Das Geheimnis der Goldmine
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Description
Mr Rex Fortescue, ein ruchloser Geschäftsmann, wird beim Nachmittagstee vergiftet - in seinen Jackentaschen findet die ratlose Polizei eine Handvoll Roggenkörner. Zu den Verdächtigen zählt neben den Familienmitgliedern auch das Personal. Als wenig später auch sein Hausmädchen stirbt, bekommt Inspector Neele Unterstützung von Miss Marple. Hat Mr Fortescues Goldmine in Südafrika etwas mit den Morden zu tun?
Ein Kinderreim liefert Miss Marple schließlich den entscheidenden Hinweis.
Book Information
Author Description
Agatha Christie begründete den modernen britischen Kriminalroman und avancierte im Laufe ihres Lebens zur bekanntesten Krimiautorin aller Zeiten. Ihre beliebten Helden Hercule Poirot und Miss Marple sind - auch durch die Verfilmungen - einem Millionenpublikum bekannt. 1971 wurde sie in den Adelsstand erhoben. Agatha Christie starb 1976 im Alter von 85 Jahren.
Posts
Die gewohnte Routine in den Büroräumen von Geschäftsmann Rex Fortescue wird jäh gestört, als dieser bei seiner Tasse Tee von schmerzhaften Krämpfen geschüttelt wird und dann zusammenbricht. Wie sich herausstellt wurde er mit Taxin, das aus der Eibe gewonnen wird, vergiftet. Den Kreis der Verdächtigen schränkt dies leider nicht ein, da Mr. Fortescues Haus "Zur Eibe" von eben solchen regelrecht umringt ist. Jeder im Haushalt hätte es seien können... Als wenig später Mrs. Fortescue vergiftet und das Hausmädchen Gladys ermordet aufgefunden werden, bekommt Inspector Neele unerwartete Unterstützung in Form von Miss Marple und einem Kinderreim. "Sing ein Lied für Sixpence, für eine Hand voll Roggen, die in die Tasche soll. Erst vierundzwanzig Amseln machen die Pastete voll. Schneid dann die Pastete auf, da zwitschern die Amseln laut, ein so köstliches Gericht hat der König nie geschaut. Der König ist im Geldhaus, dort zählt er seine Habe. Die Königin im Büchersaal isst Brot mit Honig drauf. Die Magd derweil im Garten hängt die Wäsche auf, da kommt ein frecher Vogel und pickt sie in die Nase." Mir hat dieser Fall von Miss Marple sehr gefallen.

Kinderreime, Mord und eine Prise britischer coziness — Miss Marple ermittelt🕵️♀️🇬🇧🫖
Rex Fortescue, ein skrupelloser Geschäftsmann, wird in seinem Büro beim Nachmittagstee vergiftet. Die Polizei findet in seinen Jackentaschen eine Handvoll Roggenkörner – ein seltsamer und zunächst unverständlicher Hinweis. Kurz darauf sterben zwei weitere Menschen in seinem Haushalt, und das Rätsel wird immer undurchsichtiger. Inspector Neele beginnt mit den Ermittlungen und stößt auf Intrigen, Habgier und ein Netz aus Geheimnissen, das bis zu einer Goldmine in Afrika zurückreicht. Doch erst Miss Marple, die sich einmischt, nachdem sie von dem Mord an einer ihr bekannten Hausangestellten erfährt, bringt mit einem Kinderreim Licht ins Dunkel. Agatha Christies „Das Geheimnis der Goldmine“ ist ein klassischer Krimi, der alle Elemente vereint, die ihre Werke so beliebt machen: eine verwickelte Handlung, zahlreiche Verdächtige, überraschende Wendungen und eine Atmosphäre, die typisch britisch ist – cozy, charmant und humorvoll. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig, mit einem Auge für Details und Charaktere, die sich mit nur wenigen prägnanten Sätzen treffend beschreiben lassen. Ein Beispiel: „Miss Winters war die mit Abstand am wenigsten benötigte Kraft im Büro. Sie war nicht mehr so ganz frisch und ihr Antlitz hatte den sanftbesorgten Ausdruck eines Schafes.