tod von Adams den aktuellen Stand der ausgestorbenen Tierarten überprüft. Nach diesem Buch würde ich die Dokumentation gerne auch anschauen.