“ – bei so Sätzen muss ich einfach herzlich Schmunzeln und kann mir die Figur so sehr vorstellen 😆♥️ Miss Marple, die für viele Leser das Herzstück von Christies Krimis ist, tritt in diesem Fall leider erst spät auf und bleibt insgesamt etwas im Hintergrund. Stattdessen stehen Inspector Neele und seine Ermittlungen im Mittelpunkt. Wer einen „reinen“ Miss-Marple-Krimi erwartet, könnte hier etwas enttäuscht sein. Doch auch ohne Marple-Dauerpräsenz überzeugt der Krimi mit seiner cleveren Konstruktion und seiner Atmosphäre. Besonders faszinierend ist, wie Christie es schafft, aus einem Kinderreim – „Sing a Song of Sixpence“ – ein Mordmotiv zu entwickeln, das die verschiedenen Todesfälle auf unerwartete Weise miteinander verbindet. Die Idee, den Mörder so lange im Verborgenen zu halten, während scheinbar alle Verdächtigen plausible Motive haben, ist typisch für Christie und hier einmal mehr hervorragend umgesetzt. Fazit: „Das Geheimnis der Goldmine“ ist ein unterhaltsamer und clever konstruierter Krimi, der sich mühelos runterlesen lässt und dabei klassische Christie-Elemente mit einer Prise Humor verbindet. Auch wenn Miss Marple nicht im Vordergrund steht, überzeugt die Geschichte mit ihrer britischen Atmosphäre und den gut versteckten Hinweisen. Ein Muss für Christie-Fans und eine großartige Ergänzung jeder Krimi-Sammlung. ⭐️⭐️⭐️⭐️½
Yes! In diesem Jahr mache ich endlich bei der #readchristie2022 Challenge teil. Im Januar galt es das Thema "inspiriert von Agathas Reisen " zu erfüllen: deshalb entschied ich mich für einen Miss Marple Krimi namens "Das Geheimnis der Goldmine". Der durchtriebene, unsympathische Geschäftsmann und Familienoberhaupt Rex Fortescue wird während seines Nachmittagstees im Büro vergiftet. Seltsam ist nur, dass sich in seiner Jackentasche Roggenkörner befinden. Inspektor Neele übernimmt den Fall und hat es insgesamt mit einer durchweg unausstehlichen Familie zu tun. Gründe gibt es zahlreich um das Familienoberhaupt Fortescue den Tod zu Wünschen oder gar ihn zu begehen. Inspektor Neele erhält dabei Unterstützung von der schafsinnigen Miss Marple. Die Hinweise verdichten sich und führen zu einer Goldmine nach Südafrika. Kaum zu glauben, aber "Das Geheimnis der Goldmine" ist mein erster Agatha Christie Roman. Nun frage ich mich wirklich, warum ich nicht schon viel früher mit ihren Büchern angefangen habe. Es war ein wahrer Lesegenuss. Schräge, unsympathische Chraktere, mehrere Mordfälle und viele verdächtige Hausbewohner! Nicht nur die bucklige Verwandtschaft hat zahlreiche mögliche Tatmotive vorzuweisen, sondern auch die betrogenen Kunden der Firma "Consolidated Investment Trust". Mit Vertrauen und vertrauenswürdigen Geschäfte hatte Fontescue wenig zu tun. Die Welt die die Agatha Christie erschaffen hat, lässt sich gut nachvollziehen und ist durchweg spannend. Auf fast jeder Seite rätselt man mit, lässt sich in die Irre führen oder denkt man wüsste wer der Täter, die Täterin ist, um dann zu erfahren, dass doch alles ganz anders ist. Außerdem habe ich viel über Gift gelernt. Der Schauplatz und die Charaktere sind überschaubar. Die Szenen spielen sich hauptsächlich auf dem englischen Land ab, in einem mit hohen Mauern umzogenen Landsitz. Miss Jane Marple tauchte zu meiner Überraschung erst sehr spät auf und unterstütze eher den Inspektor Neele bei seinen Ermittlungserfolgen.
Mein zweites Buch von Agatha Christie. Mal wieder ein schöner Krimi. Etwas schade fand ich das es trotz einem Miss Marple relativ wenig Miss Marple gab im Buch und den Hauptteil der Ermittlungen Insepctor Neele übernommen hat. Trotzdem war es wieder spannend wer hier alles wie verwickelt ist, wie der Kinderreim in die Geschichte eingebunden wird und das am Ende doch wieder alles ganz anders ist als gedacht. Jetzt habe ich einen Miss Marple und einen Hercule Poirot gelesen. Ich mag beides und ich mag es wie Agatha Christie den Leser langsam aber zielsicher durch ihre Geschichten führt. Wie man beginnt mit zu raten wer der Mörder sein könnte. Wie es doch alles anders ist als es scheint.
Mr Rex Fortescue, ein ruchloser Geschäftsmann, wird beim Nachmittagstee vergiftet - in seinen Jackentaschen findet die ratlose Polizei eine Handvoll Roggenkörner. Zu den Verdächtigen zählt neben den Familienmitgliedern auch das Personal. Als wenig später auch sein Hausmädchen stirbt, bekommt Inspector Neele Unterstützung von Miss Marple. Hat Mr Fortescues Goldmine in Südafrika etwas mit den Morden zu tun? Ein Kinderreim liefert Miss Marple schließlich den entscheidenden Hinweis. Mein erster Miss Marple Kriminalroman und er hat mir gleich sehr gut gefallen. Eines vorweg, man hätte den Titel deutlich besser übersetzen können, vor allem hätte man sich mehr an den Originaltitel halten können. Die titelgebende Goldmine ist nämlich gar nicht mal so wichtig. Der Geschäftsmann Rex Fortescue ist tot! Schnell ist klar, dass der Grund dafür offenbar sein vergifteter Tee war. Die Liste der Tatverdächtigen ist lang: Seine junge, luxusverwöhnte Frau Adele. Seine erwachsenen Kinder, die endlich an das lang ersehnte Erbe wollen, solange das Geld noch vorhanden ist. Oder liegt der Kern tiefer in der Vergangenheit? Mysteriös wird die Sache, als man in der Manteltasche des Verstorbenen Roggenkörner findet. Inspector Neele erhält tatkräftige Unterstützung von Miss Marple, um den Fall zu lösen. Ich hatte beim Lesen einige Lieblingscharaktere, zum einen haben wir Lancelot Fortescue, das schwarze Schaf der Familie und seine reizende Frau Patricia. Mary Dove, die Frau hatte einfach den kompletten Überblick und Inspector Neele, der nicht zu stolz war, Hilfe zu akzeptieren. Die Krimis von Agatha Christie haben immer so eine Art ruhige Spannung, die mich einfach jedes Mal wieder überzeugt. Den Täter konnte ich dieses Mal nicht erraten, da leider jeder meiner Hauptverdächtigen ermordet wurde. Die aktive Zeit von Miss Marple fand ich leider etwas kurz, hier hätte ich mir mehr von ihr und ihren Ermittlungen gewünscht.
Ein schöner Miss Marple, aber er hat mir leider nicht so gut gefallen, wie der letzte Miss Marple. Ich habe gehofft, dass sie etwas präsenter ist und nicht wieder nur am Rand vorkommt. Etwas schade. Trotzdem lies es sich wieder gut weg lesen und war für eine Zeit in der viel los ist, genau das Richtige.
Leider stach dieses Buch für mich nicht wirklich raus. Villeicht weil ich schon einige Agatha Christie Bücher gelesen habe. Leider spielte Miss Marpel im diesem Teil eher eine kleine Rolle und die restlichen Figuren waren allesamt ziemlich unsympathisch. Dennoch war auch dieser Teil unterhaltsam und die Auflösung konnte mich überraschen.
(I saw someone else inserted a gif and I found it absolutely great and funny!) I have become a tremendous fan of Agatha Christie and especially of her character Miss Marple, which I was introduced to through the 1960s movie adaptations. I have to admit that I was expecting something else from this book, though I still liked the complexity of the story. What struck me the most was that Miss Marple herself has such a litte, but significant role in this book. Though in the end, it is obviously her, who puts all the peaces together. My favourite character was indeed Pat, the rest of the Fortescue family was rather unpleasant, which is one downside of this story, I find. Nevertheless, I rated it with 4 stars as it was entertaining and - as it is always the case with Christie - inscrutable until the end.
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Mr Rex Fortescue, ein ruchloser Geschäftsmann, wird beim Nachmittagstee vergiftet - in seinen Jackentaschen findet die ratlose Polizei eine Handvoll Roggenkörner. Zu den Verdächtigen zählt neben den Familienmitgliedern auch das Personal. Als wenig später auch sein Hausmädchen stirbt, bekommt Inspector Neele Unterstützung von Miss Marple. Hat Mr Fortescues Goldmine in Südafrika etwas mit den Morden zu tun?
Ein Kinderreim liefert Miss Marple schließlich den entscheidenden Hinweis.
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Author Description
Agatha Christie begründete den modernen britischen Kriminalroman und avancierte im Laufe ihres Lebens zur bekanntesten Krimiautorin aller Zeiten. Ihre beliebten Helden Hercule Poirot und Miss Marple sind - auch durch die Verfilmungen - einem Millionenpublikum bekannt. 1971 wurde sie in den Adelsstand erhoben. Agatha Christie starb 1976 im Alter von 85 Jahren.
Posts
Die gewohnte Routine in den Büroräumen von Geschäftsmann Rex Fortescue wird jäh gestört, als dieser bei seiner Tasse Tee von schmerzhaften Krämpfen geschüttelt wird und dann zusammenbricht. Wie sich herausstellt wurde er mit Taxin, das aus der Eibe gewonnen wird, vergiftet. Den Kreis der Verdächtigen schränkt dies leider nicht ein, da Mr. Fortescues Haus "Zur Eibe" von eben solchen regelrecht umringt ist. Jeder im Haushalt hätte es seien können... Als wenig später Mrs. Fortescue vergiftet und das Hausmädchen Gladys ermordet aufgefunden werden, bekommt Inspector Neele unerwartete Unterstützung in Form von Miss Marple und einem Kinderreim. "Sing ein Lied für Sixpence, für eine Hand voll Roggen, die in die Tasche soll. Erst vierundzwanzig Amseln machen die Pastete voll. Schneid dann die Pastete auf, da zwitschern die Amseln laut, ein so köstliches Gericht hat der König nie geschaut. Der König ist im Geldhaus, dort zählt er seine Habe. Die Königin im Büchersaal isst Brot mit Honig drauf. Die Magd derweil im Garten hängt die Wäsche auf, da kommt ein frecher Vogel und pickt sie in die Nase." Mir hat dieser Fall von Miss Marple sehr gefallen.

Kinderreime, Mord und eine Prise britischer coziness — Miss Marple ermittelt🕵️♀️🇬🇧🫖
Rex Fortescue, ein skrupelloser Geschäftsmann, wird in seinem Büro beim Nachmittagstee vergiftet. Die Polizei findet in seinen Jackentaschen eine Handvoll Roggenkörner – ein seltsamer und zunächst unverständlicher Hinweis. Kurz darauf sterben zwei weitere Menschen in seinem Haushalt, und das Rätsel wird immer undurchsichtiger. Inspector Neele beginnt mit den Ermittlungen und stößt auf Intrigen, Habgier und ein Netz aus Geheimnissen, das bis zu einer Goldmine in Afrika zurückreicht. Doch erst Miss Marple, die sich einmischt, nachdem sie von dem Mord an einer ihr bekannten Hausangestellten erfährt, bringt mit einem Kinderreim Licht ins Dunkel. Agatha Christies „Das Geheimnis der Goldmine“ ist ein klassischer Krimi, der alle Elemente vereint, die ihre Werke so beliebt machen: eine verwickelte Handlung, zahlreiche Verdächtige, überraschende Wendungen und eine Atmosphäre, die typisch britisch ist – cozy, charmant und humorvoll. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig, mit einem Auge für Details und Charaktere, die sich mit nur wenigen prägnanten Sätzen treffend beschreiben lassen. Ein Beispiel: „Miss Winters war die mit Abstand am wenigsten benötigte Kraft im Büro. Sie war nicht mehr so ganz frisch und ihr Antlitz hatte den sanftbesorgten Ausdruck eines Schafes.“ – bei so Sätzen muss ich einfach herzlich Schmunzeln und kann mir die Figur so sehr vorstellen 😆♥️ Miss Marple, die für viele Leser das Herzstück von Christies Krimis ist, tritt in diesem Fall leider erst spät auf und bleibt insgesamt etwas im Hintergrund. Stattdessen stehen Inspector Neele und seine Ermittlungen im Mittelpunkt. Wer einen „reinen“ Miss-Marple-Krimi erwartet, könnte hier etwas enttäuscht sein. Doch auch ohne Marple-Dauerpräsenz überzeugt der Krimi mit seiner cleveren Konstruktion und seiner Atmosphäre. Besonders faszinierend ist, wie Christie es schafft, aus einem Kinderreim – „Sing a Song of Sixpence“ – ein Mordmotiv zu entwickeln, das die verschiedenen Todesfälle auf unerwartete Weise miteinander verbindet. Die Idee, den Mörder so lange im Verborgenen zu halten, während scheinbar alle Verdächtigen plausible Motive haben, ist typisch für Christie und hier einmal mehr hervorragend umgesetzt. Fazit: „Das Geheimnis der Goldmine“ ist ein unterhaltsamer und clever konstruierter Krimi, der sich mühelos runterlesen lässt und dabei klassische Christie-Elemente mit einer Prise Humor verbindet. Auch wenn Miss Marple nicht im Vordergrund steht, überzeugt die Geschichte mit ihrer britischen Atmosphäre und den gut versteckten Hinweisen. Ein Muss für Christie-Fans und eine großartige Ergänzung jeder Krimi-Sammlung. ⭐️⭐️⭐️⭐️½
Yes! In diesem Jahr mache ich endlich bei der #readchristie2022 Challenge teil. Im Januar galt es das Thema "inspiriert von Agathas Reisen " zu erfüllen: deshalb entschied ich mich für einen Miss Marple Krimi namens "Das Geheimnis der Goldmine". Der durchtriebene, unsympathische Geschäftsmann und Familienoberhaupt Rex Fortescue wird während seines Nachmittagstees im Büro vergiftet. Seltsam ist nur, dass sich in seiner Jackentasche Roggenkörner befinden. Inspektor Neele übernimmt den Fall und hat es insgesamt mit einer durchweg unausstehlichen Familie zu tun. Gründe gibt es zahlreich um das Familienoberhaupt Fortescue den Tod zu Wünschen oder gar ihn zu begehen. Inspektor Neele erhält dabei Unterstützung von der schafsinnigen Miss Marple. Die Hinweise verdichten sich und führen zu einer Goldmine nach Südafrika. Kaum zu glauben, aber "Das Geheimnis der Goldmine" ist mein erster Agatha Christie Roman. Nun frage ich mich wirklich, warum ich nicht schon viel früher mit ihren Büchern angefangen habe. Es war ein wahrer Lesegenuss. Schräge, unsympathische Chraktere, mehrere Mordfälle und viele verdächtige Hausbewohner! Nicht nur die bucklige Verwandtschaft hat zahlreiche mögliche Tatmotive vorzuweisen, sondern auch die betrogenen Kunden der Firma "Consolidated Investment Trust". Mit Vertrauen und vertrauenswürdigen Geschäfte hatte Fontescue wenig zu tun. Die Welt die die Agatha Christie erschaffen hat, lässt sich gut nachvollziehen und ist durchweg spannend. Auf fast jeder Seite rätselt man mit, lässt sich in die Irre führen oder denkt man wüsste wer der Täter, die Täterin ist, um dann zu erfahren, dass doch alles ganz anders ist. Außerdem habe ich viel über Gift gelernt. Der Schauplatz und die Charaktere sind überschaubar. Die Szenen spielen sich hauptsächlich auf dem englischen Land ab, in einem mit hohen Mauern umzogenen Landsitz. Miss Jane Marple tauchte zu meiner Überraschung erst sehr spät auf und unterstütze eher den Inspektor Neele bei seinen Ermittlungserfolgen.
Mein zweites Buch von Agatha Christie. Mal wieder ein schöner Krimi. Etwas schade fand ich das es trotz einem Miss Marple relativ wenig Miss Marple gab im Buch und den Hauptteil der Ermittlungen Insepctor Neele übernommen hat. Trotzdem war es wieder spannend wer hier alles wie verwickelt ist, wie der Kinderreim in die Geschichte eingebunden wird und das am Ende doch wieder alles ganz anders ist als gedacht. Jetzt habe ich einen Miss Marple und einen Hercule Poirot gelesen. Ich mag beides und ich mag es wie Agatha Christie den Leser langsam aber zielsicher durch ihre Geschichten führt. Wie man beginnt mit zu raten wer der Mörder sein könnte. Wie es doch alles anders ist als es scheint.
Mr Rex Fortescue, ein ruchloser Geschäftsmann, wird beim Nachmittagstee vergiftet - in seinen Jackentaschen findet die ratlose Polizei eine Handvoll Roggenkörner. Zu den Verdächtigen zählt neben den Familienmitgliedern auch das Personal. Als wenig später auch sein Hausmädchen stirbt, bekommt Inspector Neele Unterstützung von Miss Marple. Hat Mr Fortescues Goldmine in Südafrika etwas mit den Morden zu tun? Ein Kinderreim liefert Miss Marple schließlich den entscheidenden Hinweis. Mein erster Miss Marple Kriminalroman und er hat mir gleich sehr gut gefallen. Eines vorweg, man hätte den Titel deutlich besser übersetzen können, vor allem hätte man sich mehr an den Originaltitel halten können. Die titelgebende Goldmine ist nämlich gar nicht mal so wichtig. Der Geschäftsmann Rex Fortescue ist tot! Schnell ist klar, dass der Grund dafür offenbar sein vergifteter Tee war. Die Liste der Tatverdächtigen ist lang: Seine junge, luxusverwöhnte Frau Adele. Seine erwachsenen Kinder, die endlich an das lang ersehnte Erbe wollen, solange das Geld noch vorhanden ist. Oder liegt der Kern tiefer in der Vergangenheit? Mysteriös wird die Sache, als man in der Manteltasche des Verstorbenen Roggenkörner findet. Inspector Neele erhält tatkräftige Unterstützung von Miss Marple, um den Fall zu lösen. Ich hatte beim Lesen einige Lieblingscharaktere, zum einen haben wir Lancelot Fortescue, das schwarze Schaf der Familie und seine reizende Frau Patricia. Mary Dove, die Frau hatte einfach den kompletten Überblick und Inspector Neele, der nicht zu stolz war, Hilfe zu akzeptieren. Die Krimis von Agatha Christie haben immer so eine Art ruhige Spannung, die mich einfach jedes Mal wieder überzeugt. Den Täter konnte ich dieses Mal nicht erraten, da leider jeder meiner Hauptverdächtigen ermordet wurde. Die aktive Zeit von Miss Marple fand ich leider etwas kurz, hier hätte ich mir mehr von ihr und ihren Ermittlungen gewünscht.
Ein schöner Miss Marple, aber er hat mir leider nicht so gut gefallen, wie der letzte Miss Marple. Ich habe gehofft, dass sie etwas präsenter ist und nicht wieder nur am Rand vorkommt. Etwas schade. Trotzdem lies es sich wieder gut weg lesen und war für eine Zeit in der viel los ist, genau das Richtige.
Leider stach dieses Buch für mich nicht wirklich raus. Villeicht weil ich schon einige Agatha Christie Bücher gelesen habe. Leider spielte Miss Marpel im diesem Teil eher eine kleine Rolle und die restlichen Figuren waren allesamt ziemlich unsympathisch. Dennoch war auch dieser Teil unterhaltsam und die Auflösung konnte mich überraschen.
(I saw someone else inserted a gif and I found it absolutely great and funny!) I have become a tremendous fan of Agatha Christie and especially of her character Miss Marple, which I was introduced to through the 1960s movie adaptations. I have to admit that I was expecting something else from this book, though I still liked the complexity of the story. What struck me the most was that Miss Marple herself has such a litte, but significant role in this book. Though in the end, it is obviously her, who puts all the peaces together. My favourite character was indeed Pat, the rest of the Fortescue family was rather unpleasant, which is one downside of this story, I find. Nevertheless, I rated it with 4 stars as it was entertaining and - as it is always the case with Christie - inscrutable until the end.



















